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Thema: Braucht eine grafische Oberfläche Netzwerktransparenz?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ravenbird am Sa, 20. November 2010 um 08:47 #

irgendwie ist es doch so
jeder der noch nie von der netzwerktransparenz profitiert hat wird meinen das man sie nicht braucht.
das wird logischerweise die mehrheit sein.
auf gehts ubunut, bring uns dorthin wo windows vor 2000 war.
und dann weg mit den mutliuser system weil auf handy/touchpad vor der nase sowas nicht gebraucht wird

An sich sollte man nicht groß auf Deinen Beitrag antworten. Jedoch will ich es dennoch tun. Was bitte spricht dagegen die Netzwerktransparenz über ein Modul oder ein zusätzliches Programm zu realisieren. Sprich es jenen die es brauchen zur Verfügung zu stellen und jene die es nicht brauchen damit in Ruhe zu lassen. Abgesehen davon ist die Technologie der Netzwerktransparenz im X-Window-System ziemlich in die Jahre gekommen. Da müsste eh so manches verbessert und neu Konzipiert werden.

Und das hat mit Ubuntu an sich so rein gar nichts zu tun. Diese Fragen stellen sich bei jeder Desktopdistribution. Genauso wenig ist btw. die Netzwerktransparenz im X-Window-System bei weiten nicht das einzige Problem. Schau Dir dazu mal diesen Artikel an.

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    Von pvb123 am Sa, 20. November 2010 um 09:24 #

    Ich habe den Artikel gelesen.
    Ich will aber nicht den gesamten Desktop übertragen,
    sondern ich will einzelne Fenster von Remote Systemen auf meinen Desktop holen !!!

    Was spricht denn nun eigentlich dagegen so etwas zu machen ?

    if(message.header == Wayland) return waylandMessageHandler(message);
    else return x11MessageHandler(message);

    Dann kann Wayland machen, was hip ist ohne die Kompatibilität über Bord zu werfen.

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      Von Ravenbird am Sa, 20. November 2010 um 09:54 #

      Mir ist schon klar das Du nur einzelne Fenster übertragen willst was in so manchen Fall ja auch durchaus sinnvoll ist. Jedoch ändert das ja nichts daran das dieser Möglichkeit von der Weiterentwicklung her seit langen nicht mehr wirklich etwas tut. Dazu kommt das es die meisten eben nicht benötigen. Deshalb bin ich klar für Netzwerktransparenz, aber in Form eines zusätzlichen Modules oder einer externen Lösung die denn jeder der sie braucht problemlos installieren kann. So wäre dann beiden Seiten geholfen. Jenen die Netzwerktransparenz wollen und jenen die es nicht wollen. Die Möglichkeit einen eingebetteten X-Server laufen zu lassen sollte man trotzdem offen halten, schon allein aus Gründen der Abwärtskompatibilität. Persönlich bin ich btw. für weitgehende Modularität, sprich dem Anwender sollte so wenig wie möglich für ihn unnötige Software installieren müssen.

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