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Thema: Welchen Desktop nutzen Sie überwiegend?

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Von artodeto am Fr, 19. Februar 2016 um 14:35 #

i3-wm

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Von Unerkannt am Fr, 19. Februar 2016 um 14:37 #

Selten Xfce, ansonsten keine. Mir genügt ein Fensterverwalter und unabhängige Programme. KDE4 hat mich zu genüge verbrannt, so dass ich nicht mehr den Fehler mache mich an Programme von Desktop-Umgebungen zu binden. Der Verlust von Konqueror, Kmail, Kate, Kile, Kpdf, K3b und Amarok waren wirklich spürbar für mich.

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Von asdfghjkl am Fr, 19. Februar 2016 um 14:53 #

KDE3 -> Gnome2 -> XFCE
Aber sobald LXQT in Debian solide läuft, erwäge ich den Umstieg (sieht sehr vielversprechend aus, vor allem in Kombination mit kwin). Aber XFCE finde ich nach wie vor gut. Eine Rückkehr zu den "großen" DEs kommt für mich nicht mehr in Frage (zu viel Schnickschnack).

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Von DH am Fr, 19. Februar 2016 um 15:30 #

...noch Cinnamon gefolgt von Unity.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19. Feb 2016 um 15:32.
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Von Randy Andy am Fr, 19. Februar 2016 um 16:07 #

Mit anderen Worten, ich war seit über 8 Jahren treuer KDE-Nutzer. Bei den Umstellungs-Problemen von KDE3 auf 4 war ich für wenige Wochen mal kurz zu Gnome2 gewechselt.
So ein Desaster will man ja bei der gerade im Gang befindlichen Umstellung von KDE4 auf Plasma vermeiden, doch für mich zeichnet es sich bereits wieder ab...
Ja ich weiß, ist ja noch unter starker Entwicklung und noch längst nicht als "stable" deklariert, auch wenn dessen Benutzbarkeit schon überall angepriesen wird.
Trotzdem passieren auch hier für den Early Adopter äußerst unschöne Dinge, wie z.B. dass sich die KDE4 und Plasma5 config-Dateien in ein und dem selben User-Verzeichnis derart gegenseitig stören, dass man sicht nicht mehr einloggen kann, oder kwin gleich komplett crasht.
Oder der gesamte Desktop deutlich träger reagiert, VLC ruckelt beim abspielen von Videos, andere Player mit dem gleichen Video aber nicht, etc. etc.
Sicher wird das in der Finalen Version beseitigt sein und der Featureismus von KDE/Plasma ist nach wie vor unübertroffen, das Design Schick (wobei ich Oxygen immer noch schicker als Breeze finde) - Geschmacksache halt.

Das ganze Akonadi/Baloo-Indexing-Geraffel funktioniert immer noch nicht performant und verlässlich genug.
Na wie auch immer, ich hab mich jedenfalls auf der Suche nach Alternativen, zu den ursprünglich lieb gewonnenen Programmen, ganz schön schwer getan.
Bin schließlich bei Xfce gelandet und hab mich damit deutlich unabhängiger von den großen und hoch-integrierten DEs gemacht.

Und wenn denn partout ein KDE/Plasma oder Gnome Programm genutzt werden soll, dann ist auch das möglich und zumindest für Plasma dank des Framework 5 mit relativ wenigen Ressourcen, da nicht die gigantische kdelibs installiert/geladen werden muss.
Der Speicher-Footprint Ressourcennachteil kommt dann wenigstens nur zur Laufzeit zum tragen, wenn man darauf verzichtet dass er nicht gleich beim Start von Xfce mitgeladen wird.

Ansonsten ist Xfce aber dermaßen flexibel, dass man es so schick und funktional gestalten kann, wie man möchte, so man denn bereit ist etwas Arbeit dafür in Kauf zu nehmen. Für mich sind daher andere vergleichsweise schlanken DEs im Ranking niedriger zu bewerten, nachdem ich auch diese zuvor ausprobiert hatte.

Leider wird dieser Desktop von den meisten Distros derart schlecht vorkonfiguriert ausgeliefert, dass es auch für mich Jahrelang eher abschreckend gewirkt hat, doch jetzt da ich weiß wie schön und Funktional man sich diesen konfigurieren kann, möchte ich Euch diesen gerne weiterempfehlen.

Gruß, Andy.

