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Thema: Was war Ihr erstes Betriebssystem?

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Von ehWurst am Fr, 4. September 2015 um 14:19 #

fing ich 1999 mit vielen Ängsten mit W98 an, war aber nach kurzer Zeit von den Bluescreens so frustriert, und weil mich Computer aber faszinierten, und weil ich von Anfang an wissen wollte, was "unter der Haube" steckt - Linux wurde um diese Zeit massiv in den PC-Zeitschriften beworben - begann ich meine ersten Gehversuche mit Suse. Glaube, war 6.3. So lernte ich völlig unvoreingenommen die Grundlagen von Partitionierung, Installation, etc. Irgendwann kam ich dann über Mandrake zu Debian und bin seit vielen Jahren damit glücklich.

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    Von LollypopII am Mo, 7. September 2015 um 15:54 #

    Immer wieder derselbe Blödsinn mit den Bluescreens. Ich kenne MS seit MS-DOS 3.1 bis heute Win8.1, und ich habe keine Bluescreens gehabt, aber ich habe mir auch nicht jeden Scheiß auf die Festplatte geklatscht.

    Die Partionierung kann/konnte man auch unter MS-DOS lernen. Zwei Monate nachdem ich meinen ersten eigenen Rechner zum Geburtstag bekam, habe ich die 20 MB-HD plattgemacht, und aufgeteilt in C: und zwei logische LW D: & E:. Dafür braucht man kein Linux.

    Ach ja, Linux kenne ich auch, von SUSE 4.3 bis 11.2 - als Hobby. Die alten Zeiten ... schluchz ... :shock:

    SuSE 4.3 Handbuch

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      Von wandernder am Mo, 7. September 2015 um 16:05 #

      Nur weil du keine Bluescreen hattest, heißt das nicht, dass das Blödsinn wäre. Wieder einmal frage ich mich, warum Menschen ihre eigenen Erfahrungen als Mitte des Universums darstellen.

      Ich jedenfalls war von jeher sehr vorsichtig und sorgfältig mit meinen Installationen, und hatte gerade unter Win95/98 genug Bluescreens. Unter XP/Win7 nur ganz vereinzelt, unter Win8.x/10 noch keinen (hab ich aber auch erst seit ein paar Wochen).

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Von Franz Sauerzopf am Fr, 4. September 2015 um 14:29 #

RSX-11, war das, das Betriebssystem auf einer digital pdp11-10. Ist schon ein bisschen her.... Und vorsichtige Mausbewegungen waren noch wirklich weit weg. :)

Privat: ms-dos

Liebe Grüße
Franz

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Von Anonymous am Fr, 4. September 2015 um 14:34 #

Mein erste Rechner, ein C64, hatte ja kein OS....

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    Von Wutz am Fr, 4. September 2015 um 14:48 #

    Neumodischer Fuddelkram ....

    Mein erster Rechner war ein VC20 mit 3,4kB Speicher und Datasette mit 50 Baud.

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      Von Healing Hands am Fr, 4. September 2015 um 18:46 #

      VC20 ist doch neumodischer Kram, mein erster war ein ZX81 mit 1kb Speicher.
      Danach dann VZ200, C64, Atari ST, Atari TT, PC vom 286 bis i7, Raspberry Pi und Banana Pi.
      Mein erstes Linux 1993 DLD mit Kernel 0.99.5 mittlerweile seit über zwei Jahren nur noch Arch Linux auf allen Rechnern.

      MfG

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        Von Betriebssystem Mensch 2.0 am Sa, 5. September 2015 um 20:02 #

        ZX81 ist auch neumodischer Kram. Ich hab mit einem Abaskus "Rechner" angefangen. Davor, in einem früheren Leben, Höhlenmalerei, Steinmeiseln, Rauchzeichen und Papyrus. Wenn einem beim Höhlenmalen was Abstürzte, die Höhlendecke zB, hat man direkt ein Leben verloren und nicht nur den Verstand wie Heute. Das waren noch Zeiten.

