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Thema: Setzen Sie NVMe-SSDs ein?

48 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Tiggez am Fr, 4. Januar 2019 um 14:52 #

bzw. die SATA Platten sind mir, jfür den privaten Gebrauch, mehr als schnell genug.

IT

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Von Rome am Fr, 4. Januar 2019 um 15:08 #

In mein Notebook habe ich gerade eine NVMe SSD eingebaut - nicht weil das jetzt unbedingt sein musste sondern weil sich das einfach so ergeben hat.

Ich denke nicht, dass man bei einem normalen Arbeitsplatzrechner viel von der Mehrleistung merkt, selbst wenn man Videoschnitt macht oder so. In einem Datenbankserver mag das anders sein.

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    Von DeTrooper am Fr, 4. Januar 2019 um 20:02 #

    Beim Notebook spielt der Strom- bzw. Akkuverbrauch bei vielen auch eine Entscheidende Rolle.
    Verbraucht eine NVMe SSD weniger Strom/Akku als herkömmliche SATA-HDD und wie verhält es sich beim booten oder dem erwecken aus dem Standby des Notebooks?

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    Von Flo (Name nicht vergeben) am Di, 8. Januar 2019 um 05:54 #

    Das ist sicherlich nur ne M2-SSD und keine NVMe-(Protokoll)-SSD...

mehr Ja
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Von Anon am Fr, 4. Januar 2019 um 15:42 #

Als Systemplatten NVME, Datengrab SATA. Alles andere ist heute Steinzeit.

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    Von Heiz-Profi am Fr, 4. Januar 2019 um 16:45 #

    *ACK*
    Rechner ohne SSD kommt mir nicht mehr in die Planung.
    Alle Altgeräte sind inzwischen aufgerüstet. Wobei NAND-SSD (mSATA, PCIe) im Moment noch überwiegen. Neue haben natürlich eine NVMe.

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    Von Andre am Fr, 4. Januar 2019 um 17:25 #

    Datengrab Sata-SSD
    Backup Sata-HDD

    :)

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Von Töppke am Fr, 4. Januar 2019 um 17:15 #

NVMe-SSD bedingt eine Montage auf dem Mainboard. Normale SSDs kann ich mittels Wechselrahmen von ausen schnell und einfach wechseln. Deshalb bleibe ich bei den SSDs

SSD Wechselrahmen Beispielfoto:

https://www.delock.de/produkte/1166_3-5-/47225/merkmale.html

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    Von Andre am Fr, 4. Januar 2019 um 17:24 #

    grundsätzlich halt ich die kompatibilitöt derzeit auch noch für klassische sata-ssds besser...

    aber es gibt auch schon wechselrahmen für nvme ...

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    Von Lord am Fr, 4. Januar 2019 um 19:50 #

    Da liegst du falsch, NVMe, kannst du auch in eine USB Gehäuse packen, mein mini USB Adapter macht 1000MB/s an USB 3.1, normale USB SSDs sind mir zu langsam.

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    Von Ghul am Fr, 4. Januar 2019 um 22:35 #

    NVMe-SSD sind nur deutlich schneller.
    SSDs sind durch das SATA Protokoll 6G limitiert.

    Als Systemplatte kann es also durchaus Sinn machen, eine NVMe-SSD einzusetzen.

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      Von Andre am Sa, 5. Januar 2019 um 16:49 #

      in der praxis merkt man zumindestens im normal üblichen desktop-betrieb (office, browser, mail, multimedia) davon nicht sonderlich viel - jedenfalls solang man keine speziellen einsatzzenarien wie vms und co einsetzt.

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Von Andre am Fr, 4. Januar 2019 um 17:21 #

Hallo,
also ich merke im Windows Desktop-Umfeld in der täglichen Praxis nur geringfügige unterschiede zwischen NVMe- und SATA-SSD als SystemDisk. Es gibt sicher Ausnahme-Situation, aber in der praxis tut sich da für mich nicht viel.

Unter GNU/Linux dürften die praktisch gespürten Unterschiede "im normalen Desktop-Betrieb" noch geringer ausfallen, da GNU/Linux bereits auf klassischer SATA-SSD Disk-IO-technisch deutlich performanter reagiert als Windows. Auf SATA-SSDs hatte ich bereits schon bootzeiten inkl. KDE von etwa 2sek ab Grub :-)

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    Von kamome umidori am Fr, 4. Januar 2019 um 21:38 #

    > Auf SATA-SSDs hatte ich bereits schon bootzeiten inkl. KDE von etwa 2sek ab Grub

    Das klingt sehr interessant, erinnere mich an Berichte damals von „5 s Boot-Zeiten auf EEE-PC 700“ – und das waren ja echt keine Raketen. Aber 2 s kann ich selbst heute kaum glauben – ich glaube es Dir, aber könntest Du etwas mehr zu Hard- und Software sagen? TIA!

