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Thema: Wieviele Betriebssysteme haben Sie im Einsatz?

84 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von PyCoder am Fr, 11. Februar 2011 um 14:07 #

Gentoo läuft auf:
HTPC
Laptop
Desktop
NAS

Windows läuft auf:
Desktop

Gentoo Einsatz:
Alles, von der simplen Mail über zocken bis hin zum DVB-C gucken.

Windows Einsetz:
Spiele die unter Wine nicht funzen

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    Von Unerkannt am Fr, 11. Februar 2011 um 14:26 #

    Hier ist ebenfalls Gentoo für die meiste Zeit der Nutzung meiner Rechner im Einsatz.

    Linux -- für alles außer
    Windows -- für die meisten Spiele und Entwicklungswerkzeuge welche nicht nativ unter Linux laufen
    Symbian -- für mein Mobiltelefon

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      Von Ken am Sa, 12. Februar 2011 um 02:22 #

      Wie habe ich das denn zu verstehen?

      > Windows -- für die meisten Spiele und Entwicklungswerkzeuge welche nicht nativ unter Linux laufen

      Die Entwicklungswerkzeuge die auf Windows laufen und nicht auf Linux, erstellen meist auch Programme, die auf Windows laufen und nicht auf Linux.
      Förderst Du somit Windows. jedoch nicht Linux?

      • 0
        Von Unerkannt am Sa, 12. Februar 2011 um 10:31 #

        Die Welt besteht ja nicht nur aus Linux und Windows. FPGAs, Microcontroller und Telefone möchten auch programmiert werden. Ist dann schon etwas befremdend, wenn man sieht das im Hintergrund der Entwicklungsumgebungen freie Software läuft und man sie trotzdem nicht für die Plattform seiner Wahl bekommt. Kann man nichts machen.

        0
        Von YAN n.a. am Sa, 12. Februar 2011 um 15:39 #

        desweiteren ist Visual Studio besser als alles was unter Linux verfügbar ist. Nichtsdestotrotz kompilieren meine Programme auch mit dem GCC und sind unter Linux lauffähig.

        • 0
          Von YAN n.a. am Sa, 12. Februar 2011 um 15:42 #

          die Libs sind natürlich auch auf beiden Plattformen verfügbar, nicht dass das missverstanden wird.

          0
          Von inta am Sa, 12. Februar 2011 um 19:55 #

          desweiteren ist Visual Studio besser als alles was unter Linux verfügbar ist.
          Visual Studio ist fett und lahm. Es mag viel können, aber ich kann und will nicht damit arbeiten. Ich kann auch nicht nachvollziehen was dort besser sein soll als bei anderen unter Linux verfügbaren IDE.

          Ich bin immer noch auf der Suche nach einer passenden IDE, Eclipse ist lahm, Netbeans 7 leider noch nicht stabil, Geany fehlen ein paar wichtige Features. Ich komme immer wieder zurück zu Scite, aber dort vermisse ich einige Features einer IDE.

          • 0
            Von YAN n.a. am Sa, 12. Februar 2011 um 20:49 #

            In der Expressversion sind z.B. Debugger und Code Completion besser als alles unter Linux verfügbare. Unter Linux habe ich alle IDEs durchprobiert und bin wegen irgendwelcher Dinge immer wieder bei vim gelandet, unter Windows hab ich Visual Studio und keinen Grund etwas anderes ausprobieren zu wollen.
            Mit meinem 3 Jahre alten PC und nachträglich eingebauter SSD startet Visual Studio tatsächlich innerhalb einer Sekunde und reagiert immer zügig, sodass ich es mittlerweile sogar als normalen Editor (z.B. für XML) benutze. Es ist auf jeden Fall eine hardwarehungrige IDE, aber es ist keine IDE, die einfach überhaupt nicht flüssig läuft, wie z.B. Eclipse.

            • 0
              Von Unerkannt am Sa, 12. Februar 2011 um 23:55 #

              Eclipse läuft sogar auf meinem 5 Jahre alten Notebook noch flüssig genug. Ich kenne Eclipse aber auch nur für Java.

              0
              Von inta am So, 13. Februar 2011 um 17:51 #

              Wir haben auf der Arbeit die "normale" Version und die ist schon extrem zäh. Ich bin eigentlich Webentwickler und habe bei einem WP7-Projekt auf Basis von PhoneGap Bekanntschaft mit Visual Studio gemacht. Bei der Codevervollständigung konnte ich keinen Unterschied zu anderen IDE ausmachen. Als Visual Studio beim Copy & Paste von Javascript die Einrückung ab der dritten Ebene entfernt hat, hatte ich auch wenig Lust mich noch mit dieser IDE zu beschäftigen. Insofern ist mein Gesamteindruck negativ, Fehler beim Copy & Paste sind einfach ein No-Go.