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      Von Healing Hands am Fr, 4. September 2015 um 18:54 #

      gelöscht Doppelpost

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Sep 2015 um 19:47.
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      Von gustl am Fr, 4. September 2015 um 23:35 #

      Cool

      Da gab es Programme, die in den Cash eines derzeitigen Mobitelefonprozessors reinpassen, und zwar locker.

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    Von Bolitho am Fr, 4. September 2015 um 16:07 #

    Meiner auch! 01.05.1990 :love:

    Aber: Natürlich hatte der ein OS! Dieses hieß sogar Kernal :angel:

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    Von klonk am Fr, 4. September 2015 um 16:34 #

    Bei mir war es Ende 1985(ich war 13) der COMMODORE C-116 mit Datasette. Kann man den BASIC-Interpreter als Betriebssystem bezeichnen?

    • 0
      Von mikevx am Fr, 4. September 2015 um 17:42 #

      War bei mir ähnich. Hab den alten Schneider CPC 464 von meinem Vater bekommen. Wie das OS unter dem Basic hies weiß ich nicht. Dann kam aber auch schon bald der Amiga. Und nach einem Kurzen Ausflug über OS/2 und Win95 war ich schnell bei Linux

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      Von furanku am Sa, 5. September 2015 um 14:37 #

      Der Basic-Interpreter war eher Shell und Entwicklungsumgebung in einem. Aber natürlich hatten auch die 8-Bit Homecomputer ein Betriebssystem. Auch dort musste die Hardware initialisiert und Treiber für diese zur verfügug gestellt werden, Programme ausgeführt werden, usw. . Nur hatte man das damals eben nicht modularisiert und alles in ein ROM gepackt, auch gab es keine "schönen" Schnittstellen und man sprang die entsprechenden Funktionen des Kernels eben direkt mit einem Sprung an die entsprechende Adresse des ROMS an. So gesehen hatten die Homecomputer ein Betriebssystem, auch wenn viele der heutigen Abstraktionsebenen noch nicht vorhanden waren.

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    Von Butzel am Sa, 5. September 2015 um 21:40 #

    Ganz ohne Betriebssystem war der Commodore nicht, zuerst war das immerhin noch der Kernal (quasi das BIOS) vom C64 und dann das Commodore BASIC V2 (welches ursprünglich von MS stammt).

    IMHO hätte dortens statt GEOS also BASIC (bzw. GEOS oder BASIC) stehen sollen ;)

    Grüsse

    butzel

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Von glasen am Fr, 4. September 2015 um 14:38 #

GEOS war kein Betriebssystem, sondern ein grafischer Aufsatz für das Commodore C64 OS, auch wenn der Hersteller es als "Operating System" bezeichnet hat.

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    Von Jup am Fr, 4. September 2015 um 15:21 #

    Jup, das fiel mir auch direkt ein. Das Betriebssystem war C=64 und vielleicht später C=128.

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    Von Bolitho am Fr, 4. September 2015 um 16:16 #

    Das ist so nicht korrekt! Denn GEOS hat das Kernal-ROM komplett ausgeblendet und somit auch nicht genutzt. Da es damit vollständig selbständig auf der nackten Hardware lief, ist es de facto tatsächlich ein Betriebssystem.

    Ich habe auf die schnelle leider keine Quelle als Beleg gefunden oder parat, kann aber bei Bedarf aus dem 64er Magazin einen Scan erstellen, in dem das beschrieben wird ;-)

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    Von irgendwer am Fr, 4. September 2015 um 16:54 #

    Das ist bei Windows 3.x auch nicht anders. Das ist eine GUI für DOS.

    Bei der Abstimmung kommt es also ein wenig auf das persönliche Empfinden an, wie man das selber wahrnimmt.

    Wenn man halt nicht den DOS-Unterbau sondern der Windows-GUI angefangen hat, dann ist Windows irgendwie ja schon das eigentliche Betriebssystem. Bei GEOS nicht anders. Beides wird allgemein als Betriebssystem anerkannt und bezeichnet.

