Login
Newsletter

Thema: Welche Software vermissen Sie unter Linux?

189 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Gorgone am Fr, 11. Januar 2019 um 14:25 #

das ist das einzige was ich noch unter windows machen muß
die ist speziell für den industriezweig also kein autocad zeuchs ....

0
Von Töppke am Fr, 11. Januar 2019 um 14:33 #

Eine Software, die es mir ermöglicht direkt übers Internet /DSL kostenfrei SMS abzusenden und wenn möglich, zu empfangen. Sowas sollte dann auch über Synaptic einfach installierbar sein.

1
Von pointer am Fr, 11. Januar 2019 um 15:34 #

- einen pdf-Editor auf Acrobat-Niveau

- mehr Konkurrenz für LibreOffice
(ich nutze immer noch lieber MS-Office in einer VM - und das kann nicht nur an mir liegen :))

- eine leichtgewichtige Alternative zu eclipse
(der Parser von kdevelop berücksichtigt AFAIK immer noch nicht die Kernel-autoconf.h bzw. #ifdef/#ifndef-Anweisungen - allerdings bin ich hier auch auf Stand 5.1, wo ich dann aufgegeben habe)

0
Von Dr. Random am Fr, 11. Januar 2019 um 15:37 #

es gibt eigentlich nur zwei Gründe für mich, eine Windows-VM zu starten:
- WISO Sparbuch
- ETS (KNX)

0
Von Calabi-Yau am Fr, 11. Januar 2019 um 16:30 #

Klein, aber fein: FastCopy bietet eine automatische Kontrolle per Hashwert, ob die kopierten Dateien auch richtig auf dem Ziellaufwerk gespeichert wurden. Ist besonders bei Verwendung von USB-Sticks zu empfehlen. Anders als viele meinen, bietet Grsync das nämlich nicht (dort prüfen Hashwerte etwas anderes). Und mit Krusader ist das Ganze etwas umständlich. FastCopy vermisse ich seit meinem Umstieg von Windows zu Linux am meisten, weil mir Datensicherheit viel wert ist.

0
Von olliko am Fr, 11. Januar 2019 um 16:34 #

einziges Trauerspiel. Wenn ich vergleiche, was für PDFs unter Windows und Linux aus meinem Fuji SnapScan rauskommen, gewinnt die Windows-Software haus hoch. Keine Knitter, gerade gezogen, keine Schatten, vernünftiger Volltext. An Sachen wie Barcodeauswertung und Stapelscannen mit Dok-Separierung ist überhaupt nicht zu denken.
Ist im professionellen Bereich leider komplett unbrauchbar.

0
Von needle am Fr, 11. Januar 2019 um 16:53 #

Bin seit 12 Jahren nativ glücklich unterwegs. So etwas gibt es auch. Ehrlich gesagt hätte ich Probleme wenn man mich jetzt vor einen Windows PC setzten würde. Aber das ist nicht das Thema der Umfrage.

0
Von Josef Hahn am Fr, 11. Januar 2019 um 17:26 #

Es ist schwer zu verstehen, aber nirgendwo ist die Luft an ausgereiften und gescheiten Git-Clients so dünn, wie unter dem Betriebssystem des Git-Erfinders :)

Davon abgesehen fällt mir nicht sooo viel ein. Es ist dann eher die Qualität, die mir an manchen Stellen ein bisschen fehlt in letzter Zeit. Auf den modernen Mobilsystemen funktioniert ganz vieles "einfach so", und auch die Desktop-Konkurrenz hat da ein wenig aufgeholt. Unter Linux ist vieles immernoch unausgegoren, unreif, nicht robust, und ändert sich teilweise auch permanent. Nur wirklich besser wird es nicht. Da findet man von Systemverwaltung, IDEs, über KDE-Desktop und -Anwendungen bis hin zu LibreOffice immer schnell ein Ärgernis.

Aber es ist eine Frage des Mindset. Der (derzeit sicher wieder besonders) verschriene Lennart Poettering hat das mal in einer Chaosradio-Episode schön auf den Punkt gebracht. Ich könnte es nur jetzt leider nicht so schön wiedergeben. Der Tenor war wohl, dass die Hackerszene sich oft auch ganz gut damit fühlt, wenn die Software nicht für jedermann direkt zugänglich ist. Dann kann man immer einen auf unersetzlichen Superexperten machen und freche Sprüche über die Blödheit der Anderen schwingen, obwohl einfach nur die Software wurstig und unausgegoren ist. Wer in Technikerforen schonmal Fragen liest oder verfolgt, weiß, wovon ich spreche...

