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Thema: Welchen Grafiktreiber verwenden Sie?

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Von hjb am Fr, 4. Februar 2011 um 14:10 #

Meine jahrelangen Erfahrungen mit proprietären Treibern sind eindeutig: Sie sind die häufigste Ursache für Kernel-Probleme, machen die Diagnose von anderen Problemen unmöglich und machen den Wechsel zwischen Kernel-Versionen schwer, manchmal sogar unmöglich. Daher nie wieder proprietäre Treiber, und Hardware, die nicht einwandfrei mit freien Treibern funktioniert, soll im Laden verrotten.

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    Von r2d2x am Fr, 4. Februar 2011 um 14:24 #

    Volle Zustimmung.
    Ich bin sogar der Meinung, dass man Nutzer, die proprietäre Grafiktreiber installiert haben, solange von jedem Support ausschließen sollte, solange diese proprietären Grafiktreiber installiert sind.
    Das ist die Marschroute der Kernelentwickler und sie ist überaus sinnvoll. IMO ist u.a. KDE4 in ähnlich negativer Weise davon betroffen wie der Linux-Kernel.

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      Von August Meier am Fr, 4. Februar 2011 um 15:50 #

      Ich bin nun wirklich kein Freund von proprietärer Software, aber wenn sie besser funktioniert und mehr Leistung bringt und das tut sie definitiv auf meinem Notebook mit ATI Radeon 3470HD, dann verwende ich sie auch.

      Wenn jemand politisch aktiv sein will, so sei dies ihm überlassen, aber jemandem den Support zu verweigern, weil er dies nicht möchte oder weil er nicht mit einem zwangskastrierten System arbeiten möchte, ist unsäglich und geht weit über das hinaus, was man proprietären Herstellern an Bevormundung von Benutzern vorwirft.

      Es gab mal eine Zeit in (Ost-)Deutschland, wo die Nichtmitgliedschaft in einer Partei massive Nachteile mit sich brachte. Ich gehe hoffentlich richtig in der Annahme, dass Dein Gedankengut nicht aus jener Ecke stammt!

      Gruss


      August Meier

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        Von r2d2x am Fr, 4. Februar 2011 um 16:11 #

        Alles schön und gut, dann soll der Hersteller dieser proprietären Treiber aber auch den kompletten Support übernehmen.

        Mit SED und ehemaligen Blockparteien hat das alles überhaupt nichts zu tun.

        Man möchte als Entwickler nur sehen, ob der proprietäre Grafiktreiber am Bug Schuld ist. Deshalb die Aufforderung, dass man den Bug noch einmal verifizieren soll, allerdings nachdem die proprietären Grafiktreiber deinstalliert wurden.

        Es ist dann Sache der Entwickler, ob sie sich mit einem solchen Bug befassen wollen bzw. können oder nicht.

        Dazu gibt es im übrigen eine Vorgeschichte rund um Kernel-Bugs, die vom proprietären NVidiatreiber ausgelöst wurden.
        Proprietäre Software kommt ohne Sourcecode, eine Lösung solcher Bugs ist dann schwer bis gar nicht möglich.

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        Von spiderbit am Fr, 4. Februar 2011 um 18:13 #

        ja wie willst du für etwas support geben wo du keinen source hast? wenn ich nen browser liefere aber irgend jemand ein plugin in closed source ausgibt das die hälfte der funktionaliät des browsers ersetzt, wenn dann dein browser anfängt zu spinnen, muss man doch erstmal fragen ist der fehler reproduzierbar? ja? dann passiert er auch wenn das plugin nicht drauf ist? nein? ja dann kann ich ihnen nicht weiter helfen.

        Oder wie sollte man dann helfen, deassemlber installieren und fremdsoftware damit neu compilieren irgendwie? Ganz einfach so das es nicht machbar ist selbst wenn man wollen würde.

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    Von uiae am Fr, 4. Februar 2011 um 18:13 #

    So in etwa ist es bei mir auch.

    Seit etwa 3 Jahren verwende ich unter Linux ausschließlich die freien radeon Treiber und ich muss sagen, noch nie hatte ich – sowohl unter Windows als auch unter Linux – Treiber, die so stabil und fehlerfrei liefen und das, obwohl ich den aktuellen git-tree verwende. Natürlich gab es auch hier ganz selten mal das eine oder andere Problem, aber mit den anderen Treibern hatte ich das wesentlich häufiger.

    Ist natürlich alles subjektiv, aber das ist eben mein Eindruck.

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      Von uiae am Fr, 4. Februar 2011 um 18:14 #

      Sollte noch hinzufügen, dass die freien Treiber natürlich nicht alles unterstützen, allerdings ist das für mich kein Problem, da ich diese Dinge dann auch größenteils nicht benötige, da ich z.B. unter Linux nicht spiele.