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    Von beccon am Sa, 5. September 2015 um 20:09 #

    Mag sein (das ist eine "rückportierte" DOS/Windows 3.1 Diskussion)

    Unglaublich aber: Auf Geos hatte ich 1990 meine Semesterarbeiten (Mathe, Algebra, Logik) geschrieben und mit einem 7-Nadler auf Leperellopapier (mit Perforation an der Seite, für die Nachgeboren) gedruckt. Das ging richtig flott mit der auch für damalige Verhältnisse schon nicht mehr aktuellen Technik. Selbst die DDR robotron Rechner hatten damals 128kb RAM und manchmal auch schon eine Festplatte (5MB glaube ich waren das- soviel wie 7-8 auf CP/A formatierte 5 1/4" Disketten)

    Weit später, Mitte der 90er kehrte ich zur GUI zurück (Windows 3.1) - und die Oberfläche war trotz viel schnellerer Hardware wesentlich zäher. Das Geos war nicht wirklich schlecht.

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    Von Moinsen! am Sa, 5. September 2015 um 21:12 #

    Der Rest auch nicht, bis auf AmigaOS, Unix, LInux & MacOS. Der Rest war doch nichts weiter als eine Ansammlung von Funktionen. :D

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Von beccon am Fr, 4. September 2015 um 14:44 #

Der Sinclair war der einzige Computer, der sich 1984 im heimischen Sachsen mit den mühsam zusammengesparten Westmark erwerben ließ (ich glaube das waren 250 DM + 150 für die 16 KILO byte Speichererweiterung, ohne die eigentlich gar nichts ging)

Aber ergänzt mit solider DDR bzw. Sowjettechnik (Stern-Recorder als Datenspeicher und Yunost - Schwarzweißkofferfernsehr als Monitor) hatte es das System in sich: Basic, einige numerisch/mathematische Verfahren fürs Abi und dann der Abstieg tief in das System mit der "Maschinensprache" (Z80 Assembler) Keine extra Software, keine Spiele, keine Literatur außer den 30 Seiten Handbuch. Alles selbst machen und erkunden.

Das war nützlich, denn an der Uni ab 1986 fiel mir die Einarbeitung in CP/M (bzw. mit den Ost-Eigengewächsen SCP und später CP/A) recht leicht - Turbopascal und später C waren die Programmiersprachen.

Im letzten Jahr an der Uni hatten wir eine z.T. bessere Ausstattung als manche Hochschule im Westen - mehrere Sinix Kisten, damals moderne PCs - Unix, Shell usw.

Die 90er sahen Windows 3.11 - 98 und so einen Murx bis ich noch bevor der "Y2K Bug" hätte zuschlagen konnte auf die Helle Seite wechseln konnte: - SuSE 6.3 (damals noch im Buchladen gekauft) und schließlich Ubuntu.

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Von tronco_flipao am Fr, 4. September 2015 um 14:50 #

...war 1994. Es war Sommer, ich hatte Monatelang gespart und fühlte mich bereit für den grossen Schritt. Ich hatte mich in ein Hiscreen Tower von Vobis verkuckt. Gross, mit Turboknopf. Das dual speed CD Laufwerk kostete extra, musste ich aber auch haben.
Vom Betriebssystem hatte ich keine Ahnung, ich brauchte einfach einen PC zum tippen und IndianaJones oder HistoryLine spielen.
Ich war dann doch ziemlich überrascht, dass da ein OS/2 installiert war.
Wurde ziemlich schnell durch ein Windows 3.1 ersetzt. (Legen sie die Diskette 7/18 jetzt ein...). Danach auf Windows 95 upgedatet und dieses wiederum durch ein Suse 5.1 ersetzt.

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    Von Nur ein Leser am Fr, 4. September 2015 um 15:32 #

    :)
    War bei mir so ähnlich.

    Nach langem Drängeln hatten meine Eltern mir einen ollen Computer von Bekannten besorgt - einen Apple IIc (https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_IIc). Der war aber 92/93 natürlich schon Uralt-Eisen und konnte mich nicht wirklich begeistern. Nach ein paar Anläufen und halbherzigen BASIC-Spielereien war die Faszination schnell dahin. Von daher zähle ich das (und ProDOS) nicht wirklich als Einstieg.

