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Thema: Bearbeiten Sie Ihre Bilder?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von moon am Fr, 21. August 2015 um 14:30 #

ich bin gezwungen meine bilder zu bearbeiten,
ich bin so hässlich :(

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Von Tuxentier2011 am Fr, 21. August 2015 um 14:55 #

Da ich viel RAW fotografiere müssen die Bilder sowieso durch Darktable. Einige sind gut so wie sie sind, andere brauchen meist ein wenig Tuning an Helligkeiten und solchen Dingen. Oder wenn es eine Nachtaufnahme ist was am Rauschen drehen. Ab und an schneide ich auch mal was zurecht und setze manchmal noch einen kleinen Rahmen darum und für dort einen kleinen Lizenzhinweis (meist CC) ein. Und die Metadaten fliegen vor Veröffentlichung raus.
Richtig viel drin "rummalen" mache ich aber nur sehr selten, ggf. wenn ich ein schönes Motiv habe, z.B. ein Portrait aber ich Schlagschatten im Gesicht habe oder etwas dergleichen.

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Von Max Maier am Fr, 21. August 2015 um 16:29 #

Ja, selbstverständlich bearbeite ich meine Bilder, woher soll denn ein Fotoapparat wissen wie ich das Bild haben will.

Minimale Bearbeitung:

- Beschnitt
- Weißabgleich, ggf. geringfügige Korrektur
- Belichtung/Tonwerkorrektur/Zonenwerkzeug
- Schärfung

Und bei besonderen Bildern wird natürlich der gesamte Kasten der Nachbearbeitung rausgeholt.

Mein Tipp: Lightzone!

CU Max

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Von debian-user am Fr, 21. August 2015 um 16:51 #

Ich erstelle eine Bildpräsentation damit:

http://ffdiaporama.tuxfamily.org

Bildverbesserungen sind mit ffDiaporama auch möglich. Man kann sogar Video-Sequenzen schneiden.

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Von Unerkannt am Fr, 21. August 2015 um 18:02 #

Ich mache nur äußerst selten selbst Bilder. Dementsprechend muss ich auch nur selten welche bearbeiten. Die häufigsten selbst geschossenen Bilder von mir dürften die Nummer im Parkhaus sein, mit der ich mein Auto wiederfinden kann. So ein Bild benötigt keine Bearbeitung.

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Von knipsius am Fr, 21. August 2015 um 21:34 #

Ich speichere prinzipiell in RAW und JPEG.

- Besonders sehenswerte Bilder werden nachbearbeitet, auch Bilder welche die Kamera nicht optimal entwickelt.
- Bilder mit inhomogener Beleuchtung können maskiert und machbelichtet werden -> Darktable
- Ein besonderes Muss der Nachbearbeitung sind Bilder unter schlechten Lichtverhälnissen, da sind darktable, AfterShotPro oder NeatImage gefragt.

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Von hjb am Sa, 22. August 2015 um 11:59 #

Bis vor kurzem habe ich Bilder nur selten bearbeitet. Inzwischen stelle ich aber oft fest, dass die Bilder zu dunkel sind, dann justiere ich den Gamma-Wert nach. Was ich aber immer mache, ist unscharfe und redundante Bilder zu entfernen.

Die Bearbeitung von Raw-Bildern ist derzeit noch kein Thema. Meine Kamera kann Raw, wird dann aber so langsam, dass es nicht praktikabel ist. Zeit für eine neue Kamera vielleicht...

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Von Helmut Newton am Sa, 22. August 2015 um 14:15 #

weil es doch nur belangloses Zeug ist.

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Von Wiesensohle am So, 23. August 2015 um 09:38 #

Das Script verkleinert, normalisiert und schärft die Bilder eines Ordners und fügt noch ein Copyrightzeichen ein. Bei Bedarf legt es auch (mit llgal und wput) automatisch eine Galerie auf meinem Webspace an. Praktisch, einfach, schnell!

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Von Strahlex am So, 23. August 2015 um 10:23 #

(RAW)-Bilder tut man ausarbeiten, nicht bearbeiten. Zum Beispiel mit Corel Aftershot.

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Von o.teske am Mo, 24. August 2015 um 08:22 #

Die meistenBilder bearbeite ich. Ich überreibe es nicht aber Tonwert, Kurfe, Sättigun und schärfen mache ich immer. Die gleichen Schritte hätte früher auch das labor von ALDI und Co gemacht. Es ist erstaunlich wie viel man selbst bei unscheinbaren Bilder erreichen kann.

Gruß
Oli

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Von juergenn2000 am Mo, 24. August 2015 um 11:04 #

... was denn nach der Aufnahme und eventueller Bearbeitung der Bilder passiert.
Die meisten Bilder werden wohl auf irgendeiner Festplatte kaum mehr beachtet werden (wenn sie es denn bis hier hin schaffen). Viel zu selten macht man sich die Arbeit, komponiert ein Foto, bearbeitet es und lässt es auf Papier ausbelichten um es dann zu zeigen oder an die Wand zu hängen.
Das ist wohl der Entwicklung der Smartphonekameras geschuldet die es jedem ermöglichen mal eben schnell ein Foto zu "knipsen". Das landet dann wahrscheinlich direkt auf einer Socialmedia Plattform auf der es flüchtig betrachtet wird.
Schade eigentlich, dass dadurch auch das Gefühl für gute Bilder verloren geht und immer weniger sich die Mühe machen gute Bilder zu machen und zu bearbeiten.

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