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Thema: Was war Ihr erstes Computersystem?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von coNP am Fr, 27. April 2018 um 14:10 #

Es war Mitte / Ende der 90er Jahre, als mein Vater damals einen ausgemusterten Laptop, der zugeklappt wie ein kantiger Aktenkoffer aussah, von der Arbeit nach Hause gebracht hat. Das Ding war außen beige und hatte einen monochromen Schwarz / Grün Bildschirm und ein 3,5" Diskettenlaufwerk.
Drauf lief Windows 3.11 und damit auch das erste von mit benutzte "Computerspiel": MS Paint. :D
Leider finde ich bei Google keine Bilder, die mit meinen verschwommenen Erinnerungen übereinstimmen und kann daher nicht genau sagen was es war.

PS: Sah dem hier sehr ähnlich: https://www.recycledgoods.com/vintage-lcd-286-80386-vintage-lunchbox-portable-computer-isa/

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 27. Apr 2018 um 14:17.
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Von KWs am Fr, 27. April 2018 um 14:16 #

https://en.wikipedia.org/wiki/VTech_Laser_200

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    Von Rones am Mo, 30. April 2018 um 08:03 #

    Hey, wow! Ich dachte schon, dass NIEMAND den VZ200 sonst kennt. Aber super, dass hier noch jemand dabei ist! Ich habe damit auch angefangen, in 1984 ;)

    Drei später dann Schneider Joyce PCW8512 und Commodore 128D und wieder später Amiga 500, wie bestimmt bei mehreren Leuten auch.

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Von nuko am Fr, 27. April 2018 um 15:04 #

Also privat wars der Commodore 64, Beruflich kam ich so um 1968/1969 in den ersten Kontakt mit Office Computern der Firma Olivetti. Details dazu sind mir mittlerweile entgangen. Das Betriebssystem wurde mit einer Magnetkarte in der Grösse von etwas mehr als zwei der heutigen Kreditkarten eingelesen und los gings. Für die Gehaltsabrechnungen hatte jeder Mitarbeitende z.B. wieder eine eigene Karte mit seinen Daten drauf... und es hat funktioniert und es war damals eine gewaltige Erleichterung. So eine Art ferngesteuerte "Schreibmaschine" mit angehängtem Computer. Und ab dann habe ich das eine oder andere OS kommen UND gehen sehen.

So in der Art sah das Ding aus: http://www.technikum29.de/de/rechnertechnik/kommerzielle - Auch heute noch schön anzusehen!

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Von hosi am Fr, 27. April 2018 um 15:07 #

Mein erstes "System" war ein Intellivision: https://de.wikipedia.org/wiki/Intellivision
Danach ging es in der klassischen Reihenfolge weiter: C64, Amiga 500, 286er, 486er DX, Pentium P66, usw.

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Von wurzel am Fr, 27. April 2018 um 15:18 #

In meinem ganzen Bekanntenkreis - gilt auch für mich - war der Apple ][+-kompatible Kasten der Rechner der Wahl.
Mit 80-Zeichen- + CPM-z80-karte und dem absoluten Luxus: 64 kb RAM und 2 Monitoren: RGB zum Ballern und monochrom-80-Spalten für die Arbeit.

Wordstar?? oder wie hieß der Marktführer damals??
Und Visicalc!!

Ganz wichtig: der Diskettenstanzer um die single-sided-Disks umdrehen zu können.
Geheimtipp: Diversi-Dos aus den USA privat importiert.

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Von linufix ET am Fr, 27. April 2018 um 15:20 #

Mit dem Rockwell Prozessor 6502 bei 1MHz Taktfrequenz.
Übrigens in der Form eines Rechnergehäuses von Siemens genannt PC 100.
4K statischer RAM 4K Monitor ROM, 4K Assembler ROM und 4K Basic ROM, wenn
ich mich recht erinnere.
Den mnemonischen Assembler-Befehlssatz konnte ich damals auswendig... :-)

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Von George99 am Fr, 27. April 2018 um 15:52 #

Den gab es Anfang der 80er zur Konfirmation. Ein an sich sich toller Heimcomputer, der auf Grund dummer Designentscheidungen von TI trotz potenter Hardware extrem langsam war und ohne teure Erweiterungen keine Maschinenspracheprogramme von Cassette laden konnte.
Deswegen wurde er dann regelrecht verramscht.