    Der kam dann irgendwann 93/94 mit einem ersparten System von Vobis - AMD 486 DX/2 mit 8MB RAM und 420 MB Festplatte, war gar nicht schlecht für die Zeit. Als Betriebssystem war, ebenso wie bei Dir, OS/2 Warp vorinstalliert (https://de.wikipedia.org/wiki/OS/2#OS.2F2_3.x).
    Auch gar nicht schlecht für die Zeit, zumal im Vergleich zu der MS-DOS 6.2 / Windows 3.11 - Kombination, die sonst so üblich war. Ich habe ein bisschen damit experimentiert und sehe das als meinen Einstieg und mein erstes Betriebssystem (also "Sonstiges" in der Umfrage).

    Hat allerdings nicht viel genützt, nach kurzer Zeit musste OS/2 von der Platte runter und MS-DOS und Windows kamen drauf - schließlich wollte ich Wichtiges mit dem Rechner machen, nämlich die aktuellen Spiele zocken :D
    Das ging leider nicht mit OS/2...

    Danach habe ich die übliche MS-Leidensgeschichte mit Win95, 98, NT 4.0 (auf Uni-Rechnern), XP bis zu Vista mitgemacht, bevor ich endgültig zu Linux gewechselt bin.

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Von cevin333 am Fr, 4. September 2015 um 14:57 #

war CAOS auf dem KC85. Aber den war ich leider nach ein paar Stunden wieder los. Dann hab ich mit meinen Brüdern Das Begrüßungsgeld für einen c64 zusammengelegt. Und nein, der hat nie ein GEOS zusehen bekommen.

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Von wurzel am Fr, 4. September 2015 um 15:05 #

mit Diversi-Dos.
Das musste man in den USA bestellen und kam per Post auf einer einseitigen 5 1/4-Zoll-FD (140 KB Kapazität)

Klar hatte man damals Diskettenlocher damit die Scheiben beidseitig benutzbar waren.
Ruck-Zuck kam eine z-80-Karte mit CP/M und Wordstar+dbaseII dazu. Boa war das Power !!

Und Programmiert wurde in Applesoft-Basic. Super-Tool!

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    Von Aeppler am Fr, 4. September 2015 um 20:11 #

    140 KByte ? häää.

    mit 35 Spuren softsektoriert.
    Mit 40 Spuren waren das 160 KB mit einem kleinen Patch.
    Und gelocht hamma mit normalem Bürolocher.
    JO und das ganze mit WhiteSmith C und Aztec C.
    Übrigens gab es auch noch MBasic 5.2 und GBasic 5.2 für CP/M 2.2.
    Später dan rPHI Controller und TEAC 55GFR 640KByte.
    Und dann wurde es mit Locksmith und Cameo-HD professionell.

    Soviel Zeit mus sein !

    Wir wollen doch Wozies Dreammachine nicht mit der
    ganzen Dutzendware vergleichen.

    ;)

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Von Dani S. am Fr, 4. September 2015 um 15:29 #

Auf dem Atari gab es kein OS. Auch auf dem Canon V-20 war ein ROM BASIC der Standard. Ich hatte aber eine 3.5" Disk mit einer speziellen Version von MS DOS für MSX :-)

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    Von wer am Mo, 7. September 2015 um 12:22 #

    Doch hat es. Das ist das "TOS"
    "The Operation System" oder "Tramiels Operation System" oder wenn man nach den Amiga-Leuten geht "Trash Operation System" :-)

    Es war ein von PC/M und GEM abgeleitetes System.

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Von V_180_358 am Fr, 4. September 2015 um 15:40 #

Mitte der 80er.
Die " Bedienungsberechtigung" dafür habe ich sogar noch in meinem Wehrdienstausweis stehe.

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Von mw am Fr, 4. September 2015 um 15:44 #

NOS auf der CDC Cyber, VMS auf der VAX, zuvor noch CP/M auf dem 8085 und OS-9 auf 68k Systemen

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    Von pvb am Fr, 4. September 2015 um 17:16 #

    8085 und OS-9 habe ich nicht kennen gelernt,
    sonst aber alle anderen.

