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Thema: Nutzen Sie regelmäßig Windows?

82 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von artodeto am Fr, 8. Januar 2016 um 14:27 #

... fuer die Steuer.

Leider habe ich bisher keine Steuersoftware gefunden, die der "laeuft nur auf dem Fenster"-Version ebenbuertig ist.
Habt ihr einen Vorschlag?

Seitdem es Online-Outlook gibt (keine Diskussion ueber Cloud ;-)), braucht man auch keine VM mehr, um die Firmenkommunikation und Terminverwaltung zu handhaben.

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Von man-draker am Fr, 8. Januar 2016 um 14:29 #

So lange TomTom es nicht schafft, sein MyDrive unter Linux zum Fliegen zu bringen, wird Windows wöchentlich in einer VM gestartet. :down:

Für Steuererklärungen benötigt es keiner mehr, das geht jetzt Online im Browser. :up:

Auf der Arbeit bleibe ich Gott sei Dank von dem Murks verschont. :up:

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    Von Quasimodos Arschloch am Fr, 8. Januar 2016 um 19:33 #

    Hahaha aus genau dem gleichen Grund - MyDrive - mache ich das auch :D

    MyDrive nutzt qt und kommt nur mit libs, die auch unter Linux vorhanden sind. Aber sie wollen ja nicht.

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    Von Strahlex am Sa, 9. Januar 2016 um 04:50 #

    Es gibt echt noch Leute die dedizierte Navis benutzen? Dachte der Markt sei schon vom Smarthphone/Tablet verdrängt worden. Bin jedenfalls sehr zufrieden mit Osmand, auch wenn die US Adresseingabe besser sein könnte.

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      Von wurzel am Sa, 9. Januar 2016 um 16:21 #

      hab alle greifbaren handy-navi-softwareangebote getestet.. nix kommt an ein 'richtiges' navi ran ...

      Selbst die 'tomtom'-app hinkt meilenweit hinter der Version her, die auf den Navis drauf ist.

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        Von xcvb am Sa, 9. Januar 2016 um 19:02 #

        Aber kein Navi das ich kenne kommt auch nur ansatzweise an Google Maps ran, wenn es mal Staus gibt (was recht oft der Fall ist). TMC hat bei mir noch nie etwas Sinnvolles geliefert.

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          Von wurzel am Sa, 9. Januar 2016 um 21:22 #

          und für Google Maps brauch ich ne Online-Verbindung. Und das ist spontan im Ausland mal sehr schwierig - wenn ich mal neben nach NL oder Belgien oder ein paar Tage nach F oder Pl muss ...

          Und dann reißt die Verbindung während der Fahrt mal gerne ab .. und sooo viele MBs in meinem Paket hab ich nicht. Dann müsste ich nen anderen Tarif nehmen - und nen teureres Netz. Geld Geld Geld .. alles billiger als 1x79 Euro für nen navi mit Europa-Karten und lebenslangem (wie lange das auch sein mag .. ) Kartenupdate.

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        Von Quasimodos Arschloch am So, 10. Januar 2016 um 09:55 #

        Die TomTom GO - App ist doch glaube ich die gleiche wie auf den navis. Die basieren ja auch auf Android.

        Ansonsten haben tt Geräte den besten Stau - Dienst über die integrierte SIM - Karte.

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    Von haha am Sa, 9. Januar 2016 um 22:16 #

    Soweit war ich vor 2 Jahren auch noch. Ewige Update-Orgien mit dem Garmin.
    7"-Tablett mit Android mit Software meiner Wahl, Wie Navigator, CoPilot, Waze, ...
    und ich bekomme keine Windoes-Blaen mehr an den Händen *g*

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Von Fischkopp am Fr, 8. Januar 2016 um 14:45 #

… denn ich lernte SuSE 9.3 Prof. kennen, da war es mit Win (damals noch XP) schnell rum und ohne Unterbrechung seit her nie mehr anders. :up:

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Von len24 am Fr, 8. Januar 2016 um 14:51 #

…muss ich immer alte und langsame, vollkommen vermüllte Windowsrechner nutzen. Dabei sind mit Ausnahme von Microsoft Office alle verwendeten Programme OpenSource, und keiner sollte ein Problem damit haben, LibreOffice stattdessen zu verwenden (Habe mal LibreOffice als default für Officedatein festgelegt. Lehrer wie Schüler wundern sich, wie komisch die Oberfläche von dieser "Microsoftversion" aussieht). Stattdessen sind für die Abgabe von Projekten allerdings die Formate doc und ppt Pflicht bei vielen Lehrern. (Die sie von mir nicht bekommen. Dann halt pdf. Alternativ können sie auch die .tex Dateien bekommen).
Alle meine Anstöße, Linux auch auf den PC's zu nutzen (die Schulserver sind natürlich linuxbasiert und stellen bereits die Möglichkeit bereit, ganz einfach beispielsweise Ubuntu stattdessen zu benutzen), wurden höchstens mal von einem Informatiklehrer mit dem Worten kommentiert: "Gerne, aber versuch mal die Schulleitung zu bewegen, das zu tun." Meiner Meinung nach wird viel zu sehr auf den kommerziellen Mist gesetzt. Was die Schule alles an Geld zum Fenster herauswirft… Man könnte die alten Rechner länger benutzen, man könnte ausreichend Rechner anschaffen, etc…
Auch im Sinne der Chancengleichheit (nicht jeder hat das Geld für Microsoft Office/Windows) sollte durchgehend in der Schule auf OpenSource Programme, Betriebssysteme und Formate gesetzt werden.

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    Von Max Maier am Fr, 8. Januar 2016 um 21:07 #

    Ja
    100% - Zustimmung

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    Von wurzel am Fr, 8. Januar 2016 um 22:55 #

    Man könnte die alten Rechner länger benutzen, man könnte ausreichend Rechner anschaffen, etc…

    DAS stimmt eben nicht. Treiberunterstützung für nicht mehr ganz aktuelle ATI-Karten NULL!
    Neuere Linux-Distris immer mehr nur 64-bit-only

    Windows 10 gibt es noch für 32 bit - OS leap nicht mehr.

    Das mit der alten hardware ist so ein Gerücht, dass die Linux-Szene immer wieder aus der Versenkung holt - hat aber nix mit der Realität zu tun. 80% der Kisten, die hier auf Maloche noch unter Wxyz laufen wären unter Linux jetzt zu schrotten ..

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      Von Max Maier am Fr, 8. Januar 2016 um 23:42 #

      Ist schlicht falsch.

      Ja, es gibt einige Distributionen, die nicht alle Hardware unterstützen, andere dafür aber.

      Auf einem ganz ganz alten Notebook aus dem letzten Jahrtausend läuft bei mir zwar nicht mehr Ubuntu/Mint usw., dafür aber Open Suse mit XFCE und das ganz passabel in einer aktuellen und sicheren Version.
      Man muss nur die geeignete Distribution auswählen, dann läuft auch Linux gut und problemfrei.

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      Von Nur ein Leser am Fr, 8. Januar 2016 um 23:49 #

      Ach komm, erzähl doch keine Stories...

      Neuere Linux-Distris immer mehr nur 64-bit-only
      Von den aktuellen Top-10-Distributionen auf distrowatch.com unterstützen 9 (!) 32 bit PCs.
      Die einzige, die das nicht tut (weil sie auf den Kernpaketen einer Enterprise-Distribution mit Fokus auf Servern basiert), hast Du Dir natürlich hier rausgepickt.