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              Von dgrat am So, 13. Februar 2011 um 17:56 #

              also beim debugger gebe ich dir recht. aber visual ist in jeder restlichen beziehung in der zeit hängen geblieben. ich denke ich würde genausogut mit editpad vorankommen. eclipse ist heutzutage eigentlich absoluter standard geworden. aus dem gund gibts auch überall für alle zwecke plugins.

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              Von dgrat am So, 13. Februar 2011 um 18:03 #

              anmerkung: ich habe eclipse auch auf meinem netbook laufen. ich weis nicht was du fürn rechner hast. aber normalerweise programmiert man auf welchen mit viel ram. wenn du dich wunderst, dass eclipse langsam startet und evtl noch etwas an speicherverbrauch zulegt wenn du debug-st, dann ...

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    Von Henrikx am Fr, 11. Februar 2011 um 19:43 #

    Linux only.

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Von ölkjhgfd am Fr, 11. Februar 2011 um 14:13 #

Ich habe meist eine openSUSE und ein Debian längere Zeit laufen, was seinen Grund darin hat, dass openSUSE einige wenige Dinge beherrscht, die Debian mit bestimmter Hardware so nicht auf die Reihe bekommt.
Hinzu kommt eine dauerhafte Testpartition für neuere GNU/Linux-Versionen.

0
Von hjb am Fr, 11. Februar 2011 um 14:18 #

Hm, mal checken:

Server: Linux
Desktop: Linux
Laptop: Linux
Netbook: Linux
DSL-Router: Linux
NAS: Linux
Switch: unbekannt
WLAN-Router: unbekannt
Handy: Linux
Drucker: unbekannt
Autoradio: unbekannt
Kamera: unbekannt
Fernseher: brauche ich nicht

Eigentlich müsste ich also unbekannt sagen, aber die Firmware von Switch, WLAN-Router, Autoradio und Drucker scheint eh nicht zugänglich zu sein und die der Kamera habe ich noch nicht analysiert. Potentiell kann darauf überall Linux laufen.

  • 0
    Von asf am Fr, 11. Februar 2011 um 14:25 #

    lol

    Gut das das jetzt kam. Viele - wie ich - werden sich wohl unter einem OS nicht das OS des Druckers oder Autoradios vorstellen.

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    Von Unerkannt am Fr, 11. Februar 2011 um 14:28 #

    Ich denke immer wenn die GPL in der Anleitung abgedruckt ist besteht eine gute Chance, das Linux das Gerät betreibt.

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    Von kleiner lars am Fr, 11. Februar 2011 um 19:00 #

    "Hm, mal checken:
    ...
    Fernseher: brauche ich nicht"

    Daumen hoch dafür. Nachdem wohl inzwischen die meisten Tuner-Chips, von uralt Analog, über DVB bis S2 unterstützt werden, merkt man immer mehr, dass das eigentliche TV-Programm nichts taugt. Kann auch gut darauf verzichten.

    Interessant finde ich, das es kaum LCD-TVs gibt, in dem bereits ein Linux werkelt.
    Zwar ist die Unterstützung von TV-Aufnahmen auf externe USB-Datenträger bei einige LCD-TVs bereits implementiert, es sind aber immer nur propritäre Datenträger - oder Dateiformate. -absolute Null-Lösung!

    LG

    -lars

    • 0
      Von asdfghj am Fr, 11. Februar 2011 um 19:53 #

      Du kannst aber beim Händler Deines Vertrauens an die Theke gehen, ihm sagen, dass Du gerne einen LCD-TV mit werkelndem Kernel 2.6.x kaufen möchtest. Das funktioniert problemlos. :-)
      Nein, man kann sich aber im vorhinein informieren. Schließlich bieten die betreffenden Herstellerfirmen den Kernel-Sourcecode meist auf ihren Webseiten zum Download an. Kernel 2.6.x im TV-Gerät ist ja schon nicht schlecht.

      • 0
        Von kleiner lars am Fr, 11. Februar 2011 um 20:32 #

        -eben

        Welcher Hersteller bietet das an? Ich glaube, wenn die grauen Zellen noch einigermassen funktionieren, hat PRO-LINUX so einen Hersteller mal vorgestellt (Mit Android) Es gibt ja auch einige, die Industrie-Displays mit angähngten PC ausliefern.

        Aber: Samsung, LG, Phillips, Panasonic...Ja, DLNA und blah, blah blah, aber mgep/ts auf ner fat scheint zu viel zu sein. Bin ja fast rückwärts gefallen, dass Philips ntfs lesen kann...