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Von ghamitz am Fr, 19. Februar 2016 um 16:59 #

Unity auf meinem Thinkpad e330, Mate auf dem Asus X5DIJ mit intel T4200 Prozessor. Mir gefallen beide, mit unity-bashing kann ich nichts anfangen. Den Thinkpad mit Unity (Ubuntu 14.04) nutze ich auch beruflich (als Dozent und als "Sekretär" in einer psychotherapeutischen Praxis). Ich kann mit Unity gut arbeiten, entscheidender sind sowieso die sonstigen Programme, die auf dem Rechner laufen. Was mich allerdings wundert, ist dass die Menüs unter Mate auf dem Asus oft verzögert reagieren, während Unity auf demselben Gerät flüssig läuft (macnhmal baue ich die SSD aus dem Thinkpad in den Asus ein, wenn ich mal an einem größeren Bildschirm arbeiten will.)
In Bezug auf Unity dürfte die Umfrage auch kaum repräsentativ sein. Ich kenne ja nicht viele Benutzer von Linux, aber die ich kenne, benutzen tatsächlich Ubuntu mit Unity. Das sind dann aber auch Leute, die sich ansonsten gar nicht für die Linux-Welt und ihre Grabenkämpfe interessieren und PRO-LINUX ebenfalls noch nie besucht haben

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Von derdon am Fr, 19. Februar 2016 um 17:38 #

Mittlerweile Plasma 5 auf der Arbeit und zu Hause. Es gibt einige Bugs, aber im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden.

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Von Larsio am Fr, 19. Februar 2016 um 17:42 #

BE::Shell... sonst nix! =)

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Von count zero am Fr, 19. Februar 2016 um 19:07 #

Verwende zur Zeit Openbox früher mwm, daß es Windowmanager sind ist mir bewust.
Bei wechsel auf neuen virtuellen Screen ist der Bildschirm wiklich leer. Desktops sind für mich fast alle zu Überladen.

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Von Mäuserich am Fr, 19. Februar 2016 um 19:34 #

Mein Desktop ist LXDE. :-D
Das ist so und das bleibt so.
Es sei denn, LXQT bringt mir irgendwann einen Mehrwert.

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Von Sad am Fr, 19. Februar 2016 um 20:03 #

Gnome 2 unter CentOS6 läuft wie verrückt - Einsatzgebiet ist der Bau von RPMs und Testumgebung für Webanwendungen. Mate unter Debian Jessie weil Caja die Oktalen Zugriffsrechte noch anzeigen kann, sehr hilfreich wenn es um die Übersichtlichkeit der Dateiberechtigungen von Plugins für Wordpress und Drupal geht. Gnome 3 unter CentOS7 im mobilen Einsatz, weil es am Beamer eine gute Figur macht und die tuned -Profile meinen Akku schonen. Leider gibt es das für Debian wohl nicht :( Zudem kann ich über den GDM Profile einrichten das geht so aus dem Stand bei Debian nicht.

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Von User0815 am Fr, 19. Februar 2016 um 20:17 #

Cinamon ist der einzig vernünftig aussehende Desktop für mich und Mint ist deswegen nicht ohne Grund meistens Platz 1 bei Distrowatch. Technisch würde ich gerne auf einen Qt-basierten Desktop wie LXQt oder Lumina umsteigen, wenn die mal fertig sind und entsprechend aussehen oder so ähnlich konfigurierbar sind.

Unity und Gnome 3 gehen designtechnisch gar nicht und KDE/Plasma ist technisch überfrachtet und instabil

  • Re: Fazit von Dillinger 19. Feb 2016 23:09
       
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Von redi am Fr, 19. Februar 2016 um 20:34 #

nicht weil ich den Desktop wirklich großartig finde, aber er funktioniert einfach und ist nicht im Weg. Nicht dass es keine Probleme gäbe, aber es beschränkt sich auf Kleinigkeiten.
Kde5 (Plasma) habe ich gerade versucht - macht nur Probleme. Mate ist okay, lxqt hat keine adäquate Unterstützung für spontan angestöpselte Beamer, Gnomeshell ist nicht mein Ding, enlightenment ist immer noch viel zu instabil.

ri

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Von b.hopp am Fr, 19. Februar 2016 um 20:34 #

danke der Vorrede, ja die üblichen Verdächtigen (d.h. die großen verbreiteten Distros) konfigurieren/kompilieren besonders für die Anfänger einfach alle denkbaren möglichen Features rein. Das sieht für mich dann so ähnlich aus wie bei Fedora mit seinem KDE/GNOME Durcheinander - ich bin deshalb reumütig zurück zu den Quellen und schätze einen aus den sourcen selbst kompilierten LXDE, aber auch einen 'naked openbox' oder einen CWM (bei Gentoo) sehr. Die angeblichen Vorteile scheinbar moderner DE's durfte ich (fast) alle leidvoll erfahren - nee danke!
So long!