      Treiberunterstützung für nicht mehr ganz aktuelle ATI-Karten NULL!
      Aha. Mein alter Laptop mit ATI-Grafik (ca. 7-8 Jahre alt und war auch nicht up-to-date zum Kaufzeitpunkt) arbeitet total klaglos bei meinen Eltern. Wie macht der das nur, wenn es angeblich keine Treiber gibt?
      Oder meinst Du vielleicht die proprietären ATI/AMD-Treiber? Das sind nicht die einzigen Treiber, weißt Du?

      80% der Kisten, die hier auf Maloche noch unter Wxyz laufen wären unter Linux jetzt zu schrotten ..
      Bullshit.
      Mein alter Rechner (gekauft mit Win Vista) - läuft wunderbar mit einem aktuellen Mint. Für Win 7 oder alles danach wäre der nur sehr bedingt geeignet.
      Der noch ältere Rechner meiner Eltern (>10 Jahre), der schon mit Win XP SP 3 ziemlich überfordert war, läuft noch leidlich mit modernen Distributionen mit schmalem Desktop. Mit Windows wäre der schon Schrott.

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        Von So is das am Di, 12. Januar 2016 um 17:38 #

        Ganz genau!
        Wenns wirklich eng wird mal das Handbuch lesen, ob nicht ein einfaches Speicherupgrade/BIOS-update die Maschine wieder munter macht ! DDR1 Ram ist teilweise spottbillig und eine kleine SSD (120GB) gibts schon für rund 50,- Teuros ! Notfalls noch ne AGP (NVIDIA) Graka mit 512MB VRAM rein und die Kiste läuft wieder! Meine Eltern sind jedenfals dankbar, das Ihre P4-Möhre wieder zuverlässig arbeitet!

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          Von k_tz am Di, 12. Januar 2016 um 17:50 #

          Die Aufrüstung (Nvidia-Grafikkarte, SSD, RAM) ist unter Umständen teurer als ein neuer Quadcore-64bit-Rechner mit integrierter Prozessorgrafik oder Onboard-Grafik mit vorinstallierten 4GB oder 8GB RAM. Zudem läuft der NVidia-Support für die letzten, alten Geforce-AGP-Karten bald aus. Das P4-System dürfte auch wesentlich mehr Leistung sinnlos "verheizen" und mehr Energie verbrauchen als das neue Quadcoresystem.

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            Von ja nee is klar. am Di, 12. Januar 2016 um 18:28 #

            Ja klar.........
            2x1GB Ram je 10€
            1x 7200GT 512 30,- €
            100 GB HDD 25,-€

            macht 75,-€
            alles aus der Bucht, zum Teil mit Garantie
            Dafür ein neuer 4-Kern-PC?

            Energieverbrauch bei mir: irrelevant

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              Von k_tz am Di, 12. Januar 2016 um 23:23 #

              Sprichst Du von Gebrauchtware oder von Neuware mit der üblichen Gewährleistung?

              Du musst Neupreise mit Neupreisen vergleichen, nicht gebraucht mit gebraucht. Denn dann kann man aus Sicht der moderneren 64bit-Hardware eine noch preiswertere Rechnung aufmachen, schließlich gibt es Quadcore- und Dualcore-PCs schon einige Jahre.

              Du redest ja von PIV-Systemen, die sind um die dreizehn Jahre alt und somit quasi "antik" und nähern sich so langsam im Hinblick auf ihre Mainboards ihrer "natürlichen" maximalen Lebenserwartung.

              Hinzu kommt, dass der nvidia-Treiber-Support der Legacy-Serie für die Geforce7-Chips nur noch bis maximal Ende 2017 läuft. Nouveau selbst kann die meisten betroffenen Grafikkarten keinesfalls gleichwertig ansprechen. Und wenn dann unter einem aktuellen Linuxbetriebssystem die 3D-Beschleunigung eines solchen Alt-Systems komplett versagt, dann fühlt sich der PIV-Rechner wirklich richtig alt an. Eine Investition in eine Geforce7 lohnt sich deshalb IMO nicht mehr.

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                Von Tux 0815 am So, 20. März 2016 um 15:56 #

                Also ich kann nur noch Kopf schütteln. das Bsp. mit Ram,Graka etc. das sind derzeitige Neupreise für diese Hardware. Es gibt für 90 Euro Rechner auf denen fast jedes Linux mit den in den Schulen gebrauchten relevanten Dingen rennen würde das mit einen Zentralen Server und einen Admin der 10 Schulen von Home überwacht wäre so billig das man den Kindern sogar vom Bund aus die Schulbücher schenken könnte und noch immer Gewinn machen würde. Das andere frag ich noch einmal. Wozu braucht ein rechner der Schule eine 3D Grafikkarte wo heute jeder Intel Chip diese schon mitbringt und das reicht. Wozu braucht ein Rechner eine SSD in der Schule wenn die dort zu erledigenten Arbeiten nicht mal ne alte IDe Platte forden würden??? Warum 32 Gb Ram wenn man mit ner guten swap und 4 Gb Linux dazu bringt zu arbeiten????

                Ein guter Server dazu 200 Clients mit den nötigen Leistungsschema das wäre für mich in einer Schule grob gesagt nen Intel Rechner mit höchstens 1,4 Ghz. 4 Gb Ram. Onboard Sound einen USb anschluss einen normalen 15 zoll Bildschirm ohne HD weil wozu das ???? Hd ist zum schreiben nicht nötig. einer Mouse einer Tastatur einer minimalen HD und einer guten Wifi karte. Das an einen Wifi Server als Netz verbinden und die Software als Freeware einspielen. LibreOffice macht auch das speichern von Ms Office Vormaten, gimp ist ein sehr hochwertiges Bildbearbeitungstool, Taschenrechner hat auch Linux on Board. Und was soll da noch fehlen achso die gewährleistung jaja .... naja da kauft man eben mal drei Kisten der Hardware noch auf lager und hat immer was auf Reserve den Admin machen im Verwaltungskreis die Informatiklehrer soweit sie dazu fit sind und schon würde man sparen ohne Ende. Ich kann nimmer mehr das Windows ich brauch Dich um bunte Viren in HD zu sehen nicht mehr hören. Auf den Privat Gym meines Sohnes läuft die Software zu 98% auf Linux bei minimaler Anwendungsausreichender Hardware. Und was passiert man emuliert Windows um das man Dateiformate nutzen kann die eine Lehrerin mal im Studium kennengelernt hat und deswegen kein anderes Programm nutzen will nur um alte Fragebögen die 10 jahre aufen Buckel haben auszudrucken. Jetzt kommt der geschichtslehrer und meinte im Ernst das man für Atlas und so doch erwägen sollte eine Tablett für jeden Schüler bezahlt von den Eltern anzuschaffen. Und das soll bitte ein Tablett mit Win Sys sein weil Android seine Arbeit erschweren würde usw.... Gott was ist das für eine Welt. Zum lernen brauche ich nicht das neuste vom neusten sondern Verstand aber wer die Hardware nicht versteht genau wie die Software und denkt das der Okay klick zum Löschen der Winfestplatte eine Administrative handlung gewesen ist um mitzubekommen das es ausversehen passiert ist wie immer der wird immer wieder das Schema einfach, Geld und fertig wählen.