Danach kam dann ein C64, Amiga 500, Amiga 1200 und dann ein PC von Atelco. Seitdem nur noch Komponenten gekauft undselbst geschraubt.

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    Von hjb am Sa, 28. April 2018 um 00:44 #

    Das mit dem TI-99/4A kann ich bestätigen. Hier habe ich einige Sätze zu meinem TI-99/4A geschrieben. Viele Infos zu dem Rechner und seinen Verwandten gibt es auch z.B. bei Wikipedia.

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Von User am Fr, 27. April 2018 um 16:02 #

Die gute alte Zeit, ich selber hatte einen CPC6128 und ein Kumpel den C64. Es gab hast zum spielen, es gab was zum coden (Basic) und es gab was zum hacken (Maschinen Sprache) und es war alles nachvollziehbar. Das Basic karm von Microsoft.

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Von erikms5 am Fr, 27. April 2018 um 16:32 #

Mein erster Computer war ein Tandy TRS80 mit eigenem Betriebssystem (Name weiß ich nicht mehr), war sehr teuer und konnte auf dem Bildschirm nur Großbuchstaben. Danach habe ich umgestellt auf Apple II mit z80 Coprozessor und CP/M als Betriebssystem.

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Von Töppke am Fr, 27. April 2018 um 16:55 #

war ein 386iger. Ich glaube der hatte glaube ich 20MHz.Weis nicht mehr genau. Dektop! Allerdings mit 5,4 Zoll und 3,2Zoll Floppy. Kam von Quelle/Otto. Weis nicht mehr so genau. Wir im Osten hatten damals die "berühmten" Umschulungen im Bereich EDV. Word5.0 unter DOS,kennt das noch wer?

Sowas ähnliches hier, das obere Bild:
Hompage:
http://reiner-schulz.org/der-amd-386er-die-preiswerte-variante-des-i386

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    Von Dalaimor am Di, 1. Mai 2018 um 21:33 #

    Word 5.0 - noch textbasiert. Darauf habe ich gelernt. 1992 - 93. Bei meinem Arbeitgeber (Kommune) einen ausrangierten XT der Volkshochschule "ausgeliehen" und dann mit DOS und Word 5.0 gelernt. Am Anfang habe ich mich gezwungen .... 1 Stunde pro Tag. Nach drei Monaten wurde ich dann EDV-Beauftrager des Amtes (als Einäugiger unter den Blinden).

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Von beccon am Fr, 27. April 2018 um 16:55 #

Zu Hause hatte ich einen ZX81 mit russischem "Koffer"-TV Marke Yunost als Monitor und einem älteren japanischen Kassettenrecorder als Speicher :-) Kurz vor der Wende kam ein C64 und unmittelbar danach auch ein Diskettenlaufwerk und ein Nadeldrucker hinzu. Yeah mit Geos war ich der King und konnte Arbeiten für die Uni in Proportionalschrift und mit Formeln schreiben ... Das Teil war richtig toll.

In Schule und Uni waren wir mit den Robotron "Heim" - Computer KC 85 1 oder 2 unterwegs - wie viele Zeitgenossen aus Ossiland. Jedoch "Heim" war stark relativ zu sehen: in den Handel gelangten diese Teile bis zum Schluß nicht und so fanden nur Einzelstücke ihren Weg in ein trautes Heim :-) Trotzdem verdienen diese Teile ein Andenken, da viele Nachwuchs-Nerds ihre ersten Schritte in der Programmierung damit gemacht hatten

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27. Apr 2018 um 16:57.
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    Von Tuxentier2011 am So, 29. April 2018 um 10:50 #

    Es muß schon einige gegeben haben, aber das war halt mit Wartezeit wie beim Trabi. Es gab auch Abholscheine und sowas, und bei Klassenkameraden mit parteinahen Eltern sah man irgendwas computeriges auch mal rumstehen, das kann aber auch ein Westcomputer gewesen sein.
    Wir mußten damals zum Informatikunterrricht extra an eine andere Schule marschieren. Da standen dann durchaus so ca. 10-15 KC85-x (iirc. waren wir zu zweit an einem Rechner) und da hingen dann diese riesigen, alten Russenröhren dran. Ich glaube mir CIRCLE konnte man bunte Kreise draufmalen, das fand ich ganz toll.
    Das war so eine völlig neue Welt, eine Art technisches Lebewesen, mit dem man sich unterhalten konnte. Und man konnte irgendwie durch Programme eigene Welten bauen. Naja, etwas primitiv vielleicht, aber es war faszinierend.

