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Thema: 25 Jahre Linux – Wie lange sind Sie dabei?

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Von glasen am Fr, 26. August 2016 um 14:56 #

kT

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Von Mint-User am Fr, 26. August 2016 um 14:56 #

Seit Windows XP den Datentod (keine Updates mehr) gestorben ist! Windows 7, Windows 8 und Nachfolger, nee Danke! Habe "mein" Linux schätzen gelernt.
.
Übrigens: Herzlichen Dank an Alle, die daran mitwirken.

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Von Anonymous am Fr, 26. August 2016 um 15:09 #

Seit 1999 mit S.u.S.E Linux 6.1, seitdem nach etwas Distrie-Hopping bei Debian gelandet.

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    Von lilili am Fr, 26. August 2016 um 16:40 #

    1998 erstmals mit Susi rumgespielt. War mir aber noch zu hoppelig. Ab 2001 war es dann so weit dass Win98 nach und nach abgelöst wurde. Als mir dann die Mülleniumedition vorschreiben wollte wieviel Mhz mein Rechner haben muss war endgültig Schluss mit Windows.

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    Von mikevx am Fr, 26. August 2016 um 20:42 #

    Bei mir war ähnlich. 1998 mit einer SuSE 5.3. Damals wußte ich noch nicht was man damit anfangen kann. KDE gab noch nicht (wirklich) und fvwm2 konnte nix außer merkwürdige Augen.

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      Von Anonymous am So, 28. August 2016 um 12:35 #

      KDE gab noch nicht (wirklich) und fvwm2 konnte nix außer merkwürdige Augen.

      SuSE 5.3 war mein zweiter, erfolgreicher Linux-Versuch (der erste mit einer DLD-CD (Computer-Magazin-Beilage) ging daneben; die war nicht so recht DAU-geeignet).

      KDE hatte unter einer nutzerfreundlichen Oberfläche alles, was man damals so brauchte, und FVWM hatte durchaus mehr zu bieten als xeyes, da Suseconfig die FVWM-Menüs automatisch einrichtete und aktuell hielt.

      Bei FVWM bin ich sogar geblieben. Die aus den SuSE-Anfängen fortgeschriebene FVWM-config-Datei kann ich mit geringfügigen Änderungen auf jeder Distri einsetzen. Statt mich durch irgendwelche wirren Debian- CentOS oder Ubuntu-Menüs durchzuclicken, finde ich so die wirklich genutzen Anwendungen alle am gewohnten Platz.

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        Von ehWurst am Mo, 29. August 2016 um 11:59 #

        also wirr finde ich an Debian zwar garnix, angefangen habe ich allerdings mit Suse6.0 ..oder wars 6.1? Seitdem nie mehr ernsthaften Stress mit einem Rechner gehabt. Und nur das zählt - für mich. :)

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    Von Celric am So, 28. August 2016 um 09:36 #

    Jepp, bei mir auch. Ich glaube im April 1998 war eine Suse Heft-CD bei einer c't dabei. Das waren meine ersten Beruehrungen mit Linux. Spaeter dann Debian Slackware seit 3.6.

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Von Anonymous am Fr, 26. August 2016 um 15:26 #

Suse 8.0 war meine erster Kontakt mit Linux.
Danach habe ich dann mehrere Distros ausprobiert (Sidux, Fedora, Kubuntu, Manjaro) um schließlich bei Arch Linux zu landen.

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Von ein Gast am Fr, 26. August 2016 um 15:31 #

Damals noch von ftp://funet.fi heruntergeladen und auf einem 386SX durchgebaut. Alleine das Durchbauen von X dauerte damals noch etwa 24 Stunden. Später gab's die ersten Distros, wo man dann die Installation auf etwa 20 Disketten verteilt herunterladen konnte. Das waren noch spannende Zeiten....