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    Von Heckmeckeckdreckweg am Fr, 4. Februar 2011 um 21:59 #

    Was sind jetzt nun die besseren Treiber für Linux? Ati oder NVidia?

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      Von pfff am Fr, 4. Februar 2011 um 22:40 #

      Welche denn?
      Die freien oder die unfreien?

      Die freien ATI Radeon-Treiber sind dem neuen freien Nouveau-Treiber für Nvidia-Karten noch weit und dem nv-Treiber von NVidia Corp. um Lichtjahre voraus. Allerdings funktioniert nouveau3D schon mit bestimmten Grafikkartenmodellen ganz gut, aber noch nicht mit allen.

      Bei den proprietären Treibern sind die NVidia-Treiber klar besser. Es handelt sich hierbei praktisch um die Windowstreiber (zu etwa 90%).

      Der "Abstieg" beginnt aber schon dann langsam, wenn Deine Nvidia-Grafikkarte aus dem aktuellen Support fällt und "Legacy" wird. Die Legacy-Treiber profitieren nicht mehr von der aktuellen Weiterentwicklung des "ersten" Treibers. Dafür ist dann aber dieser wahrlich nicht schlechte Support (u.a. ständige Anpassungen an neuere Xorg- und Kernelversionen) länger als beim fglrx.

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        Von Heckmeckeckdreckweg am Fr, 4. Februar 2011 um 23:56 #

        Also: propietäre NVIdia Treiber vs. freie Ati Radeon Treiber.

        Wenn ich dich richtig verstanden habe, sind zuerst die NVidia
        Treiber die besseren, je älter diese werden, desto schlechter
        ist die Graka - Ansteuerung. Bei Ati Radeons freie Treiber bleibt
        die Leistung konstant.

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          Von Malzbier am Sa, 5. Februar 2011 um 13:46 #

          > je älter diese werden, desto schlechter
          > ist die Graka - Ansteuerung

          Die Treiber werden ja nicht schlechter, so als würden sie schimmeln. ;) Wird ein Chipsatz mit Treiberbranch foo unterstützt, funktioniert er schlicht und ergreifend.

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          Von pffff am Sa, 5. Februar 2011 um 13:54 #

          Nur darfst Du das Detail nicht vergessen, dass ältere Radeons dafür schneller als ältere NVidia-Karten aus dem Support mit dem proprietären Treiber herausfliegen.

          Dann hat man allerdings die Möglichkeit, auf den freien Radeon-Treiber umzusteigen, der 2D- und 3D-Hardwarebeschleunigung bietet (etwa 10 bis 20% der potentiellen Leistungsfähigkeit der proprietären Treiber). Der Vorteil dabei ist, dass AMD/ATI den Xorg-Entwicklern Hardwareinformationen zur Verfügung stellt, die die Entwicklung dieser Radeon-Treiber vereinfachen und vor allem verkürzen.

          Im NVidia-Bereich ist das bekanntlich nicht so. Nouveau wird nicht mit, sondern eher "gegen" NVidia entwickelt, von daher dauert alles länger, da NVidia keine Hardwareinformationen liefert. Außerdem hat NVidia die Weiterentwicklung seines freien, nur-2D-nv-Treibers eingestellt, der mit neuen NVidia-Karten nicht mehr funktioniert.
          NVidias Tipp für Linuxnutzer ist daher mittlerweile, zunächst Vesa zu benutzen, um dann nach der Linuxinstallation sofort auf den proprietären NVidia-Treiber umzusteigen.

          Man sollte auch nicht vergessen, dass NVidia mittlerweile seinen Support für den dritten Legacy-Treiber insofern eingestellt hat, als dieser nicht mehr an neuere Xorg-Versionen angepasst wird. OpenSuse 11.0, Ubuntu 8.04/8.10 und Debian Lenny funktionieren noch damit, alle nachfolgenden Versionen dieser Distros allerdings nicht mehr.

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        Von Großprojekt Software Programmi am Sa, 5. Februar 2011 um 23:49 #

        Der "Abstieg" beginnt aber schon dann langsam, wenn Deine Nvidia-Grafikkarte aus dem aktuellen Support fällt und "Legacy" wird. Die Legacy-Treiber profitieren nicht mehr von der aktuellen Weiterentwicklung des "ersten" Treibers.

        Meine Erfahrung ist, daß ich bis dahin schon längst wieder eine neue Grafikkarte habe und die alte Grafikkarte zu diesem Zeitpunkt dann schon längst im Drittsystem steckt.

        D.h. in einem meiner Drittsysteme steckt heute noch eine Geforce 4 Ti, die auf einem aktuellen Ubuntu auch mit 3d Beschleunigung noch funktioniert und bis ich die dann mangels Treiber zwangsaustauschen muß, habe ich schon längst wieder eine neuere Karet vom Zweitsystem durchgereicht.