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    Von Slughorn am Sa, 11. August 2018 um 12:56 #

    Meine ersten Kontakte mit Computern war in den 1970er Jahren mit verschiedenen Großrechnern (Namen unbekannt). Die Programme musste man in ALGOL, ODRA-ALGOL oder Fortran schreiben. Die Programme formulierte man zuerst auf Papier. Ein sogenannter Operator hackte die Zeichen in ein Eingabegerät und erzeugte daraus Lochstreifen in Form langer Papierrollen, die dann eingelesen und compiliert wurden. Das Spannende danach war die Fehlersuche bis das Programm das machte, was es sollte.
    Die Rechner füllten damals noch grosse Räume und leisteten weit weniger als ein heutiger PC.

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Von DH am Fr, 27. April 2018 um 16:59 #

Erste Aktion: Berechnung der Länge einer Resonanzauspuffanlage eines 2-Takters in Abhängigkeit zur Abgastemperatur.
Am nächsten Tag hab ich mir die 16k Speichererweiterung gekauft. :D
Danach Amiga 1000, At80286...

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Von 8080 am Fr, 27. April 2018 um 17:40 #

Teile, die nicht unter sonstiges gehören.
Atari, VEB robotron.

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Von nicos am Fr, 27. April 2018 um 17:43 #

erster eigener ein Pentium 100 Mhz (mit Bug), 24 MB RAM und 1GB Festplatte, und alle so "der ist overpowerd, den nutzt du im Leben nie aus"

Die ersten Gehversuche mit Linux damit war ein Kampf gegen die Elemente. Aber viel dabei gelernt. Hätte heute wohl nicht mehr die Geduld dazu.

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Von Potz Blitz am Fr, 27. April 2018 um 17:51 #

... bekommt Linux vielleicht doch so langsam ein Altersproblem. Oder die Jungen sind alle schon bei Facebook, Google & Twitter.

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    Von glasen am Fr, 27. April 2018 um 22:24 #

    Das habe ich mir auch gerade gedacht.

    P.S.:

    Mein Erster war ein C64 ;-)

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    Von Soriac am Sa, 28. April 2018 um 09:04 #

    Was heisst hier Altersprobleme? Wenn ich so lese, wie ihr Jungspunde alle mit PC oder einem Brotkasten angefangen habt, dann komme ich mir schon fast wie im Kindergarten vor. Von euch kennt doch bestimmt keiner mehr einen Altair8800, hat seine Lochkarten selber gestanzt oder sich seine eigenen Platinen zusammengelötet, damals in den 70ern, wo Männer noch Männer, Computer noch echte Computer und kleine einfarbige Sprites zum Abballern noch echte kleine einfarbige Sprites zum Abballern waren!!

    Tssk, alles junge Taugenichtse hier, runter von meinem Rasen! *krückstockschwing* ;-) ;-) ;-)

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      Von msv am Mo, 30. April 2018 um 09:51 #