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      Von Tuxentier2011 am Sa, 9. Januar 2016 um 09:51 #

      Butter bei die Fische:
      Ich habe Gentoo auf ganz neuen Kabinis (freier Treiberstack), alten Athlon XPs, Athlon II X4 und auf VIA C3-2, VIA C7, Intel-Atom-Vorläufer sowie auf AMD Geode LX laufen. Erzähl' mir nix von alter Hardware... Da geht noch einiges. Und einige davon sind 32bit und vermutlich auch ohne PAE. Und eh nur mit 512 M RAM.
      Wo es kritisch wird ist wenn upstream beschließt, daß sich anscheinend keiner um den alten Kram kümmert und GPU-Treiber rauswirft. Das ist ärgerlich, weil man dann mesa benutzen müßte. Andererseits: Schonmal einen blob gesehen für so einen alten Chip der noch Aktualisierungen erfahren hat?

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      Von Knutella am Sa, 9. Januar 2016 um 11:02 #

      Komisch, auf meinem 10 Jahre alten Laptop (Radeon RS880, mit dem r300 mesa Treiber) läuft Plasma5 wunderbar. Zumindest nachdem man den Compositor von XRender auf OpenGL umgeschalten hat.

      Ok, für neuere Spiele reicht es natürlich nicht, aber dafür wurde das Teil auch nicht gemacht.

      Und was ist das Problem mit 64bit? Sehe da das Problem nicht.

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      Von k_tz am Sa, 9. Januar 2016 um 16:44 #

      Das stimmt so nicht, wobei aber auch nicht klar ist, was Du eigentlich meinst.


      a) Zu den ATI-Grafikkarten:

      Alle Radeon-Karten ab der Radeon 7000 werden unter Linux voll unterstützt und zwar mit dem freien Radeon-Treiber, die meisten Radeon-Karten auch mit 3D. So funktioniert meine Radeon 7500 aus dem Jahre 2001 immer noch, mit 2D- und 3D-Hardwarebeschleunigung, was diese übrigens schon seit Suse 8.1 so tat.

      Falls Du Debian Jessie benutzt, so musst Du bei Radeon-Grafikchips das Paket linux-firmware-non-free nachinstallieren, unter Ubuntu, openSUSE und den meisten andreen Distros betseht dieses Problem nicht.

      Es gibt übrigens sogar einen Entwickler, der die EXA-Unterstützung für die uralten R128 (Ati Rage)-Grafikkarten zu Ende implementiert hat. Ab Mesa 8.0 fehlt hier allerdings - außer in Ubuntu 12.04 nach Zuschalten eines externen PPAs - die 3D-Unterstützung, da die DRI1-Treiber mittlerweile aus Xorg entfernt wurden. Diese Uralt-Hardware ist meist in noch nicht ganz so alten Apple-Rechnern und einigen Notebooktypen verbaut.


      b) Zu 64bit-only-Linuxdistros:

      Die einzigen Mainstream-Linuxe, die demnächst 64bit-only sein werden, sind openSUSE und Fedora.

      Dabei gibt es openSUSE 13.1 und 13.2 noch in 32bit, nur 42.1 ist 64bit-only. IMO eine höchst riskante Entscheidung, die aber vornehmlich damit zu tun hat, dass sich die openSUSE-Community offenbar langsam selbst auflöst, weshalb die Maintainer fehlen. Leap 42.1 kann nachwievor in 32bit gebaut werden, vor einigen Wochen wurde dabei versehentlich eine Kernel i686-Kernelserie in den Leap-Repos veröffentlicht. Es gibt aber keinen Maintainer, der den Build-Prozeß überwachen und dafür mit seiner Freitzeit gerade stehen möchte. Deshalb ist i686 unter Leap 42.1 gewissermaßen "ausgefallen". Es wird zwar immer angeführt, dass die SLES12-Basis auch nur 64bit sei, das ist aber nicht der wahre Grund: Zum anderen gibt es Tumleweed noch in 32bit und zum anderen besteht die "SLES-Tumbleweed-Chimäre" Leap 42.1 nur zu einem Teil aus SLES12-Software, da u.a. Kernel und KDE bleeding-edge sind, weil diese aus Tumbleweed stammen.

      IMO wird langfristig nur openSUSE Tumbleweed übrig bleiben, womit dann quasi zwei "Fedoras" existieren, eines von openSUSE und eines von Red Hat.

      Bei Fedora ist das mit 32bit IMO nicht so wichtig. Zum einen ist Fedora schon immer bleeding-edge gewesen, zum anderen existieren CentOS 5 bis 7 mit Langzeitunterstützung gewissermaßen als LTS-Fedoras, etwas, was openSUSE so nicht kennt. Und CentOS7 wurde im Gegensatz zu RHEL7 und SLES12 vor kurzem auch in einer 32bit-Version veröffentlicht.

      Zu den alten Kisten: Debian Wheezy läuft immer noch auf alten AMD K6-Rechnern mit 256MB Ram. Das weiß ich deshalb so genau, weil ich mir den Spaß erlaube, eine solche alte Kiste als LVM-vsftpd-Rechner zu benutzen. Selbst der uralte Dawicontrol DC2975-SCSI-Controller wird noch problemlos eingebunden.

      Das kann Windows 10 ganz bestimmt auch?

      Das glaube ich nicht. Der erwähnte 400MHz-Prozessor bricht ganz bestimmt schon beim Ausführen der ersten Spywareprogramme komplett zusammen. :-)

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      Von dodo am Sa, 9. Januar 2016 um 19:22 #

      DAS stimmt eben nicht. Treiberunterstützung für nicht mehr ganz aktuelle ATI-Karten NULL!
      Treiberunterstützung für nicht mehr ganz aktuelle Drucker/Scanner gleich NULL.
      Das war mein letztes Windows 8-Erlebnis. Den Scanner habe ich geschenkt bekommen und einem Linux-Anwender weitergegeben.
      Das sind nicht die riesigen Kosten, aber Drucker/Scanner können eine PC-Generation überleben, kaum einer baut eine alte Grafikkarte um, denn da könnte man gleich den GPU-Chipsatz aus der CPU nehmen.

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        Von Nur ein Leser am So, 10. Januar 2016 um 13:22 #

        Richtig, ich habe meinen 1999/2000 gekauften Agfa Snapscan Touch auch mit Win7 nicht zum laufen bekommen - Agfa selbst hat den Support schon 2001 eingestellt (http://static.agfa.com/digicam_scanner_drivers/).

        Dagegen unter Linux:
        - Scanner eingestöpselt und eingeschaltet
        - Scanprogramm gestartet (ich nehme in der Regel Simplescan)
        - Läuft. Gerät wurde automatisch erkannt und der passende Treiber in den Kernel nachgeladen, nicht mal eine Suche in den Software-Quellen ist notwendig

        Mag sein, das der Treiber recht einfach ist und keine ausgefallenen Sachen erlaubt, aber er sorgt dafür, das ich eine 15 Jahre alte Hardware problemlos weiterverwenden kann. Mit Windows wäre das nicht möglich.

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          Von brrrrrr am So, 10. Januar 2016 um 16:59 #

          Bei manchen Agfa-Scannern benötigt man u.U. noch eine unfreie Firmware, um lesbare Textscans hinzubekommen. U.a. auf ubuntuusers.de gibt es hierzu aber ausführliche Beschreibungen. Einige Agfa-Scanner waren sogar nur Win98-only-Produkte (dort natürlich mit kompletter Softwareausstattung), die dann aber nur noch mit einer Art Mini- bzw. Schmalspurprogramm notdürftig unter Win2000/WinXP liefen, das man sich aus dem Internet nachladen konnte.

