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Thema: Wie oft treiben Sie Sport?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von lilili am Fr, 22. April 2016 um 14:05 #

Sport ist Mord

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    Von Genau am Fr, 22. April 2016 um 15:35 #

    ... und ausserdem Zeit sowie Energie Verschwendung !

    Statt mit dem Auto, einfach zu Fuß einkaufen !

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      Von Bodiro am Fr, 22. April 2016 um 16:09 #

      So mache ich das auch. Auf organisierten Sport habe ich keine Lust, aber ich nutze im Alltag (fast) jede Möglichkeit, mich zu bewegen, statt mich bewegen zu lassen.

      • 0
        Von Nur ein Leser am Fr, 22. April 2016 um 16:34 #

        Das sind ja keine Gegensätze, man kann beides machen.

        Ich laufe z.B. zu Fuß zur Arbeit und verzichte, wenn möglich, auf Aufzüge etc.
        Trotzdem mache ich in meiner Freizeit Sport. Wobei hier noch die Frage ist, was Du unter "organisiert" zählst - ist eine Feierabend-Lauf nach Trainingsplan (aber ohne Partner) organisiert?

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      Von PsycoMike am Sa, 23. April 2016 um 19:51 #

      Ich nutze jede Gelegenheit die technischen Errungenschaften wie Motorrad und Pkw ausgiebig zu nutzen.
      Nebenbei gehe ich ins Fitness-Center um meine 320 km/h schnelle Maschine zu beherrschen, genauso wie
      meinen Porsche Cayman.
      Für mich sind das die schönsten Trainingsgeräte neben meiner endgeilen Frau, so funktioniert Leben.
      Für Öko-Faschisten und sonstige Technik und Intelligenzverweigerer habe ich nur ein müdes Lächeln übrig.

      Küss die Hand

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    Von Anonymous am Sa, 23. April 2016 um 10:17 #

    Das nicht, aber:

    Sport ist ungesund.

    Offensichtlicher Beweis ist die Existenz spezieller "Sportärzte" ;)

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Von Justin-Randy am Fr, 22. April 2016 um 14:15 #

Sport ist was für Mädchen...

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Von Nur ein Leser am Fr, 22. April 2016 um 14:22 #

Ohne Sport geht nicht, ich fühle mich unwohl, wenn ich mal länger als 1 oder 2 Wochen nichts gemacht habe.

Normalerweise mache ich mehrmals in der Woche Sport. Laufen, Radfahren, Klettern und (Eigengewichts-)Kraftübungen sind derzeit bei mir zur Auswahl.
Schwerpunkt verschiebt sich immer ein bisschen, derzeit trainiere ich für einen Laufwettkampf.

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    Von Unerkannt am Fr, 22. April 2016 um 15:20 #

    Ohne Sport geht nicht, ich fühle mich unwohl
    Kann ich gar nicht nachvollziehen. Ich zwinge mich einmal die Woche zum Radfahren und Schwimmen. Wirklich Freude daran habe ich nicht, aber da es meiner Gesundheit förderlich ist, wird es halt gemacht.

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      Von Nur ein Leser am Fr, 22. April 2016 um 16:07 #

      Kann ich gar nicht nachvollziehen
      Sowas ist auch gelernt/antrainiert. Da ich mittlerweile über 20 Jahre fast ohne längere Unterbrechung (Hobby-)Sportler bin, hat sich mein Körper und auch mein Belohnungssystem auf Sport eingerichtet.

      Als Kind habe ich mich nicht für Sport interessiert, das kam erst nach der Pubertät. Seitdem habe ich aber Spaß an Bewegung, Verausgabung und dem Erfolgsgefühl "Ich habe gegen einen Widerstand gearbeitet (Berg, Strecke, Gegner, innerer Schweinehund etc.) und war erfolgreich".

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        Von anonymer am Sa, 23. April 2016 um 19:32 #

        Ähnlich hier. Als Kind bis zum jungen Erwachsenen gar nicht, seit ca. 8 Jahren täglich. Immer abwechselnd - den einen Tag 10 km joggen, den nächsten im Gym. Da ich in London lebe und Luftverschmutzung ein Thema war/ist habe ich extra meinen Wohnort nach guten etwas geschützten Lauf Möglichkeiten ausgesucht (Parks, Kanäle).

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      Von nico am Fr, 22. April 2016 um 22:31 #

      Kenne beides. Nach einer Pause muss ich mich auch zum Sport zwingen. Wenn ich wieder drin bin verlangt der Körper es schon von selbst aller 2 Tage.

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      Von zuvbhj am Sa, 23. April 2016 um 16:39 #

      Ist wohl auch Übungssache. Als jemand der auch den Fehler gemacht hat über längere Zeit fast keinen Sport zu machen kann ich beide Ansichten nachvollziehen.

