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Thema: Braucht eine grafische Oberfläche Netzwerktransparenz?

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Von ui am Fr, 19. November 2010 um 19:19 #

> Das wird es auch nicht. Wayland wird, ähnlich wie MacOS, einen eingebetteten X-Server mitbringen. Der X-Server wird halt > zu einem einfachen Client degradiert. Die Kompatibilität bleibt also vollständig erhalten.

Nein, weil das nur mit X11 Apps geht, Wayland Apps kriege ich dann nicht über das Netz. Und für mich ist die Möglichkeit einzelne Fenster per Netz auf meinen Desktop das Killerfeature von X11.

Auf der Arbeit muss ich immer mehrere Citrix und RDP Session offen haben, das nervt tierisch weil man zwischen den ganzen verschieden Desktops schnell durcheinander kommt. Intuitiv ist was anderes, mir wäre es lieber wenn ich mir nur die einzelnen Apps die auf den remote Kisten laufen rüberholen könnte und nur noch einen Desktop mit *einem*Window Manager hätte.

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    Von Ravenbird am Sa, 20. November 2010 um 08:41 #

    Nein, weil das nur mit X11 Apps geht, Wayland Apps kriege ich dann nicht über das Netz. Und für mich ist die Möglichkeit einzelne Fenster per Netz auf meinen Desktop das Killerfeature von X11.

    Ich nehme das Du das nur via schnellen internen Netz machst oder? Den fürs Internet braucht man schon eine sehr schnelle Anbindung um das wirklich flüssig zu realisieren. Imho sollte man die Möglichkeit der Netzwerktransparenz als eigenständiges Modul oder als externes Programm zu realisieren. Dann können es jene die es brauchen nutzen und jene die es nicht brauchen müssen es nicht mit sich herum schleppen.

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