          Viele Scanner halten halt "ewig". Warum sollte sich ein Durchschnittsnutzer für die wenigen Seiten, die er im Jahr scannt, einen neuen Scanner kaufen?

          Bei Druckern ist es mittlerweile fast genauso. Bei vielen Nutzern wird ein pdf-Workflow nur noch selten durch reale Ausdrucke unterbrochen. Und für die wenigen Ausdrucke reicht dann ein "Läuft einfach fast ewig"-Drucker wie z.B. ein uralter Parallel Port-Laser Jet-Printer. Wenn die betreffende Firma schlau ist, verdient diese ja mit dem Support der alten Geräte weiterhin Geld (Stichwort: Druckerpatronen).

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      Von Alzheimer am Mo, 11. Januar 2016 um 10:30 #

      Windows 10 gibt es zwar prinzipiell noch für 32 Bit, aber das wird von der Soft- und Hardware-Industrie kaum noch wahrgenommen. 64 Bit ist eine sehr häufige Systemvoraussetzung - sowohl für Software, als auch für Treiber.

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      Von Tux 0815 am So, 20. März 2016 um 15:31 #

      Hä ich kapiere hier nix ???? Es gibt soviele Linux Distrubrionen mit 32 bit.
      Das Ati treiber von Linux nicht mehr unterstüzt werden hä????? meine alte 4/86 er karte wird noch erkannt wenn ich weis wie und wo siehe Konsole Treiber Paket und Befehle.Das alles zu 64 bit dentiert auch Linux ist normal weil es moderner ist und die Welt sich immer weiter dreht. trozdem habe ich erst kürzlich auf nen alten 4/86 er Linux installiert und es läuft und reicht für das was dieser rechner machen soll.
      Das Schule nur Schreiben und I-net nutzen tut. es sollen ja auf deren machinen keine 3D Games laufen, Ist ein heute mitunder alls alt gedachter Rechner doch intressant. Ich selber habe erlebt das der Bund neue Rechner mit 2,7 Ghz 32 Gb Ram und Ati Graka für die Schule gekauft hat zund das ist unter sinn und verstand wer weis wie es geht der macht es mal so. Ein zentraller Schulserver mit linux. In jeden Klassen raum mit 10 Pc stattdessen 10 berry pi und zehn Monitore dann ein Server System aufgesetzt Laufwerke teilen weil ein DVD lufwerk pro Raum is doch oki weil alle meist im Unterricht die gleiche DVD/Cd nutzen was ist da so schlimm wenn diese gepuffert allen zusammen von einen Laufwerk aus zur verfügung stehen??? Ein Schreibprogramm, ein Browser und fertig das würde reichen um die nächsten zehn Jahre zu überleben und fertig. Das beste beispiel um normal mobil zu telefonieren braucht man auch kein Iphone 6+ und der Bund nutzt für steuern noch IBM360 oder z/os als software da frage ich mich wo technik je zu alt werden kann bei geringen anforderungen. Das beste daran wäre das Kinder in der Schule nicht immer nur fummeln und basteln würden weil die Sicherheit Ihnen nur das was nötig ist zulassen würde und somit viel vermieden werden könnte was auf Win 10 Maschinen mit Hyperpower nur dazu verleidet mal was verbotenes zu tun was nicht zum Unterricht gehört.

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    Von R. Engel am Mo, 11. Januar 2016 um 22:44 #

    Wir verwenden zum großen Teil freie Software für Standardaufgaben an unserer Schule (LibreOffice, Firefox, Audacity, Gimp, Inkscape, Geogebra, Stellarium, ...).

    Allerdings gibt es spezielle Lern- und Bildungsprogramme, die oft verwendet werden (Franzöisch, Latein, Geschichte, Geografie, teilweise Physik, Astronomie und Mathematik) nur für Windows.

    Manches bekommt man mittels Wine unter Linux zum Laufen, aber nicht alles.

    Es sind auch nicht nur Lehrer, die auf Word und Excel setzen, die älteren Schüler sind mitunter etwas hilflos, wenn sie kein Word oder Powerpoint auf dem Rechner haben.

    Wir sind 2010 dazu über gegangen, im Informatikunterricht ausschließlich LibreOffice zu verwenden. Mittlerweile gewöhnen sich auch die Lehrer um, da wir auf neueren Rechnern seit 2014 kein MS Office mehr installieren. Es ist aber ein längerer Prozess, da man viele Dateien im DOC-Format hat und die Konvertierung nicht immer gut gelingt. Da gab es in den letzten Jahren bei LibreOffice einige Fortschritte.

    Es ist also nicht so einfach, wenn man alle Aspekte berücksichtigen muss.

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    Von Tux 0815 am So, 20. März 2016 um 15:13 #

    Ein Schüler mit verstand in der Hand und im Kopp Daumen hoch hoffe Du wirst mal Minister der Info Behörde vone Deutschwinland

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Von ein Gast am Fr, 8. Januar 2016 um 15:13 #

Auf beiden privaten Notebooks und in der Firma verwende ich als Desktopsystem Win7 pro. Auf meinen priv. Notebooks nutze ich Linux und Solaris in einer Virtualisierung. In der Firma greife ich auf diverse Linuxsysteme per Shell zu.

Windows nutze ich auf meinen privaten Notebooks in erster Linie aufgrund von Software, welche ich in der Form unter Linux nicht finde: Cubase, Melodyne Editor

Vor kurzem war ich am überlegen, einen Barebone PC mit zwei Netzwerkadaptern zuzulegen, um diesen mit FreeBSD oder Solaris als konfigurationsfreundlichen Router (ohne X, mit iptables und zum Pflegen einer zentralen /etc/hosts Datei mit > 280000 Einträgen) aufzusetzen, um diesen Router zwischen meine beiden anderen, hintereinander geschalteten Router zu packen (1. Router des Providers, 2. FreeBSD-Kiste, 3. WLAN AC Router für internes Routing). Kosten: etwa 250 Euro. Aufgrund der Kosten verschiebe ich das noch ein paar Wochen.

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    Von Unerkannt am Fr, 8. Januar 2016 um 16:06 #

    Ich nutze Windows auch regelmäßig. Nämlich immer wenn ich dem Hobby Videospiele frönen will. Windows funktioniert da meist (leider) besser für mich. So das ich ab etwa 2005 von Linux wieder auf Windows für Spiele umgestellt habe.

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    Von bssh am Fr, 8. Januar 2016 um 17:03 #

    In der Firma werden Photoshop, Dreamweaver usw. genutzt, also auch Windows.
    Zuhause für fast alles Linux. Zum Scannen brauche ich leider Windows, denn für meinen Scanner gibt es keinen Linux-Treiber, und ich werde sicher nicht extra für Linux einen neuen Scanner anschaffen.

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      Von Scanner am Fr, 8. Januar 2016 um 17:25 #

      Dann schau dir doch mal VueScan an. Nutze ich seit vielen Jahren.

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      Von Unerkannt am Fr, 8. Januar 2016 um 19:39 #

      ich werde sicher nicht extra für Linux einen neuen Scanner anschaffen
      Du sagst das so als ob das eine riesige Investition wäre. Multifunktionsgeräte (Scanner+Drucker) gibt es von HP für unter 200 €. Die funktionieren meiner geringen Erfahrung nach einwandfrei über viele Jahre hinweg.