      Wenn man mit der Fitness im Rückstand ist, fällt einfach alles viel schwerer. Nach nur wenig Anstrengung tu einem für Tage alles weh. Meine Erfahrung ist aber auch dass man in diesem Zustand die größten Fortschritte merkt. Nach nur wenigen Wochen regelmäßigen trainierens, ist man zwar kein Profi-Sportler, aber man merkt schon, dass einheiten welche einen vor kurzer Zeit noch ans Limit gebracht haben, locker von der Handgehen. Dann fängt es auch an Spaß zu machen, wenn man am nächsten Morgen nicht mit Schmerzen aufsteht und man sich stattdessen wohl fühlt.

mehr ...
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Von Gymnastiktänzer am Fr, 22. April 2016 um 14:27 #

Gehen Euch langsam die Themen aus, liebe PL-Tippsler?

Was kommt als Nächstes? Kochrezepte?

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Von mark am Fr, 22. April 2016 um 14:28 #

Spo-was?

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Von HMEDW am Fr, 22. April 2016 um 14:39 #

Die Umfragen werden immer dämlicher.

Was hat Sport mit Linux zu tun? (Linux Turnschuhe? Open Source Punktewertung? Freesoftwaretreiber für die Aschenbahn?)
Was hat Linux mit Sport zu tun? (Fußball-Computerspiele? Laufen Fitnessarmbänder mit Open Source? Oder soll sich der Geek einfach einmal bewegen?)
Wo steht oben im Text irgendein Zusammenhang?

Mein nächster Umfragevorschlag: Habt ihr eine Freundin?

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Von beccon am Fr, 22. April 2016 um 14:55 #

Freitag und Samstag mehrere Stunden Salsa und Merengue tanzen - einschließlich der indirekt dadurch möglichen Bewegungen :-)

Seitdem jeden Tag, an dem es möglich ist einmal um den Grüneburgpark, das Gleisdreieck, die Theresienwiese oder die Alster laufen, je nachdem, wo es mich gerade hin verschlägt. (wer die Städte kennt- das sind so um die 8-10km -notfalls mit 2.Runde- Man trifft sowieso alle KollegInnen :-) da) - alles mit Osmand aufgezeichnet und auf Owncloud hochgeladen um nachzusehen, daß über das Jahr jeder 2. Tag herauskommt.

Weil es mir Spaß macht? Niemals. Laufen ist dröge. Ich kann die ganzen Marathon-Typen nicht verstehen. Trotzdem - Kreislauf und Bewegungsapparat brauchen die kontrollierte Belastung und es kommen neue Ideen, wenn man von Zeit zu Zeit die Rübe mit Sauerstoff durchspühlt.

Rente werden wir alle nicht bekommen - also bis über 70 hinaus fit bleiben :-)

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Von Frrraggge am Fr, 22. April 2016 um 15:02 #

Zählen Angeln, Schach und E-Sport auch dazu?

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Von FunkmasterFlex am Fr, 22. April 2016 um 15:50 #

Ich sitze in der Woche minimum 400km auf dem Rad (Weg zur Arbeit + Training). Kommt mir als Asthmatiker sehr entgegen und danach sitz ich auch immer viel entspannter vor dem Rechner.

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Von Feuervogel am Fr, 22. April 2016 um 16:02 #

https://www.youtube.com/watch?v=7mF-h-wvhQI

:)

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Von Ruediger am Fr, 22. April 2016 um 16:19 #

Nicht nur Sport ist wichtig, sondern auch: "Get a life and get laid you nerd!"

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Von Max Maier am Fr, 22. April 2016 um 16:48 #

Moin,

wir wohnen als Famile stadtnah und arbeiten (bzw. gehen zur Schule) in der Innenstadt, so haben wir vor ein paar Jahren das 2. Auto abgeschafft und fahren fast überall hin (wenn machbar) mit dem Fahrrad und auch mit dem Anhänger. Das tut gut!

(Aber mit Familie und Haus und Garten kommt man doch nicht ganz ohne Auto aus.)

Das ist meine täglich Bewegung und das mehrfach. Ich würde das aber nicht Sport nennen.

CU Max

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Von hajo am Fr, 22. April 2016 um 17:06 #

Treibe jeden Tag 2-3 Stunden Sport (Laufen, Rennrad, Kross etc). Sehe häufig Leute mit Stöcken und umfänglichen Leibern; die schreiben bestimmt sie machen mehrmals am Tag Sport. Vielleicht besser als nichts.