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19. Feb 2016 um 20:43.
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Von TmoWizard am Fr, 19. Februar 2016 um 21:52 #

Da ich Kubuntu verwende liegt es natürlich nahe, daß für mich nur KDE in Frage kommt! Läuft hier alles ohne Probleme, so daß ich auch keinen Grund zum Umsteigen sehe.

Da ich 14.04 LTS verwende und dieses bis 2019 mit Updates versorgt wird mache ich mir auch keine Gedanken um das immer noch fehlerbehaftete KDE/Plasma5! :D

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Von dS810 am Fr, 19. Februar 2016 um 23:16 #

Elementaryos mit Pantheon

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Von devent am Sa, 20. Februar 2016 um 00:00 #

Seit Jahren ist in den Umfragen zu erkennen dass die meisten KDE4 bevorzugen. Wieso wird dieser Desktop nur recht selten als der Standard-Desktop in Distributionen eingesetzt? Und vor allem seit Gnome 3 so gut wie alle traditionellen Desktop-Normen über den Haufen wirft. Sind die Umfragen vielleicht nur für Deutschland repräsentativ (wenn sie überhaupt repräsentativ sind)?

2010
Gnome 31%
KDE4 54%
2012
Gnome 14%
KDE4 42%
2014
Gnome 14%
KDE4 42%

Ubuntu Eigener
Debian Gnome
Fedora Gnome
RedHat Gnome
Suse KDE4

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Von GLassnig am Sa, 20. Februar 2016 um 05:16 #

What else? ^.^

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Von langjähriger kde user am Sa, 20. Februar 2016 um 08:39 #

ist schon ein bißchen zum Verzweifeln. Da fängt plasma4 und kdesc langsam an stabiler zu werden und dann wieder ein fullstop.

Plasma 5 war eher eine unterirdische Erfahrung. Ich schiele daher im Moment ein wenig auf lxqt als qt desktop.

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Von theofolk am Sa, 20. Februar 2016 um 09:32 #

Nutze schon ziemlich lange MATE. Nach dem KDE4-Desaster ging ich zu Gnome über, war beim Wechsel zu Gnome 3 auch abgestoßen und bin dann nach ein wenig überall und nirgends gucken letztlich bei MATE gelandet. Inzwischen könnte ich mich auch mit Gnome 3 anfreunden und habe es auch alternativ installiert, aber auf meinem Laptop Baujahr 2010 ist das schon ziemlich langsam im direkten Vergleich. XFCE finde ich auch nicht schlecht und habe es auf dem Gerät meines Sohnes installiert, aber irgendwie sind es dann immer so kleine Nettigkeiten, die ich unter MATE habe und deren Fehlen unter XFCE ich immer erst merke, wenn ich auf seinem Gerät bin.
KDE und Plasma teste ich hin und wieder, wende mich aber nahezu sofort wieder ab. Das gleiche Ressourcenfresser-Problem wie unter Gnome3 und dann fühle ich mich von der Handhabung immer stark an das Windows auf der Arbeit erinnert. Das muss ich nicht auch noch privat haben.

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Von db8fs am Sa, 20. Februar 2016 um 12:37 #

Ich kenne und nutze Enlightenment seit DR15 (1999), hatte aber, bedingt durch die e17-DukeNukemForever-Edition, zwischen 2000 und 2004 KDE- bzw. Gnome eingesetzt. KDE war vom gesamten Systemkonzept her seit dem damaligen KDE 1.0 immer richtig gut - symphatischer war mir aber GNOME ab der 2.0 (unter v2 sah das ranzig aus, egal welchen WM man hatte). So um 2005/2006 war wieder e16 dran, bis dann mal irgendwann ein e17-alpha-Stand aus dem SVN gezogen wurde und durch vapiers ebuild integriert wurde. Und - seitdem läuft auf meinem Läppi Enlightenment. Seitdem Samsung die Release-Zyklen und den Entwicklungsprozess stabilisiert hat, wird e langsam immer besser. Das Einzige, was mir als C++-Entwickler an der EFL auf den Schweller geht, ist die ABI-Situation, trotz der C++-Bindings, die scheinbar auch mal so, mal so sind.