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Von ThanRo am Fr, 26. August 2016 um 15:31 #

Ein Bekannter meinte so um das Jahr 2000 herum ich müsse mir unbedingt mal Linux ansehen und war der Ansicht, daß Debian (damals Potato mit Kernel 2.2) genau das richtige sei. Seitdem bin ich dabei geblieben und abgesehen von ein paar Ausflügen zu anderen Distributionen auch bis heute bei Debian (seit einiger Zeit wegen der Aktualität auf Unstable) geblieben.

Das nette ist: Auch wenn es Unstable heißt, läuft es, wenn man bzgl. Updates ein paar Grundsätze beachtet, bis auf ein paar wenige Ausrutscher absolut stabil. Wenn Spiele wie Skyrim nicht wären die unter Wine (jedenfalls als ich das letzte Mal nachsah) leider nicht so toll laufen, hätte ich für Windows (außer vielleicht in einer VM) gar keine Verwendung mehr. Alle anderen Sachen die ich so brauche gibt es in dieser oder ähnlicher Form inzwischen auch unter Linux.

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Von Feuervogel am Fr, 26. August 2016 um 15:31 #

... war der erste Kontakt mit Linux. Aktuell openSUSE 13.2 und Mageia 5. Wie es weitergeht? Vielleicht mal ein Debian dazu ...

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    Von Mint-User am Fr, 26. August 2016 um 15:42 #

    Kommt demnächst auf Muddis Rechner! :-)

    Tip:

    Linux Mint Debian Edition 2 (LXDE) LTS


    http://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=25823.0

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      Von Feuervogel am Fr, 26. August 2016 um 16:00 #

      Nimm es mir nicht für übel:

      Keine *buntus umd keine *buntu-Abkömmlinge! Auch wenn Du mir die Debian-Edition der Minze empfiehlst.

      Wenn *.deb, dann das Original!

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26. Aug 2016 um 16:07.
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        Von Mint-User am Fr, 26. August 2016 um 16:33 #

        Ist doch völlig OK. Das ist ja das schöne, das für jeden was dabei ist. Bei mir hat sich das Delock system + ein paar kleine SSDs bewährt. Salopp gesagt: Jedes LinuxBS hat seine eigenes Zuhause (SSD) und man kann alles erst mal testen! Kein gefrickle mit Dualboot!

        http://www.delock.de/produkte/F_342_3-5_47225/merkmale.html

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Von Nur ein Leser am Fr, 26. August 2016 um 15:36 #

Mittels Live-CDs (Knoppix, Ubuntu) hatte ich mir Linux schon einige Jahre vorher angeschaut, konnte mich aber noch nicht zum Wechsel entschließen.

Den habe ich dann 2010 mit Linux Mint 9 (Ubuntu 10.04) entgültig vollzogen. Erst in Dual-Boot, seit Linux Mint 10 dann als Hauptsystem.
Zwischenzeitlich natürlich auch andere Distributionen ausprobiert und mittlerweile seit 13.1 bei openSUSE.

Habs nicht bereut.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Linux!

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Von Kritiker am Fr, 26. August 2016 um 16:08 #

2.6.26 ... Schande ueber mich.

Aber immerhin direkt zu Debian Lenny :)

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Von GLassnig am Fr, 26. August 2016 um 16:39 #

Erst Red Hat aber mangels gescheiter ISDN Unterstützung nach ein paar Wochen zu SuSE Linux gewechselt. Seither SuSE Linux / openSUSE und KDE Nutzer.
Ich weiß nicht mehr welche SuSE Version es war, aber optional war ein 2er Kernel dabei.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26. Aug 2016 um 16:40.
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Von Anonymous am Fr, 26. August 2016 um 19:28 #

Das war damals so ein 486er von AMD und Suse von 64 Disketten.

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Von Max Maier am Fr, 26. August 2016 um 20:34 #

Moin,

Win Vista hat mich dazu gebracht mir Linux anzusehen.

Win XP war ja ganz ok und hat nicht gestört, aber Vista war einfach gruselig. Und Mint 7 oder 8 einfach gut. Punkt!