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      Von Andre am Sa, 5. Januar 2019 um 18:48 #

      i7 2700k, 16GB Ram, Samsung Evo 850 1TB (SATA3), nVidia GPU (Novoue), ASUS-Mainboard, Netzwerkkarte Onboard, Soundkarte

      Von dem Moment wo ich in Grub das OS auswähle bis zur KDM-Login-Maske etwa 1-2sek.
      Als OS gängige Distros wie Debian, also ohne explizit hochgezüchtete System-Optimierung.

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    Von Ghul am Fr, 4. Januar 2019 um 22:36 #

    also ich merke im Windows Desktop-Umfeld in der täglichen Praxis nur geringfügige unterschiede zwischen NVMe- und SATA-SSD als SystemDisk. Es gibt sicher Ausnahme-Situation, aber in der praxis tut sich da für mich nicht viel.

    Bist du dir sicher, dass du das M.2 Device auch via PCIe angebunden hast?
    Es gibt auch M.2 Flashspeicher die über SATA 6G laufen, die sind dann nicht viel schneller als normale SSDs.

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      Von Andre am Sa, 5. Januar 2019 um 01:01 #

      Hi,
      das Device wird über PCIe 3x4 angesprochen.

      Der Benchmark zeigte anfangs unter W10x1803 noch sehr hohe Lese/Schreibwerte dennoch waren auch hier keine riesigen Unterschiede zu spüren. Das klingt für mich auch erstmal logisch da im täglich Windows Desktop-Betrieb wohl nur wenig Daten auf einmal gelesen werden müssen. Diese schafft eine klassische SATA-SSD mit ihren hohen IOPs im Grunde nahezu genausoschnell wie eine NVMe-SSD.

      Ein aktueller Benchmark mit W10x1809 zeigt aber einen definitiv "deutlich" schlechten Benchmarkwert als im Oktober.
      Aktuell ist der Lese-Benchmark auf 560mb/s bei um 10k Iops und der Schreibbenchmark auf 2086mb/s bei um 50k Iops. Die Samsung Treiber wurden installiert, und sind sowohl laut Gerätemanager als auch Samsung-Tool aktiv. Da werde ich wohl nochmal nachforschen müssen, da eine ebenfalls verbaute SATA-SSD höhere IOPs Lesend/Schreiben schafft.

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        Von Andre am Sa, 5. Januar 2019 um 16:46 #

        vermutlich veracrypt :)
        das muss ich dann nochmal beizeiten in details prüfen...

        wie gesagt, bei meinen eingangstests mit dem hohen benchmark-werten war windows im desktop-betrieb auf nvm-e auch subjektiv wahrgenommen nur geringfügig schneller zurvor auf der sata-ssd ...

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Von Anon Y. Mouse am Fr, 4. Januar 2019 um 17:55 #

Ich suche seit einiger Zeit eine kostengünstige Lösung um Versuche mit CEPH und NVME zu unternehmen. Leider habe ich noch kein passendes board mit 2x m.2 M key und einem 4x pcie slot (aufrüstmöglichkeit auf 10g eth) gefunden arm oder x86 egal.

Ich brauche keine terabytes an speicher und möchte für so ein Setup nicht mehr auf sata ssds zurückgreifen, da preislich fast gleich.

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    Von blablabla233 am Sa, 5. Januar 2019 um 14:02 #

    Also das verstehe ich nicht...Ceph hat den vorteil das Du mit vielen Nodes und schnellem Netzwerk ein "Speichercluster" baust (und cluster sind selten guenstig)
    Die Speicherart hinter Ceph ist fast egal, mit vier Nodes (und glaube mir das ist das absolute minimum), Kostengünstig und Ceph passt nicht...du WIRST enttauscht werden.
    PS: Nodes sind bei Ceph physikalische nodes und keine VM's und es sieht so aus als wäre das deine Absicht...schau dir lieber mal ZFS an, mit der NVME als L2ARC und Logdevice

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      Von Ghul am Sa, 5. Januar 2019 um 14:27 #

      Oder gleich noch etwas mehr ECC RAM, anstatt einer NVME für das L2ARC.

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        Von blablabla233 am So, 6. Januar 2019 um 14:53 #

        Dann ist es kein L2ARC mehr, sondern ARC, ECC ist gut muss aber nicht sein (für 24x7 natürlich schon)

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          Von Ghul am Mo, 7. Januar 2019 um 03:19 #

          In der FreeNAS Doku kann man nachlesen, dass man immer zuerst versuchen sollte das ECC RAM auszubauen, anstatt einen L2ARC einzuplanen.

          Der ARC schlägt den L2ARC nämlich um Längen und das gilt praktisch immer.

          ZFS vertraut darauf, dass der RAM keine Bits kippen lässt. ECC ist also Pflicht, ohne ist es absolut fahrlässig. Mit scubbing werden dann die Daten totgeschrieben.
          Die Zeitangabe hilft übrigens auch nicht gegen Datenverlust, da das gekippte Bit bei kaputtem RAM ja auch schon in der 1. Betriebsstunde auftreten kann, da hilft es dann nichts, wenn das RAM für die nächsten 167 h fehlerfrei arbeitet.