0
Von Falk am Fr, 11. Januar 2019 um 18:11 #

Warum kann man hier keine Mehrfachauswahl treffen?

mehr OCR
0
Von V_180_358 am Fr, 11. Januar 2019 um 18:18 #

auf dem Niveau von ABBYY oder ReadIris.
Der einzige Grund, warum ich noch einen alten Rechner mit W2k in Reserve halte. Da läuft als einziges ein schon steinaltes ReadIris drauf.

0
Von Schnuffi am Fr, 11. Januar 2019 um 19:37 #

Was fehlt?

* OCR (das best OCR unter Linux habe ich bislang in Qoppa PDF Studio gesehen. Ist aber nicht vergleichbar mit Omnipage und Finereader)
* Spracherkennung (da gibt es nichts, außer man nutzt Onlineservices von Google. Sphinx, HTK, Julius reichen nicht. Mozilla Common Voice noch nicht verfügbar)
* QDA-Software (es fehlen umfangreiche Pakete zur Computer-assisted qualitative data analysis)

0
Von Anämischer Linuxtroll am Fr, 11. Januar 2019 um 20:51 #

xview
quanta+
seamonkey
koffice
kgryzzles
antivir (f. linux)

0
Von erikms5 am Fr, 11. Januar 2019 um 22:06 #

Viele gekaufte Geräte (Funkgeräte, Drucker, Messgeräte, Fotoapparate usw.) haben keine Konfigurations- und Betriebssoftware für Linux verfügbar.

0
Von MichaMEG am Fr, 11. Januar 2019 um 22:55 #

Heli-x läuft zwar auch unter linux, aber der Intel-Grafiktreiber liefert unter Linux keine gute Performance.
Beim starten mit optirun auf der Nvidea-Grafik stürzt heli-x meistens ab.

1
Von Arran am Sa, 12. Januar 2019 um 01:48 #

Ich finde LibreOffice an sich gut. Nur sollte dieses Monsterprogramm in einzelne Teile zerlegbar sein, damit könnte sehr viel Platz gespart werden. Ich verwende praktisch nur Calc und etwas Writer. Das meiste zum Drucken mache ich lieber mit Scribus.

0
Von Luis Denker, Meinungsschenker am Sa, 12. Januar 2019 um 06:07 #

Linux ist schon sehr sehr gut in sehr vielen Bereichen!!!! Doch hier trotzdem noch zwei Vorschläge!

* Eine Steuererklärungssoftware, für Linux Nativ, wäre schon schöner als die Online, Papier, VM Varianten!
Ich denke die Hersteller könnte doch mal langsam auf den Geschmack kommen, den wenn Windows Sieben
anno 2020 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt wird, werden viele, sicherlich noch über einen Umstieg zu Linux
nachdenken! Und Windows 10 erstickt scheinbar an Schädlichen Updates, immer mehr!
Und es ist ja wohl auch für einen Hersteller von Windows Steuererklärungsprogrammen nicht zuviel
verlangt um viele neue Kunden dazu zugewinnen, wenigstens ihre Programme Wine Kompatibel zu gestallten!
Da wird so eine Firma, wohl viele neue Kunden dazu bekommen!


* Aber mal ein anderes Thema, warum gibt es unter Linux kein vorinstalliertes Universal Framework für Spiele,
welches möglichst schon bei Debian und Co. ansetzten sollte damit alle Nachfahren Nachfahren,
sowie eine schöne Universelle vorinstallierte IDE, um Spiele zu Entwickeln, die dann unter allen Distros laufen,
ohne Snap, Flatpak, AppImage, wo man sich nicht um die Library Einbindungen Gedanken machen muss.