Dabei bin ich geblieben.

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    Von rtzz am Fr, 26. August 2016 um 22:07 #

    True story. War bei mir ähnlich.

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    Von rtzz am Fr, 26. August 2016 um 22:08 #

    True story. War bei mir ähnlich.

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    Von Ruediger am Sa, 27. August 2016 um 08:48 #

    Ich hatte früher Windows 98 Zuhause und verschiedene Unix Systeme an der Uni. Als ich dann einen neuen Rechner mit Windows XP hatte wurde mir das mit den ganzen Betriebssystemen zu bunt. Ich hatte bei Linux zwar Bedenken wegen der Hardware Unterstützung, aber unter Windows XP funktionierte auch nichts richtig. Also kam Linux drauf und einige Hardware funktionierte sogar besser unter Linux. Da musste ich nicht nach jedem gescannten Bild den Rechner neu starten, damit der nächste Scan funktioniert.

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Von wurzel am Fr, 26. August 2016 um 22:04 #

15 Jahren hab ich einen Linux-Server betreut. Darauf lief ein Slackware-Derivat.

20x hat ich mir den Desktop-Umstieg vorgenommen - das Ende von XP war für mich die Deadline.

Mir einen 2. Rechner neben meine XP-Kiste gestellt. 5x Opensuse 13.1 installiert und zersägt und in den produktiven Phasen vom XP-Rechner mit VNC darauf gearbeitet.

Seit 2 Jahren arbeite ich nur noch mit Desktop-Linux, ein xp und w7 in der VM und eine Platte mit w7 in der Schubladen, die ich nur einbaue, wenn ich wieder mal ein smartphone rooten muss.

Die VM mit windows schmeiß ich nur noch 1x im Vierteljahr an - noch nix für die Mini-Buchhaltung und UST-VA unter Linux gefunden.

Ich probier es hin und wieder mal mit Mint, ubuntu, Mageia, Fedora aber ich bin von Opensuse verwöhnt - Yast ist ein Alleinstellungsmerkmal und zypper ein tolles Tool.

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Von theuserbl am Fr, 26. August 2016 um 22:52 #

Über die Hälfte der Personen sind seit mindestens 15 Jahren dabei.

Da könnte man schon draus folgern, daß besonders viele Personen auch entsprechend alt sind.

Habe erst vor einiger Zeit von Personen - die Mitte 20 sind - gehört, daß der Desktop und Office-Anwendungen nur für Dinosaurier sind. Mit dem Smartphone könne man ja alles erledigen was man braucht. (Vom Programmieren hielten sie auch nicht so viel).

Vielleicht sollte man auch mal eine Umfrage machen, wie alt die Nutzer sind. Ich glaube es kommen kaum junge Pro-Linux-Leser nach.

Ebenfalls interessant ist, daß das Windows 10 Desaster und so, für keinen nenneswerten Zulauf sorgt.

Grüße
theuserbl

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26. Aug 2016 um 22:54.
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    Von brrrrrrr am Sa, 27. August 2016 um 00:35 #

    Mitte 20 sein alleine reicht halt nicht, man muss auch ein bisschen mit IT zu tun haben oder aber einen IT-Beruf ausüben, der mit einem Smartphone nicht bestritten werden kann, z.B. Grafiker oder Server-Admin.

    Linux-Android-Smartphones, IPhones u.ä. haben Ihren Anwendungszweck, der aber nicht generell PCs überflüssig macht. Wenn Android Windows-Desktop-PCs verzichtbar machen würde, dann wäre das IMO eine begürßenswerte Entwicklung. Der einzige Bereich, der noch dem Linux-Siegeszug widersteht, ist nämlich ausgerechnet der Desktop, aufgrund der Windows-Zwangsvorinstallationen und gerade auch hier - auf den Desktops - dominieren "die Alten". Bereits ein langjähriger Windowsnutzer ist ja schon ein alter Windows-Hase und soviele "Junge" sind ja Ende der neunziger Jahre nicht geboren worden, wenn man einmal mit den Baby-Boomern aus der Mitte der 60er Jahre vergleicht.

