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Thema: Was war ihr erstes Unix- oder Unix-ähnliches System?

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Von Klaus R. am Fr, 11. November 2016 um 14:10 #

das war schon Linuxähnlich ...

Danach dann irgendwann Suse Linux 3

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Von DH am Fr, 11. November 2016 um 14:11 #

Anno 1990, ein abgespecktes AT&T Unix ohne Man-Pages. Dafür 1m ausgedruckte Manuals.

Heute nicht mehr denkbar.

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Von Nur ein Leser am Fr, 11. November 2016 um 14:11 #

Weil ich nach OS/2 Warp (nur sehr kurz), MS-DOS 6.2 und Windows 3.11, Windows 95/98, Windows NT, Windows XP und Windows Vista beschlossen habe, in Zukunft MS kein Geld mehr hinterher zu werfen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon jahrelange Erfahrung mit freier und OS-Software, insbesondere den Mozilla-Produkten, und fand das Konzept toll. Da dachte ich mir, ich könne das ja auch mal als Betriebssystem ausprobieren.

Mit Darwin (OS X) hatte ich auch so meine Kontakte, aber eher sporadisch und in Form von iOS kann man das ja nicht wirklich als Unix bezeichnen - die technische Basis ist zwar Unix, aber der User kommt nicht damit in Kontakt.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11. Nov 2016 um 14:12.
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Von hjb am Fr, 11. November 2016 um 14:26 #

Das muss wohl HP/UX gewesen sein, 1990. Während meines Studiums hatte ich noch mit anderen Unixen zu tun, darunter NextStep, Ultrix (SunOS/Solaris) und wahrscheinlich auch DEC Unix. Aber HP/UX war das erste. Ich arbeitete zuerst an einer Diskless Workstation mit 68020-Prozessor und vermutlich 20 MHz und programmierte anfänglich in Pascal. Das Ding hatte 4 oder 8 MB RAM, ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Der zugehörige HP/UX-Server war etwas leistungsfähiger mit einigen 100 MB Festplattenplatz.

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Von asdfghjkl am Fr, 11. November 2016 um 14:33 #

SUSE Linux 6.irgendwas
War an einem Sonntag an der Tanke zum Tabak kaufen, da viel mein Blick auf die Computer-Bild, denn da war eine schöne grüne CD-Rom mit SUSE Linux dabei. Nach hause gegangen, eine Zigarette gedreht und SUSE Linux installiert. War sofort angetan, auch wenn es noch Jahre dauerte, bis ich GNU/Linux Windows vorzog (d.h. auch die Reihenfolge in GRUB - oder hatte ich damals LILO - änderte).
Das war übrigens die einzige Computer-Bild, die ich mir jemals kaufte :)

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    Von Unerkannt am Sa, 12. November 2016 um 13:23 #

    War bei mir ganz ähnlich, nur etwas später. In irgendeiner PC-Zeitschrift war so eine Suse Linux 7.x Live CD dabei. Bin mir nicht sicher ob sie ganz Live war oder man doch etwas Platz auf der Festplatte benötigt hat. Ich war begeistert von der Auswahl vielen spannenden kostenlosen Programmen und KDE. Etwas später habe ich mir dann im Zeitschriftenhandel eine Box mit Suse Linux 7.2 geholt. Mit dem Erscheinen von Suse Linux 8.0 habe ich dann von Windows auf Linux als Hauptsystem gewechselt.

    Etwas schade finde ich das Suse nie die Anerkennung gefunden hat, Linux auch absoluten Einsteigern zugänglich zu machen. Meistens bekommt man nur böse Worte über Suse zu hören und das Ubuntu Linux den Einsteigern zugänglich gemacht hat. Finde ich immer etwas bizarr, da es für mich bereits 4 Jahre früher mit Suse geschah.

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    Von asdgfgjj am So, 13. November 2016 um 20:05 #

    Bei mir war es sehr ähnlich.

    Als Windows-Nutzer las ich um die Jahrtausendwende gerne die PCPro. Und da war einmal irgendwann eine Suse 6.4-Installations-CD mit dabei, ich glaube, die war ebenfalls grün und nannte sich Evaluationsversion. Wobei sich die Evaluationsversion als Vollversion entpuppte, ohne Nutzungs- oder Zeitbeschränkung.