        -lars

        • 0
          Von asdfghk am Fr, 11. Februar 2011 um 21:38 #

          Ein Beispiel habe ich hier gefunden:
          http://kramfs.com/panasonic-using-open-source-software-oss-on-its-viera-series-lcd-tv/
          Manche Firmen muss man auch explizit kontakten, z.B. über Email. Den jeweiligen Fernsehern liegt ein entsprechendes Hinweisblatt bei.
          Siehe u.a.:
          http://corte.si//posts/opensource/lgtv.html
          und
          http://www.p4c.philips.com/cgi-bin/dcbint/cpindex.pl?ctn=HTS5580%2F12&dct=FAQ&
          faqview=1&new_tmpl=1&refdisplay=OSS_GENERIC_QAC_78497&refnr=0078497&scy=DE&slg=DEU
          Das mit den freien Downloadangeboten gilt wohl nicht generell.
          Trotzdem: Notfalls einfach den Händler explizit nach Linux-Software-TV-Geräten fragen. Hinweise auf die verwendete GPL-Software und wie man den Sourcecode erhält, sind beigelegt.
          Bei Problemen hilft gpl-violations.org weiter. :-)
          In Foren gibt es oft weitere Hilfe, etwa so:
          http://www.hifi-forum.de/viewthread-152-1851.html

          0
          Von André Ramnitz am Sa, 12. Februar 2011 um 16:13 #

          Die neueren Samsung Modelle benutzen VFAT und XFS. Zum Datenformat kann ich noch nix sagen, wollte es zwar mal versuchsweise durch ffmpeg jagen, aber kam noch nicht dazu.

      0
      Von CRB am Fr, 11. Februar 2011 um 20:30 #

      >> "Fernseher: brauche ich nicht"

      Ich bin ja doch nicht alleine, hjb streikt auch :D

      Ne, das Programm (welches "Programm" ich würde eher sagen "Mist"), wird immer Niveauloser (Bohlen (ich meine Bohlen, der selbst nicht singen kann und sich einbildet, er war der beliebtere Teil von MT) beleidigt andere im TV, Im Dschungelcamp werden Genitalien verspeißt, diese Koch/Casting/Gerichts/CIS/Krimi/Soap/Single/Quiz-Sendungen werden auch immer blöder.)

      Wobei ich nicht ganz abstinent bin, Switch Reloaded und Kalkofes Mattscheibe schaue ich dann doch an. Als Aufnahme via OTR.

      • 0
        Von kleiner lars am Fr, 11. Februar 2011 um 20:43 #

        und dazu:

        ich'e LIEBE das VDR-Projekt. Das Teil ist zwar nicht einfach zu konfigurieren/zu übersetzen, aber sehr leistungsfähig. Wäre ich ein TV-Freak, wäre dies immer noch DIE perfekte Software für ein HD-VDR-TV-System. Da ich dem Fernseh abgesagt habe, ist das VDR-Projekt für mich obsolet geworden. Die Stunden, die dafür verwendet worden, lassen sich kaum ausdrücken... alles umsonst, schade ...

        -lars

        0
        Von zettberlin am Sa, 12. Februar 2011 um 15:19 #

        >> "Fernseher: brauche ich nicht"

        >Ich bin ja doch nicht alleine, hjb streikt auch :D

        Und ich auch :-)

        Ich finde es zwar gut, dass DVB und Co unter Linux funktionieren aber eine halbe Stunde, nachdem ich voriges Jahr einen USB-DVB-Dongel am Laufen hatte, wusste ich, dass ich mir das auch schenken kann.

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        Von lkjhgfd am Sa, 12. Februar 2011 um 16:35 #

        Vor allem die Öffentlich-Rechtlichen werden - gerade im Vergleich zu ihrer eigenen Vergangenheit - immer niveauloser. Das, was sie eigentlich senden müssten, verbannen sie zunehmend in Kanäle wie u.a. Phoenix.
        Da ich diese Damen und Herren per irgendwelcher von oben erlassener, IMO undemokratischer Dekrete über die GEZ-Gebühren per Quasi-TV-/Medien-Steuer subventionieren muss, stört mich das massiv.
        RTL, SAT1, usw. bezahlen ihr Tun über Werbeeinnahmen wenigstens selbst, von daher stört mich das nicht. Ich muss nichts bezahlen, selbst wenn ich es schauen würde, und vor allem muss ich auch nichts bezahlen, wenn ich es nicht schaue.