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            Von blablabla233 am Fr, 11. Januar 2019 um 10:49 #

            Du redest sehr uniformiert...jedes OS vertraut dass keine Bits kippen (NTFS, XFS, ZFS, Ram, L1-chache ganz egal) ARC ist aber ein Read-cache und selbst diese Daten kann man mit Checksummen verstehen (ist aber std-maessig deaktiviert für den ARC bzw L2ARC). Klar Ram ist immer der erste Ansatzpunkt aber den brauche ich auch für VM/Programme etc und nicht nur für NAS-Ops, 64GB sind nicht schlecht aber wenn ich stinkbillig noch 256GB in form einer bzw. zwei in mirror einbauen kann ist das noch besser.

            PS: Scrubbing checkt NICHT die daten im ARC sondern die Daten AUF der Platte
            PPS: Die angaben von Freenas sind mit Vorsicht zu geniesen.
            PPPS: Was fuer eine Zeitangabe?? Das ist bei jedem OS so....das hat nix mit ZFS und oder FreeBSD zutun

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Von Ghul am Fr, 4. Januar 2019 um 22:40 #

Aber nur deswegen, weil ich den SATA Port für Datenspeicher frei halten wollte und als Systemplatte keinen USB Stick nutzen möchte.
Also nicht aus Performancegründen.

Letzteres erwähne ich aber für meinen Arbeits PC in Erwägung zu ziehen.
Da könnte die nächste SSD durchaus ein M.2 NVMe SSD mit PCIe Anbindung werden, allein vom höheren Datendurchsatz macht das schon sehr viel Sinn.


Erschreckend ist aber, dass einige hier den Unterschied zwischen einer SSD und einer NVMe SSD nicht zu kennen scheinen und dann als Argument "schneller als die Fesplatte" anführen.
Wobei sie das NVMe überlesen und nur auf das SSD achten und eine stink normale SSD meinen.

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Von m.marre am Sa, 5. Januar 2019 um 04:29 #

...allerdings unterstützt derzeit wohl keine Distribution die Samsung PM961 (MZVLW256HEHP) wenn sie im Raid über den Intel Mobile SATA Controller laufen. nvme_load=yes, manuelles laden von nvme und AHCI abschalten habe ich bereits versucht. Doch die NVMe's werden schlichtweg nicht erkannt.

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Von V_180_358 am Sa, 5. Januar 2019 um 09:49 #

Die alten sind inzwischen entsprechend der dort gegebenen technischen Möglichkeiten alle auf irgend eine andere Form der SSD aufgerüstet.

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Von Mueller am Mo, 7. Januar 2019 um 08:47 #

Guten Morgen,

also ein Besucher, Windows-Nutzer, war der Meinung, das mein PC abestürtzt sei. Aber er fährt immer in 2 Sekunden runter, ob das an M.2 alleine liegt, glaube ich nicht.

8 Kerne-CPU
16 GB RAM
1x M.2 für das System
1x SSD für /home
OS: Antergos
Desktop: XFCE
Browser: Waterfox

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    Von Flo (Name nicht vergeben) am Di, 8. Januar 2019 um 05:58 #

    Wie wärs mit nem richtigen Linux und nicht mit ner Hinterhof-Distribution?

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      Von Mueller am Di, 8. Januar 2019 um 09:22 #

      1. Reicht mit die Geschwindigkeit von Antergos, siehe mein ersten Kommentar
      2. Steht Arch Linux an erster Stelle, siehe Distro-Watch, wo Manjaro Numnmer 1 ist
      3. Haben sich die meisten Linux Heise-Redakteure als Antergos-Benutzer geoutet, sollte doch etwas bedeuten
      4. Arch Linux ist die einzige ECHTE Rolling Release Distro unter den ersten 20 Distros in Distrowatch.com
      5. Hatte ich den neuen Kernel 4.20 noch vor dem Jahreswechsel

      Soweit zu Ihrem Hinterhof-Denken

      Selbstverständlich dürfen Sie einen älteren Kernel und langsamere Distro nutzen und niemand, der langjährigen Nutzer, wird Sie deswegen belächeln.
      Ein Linuxnutzer seit 1997, damals SUSE Linux.

      Sorry, hatte 4.19 statt 4.20 geschrieben.
      Und Antergos ist Arch Linux plus Dektop-Umgebung, falls da noch eine Frage war.

      Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 08. Jan 2019 um 09:39.
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Von Flo (Name nicht vergeben) am Di, 8. Januar 2019 um 05:36 #

Das ist pure Angeberei, glaubts mir, 58% haben noch nicht mal ne SSD, wetten. Und mit ner anonymen gelogenen Angeberei poliert man sich selbst alleine sein Ego - wie traurig. Kiddis kackt in die Windel.

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