    Zwischen Smartphones und Linux besteht IMO kein natürlicher Antagonismus, ganz im Gegenteil. Windows-Desktops und damit der Verkauf von PCs leiden viel stärker darunter und in der Smartphone-Welt bekommt Windows kein Bein auf den Boden: Hier dominieren Apple-Unix und Android-Linux, ausgerechnet in dem Bereich, den Du offenbar eher einer jugendlichen Gebrauchsdomäne zuordnest. In der Smartphone-Welt ist Windows bereits von gestern und kaum noch existent.

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    Von lilili am Sa, 27. August 2016 um 09:26 #

    Ein Handy ist kein Ersatz für einen PC. Man kann damit zwar mal im Internet was kurz nachgucken aber was ich als ARBEITEN bezeichne geht damit eben nicht.

    Buchhaltung, Behördenschriftverkehr, hochwertige Grafikanwendungen ... geht halt schon wegen dem Minidisplay, der fehlenden Maus ... nicht vernünftig mit dem Handy.

    Internet gibbet keine Tabs und wenn man nen längeren Text lesen bekommt man einen Augenkrampf.

    Personen die Mitte 20 sind lassen das alles sehr oft noch Papi und Mami machen.

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      Von Max Maier am Sa, 27. August 2016 um 10:37 #

      Längere Texte und junge Leute???

      140 Zeichen müssen reichen!
      Wer es nicht schafft seine Message kurz zu verpacken, der wird nicht beachtet (weil Jugend nicht mehr lang lesen will und aus längeren Texten den Sinn entnehmen will).

      Dann reicht auch ein 4" Apple iPhone.


      Und noch etwas, immer mehr Schulen gehen dazu über, dass im Unterricht Tablets eingesetzt werden (nicht richtige Computer/Notebooks mit denen man arbeiten kann, sondern nur Geräte für den Medienconsum).


      Auf diese Weise wird auch Linux den Siegeszug durch die gesamte Gesellschaft führen.

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        Von lilili am Sa, 27. August 2016 um 12:30 #

        Wie Du schreibst "für Konsum"! Die werden Probleme haben mit dem Leben zurecht zu kommen wenn Papi und Mami nicht mehr sind. Viele Zusammenhänge benötigen nun mal Beschreibungen die aus mehr als 140 Zeichen bestehen. Typische Verlierer die später auf HIV angewiesen sind.

        Idiotische Youtube-Filmchen angucken bringt einen nun mal nicht viel weiter. Meine Kids haben schon Probleme obwohl ich sie so viel wie möglich auch mit der Realität außerhalb des Internets bekannt gemacht habe.

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    Von Anonymous am So, 28. August 2016 um 12:40 #

    Ja, das file mir auch als erstes ins Auge - Linux* ist anscheinend nur noch interessant für alte Säcke wie uns ;)

    *gemeint ist das klassische Gnu/Linux als Server- bzw. Desktop-Distribution.

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    Von SonArc am Mi, 31. August 2016 um 00:36 #

    Da ich mich auch noch zu einem der Mitte 20er zähle (auch wenn es in schnellen Schritten auf die Ende 20 zugeht), muss ich hier auch noch ein Kommentar abgeben.