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Von 3wedfvbnioplö.,m am Fr, 4. Februar 2011 um 14:15 #

Ich verwende eine alte Geforce 440 MX, die onboard verbaut wurde.
Nouveau funktioniert damit (noch?) nicht, der zweite NVidia-Legacy-Treiber löst katastrophale Instabilitätsprobleme aus. Nur nv und vesa funktionieren stabil.
Meine "Blindprobe" mache ich mit einer noch vorhandenen Windows-Partition, um vielleicht einmal auftretende Hardwaredefekte ausschließen zu können.
Ob ich mir in meinem ganzen Leben noch einmal eine NVidia-Grafikkarte, in welcher Form auch immer, kaufe?

Fazit: Obgleich ich ideologisch nur wenig vorbelastet bin, so verwende ich doch einen kastrierten, angeblich freien Treiber: nv.
Alelrdings kann ich hier nicht abstimmen, da mein Szenario in den Fragen fehlt (nouveau war "vorinstalliert" und funktioniert nicht, nvidia funktioniert ebenfalls nicht). :-)

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    Von Unerkannt am Fr, 4. Februar 2011 um 14:22 #

    Du kannst hier sowieso nicht abstimmen, da Gäste hier kein Stimmrecht bekommen. Sehr ärgerlich wie ich finde. Aber ich Begrüße das man hier zumindest ohne Anmeldung kommentieren darf.

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      Von hjb am Fr, 4. Februar 2011 um 14:50 #

      Wenn wir das zulassen würden, wie könnten wir dann mehrfache Stimmabgaben verhindern? Wir wollen nun mal, dass das Ergebnis möglichst unverzerrt ist.

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        Von Unerkannt am Fr, 4. Februar 2011 um 15:11 #

        Mehrfache Stimmabgaben sind durch Anmeldung auch nicht zu unterbinden. Sie werden dadurch lediglich erschwert. Man kann einfach auf die Ehrlichkeit des Benutzerkreises vertrauen. Um eventuell auftauchende Randalierer einzudämmen kann man pro IP nur eine Stimme pro Tag erlauben.

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          Von bratze am Fr, 4. Februar 2011 um 15:18 #

          > Man kann einfach auf die Ehrlichkeit des Benutzerkreises vertrauen.
          Schließt du eigentlich dein Auto ab oder vertraust du auf die Ehrlichkeit der anderen?

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            Von Unerkannt am Fr, 4. Februar 2011 um 15:29 #

            Wenn nur Pro-Linux-Nutzer auf der Straße herum laufen würden, dann würde ich mein Auto nicht abschließen. Bei uns im Rechnerpool in der Uni lassen die Meisten ihre Notebooks bei Pinkel oder Zigarettenpause einfach stehen. Das Gebäude ist nicht weiter gesichert. Wohlgemerkt sind viele dieser Notebooks mehr wert als mein Auto.

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              Von Großprojekt Software Programmi am Sa, 5. Februar 2011 um 23:53 #

              Wohlgemerkt sind viele dieser Notebooks mehr wert als mein Auto.

              Das glaube ich nicht. Denn die Stahlpreise sind in letzter Zeit ordentlich gestiegen und wenn dein Auto vollgetankt ist, umso besser.

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            Von mnbvc am Fr, 4. Februar 2011 um 15:31 #

            Hier sollte vielleicht auch der Aspekt Beachtung finden, dass man Mitmenschen durch sein Tun möglichst nicht zu etwas Illegalem verleiten soll.
            So wurde ein versehentlich offengelassener Spind während meiner Bundeswehrzeit als "Anstiftung zum Kameradendiebstahl" interpretiert. Prinzipiell gesehen ist das gar nicht so weit hergeholt.

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              Von Unerkannt am Fr, 4. Februar 2011 um 15:37 #

              Wäre es dieser Logik folgend nicht auch als Anstiftung zum Teamkill zu sehen den Soldaten scharfe Munition auszuhändigen?

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                Von mnbvc am Fr, 4. Februar 2011 um 16:01 #

                So war es auch in meiner Einheit.

                Scharfe Munition wurde nur auf dem Schießplatz, genau abgezählt und mit entsprechender Buchführung, direkt an die Soldaten ausgegeben.

                Danach wurde geschossen. Die Hülsen mussten dann eingesammelt und wieder zurückgegeben werden. Und wehe, es fehlte auch nur eine Hülse. Die ganze Einheit durfte bis zum Einbruch der Dunkelheit danach suchen, falls nötig.

