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Thema: Wieviel RAM hat Ihr Desktop-System?

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Von schmidicom am Fr, 23. Oktober 2015 um 14:18 #

Ich habe sogar meinem Laptop 8GB gegeben weil es unter Gentoo einfach angenehmer ist.

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    Von Butzel am Mo, 26. Oktober 2015 um 21:55 #

    Wieso bei Gentoo ?

    Also bei meinem Gentoo-Desktop komme ich seltens über 4GB Auslastung im "normalen Nutzungsbereich". Erst wenn ich meine VMs oder Spiele starte nutze ich mehr.

    Grüße

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Von tronco_flipao am Fr, 23. Oktober 2015 um 14:45 #

Ich hab bei meinem Dell Latitude D410 der ursprünglich mit 256 MB gekauft wurde, einen 2GB Riegel aus einem kaputten Laptop eingebaut. Reicht für Desktop-Betrieb mit Fedora und XFCE vollkommen.

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Von HMEDW am Fr, 23. Oktober 2015 um 14:55 #

Der Rechner läuft mit Debian Wheezy.
Machen 16 GB RAM Sinn?

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Von b33p am Fr, 23. Oktober 2015 um 14:55 #

Ich benutze auf meinem Desktop 4 GB an Ram. Das reicht mir vollkommen, er ist, wenn alle Programme laufen, die laufen sollen, zu ca. 50% ausgelastet.

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Von ein Gast am Fr, 23. Oktober 2015 um 15:17 #

Mein Notebook hat 32 GB. Bei Virtualisierung mit einer laufenden Entwicklungsumgebung hat man eigentlich nie genug RAM.
Außerdem ist es praktisch bei Audiobearbeitung mehrere UNDO Schritte zu haben....

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Von smurfy_ am Fr, 23. Oktober 2015 um 16:32 #

32GB in meinem Desktop-Rechner (i7 4930k, 6 cores auf 4.8GHz)
24GB im Notebook, dient auch als mein Arbeitsrechner im Büro (Lenovo W530, i7 3820QM)

Auf beiden Rechnern nutze ich unter KVM diverse VMs zur Entwicklung und zum testen. Beide unter Gentoo und mit einer Ramdisk für /var/tmp/, um die SSD zu entlasten.

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    Von 1ras am Sa, 24. Oktober 2015 um 01:07 #

    Da hast du aber was falsch verstanden, /var/tmp soll in keine Ramdisk, denn es ist der Teil von tmp, der auch nach einem Reboot noch vorhanden sein soll. Anders sieht es mit /tmp aus, welches einen Reboot nicht überleben muss.

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      Von smurfy_ am Sa, 24. Oktober 2015 um 08:41 #

      Ich meinte nicht /var/tmp sondern /var/tmp/portage, welches von Portage als Arbeitsverzeichnis zum kompilieren verwendet wird. In /var/tmp liegt ja auch ccache. Es hätte nicht viel Sinn ccache einzusetzen wenn das Verzeichnis mit jedem Neustart gelöscht wird.

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Von stheel am Fr, 23. Oktober 2015 um 17:26 #

Jo, derzeit hab ich noch 4GB aber es steht bald neue Hardware an.
Neues Mainboard und ne SSD und dann kommen da einfach mal 32GB Ram rein. Soviel kann das neue Board dann ab.
Warum soviel:
Da die Erstellung eines Fotobuches meinen Rechner so in die Knie gezwungen hat (nebenbei waren noch firefox und clementine am laufen).
Außerdem spiele ich jetzt öfter mit virtualbox rum.
Da will ich für die Zunkunft und weitere spielereien gerüstet sein.
Das Aufrüsten des alten Boards wäre leider nur noch mit gebrauchten alten riegeln und das will ich nicht)

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23. Okt 2015 um 17:29.
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    Von Unerkannt am Fr, 23. Oktober 2015 um 19:46 #

    Du könntest auch zunächst mit 16 GB starten und schauen ob dir das reicht. Am Desktop sind zwei Riegel Arbeitsspeicher schnell nachgerüstet und Speicher wird eher billiger als teurer. Ungenutzt ist Speicher eben auch nur Geld- und Ressourcenverschwendung.