    Später dann noch 8051, TDS, Helios, Ultrix, Linux, Maemo.

    Ja klar DOS, Windows, OS-X, Android natürlich auch.

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Von George99 am Fr, 4. September 2015 um 16:23 #

war die Befehlszeile eines TI-99/4A mit Extended Basic, den es zur Konfirmation gab. Leider eine durch dumme Designentscheidungen sehr beschränkte Kiste, trotz des damals einzigartigen 16bit-Prozessors in einem Homecomputer. Es folgte dann ein C64, auf dem dann "richtiges" Programmieren, sprich Assembler, möglich war :)
Ein paar Jahre später kam dann der Amiga 500 gefolgt vom Amiga 1200 und schließlich dann doch ein PC mit Pentium 75, der mit Win 3.11, OS/2 Warp und Linux (Suse Snapshot 1995) gequält wurde...

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Von IHR am Fr, 4. September 2015 um 16:36 #

das neuronale Netz meines Gehirns.

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Von pvb am Fr, 4. September 2015 um 17:02 #

sondern Googled mal nach:
rsx-11m

Aber die allerersten Gehversuch waren FORTRAN 77 mit Lochkarten auf einer Cyber 76 von Honeywell Bull
https://en.wikipedia.org/wiki/Control_Data_Corporation
Aber was das für ein Betriebssystem war, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

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Von shovelhead am Fr, 4. September 2015 um 18:56 #

eigentlich fing es mit einem programmierbaren TI 57 und danach HP 48 CV an. Dann kam der C64 und danach ein Apple II + mit grünem Monitor

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Von Manfred am Fr, 4. September 2015 um 22:08 #

Keine Ahnung, wie das Betriebssytem hieß, aber ich hab mit nem Spectravideo CompuMate¹, eine Erweiterung für die gute alte Atari VCS 2600er Konsole begonnen und erste Programme in Basic geschrieben. Gefolgt von einem Commodore C128D, Amiga 2000 und 3000 (letzterer ist hier immer noch gelegentlich im Einsatz). Auf dem lief dann auch das erste Linux² und Linux ist es dann auch bis heute geblieben, erst SUSE und mittlerweile Debian. Die Hardware hat sich alt mit den Jahren etwas modernisiert :-)

¹ https://de.wikipedia.org/wiki/Spectravideo_CompuMate
² http://www.cucug.org/amiga/aminews/1998/981110-ossowski.html

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Von Cincinatus am Fr, 4. September 2015 um 22:20 #

Oh jeee.
Das war MS-DOS 5.0 mittels 5,25Floppy auf nem 286 mit mehren KB Ram! 256/512KB? Weiß nicht mehr.

So sahen die aus:

http://1.1.1.1/bmi/images.thomann.de/pics/prod/214610.jpg

Übrigens, für Retro-PC-fans:

http://www.dosforum.de/
:-)

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Von Dralog am Fr, 4. September 2015 um 23:11 #

Also, wenn ich als Basis das Betriebssystem meines ersten eigenen Rechners nehme, dann hieß das laut Wikipedia Z9001-OS (auf einem KC87) ;)

Davor hatte ich aber schon mit CAOS "gearbeitet" (auf einem KC85/2).

Wobei beide nur als Loader für das BASIC dienten :D

1989 kam dann noch ein KC compact ins Haus, dann war Schluss mit der DDR-Technik. Der nächste Rechner war ein Mega ST 1, bevor ich dann Mitte 1992 auf IBM-kompatible Rechner umstieg. Erster war ein Philips mit 80386sx, 2 MB Arbeitsspeicher und 120 MB Festplatte sowie MS-DOS 4.01. Den Diskettensatz habe ich sogar noch (inkl. Works 2.0). Den Rechner dagegen kennt nicht einmal mehr Google ;)

Sven

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Von asdfghjkl am Fr, 4. September 2015 um 23:17 #