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        Von lilili am Sa, 9. Januar 2016 um 11:03 #

        So iss es! Mein Officejet is nu rund 8 Jahre alt un löppt wie neu - natürlich mit Linux ;o))

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          Von Unerkannt am Sa, 9. Januar 2016 um 11:33 #

          Mein erstes HP Kombigerät ist schon etwa 12 Jahre alt. Wie neu ist es nicht mehr, aber es funktioniert immer noch ausreichend. Der Papiereinzug hat mittlerweile die Angewohnheit zwei oder drei Blätter auf einmal einzuziehen und die Scannerscheibe ist von innen etwas trübe geworden. Aber das sind bestimmt keine Mängel die man nach über 10 Jahren Gebrauch als Ärgernis sehen könnte.

          Die Linux Unterstützung des Gerätes war seit dem ersten Tag ausgezeichnet und ist es immer noch. HP hat da wirklich ein sehr rundes Produkt auf dem Markt gehabt.

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    Von brrrrrrr am So, 10. Januar 2016 um 17:11 #

    Auch ich muss auf der Arbeit leider regelmäßig Windows nutzen. Dabei geht es zur Zeit u.a. um sicherheitskritische, virtuelle Inhouse-Zugriffe mit Internet Explorer-basierten Finanzanwendungen auf Bankensysteme übers Internet.

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Von Mindaleister am Fr, 8. Januar 2016 um 15:34 #

Privat bin ich schon vor einigen Jahren komplett auf Linux umgestiegen. Das gilt auch für meine Frau, die ihr Ubuntu um nichts in der Welt mehr hergeben will. Mir soll's recht sein, die Kiste macht fast keine Arbeit. Ich selbst wechsle gern mal die Distro, bin aber momentan bei Arch (Manjaro) hängengeblieben und zufriedener denn je.

Beruflich habe ich noch einen Windows-PC, auf den ich aufgrund eines Software-Projekts für Windows nicht verzichten kann. Ansonsten bin ich in der komfortablen Situation, dass mir für alle meine Tätigkeiten in den Bereichen Webentwicklung und -design, etwas Layout und Print, etwas Video und Sound, sowie natürlich Office die vorhandenen Lösungen für Linux ausreichen.

Für dieses Jahr plane ich als schrittweisen Umstieg einen zweiten Büro-PC mit Linux. Ganz ohne Windows wird's vorläufig nicht gehen. Das Softwareprojekt wird in der neuen Version als Webanwendung aufgesetzt, sodass nur noch die Pflege der alten Version anfällt. Außerdem braucht man ja den IE/Edge zum Testen. Mal sehen, in wie weit das mit Windows in einer VM zu bewerkstelligen ist. Damit könnte ich ganz gut leben.

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Von theofolk am Fr, 8. Januar 2016 um 15:57 #

Bin leider beruflich gezwungen, weil mein Arbeitgeber langfristige Verträge hat. Privat bin ich aber schon so lange ich Computer habe Windows-frei, da ich direkt von MacOS auf GNU/Linux umgestiegen bin. Und auch das ist schon bald 15 Jahre her.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08. Jan 2016 um 15:59.
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    Von linuxkumpel am Fr, 8. Januar 2016 um 17:05 #

    So geht es wohl vielen. Privat habe ich auch schon mindestens 8 Jahre kein Windows mehr genutzt, habe nicht mal einen Rechner mit Windows. Arbeitgeber haben oft keine Alternative zu Windows und schlucken die Pille der Lizenzkosten. :oops:

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      Von #! am Fr, 8. Januar 2016 um 17:22 #

      Arbeitgeber KENNEN oft keine Alternative oder halten sie für "nichts richtiges".

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        Von lilili am Sa, 9. Januar 2016 um 11:05 #

        Admins haben halt meist Windows gelernt und wer nichts macht (also auch keine Systemumstellung) macht nix falsch.

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        Von Alzheimer am Mo, 11. Januar 2016 um 10:37 #

        Große Firmen kennen meist nur Microsoft und lieben Microsoft über alles. Workarounds für die ganzen Macken in Windows zu finden, motiviert zahlreiche Windows Admins.

        Dass es da ein Betriebssystem wie Linux gibt, das nicht aus der Hand einer einzigen großen Firma kommt, ist durch die Brille eines Unternehmers eher eine verkehrte Welt. Manche Leute glauben gar, man ver**scht sie, wenn sie etwas über freie Software lesen, die nicht von einem profitorientierten Unternehmen kommt, das aus reinen Marketing-Gründen mal was frei gibt.

        Man muss aber auch sagen, dass genau aus diesem Grund auch das Geschäftsmodell mit den teuren Enterprise-Linux-Distributionen überhaupt funktioniert.

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    Von Baldrian am Fr, 8. Januar 2016 um 18:54 #

    Ich auch - und das ist auch gut so.

    Gäbe es bei mir gut funktionierende Linux Rechner, wäre ich bestimmt schnell arbeitslos.
    Aber so sichert mir unsere "Windows only" IT ein gutes Auskommen und oft mehr Arbeit als mir lieb ist.

    Also liebe Leute. Denk auch an die Wirtschaft. Linux funktioniert viel zu gut und zu einfach.
    Wollt ihr etwa das am ende jeder zweite in der IT arbeitslos ist, weil er nicht mehr gebraucht wird?

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      Von man-draker am Fr, 8. Januar 2016 um 21:03 #

      Natürlich nicht, aber wenn sie nicht ihre Zeit - und das Geld ihres Arbeitgebers - damit verplemperten, den Spielestarter aus Redmont am Laufen zu halten, könnten sie ja etwas Sinnvolles tun. :roll:

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        Von kamome umidori am So, 10. Januar 2016 um 17:32 #

        Natürlich doch. Wenn wir effizient genug sind, dass nicht mehr alle für Geld arbeiten müssen, dann sollten das auch nicht alle tun (oder versuchen zu tun) – krankes System, das allen eintrichtert für Geld arbeiten zu müssen und Arbeit, die nicht bezahlt wird, als unwürdig erachtet.
        Zeit für Alternativen (Gradido?).

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Von autarch am Fr, 8. Januar 2016 um 16:46 #

Computerspiele und MS Office sind für mich der Hauptgrund noch zu Windows zu greifen.
Libreoffice und Latex sind einfach nicht so gut wie Office, insbesondere wenn man professionell damit arbeitet oder schnell komplexe Dinge tun will.
Steam auf Linux hat Dinge echt etwas geändert, aber noch nicht genug, dass ich als Gamer auf eine Windowsinstallation verzichten könnte. Außerdem sind Grafiktreiber unter Linux immer noch unter aller Sau. Ich habe eine Nvidia Geforce GTX 680, also kaum eine brandaktuelle GPU, aber der freie Treiber kann immer noch keine 3D-Accel. und der proprietäre Treiber muss bei jedem Kernelupgrade wieder neu eingespielt werden und ist auch sonst von mäßiger Qualität. Komplexere Dinge, wie z.B. die Hybrid Intel/Nvidia-Graphic, die auf meinem Laptop läuft, kann man gleich vergessen. Das läuft nur, wenn man die Nvidia-GPU unter Linux ganz abschaltet.
Keine Ahnung ob AMD irgendwie besser ist, aber problemlos war ich bisher nur mit Intel GPUs unterwegs, aber mit denen kann man einfach nichts gutes spielen, selbst bei älteren Titeln versagt das Ganze sehr schnell (nicht das es eh viele ältere Titel gibt, die geportet wurden).
Fürs erste bleibt es daher unter Linux eher bei Indiespielen.