      Also, mein erster war 1975 ne Zuse Z23. Hab da Algol68, Assembler und Betriebsystem gelernt. Landete dann aber irgendwann auf dem "Hof" und wurde durch eine DEC10 ersetzt. Und da wurde noch lange gefeilscht ob auch noch eine 64KB Erweiterung bezahlt werden konnte. Modern wurde es dann durch den KIM-1 (CPU 6502). Naja und so ging es dann langsam weiter. Echte Highlights waren dann noch der ganze HP Zoo (HP1000, HP150, HP85, HP110, diverse Workstations und das ganze HP-UX-Zeugs) und mein erster "PC" von Vobis. Da hab ich mir glatt die Erweiterung von 80 auf 120MB geleistet. Inzwischen Ist mein Haus mit Server, VDR (auf allen Rechnern in unterschiedlichen Ausbaustufen), Desktop, Laptop und mehrere Virtualboxen und diversen Gadgets wie Tablett, Smartphone usw ausgestattet. Mein Auto steckt voll Elektronic und ein Toaster mit seiner KI geht auch schon zum Psychiater um seinen Depri wegen der Vollkornscheiben besprechen zu lassen.
      Also es hat sich so einiges entwickelt. Und ich möchte nicht unbedingt mit der heutigen "Jugend" tauschen. Bei uns war es eine evolutionäre Entwicklung. Heute wirst du aber in eine echt unübersichtliche Welt gesteckt. Naja, dafür werden die heute aber auch mit "WhatsApp" in den Fingern geboren und kennen nix anderes.

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    Von noob am Sa, 28. April 2018 um 12:13 #

    Das kann durchaus sein. So nach dem Motto, die heutige Jugend im Rachen der Datenkraken.

    Es könnte aber auch sein, dass das Pendant dieses Teiles der heutigen Jugend in der alten Zeit gar keinen Computer besaß. Ich kenne genügend mittelalte und alte Menschen, die von Computern keinerlei Ahnung haben und die nicht einmal ein Smartphone verwenden (sondern ein klassisches Handy). Das ist auch ein Teil der Generation der älteren Brotkastenprogrammierer.

    Was es heute nicht mehr gibt, ist die damalige Hardware-, Anbieter- und Betriebssystem-Vielfalt. Später Geborene erkennen das anhand dieses Threads vielleicht zum ersten Mal.

    Mein erster eigener Rechner war ein 286er Bondwell-Laptop (mit einer 12MHz-CPU) mit 1MB RAM und 40MB-Festplatte und Monochrom-Bildschirm. Hier wurde softwareseitig MS-DOS 3.3 (inkl. GW-Basic) mitgeliefert. In meiner frühen Jugend spielte ich auf einem Apple IIe Timezone, Gruds in Space, Gorgon, Hadron, PhantomV, Lode Runner u.ä. und das mit einer 1MHz-CPU mit 64kb RAM. Der Rechner gehörte aber meinem Vater.

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Von Thomas Hooge am Fr, 27. April 2018 um 18:02 #

mit Televideo Terminal (seriell).

Das war schön :-)

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Von Healing Hands am Fr, 27. April 2018 um 18:41 #

Mein erster war ein ZX81, dann kamen VZ200, C64, Atari ST, Atari TT und danach wurde es mit PCs langweilig. :huh:

mehr
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Von theuserbl am Fr, 27. April 2018 um 18:58 #

Ein 286er von ESCOM.
Zusammen mit einem 9 Nadel-Drucker und Endlospapier.
Und natürlich Disketten. :-)

  • mehr Re:
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    Von Anon Y. Mouse am Sa, 28. April 2018 um 20:48 #

    Hahaha Escom und Vobis das waren noch Zeiten...
    Mein erster war ein 80486 DX2 66 mit mainboard von UMC 4MB 30pin SIMM RAM 200MB conner HD und und und... Den HP DJ 550c nicht zu vergessen.

    Und wenn ich mir wiedermal die config.sys zerschossen hatte kam der Briefträger und hats wieder gerichtet.... Hach das waren noch Zeiten. Muss die mühle mal wieder ausmotten.

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      Von noob am Mo, 30. April 2018 um 08:42 #

      Das waren wirklich andere Zeiten.

      Vobis verkaufte damals bis 1995 noch nagelneue Rechner mit vorinstalliertem OS/2.

mehr C16
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Von _thb am Fr, 27. April 2018 um 19:12 #

yeah, https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_16

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    Von C116 am Fr, 27. April 2018 um 20:02 #

    Bei mir war es 1985 die kleinere Schwester Commedore 116

    https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_116

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      Von johanes am So, 29. April 2018 um 21:48 #

      Ja, das war auch mein erster EIGENER Rechner. Schönes Basic, aber grottige Gummitastatur.