    In vielen Windows-Zeitschriften (um 2000) waren damals sehr viele Linux-Specials mit dabei, was damit zusammenhing, dass Windows9x alles andere als stabil gewesen ist. Da gab es Linux-CDs mit KDE 2.0.1, CorelPhotoPaint und WordPerfect sowie StarOffice und regelmäßig Installations-CDs mit Suse, Mandrake Linux, CorelLinux und anderen Distributionen. Das waren irgendwie herrliche Zeiten, auch wenn Linux es um 2000 auch nicht auf den Massendesktop geschafft hat. Aber Software wie KDE 1.1.2, Xmms und Krabber sowie Linux-Spiele wie CivCTP waren schon toll.

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Von Rofel Rolf am Fr, 11. November 2016 um 14:38 #

Darf CP/M auf einem Schneider/Amstrad CPC dazu gezählt werden?
Ansonsten Minix auf einem Atari St.

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Von holgerw am Fr, 11. November 2016 um 14:55 #

Hallo,

mein erstes unixartiges System war ein S.u.S.E 5.3, gekauft im Jahr 1998.
Das hatte ein KDE1.x, textbasiertes YaST, war im Vergleich zu Win95 spannend zu installieren (die gedruckte Dokumentation war auch sehr gut, die haben sich große Mühe damit gegeben).

Das zweite unixartige System, was ich mit Box und Buch gekauft hatte, war ein Debian GNU/Linux Potato. Damit bekam ich allerdings den Xserver nicht zum, Laufen bekommen, ich war ziemlich verwöhnt von SaX, auch wenn das Tool seine Eigenarten hatte, und dadurch überfordert mit manueller Konfiguration des Xservers.

Mein erstes sehr unixnahes System war übrigens ein FreeBSD 10.2, mittlerweile werkelt auf allen Desktops, Notebooks und einem Raspi (Printserver) FreeBSD 11.

Viele Grüße,
Holger

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    Von user am Fr, 11. November 2016 um 15:42 #

    Bin immer hin und her gerissen, schwischen Free u.Opeb *BSD, bei OpenBSD finde ich den Installer gut bei FreeBSD die Console und x11 Anbindung gut.

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Von Tiggez am Fr, 11. November 2016 um 15:42 #

Runtergeladen mit ner analogen 56k Leitung auf 'nen Rohling gebrannt..

Für 1 Pfennig die Minute :D
Da hätt' ich damals auch ne Zeitschrift kaufen können.. Aber so war es halt voll Futuremäßig :D

Tiggez

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    Von asdfghjkl am Fr, 11. November 2016 um 16:29 #

    Für 1 Pfennig die Minute.
    Das war dann aber billig! Ich musste für so einen Tarif zu bestimmten Uhrzeiten den Anbieter wechseln (was bei so großen Downloads natürlich ein Problem war). Ich kann mich an Anbieter erinnern, da sprang der Tarif um 18.00h von 1Pfennig auf 6,5 Pfennig oder so...

    Aber so war es halt voll Futuremäßig :D
    Futuremäßig war auch der Blind-Klinkenstecker, der verhinderte, dass das Modem diesen abartigen Krach machte, wenn man sich eingewählt hat :D

mehr DLD
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Von jhohm am Fr, 11. November 2016 um 15:47 #

Mein erstes Linux war ein DLD, damals für 39,95 DM verhökert; aber ich bekam den X-Server nicht gestartet...
Dann kam SuSE 5.3 und seit dem nutze ich privat nur noch Linux. Nach einem Abstecher zu Knoppix bin ich bei (X)ubentu hängen geblieben...

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Von pvb am Fr, 11. November 2016 um 16:16 #

lief mein erstes Unix auf einem VME Bus System von
Force Computers (1985)
http://www.mvme.com/force-computer/

später kamen dann Helios
http.//www.classiccmp.org/dunfield/atw800/helioos.pdf

und Ultrix
https://en.wikipedia.org/wiki/Ultrix

1994 dann auch Linux 11/94 Unix für PCs
Quellcode & Anwendungen
600 MB Live-Filesystem
200 S. Handbuch
Einsteigersupport
von S.u.S.E.

Heute läuft Linux auch auf dem Küchenradio.

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Von asfsd am Fr, 11. November 2016 um 18:06 #

Mein erster Kontakt mit einem UNIX war SCO inklusive Microsoft "Samba" für SCO :D

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Von Lang_her am Fr, 11. November 2016 um 19:25 #

Damals gab es noch Linux auf 25 x 5,25 Zoll Disketten.