Bei der Arbeit sieht es ganz anders aus, von Office abgesehen ist Windows da manchmal gar keine Option. Trotz Cygwin oder Putty auf einen Linuxserver, fehlt doch manchmal einfach das Linux für einen schnellen Test auf dem lokalen Rechner. Ich weiß es gibt VMs, aber die haben auch ihre Einschränkungen.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 08. Jan 2016 um 16:52.
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    Von Max Maier am Fr, 8. Januar 2016 um 21:48 #

    Nun die Aussage, dass LibreOffice nicht so gut ist wie MS Office kann ich nicht teilen.

    Ja, MS Office hat mehr Funktionen und einige Anwendung in Wirtschaft und Verwaltung benötigen MS Office, aber

    in fast allen Fällen kann LibreOffice mehr als der Anwender benötigt, es gibt nicht so viele Effekte auf Knopfdruck, dafür ist LibreOffice sehr stringent in der Benutzerführung und sehr objektorientiert gestaltet. Das gefällt mir viel besser.

    Mit dem Zeichenprogramm kann ich viel besser arbeiten und erst anschließend werden die Grafiken in die Textverarbeitung kopieren, bei MS gibt es doch ganz schnell einen Datenmatsch von zu vielen Funktionen in einer Anwendung und gleichzeitig versucht MS Office für den Nutzer mitzudenken.

    Für Officeanwendungen muss man heute nicht zu MS Windows wechseln.

    CU Max

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    Von bremse am Sa, 9. Januar 2016 um 03:39 #

    Libreoffice und Latex sind einfach nicht so gut wie Office, insbesondere wenn man professionell damit arbeitet oder schnell komplexe Dinge tun will.
    Das ist so nicht ganz korrekt.
    LO und LaTeX ergänzen sich hier wunderbar.

    Wir sind zu MS-Office 97/2000-Zeiten sanft zu StarOffice migriert.
    Sanft deshalb, weil nicht nur Vorlagen angepaßt werden mußten. ;)

    Was viele Anwender und leider auch Firmen bei Ähnlichem oft übersehen, sie haben haufenweise Abläufe an MS-Office angepaßt. Wenn dem nicht so wäre, machte es in der Regel kaum nennenswerte Unterschiede, welche Office-Suite letztlich verwendet wird.

    Oft wird dann gesagt, "wir brauchen das Office X, weil ..." Wenn man sich dann aber mal überlegte, dass u.U. andere "Offices" Ähnliches, nur etwas anders auch bieten ...

    Na egal, wir sind damals in etwa innerhalb von 2 Jahren ohne großen Streß, weil gut geplant, zu StarOffice und später über OO zu LO migriert. Zeitgleich erfolgte eine teilweise Migration auf SUSE.

    Mit dem Wechsel zu LO sind wir dann auch komplett von Win XP und SUSE zu Debian gewechselt. Und auch das wieder ohne großen Streß, weil gut geplant und ohne Zeitnot.

    (LaTeX nutzten wir auch unter Windows, weswegen das nichts Neues war.)

    Wenn ich mir Win 8/8.1 und Win 10 so anschaue, war die Wahl wohl durchaus richtig. Der ganze Kram mit "Telemetriedaten" und anderem Zeugs muß ja gerade in der Firma nicht wirklich sein.
    Hätten wir noch Jahre gewartet, wäre die Abhängigkeit zu MS-Produkten wohl deutlich größer und somit auch eine Migration aufwändiger gewesen.

    Drucker und Scanner wurden ohnehin schon länger so angeschafft, dass das Zeugs nicht nur unter Windows tut. Ist eben gar nicht so schlecht, wenn man vor irgendwelchen Investitionen auf solche Feinheiten achtet. :lol:

    Ich will gar nicht abstreiten, dass es durchaus genug Firmen gibt, die nicht "einfach" so umsteigen könnten. Ob es nun Software für andere BS nicht gibt oder man ohnehin für Windows bastelt, ...

    Was den Punkt "Keine Software" für bspw. Linux für Firmen angeht, so stellt sich da auch oft noch eine andere Frage. Viel Zeugs im Unternehmenseinsatz wird ohnehin nur zugekauft. (Nicht selten von zweifelhafter Qualität.)
    Da könnte man die selbe Menge an Geld auch an eine Firma geben, die das als linuxfähig ausliefert. - Denkt nur kaum einer dran.

    Zum Einen denken viele Entscheider, Linux und Software dafür müsse ja nichts kosten, nur für Nichts liefert eben keine Firma.
    Der andere Punkt ist wie so oft: "Das Haus X liefert unsere Lösungen schon seit 20 Jahren, ..."
    Leider gar nicht so selten auch nur wüstes Gefrickel, weil deren Software "organisch gewachsen" noch aus der 16Bit-Ära entstammt und alle paar Jahre mal irgendwie lauffähig gehalten wird und beim Kunden nach und nach jedesmal die schlimmsten Bugs beseitigt werden. Nicht selten nur durch böse Workarounds. (Was solch Software in Unternehmen angeht, könnte ich Geschichten drüber schreiben ... Dürfte aber fast jeder irgendwie kennen.) :cry:

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Von roy am Fr, 8. Januar 2016 um 19:28 #

Habe viele Jahre den Linux-Only weg gefahren mit allen damit verbundenen positiven wie negativen Seiten. Doch nun ist wieder ein Windows parallel auf dem Rechner.

Im Office-Alltag kann man sich mittlerweile ganz gut von Windows verabschieden. Entweder es gibt brauchbare Alternativen oder man kann es über den Browser nutzen.

Im restlichen Umfeld sieht es eher bescheiden aus.
Bei Grafik & Videobearbeitung tritt Linux auf der Stelle. Bei meinem Hobby Musikproduktion sind auch kaum Fortschritte zu sehen. Eher geht es Rückwärts. Aber auch bei Entwicklungstools für Elektronik, Embedded oder Robotics schaut man verwundert, dass Hersteller für ihre Werkzeuge zu gern auf Windows mit VS/.NET setzen. Selbst, wenn am Ende ein Linux auf den Dingern ist.

Unter Linux scheint man sich damit zu begnügen zum x-ten mal KDE und Gnome neu auf zulgen und neue Baustellen zu schaffen, statt allgemein brauchbare Werkzeuge zu liefern. Die großen Distributoren interessiert auch nur noch Server und Cloud-Infrastruktur.

Ich will nicht sagen, dass ich aufgegeben habe und setze wo es geht auf möglicht plattformübergreifende Formate. Aber irgendwie will ich mit der Kiste auch mal arbeiten und nicht weiter gegen Windmühlen kämpfen.

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    Von bremse am Sa, 9. Januar 2016 um 04:31 #

    Im restlichen Umfeld sieht es eher bescheiden aus.
    Bei Grafik & Videobearbeitung tritt Linux auf der Stelle. Bei meinem Hobby Musikproduktion sind auch kaum Fortschritte zu sehen. Eher geht es Rückwärts. Aber auch bei Entwicklungstools für Elektronik, Embedded oder Robotics schaut man verwundert, dass Hersteller für ihre Werkzeuge zu gern auf Windows mit VS/.NET setzen. Selbst, wenn am Ende ein Linux auf den Dingern ist.
    Na ja, das ist m.E. so Absolut nicht zu sagen.
    Grafik- und Videobearbeitung kann durchaus gut unter Linux funktionieren. Da würde ich immer sagen "kommt drauf an". ;)
    Bei Embedded sieht es aber mal gar nicht so schlecht aus.

