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Thema: Entwickeln Sie Linux-Spiele?

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von An Annonymous am Fr, 2. März 2018 um 14:26 #

Klar...

Inform macht es möglich http://www.inform-fiction.org/inform6.html

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Von Astorek86 am Fr, 2. März 2018 um 14:27 #

Irgendwie hat sich bei mir folgendes Ritual gebildet: In jeder Programmiersprache, die ich ernsthaft lernen will, erstelle ich privat entweder eine Minesweeper- oder eine Sokoban-Umsetzung. Sofern die Programmiersprache das unterstützt, achte ich auch darauf, plattformunabhängig zu bleiben. Versionen existieren für QBasic (da es mittlerweile kein Problem mehr ist überall DOS-Emulatoren einzusetzen, zähle ich das mal mit), für Python (je einmal mit Tkinter- und Kivy-Framework, auch wenn sich der Logik-Teil ein- und denselben Quelltext teilt) und - wenn alles glatt läuft - am Wochenende für PICO-8, an das ich zufällig grade programmiere. Und ja, die Programme stelle ich idR. auch in entsprechende Foren vor, allerdings mehr aus Jux und Dollerei und ausschließlich kostenfrei. Wie jeder Hobbyprogrammierer, ob er/sie es nun zugeben will oder nicht, steh ich drauf, wenn ich für die vorgestellten Programme ein Quäntchen Anerkennung bekomme^^.

Mir fehlt allerdings sämtliche Muße für allen anderen Kram, was das Spielen ausmacht. Ich bin eine Null bei Grafiken und habe kein musikalisches Gehör, deshalb werden meine Spiele voraussichtlich auch kaum über die erwähnten Beispiele hinausgehen. Pixelmalen in einem 8x8 großen Sprite und einfache Piep-Geräusche kriege ich noch hin, aber von 3D-Asset-Erstellung o.Ä. lasse ich die Finger, interessiert mich einfach überhauptnicht^^...

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Von Leidernicht am Fr, 2. März 2018 um 16:20 #

Denn wenn man irgendwas nicht Hyperlangweiliges machen will, wie es z.B. Sudoku, Tetris, Pong, Minesweeper und Breakout wären, ist die Erstellung von Inhalten richtig viel Arbeit. Das gilt sogar für kommandozeilenbasierte Spiele.
Dafür fehlt mir leider die Zeit.

Das Nutzen von fertigen Assets wie z.B. von OpenGameArt ist auch so eine Sache. Der Zeitaufwand für das Zusammensuchen der wenigen originellen, einigermaßen gut gemachten und passenden Grafiken, Modellen oder Soundobjekte ist nicht zu unterschätzen und man muss ja trotzdem noch Spielmechaniken definieren, Charaktere/Gegenstände bauen, Level bauen oder zumindest sehr spezifische Generatoren bauen und Parameter feintunen, Story erstellen, etc.

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Von dS810 am Fr, 2. März 2018 um 18:32 #

Ich persönlich habe Spaß an Open Source Projekten jedoch für die Spieleentwicklung fehlt mir einfach die Zeit.

Fallst es euch interessiert:

https://artemanufrij.github.io/

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    Von Elementory am Fr, 2. März 2018 um 19:01 #

    Oh, einer der Elementary devs, der Vala am Leben hält.
    [F] - Respekt

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    Von Potz Blitz am So, 4. März 2018 um 20:02 #

    Mich hat diese Umfrage auch erstaunt, denn nur ein Bruchteil der Linux-User ist überhaupt Entwickler/Programmierer. Und nur ein Bruchteil dieser Leute entwickelt Spiele. Ein gutes Spiel zu programmieren ist bestimmt harte Arbeit. Und neben Programmierkenntnissen braucht man vor allem eine gute Spielidee. Dafür würde mir schon die Fantasie fehlen.

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      Von zui. am So, 4. März 2018 um 23:54 #

      Man braucht vorallem ein gutes Team. Die wenigstens können programmieren und gute Grafiken entwerfen.

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        Von Astorek86 am Mo, 5. März 2018 um 08:51 #

        Naja, es gibt auch Communities, die sich der Entwicklung von Spielen in eher geringen Auflösungen verschrieben hat. Grafisch geht da kaum was über Spiele aus den 80ern hinaus und mehr als einen Nischenmarkt kann man damit auch nicht erreichen, aber Spiele die auch richtig Spaß machen gibts da genug.

        Ein relativ bekanntes Spiel ist da etwa "Dwarf Fortress": ASCII-Grafik, das User Interface ein Graus, aber eine unerreichte Spieltiefe. Auch recht bekannt sind die Spiele von Zachtronics, die explizit die Nische der Programmierfans ansprechen, in dieser Nische aber sehr erfolgreich sind.

        Natürlich, wenn man davon leben und den Massenmarkt erreichen will, muss man sich schon deutlich vor der Konkurrenz absetzen, was in dem Markt alles andere als leicht ist. Aber zwischen "4-Gewinnt in zwei Schul-/Studien-Stunden" und "AAA-Titel mit 4K-Auflösung, lebensechten Animationen und kinoreifer Regie" gibts noch genügend Abstufungen...

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Von barcc am Sa, 3. März 2018 um 11:07 #

https://launchpad.net/pybik
:love:

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