Das waren noch Zeiten.
;)

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Von b.hopp am Fr, 11. November 2016 um 19:34 #

auf Cyber 76M von ControlData (CDC) - kennt das noch jemand? Für seine Zeit ein nettes System, nur etwas
oldschool. BSD war damals noch im Ei :-) Neumodischer Schnickschnack kam dann. Gentoo rules!
Grüße!
:wq

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Von Dralog am Fr, 11. November 2016 um 19:54 #

Mein erster Kontakt mit Unix war Mitte 1994 am Bundeswehrkrankenhaus in Berlin. Die Apotheke und die Abrechnung (?) hatte jeweils Terminalserver mit irgendeinem System-III-Verschnitt und ASCII-Terminals. Außerdem stand noch ein Kommunikationsserver mit DEC Ultrix sowie ein paar weitere Systeme mit HP-UX rum.

Da mich dieses Unix interessierte, wollte ich das auch mal privat ausprobieren. So landete ich zunächst kurz bei Coherent und Minix. Ziemlich schnell entdeckte ich aber Linux und dabei bin ich, wenn auch nicht vollständig und durchgehend, geblieben :)

Sven

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Von Andre am Fr, 11. November 2016 um 23:40 #

Erstkontakte und erstes spielen mit SuSE4.2 anno 1996/7/8
Grosse Letter auf dem Karton "neu Kernel 1.2.x" =)

Hach wie herrlich als man noch angeben musste wieviel Ram die Maschiene hat und von welchem Device man die Installation startet um überhaupt ein System auf die Platte zu bekommen :)
Die nächsten Herausforderungen waren dann Sound und XFree-Configurationen =)

praktische erste funktionierende Desktop-Systeme ab SuSE5x/6x mit KDE1
Zu SuSE7x zeiten dann der erstkontakt zu LFS3.x/Busybox und ab SuSE9 Zeiten dann Debian ...

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    Von Andre am Fr, 11. November 2016 um 23:43 #

    ... Internet kam erst um 1999/2000 dazu - bis dahin haben erst die SuSE-Handbücher und der gute alte Koffler geholfen :)

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Von hEAdr00m am Sa, 12. November 2016 um 01:30 #

Mein erstes Unix- oder Unix-ähnliches System war MS-DOS.

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    Von Ruediger am So, 13. November 2016 um 01:06 #

    MS-DOS ist ein Windows-ähnliches System.

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      Von K. am So, 13. November 2016 um 14:41 #

      MS-DOS ist keinesfalls Windows-ähnlich und hat mit Unix absolut nichts zu tun.

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        Von hEAdr00m am Mo, 14. November 2016 um 05:09 #

        MS-DOS schneidet beim Kompatiblitaetstest besser ab als so manches "echtes" Unix.

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          Von Falk am Mo, 14. November 2016 um 05:29 #

          Hast du den Kompatiblitätstest geschrieben?

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          Von holgerw am Mo, 14. November 2016 um 11:56 #

          MS-DOS, na ja - aus dem Wikipedia-Artikel zu DR-DOS:
          "[...]Um unter diesen Umständen bestehen zu können, war DR DOS der zeitgleich verkauften MS-DOS-Version nicht nur namentlich meist um eine Versionsnummer voraus, sondern enthielt auch Techniken, die in MS-DOS erst wesentlich später oder nie Einzug erhielten: Bereits DR DOS 3.31, das parallel zu MS-DOS 3.3 verkauft wurde, bot beispielsweise Unterstützung für Festplatten mit mehr als 32 MB sowie eine Hilfefunktion für die enthaltenen Befehle und Programme. DR DOS 5.0 enthielt die grafische Oberfläche ViewMAX und erweiterte Hilfefunktionen. Mit DR DOS 6.0 brachte Digital Research eine Festplattenkompression, die eine doppelt so große Nutzkapazität der Festplatte versprach, sowie das komplette Handbuch als Hypertext-Online-Hilfe. Zudem konnte DR DOS den damals knappen Hauptspeicher effizienter verwalten und so mehr von dem kostbaren Speicher in den ersten 640 kB für Programme freihalten.