Was lernen wir aus diesen Kommentaren? In etwa: Alles alte Knacker, die mit Datasette (oder sogar Lochkarten) angefangen haben und heute Debian benutzen :)
Ich übrigens auch! :)

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    Von Wie wahr! am Sa, 5. September 2015 um 00:41 #

    Wolfgang Rudolph und Wolfgang Back, vom CC.
    Na, kennt die beiden noch jemand?
    Übrigens, die beiden machen immer noch fett Audio und (Web)-TV.

    http://www.cczwei.de/

    :-) :-) :-)

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Von mleile am Sa, 5. September 2015 um 01:13 #

"Exec 8" auf einer Univac 1108

https://en.wikipedia.org/wiki/OS_2200#Exec_8

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Von erikms5 am Sa, 5. September 2015 um 01:25 #

auf einem Tandy TRS-80 Modell 1 (1982), später (1986) CP/M auf Apple Nachbau mit Z80-Karte

mehr dos
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Von Vinus Rostdalls am Sa, 5. September 2015 um 02:38 #

mit ca 4 jahren hat mich ein xt mit dos gefangen genommen, der über win3.11 irrungen und windows xp wirrungen nach einem linux ausflug in den 90ern seit 2005 fest in suse hand hat.... aber die dosbox zum zocken ist nicht nur auf der halbjährlichen retro-LAN gefragt :D hach, war das leben einfach ohne speicherschutz und mit "schnellem" reboot....

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Von Anonymous am Sa, 5. September 2015 um 08:10 #

Auf meinem ersten PC war Windows 98 drauf, aber nicht für lange. Die Beziehung zu MS hat für mich nur zwei Monate gedauert. W98 war definitiv nicht geeignet für cholerische 40jährige Einsteiger.

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Von Piet.Lu am Sa, 5. September 2015 um 12:54 #

Da ich 93er-Jahrgang "erst" Ende 2002 einen PC bekam, war mein erstes BS Win XP.

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    Von der-don am Sa, 5. September 2015 um 13:24 #

    Genau! Nur dass ich 92er Jahrgang bin, aber auch Ende 2002 mit XP angefangen habe. Mit einem ALDI-PC.

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Von Thomas Giese am Sa, 5. September 2015 um 14:50 #

das war mein erster Kontakt mit einem Rechner. Ende der 80er habe ich dann meinen ersten PC, eine 286er mit MS/DOS 3.3 gekauft.
Eine Anmerkung zu den Windows-Versionen:
Genau genommen waren die Windows-Versionen vor XP gar keine eigenständigen Betriebssysteme, auch wenn man sie sehr gerne so bezeichnet hatte. Das waren alles grafische Oberflächen auf einer DOS-Basis.

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    Von wurzel am Sa, 5. September 2015 um 16:56 #

    Genau genommen waren die Windows-Versionen vor XP gar keine eigenständigen Betriebssysteme, auch wenn man sie sehr gerne so bezeichnet hatte. Das waren alles grafische Oberflächen auf einer DOS-Basis.

    na .. nicht ganz so .. ab windows NT 3.51 bzw NT 4 waren das schon richtige BS.

    die Hobby-Schiene bis Windows Millenium war weitgehend DOS-gestützt. Weitgehend . ..

    Das letztere ist diskussionsfähig.

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Von PhilippOtto am Sa, 5. September 2015 um 20:34 #

Commodore Basic
7167 Bytes free.

... seufz, so sah der Startbildschirm aus

Habe ich immer noch auf dem Speicher, mag aber nicht mehr starten.
Bekommen hatte ich ihn so um das Jahr 1979.

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Von Johann am Sa, 5. September 2015 um 21:12 #

das war in der CSSR in der französischen Lizenz hergestellter Bull GAMMA 140, ähnlich dem IBM 360. Hat schon Lochstreifen gehabt.

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Von sputnik1969 am Sa, 5. September 2015 um 22:00 #

doppelpost

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05. Sep 2015 um 22:01.
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Von sputnik1969 am Sa, 5. September 2015 um 22:00 #

Kosmos Experimental-Computer war mein erstes "OS", gefolgt vom üblichen C64 und Amiga, auf dem dann auch mein erstes BSD lief...