      0
      Von Johanes am Fr, 11. Februar 2011 um 21:11 #

      Hallo,

      also was den Fernseher angeht habe ich einen Philips - und bei der Suche nach Informationen bin ich auf der Philips Homepage auf die Downloadseite gekommen.
      - Lizenz GPL
      - Sourcecode download
      - Updateimage

      also gehe ich schwer davon aus, dass auf meinem Fernseher Linux läuft - leider wird dadurch das TV Programm nicht besser :-)

      Johanes

      • 0
        Von kleiner lars am Fr, 11. Februar 2011 um 21:41 #

        @augustmeier
        @Johanes

        Respekt und Danke für die Info's!

        Lässt sich da mehr aus den Geräten rausholen?

        LG
        -lars

        • 0
          Von ### am Sa, 12. Februar 2011 um 13:52 #

          "Lässt sich da mehr aus den Geräten rausholen?"

          Durchaus.
          So einfach ist das aber nun auch wieder nicht, u.a. wegen eines möglichen Verfalls der Garantieansprüche.
          Sprich: Nach einem selbst verschuldeten Kernel Panic auf dem Fernseher hättest Du womöglich ein Problem. :-)

      0
      Von augustmeier am Fr, 11. Februar 2011 um 21:14 #

      Auf meinem Panasonic TX-PG15E läuft Linux als Betriebssystem und auf meinem Bluray-Abspielgerät von Panasonic ebenfalls :-)

      Grüsse


      August Meier

      0
      Von Firrikash am Fr, 11. Februar 2011 um 22:30 #

      Oh, es gibt durchaus TV-Geräte, auf denen ein Linux-System läuft.

      Ich hab' gerade einen LCD von Samsung (UE37C6800) gekauft. Auf dem läuft ein Linux, genauso wie z.B. auch auf den Blueray-Playern von Samsung. Da gehen dann auch einige Spieleren. Man kann man sich etwa per SSH auf dem Rechner einloggen oder sich Root-Rechte verschaffen und das System und die Startskripte nach eigenen Wünschen anpassen (Stichwort für Google: SamyGO). Die Geräte unterstützen z.B. XFS als Dateisystem. Der Fernseher hat eine PVR-Funktion und zeichnet auf XFS auf externe USB-Medien (Stick oder HDD) auf. Außerdem ist der normale WLAN-Treiber für Ralink-Chipsätze an Bord, so dass jeder entsprechende WLAN-Stick läuft statt nur des Samsung-eigenen.

      Ach ja, im Menü diverser Philipps LCD-TV findet man z.B. den Text der GPL. Was auf den Geräten wohl läuft?

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Von jonnyD am Fr, 11. Februar 2011 um 14:31 #

Hi,

Also aufm Server (Debian),auf dem Notebook (Ubuntu) und Smartphone (Android) --> Linux.
Workstation läuft bisweilen mit Windows 7 und XP virtualisiert --> Windows
Altes WWS braucht DOS und ist eh virtualisiert --> Freedos/DOS
Diverse NAS laufen mit Solaris (ZFS).
Router ist pfsense --> also BSD.
Und zum chillen/surfen auf dem Sofa darf manchmal das Macbook meiner Freundin herhalten --> MacOsx

Wären 5-6 ... dazu kommen irgendwelche Experimente mit Hurd/ReactOs... aber wirkliches "nutzen" ist das nicht.

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Von Nostradamus am Fr, 11. Februar 2011 um 14:43 #

Linux (Kubuntu, jeweils das aktuelle) - für alle alltäglichen Arbeiten
Windows 7 - für die Musikproduktion

Beide Systeme in der 64 Bit Variante

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Von alles in Butter ..... am Fr, 11. Februar 2011 um 15:04 #

Auf meinen Computern läuft ausschließlich openSUSE. Wenn mal ein Test einer anderen Linux Distribution ansteht, geschieht das in einer Virtuellen Maschine.

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Von lumnis am Fr, 11. Februar 2011 um 15:40 #

Hier läuft
linux (openSUSE, Desktop)
mac os x (notebook)
win 7 / xp virtualisiert - bestimmte Fachanwendungen die gebraucht werden sind ausschließlich für Win entwickelt. Leider. Und da wird sich auch so schnell nichts ändern/Auswahl gibt es nicht wirklich.

Sehr interessant auch immer auf Messen, wie vor zwei Wochen, wenn man sich nach Anwendungssoftware umschaut, die Reaktion auf die Frage ob das Programm auch unter Mac OS und Linux läuft.
Häufigste Antwort: Unsere Software läuft auch auf Mac OS X, aber Linux unterstützen wir nicht.
Nach ein/zwei gezielten Fragen kommt dann auch meist raus, das die Software 'natürlich' auf dem Mac läuft, etwas zögerlicher dann die Information, in einem virtualisierten Windows. - Aber UNSERE Software läuft auch auf Mac!

Ja klar!