                Für das übliche "Räuber- und Gendarmspielen" abseits des Schießplatzes gab es eine spezielle "Übungsmunition". Diese Platzpatronen dienten IMO nur dazu, die Waffen so schmutzig zu machen, dass man sich länger und eingehender mit deren obligatorischen Säuberung befassen musste. :-)

                Die Waffen bei der Bundeswehr hatten primär den "Zweck", dass sie von den Wehrpflichtigen in Schuss gehalten und regelmäßig gesäubert wurden. Nach dem Ende der Ausbildung konnte man blind die Waffen zerlegen und wieder zusammenbauen. Das war mit ein Hauptausbildungsziel.

                Wenn ich allerdings damals eine Wahl gehabt hätte, dann hätte ich gewiss auf diese Art von Zeitverlust verzichtet.

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              Von Demon am Fr, 4. Februar 2011 um 15:42 #

              Ah, bei dir auch? Ich erinnere mich zu genau an den Vortrag, den ich zum Thema »Anstiftung zum Diebstahl« schreiben musste, weil ich mein Spind nicht korrekt abgeschlossen habe. Hey, waren es noch Zeiten... ;)

              Cheers,
              demon

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    Von nathan am Fr, 4. Februar 2011 um 14:53 #

    genau das ist auch mein problem
    nur mit nem ati treiber und ner x1400 im notebook

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    Von Nulli am So, 6. Februar 2011 um 20:41 #

    Genau das gleiche Problem habe ich auch. Der proprietäre nvidia-Treiber fährt immer zu einer Kernel-Panik.

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Von Unerkannt am Fr, 4. Februar 2011 um 14:16 #

Wenn ich die Wahl habe greife ich lieber zu den freien Treibern, da diese mir unkomplizierter in der Handhabung sind. Ich habe zwei Notebooks mit Intel und ATI Grafikkarte die werden beide gut von den freien Treibern bedient. 3D Spiele kann man auf den Geräten aber getrost vergessen, die Treiber sind einfach zu langsam. In meinem Desktop-Rechner steckt eine Nvidia mit Herstellertreiber. Spiele sind hier ohne Probleme möglich, dafür fehlt es an KMS und modernem Xrandr. Da die Nvidia Karte nun schon älter ist, darf ich befürchten in den kommenden Jahren wird Nvidia die Unterstützung dafür einstellen.

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    Von Anonymous am Fr, 4. Februar 2011 um 22:26 #

    Wenn ich die Wahl habe greife ich lieber zu den freien Treibern, da diese mir unkomplizierter in der Handhabung sind.

    /signed

    Ich habe hier eine Grafikkarte, welche durch ein mir unbekanntes Problem mit den offiziellen AMD-Treibern nicht funktioniert (egal ob Windows oder Linux), aber mit dem freien radeon läuft sie als wäre nichts. Es reicht sogar für Spiele. :D

    Grueße
    Ignatz

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Von lilili am Fr, 4. Februar 2011 um 14:36 #

also Null Problemo ;o)

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Von sebas am Fr, 4. Februar 2011 um 14:45 #

Für Entwickler wär's ungleich wertvoller, wenn ihr Optionen aufgenommen hättet, die *genau* angeben, welcher Treiber verwendet wird (naja, abgesehen von der genauen Version, vielleicht).

Es macht schon grosse Unterschiede, ob man den radeon oder nouveau Treiber verwendet, gleiches gilt für nvidia.ko und fglrx.ko. Diese tauchen mit diesen Optionen allerdings in derselben Kategorie auf.

Für Entwickler, und allgemein solche, die mit Grafik rumexperimentieren sind die Treiber die Hauptkopfschmerzursache. (Und für viele Benutzer mehr oder weniger bewusst auch.)

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    Von yxcvbn am Fr, 4. Februar 2011 um 15:17 #

    Das heißt aber im Umkehrschluß doch, dass ihr (KDE4) dann genau das macht?
    Wie wirkt sich denn das Installiertsein von nvidia und fglrx in Eurer KDE4-Bugstatistik aus? :-)

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      Von mgraesslin am Sa, 5. Februar 2011 um 12:32 #

      sehr unterschiedlich. Fglrx hat nach den Bug Statistiken her keine Bedeutung, bzw. wenn Bugs dafür kommen, empfehlen wir sofort den radeon Treiber.

      Radeon und Intel kommen sehr häufig vor (immer wieder die gleichen Probleme) und in letzter Zeit sehen wir vermehrt Bugs mit Radeon auf Gallium sowie Nouveau. Nouveau ist nur bei wenigen Distributionen aktiviert und wird von uns noch nicht (offiziell) unterstützt, da selbst die Entwickler OpenGL als experimentell ansehen. Es ist aber erfreulich zu sehen, dass Nouveau häufiger verwendet wird.