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      Von stheel am Fr, 23. Oktober 2015 um 19:58 #

      Ja da magst du nicht ganz unrecht haben aber so habe ich schon bei dem anderem Board gedacht. Jetzt wollte ich aufrüsten und schwups kauf ich gleich ein neues Board. (und nen neuen Prozessor usw.) Dann lieber gleich mehr RAM dieses mal. :-)

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      Von 1ras am Sa, 24. Oktober 2015 um 01:14 #

      Das ist nur bedingt richtig, Speicher wird nur so lange billiger, wie der Speichertyp in aktuellen Systemen zum Einsatz kommt. Sobald dies nicht mehr der Fall ist, wird Speicher wegen geringerer Nachfrage wieder teurer.

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Von Dralog am Fr, 23. Oktober 2015 um 20:33 #

Mein Desktopsystem hat 32 GiB und mein Entwicklungslaptop 16 GiB (jeweils das Maximum, was rein geht). Da ich extensiv mit VMs arbeite, brauche ich das auch :) Mein Office-Laptop hat dagegen "nur" 4 GiB und mein Libre-X200 hat auch 4 GiB.

Sven

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Von Selberbauer am Fr, 23. Oktober 2015 um 21:00 #

zur Zeit:
2x2GB auf nem damaligen Ivy High-End-Chipsatz-Board (2012-Neu)+ die preiswertesten Komponenten.
2-Kern Pentium CPU (Neupreis /CPU in Box/ ca 50-60,-€ !!->Fachhändler) Midrange Graka, kleine HDD, Kabelei ect pp aus der Bastelkiste.
Die jeweiligen Komponenten werden pöapö getauscht und der Ram kann und wird nach und nach , auf alle Fälle bei Bedarf, bis 32GB erweitert werden.
Damit sollte ich bis 2022/2025 dicke hinkommen.
Ist ne rein Surf und Lesekiste. Eventuell mal ein kleines Game oder ne DvD .
Das alles natürlich unter Linux Mint 64bit. :-)

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Von Max Maier am Fr, 23. Oktober 2015 um 21:43 #

Ich bin ein durchschnittlicher User, ein wenig Office, ein wenig Internet, Fotobearbeitung und Programmierung.

Dafür reicht ein Mittelklasseprozessor und auch eine mittelmäßige Speicherausstattung: 8GB

Mein Notebook ist ein Verschleißartikel, nach spätestens 3 Jahren und permanentem durch die Gegend tragen gibt es dann irgendwann mechanische Verschleißerscheinungen. Und in 2-3 Jahren werde ich dann wieder neu entscheiden, was ich brauche. Im Moment reichen mir 8GB und ich konnte noch nicht feststellen, dass ich die jemals wirklich gebraucht habe.

Für mehr RAM bräuchte ich auch andere Anwendungen.

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    Von 1ras am Sa, 24. Oktober 2015 um 01:24 #

    Wenn der Notebook mechanisch alle 3 Jahre "durch" ist, bieten sich Business-Notebooks an, da stabiler verarbeitet, die halten dann auch länger durch. Sind gebraucht als Leasing-Rückläufer auch zu guten Konditionen zu bekommen.

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      Von Max Maier am So, 25. Oktober 2015 um 10:34 #

      Ich verwende Thinkpads der R oder später der L Reihe.

      Aber ein Notebook hat die Notbremsung eines ICEs nicht überlebt, ein Pott Kaffee ist in das Gehäuse gelaufen, damals gab es noch keine Wanne unter der Tastatur.
      Ein Notebook spiele Frisbee und flog vom Schreibtisch sehr elegant quer durchs Zimmer.
      Ein Notebook wurde gestohlen usw.
      Das hält dann leider auch kein Businessnotebook aus.

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        Von Karsten Rehberg am So, 25. Oktober 2015 um 11:26 #

        Das muss dann aber an den Thinkpads liegen.