ABER: mal ehrlich, mit LINUX im Speziellen hat das nichts zu tun; vielleicht generell mit vor den PC oder Tablette sitzen. :love:

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    Von Baldrian am Fr, 22. April 2016 um 18:16 #

    Interessant wäre, ob Linuxer statistisch mehr vom Computer sitzen.
    Ist ja eher so eine Leidenschaft - da könnte ich mir das durchaus vorstellen.

    Persönlich fahre ich auch jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit (extreme Unwetter mal ausgenommen).
    Das ist hin und zuück jeweils ne Stunde. Wärend es morgens oft etwas Überwindung braucht, ist es Nachmittags echt immer eine wahre Wohltat.
    Nach einem nervenaufreibenden, frustrierenden oder langweiligen Arbeitstag in der IT-Welt tut es wirklich gut. Der ganze Stress ist dann zu Hause wie verflogen und auch einfach die Zeit ohne Bildschirm (Telefon, Computer, TV) wirklich angenehm.

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    Von Justin-Randy am Mo, 25. April 2016 um 10:37 #

    Sehe häufig Leute mit Stöcken und umfänglichen Leibern; die schreiben bestimmt sie machen mehrmals am Tag Sport.
    Hört es auf Sport zu sein, wenn man einen "umfänglichen Leib" hat?

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    Von OiNoi am Mo, 25. April 2016 um 11:23 #

    Sehe häufig Leute mit Stöcken und umfänglichen Leibern; die schreiben bestimmt sie machen mehrmals am Tag Sport.

    Nordic Walking ist besser, und vorallem gesünder, als Laufen.

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Von Passant am Fr, 22. April 2016 um 17:36 #

Mein Credo hinsichtlich (sportlicher) Bewegung ist da ganz einfach.

Wer zu faul zum Laufen ist, der lässt sich halt gehen.

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Von Strahlex am Fr, 22. April 2016 um 19:03 #

Trainiere mit App (und ohne) Freigewichtsübungen, gleich auf dem Weg zur Arbeit. Das kostet mich nur wenige Stunden pro Woche und hat das Beste "bang for the buck" Verhältnis.

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Von b.hopp am Fr, 22. April 2016 um 20:59 #

Naja, direkt scheint es nix mit Linux zu tun zu haben. Denkste! Es könnte ja sein, dass Linuxer weil
sie intelligenter sind, signifikant häufiger als WinBloed-looser Sport machen, gesünder sind etc.
Könnte - muß aber nicht. Wer seinen Kernel selbst kompiliert, der möchte vielleicht auch bei anderen,
persönlicheren Dingen wie seiner eigenen Bewegungsbilanz, seiner Gesundheit usw. selbstbestimmt
sein und bestimmen. E-Sport: was soll das? Stundenlang vorm Rechner zocken soll Sport sein?
Dann ist meine Arbeit, die u.a. mit Statistik, big data und Entwicklung unter Python zu tun hat auch Sport :-)

Gruß, Bruno

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    Von Janka am Sa, 23. April 2016 um 03:31 #

    Es ist dann Sport, wenn du eine Ausrüstung dazu brauchst. Also Pumidas dein Geld in den Rachen wirfst.

    Wenn du täglich zu Fuss zu deinem Arbeitsplatz gehst, ist es kein Sport. Wenn du täglich zwei Stunden in der Küche rumhampelst, um's Essen auf den Tisch und wieder runter zu bringen auch nicht.

    Klingt seltsam, ist aber so. Von daher: no Sports!

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      Von DFLKDF am Sa, 23. April 2016 um 12:01 #

      >Es ist dann Sport, wenn du eine Ausrüstung dazu brauchst.

      Diese Definition hätte die konsumorientierte Fitnessindustrie gern. Ist aber nicht so. Ich kann auch ohne Geld auszugeben Sport machen.

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      Von Mal optimistisch gesehen. am Sa, 23. April 2016 um 13:39 #

      Also ja und nein. Es gibt gewisse Sportarten, bei denen es nötig ist, Ausrüstung anzuschaffen. Zum Beispiel: Skateboard. Es gibt auch Sportarten, die ohne Ausrüstung praktiziert werden können. Laufen kann man ohne jegliche Ausrüstung. Natürlich braucht man dafür Schuhe, aber man kann auch einen kleinen Spaziergang mit den normalen Sneakers machen, die man sonst anhat. Dennoch würde ich raten: etwas Geld in die Ausrüstung zu investieren. Wenn man asiatische Kampfsportarten betreibt, sind 15-30€ für einen Trainingsanzug immer dabei. Den Anzug hat man dann aber auch über Jahre. Somit ist der Kosten-Nutzen-Faktor gut.