      Damit bleibt NVIDIA. Der verursacht so in Wellenbewegungen Probleme. Mal ist eine Version gut und wir sehen ein halbes Jahr keine Crashers, mal ist eine Version schlecht und wir bekommen Meldung nach Meldung. Aktuell sind wir in der Phase, dass der neue Treiber schlechter ist als der alte, ich erwarte mehr Crashers, sobald mehr Nutzer umsteigen.

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Von nathan am Fr, 4. Februar 2011 um 14:50 #

eine Antwortmöglichkeit fehlt:
"leider einen schlechten freien Treiber, da es keinen funktionierenden prosperitären Treiber gibt"
Ich hätte gern einen besseren Treiber, egal ob frei oder nicht.

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    Von Mr. Spock am Fr, 4. Februar 2011 um 15:45 #

    Live long and prosper?

    ;)

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    Von So isses am Fr, 4. Februar 2011 um 15:49 #

    Tag
    Genau diese Antwortmöglichkeit fehlt mir auch.
    In der Einleitung: Grafikkarten problemlos ansteuern? Bei mir jedenfalls nicht. Und einen Treiber vom Hersteller gibt es erst gar nicht. (ATI)

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      Von Tütteclown am Fr, 4. Februar 2011 um 15:57 #

      Und wie ist es mit
      -> einen vom Hersteller (proprietär) weil der freie nicht (richtig) funktioniert
      ???
      Alles was frei ist automatisch besser, qualitativer?

      Naaajaa

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        Von Conjoint am Fr, 4. Februar 2011 um 17:48 #


        Stimmt, ist keine gut gemachte Umfrage.
        Bei älteren Grafikkarten ist man auf die Kernelunterstützung
        angewiesen weil die Hardware nicht (mehr) vom Hersteller
        unterstützt wird.
        Ist schon doof, da man gerade bei älterer Hardware noch
        ein bisschen Performance herausholen möchte (auch wenn
        es etwas mehr Aufwand ist)

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    Von Karl-Heinz am Fr, 4. Februar 2011 um 17:54 #

    Richtig. Intel treibt einen mit Ihrer Unstetigkeit echt die Zornesröte in das Gesicht. Mal geht es, mal get was nicht, mal bleibt alles schwarz ....

    Ich habe auf drei (von vier) Rechnern bewusst Intel gekauft und jedesmal muss ich probieren welche distro/kernel geht und welche optionen sie braucht.

    Der einzige Rechner der sicher funktioniert ist der mit openSUSE 11.3 und Nvidia binary only :(

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      Von Unbekannt am Fr, 4. Februar 2011 um 18:10 #

      >jedesmal muss ich probieren welche distro/kernel geht
      Probleme löst man nicht durch Distributionswechsel.

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        Von Karl-Heinz am Fr, 4. Februar 2011 um 18:54 #

        doch, nicht weil Distro X besser als Y geht, aber beim Intel treiber muss man einfach einen Zufallstreffer landen. Schliesslich kommen bei dem mindestens so viele Fehler hinzu, wie sie gefixed werden. Von daher ist ein Bugreport auf nicht wirklich sinnvoll, weil die Säcke es eh wieder versauen :/
        (Ja, ich bin wirklich frustriert).

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          Von Unerkannt am Sa, 5. Februar 2011 um 01:26 #

          Ich weiß das die Intel Treiber zuweilen holprig waren, aber zwei Optionen hättest du wohl immer gehabt. Zum einen einfach ältere Treiberpakete wählen und die Updates blockieren. Zum anderen die Treiber selber bauen und installieren. Gut letzteres ist etwas unkomfortabel, aber immer noch schneller als mal eben die Distribution zu wechseln.

          Wenn man natürlich generell nicht sehr zufrieden mit seiner Distribution ist, kann ein fehlerhafter Treiber schon der Tropfen sein der das Fass zum überlaufen bringt. Mir würde es aber im Traum nicht einfallen meine Distribution wegen eines einzigen vehunsten Pakets zu wechseln. Zu Bedenken ist auch, alle Distributionen kochen mit den selben Zutaten.

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            Von Karl-Heinz am Sa, 5. Februar 2011 um 15:39 #

            Eine normale distribution bleibt aber bei einer kernel version (schliesslich bringt ja ein upgrade genug regressions und das ist nicht zumutbar). Um die version zu ändern, muss ich die distri ändern.

            Klar kann ich auch eine andere Kernelversion versuchen, aber es ist auch klar dass dann vieles von der Distribution nicht mehr rund läuft. Schliesslich sind Komponenten wie X-Server, NetworkManager, udev usw extrem von der Kernel version abhängig.