    Im Bereich Robotik ist so ziemlich noch Alles möglich. - Der Bereich ist ja ebenfalls sehr groß und umfaßt ein ziemlich weites Feld. Bei Neuentwicklungen hat man im Grunde oft noch freie Wahl.
    Bei Industrieanlagen ist es oft einfach das "Problem", dass das Zeugs viele Jahre im Einsatz ist und/oder sein soll. Da kommen bei Vielen mittlerweile auch mit Windows Probleme auf, weil dort oft noch Uraltsoftware läuft, die auch ein aktuelles Windows nicht mehr einfach so mitmacht.
    Was in dem Bereich Entwicklungsumgebungen angeht, kann man dort wohl so ziemlich alles finden.

    Unter Linux scheint man sich damit zu begnügen zum x-ten mal KDE und Gnome neu auf zulgen und neue Baustellen zu schaffen, statt allgemein brauchbare Werkzeuge zu liefern. Die großen Distributoren interessiert auch nur noch Server und Cloud-Infrastruktur.

    Das scheint mir doch ein wenig zu allgemein betrachtet. Suse und RH haben natürlich eine recht bestimmte Auslegung. Wenn's paßt, kann man damit ganz gut fahren.
    (Muß man persönlich aber nicht als passend empfinden und auch nicht verwenden, wenn es einem nicht zusagt. Ubuntu ist mir bspw. ein wenig ... "inkonsequent" unterwegs.)
    Wir verwenden deswegen seit einigen Jahren Debian in der Firma.

    Was Gnome angeht, da kann ich persönlich wenig mit anfangen. Die scheinen mir einen ähnlichen Spagat wie MS hinlegen zu wollen. Vielleicht haben die am Ende ja sogar das bessere Konzept? Ich weiß es nicht.

    Von KDE sind wir in weiten Teilen weg. Das wird bei jedem größeren Qt-Versionswechsel "neu aufgelegt". Die "Altversion", endlich gut funktionierend, wird nicht mehr weitergepflegt, die neue Version, an vielen Stellen noch richtig kaputt, soll das dann ersetzen.
    Der Wechsel von KDE2 auf KDE3 verlief schon nicht so ganz glücklich, der Wechsel auf KDE4 war desaströs und der Wechsel auf "KDE5" (nenne ich ganz bewußt "KDE5") klemmt auch wieder gewaltig.
    Schade eigentlich, weil das Potenzial m.E. durchaus da wäre.

    So nutzen wir eben noch ein paar KDE-Anwendungen und ansonsten als Desktop XFCE.

    Das Einzige, was ja mittlerweile weit besser als früher funktioniert, man kann Qt- und Gtk-Zeugs auf dem Desktop mischen, wie man lustig ist. Paßt sich ja recht gut an.

    Ich glaube, es fehlt "Linux" (auf dem Desktop) an genau einem Punkt:
    Eine Art der Finanzierung, die es ermöglicht, eine bestimmte Entwicklung langfristig voranzutreiben.

    Bei LO ist das mittlerweile gut möglich. Da spendet man an die Foundation, kann Wünsche äußern, ...
    Einfache Spendenmöglichkeiten bspw. an Debian muß man schon sehr suchen.

    Ich wünschte mir da insgesamt einfachere Möglichkeiten, bspw. auch für KDE, XFCE, LXQT, ...
    Eine Liste an ausstehenden Punkten und dann eine entspechende Spendenkampagne. (Eben zusätzlich und nicht nur ganz allgemein an das entsprechende Desktopprojekt.)

    Ähnliches könnte auch andere Projekte weiterbringen. 8)

    PS. Ja, ich sehe durchaus das Monetäre als Problem. Egal, wie viel an ehrenamtlicher und/oder hobbymäßiger Entwicklung stattfindet, ganz ohne bezahlte Leute geht es eben auch nicht.

    Bei größeren Projekten geht es auch nicht ohne "Organisatoren", die den Haufen am Laufen halten.

    (Gut an KDE zu sehen. Erst fiel Trolltech weg, dann pickte sich Nokia nur das heraus, was benötigt wurde, dann war auch dort Schluß. Das erschwert eine kontinuierliche Arbeit ungemein.)

    Weswegen ich jährlich rein privat auch weit mehr an einige Projekte spende, als ich für Windows und Software für Windows je bezahlen mußte.
    Nicht nur, weil ich mit Linux (auch auf dem Desktop) besser zurechtkomme, als das je mit Windows der Fall war, ich finde schon den Punkt der OSS einfach besser. - Nennt mich ruhig einen Überzeugungstäter. :lol:

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    Von unreal am Sa, 9. Januar 2016 um 07:05 #

    > Bei Grafik & Videobearbeitung tritt Linux auf der Stelle.

    Blender, Darktable, Cinelerra, Gimp, ArgyllCMS

    (Auch bei den einfacheren Programmen hat sich in den letzten Jahren einiges getan)

    Wo genau ist das Problem? Was fehlt den oben genannten Programmen?

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Von Der mit Windows tanzt am Fr, 8. Januar 2016 um 21:52 #

"Windows ... immer noch allgegenwärtig" und "auch bei diversen Spielen"

Wenn ich so was lese, könnte ich Tränen lachen. Windows läuft weltweit auf ca. 2 Milliarden Computer (2000 Millionen), und MS Office hat eine Marktdominanz von 98% bis 99%.

Dieses ewige alberne Gerede von den Spielen ... ja ne ist klar, seit über 20 Jahren fährt MS mit seinem Office einen positiven Vierteljahresabschluß nach dem anderen ein, aber die Leutz kaufen sich MS Office nur um es in den Schrank zu stellen, weil sie ja hauptsächlich spielen.
Mein Gott Walther! :P

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    Von Unerkannt am Sa, 9. Januar 2016 um 00:49 #

    Das letzte MS Office was ich benutzt habe war 2000. Da kann AOO locker mithalten.

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    Von tronco-flipao am Mo, 11. Januar 2016 um 08:00 #

    Sicher.
    Ich hab noch nie ein MS Office gekauft. Vor 20 Jahren war es noch zu teuer, danach kam Star/Libre/OpenOffice. Windows war immer schon auf dem PC, MS Office nicht.

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    Von Tux 0815 am So, 20. März 2016 um 16:20 #

    Und ohne Linux/Unix Systeme gebe es Apple nicht / Microsoft wäre nie entstanden wo sie self schon mal ein Linux Projekt hatten und heute wieder haben dazu würde keine Xbox Ihr Kind erfreuen wenn es kein Unix System nutzen würde weil blaue Bildschirme mit Fehlermeldungen passt einfach nicht zu Fifa 11 was auch MS einsehen mußte/ Die meiste Phone hardware ist Unix / Linux lastig / Server brauchen nie Ms wenn jeder Windows Nutzer wüßte welche Software auf google Servern läuft würde heulen / Autos und Maschinenbau sind bestimmt nicht mit Win 10 ausgestattet oder wollen Sie einen Win !0 Roboter in der Zukunft der bei Kartoffelkochen 2 Stunden für Updates braucht??? Das Fazit ist einfach das Unix/linux orientierte Systeme auf dieser Welt einen höheren marktanteil und höhere gewinne haben als Ms es je schaffen wird es zu erreichen.