      Davon schon bei Freunden auf einem Spectrum Sinclair und einem Commodore SX64 - die tragbare Variante mit dem Mäusekino - gespielt. Was haben wir mit Summer Games die Joysticks gequält.

      Nach dem C116, kam der C128D der dann mit zweitem Diskettenlaufwerk und RAM Disk so richtig aufgemöbelt wurde.
      Meinem Hang zu seltenen Computern bin ich mit dem Acorn Archimedes A4000 treu geblieben, bis dann im Büro meiner Eltern ein 386sx mit 5MB RAM Einzug hielt. Die 120 MB (ja echt Megabyte) große Festplatte habe ich dann mit sehr viel Angst und Daumendrücklen partitioniert, damit ich dann Linux ausprobieren konnte. 5 Disketten für das Basis System und dann noch mal einen Schwung für X11. Da hatte der Linux Kernel noch nicht mal ne 1 vor dem Punkt.

      Damals, als die Gummistiefel noch aus Holz waren...

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Von Alan T. am Fr, 27. April 2018 um 20:27 #

Eine Rolle Kloppaier (1000 Blatt),
ein Schreib/Lesekopf also ich
ne Kurbel

fertig ist die Turingmaschine.

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Von Linuxrunsit am Fr, 27. April 2018 um 22:05 #

Bildschirm war wie beim PET2001 oben drauf.

Danach gabs ein halbes Jahr später den AppleII Europlus.
Der ständig erweitert wurde.
Z80-Karte,CP/M 80 mit UCSD Fortran/Pascal,Turbo Pascal 1, Wordstar, Masm80, Aztec C und und und.
Erst mit 35 Tracks, dann mit 40 Tracks ( Sonderformatierung ).

Schöne Zeit.

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Von Saesch78 am Fr, 27. April 2018 um 22:40 #

Amstrad CPC 464 damals im Meister gekauft. Ach ja ist das lange her....

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Von thesofty am Fr, 27. April 2018 um 22:50 #
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Von hjb am Sa, 28. April 2018 um 00:17 #

Also wenn man nicht programmierbare Systeme mitzählt, dann waren ein Taschenrechner von Casio (fx-80) und die Spielkonsole Saba Videoplay 2 meine ersten Computer.

Ansonsten ein TI-99/4A ab 1983. Zu dem Zeitpunkt war der Preis für das Grundsystem auf 700 DM gefallen. Für meinen Bruder und mich war das immer noch viel, aber das Preis-Leistungsverhältnis schien uns im Vergleich zu anderen Home-Computern ganz gut.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Apr 2018 um 00:26.
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Von Shadok am Sa, 28. April 2018 um 03:41 #

Es war irgendein Fujitsu-Siemens-Ding oder so ähnlich, das ich mir im Februar 1999 im zarten Alter von 40 Jahren zusammen mit einem Canon-Tintenpisser und einem Sony-Monitor (nicht übel) im Mediamarkt für 2200,-- Mark gekauft habe. Ein Celeron mit 300MHz war drin, 32MB RAM und eine 4.3GB Platte. Beschmutzt war das teure Ensemble mit Windows 98, aber nicht lange.

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Von Max Maier am Sa, 28. April 2018 um 08:28 #

Moin

bei mir war es der TI 59

https://de.wikipedia.org/wiki/TI-59

OK, es war "nur" ein Taschenrechner, aber er war programmierbar und die Programme und Daten konnten auf Magnetstreifen gespeichert werden.

Das Geräusch beim Durchzug der Karten war einfach cool.

Gekauft habe ich das nicht, der TI 59 gehörte meiner Schule, aber niemand brauchte ihn, deshalb hatte ich ihn mindestens ein Jahr als Dauerleihgabe.

CU Max

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    Von Soriac am Sa, 28. April 2018 um 08:38 #

    ...und ich dachte ich wäre der einzige hier, der mit dem Teil hausieren gehen könnte. Naja, war auch nicht meiner, gehörte meinem alten Herren (und der hat ihn auch intensiv auf Arbeit genutzt, aber abends durfte ich dann auch mal). Toll war auch der Drucker für das Gerät, ich möchte nicht wissen, wie sehr ich damals den Mechanismus ausgeleiert hatte, bloss weil es mir so viel Spass machte, Batterie raus und verstauen, Ti auf Drucker einrasten und mit Schlüssel fixieren, irgendwie geil ;-) Aber schon damals war es schwer, an neue Thermopapierrollen ranzukommen...