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Von Max Maier am So, 6. September 2015 um 13:00 #

Moin,

anhand der Antworten kann man doch gut sehen, dass sich auf der Seite von pro-linux.de eine für das Web eher untypisch alte (mich eingeschlossen) Leserschaft befindet.

Ist Linux für junge Leute nicht mehr attraktiv genug? Oder warum sind hier so viele Leute, die AmigaOS, CP/M, DOS, TOS und Win 3.1 als erstes Betriebssystem nennen, diejenigen sind alle wohl schon über 30 Jahre am Computer.

CU

Max

mehr MDT
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Von AlterSack am So, 6. September 2015 um 23:48 #

Das war 1981 das BOSS.

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Von o.teske am Mo, 7. September 2015 um 08:23 #

Also mein erster PC war ein Sinclair ZX80, damit hat alles angefangen. Dann der ZX81, nach kurzer Zeit dann ein Comodore 4032 (CBM) und dann erste ein frei fliegender (das Gehäuse kam erst später) PC-XT mit DOS 2.11.
Gruß
Oli

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Von o.teske am Mo, 7. September 2015 um 08:23 #

Also mein erster PC war ein Sinclair ZX80, damit hat alles angefangen. Dann der ZX81, nach kurzer Zeit dann ein Comodore 4032 (CBM) und dann erste ein frei fliegender (das Gehäuse kam erst später) PC-XT mit DOS 2.11.
Gruß
Oli

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Von Tuxentier2011 am Mo, 7. September 2015 um 10:16 #

Kein richtiges OS, aber das, was auf den KC85-Rechnern (DDR) draufwar. Hauptsächlich ein Basic-Interpreter und eine Art OS hieß glaube ich KAOS.
Danach (Wende) bei Freunden C64, Amiga, Atari und dgl. mitbekommen; das erste eigene war dann MS-DOS 6 auf einem 486. Ich habe lange dran geklebt, denn dieses Windows (3.11) fand ich unmöglich (Ressourcenverbrauch). Als es dann hieß Windows wird jetzt das neue Haupt-OS, wollte ich weinen. Zu der Zeit hatte ich dann auch schon vom Tux gehört. Habe 95 fast übersprungen und mich dann über viele Jahre mit 98 "arrangiert". Immerhin war noch das DOS drunter, wenn was schiefging hatte man seine Kommandozeile. Dann habe ich mir SuSE 9.0 zu Weihnachten selbst geschenkt (richtig offizieller Karton mit Büchern und Medien). Ich war ziemlich geflasht, leider gab es arge Probleme mit dem Internet via Eumex, da ging mal gar nix. Irgendwann, alle Welt hatte schon längst XP und ich noch 98, bin ich dann über einen Freund zu Gentoo gekommen. Ich meinte noch, hey, das ist doch dieses Linux zum Selberbauen/compilen. Das ist ja völlig irre. Aber ich war natürlich interessiert. Tja... und bei Gentoo bin ich noch heute. Dienstlich hatte ich mit allem anderen auch zu tun, NT3, 4, XP, Vista, 7. Die 8 und 10 habe ich von Ferne privat gesehen und bin noch weiter ausgerissen als vor Vista. Ich habe mich, nach einiger Zeit bash gefragt, wie ich die DOS-Kommandozeile jemals toll finden konnte. Diese Bash war eine ... Offenbarung. Was da alles ging. Und was man noch alles lernen konnte. Und wie viel mehr immer noch geht, wenn man mal Zeit hat sich damit zu befassen.
Heute habe ich auf allen Rechnern oberhalb von i486 Gentoo drauf, bin froh, die Wahl zu haben z.B. auch kein systemd zu nutzen ;) . Verwandten die Linux haben wollen mache ich aber immer noch eher openSUSE oder sowas drauf. Privat nutze ich noch ein XP (bei Linux bleeding edge, bei Windows tut jeder Wechsel weh..., außerdem mag ich MS aufgrund deren Gebarens nicht) für Anwendungen und Spiele die eben nicht portiert sind; dienstlich bin ich so gesehen durch ein paar Sachen drauf angewiesen und mit Wine bin ich noch nicht ausreichend warm geworden bzw. mir sind ein paar Anwendungen um die Ohren geflogen oder waren nur sehr eingeschränkt nutzbar. Ein paar andere Sachen, die aber gut liefen, habe ich sogar auf Arbeit einfach über Wine laufen lassen (eine einfache Maschinensteuerung auf einem ThinClient).
Wenn ich mal Zeit habe möchte ich mich auch im BSD-Bereich umsehen oder mal sehen ob HURD schon läuft... Bei ReactOS bin ich auch am Überlegen ob das evtl. noch ein Hilfsmittel sein könnte für W32-Programme...