    Leider weiß ich nicht mehr genau, wenn ich das erste mal Kontakt zu Linux hatte, aber bei meiner ersten selbststädig durchgeführten Installation war ich 13 (RedHat Linux 7; Jahr 2000). - Ich war damals auf einer Messe (HamRadio) und dort wurde am letzten Tag wie immer versucht, alles zu verramschen. Unter anderem ein Software-Paket mit zwei Programmen, die ich haben wollte und Linux, was mich zuvor schon interessierte. Hatte dann mein Taschengeld für das 10,-DM Softwarepaket und ein paar CD Rohlinge ausgegeben. - Ich kannte damals keinen, der überhaupt schonmal davon gehört hatte und musste mir alles selbst beibringen. - Dementsprechend schwer war auch mein Einstieg.
    Auch wenn die ersten Versuche daran gescheitert sind, dass ich von Bootloader keine Ahnung hatte und ich mich bei jedem Setup aufgeregt habe, dass das System noch immer nicht startet, bin ich trotzdem sturr geblieben und habe das ganze Wochenende nichts anderes gemacht, bis es irgendwann geklappt hat.
    Auch wenn ich bei meinen ersten Gehversuchen sehr viele Erfolge hatte, bin ich mit dem System anfangs nicht ganz warm geworden. Aber ich habe es nie aufgegeben.
    Erst SuSE Linux 9.0 hat es dann im Jahr 2003 geschafft, dass ich mit meinem System glücklich war und komplett auf Linux umgestiegen bin.
    Und da bin ich noch heute. Zwar kann ich SuSE im privaten Desktop-Bereich nicht mehr leiden (SLES ist ein anderes Thema), auch wenn ich den Nürnberger in ewigem Dank verbunden bin.
    Habe SuSE/openSUSE noch bis Version 10.3 und KDE mitgemacht und als es dann ab Version 11 zu KDE4 überging und mir GNOME2 in openSUSE zu "verschnitten" war, habe ich mit dem "Distro-Hopping" begonnnen.
    Anfangs hatte ich mich noch am RPM-System festgehlaten (kannte ich ja), bin dann aber nach Ausflügen zu Mandriva/Mandrake zu Ubuntu mit Gnome2. Die Software war mir aber damals nicht aktuell genug und dann hat es zudem noch angefangen, dass meine bekannte Welt mit Gnome3 und Mir zusammengebrochen ist, bin ich erneut auf Suche. Es gab dann noch Zwischenschritte mit Xubuntu, Kubuntu, Sidux/Aptosid (Reihenfolge kenne ich nicht mehr genau). Irgendwann habe ich dann die Rückkehr zu KDE gewagt und war offen für neue Paketmanager bis ich dann bei ArchLinux gelandet bin.
    Ein Freund, den ich in meiner Linuxlaufbahn kennengelernt habe, hatte dann versucht mich von Gentoo zu überzeugen, sodass ich es auch mal probiert hatte. Finde das System aber auf dem Desktop alles andere als brauchbar. Wenn man auf dem Rechner mal ne Grafik in Gimp bastelt und beim Export zu PNG ne Fehlermeldung bekommt um dann festzustellen, dass man Gimp ohne PNG-Support kompiliert hat und dann zwei Stunden warten zu müssen, bis die aktualisierte Version mit neuem Compiler-Flag neu gebaut wurde, vergeht einem die Lust am PC recht schnell.
    Bin dann recht schnell wieder zu einem "Binär-System"(Arch) zurück und fühle mich dort nun seit vielen Jahren zuhause.
    Zwar hat das System auf meinen Server nichts zu suchen, denn Rolling-Release hat bei mir noch immer die Assoziation der Instabilität, daher hatte ich auf meinen Server jahrelang Debian und nun seit zwei Jahren FreeBSD.
    Wenn das Upgrade auf meinem privaten Rechner wegbricht, erwacht in mir das Kind, dass alles daran gibt, das System wieder lauffähig zu bekommen. - Auch wenn es schon vorkam, dass ich so viel frickeln musste, dass das System total im Eimer war und trotzdem wieder angesprungen ist.

    Heute habe ich einzig auf meinem spieletauglichen Rechner ein DualBoot (Default=Arch; TimeOut=1 Sekunde).

    Damit will ich meine Generation nicht in Schutz nehmen, ich sehe selbst sehr kritisch auf meine Altersgenossen. Aber es gibt Ausnahmen.