            Ich persönlich habe eh immer ein setup, so dass ich nicht auf eine konkrete Distro angewiesen bin. Schliesslich will ich mich mit open source ja genau nicht von einem Hersteller abhängig machen ;)

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              Von Unerkannt am So, 6. Februar 2011 um 00:16 #

              >Klar kann ich auch eine andere Kernelversion versuchen, aber es ist auch klar dass dann vieles von der Distribution nicht mehr rund läuft. Schliesslich sind Komponenten wie X-Server, NetworkManager, udev usw extrem von der Kernel version abhängig.

              Hier irrst du dich gewaltig. Es kommt vor das Xorg oder udev einen aktuellen Kernel verlangen. Wenn udev einen aktuellen Kernel meint, dann ist das im Moment 2.6.27. Dieser Kernel ist vor über 2 Jahren herausgekommen. Für den Intel Grafiktreiber war dann irgendwann KMS verpflichten und das kam glaube ich mit 2.6.28. Auch diese Kernel Version hat bereits bescheidene 2 Jahren hinter sich. Dem NetworkManager dürfte der Kernel vollkommen egal sein, da er so wie ich das sehen nur ein Frontend für wpa_supplicant ist.

              Und wie schon gesagt, den Kernel selber backen ist auch kein großes Hexenwerk.

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Von aa am Fr, 4. Februar 2011 um 16:23 #

bei alten ati karten ist es genau umgekehrt, da muss man die freien treiber benutzen, da die alten propärtieren atitreiber unter linux gar nicht funktionieren. die freien ati 3dtreiber können fast nichts.

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Von _Michael_ am Fr, 4. Februar 2011 um 17:05 #

Ich benutze nach Möglichkeit immer die proprietären Treiber, da diese im allgemeinen doch schneller sind als die freien Varianten. Und die Leistung ist mir wichtige als mal (wenn auch sehr sehr selten) auftretende Panics. Zu Wind98 überlebte man ja Bluescreens auch und die kamen damals wesentlich häufiger. ^^

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Von spiderbit am Fr, 4. Februar 2011 um 17:27 #

naja kann leider nicht mit abstimmen da ich zumindest jetzt grad mich nicht registrieren will ;)

Aber nur freie treiber, oder besser andersherum ich kauf nur hardware wo es möglichst gute freie treiber gibt, das ist fast das wichtigste Kaufargument. Wenn ich trojaner oder sonstige adware will oder überhaupt tainted kernel und drauf hoffen muss das eine Firma durchgehend super support liefern oder nicht mal pleite gehen und mir gut gesinnt sind etc. wenn ich das halbe Linux ersetzt haben will mit nem halbem windows kann ich nvidia kaufen aber das will ich nicht.

Damit ist Tegra und bis auf weiteres auch alle anderen Arm Lösungen bis auf weiteres auch ausm rennen. Wenn wir alle so denken würden würden ganz schnell gute freie Treiber kommen.

Will auch sonst keine proprietären Spiele oder andere closed-source software auf meinem pc in linux da diese A meistens mindestens schlechte qualität haben (lahm resourcenfressend, buggy) und zweitens eben was auch immer für Anti-features mit kommen können.

Was ich mittlerweile eher aktzeptieren würde wäre eventuell ein Windows exe die über Wine läuft, da hier die programme wenigstens in ner Art Sandbox laufen noch lieber natürlich in einer echten Virtuellen Maschine wie kvm.

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    Von optional am Fr, 4. Februar 2011 um 18:34 #

    So ein Quatsch.
    Erstens gibt es wohl gute proprietäre Software unter Linux wie beispielsweise Opera, Skype, Spotify oder Matlab. Zweitens, wenn du unter wine ein Windows Programm laufen lässt, dass alle Dateien in deinem Dokumentenordner löscht, dann sind die wirklich weg. Wirklich.
    Vielleicht sollte man sich nicht immer nur auf die ideologisch vertretbare Lösung verlassen, sondern sich für die beste Lösung entscheiden. Vielleicht gibt es tatsächlich Menschen, die Linux und Opera für die beste Kombination halten?

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      Von pfff am Fr, 4. Februar 2011 um 18:49 #

      Nichts gegen Opera, aber Skype ist ganz bestimmt keine "gute" proprietäre Software.
      Das gilt sowohl für das Systemverhalten, die Nutzung von fremden Rechnerressourcen (selbst in Firmennetzwerken) als auch für die vermutliche "Geschwätzigkeit" des verwendeten Protokolls gegenüber Behörden und Geheimdiensten.

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      Von taudorinon am Fr, 4. Februar 2011 um 19:02 #

      Vielleicht gibt es tatsächlich Menschen, die Linux und Opera für die beste Kombination halten?

      Gibt es, mich z.B. Ich bin sogar der Meinung das die Lizenzierung einer Software nichts über deren Qualität aussagt. Es gibt gute CSS sowie schlechte OSS und anders herum.