Richtig schön ist das nicht, dass die ABI immer mal wieder umgewürfelt wird und eine Lib die andere mit unklarem Namen ersetzt - dagegen sind die Proxy-Klassen in QT richtig was Feines, die man einfach nutzen kann, ohne wissen zu müssen, was da intern passiert. Dennoch mag ich die EFL und seh viel Potential, wenn dort mehr Wert auf die Qualitäten gelegt würde, die für Entwickler wichtig sind.

Rein von der Usability her ist Enlightenment für mich klasse - mehr brauche ich nicht. Terminology bringt eine top-moderne xterm-Alternative mit super Features (z.B tyls für Bilder-Vorschau). Unter dem Strich (als User) nimmt sichs imho aber nicht viel zwischen e, KDE und Gnome.

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Von beccon am Sa, 20. Februar 2016 um 12:52 #

Wie viele hier bei uns habe ich mit KDE angefangen - es war auf den SuSE 5 ... CDs. Das KDE4 Debakel hatte mich zu Gnome getrieben - was gut paßte - denn das war eine Zeit, in der ich mich mit mehreren schwachbrüstigen Maschinen an verschiedenen Standorten herumschlagen mußte. Nach einem kurzen Zwischenspiel mit Gnome 3 und KDE4 - jedenfalls mit tollen Blink, Blink, Kling, Kling - Effekten bin ich zu einem schlichteren Desktop gewechselt -> Xfce (aber mit Nautilus oder Nemo als Dateimanager)

Der Wechsel kam- als Linux mehr zum Arbeitsplatz statt Spielplatz wurde. Ich lade meinen Hauptrechner massiv mit VMs der verschiedenen Projekte voll - da wird auch die Rechenleistung trotz anspruchsvoller Hardware wieder ein Thema. Dann bin ich beruflich ständig unterwegs und hänge dann über VNC / Spice am Heimatrechner (meist über UMTS oder noch schlimmer über dämliche HotelWLANs) - auch nicht so gut für Composer.

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Von hosi am Sa, 20. Februar 2016 um 13:12 #

FVWM ... seit nun knapp 20 Jahren. Jeden Ausflug in eine andere Umgebung (KDE4, awesome, Gnome) hab ich bisher immer bereut. Plasma5 ist ganz OK...

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Von Max Maier am Sa, 20. Februar 2016 um 13:27 #

Moin,

ich kam zu Linux und landete bei Gnome 2, das hat mir gefallen.
Viele anderen Oberflächen habe ich mal ausprobiert, aber ich bin ein Gewohnheitsmensch. Gnome 2 hat mir gefallen und tut es auch noch, deshalb verwende ich Mate.

Aber kann mir mal jemand erklären, was die Vorteile von XFCE im Vergleich zu Mate sind?

VG Max

  • Re: Mate von Sad 20. Feb 2016 20:57
       
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Von walker1973 am So, 21. Februar 2016 um 09:01 #

Cinnamon ansonsten Gnome3 auch ne ganze Zeit Unity benutzt gehabt, seit Mint 17.3 raus ist läuft Cinnamon bei mir Stabil.
Das war vorher nicht der Fall war immer wieder mal abgestürzt deswegen hatte ich Gnome3 benutzt, aber mit jeder neuen Mint Version immer wieder mal Probiert bis es jetzt Stabil war und seit dem Mint mit Cinnamon.
Zu Anfang Ubuntu mit Unity und ich muss sagen das hat mir Sehr gut gefallen grade als Linux Neuling und Windows Nutzer war es für mich die Beste Wahl und hat mir sehr geholfen und Einstieg erleichtert.
KDE ist mir viel zu Überladen und Unübersichtlich Ständig hat man was gesucht und hat sich durch die Menüs gehangelt das Nervt.
Gnome3 hat mir sehr gefallen ich habe aber Gnome2 auch nie kennen gelernt außer Mate ich weiß nicht ob es da Veränderungen gab oder Mate 1zu1 mit Gnome2 Identisch ist.
XFCE und die anderen Desktops sind mir zu Schlicht ich möchte schon etwas Grafisch in der Richtung Windows 7 aber nicht so überladen wie KDE.
Wenn KDE nicht so viele Untermenüs hätte und etwas Schlichter wäre von den Einstellungsmöglichkeiten dann würde ich diesen wahrscheinlich nutzen.
So bleibe ich jetzt bei Cinnamon und bin gespannt was als überarbeitete Fassung in Mint 18 raus kommt ansonsten bleibt Mint 17.3 bis Ende und danach wieder was mit Gnome3 wie Fedora vielleicht.

