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Thema: Braucht eine grafische Oberfläche Netzwerktransparenz?

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Von Ravenbird am Sa, 20. November 2010 um 08:22 #

Temar: Die Antworten sind sehr eigenartig. Das Netzwerktransparenz auf jedenfall nicht unverzichtbar ist, beweisen doch die abermillionen Windows Installationen.

Nun bei Windows gab es von Haus aus nie Netzwerktransparenz was an dem von Anfang an verfolgten Konzept des Systems lag. Das es dennoch Anwender gibt die es benötigen wird dadurch bewiesen das es Anwender gibt die entsprechende Zusatzsoftware produzieren.

Temar: Auf der anderen Seite kann Netzwerktransparenz für manche User unverzichtbar, aber gleichzeitig auch durch andere Methoden erreichbar sein. Und was ist mit Usern, für die Netzwerktransparenz zwar unverzichtbar ist, aber andere Features noch wichtiger sind?

Das Problem mit der Netzwerktransparenz im X-Window-System ist in meinen Augen das es zum einen statisch in den X-Server eingebunden ist (sprich man bekommt es ob man will oder nicht) und das es zum anderen auf recht veralteter Technologie basiert, sprich im Laufe der Zeit nicht weiterentwickelt wurde. Wäre es weiter entwickelt worden gäbe es keine Lösungen wie NX & Co. Und eben da ist das Problem. Warum sollte man etwas mit schleppen das die meisten Anwender nicht brauchen und das nur unnötig Leistung verbraucht, wenn es ohnehin bessere externe Lösungen gibt. Der einzige Vorteil von der Netzwerktransparenz im X-Window-System ist wenn ich das richtig sehe das einzelne Programmfenster von einen X-Server auf einen anderen X-Server geholt werden können. Das wiederum funktioniert aber nur in schnellen Netzwerken mit entsprechender freier Bandbreite gut.

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