          Trotz dieser Eigenschaften konnte sich DR DOS nie endgültig durchsetzen; nicht zuletzt hatte auch Microsoft einen erheblichen Anteil am Scheitern: So wurden zum Beispiel Kunden irritiert, indem Microsoft in seiner Kritik an DR DOS 6.0 auf die Gefahren von Festplattenkompression hinwies, obwohl diese Technik dann mit DoubleSpace (später: DriveSpace) in MS-DOS 6.x ebenfalls eingeführt wurde. In Windows 3.1 baute Microsoft Funktionen ein, welche den Betrieb unter DR DOS unnötig erschwerten und somit ebenfalls potenzielle Käufer vom Kauf abhielten (AARD-Code),[1][2] obwohl schon beim Verkaufsstart von Windows 3.1 das benötigte DR DOS-Update zur Verfügung stand. Die Behauptung von Microsoft, dass Windows 95 angeblich nicht auf alternativen DOS-Versionen laufen könne, tat ihr Übriges.[...]"

          MS hatte schon da wohl das aggressivere Marketing - was mit der Qualität oftmals herzlich wenig zu tun hat.

          Und was das provokative Plaudertäschchen @hEAdr00m so mit Kompatibilitätstest meint: Lass mal hören - oder vielmehr lesen, wird sicher unterhaltsam :D

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Von theuserbl am Sa, 12. November 2016 um 02:11 #

1996 wurde ich im Uni-Rechenzentrum mit sgi Irix konfrontiert. Sowohl die Hardware als auch die Software war ganz anders als das Windows (und zuvor das DOS) zu Hause. Zu erkennen war es wenn einer der Techniker ausnahmsweise mal einer dieser Clients neu startete und der Bildschirm von Anfang an, im grafischen Modus war und der Boottext in einer Art unbeweglichem Fenster in der Mitte des Bildschirms ablief. Auch sah ich den Assemblercode, da ich einige kleine Programme in C schrieb und mir den Assemblercode mit der Option -S ansah.
Gleichzeitig lernte ich die JavaVM schätzen. Java Binärprogramme liefen sowohl zu Hause auf Windows, als auch in der Uni auf den Irix-Rechnern gleichermaßen.

Im Jahr darauf installierte ich mir zu Hause SuSE-Linux und RedHat. Slackware und Debian waren mir zu kompliziert: Ich hatte XFree86 nicht so installiert bekommen, daß es beim hochfahren des Rechners automatisch startet.

Wenig später lernte ich bei den Mathematikern in der Uni Sun Sparcs mit SunOS und OpenWindows kennen. Solaris war dort nicht drauf.

Als es KDE für Linux gab, hatte jemand im Rechenzentrum es auch für die Irix-Rechner zur Verfügung gestellt, so daß Linux und Irix sich auch optisch immer ähnlicher wurden.
Als Browser lief auf den Irix-Rechnern der Netscape-Browser. Als später die Mozilla-Suite rauskam, wurde auch die auf den Irix-Rechnern bereitgestellt. Jedoch merkte ich da, daß Programme, die nicht explizit für diese Hardware angepasst wurden, scheinbar sehr langsam laufen. Die Mozilla Suite lief auf Irix bedeutend langsamer als auf Windows oder Linux auf x86-Rechnern. Ich dachte und denke, daß es daran liegt, daß die Taktfrequenz der Irix-Rechner viel langsamer war, als die der x86-Rechner. Bei den Programmen die speziell für Irix-Rechner geschrieben wurden, wurde es dadurch ausgeglichen, daß der Prozessor mehrere Befehle parallel abarbeiten kann.

Bei den Physikern gab es hingegen von Anfang an Linux auf x86 Clustern.

Grüße
theuserbl

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Von wurzel am Sa, 12. November 2016 um 14:25 #

vor 1980 auf einem Apple ][-kompatiblen Taiwan-Rechner lief bei mir über eine Z-80-Karte cp/m. Boa .. war das seltsam für jemand der es gewohnt war, mit einem diversi-Dos rumzuackern .. eine neue Welt.

Und was für tolle Software es dafür gab! Textverarbeitung mit 80 Spalten auf dem Bildschirm über Hercules-Grafikkarte und 12"-Monitor mit bernsteinfarb-Display!
Wordstar hieß das Wunderding - mit integriertem Druckertreiber; den man manuell patchen musste, damit irgendein epson-kompatibler Nadeldrucker irgendwie mitgearbeitet hat.
Damals hat man noch die Steuercodes mit Hand gemeißelt und Trauerkarten vielfach noch im Bleisatz fabriziert!