Hätten Künstler wie Rembrandt("wein"), ihre Farbe, und Lein wände, und was weis ich bis in die kleinsten Bestandteile
selber zusammen suchen müssen, und sich um die Verarbeitung kümmern müssen, wären Sicherlich
weniger Kunstwerke entstanden.
Des weiteren würden sie nicht unbedingt alles an Material zusammen bekommen was Sub Optimal wäre.
Wenn nun Menschen für Linux Spiele Programmieren wollen, ohne sich mit den Distro Spezifika, wie Versionen
von Librarys, und Co. und vielem mehr auseinander setzen zu wollen, oder können aus Zeit und Interesse Gründen,
bleiben ihnen nicht viel Möglichkeiten.
Denn hat man es auf dieser Distro Compiliert läuft es auf der anderen nicht, oder nicht richtig, und so weiter.
Und dann immer das lästige License Vergleichen was pass mit wem zusammen.
Versteht mich richtig: Man kann alles mögliche an Spielen unter Linux entwickeln, aber das kann je nach
vorhaben sehr Umfangreich werden.
Klar könnte man jetzt Spiele Engines nutzen aber die sind auch nicht das Wahre, zumahl viele veraltet oder Kommerziell,
und manche zu Spezifisch, und wenn sowohl Schnelle Hardware als auch Langsame Alte Hardware Unterstützt werden soll,
hört es schnell auf, ertragbar zu sein!
Und nicht jeder möchte mehr Zeit mit der Betriebssystem Forschung verbringen, als mit der Spiele Entwicklung.
Dafür gibt es schon jede Menge Experten, die wie hier im Forum, je nach dem, extrem viel Ahnung von der Materie haben!
Wenn es mehr Spiele für Linux (Nativ) geben soll, dann wäre da etwas wie ein "Linux Studio" doch mal Interessant.
Es kann ja jeder trotzdem etwas anderes machen und bevorzugen, wie jeder möchte, das würde sich ja nicht ändern.

Aber was Universelles in diese Richtung vorinstalliert, das wäre denke ich viele, die sonst ehr sagen würden,
nee lieber keine Spiele oder Programme für Linux entwickeln, vielleicht so ein Element das sie doch Spiele Entwickeln
würden für Linux.
Denn Spiele Entwickler sind nicht unbedingt, Betriebssystem Entwickler, oder kennen sich hervorragend
mit Betriebssystemen in jedem Winkel aus, oder haben schlicht nicht die Zeit, Kraft oder das Interesse sich
auch in diese Materie ein zu Arbeiten, und machen dann lieber nichts!

Und es wäre doch toll wenn es Linux Spiele in noch viel Größerer Menge und Auswahl geben würde,
und diese dann wieder, Microsoft einen Teil der Gamer entlocken könnte für Linux,
und somit langsam weg von Windows, was ja das Ziel sein sollte!!!!

Ein Mechaniker, muss auch kein Arzt sein, um Medizinische Hilfe zu bekommen, dann geht er zum Arzt statt einer zu werden.
Und eine Arzt, muss um zur Arbeit fahren zu können, auch kein Mechaniker werden, er geht einfach zu jemand wenn er
Hilfe braucht, vom Autohersteller ganz zu schweigen.
Ein Spiele Entwickler muss kein Betriebssystem Spezialist sein, er geht zu Betriebssystem Speziallisten,
und umgekehrt, und natürlich mag es auch Ärzte geben die auch Mechaniker sind, doch ist das nicht Notwendiger weise so!

Nur so ein Gedanke, wenn man schon, so schön gefragt wird....


Ps. Und noch eine Nebensächlicher Gedanke an möglich Hersteller, für Software im Linux Bereich allgemein.
Es gibt mit Sicherheit mehr Linux Desktop Nutzer als man so in den Üblichen Distrowatch & Co Statistiken lesen
kann, nur vermute ich, ist man in diesem bereich eben nicht so sehr Telemetrie Freundlich,
welches dadurch den Nachhause Telefonier Zählern für die Statistik entgeht!
Aber man sollte Ruhig auch mal Mittel in die Hand nehmen und Werbung für den Linux Desktop machen,
und auch Qualitativ Hochwertige Produkte dafür Bereiten, den es gibt auch Bereiche wo man
durch aus, auch im Open Source Bereich, etwas Kaufen würde, wie eine Steuererklärungssoftware für Linux und Co.