Die Vorkonfigurierten Sachen Stören mich überhaupt nicht das ist doch überall ob MS Apple Google mit Android jeder macht sein eigenes Süppchen.
Bei Linux ist gut das man da aber die Sachen Deinstallieren kann oder man sich ne Distro nimmt ohne Desktop und alles selbst Installiert das geht woanders nicht.
Und das Nenne ich ich Freiheit nämlich die Freiheit Entscheiden zu können was drauf bleibt und was nicht oder sich sein System selber zusammen zu Stellen und das Kostenlos ohne DRM Einschränkungen und man kann es auf jeden Rechner einsetzen und so oft man will wenn es denn läuft auf dem Rechner.

Und das ist das was ich an Linux so Toll finde und Ja sicher sollte man wenn man seine Distri gefunden hat auch Unterstützen und etwas Spenden.
Entwicklung kostet Zeit und Geld so wie Arbeitszeit und Server Kosten nur mit Lob und Liebe kann man so etwas nicht Betreiben das Vergessen die meisten Leider nur zu Leicht und Schnell.

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Von Egon am Mo, 22. Februar 2016 um 07:52 #

Ich nutze Mate unter Arch, voll zufrieden.

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Von abullakakabibimakalele am Mo, 22. Februar 2016 um 10:38 #

....wenn es die Hardware ohne Probleme hergibt, wieso sollte man dann die Ressourcen sparen?
In meinem Fall: i7-6700, 32 GB RAM, 256er SSD, Geforce 980.

Es würde demnach nichts für ein Ressourcen schonendes System sprechen, da die Hardware nahazu gar nicht belastet wird. Selbst bei laufenden Kompilierungsvorgängen (Gentoo), habe ich keinerlei Probeme. Daher KDE Plasma 5, machmal Gnome 3.

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Von ano am Mo, 22. Februar 2016 um 14:01 #

Erstaunlich, dass xfce vorn liegt. Dabei gelten KDE und Gnome als die großen Desktops für Linux. xfce hat wahrscheinlich nur ein Bruchteil der aktiven Entwickler, entwickelt sich nur _sehr_ langsam weiter (Zwischendurch sah es mal so aus, als wäre die Entwicklungsgeschwindigkeit auf null gesunken) und bietet eigentlich keinerlei optische Gimmicks.

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Von jlujllujl am Mo, 22. Februar 2016 um 16:00 #

Fedora mit GNOME 3 und openSUSE mit Plasma 5.

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Von thesofty am Mo, 22. Februar 2016 um 19:35 #

In den letzten 2 Monaten hautsächlich Elementary, sonst in den letzten round about 16 Monaten davor Unity, und da davor Gnome3, und da davor Unity ;)

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Von Tronar am Di, 23. Februar 2016 um 17:17 #

Es ist einfach schade, daß die schönen alten, Lego-mäßigen Bastelkisten hier in den Kommentaren nicht mal mehr Erwähnung finden. Bin ich mittlerweile wirklich der einzige?
Zugegeben, FVWM nutze ich nur privat. Am Arbeitsplatz habe ich mich für KDE4 entschieden (und es nicht bereut), weil ich dort einen kräftigeren Rechner habe und auch vor kleinen Unannehmlichkeiten geschützt bin, etwa, daß ich, wenn der Chef mit einem USB-Stick daherkommt, diesen von Hand mounten muß, was seltsame Blicke zur Folge hat, oder daß ich bei selten vorkommenden Dateiformaten wie DJVU nicht gleich weiß, womit ich sie öffnen soll, während KDE das meistens weiß.
Aber in FVWM kann man halt jedes noch so seltsame Verhalten von Fenstern, Maus und Eingabefokus programmieren. Z. B. habe ich einen Sklavenmodus erfunden, wo man per Mausklick ein Fenster zum Sklaven eines anderen machen kann, so daß es alle Verschiebungen, Maximierungen usw. mitmacht und z. B. ständig am rechten Rand seines Meister-Fensters klebt. Es geht schlichtweg alles!

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Von frank.jukebox am Sa, 12. März 2016 um 13:19 #

Ich bin mit KDE-Plasma recht zufrieden.
Es gibt immer zwar noch ein paar kleine Baustellen, die sind aber alle gut zu verkraften.

Ansonsten würde ich wieder KDE 4 verwenden. Das war zuletz sehr stabil und ausgereift.

Gruß

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Von needle am Di, 15. März 2016 um 14:22 #

benutze schon lange kein DE mehr, nur noch dem WM fvwm2.
Hoffentlich kommt bald der fork vom fvwm2, der heisst mvwm.

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