        Wie oft ist mir mein 9 Jahre altes Dell schon heruntergefallen, oder wie du schreibt "frisbeeartig von Tisch geflogen" wenn ein Kind vorbeirannte und Kabel erwischte. Er ist mir auch schon die Treppe heruntergepurzelt, aufgeklappt und eingeschalten. Nur als ein Kind seinen Saft über das laufende System kippte, hat es einen Ram-Riegel gekillt.

        Womit wir beim Thema wären: mit nur noch 1 GB war vermehrt Festplattenaktivität sichtbar, aber er wird nicht spürbar langsamer. Dabei lasse ich ihn oft nur mit 800 MHz laufen wegen des mittlerweile hörbaren Lüfters ( und zum Strom sparen, auch mit Netzteil ). Wenn hier einige schreiben, daß sie mit High End Geräten nichtmal KDE aufkriegen, von Anwendungen war noch nicht die Rede, dann ist das schlichweg Quatsch.

        Der Oldtimer läuft nun mit 4 GB (maximum, denn 32 bit) und ich sehe mich sogar für die Zukunft gerüstet.

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          Von spaetschicht am So, 25. Oktober 2015 um 15:28 #

          Das muss dann aber an den Thinkpads liegen.

          ja.

          allerdings ist die R-Serie (und der Nachfolger L-Serie) nicht zu vergleichen mit der T-Serie

          Ich rede hier von der 'alten' R-Serie von IBM. Die war nicht so stabil verarbeitet, wie die T (p) - Serie.

          Flexing-Effekt:
          die T4xer hingegen waren dann von der Bauart auch dünner als das T20er und hatten dann diesen sogenannten Flexing-Effekt (Bruch beim Tragen am Bezel)

          Ich arbeite seit 2000 mit Thinkpads (T20,T41p, T60,T61, x200,x200s). Bis auf die zwei erstgenannten funktionieren noch alle und sind auch in Betrieb.
          Die T6xer haben bei mir 2x2GB Ram (weil 32Bit Systeme) die beiden anderen haben 8GB RAM.
          Das X200s hat nur eine 1,6 MHz CPU und funktioniert als Kommunikationswerkzeug noch super....

          Ich weiß allerdings nicht, auf was ich in 2-3 Jahren arbeiten soll, da Lenovo mit ihrem derzeitigen Portfolio für mich nicht in Frage kommen wird

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        Von 1ras am So, 25. Oktober 2015 um 16:27 #

        Die Wanne unter der Tastatur hätte bei einer ICE-Notbremsung wohl ebensowenig geholfen. Denn es dürfen dabei keine Beschleunigungskräfte auf das Notebook wirken, damit die Flüssigkeit aus der Wanne nicht überschwappt, bevor sie nach unten abgeführt ist..
        Generell hat Flüssigkeit in der Nähe eines Notebooks nichts verloren. Bei einer ICE-Fahrt unter beengten Verhältnissen ist dies aber natürlich schwer einzuhalten.

        Eine 2-3 Jahres-Regel kann ich daraus aber nicht ableiten. Ich benutzte seit Jahren Notebooks beruflich, also mindestens 8 Stunden täglich und habe noch nie einen geschrottet.

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Von jonnyD am Sa, 24. Oktober 2015 um 09:11 #

... da mehr nicht reingehen.
Und es reicht eigentlich nie.

Linux kann mit zu wenig Ram aber auch echt schlecht umgehen. Wenn ich nicht aufpasse wird mir mehrfach am Tag recht wahllos irgendwas abgeschossen. Habe aber auch nur 8 GB Swap derzeit.

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    Von openWeb am Sa, 24. Oktober 2015 um 09:58 #

    Ernsthaft? Ich habe mit 16GB Ram neben den "üblichen Verdächtigen" wie Desktop, Chromium, Mail, ... Auch ohne Probleme nginx/MySQL/MongoDB neben phpStorm laufen und ab und an mal die Virtualbox... Dabei hab ich den Swap komplett abgeschaltet...
    Irgendwas macht dein System falsch!? SharedMemory für die GraKa? Ubuntu?