Vielen Dank fürs zuhören, eh lesen, Ahoi 8)

0
Von Ralf Dederichs am Sa, 12. Januar 2019 um 07:11 #

Ich schließe mich meinem Vorgänger Luis Denker an und erweitere den Kommentar, daß ich am wenigsten verstehen kann, daß elster nicht unter Linux läuft. Besonders merkwürdig, wo Bayern doch die Stadt München seit Jahren auf Linux umstellen wollte (was ja leider wenigen ein paar Holzköpfen scheiterte).

2
Von JohannesP am Sa, 12. Januar 2019 um 07:16 #

Es fehlt mir z.B.:

- eine Alternative zu ProLogic X
- der SkyGo-Client
- jede Menge First Person Shooter
- ein modernes Officepaket (LibreOffice ist hier leider sehr in die Jahre gekommen)
- ein guter WhatsApp-Client (wie ChatMate)

Die Diversität tut Linux meines Erachtens nach nicht gut. Es wäre schöner, wenn mehr Leute am gleichen Strang ziehen würden.

0
Von DupeNukem am Sa, 12. Januar 2019 um 09:51 #

Ich vermisse schon seit langem eine einfach zu bedienende GUI für eine adäquate Rechteverwaltung der Programme zur Laufzeit, ähnlich dem, was unter Android zur Verfügung steht. Wobei ich nicht weiß, ob das beim aktuellen Stand von App Armor & Co. überhaupt möglich ist.

1
Von Klaus R. am Sa, 12. Januar 2019 um 10:48 #

Was immer wieder fehlt (bei meinen Kunden) ist ein Ersatz zu Dragonspeach und Konsorten. Im Geschäftlichen Bereich sind Diktiersysteme oft nicht mehr wegzudenken.
Erfahrungsgemäß ist dies eines der größten Mankos, da es hier absolut keine brauchbare Lösung gibt.

Die Abneigung gegen Libreoffice kann ich nicht nachvollziehen. Alle meine Anwender haben zuvor mit MS-Office gearbeitet und waren nicht unbedingt zufrieden. Mit LO gibt es keine Probleme mehr.
Das Thema Ribbons (allgemein): Ist ja schön für Spielkinder, aber was soll ein Profianwender damit? Niemand, den ich kenne hat dies jemals über längere Zeit genutzt.

Zur Information: Ich bin seit 33 Jahren (selbstst). EDV-Fachmann und betreue - neben einigen Windows- und Mac-Anwendern - beruflich fast tausend Linuxanwender in allen Sparten. Deswegen traue ich mir zu, hier dieses Urteil zu Office fällen zu können.

0
Von ubuntu-novize am Sa, 12. Januar 2019 um 11:11 #

Auf dem Mac habe ich FotoMagico zur Erstellung wunderbarer Dia-Shows.
Sowas hätte ich gerne - auch in einer abgespeckten Version - für Linux.

0
Von hefti am Sa, 12. Januar 2019 um 12:27 #

Damit kann man wunderbar krach machen :x

0
Von mnemonic am Sa, 12. Januar 2019 um 15:27 #

Eine Vermietungssoftware für die Nebenkostenabrechnung.

0
Von mosu am Sa, 12. Januar 2019 um 16:54 #

nachdem gimp 2.10 draußen ist und Darktable sich so fulminant entwickelt, gibt es im Bereich Foto eigentlich nicht mehr viel, was ich mir wünsche.
Lange habe ich nach einem gescheiten PDF-Reader gesucht, der auch Formulare in PDFs korrekt beschreiben und ausrechnen kann. Dafür habe ich lange noch Adobe in der VM benutzt, inzwischen allerdings habe ich die Linux-Version von Foxit-Reader entdeckt und die funktioniert wunderbar. (Natürlich ist es nicht schön, so ein Closed-Source-Programm an den Paketquellen vorbei zu installieren, wahrscheinlich wäre es sogar klüger es bei der VM zu belassen. Insofern fehlt mir da schon noch was.)
Ja, wie andere schon geschrieben haben, bei allem was auf die sogenannte KI aufbaut, z.B. OCR und noch mehr Spracherkennung, sieht es in Linux ein bisschen finster aus, allerdings, wenn ich bedenke, was die Voraussetzungen für diese Dienstleistungen bei Mac und Google sind, verzichte ich doch lieber.