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    Von SonArc am Mi, 31. August 2016 um 00:36 #

    Doppelpost. - Mein Internet hat gezickt.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31. Aug 2016 um 00:50.
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    Von SonArc am Mi, 31. August 2016 um 00:36 #

    Doppelpost. - Mein Internet hat gezickt.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31. Aug 2016 um 00:50.
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Von sumsi am Fr, 26. August 2016 um 22:58 #

1. DLD, lief alles auf meinem Laptop bis zum Ende bzw. Übernahme durch RedHat
2. SuSE oder RedHat waren damals nicht mit meiner Hardware zu überreden
3. Die Rettung: Mandrake war dann jahrelang die beste Distri
4. Nun ist es fast egal, sind viele gut

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    Von Han Duo am Sa, 27. August 2016 um 10:20 #

    Von Slackware bis heute Archlinux...ein langer Weg.

    Meine erstes "Linux" habe ich auf Disketten bekommen. Eine Woche (viel Kaffee, viele spöttische Kommentare) habe ich für die Installation gebraucht.

    Heute erledigt das jede Distribution mittels Installer fast von alleine. Selbst Archlinux ist in 30 Minuten installiert.

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Von TmoWizard am Sa, 27. August 2016 um 08:22 #

... war mein Einstiegspunkt zu Linux! Die *buntu-Distributionen waren die einzigen, die auf meinem damaligen Rechner liefen.

Das hat relativ gut geklappt, nur die ATI-Karte und der Drucker im Netzwerk machten immer wieder Ärger.

Tja, auch heute noch bin ich bei *buntu:

* Kubuntu 14.04 auf dem Desktop und seit Kurzem
* Ubuntu 16.04 Server auf dem Server

Alles läuft stabil und sauber, Windows 7 Ultimate gibt es aber wegen einiger Games noch auf dem Rechner meines Sohnes.

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Von mark am Sa, 27. August 2016 um 09:10 #

20 Jahre. Ziemlich exakt diesen Monat.

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Von Sash am Sa, 27. August 2016 um 09:51 #

Erster Kontakt war Ubuntu 8.x, aber umgestiegen bin ich erst bei Ubuntu 10.4. Danach Mint und jetzt seit schon einige Jahre Manjaro. Windows benutze ich privat garnicht mehr.

Bzgl Alter: bin jetzt 30

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Von daru am Sa, 27. August 2016 um 10:37 #

Am Stand von SuSE auf der Systems 2000 wurde SuSE Linux 7.0 vorgestellt.... infiziert!

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Von timbln am Sa, 27. August 2016 um 12:07 #

muß so 1998 gewesen sein, SuSE 5.3, im Paket mit mehreren Installations-CDs aus dem Internet laden war ja noch nicht möglich mit dem Elsa Microlink Modem und Einwahltarifen ;) Aus einem alten Escom PC Tower einen Server gebastelt (drucker, webserver zum testen / programmieren (php). Irgendwann dann zu Debian (Testing) gewechselt auf den meisten Maschinen und Laptops. Auf dem Haupt PC noch eine Windows Partition für spezielle Anwendungen, die ich aber immer seltener benötige. Wie die Zeit vergeht...

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Von mdosch am Sa, 27. August 2016 um 13:38 #

Irgendwann 2003 hatte ich Red Hat 8 installiert. Ich weiß nicht mehr welcher Kernel das damals war, ich glaube ein 2.4.x.
Red Hat 9 war damals auch schon verfügbar aber ein Kumpel kam in der Firma an die Red Hat 8 CDs und so installierte ich das, da das auch noch supported wurde. Ansonsten hätte ich CDs kaufen oder tagelang herunterladen müssen, da das noch zu 64kbps ISDN-Zeiten war. :D

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Von rvb am Sa, 27. August 2016 um 15:59 #

... und das schockiert mich gerade. Seit 1998, und genau so lange lese ich Pro-Linux...

Allerdings beschränkt sich Computerbenutzung bei mir nun schon seit fast 10 Jahren nur noch auf LaTeX, Internet und PDFs...