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      Von Max Maier am Sa, 28. April 2018 um 13:39 #

      wohl nicht der einzige,
      denn es gibt hier schon ziemlich viele mittelalte Linuxer mit bewegter Vergangenheit

      irgendwann gründet jemand eine Altenheim für Linuxer :D

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    Von gerhard am Do, 3. Mai 2018 um 14:00 #

    Tja, angefangen mit dem TI 56 (um 1973) , dann TI 59 (um 1976), dann HP42,
    dann Apple IIe-Nachbau (selbst gelötet), dann Atari ST, dann PC s mit XENIX, Apollo, SUNs, HPs,Nixdorf, Siemens , Silicon Graphis bis heute PC mit Debian 8.

    Mein TI59 hat mit mit einer 1 durch Abitur gebracht :-) - keiner verstand ihn, aber man verbot mir, meine eigenen Magnetkarten zu verwenden. Interessanterweise hatte er ein wunderbares EProm mit diversen Funktionen.
    Beim Apple-Nachbau kamen alle Teile in einer Schachtel und ich habe den dann zusammengelötet. Die ICs wurden gesockelt und es traten jede Menge kalte Lötstellen und Kurzschlüsse auf. Aber das Ding ist dann gelaufen.
    Der Atari ST war mein damaliger Lieblingsrechner. Kein Speicherseiten, sondern in C wunderbar linear adressierbar. Der darauf folgenden PC mit XENIX 286 hatte mit dem Speicher erhebliche Probleme, ich hatte mir damals meine eigenen malloc-Funktionen entwickelt.

    Wenn ich ins Nixdorf-Museum in Paderborn komme, ist das immer eine Folge von dejavu-Erlebnissen.

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Von Soriac am Sa, 28. April 2018 um 08:33 #

Der CBM war mein allererster Ausflug in die Welt der "echten" Computer, vorher hatte ich allerdings noch einen anderen Klassiker, Ti-59 komplett mit "Registrierkassendrucker" PC100, meines alten Herren benutzen dürfen, auf dem ich die ersten Programmierversuche meines jungen Lebens machen konnte. Der dürfte aber trotz Magnetkarte kaum als waschechter Computer durchgehen...

Der CBM war aber auch nicht meiner, sondern die Leihgabe eines Kollegen meines Vaters. Er wollte ihn zwar abkaufen, aber dann wurde es doch der TI99/4A, und der war dann auch wirklich meiner Eine klasse Bedienungsanleitung übrigens, Basic war damit extrem einfach zu erlernen.

Danach folgte der Brotkasten der Nation mit damals sündhaft teurem (und sündhaft lahmen) Floppylaufwerk. Mein alter Herr ist schon recht früh auf die Welt des PCs umgestiegen, dementsprechend war mein nächster auch gleich ein 286 (mit 287), und auf der Platform bin ich dann auch bis heute geblieben, die Ära des Amiga/ST ist leider an mir vorbeigerauscht. So ab 95 mogelte sich klammheimlich ein Linux unter das OS, und auch bei dem ist es geblieben. Ja, irgendwie hat sich seit den 2000ern nicht mehr viel bei mir geändert, immer nur so'n oller PC mit Pinguin druff, wie uninspirierend ;-)

Übringens möchte ich noch meinen Cousin ins Spiel bringen, der startete seine Homecomputer-Laufbahn mit einem IMSAI8080, der Angeber ;-)

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Von Wiesensohle am Sa, 28. April 2018 um 10:19 #

C64, Amiga 500, Amiga 2000, Amiga 4000, x86 Linux, AMD64 Linux…

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Von Wiesensohle am Sa, 28. April 2018 um 10:19 #

C64, Amiga 500, Amiga 2000, Amiga 4000, x86 Linux, AMD64 Linux…

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Von lilili am Sa, 28. April 2018 um 11:22 #