      Persönlich, wenn ich laufen gehen würde, würde ich mir auch keine Schuhe für 120 € kaufen. Aber ein paar Schuhe, die bequem sind und mit denen man auch länger laufen kann. Wenn ich einen Sport gerne ausübe, beschaffe ich mir auch gerne die nötige Ausrüstung. Ich muss ja nicht automatisch meinen Sinn für intelligente und werbungsunabhängige Entscheidungen verlieren. Ich kann nicht besser laufen, nur weil meine Schuhe teuer waren. Ich werde nur besser, wenn ich monatlich/wöchentlich/täglich(wie man halt lust hat) laufen gehe. Natürlich ist das meine Meinung und muss nicht jeden gefallen.

      • 0
        Von DFLKDF am Sa, 23. April 2016 um 14:36 #

        >Natürlich braucht man dafür Schuhe,

        Falsch!

        Barfuss laufen geht auch, ist sogar besser, denn Laufschuhe schaden den Gelenken! Man kann auch mit Sandalen aus alten Autoreifen laufen, kostet nix und ist besser als jeder Schuh für ein paar hundert Euro.

        http://niemblog.de/joggen-im-autoreifen/

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          Von Janka am Sa, 23. April 2016 um 16:45 #

          Mit dem SUV ins Fitnessstudio. 'nuff said.

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            Von Firrikash am Sa, 23. April 2016 um 22:37 #

            > Mit dem SUV ins Fitnessstudio. 'nuff said.

            Das ist der Normalzustand. Kann man hier auf dem Dorf bei manchen Zeitgenossen gut beobachten. Da werden vorher ein paar hundert Meter mit dem Auto zurückgelegt, um dann im Fitnesstudio Sport zu machen. Die würden nie auf die Idee kommen, außerhalb vom Fitnesstudio zu Fuß zu gehen oder das Rad zu nehmen.
            BTW, das gleiche Spiel mit dem Hund, der wird dieselbe Strecke zum Baum gefahren....

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      Von Zehnkämpfer am Sa, 23. April 2016 um 16:01 #

      Es ist dann Sport, wenn du eine Ausrüstung dazu brauchst. Also Pumidas dein Geld in den Rachen wirfst.

      Wenn du täglich zu Fuss zu deinem Arbeitsplatz gehst, ist es kein Sport. Wenn du täglich zwei Stunden in der Küche rumhampelst, um's Essen auf den Tisch und wieder runter zu bringen auch nicht.

      Klingt seltsam, ist aber so. Von daher: no Sports!

      Um auf solche Gedanken zu kommen muss man schon einiges auf dem Kasten haben. In diesem Fall wohl ein paar Flaschen billigen Fusel.

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Von Klaus R. am Sa, 23. April 2016 um 18:55 #

Das Fitbessstudio ist zwar nur 50m von zuhause, aber leider findet man da nie einen freien Parkplatz ... :x

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Von Linux-Sportler am So, 24. April 2016 um 15:40 #

Mir geht es auf den Sack, das man mit dem Gesundheitsargument
eine völlig unötige Industrie aufbaut.
Sportplätze in der deutschen Pampa bezuschusst, wo
die katholische Diaspora herrscht.
Die Sportler verdienen schon viel zu viel.
Sollen doch die kaufen, die damit Geld verdienen oder
verdienen wollen.

Basta.

;)

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Von trep am So, 24. April 2016 um 15:40 #

ich finde, dass wenn man die treppen runter geht zum Briefkasten, zuhause Besen kehrt, sich duscht, Einkauftaschen trägt, sex hat , das alles ist Sport auch.

nur Sitzen am computer ist Antisport

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    Von .,-.,-.,-.,-,-. am So, 24. April 2016 um 15:57 #

    Die Hauptfrage ist doch vielmehr, wie Du Deine Arbeitszeit so gestalten kannst, Dass Du maximal nur die Hälfte davon ruhend in einer Sitzposition verbringst.

    Der Schlendrian im Hinblick auf mangelnde Bewegung stellt sich ja eher nicht zwischen 25 und 35, sondern eher zwischen 40 und 55 ein und das sind die Jahrzehnte, die einem dann im Alter die Gesundheit kosten können.

    Meist fehlen höhenverstellbare Tische und fürs Sitzen geeignete Stühle in den Büros. Nicht umsonst rangieren Erkrankungen der Rückenmuskulatur und des Rückenskelettes an der Spitze der Krankschreibungssatistiken. Ein schwerer Bandscheibenvorfall Ende Vierzig kann u.U. bereits den liebgewonnenen Job kosten. Bei Freiberuflern kann das mitunter bis zum Abrutschen auf HartzIV-Niveau führen (ich meine das zunächst einkommensmäßig, nicht als direkten HartzIV-Bezug), wenn man plötzlich eintretender, längerfristiger Einkommensausfälle nicht mehr Herr wird. Die Kostenseite läuft ja schließlich weiter.

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