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Von Janka am Sa, 27. August 2016 um 16:04 #

1997 wars, SuSE 5.3. Vorher hatte ich zuhause eine DOS-Schlurre praktisch nur für Platinenlayout. Rest in der Uni auf HP-UX gemacht.

Extra ein CD-Laufwerk gekauft, 79 DM. SuSE gab's vom Kommilitonen. ENDLICH auch zuhause Unix, ohne arm zu werden.

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    Von Janko Weber am Sa, 27. August 2016 um 23:57 #

    1997 war das also. Und schlecht war das nicht was wir damals bekommen haben. Damals dachte ich dass es keine 10 Jahre dauern wird bis MS-Windows für Desktop-User keine Rolle mehr spielen wird. Ich habe mich getäuscht; und ich weiss auch wieso. Der geistig minderbemittelte, primitive, verblödete, naive Durchschnitts-Mutant wird die Gründe warum sich Linux niemals durchsetzen wird allerdings nie begreifen, da er sich mit wachsender Begeisterung von den HerrenMenschen dieser Welt verarschen und an der Nase herumführen lässt...


    MfG Janko Weber

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Von DH am Sa, 27. August 2016 um 17:46 #

für DM 2800.- gekauft, Linux kam dann ensprechend spät, mit SuSE 6.0.
Nun nutze ich Ubuntu als Server- und Desktopsysteme.
Minix mag ich auch sehr.

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Von August Meier am Sa, 27. August 2016 um 18:15 #

...wie sich hier viele mit Recherchen überbieten, bloss, um der Erste gewesen zu sein... ;-)

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Von August Meier am Sa, 27. August 2016 um 18:15 #

...wie sich hier viele mit Recherchen überbieten, bloss, um der Erste gewesen zu sein... ;-)

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Von Butzel am Sa, 27. August 2016 um 18:57 #

Ui *Erinnerungen hervorkram*

Es war irgendwann ~1995 als mein Vetter mir von einem alternativen Betriebssystem erzählte, welches kostenlos sei....
Aber erst um 1997 habe ich dann tatsächlich Linux installiert (PTS-Linux 1.0, eine CD mit Booklet). Es blieb bei Ausflügen zum Pinguin. Seit ~1999 aber immer ein irgendwo ein (einigermaßen) lauffähiges SuSE (altrechern, später mit VMWare).

Aber erst 2005 bin ich dann mit Gentoo :love: komplett durchgestartet und habe es geschafft soweit als möglich von den Fesseln proprietärer Software zu befreien.


Butzel


P.S. Wenn jemand zufälligerweise noch eine PTS-Linux-CD hat... ich hätte interesse ;)

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Von Flux W. Wild am Sa, 27. August 2016 um 23:58 #

SUSE hat deshalb das Rennen gemacht, weil der der Kernel eine Mikroversion höher war als bei RED HAT, DLD und Caldera. ( wenn ich nicht ganz falsch liege 2.0.32 gegen 2.0.31). Hat zumindest dazu geführt, dass ich fast nur KDE benutze.

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Von da-real-lala am Mo, 29. August 2016 um 14:14 #

1999? Red Hat 6 - der 1. Kontakt. Leider lief die Hälfte meiner Hardware nicht ohne weiteres und meine Videospiele auch nicht.

2006 - der Umstieg auf Debian 3.1 Sarge. Kam damals auf 7 CDs und hatte fast alles, was ich brauchte. Nur die Codecs habe ich mir noch nachgeladen (w32codecs für MPlayer :D ). Seit dem distrohoppend, aber immer wieder zu Debian zurück. Alle anderen Distri sind mir überwiegend zu buggy. Richtig super neue Software brauche ich nicht und das Kernel + Treiber in Backports ist meist neu genug (aktuell 4.6).

Bei Interessierten greife ich allerdings lieber auf Xubuntu/Lubuntu LTS zurück, weil zeitsparend.

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