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    Von wer am Mo, 7. September 2015 um 12:39 #

    ReactOS ist nett, ist aber bisher nur für Spezialfälle Interessant.
    z.B für Maschinen-Steuerungen die bisher auf XP liefen, die Treiber in den Ressourcen zur Verfügung stehen, oder sehr simpel sind, ist das durchaus interessant.
    Die Hardware auf der es läuft ist nicht nicht enorm. Viele Treiber versagen einem noch den Dienst, oder sind kompliziert zu installieren. Aber es bessert sich mit jedem Monat ein bisschen. In Drei Jahren oder so dürfte es eine wirkliche Alternative zu WinXP sein.

    Wine ist inhärent problematisch, da es keine Simulation sondern eine Emulation der Win-Schnittstelellen ist. Da gibt es immer wider Probleme mit Fehlenden Libs, und Inkompatibilitäten.
    Wenn man was mit Wine zum laufen bekommen hat läuft es Ok und viel schneller als in einer Emulation und ist besser in den Desktop integriert.

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    Von Pro am Mo, 7. September 2015 um 17:12 #

    Mein Erstkontakt war ein Plus4 von bekannten dann der C64 von einem Freund... mein erste eigener Rechner war ein Commodore PC20 mit DOS 4.0.1, dann kam irgendwann OS/2, 1997 Win3.11 zum faxen per ISDN (das ging damals mit Linux noch nicht), dann Linux und 1999 kam dann FreeBSD und NetBSD dazu. 2005 kam noch Solaris/Opensolaris und seit 2007 nur noch FreeBSD auf dem Server und Linux auf dem Desktop.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07. Sep 2015 um 17:15.
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Von LollypopII am Mo, 7. September 2015 um 16:50 #

Mein erster Computer überhaupt war ein Apple IIc den man sich ausleihen konnte: "Try an Apple IIc".
Aufgrund günstiger Umstände konnte ich den Apple über die Weihnachtsfeiertage bis zum 2.1. des neuen Jahres ausprobieren; zehn statt sonst zwei Tage. - Mein erster eigner war dann aber ein PC, ein Plantron mit MS-DOS 3.1.

Try an Apple IIc

mehr CPM
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Von ein Gast am Do, 10. September 2015 um 14:35 #

Mit CPM auf einem Armstrad (Schneider Joyce) fing alles an....
danach wechselte ich zum Atari ST mit Rainbow TOS 1.4 (520 STM mit Speichererweiterung auf 1 MB + PC Emulatorkarte + 68000er Bauprojekt OMTI Controller für eine MFM Festplatte). Das System incl. der Seagate ST412 (5 1/4" volle Bauhöhe, 10MB) läuft noch. Auf dem System lief außerdem DOS, Minix und Mac OS.
Dann kam DOS und MS OS/2 (jaja, die haben das damals vertrieben....)
Danach habe ich mich mit VM/CMS und VM/XA und XENIX beschäftigt. Zu selben Zeit hatte ich mit einem Bekannten ständig zusammengehockt und direkt nach dem Posting auf der MINIX Mailingliste entsprechende Sourcen von ftp.funet.fi gezogen und das dann durchgebaut....Linux...

Ab 1990 wird die Liste dann aber zu lang, um in diesem Artikel aufgelistet zu werden :-)

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