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Von Sad am Fr, 8. Januar 2016 um 22:12 #

Ein OS das Proxys umgeht, Telemetrie so fest im System vertickt das man Angst bekommt, Updates ins System zieht die niemand inhaltlich wirklich prüfen kann, dummes Gerede von Datenschutz und Sicherheit den man überhaupt nicht gewährleisten kann, egal wie viel Erfahrung man mit den System Microsoft Windows hat. Bevor ich dieses System nutze, werde ich ein Einsiedler und lebe nach anno 1820 Art. Wenn die Masse sich nicht daran stört mit so einem kranken System Beruf und Alltag damit zu gestalten - bitte, ich bin aber kein Lemming. Sicher ist die Lernkurve, die Softwarewahl und auch durchaus der Verzicht auf die ein oder andere Funktion durchaus schmerzhaft. OpenBSD, FreeBSD, Debian und LFS sind meine genutzen Systeme und das ist gut so.

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    Von tadaa am Sa, 9. Januar 2016 um 08:23 #

    Aus beruflichen Erfahrungen heraus, kann ich nur sagen das MS sich sehr viel Mühe gibt um Windows sehr sicher zu Gestallten. Und aus beruflichen Erfahrugen heraus, kann ich sagen das es sehr viele Anwender gibt, die sicherheitskonzepte von Windows lieber ignorieren oder bewusst unterlaufen und sich lieber "gemütlicher" machen.

    Ich könnte jetzt sagen, die Windows User sind halt doof!

    Aber! Aus meinen Erfahrungen heraus, habe ich auch Linux-Anwender getroffen, die sich nur als root anmelden, weil die keine Lust haben Passwörter zu merken und eintippen.

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Von tadaa am Sa, 9. Januar 2016 um 08:25 #

Auf Arbeit nutze ich Windows.

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Von DH am Sa, 9. Januar 2016 um 15:42 #

Um das Programmieren nicht zu verlernen schreibe ich kleinen Applikationen in mehreren Sprachen für mehrere Betriebssysteme.

Außerdem teste ich gerne die Plattformunabhängigkeit von Java.

Deshalb hab ich im Homenetz mehrere Windows-Systeme und Linux-Distributionen im Einsatz.

Durch einen Wechselplatteneinschub kann sich das auch täglich ändern.

Außerdem gibt es bei mir auch Software, die nur unter Win läuft.

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Von Anonymous am Sa, 9. Januar 2016 um 16:58 #

Immerhin kriege ich Kohle dafür, das betäubt den Schmerz.

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    Von kato am Sa, 9. Januar 2016 um 17:43 #

    Nennt mir eine Linux-Distribution die Win 10
    das Wasser reichen kann.

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    Von Me too am So, 10. Januar 2016 um 15:39 #

    Ich bin ehrlich gesagt: auch käuflich.
    Ich arbeite als Softwareentwickler in einer total Microsoft geprägten Firma. Es geht sogar soweit, das ich in C#mit dotNot programmiere. Dennoch versuche ich meine freien Ansichten so weit wie möglich durchzusetzen:
    Ich programmiere unter einem Kubuntu mit MonoDevelop und Mono. Also sind alle Programme, die ich schreibe, unter Mono/Linux lauffähig. Mein Chef konnte ich schon etwas von MonoDevelop begeistern, aber er bleibt bei VS.
    Leider muss ich manchmal in VS unter Windows werkeln, da wir auch Zusatzkomponenten für windows-only Software schreiben, und die haben wiederum ein VS Plugin zum Debuggen. Wobei ich mittlerweile versuche: Fehler aus dem Programmcode herauszulesen, ohne Debugger. Aber wenn etwas schnell fertig werden muss und es haben sich Fehler eingeschlichen, ist der Debugger effektiver.

    Zum Glück wurden die quellen für dotNot Core geöffnet (Puhh~ *erleichtert ausatmen). Leider ist WPF immer noch nicht unter Mono nachgebaut oder von Microsoft freigegeben wurden.

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Von berion82 am Mo, 11. Januar 2016 um 08:02 #

Zuhause im Grunde nur zum Zocken... und auf der Arbeit auf meiner Workstation in einer VM wegen unserer internen Software.
Ansonsten nur Linux ;).

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Von Nandemoya am Mo, 11. Januar 2016 um 23:58 #

Habe vor zwei Monaten den letzten Windows-Rechner mit Ubuntu Studio überspielt und komme einigermaßen zurecht. Nur bei der FTP-Verbindung zum Snafu-Server habe ich Probleme (???); dann finde ich keinen Picture-Viewer, der Irfan-View auch nur annähernd ersetzen könnte.

Weshalb ich jetzt wieder ein altes Laptop mit Windows ausgestattet habe war wegen mangelnder Kenntnisse, wie ich unter Linux (Ubuntu Studio!!!) eine Bass-Spur mit meinem Interface aufnehmen kann.
Nach einigen Wochen ausprobieren habe ich gestern nun aufgegeben mich mit Jack/Fluid/synth blabla auseinander zu setzen und schnell Reaper unter Win7 installiert und meine Bass-Spuren aufgenommen. Ich war innerlich unglaublich enttäuscht von mir, aber auch von der scheinbar unendlich komplizierten Vorgehensweise mit Recording unter Linux. Ich will kein Studio betreiben, sondern einfach eine Spur zu gelieferten Spuren aufnehmen - fertig. Ich weiß, es muss unter Ubuntu Studio auch klappen, aber das ist ja mehr Aufwand, als ein neues Instrument zu lernen. Die Anleitungen im Netz setzen immer viel zu viel vorraus und ich verstehe nur Bahnhof.

Es ist alles noch deutlich komplizierter und langsamer, als unter Windows 7, aber der Wechsel MUSS sein! Schon wegen der Frechheit "Windows 10"! Also versuche ich alles außer der paar Aufnahmen mit Ubuntu Studio zu machen. Ich ärgere mich oft, aber nicht so schlimm wie unter dem MS-Regime.

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Von Tux 0815 am So, 20. März 2016 um 15:07 #

Es lässt sich nicht vermeiden weil manche Sachen eben Bill Gates süchtig sind. Die Schule meines Sohnes hat nur Win wenn er was machen muß dann damit anderst nicht habe auch libreOffice für word Dokumente nutzen lassen es geht aber manches ist eben Windows abhängig. Selber kaum noch weil Windows gerne einmal spinnt ohne das man weis wo oder wie und somit nur unbrauchbar sein kann. Dazu kommt die jugend einen Jungen mit 13 Jahren bringt man kaum Linux bei weil sie nur klicken wollen und weiter nichts von hard/Softwre und deren funktionen wissen wollen. Mir reicht mein Linux weil ich nur das Netz nutze / Office mache usw... spielen brauch ich nimmer das macht man heute eh auf Phone oder konsole ist besser. Aber es ist halt so das man im Leben immer wieder mit Windows genervt wird. Man nehme nur mal die Telekom DVD zu Magenta der Router hat Linux als System die DVD läuft nur über *.exe auf Win und das ist eigentlich saublöd weil es wieder Windows vorraussetzt. Auch viele weitere Schritte im Leben können nur mit Windows gemeistert werden egal wieviel Mühe man sich gibt. Wenn mgl. würde ich nur Linux nutzen nur die Hacken im Leben lassen es nicht zu leider.

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