0
Von traurigerWindowsler am Sa, 12. Januar 2019 um 17:06 #

Irgendwie war das alles spannender mit den kleinen gelben Schachteln für 50 Euro und
dem Beten, das nach allem Piepen endlich wieder Entspannung eintritt.

Ich werde unter Linux so richtig zu einem monotonen, kalkulierbaren Arbeitstier.
Es ist schlimm, keine Ausreden mehr zu haben.

Das ist nunmal die Realität. Denkt' mal drüber nach.

:) :) :)

mehr Nix
1
Von Block-chen am Sa, 12. Januar 2019 um 17:58 #

Ich vermisse unter Linux gar nichts.

0
Von Medienjunkee am Sa, 12. Januar 2019 um 22:50 #

Was fehlt mir.
Ganz klar eine weiter entwickelte Playersoftware (live-DvD/usbstick), die ich auf meinem Multimediarechner installieren kann:

-Geexbox, ruht seit 2013
-Kodibuntu, tot
-Mythbuntu 16.04.5 LTS, lässt sich ohne eingebaute TV-Karte nicht installieren.

Wann gehts weiter mit der Entwicklung?

OpenELEC hat keine iso-abbilder zum Erstellen von Live-Datenträgern!
img.gz wird unter Linux (xarchiver) nicht entpackt

k3b erkennt das nicht. Für mich nicht benutzbar.

1
Von kefrens am So, 13. Januar 2019 um 12:11 #

es gibt leider ne menge an komfortabler gui software, für die ich auch vom funktionsumfang her noch keinen ersatz gefunden habe:

antrenamer (dateien umbennen inkl vorschau)
crystaldiskmark
cuetools & cueripper (zu viele optionen um sie zu nennen)
dvddecrypter (layerbreak info)
eac (bitgenaues auslesen inkl. cover, cuesheet, accuraterip v2 support...)
fileoptimizer (div dateitypen verlustfrei komprimieren und metadaten entschlacken)
foobar2000 (massconverter, masstagger, bitcompare, abx, replaygain, riesiges plugin angebot...)
irfanview (gwenview ist ein witz)
mp3directcut (verlustfreies schneiden von komp audio)
mp3tag (sehr viel besser als puddletag)
openmptracker
potplayer (mpv ist ganz ok, aber da kommt keiner ran)
similarity (deduplikator mit accoustic fingerprint)
snap2html
strokesplus (easystroke ist mist)
xmplay für mods jeder art


und so weiter

0
Von Udo am Mo, 14. Januar 2019 um 05:35 #

Es gibt viel Software die früher unter Linux einen geilen Job gemacht haben, aber nicht mehr weiter entwickelt wurden.
Dazu zählt leider auch QTDMM eine Software zum auslesen und loggen von Multimeterdaten.
Sie funktioniert nicht, weil keine Distri eine Funktionsfähige Version eingebunden hat...da war früher anders.
Gruss Udo

0
Von schmidicom am Mo, 14. Januar 2019 um 09:10 #

Ist halt leider so...
Trotz der Bemühungen von Valve, welche ich sehr zu schätzen weiß, kommen Spiele viel zu oft nur für Windows auf den Markt. Und in der Firma scheiterte der Versuch auf LibreOffice umzusteigen erstens an der Akzeptanz durch die Angestellten und zweitens am Exchange/Outlook-VendorLockIn.

0
Von verboEse am Mo, 14. Januar 2019 um 09:18 #

Neben einer adäquaten Möglichkeit für Scan und OCR (hier ist zu viel Fummelei nötig, um ein ordentliches Setup hinzubekommen, das ist unter Windows und Mac deutlich einfacher einzurichten) und Steuererklärungs-Programmen á la "WISO" oder auch nur "elster" fehlt es meiner Meinung nach auch an verschiedenen Programmen für Spezialfälle, zum Beispiel suche ich seit Jahren nach einer Software zur Verwaltung von Arzt- und Tieratzt-Praxen. Leider reicht hier kein Linux-Tool an eine kommerzielle Windows-Lösung heran; Ärzte, die lange Zeit mit einer Linux-Lösung gearbeitet haben, haben inzwischen resigniert und sind konvertiert.