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    Von nico am So, 13. Februar 2011 um 12:05 #

    ähnlich auch bei mir, nur ohne mac

    Desktop (PC und Notebook): openSUSE
    Server(und virtuallisierte Dienste): Debian, openSUSE
    zum Schnuppern: CentOS

    Windows XP (SP2) und 7 auf Notebook und PC virtualisiert für spezielle Fachanwendungen und gewisse Härtefälle auch im Umfeld von Multimedia manchmal notwendig.

mehr Duo
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Von Michael K. am Fr, 11. Februar 2011 um 15:47 #

Mac OS X auf dem Desktop und dem Notebook, CentOS auf der WS und dem Netzwerkgeräten. Windows macht nirgens Sinn denn gespielt wird auf der Spielekonsole.

mehr ...
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Von CRB am Fr, 11. Februar 2011 um 16:20 #

Desktop (HP Pavillion): Debian GNU/Linux
Handy (Samsung S8500): Bada
PMP (Samsung YP-R1): Linux
Router (TP-Link TL-R460): unbekannt
Kamera (Panasonic): unbekannt
Kamera2 (ION): unbekannt
Modem (Sphairon Turbolink IAD): Linux

Außderdem habe ich folgende Linux-Distributionen, welche auf meinem Wii laufen (nicht als Ersatz for IOS versteht sich (achja: IOS != Apple iOS)): Bliight, Miight und GeeXboX.

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Von Oberon am Fr, 11. Februar 2011 um 17:34 #

Oberon weil Wirth ein Gott ist xD

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Von ikari am Fr, 11. Februar 2011 um 18:12 #

Ich habe zwei Rechner, von den anderen technischen Errungenschaften sehe ich jetzt mal ab, und auf jedem ein System.

eeepc -> Debian Squeeze (E-Mail, Jabber & Co)

iMac -> MacOS Snow Leopard (Echofon, Musiksoftware etc.)

mehr OS
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Von fabdo am Fr, 11. Februar 2011 um 18:50 #

bei mir läuft nur PCLinuxOS mit KDE !!!

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Von Bruno Hopp am Fr, 11. Februar 2011 um 21:08 #

Hi all,
also hier: drei.
-1x M$ Winbloed: Rechner meiner Frau
-2 Arbeitsrechner mit Debian/GNU Linux (Lenny+Squeeze)
-1 Firewall/Paketfilter: Linux
-1 Experimentier-/Entwicklungsrechner: OpenBSD 4.8,
auf Fernseher? Radio? Waschmaschine? keine Ahnung ;-) Auto hat nur
die Motorelektronik, aber nicht mal ein Radio eingebaut.
Mein Fahrrad fährt nur mit Menschenfett Voll krass analog, Alter.
Grüsse, Bruno

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    Von wolf am Fr, 11. Februar 2011 um 22:25 #

    so ähnlich hier auch
    1xDesktop-PC mit Windows 7 und Opensuse 11.3 Dualboot
    1x Macbook Pro mit MacOSX
    1x Netbook mit Debian Squeeze
    auf der Arbeit mehrere PC's mit Debian und XP
    dazu dann das iPhone schon sind es 4 BS

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11. Feb 2011 um 22:26.
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Von Anonymous am Fr, 11. Februar 2011 um 23:01 #

Zu Hause/ aufm Läppi: aptosid (wobei ich mir eine Partition frei halte, falls ich doch in Verlegenheit kommen sollte, Windows zu benötigen)

Auf Arbeit: Windows XP und Debian, wobei ich Debian zugegebenermaßen links liegen lasse.

Auf der anderen Elektronik (Radiowecker, Autoradio, Fernseher, Reciever, MP3-Player, Stereoanlage, Handy) läuft jeweils Firmware des Herstellers, ob davon eine auf Linux aufsetzt, weiß ich nicht (die prahlen nicht gerade damit).

Grueße
Ignatz

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Von utuntu am Sa, 12. Februar 2011 um 08:31 #

Nur noch Windows7.

Grüß aus dem IE

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    Von ich bins am Sa, 12. Februar 2011 um 11:01 #

    dann ab.. husch husch ins Körbchen...

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    Von StefanO am Sa, 12. Februar 2011 um 14:02 #

    Wahrscheinlich beziehst Du auch Harz V und Entwicklungshilfe.

    • 0
      Von utuntu am Sa, 12. Februar 2011 um 16:00 #

      Nur was etwas kostet taugt auch was! Als 1Euro-Jobber kann man sich natürlich Windows nicht kaufen und muss bei Linux bleiben. Nicht traurig sein, es werden bestimmt auch wieder bessere Zeiten kommen.

      • 0
        Von scholle2 am Sa, 12. Februar 2011 um 19:23 #

        Na dann mal viel Spass mit win7.