2 5 1/4 Zoll Disketten, DOS3.0 und Monochrombildschirm dem ich später um 500 Deutschmaaak eine gigantische 20 MB Festplatte gegönnt habe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_PC-10_bis_PC-60

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Von lilili am Sa, 28. April 2018 um 11:22 #

2 5 1/4 Zoll Disketten, DOS3.0 und Monochrombildschirm dem ich später um 500 Deutschmaaak eine gigantische 20 MB Festplatte gegönnt habe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_PC-10_bis_PC-60

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Von Dralog am Sa, 28. April 2018 um 13:35 #

...ein Robotron KC87.31 am Ende der 1980er :)

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    Von Shadok am Sa, 28. April 2018 um 14:49 #

    Was konnten die?

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      Von Falk am Sa, 28. April 2018 um 15:45 #

      Basic. 8 Bit. Und zwar brauchbar.

      Genauer:

      16 KB Ram. Erweiterbar durch Module. Normalerweise mit Kassettenrecorder als Datasette. Gebaut von Robotron aus Dresden(?).

      https://de.wikipedia.org/wiki/Robotron_Z_9001,_Robotron_KC_85/1,_Robotron_KC_87

      Die CPU war ein Z80, der in der DDR U880 hieß, also 8 Bit.

      Die Grafik war ein Textmodus ähnlich wie beim C64 allerdings ohne Sprites, evtl. weniger Farben? Im Gegensatz dazu konnten beim KC85/2 und 3 aus Mühlhausen einzelne Pixel angesteuert werden. Die waren dadurch aber deutlich langsamer. Die Ausgabe erfolge zum Fernseher.

      Die Tastatur war besser als bei den Rechnern aus Mühlhausen, aber natürlich nicht zu vergleichen mit den Tastaturen ein paar Jahre später nach der Wende oder mit denen von einem Commodore abgesehen von sowas wie dem C116.

      Neben Basic gab es auch Maschinensprache, Forth zumindest bei den Rechner aus Mühlhausen.

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      Von Jan2 am Sa, 28. April 2018 um 17:27 #

      Und neue Programme konnte man im Samstagnachmittag mittels Radio und Kassettenrekorder
      mitscheiden. Sender war Judenradio DT64, es machte 10 Minuten lang:
      piep....Piiiiieeep...piep.....

      Lustige Zeit damals ;-)

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Von Holla die Waldfee am Sa, 28. April 2018 um 18:06 #

Hach!

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    Von da-real-lala am Sa, 28. April 2018 um 20:50 #

    Ich bin ein bisschen jünger -- Amiga 1200 :) Danach nur noch x86 (na ja, vom Raspberry Pi und den ganzen ARM-basierten Android Handys abgesehen).

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Von linuxkumpel am Sa, 28. April 2018 um 20:38 #

Meinen eigentlichen Einstieg machte ich 1988 mit einem PC 1715 und KC 85 von Robotron. Privat dann wieder 2008 mit einem EeePC 701 4G als dieser auf den deutschen Markt kam. Läuft übrigens immer noch. Die erste Workstation, ... ? Hat sich unser Sohn gekauft. Beruflich waren es Acer, IBM, HP und andere. Könnte ev. auch Siemens dabei gewesen sein. Lang, lang ist es her.

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Von linuxkumpel am Sa, 28. April 2018 um 20:38 #

Meinen eigentlichen Einstieg machte ich 1988 mit einem PC 1715 und KC 85 von Robotron. Privat dann wieder 2008 mit einem EeePC 701 4G als dieser auf den deutschen Markt kam. Läuft übrigens immer noch. Die erste Workstation, ... ? Hat sich unser Sohn gekauft. Beruflich waren es Acer, IBM, HP und andere. Könnte ev. auch Siemens dabei gewesen sein. Lang, lang ist es her.