      Zumal OpenSource auch keine Garantie für absolute Sicherheit ist. Manche Menschen verstehen irgendwie den Unterschied zwischen den Möglichkeiten und der Realität nicht.

      Natürlich kann man den Source Code einsehen. Aber es gibt einfach keine Garantie das z.B. in einer Distribution nur absolut sichere und mehrfach überprüfte Pakete in die Paketquellen gelangen. Fast schon erschreckend in was für einer Märchenwelt manche leben.

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Von Nvidia-Banause am Fr, 4. Februar 2011 um 18:53 #

Ich bin auch ein Freund, von freien Treibern. Der Grund ist recht banal: Jahrelang hatte ich Schwierigkeiten, NVidia-Treiber zu installieren. Ständig will die Setup-Routine ins Netz, ständig wird bemäkelt, die Header-Dateien für die Kernel wären nicht. (Ich benutze seit Jahren nur noch Vanilla-Kernel.) Dass ich nun trotzdem wieder den Nvidia-Treiber benutze, liegt daran, weil ich gelesen habe, dass der Nvidia-Treiber stromsparender sein soll. Ich konnte es leider noch nicht messen und werde deshalb wieder wechseln.

3D... wer braucht das schon? Ich habe sowieso nur einen Grafikchip, weil ich Strom sparen will. Eine Graka extra... das ist doch was für Spieler.

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    Von pfff am Fr, 4. Februar 2011 um 19:08 #

    Mit Linux wirst Du meistens leider mehr Strom verbrauchen als mit Windows.
    http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=linux_windows_part2&num=1
    Teile davon auf Deutsch:
    http://www.teltarif.de/ubuntu-10-4-akku-stromverbrauch-technologie/news/x12275.html

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Von intel am Fr, 4. Februar 2011 um 19:12 #

intel, hab mir damals exta einen laptop mit einer intel graka gekauft und verwende die freien treiber.

zum spielen habe ich einen nds und eine wii sowie eine ps2 :)

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    Von linuxgamer am Sa, 5. Februar 2011 um 01:40 #

    Hättest du eine ordentliche Grafikkarte, bräuchtest du weder eine Wii noch eine PS2, sondern könntest beide emulieren, auch unter Linux :P

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Von Membat am Fr, 4. Februar 2011 um 19:42 #

Hi,

ich benutze den freien treiber, seit meine ATI RV350 aus dem proprietären Treiber rausgeflogen ist. Seitdem bin ich einfach überzeugt: Kernel-Upate - kein Problem. Stabilität - super. Video - viel besser als vorher. Mehrbildschirmbetrieb - ein Traum.

Heute habe ich mal wieder MegaGlest angespielt: Geht wunderbar.

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Von JMK am Sa, 5. Februar 2011 um 02:50 #

Solange der Nouveau-Treiber VDPAU nicht unterstützt (und das wird sich wohl in der nahen Zukunft nicht ändern), werde ich beim proprietären Treiber bleiben.

Klar ist mir ein freier Treiber lieber, aber der Performance-Unterschied macht das dann mehr als wett.

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Von Ravenbird am Sa, 5. Februar 2011 um 07:22 #

Ich bin da ein recht pragmatischer Mensch. Dort wo es geht und die freien Treiber das bringen was ich brauche setze ich sie auch ein. Dort wo die freien Treiber noch nicht so weit sind das sie meinen Ansprüchen genügen setze ich auf proprietäre Treiber. So gesehen läuft momentan nur auf meinen Desktop ein proprietärer Treiber von nVidia. Doch teste ich bei jeder neuen Version der dort eingesetzten Distribution (Ubuntu) ob auch die freien Treiber das was ich brauche bringen. Wenn das eines Tages der Fall ist, werde ich wohl auch den letzten geschlossenen Treiber von Bord schmeißen. So lange das nicht der Fall ist, kann ich auf einen Rechner mit dem ich arbeiten will nichts ohne die proprietären Treiber anfangen.

Und an die Verfechter des ganz harten Wegs (egal von welcher Seite) möchte ich mal einen Jugendlichen aus meiner Nachbarschaft zitieren: "Immer ganz locker durch die Hose atmen" *schmunzelt*

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Von DylanTh am Sa, 5. Februar 2011 um 11:45 #

Ich nutze für eine aktuelle NVidia Grafikkarte den proprietären Grafiktreiber und für meine alte NVidia GeForce FX5500 den freien "nv" Grafiktreiber.
Das einzige Problem was ich bei proprietären Grafiktreibern sehe ist die Abhängigkeit von der jeweiligen Firma. Sollte eines Tages NVidia entscheiden keine Grafiktreiber für Linux zu programmieren, kaufe ich keine NVidia Grafikkarten mehr. Das ist das einzige was man machen kann, da man von den jeweiligen Firmen abhängig ist.