        Ich bleib beim "kostenlosen" Debian (z.Z. noch Lenny) und zwei weiteren Experimentier-Distris. Dafür bekommt
        OpenOfficeOrg-Deutschland e.V. für LibreOffice in diesem Jahr auch wieder eine Spende von mindestens 200,- EUR. :)

        Gruß aus dem Eis von scholle2

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        Von scholle2 am Sa, 12. Februar 2011 um 19:25 #

        Na dann mal viel Spass mit win7.

        Ich bleib beim "kostenlosen" Debian (z.Z. noch Lenny) und weiteren zwei Distris zum experimentieren. Dafür bekommt
        OpenOfficeOrg-Deutschland e.V. für LibreOffice in diesem Jahr auch wieder eine Spende von mindestens 200,- EUR. :)

        Gruß aus dem Eis von scholle2

        0
        Von scholle2 am Sa, 12. Februar 2011 um 19:26 #

        Na dann mal viel Spass mit win7.

        Ich bleib beim "kostenlosen" Debian (z.Z. noch Lenny) und weiteren zwei Distris zum experimentieren. Dafür bekommt
        OpenOfficeOrg-Deutschland e.V.
        für LibreOffice in diesem Jahr auch wieder eine Spende von mindestens 200,- EUR. :)

        Gruß aus dem Eis von scholle2

        • 0
          Von utuntu am So, 13. Februar 2011 um 07:04 #

          "...für LibreOffice in diesem Jahr auch wieder eine Spende von mindestens 200,- EUR..."

          Sehr Vorbildlich! Leider kann ich mir diesen Luxus nicht leisten. Da reichts leider nur für Windows7. (muß übrigens nur einmal bezahlt werden)
          Aber irgendwas scheint mit Debian Lenny nicht zu stimmen. Dreimal der gleiche Text! Naja, so ist Linux halt. ;-)

          Liebe Grüße aus dem IE9

        0
        Von Anonymous am Sa, 12. Februar 2011 um 23:39 #

        Was die Software nicht kostet, können wir aber für die Hardware ausgeben. Als Windowsuser kann man sich natürlich keine tollen Superrechner kaufen und muss bei diesen billigen Kisten vom Wühltisch bleiben, während sich die Linuxer mit der neuesten Technik vergnügen können.

        Tja, selbst schuld.

        Grueße
        Ignatz

        • 0
          Von utuntu am So, 13. Februar 2011 um 07:20 #

          Aber wofür braucht man als Linuxer die neuste Technik? Da läuft doch sowieso nichts drauf! Also wo war nochmal das Vergnügen?

          Grüße aus dem IE

          • 0
            Von CRB am So, 13. Februar 2011 um 09:14 #

            Und ich habe mich schon immer gefragt, wozu Windows-Benutzer ein Hirn brauchen.

            Jetzt weiß ich es. Wer sollte sonst die Müllrate im Internet aufrecht erhalten?

            • 0
              Von busy am So, 13. Februar 2011 um 14:24 #

              Wenn einem die Argumente ausgehen, wird's schnell persönlich und häßlich.

              ... und du benutzt Linux.

            0
            Von Anonymous am Mo, 14. Februar 2011 um 18:03 #

            Da läuft doch sowieso nichts drauf!

            Das glaubst auch nur Du. Linux eignet sich zwar wunderbar, um ältere Maschinen vor dem Elektroschrott zu bewahren, allerdings haben wir auch nicht gerade wenige Spiele, höchst aufwändige Bildschirmschoner und natürlich Desktopumgebungen mit vielen optischen Gimmicks (KDE mit Plasma z. B. und Emerald/Compiz Fusion), um die ich die Linuxer schon zu Windows-(VIsta-)Zeiten beneidet habe und die für mich mit ein Grund waren, auf Linux zu wechseln.

            Außerdem reagiert neue Hardware so schön schnell auf Eingaben und fährt so schön schnell hoch. Da könnt ihr nur von träumen mit euren mit Adware und Testversionen vollgestopften Billigkisten, wo jedes drittklassige Programm glaubt, sich in den Autostartordner eintragen zu müssen, wo man sich einen Kaffee machen und den auch austrinken kann, bevor die überhaupt alle gestartet sind.

            Allerdings sind auch neue und teure Kisten bei eurem Betriebssystem nicht vor dem Kriechgang sicher. Ich hatte schon einige Erlebnisse mit einem 1500-Euro-Laptop auf Windows 7, wo ich mir gedacht (und auch gesagt hab): "Du warst mal so schön schnell." Dabei sind da noch keine zehn Programme drauf (was ein Business-/Ausbildungs-PC halt so braucht).