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      Von König Purzel der Erste am Sa, 24. Oktober 2015 um 10:29 #

      Auf dem Hauptrechner habe ich 8 GB, wegen HD Videobearbeitung will auf 16 GB aufrüsten.

      Es läuft sogar noch ein alter Laptop (AMD Turion Mobile) mit "Trommelwirbel" 512 MB XFCE/Arch. Für Surfen,Mail und TeX reicht das aus.

      Selbst benutze ich pro 14 Tage ca 1/2 Kilo RamA.
      100 Prozent kompatibel zu ssh://frühstück.
      Mounten mit /dev/marmelade und /dev/schokocreme klappt problemlos.

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      Von jonnyD am Sa, 24. Oktober 2015 um 11:45 #

      Ne aktuelles Arch. Bin kein großer Ubuntu Freund.

      Bisschen Shared Memory für die Graka ist dabei, aber das macht den Braten nicht fett.

      Tatsächlich im Wesentlichen Datenbanken und Virtualbox oder KVM... achja und ich muss mein Verhalten beim surfen mal überdenken. Habe in der Regel viel zu viele Tabs offen (30+, völlig unnötig).

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      Von jonnyD am Sa, 24. Oktober 2015 um 11:45 #

      Ne aktuelles Arch. Bin kein großer Ubuntu Freund.

      Bisschen Shared Memory für die Graka ist dabei, aber das macht den Braten nicht fett.

      Tatsächlich im Wesentlichen Datenbanken und Virtualbox oder KVM... achja und ich muss mein Verhalten beim surfen mal überdenken. Habe in der Regel viel zu viele Tabs offen (30+, völlig unnötig).

      edit: Blockchains diverser Cryptocoins sind teilweise ganz schlimm. Da startet man ne Wallet ohne sich viel zu denken und plötzlich werden diverse Prozesse abgeschossen, weil das blöde Ding mal eben 8 GB Ram beansprucht.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24. Okt 2015 um 11:46.
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    Von kar am Sa, 24. Oktober 2015 um 10:49 #

    Da wären aber noch Hintergrundinfos von Nöten, ansonsten kann ich/man deinen Kommentar nicht ernst nehmen.

    Ich nutze auf meinem Rechner ArchLinux sowie Win10 (DualBoot) und habe 8GB RAM (neben einem i7 2600K und einer Radeon R9 270X) und bin eher ein Durchschnittsnutzer. Office, Internet, email, (gelegentlich) Spielen (Steam, GOG, Wine) und gelegentliche Nutzung von VirtualBox mit Win8.1.

    Bei Nutzung der VB stoße ich bei 8GB RAM schnell an Grenzen, aber im Grunde nutze ich das dort installierte Win8.1 nur sehr selten (wenn ich keine Lust habe neu zu booten z.B.).

    Ansonsten habe ich weder unter ArchLinux noch unter Win10 Probleme mit den 8GB RAM. Keine Abstürze und sonstiges. Swap nutze ich auch nicht unter Linux.

    Bei welchen Anwendungen hast du denn Probleme? Unter welchen Szenarien wird bei dir etwas abgeschossen? Was machst du überhaupt mit deinem Rechner, dass dir 16GB zu wenig sind? Wozu brauchst du Swap?

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24. Okt 2015 um 10:51.
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    Von Möglicherweise am Sa, 24. Oktober 2015 um 12:28 #

    Ausversehen eine 32bit -Linux-Distrie installiert?
    Die schiebt u.Umständen die Daten in den "großen" Ram und findet die nicht wieder, salopp gesagt.

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Von Lecter am So, 25. Oktober 2015 um 20:25 #

Was für eine sinnfreie Umfrage - ohne Hinterrund ist die Angabe ohne jeden Nutzen! In einem Laptop z.B. ist mehr RAM eher negativ, da RAM den Akku belastet und deswegen auch nur so viel verbaut sein sollte, wie ich auch wirklich benötige! Habe ich zudem eine SSD im Laptop verbaut ist Swaping auch nicht mehr die große Bremse, je nach SItuation!