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Von Tuxentier2011 am So, 29. April 2018 um 10:44 #

Strenggenommen vermutlich ein TI-30 (hieß der damals schon so?) mit roten Leuchtziffen, das war noch kein LCD oder sowas. War ein Westgeschenk aus Großbritannien an meine Mutter. Ich war damals jünger al 10 und fasziniert.
Erster "richtiger" Rechner dürfte ein KC85 gewesen sein, an der Schule. Also an einer anderen Schule, denn die gab es nicht überall. (Der DDR-Kleincomputer, iirc. ist das ein Z80-Nachbau oder sowas?)
Später über Freunde Kontakt mit diversen Systemen (C64, Atari, Amiga, Spielkonsolen (NES, Sega)); mein erster eigener war dann ein 486 DX2 66 mit 8 MiB (stolz wie Bolle!) RAM. Dr hatte sogar schon PCI-Bus. War von Escom.
Ach, das waren noch Zeiten. Der Sound des Bootablaufs... bis heute unvergessen.

Damit gehöre ich aber noch zur jüngeren Generation hier, vermute ich mal. Ich habe aber noch Mini(!)floppies (5,25) und Disketten (3,5), sowie Tapes und sogar Lochkarten kennengelernt; nur bei den Lochstreifen/karten kann ich mich nicht mehr an ein Lesegerät erinnern. Ich glaube, die hatte ich nur mal bei Muttern auf Arbeit gesehen.

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Von Franz Sauerzopf am So, 29. April 2018 um 11:27 #

110 kb Speicher, 2.5 Mb Harddisk...

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    Von Franz Lebschi am So, 29. April 2018 um 21:04 #

    RT11 war doch das Betriebssystem der PDP11 /LSI11 von DEC.
    110 KB RAM war schon nicht schlecht und eine RK05 mit 2,5 MB
    Wechselplatte kenne ich auch noch.
    Ich war 1980-84 bei DEC im PDP11 Field Service

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Von mad am Mo, 30. April 2018 um 00:01 #

obiger

(Ja, die mit den Joysticks für den C64)

Die Mad

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Von Christoph Schmees am Mo, 30. April 2018 um 08:13 #

Meinen ersten Computer habe ich selber gelötet: ECB (Bus-System) Platinen auf der Basis von Z80. Betrieben mit CP/M. Da kannte ich noch jedes Bit persönlich. Massenspeicher: Anfänglich 8" Disketten mit wahnsinnigen 128 kByte Platz! Der Luxus war schon, zwei Laufwerke zu haben.

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Von Mimamau am Mo, 30. April 2018 um 14:28 #
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Von fest am Mo, 30. April 2018 um 15:39 #

1985, Arbeitsort bei Brandenburg, die "Technik" hatte einen Computer bekommen - einen VC 20 (VIC 20). Ganze 2 Stunden durfte ich die Tasten (bebilderte) berühren und mein erstes Basic-Programm schreiben.
Danach kam der nun mehr legendäre PC 1715 mit SCP (CP/M) Power, Wordstar, Supercalc und Redabas - alles nur geklaut.
Mein wirklich erstes Rechnersystem mit dem ich in die Thematik eingestiegen bin, war 1987 ein CPC 464 (Kaufhof Bonn 300 DM ohne Netzteil und Bildschirm). Neben Basic habe ich dann auch Pascal und Assembler gelernt. Die Hardware wurde um ein 5 1/4 Zoll-Laufwerk (einseitig) mit diversen TTL-Chips und einem originalen Floppy-Controller (auch 1988 durfte ich meine betagte Oma besuchen) erweitert. Dazu kam ein OKI-Drucker vom Flohmarkt in Bonn für 17 DM (defekt und erfolgreich instand gesetzt). Zur Wende waren die 64 kb auch auf 128 kb hochgeschraubt.
Dann kam ein 286er mit 1GB Ram! 20 GB Festplatte.
Und der CPC steht immer noch da und wartet auf seinen nachsten (letzten) Auftritt.

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Von Xexedi am Mo, 30. April 2018 um 23:04 #

erste Schritte in Basic und recht schnell Assembler (Rainbow effect ftw. )
Danach auf 'nem A500 gecodet (Multitasking kennen und schätzen gelernt), erster PC- P90 mit 8 MB und Win3.11 (Multitasking vermisst), also Slackware und danach bei Linux geblieben.

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Von rustyoldguy am Do, 9. August 2018 um 14:58 #

War ein Laser 310 und ein alter SW-Fernseher mit 37 cm Diagonale, mit Kassettenrecorder als Datenspeicher.

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