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Thema: Welche Office-Anwendung setzen Sie hauptsächlich ein?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von b.hopp am Sa, 12. März 2016 um 08:39 #

Hi, ich würde ja erst mal klären wollen was "Office" für die meisten überhaupt meint - wie oben schon zu sehen, verbinden viele damit ein konfuses Softwaredurcheinander, das dem vom angeblichen "Marktführer" ähnlich sieht. Was ich regelmäßig nutze ist für Texte ein brauchbarer Editor (Emacs, vim, TeX-studio) mit LaTeX-Unterstützung plus für meine Berechnungen ein ordentliches R (Statistik) incl. dem R-studio. Alles unter Gentoo mit schöner GUI zu haben. Wenn es denn unbedingt Tabellen sein sollen, unterstützt mich mysql/mariadb. Die Fixierung auf "Tabellenkalkulation" konnte ich noch nie verstehen. Grüße!

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    Von gol. am Sa, 12. März 2016 um 09:56 #

    Office sind Tätigkeiten, wo man in Interaktion mit anderen tritt. Jemand das Endresultat zu geben ohne das er selbst Änderungen daran vornehmen kann und weiterarbeiten kann, zählt für mich nicht darunter. TeX ist hier das denkbar schlechteste Mittel. Zu technisch, zu kryptisch, null Komfort wenn's schnell gehen soll. Selbst die Vergleichbarkeit und Änderungshistorie ist mit Word besser. Und wer Tabellen mit DBMS gleichsetzt hat das Grundproblem nicht mal im Ansatz verstanden.

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      Von Unerkannt am Sa, 12. März 2016 um 11:06 #

      Selbst die Vergleichbarkeit und Änderungshistorie ist mit Word besser.
      Das ist unter Tex + SCM deutlich besser als es mit einem Binärformat je sein könnte. (Mir ist klar das komprimiertes XML kein Binärformat ist, aber mir fällt gerade kein passenderer Begriff ein.)

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        Von gol. am Sa, 12. März 2016 um 12:08 #

        Klar und zusätzlich Kdiff installieren um die alle Änderungen anzeigen, toll wenn dann komplette Tags, Formatierungen und ähnlichen Kram das unübersichtlich macht. Da lobe ich mir die integrierte Lösung bei MS.

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          Von Unerkannt am Sa, 12. März 2016 um 12:53 #

          Ich bin auch kein großer Freund von der Tex/Latex-Syntax, aber ich sehe nicht wo Tags oder Formatierungen jetzt ein Diff unübersichtlich machen sollte. Ich habe schon mehrfach an einem Latex-Dokument kollaborativ gearbeitet (SCM: Svn oder Git), das einzige Problem was dabei aufkam war die Angewohnheit von diversen Texteditoren unter Windows Textdateien nicht in Utf8 abzuspeichern.

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            Von gol. am Sa, 12. März 2016 um 13:44 #

            Du meinst eine Änderung eines Tags der sich über mehrere Zeilen erstreckt wäre genauso übersicht wie die Unterstreichung des Abschnitts? Ich glaub du solltest dich ein wenig mit moderner Office-Arbeit beschäftigen, der Output der bei uns geschaffen wird, packst man nicht mit TeX-Programmierung.

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              Von Unerkannt am Sa, 12. März 2016 um 17:43 #

              Was für ein Tag soll sich denn bitte über mehrere Zeilen strecken? Kannst du mir kurz das Szenario beschreiben, dann verstehe ich es vielleicht.

              Das man mit einem Office einen höheren Output schafft, das denke ich auch, aber meist ist bei Schreiben, ja nicht die Anwendung das limitierende sondern die Kreativität. Am Tag macht man doch eh nicht mehr als 1-2 Seiten.

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                Von gol. am Sa, 12. März 2016 um 18:55 #

                Dokumentation schreiben bzw. eine Übersetzung davon. Da kommt schnell auf 20s pro Tag. 1-2 Seiten ein bissl wenig, da produziere ich ja mehr Änderungen pro Tag bei mehr Kopfarbeit und Ablenkungen.

                Diff arbeitet zeilenbasiert und TeX verwendet den Blocksatz. Ich bekomme eine blödsinnige Differenzdarstellung weshalb man diff für sowas auch nicht verwenden sollte.

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                  Von Unerkannt am Sa, 12. März 2016 um 19:53 #

                  Diff arbeitet zeilenbasiert und TeX verwendet den Blocksatz.
                  Das ist kein Problem. Einfach jeden Satz in eine neue Zeile packen. Erleichtert auch die Fehlersuche, wenn man mal irgendein Tag falsch geschrieben oder falsch benutzt hat. Latex gibt die Fehlerstelle nämlich auch nur als Zeile an.

                  20s pro Tag
                  Da kann ich nur meinen virtuellen Hut ziehen.

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    Von ah am Mo, 14. März 2016 um 23:23 #

    Bei Tabellendruck mit Mysql ankommen? Und ich dachte erst, dein Posting sei ernst gemeint... falsch gedacht.

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      Von b.hopp am Di, 15. März 2016 um 19:39 #

      ha, da hat jemand mitgedacht! Tatsächlich schreibe ich vorwiegend an wissenschaftlichen Dokumenten, da sieht LaTeX einfach viel besser aus, und dank meiner Nähe zu statistischen Anwendungen/Analysen muss ich täglich mit Datenbanken hantieren. Die haben üppig Tabellen in allen Grössen, und solche Denke macht sich bei mir auch im Privaten bemerkbar. Bin so gar nicht mehr M$-Office kompatibel...
      Grüße,
      Bruno

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