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    Von Lang_her am Sa, 12. November 2016 um 23:12 #

    Der Apple2+ mit Z80 und 80Zeichenkarte war absolut geil.
    Nur die verwöhnten haben sich aufgeregt, wenn man mal Steuer-Codes
    eingeben mußte.
    Das mit CP/M 2.2 56K ausgerüstete System hatte bereits C-Compiler.
    Aztec und Whitesmith.
    Das war kein Dreck.
    Mit MBasic/GBasic 5.2 und M80 Assembler war alles dabei.
    Wordstar und Dbase 2.3C für Datenbanken.
    Ein Genuß.
    Drucker EPSON FX-80 oder ne Diablo 630 Emulation.
    Und ne Stange 4116 200ns für den Sommer.
    Die sind immer verreckt.
    Sogar 40 Spuren hab ich immer gehabt. War ein Patch.
    Das war ne schöne Zeit.
    ;)

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Von George99 am Sa, 12. November 2016 um 16:38 #

Anfang der 90er an der Uni mit verschiedenen SUN gearbeitet, je nach freiem Platz waren das SPARCstation 2 oder 10 oder diese kleinen Kompakten mit eingebautem SW-Monitor.

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Von Fancy am Sa, 12. November 2016 um 17:36 #

Vor Jahren...mal reingekuckt / probiert:
Suse 8.x, ein Schuss in den Ofen, Haufen Geld für bezahlt. Nee nix gut, kein Audio/Video.
Nach W-XP Untergang: Debian, Ubuntu und nun Mint ab Version 17!

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Von Harlekin am Sa, 12. November 2016 um 23:49 #

und dass ich privat genutzt habe:

http://www.linuxinfozentrum.ch/liz1999/liz/pts.htm

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Von jjsa am So, 13. November 2016 um 11:31 #

DomainIx geschäftlich, konnte dank Varianten Link als DomainIx, SYS V oder BSD arbeiten.

Privat ASV (Atari System V)

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Von MichaMEG am So, 13. November 2016 um 19:30 #

Solaris, mini Linux (2 Disketten), AIX, SuSE 95, HP-UX, Debian, Raspian, Ubuntu, CentOS.

So in etwa die Reihenfolge.

Wobei ich Solaris nur für CAD benutzt hatte.
Danach an der Uni hatte ich in einem UNIX-Kurs Linux kennen gelernt. Wir hatten zwei Diskette zum üben mitbekommen.
Da war es um mich geschehen ... :P

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Von social monad am So, 13. November 2016 um 22:38 #

Kam zuerst Amiga-DOS, dann im Studium AIX und Solaris und währenddessen baute ich aus meinem AmigaDOS mit den Geek-Gadgets eine Art Unix.

Lange Zeit später im privaten Umfeld folgte erstmalig ein Post-MSDOS PC, und es folgten im 5-Jahres Takt: Red-Linux, Suse, Knoppix, Debian, Gentoo und wieder Debian.

Beruflich gabs zwischendurch AIX, HP-UX, Sinix, Irix, BS2000.

Gruß

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Von gerhard am Mo, 14. November 2016 um 17:27 #

Mein erstes UNIX-System, an dem ich gearbeitet hatte, war 1987 eine Apollo-Workstation mit eine Aegis-Betriebssystem.
Meine erstes eigenes UNIX war ein SCO-XENIX-System 1988 mit einer riesigen Dokumentation und richtig teuer. Es lief auf einem 286 mit 4MByte RAM. Dazu ein grüner Textmonitor, so daß ich nach dem Arbeiten regelrecht rot gesehen habe.

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    Von DOSler am Mo, 14. November 2016 um 17:49 #

    286iger + SW Monitor waren die ersten PCs in der Erwachsenen-Weiterbildung nach der Wende!
    Jesses ne, das waren Zeiten. Heute bezahlen Sammler ein Heidengeld dafür! Aber Laune haben die Dinger irgend wie doch gemacht .
    Computer, welcher Ossi kannte denn sowas..?

mehr iOs
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Von timothy am Do, 17. November 2016 um 15:36 #

iOS auf dem iPhone 3 von Apple (bin mir aber nicht sicher ob es POSIX kompitabel ist wie OS X).

Pro-Linux
Traut euch!
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