            Grueße
            Ignatz

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              Von asdfghjk am Mo, 14. Februar 2011 um 18:52 #

              Unter Linux gibt es eben beides.
              Damit lässt sich zur Zeit auf dem Desktop fast alles "befeuern", vom AMD K6(II,III) 400 mit etwa 256MB RAM (mit einer ressourcenschonenden GUI wie LXDE) bis hin zu neue(ste)n Rechnern.
              Unter Windows 7 funktioniert das - primär wegen Treibermangels und des generell geschlossenen Codes - nicht.

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        Von StefanO am So, 13. Februar 2011 um 20:04 #

        Fräulein Utunte,
        die Hersteller und Entwickler von Linux / der Distributionen VERLANGEN kein Geld, wenn denen etwas angeboten wird nehmen die es natürlich gerne. Dieses "Vertriebsmodell" könnte sich ja mal Big M zulegen - ich wäre richtig gespannt ob denen (ausser Dir natürlich) irgendjemand freiwillig was überweisen würde.

        Und noch ein kleiner BUG von Dir: Hartzer und 1E-Jobber haben im Gegensatz zu produktiv arbeitenden Linuxerianern jede Menge Zeit sich mit KlickyBunty zu befassen.

        Es half,
        StefanO

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Von Bimmelbeule am Sa, 12. Februar 2011 um 10:43 #

Täglich läuft hier den ganzen Tag auf einem Thinkpad R500 ein Ubuntu 10.04 LTS. Damit mache ich fast alles!

Nur für verschiedene digitale Karten (TOP50, Magicmaps, TOPO Garmin, TTQV, etc.) habe ich hier noch einen Desktop stehen, den ich - zumindest im Sommer - etwas einmal in der Woche anschmeiße...

Werde das demnächst mal auf eine Virtual Box rüber ziehen...

  • 0
    Von unbekannter User am Sa, 12. Februar 2011 um 12:59 #


    Linux (verschiedenste Distris) läuft bei mir auf:
    Desktop
    Netbook
    NAS
    Homeserver
    Playstation 3

    Windows 7 als Dualboot auf dem Desktop und Netbook benutze ich nie das ist nur für den Fall der Fälle.


    Auf etlichen Geräten läuft die Firmware der Hersteller:
    PS3
    Handy
    HP-Taschenrechner
    Rooter
    Settopbox (Windows CE)
    Auto Navi
    Stereoanlage.


    Zählen die einzelnen GNU/Linux Distris einzeln oder gesamthaft als Linux?
    Zählt Android auch als Linux?
    Zählen die verschiedenen Geräte wo man kein plan vom OS hat und einem das auch egal ist?
    Navi Stereoanlage Modem...?


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Von Ministry am Sa, 12. Februar 2011 um 12:10 #

Amiga (OS4... nur noch selten),
Dos (für eine einzige Anwendung),
Linux (logisch... Arch, CentOS, Debian),
Windows (7 und Server2k8... beide zum rumspielen)

  • 0
    Von goose am Sa, 12. Februar 2011 um 14:54 #

    Hi .-),

    Seit November 2010 Solaris 11, war schon in den 1980er mein Traum.

    (Alle, die jetzt aufschreien, das waere ein probietaeres OS, sollten mal ihre Festplatte(n) ueberpruefen, ob es da nicht genug unfreie Multimedia-Codecs oder Treiber gibt.

    Windows XP, wenn es denn sein muss. OS X,noch aus meinen Freiberufler Zeiten, und regelmaessig aktualisiert Opensuse KDE-Reloaded, ein mehr als akzeptabler WIN 7 Ersatz.

    Leider kann ich aus Platzgruenden immer nur einen Computer benutzen.

    Gruss goose

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Von zettberlin am Sa, 12. Februar 2011 um 15:09 #

Eigentlich habe ich ein VMWare-Image von Windows XP, mit dem ich noch von ca. 1.5 Jahren Webseiten im IE getestet habe.

Weil mir in letzter Zeit die Installation vom VMWare-Player zu stressig war, benutze ich das aber nicht mehr. Zählt das noch als nur 1 (Linux) in Benutzung? ;-)

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Von André Ramnitz am Sa, 12. Februar 2011 um 16:27 #

Bei mir läuft:

Desktop: GNU/Linux (Arch), Win7 (Zockerei)
Netbook: GNU/Linux (Arch)
Macbook: GNU/Linux (F14)
Smartphone: ANDROID/Linux (CM7 nightly)

Also insgesamt drei verschiedene Systeme, aus meiner Sicht.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12. Feb 2011 um 16:29.
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Von hai am Sa, 12. Februar 2011 um 16:34 #

keiner benutzt von euch haiku oder beos ?

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    Von lökjhfd am Sa, 12. Februar 2011 um 18:06 #

    Haiku ist noch nicht so weit und BeOS läuft auf der meisten mittelalten bis neuen Hardware nicht mehr. Außerdem ist das BeOS-Netzwerkverhalten abseits von Bone für moderne DSL-Verbindungen aufgrund der viel zu niedrigen Übertragungsraten ungeeignet.

    Haiku hat teilweise ähnliche Probleme wie einstmals BeOS: Wichtige Anwendungen fehlen (u.a. ein modernes Office) und die Hardwareunterstützung ist sehr mäßig. Das Netzwerk allerdings (BSD-Stack) funktioniert.

    Nichtsdestotrotz kann man auch mt Haiku Einiges lernen.
    Siehe u.a.:
    http://darkwyrm.beemulated.net/lessons.htm

    Am Gefahrlosesten ist der Betrieb in einer virtuellen Maschine.
    Ich habe hier einen Rechner mit zwei kleinen Haiku-Partitionen am Laufen, der von Haiku fast umfassend hardwaremäßig unterstützt wird. Haiku (momentan als Alpha2 erhältlich) ist aber nicht fertig und als Produktivsystem noch nicht geeignet.
    Und BeOS, ja das proprietäre BeOS ist mausetot, verschwunden in den Archiven einer Firma namens Access.

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Von bstea am Sa, 12. Februar 2011 um 19:37 #

Ausschließlich Windows 7 und NetBSD.

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Von Markus B am So, 13. Februar 2011 um 14:58 #

Linux auf den Desktops (Arch).

Linux auf den Servern (Debian).

Windows KVM-virtualisiert für die paar wenigen Programme, die nicht unter Wine laufen.

iOS4 am Smartphone.

Aber was mir momentan am meisten Freude macht: Mein Quadcopter, und auch der fliegt mit Linux (AR.Drone). Als Fernsteuerung dient übrigens das iPhone.

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Von Frank am So, 13. Februar 2011 um 17:12 #

Privat habe ich nur Linux. Auf den produktiven Rechnern "Pardus" und auf einem uralt Liftec mit guter Grafikkarte Ubuntu 10.10. Auf dem mobilen Büro (Asus EeePC 701 4 G) Linux Mint 9 LXDE. Im Beruf muss es dann,, wie fast überall, Windows sein. Habe den Schritt zu Linux nie bereut! Es muss auch niemand Angst haben. Unter Linux läuft sogar mein geliebstes SoftMaker-Office. Umstieg erfolgte bei mir mit über 50. Man ist also nie zu alt. Frank ;)

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Von benutzer478 am So, 13. Februar 2011 um 20:06 #

Desktop & Notebook - Linux 2.6.35 (für alles)
VirtualBox - Windows XP (für encoding)

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Von openWeb am Mo, 14. Februar 2011 um 10:36 #

gentoo auf

- Root-Server (Nginx, php, mongoDB, mySQL, Mailserver...)
- Heim-Server (MiniDLNA, Samba, Nginx)
- Workstation (KDE 4.6, ...)
- NetBook (Aspire One)
- Arbeitsplatzrechner in der Firma

WebOS auf dem Palm-Pre

Ich hab ne alte Platte im Rechner mit Windows7, hab das allerdings im letzten halben Jahr nur 1mal gebootet um es zu installieren...

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Von L.O. am Mo, 14. Februar 2011 um 11:46 #

Ein Gäste-Notebook mit Debian squeeze. Kernel 2.6.32

Ein Mini-ITX Desktop mit Debian squeeze. Kernel 2.6.32

Ein Notebook mit squeeze und sid. Kernel 2.6.38rc
(Da ist auch WindowsXP installiert, aber das nutze ich nicht)
Debian sid setze ich nur zum experimentieren ein, weil
da auch schon einmal was nicht funktioniert.

Ein Telekom Router mit GPL-Betriebssytem (vermutlich Linux).

Nach 12 Jahren Linux kann ich nur sagen das ich sehr zufrieden bin, Heute ist Linux wirklich ausgereift, prima zum arbeiten, und es gibt auch coole freie Spiele wie z.b. SuperTuxKart.

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Von Der_Franke am So, 27. März 2011 um 12:40 #

Linux für alles außer für Musikproduktionssoftware. Dafür leider immernoch Windows und dass wird sich auch nicht ändern, zumindest nicht bevor es unter Linux möglich ist VSTi Plug-Ins wie Addictive Drums zu nutzen!

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Von Pro am Mo, 2. März 2015 um 22:53 #

Auf dem Home-Server läuft FreeBSD, auf dem Desktop läuft Linux Mint.

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