Vielleicht sollte man darüber nachdenken freie Hardware zu produzieren, damit jeder begabte Programmierer Treiber programmieren kann.
Der Sinn einer freien Marktwirtschaft ist der freie Zugang zum Markt. Da man aber immer von großen Konzernen und Firmen wie NVidia oder AMD/ATI abhängig ist, funktioniert diese freie Marktwirtschaft leider nur schlecht.


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05. Feb 2011 um 11:47.
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    Von gibt nicht genügend programmie am Sa, 5. Februar 2011 um 13:33 #

    Naja es fehlen Programmierer AMD hat ja teilweise die specs offen gelegt, aber die sind noch nicht implementiert.

    Grakas zu bauen ist fast nicht möglich ohne extrem viel geld zu haben. Nicht mal Intel schafft es wirkliche konkurenz für amd/nv zu werden. Es gibt schon ein opensource graka projekt. allerdings geht da nichts weiter. fpgas sind sau teuer und dennoch langsam..

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Von Seufz am Sa, 5. Februar 2011 um 21:20 #

Weil wir gerade beim Thema Grafik sind:

Ich möchte bitte die alte PL-Seite wiederhaben.

Sie war zwar etwas angestaubt aber sie hatte Charme und ich hatte sie gerne.

Die hier ist im Grunde häßlich und irgendwie gesichtslos.

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Von Barristan am So, 6. Februar 2011 um 15:03 #

Freut mich, dass die Pragmatiker zumindest eine relative Mehrheit haben. Sollte sich der Anteil weiter erhöhen, könnte Linux sich evtl. echt mal auf dem Desktop durchsetzen ;)

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    Von Unerkannt am So, 6. Februar 2011 um 15:53 #

    Ob bei einer steigenden Durchdringung von Linux im Desktop-Segment die positiven Effekte überwiegen bliebe noch zu klären. Also ich bin mit der Situation Linux als stärkstes Randgruppen OS eigentlich ganz zufrieden.

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      Von Nille02 am Mo, 7. Februar 2011 um 02:48 #

      Warum? Hast du etwas Angst das du nicht mehr angeben kannst wenn es Mainstream wird? ;)

      *scnr*

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        Von Unerkannt am Mo, 7. Februar 2011 um 08:46 #

        Vielleicht ist es auch ein bisschen davon. Mehr Angst davor habe ich aber, dass das Niveau der Nutzerschaft sinkt. Mir graust es vor dem Tag an dem mir bei einem Computerproblem zum Formatieren und Neuinstallieren geraten wird.

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          Von Barristan am Mo, 7. Februar 2011 um 16:51 #

          Ach oft läufts doch so ab:

          DAU: "Plötzlich geht das un das nicht mehr"

          Linuxuser: "So wir lösen das mal wie richtige Männer und zwar nicht mit einer Neuinstallation wie bei Windoof, mal mal das"

          DAU: "ok, geht aber immer noch nicht"

          Linuxuser "ok probier dies und poste das"

          DAU: "ok, geht immer noch nicht"

          --- Hier folgen endlose weitere Versuche, Stunden später, wenn beide schon generft sind ---

          Linuxuser: "Ach installier es einfach neu, das dauert eh nur max 20 min"

          DAU: "...."


          Manchmal ist eine Neuinstallation schneller als endlos lang zu versuchen ein Problem zu lösen. Und je mehr User Linux nutzen, desto mehr Leute haben auch solche Probleme, deren Lösung eben nicht einfach zu finden ist und bei denen es im Zweifel schneller ist, Linux neuaufzusetzen.

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            Von Barristan am Mo, 7. Februar 2011 um 16:56 #

            Auch lustig ist teilweise der Support, vor allen im IRC, wo eh die meisten OPs meinen, sie seien Halbgötter und wurden an der Milch der Allwissenheit gesäugt.

            Teilweise werden Dinge verlangt, wo man eigentlich meinen sollte, dass sie wissen, dass das in dem Fall nichts bringt. Aber wehe man sagt ihnen das, dann kommt "Ja dann helf dir doch selber". Naja kann ich ja net, aber sinnlose Hilfe brauch ich auch nicht ;).

            Die handeln nach dem Motto: "Beschäftige den Supportsuchenden, denn dann kann er den Chat schon nicht mit belanglosen Fragen zumüllen und wir können wieder über wichtigere Dinge wie den Untergang Microsofts und den nächsten Kernel RC reden"

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Von msdong am Mo, 7. Februar 2011 um 17:30 #

Im Grunde wäre eine Option wie "die die laufen -Ideologie liegt mir fern" besser für mich. Eigentlich fehlt sogar die Antwort "den Ballast braucht man für die konsole nich".
Ich hätte Schwierigkeiten mich zwischen denen zu entscheiden.

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