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    Von spaetschicht am So, 25. Oktober 2015 um 20:39 #

    das mit den Laptops kommt ja nur hier in den Comments vor, die Umfrage bezog sich ja explizit auf Desktopsysteme:

    Wieviel RAM hat Ihr Desktop-System?

    ...steht da als Frage, und sogar ein kurzer Begleittext dazu

    mich hätte allerdings auch eine kleine Begründung, der einzelnen Stimmen interessiert, weshalb wieviel RAM im PC eingesetzt wird

    ...übrigens reine Neugierde bei mir

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      Von Lecter am So, 25. Oktober 2015 um 22:07 #

      Desktop bedeutet nicht automatisch KEIN Laptop - viele haben ein Laptop als Standard-Desktop-PC! Bei mir steht jedenfalls ein Laptop auf dem Desktop...

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        Von spaetschicht am So, 25. Oktober 2015 um 22:37 #

        Okay, dann zählt dein "RAM verbraucht viel Strom" Argument nicht, denn zu Hause wirste wohl ne Steckdose haben, oder?

        Landläufig wird als Desktop-System ein Desktop Computer bezeichnet, also ein feststehender Rechner. Mal schauen, ob nur ich das so sehe...

        *suchmaschine anwerf*
        *wikipedia anschubs*

        [...]...Neuerer Sprachgebrauch

        Heute werden auch Mikrocomputer mit Tower-Gehäusen als Desktop-Computer bezeichnet, selbst wenn sie gar nicht mehr auf dem Schreibtisch stehen, sondern darunter. Entscheidend ist, dass sich der Mikrocomputer direkt am Arbeitsplatz befindet. Diese Desktop-Computer werden damit abgegrenzt von Laptops und Notebooks einerseits und von Servern und Workstations andererseits.

        Hervorhebung von mir

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25. Okt 2015 um 22:44.
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          Von Max Maier am Mo, 26. Oktober 2015 um 01:29 #

          Ich habe kein Desktop-Computer, sondern nur ein Notebook. Doch steht dieses auf dem Schreibtisch und ist an einen großen Monitor angeschlossen, hat externe Eingabegeräte und ist im zugeklappten Zustand meist von Papierbergen verdeckt. Also ein richtiger Schreibtischrechner, aber er darf sich nicht Desktop-Computer nennen.

          Deshalb will ich meine Stimme bei dieser Umfrage wieder zurück!!!!! Ich darf nämlich gar nicht abstimmen.

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          Von nico am Mo, 26. Oktober 2015 um 06:04 #

          Sorry, aber deine Definition ist wohl noch aus dem vorigen Jahrundert. Selbst ziwschen Laptop und Notebook wird heute nicht mehr unterschieden.

          Die heutige Trennung geht mehr auf den Anwendungszweck zurück. Desktop-Systeme sind Rechner, auf denen üblicherweise eine Oberfläche (Desktopenvironment) ist und an dem man diverse Anwendungen zum Arbeiten oder dem Zeitvertreib nutzen kann. Das kann als mobile Variante eines Laptops oder stationär als Tower oder als MiniPC umgesetzt sein.

          Dem gegenüber steht der Server, welcher sehr allgemein gehalten oder für wenige Funktionen spezialisiert ist. Jedenfalls ein Computer an dem üblicherweise nur zu Wartungszwecken jemand dran sitzt.

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            Von spaetschicht am Mo, 26. Oktober 2015 um 07:10 #

            selbst im letzten Jahrhundert lief auf meinem Olivetti Echo FVWM als Desktop :)

            aber zurück zum Topic des Threadzweiges: Hauptargument von Lecter war dort der Stromverbrauch und die daraus resultierende RAM-Begrenzung. Dieses Argument sehe ich als Nichtgegeben, wenn der Laptop zu Hause (in der permanenten Nähe einer Steckdose) steht.

            Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26. Okt 2015 um 07:12.
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        Von spaetschicht am Mo, 26. Oktober 2015 um 09:11 #

        Ich hab mir nochmal Gedanken zu gemacht :)
        (ja auch wegen der anderen Posts)

        Ich hab mich zu Beginn von deiner konkreten Aussage (RAM/Stromverbrauch bezügl. Akkuleistung) davon leiten lassen, dass es dir um bewegliche Rechner (vulgo Laptops/Notebooks) geht.

        Das Menschen ihre Notebooks als Desktop-PC-Ersatz nutzen (wie Max Maier in seinem Post anführt) ist mir wohl bewusst - dann zählt es IMHO aber auch dort dazu.

        Durch deinen Comment (und unsere unterschiedl. Antworten darauf) wird aber auch deutlich, dass es stimmt was du bezüglich der Genauigkeit in dieser Umfrage meinst.
        So stimme ich dir also zu, dass die Umfrage zu ungenau ist (wie vllt alle Umfragen) Das sich die Redaktion aber darüber Gedanken machen sollte, wie sie ihre nächste Umfrage gestalten wird.

        soweit meine zwei 'neuen' Cent

        Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 26. Okt 2015 um 09:17.
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Von sunrise1874 am Di, 27. Oktober 2015 um 02:58 #

In unserer Firma (Filmstudio) laufen nahezu alle System auf Linux, Server, Desktops, Handys, selbst die Gebäudeautomation. Die Desktop-Systeme der "bürokratischen" Arbeitsplätze sind weitgehend thin-clients, in den Postproduktionsstudios stehen große Grafik Workstations mit 32 GB Ram. Als Software kommt in diesen Studios Davinci Resolve in Einsatz auf Debian 8 (Jessie). Es werden hier großteils Kinofilme geschnitten (Schnitt, Farbkorrektur, Visuelle Effekte, auch Motion Tracking) Exzessive RAM Ausnutzung - hier werden RAW Einzelbildsequenzen (z.B. CinemaDNG RAW) in Echtzeit verarbeitet (Nvidia Karten / CUDA) Verbindung zu zentralem Storage / Raid über Glasfaser. Hier macht sich 32 GB voll bezahlt und wird auch permanent ausgenutzt. Die großen Berechnungen erfolgen sowohl kontinulierlich (und werden im RAM gehalten) als auch in Echtzeit. Ohne den Speicher wäre flüssige Arbeit nicht möglich. Drei 1 TB SSD sind in den Workstations auch verbaut.

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Von sunrise1874 am Di, 27. Oktober 2015 um 02:58 #

In unserer Firma (Filmstudio) laufen nahezu alle System auf Linux, Server, Desktops, Handys, selbst die Gebäudeautomation. Die Desktop-Systeme der "bürokratischen" Arbeitsplätze sind weitgehend thin-clients, in den Postproduktionsstudios stehen große Grafik Workstations mit 32 GB Ram. Als Software kommt in diesen Studios Davinci Resolve in Einsatz auf Debian 8 (Jessie). Es werden hier großteils Kinofilme geschnitten (Schnitt, Farbkorrektur, Visuelle Effekte, auch Motion Tracking) Exzessive RAM Ausnutzung - hier werden RAW Einzelbildsequenzen (z.B. CinemaDNG RAW) in Echtzeit verarbeitet (Nvidia Karten / CUDA) Verbindung zu zentralem Storage / Raid über Glasfaser. Hier macht sich 32 GB voll bezahlt und wird auch permanent ausgenutzt. Die großen Berechnungen erfolgen sowohl kontinulierlich (und werden im RAM gehalten) als auch in Echtzeit. Ohne den Speicher wäre flüssige Arbeit nicht möglich. Drei 1 TB SSD sind in den Workstations auch verbaut.

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Von Anonymous am Di, 27. Oktober 2015 um 05:33 #

Bei mir steht ein Nettop mit 2GB RAM als "Workstation", das unter Debian und MATE als Desktop auch leidlich funktioniert. Extrawürstchen wie Bildbearbeitung nerven allerdings schon, so dass ein Ersatz ins Haus steht. Fast egal was es ist - es wird abgehen wie Schmidts Katze.

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