0
Von Mueller am Mo, 14. Januar 2019 um 10:28 #

Dachte bisher alle Programme schon zu nutzen, die relevant sind.
Aber die Kommentare zeigen einige elegantere Lösungen.

Nochmals Danke an alle Kommentatoren!

0
Von Mueller am Mo, 14. Januar 2019 um 10:34 #

Jetzt fällt mir doch noch etwas ein, was mir fehlt; eine einfach zu bedienende relationale Datenbank mit GUI oder einfache UI.
Viele meiner Betreuten benötigen so etwas.
Denn eine Tabellenkalkulation ist nicht ausreichend und MySQL, MariaDB, Postgre und Konsorten sind zu aufwendig.

Freue mich auf Vorschläge ;-)

0
Von Ede am Mo, 14. Januar 2019 um 12:16 #

Mit meinem Debian-Rechner kann ich wesentlich mehr machen als mit den ganzen Windows-Rechnern hier in der Firma. Das sind alles Krücken. Ich hätte schon lange gekündigt, wenn ich mit so einem Mist arbeiten müsste.

0
Von Holla die Waldfee am Mo, 14. Januar 2019 um 13:14 #

Ich vermisse keine Anwendungssoftware unter GNU/Linux. Es gibt zwar ein Win-Programm, das ich 1X im Jahr nutze, aber auch das wäre, wenn ich auf etwas Komfort verzichten würde, überflüssig.

Bei Menschen, die Spezialsoftware benötigen, sieht es aber sicher ganz anders aus.

0
Von Funker am Mo, 14. Januar 2019 um 21:32 #

Hier gibt es leider sehr, sehr wenig gute Software, v.a. zur Steuerung (und Betrieb) von SDR-Transceivern wie z.B. meinem ELAD FDM-DUO. Da gibt es oft nur speziell entwickelte Programme (meist vom Gerätehersteller), die dann nur für Windows entwickelt werden, weil das halt "jeder hat"... Die geringe Verbreitung der Geräte und auch die relativ geringe Anzahl von Funkamateuren auf der Welt (sicher deutlich weniger als eine Million Aktive) sorgt halt auch leider dafür, dass da wenig entwickelt wird, weil es zu speziell ist (meist entwickeln nur Funkamateure selbst, die gut genug programmieren können und zudem die Zeit dafür haben, in ihrer Freizeit etwas unter Linux).

0
Von lemmiffb am Di, 15. Januar 2019 um 08:17 #

Ich vermisse eine Fotobearbeitung mit dem Funktionsumfang von AcDsee, das ich weiterhin unter WIN benutze. Das hinzufügen z.B Sprechblasen oder das Erstellen einer Vignette geht dort beispiellos einfach. So etwas hat kein Programm im Open-Source-Bereich zu bieten. Schade...

0
Von Soriac am Di, 15. Januar 2019 um 13:54 #

mir persönlich fehlt, nebst natürlich solchen obligatorischen Spielen, die nur schlecht oder gar nicht unter wine laufen, primär nur eine Gruppe Software, deretwegen ich ins ungeliebte Win booten muss: Audio, nicht unbedingt Audiobearbeitung, mehr schon Audioerstellung, also ein komplettes Paket mit Sequenzer, low latency Ausgabe und einem ganzen Haufen virtueller Instrumente und Effekte. Da gibt es zwar ein wenig unter Linux, aber in dem Umfang, wie ich es mittlerweile schätzen gelernt habe, hält es leider keinem Vergleich stand :-(

Eine Linux-Version von Cubase oder StudioOne, dazu von Steinberg Bibliotheken für VST unter Linux könnten vielleicht schon ausreichen und die Portierungen würden anlaufen. Technisch jedenfalls sollte Linux mittlerweile glatt in der Lage sein, auch mit Bordmitteln low latency Audio auch über dedizierte USB-Schnittstellen zur Verfügung zu stellen. Es müsste sich nur mal jemand der "grossen" Firmen trauen.

Erinnert mich etwas an frühe Zeiten, als Firmen wie Steinberg ihre Produkte auf Windows portierten und jeder meinte, das wäre doch sinnlos, so was würde doch nur auf Mac und Atari ST genutzt werden, Win würde dazu doch gar nicht taugen :-)

Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten