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Thema: Wie lange sollte ein Handy mit Updates versorgt werden?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Töppke am Fr, 25. Januar 2019 um 14:20 #

Mein Prepaidhandy mit Tasten hat kein Internet und keine Updatefunktion. Aber ich kann damit telefonieren. Es tut also was es soll. :-)

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    Von Ignatz am Fr, 25. Januar 2019 um 14:40 #

    Das ist keine Antwort auf die Frage ;)

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      Von Potz Blitz am Fr, 25. Januar 2019 um 15:56 #

      Es mag keine Antwort auf die Frage sein, Recht hat Töppke trotzdem. Smartphones, so toll sie auch sein mögen, werden einem regelrecht verleidet. Durch fehlende Updates - das ist m.E. nichts anderes als geplante Obsoleszenz. Und durch die jede Privatsphäre ad adsurdum führende Bespitzelung. Kein Wunder, dass es da Leute gibt, die lieber auf diesen "Fortschritt" verzichten.

      • 1
        Von dr.blok am Sa, 26. Januar 2019 um 12:27 #

        Ob Smartphone oder altes Handy spielt beim BND keine Rolle. Wanze bleibt Wanze ;)

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          Von kbdcalls am Mo, 28. Januar 2019 um 10:56 #

          Die alten Handys dürften aber einen Vorteil gegenüber einem aktuellen Smartphone haben. Den entnehmbaren Akku, und damit läßt er sich ersetzen. Und entnehme ich den AKku dann dürften BND usw. schlechte Karten haben . Selbst ein ausgeschaltetes Smartphone dürfte immer noch zu missbrauchen sein.

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          Von Anonymous am Di, 29. Januar 2019 um 22:19 #

          Ein alter Telefonier-Knochen ist auch nicht vor Geheimdiensten sicher; das stimmt.

          Ein Smartphone vergrößert die Angriffsfläche aber um ein Vielfaches. Fast jeder Webanbieter und App-Anbieter, der es darauf anlegt, kann es zur Wanze umfunktionieren. Die Zahl der Apps, die sich z.B. Zugriff auf die GPS-Standortdaten erschleichen, soll ja in die tausende gehen.

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Von Andre am Fr, 25. Januar 2019 um 14:31 #

Zeitnahes Patches bis 10 Jahre nach offiziellem Verkaufsende:
* Sicherheitsupdates
* Funktionsupdates
* Rollback-Option von Major-Versionen
* Support von aktueller sowie Vor-Major-Version
* Bei spürbarem Performance-Engpass: Anrecht auf Schadensersatz.

Garantie 5 Jahren auf Hardware
Anleitungen zur Selbstreperrtur inkl. günstigem Spezial-Werkzeug sofern Notwendig.
Kostengünstiger Austausch von Verbrauchsgütern wie Akku, Steckverbindungen etc.

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    Von glasen am Fr, 25. Januar 2019 um 14:37 #

    Und der Osterhase bringt die Ostereier ...

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    Von Ghul am Fr, 25. Januar 2019 um 15:00 #

    Funktionsupdates müssen allerdings auf moderne Internetstandards beschränkt sein.

    Also wenn bspw. TLS 1.3 kommt, dann muss das per Funktionsupdate natürlich möglich sein.
    Aber alles was darüber hinaus geht, wie bspw. eine neue Anwendung ist Unsinn, da zu teuer.

    Rollback-Option von Major-Versionen

    Das ist unsinnig. es muss nur gewährleistet werden, dass die alte Majorversion entsprechend lange, siehe mein Beitrag weiter unten 5 + 5 Jahre support werden muss oder auf die nächstgrößere gewechselt werden kann, aber eine Rollbackoption auf eine alte, die dann nicht mehr mit Sicherheitslücken versorgt wird ist unsinnig.

    Bei spürbarem Performance-Engpass: Anrecht auf Schadensersatz.

    Das ist Blödsinn.
    Wenn du bspw. als Funktionserweiterung eine neue Verschlüsselung haben willst, die dann aber 10 mal aufwendiger und somit langsamer ist, dann kann der Hersteller dafür nichts.

    Anderseits muss natürlich sichergestellt werden, dass der Hersteller die Software nicht automatisch verlangsamt um den Kunden zum Neukauf zu nötigen.
    Deswegen sollte es keine großen Funktionsupdates geben, sondern nur das, was wirklich absolut notwendig ist.

    • 0
      Von Andre am Fr, 25. Januar 2019 um 22:48 #

      >> Das ist unsinnig.
      ist es nicht !! wenn firmen nicht sciherstellen das ihre neuen funktions-updates performant auf den alten geräten weiterlaufen.

      >> Das ist Blödsinn. Wenn du bspw. als Funktionserweiterung eine neue Verschlüsselung haben willst ..
      ist es nicht !! denn solche funktionenkönnten aktivierbar/deaktivierbar sein. es gibt keinen grund das ein heute schnelles handy mit x CPUs und X GB Ram in 3, 4 major-releases generationen so langsam wird das es bei grundfunktionen wie sms/threema/whatsapp träge werden.

      >> Deswegen sollte es keine großen Funktionsupdates geben, sondern nur das, was wirklich absolut notwendig ist.
      Es gibt keinen Grund auf sinnvolle Features zu verzichten zu müssen. Man muss nur mal vom Schubladendenken abstand nehmen.

      0
      Von Moinsen am So, 27. Januar 2019 um 10:05 #

      Das ist unsinnig. es muss nur gewährleistet werden, dass die alte Majorversion entsprechend lange, siehe mein Beitrag weiter unten 5 + 5 Jahre support werden muss oder auf die nächstgrößere gewechselt werden kann, aber eine Rollbackoption auf eine alte, die dann nicht mehr mit Sicherheitslücken versorgt wird ist unsinnig.

      Ist garnicht so unsinnig. Vorallem wenn einem der Hersteller eine neue Majorversion OHNE Zustimmung aufbügelt. Ich finde die neue Version nur zum kotzen, die GUI wurde mehr verschlimmbessert, als das die "neuen" Features wettmachen.

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Von Ghul am Fr, 25. Januar 2019 um 14:53 #

Der Support sollte 5 Jahre dauern und im Preis schon beim Kauf enthalten sein.
Das deswegen, weil das Stopfen von Sicherheitslücken eigentlich 10 Jahre lang gewährleistet werden sollte, aber natürlich gibt es auch Leute, die alle 2-3 Jahre ein neues Handy haben wollen und diese weiteren 5 Jahre daher nicht benötigen.

Deswegen sollten nach diesen 5 Jahre die 5 weiteren Jahre gegen einen kleinen Aufpreis von sagen wir mal nicht mehr als 30 € zu haben sein.

Dadurch wird ein Support von 10 Jahren ermöglicht, nach 10 Jahren ist die Hardware so alt, dass die ohnehin nicht mehr technisch mithalten kann, aber die 10 Jahre müssen möglich sein, wer diese 5 + 5 Jahre benötigt, der kauft dann dann den Patchservice für kleines Geld und kann sein Handy anstatt nur 5 Jahre ganze 10 Jahre nutzen.
Und die, die nach 5 Jahren ohnehin ein neues haben müssen beim Einkaufen kein extra Geld dafür ausgeben.

Ich denke, das ist eine gerechte Lösung für alle.

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Von Josef Hahn am Fr, 25. Januar 2019 um 15:37 #

Wie lange soll mein Notebook mit (OS-)Updates versorgt werden?

Genau: Hier liegt ein Denkfehler vor! Und alle spielen ihn mit...

Man kann sich ein bisschen Gedanken machen über die Treiber. Sprich: Treiberschichten im OS sollten stabil sein (das ABI). Ansonsten möchte ich vom Smartphone-Hersteller eigentlich Hardware bekommen. Wer da schon ein OS draufspielt, hat seinem Kunden schon ein wenig Arbeit abgenommen. Davon abgesehen möchte ich mir dann ein OS aussuchen, und das auf die Hardware spielen. Und da ich mich für das OS entschieden habe, ist das auch mein Bier, wie lange es unterstützt wird, wie schnell Sicherheitsupdates kommen, ...

Achso, ihr habt euch in Walled Gardens einsperren lassen? Hmmm... Jaaaa... Das ist natürlich ausgesprochen deppert.......

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    Von Ghul am Fr, 25. Januar 2019 um 15:48 #

    Die Masse der Leute will sich ein Smartphone kaufen das out of the box funktioniert .

    Es ist ja schon, wenn du das kannst, ein OS auf dem Smartphone installieren, aber die meisten können das nicht, da muss so ein Gerät einfach nach dem Einschalten funktionieren.

    • 1
      Von Josef Hahn am Fr, 25. Januar 2019 um 16:30 #

      > aber die meisten können das nicht, da muss so ein Gerät einfach nach dem Einschalten funktionieren.

      Du hast auch meinen Text nicht gelesen. Ich habe nichts dagegen, dass der Hardwarehersteller direkt als kleinen Service ein OS draufspielt. Das passiert in der PC-Welt auch.

      Aber in der PC-Welt zermatern sich die Leute nicht den Kopf mit der Frage, wie lange Lenovo wohl noch das Gerät X unterstützen wird. Außer ein bisschen Hardwareunterstützung haben die damit nämlich garnichts zu tun...

      • 0
        Von Ghul am Fr, 25. Januar 2019 um 17:25 #

        In der PC Welt ist ein OS vorinstalliert, meistens Windows und für gewöhnlich kriegt das für 5-10 Jahre Patches.
        Einzige Ausnahme war vielleicht Vista.

        Der Nutzer muss also nichts weiter machen als auf den Update Button drücken.
        Den Support von 5-10 Jahren kriegt er.

        Win7 kam bspw. 2009 auf den Markt, bis Ende des Jahres gibt es noch Patches. Also 10 Jahre Support, das ist eine Menge und etwas, das es beim Smartphone so noch nicht gibt.

        • 0
          Von inta am Fr, 25. Januar 2019 um 18:59 #

          Im Unterschied zum Smartphone kann man auf dem PC aber einfach ein anderes/neueres System installieren und das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

          • 0
            Von cyberpatrol am Mo, 28. Januar 2019 um 08:40 #

            Das kann man beim Smartphone aber auch. Das Problem dabei ist nur, dass die Hardware nicht so standardisiert ist wie beim PC und dass es Entwickler geben muss, die das jeweilige Smartphone haben und das andere/neuere System dafür entwickeln.

            Ein anderes/neueres System für den PC wird auch von Freiwilligen entwickelt, auch wenn da heutzutage sicherlich einige Firmen mit dabei sind. Die Sache ist nur eben die, dass diese Entwicklung durch größtmögliche Standardisierung deutlich vereinfacht wird. Da wird dann eben mal ein bestimmter WLAN-Chip von hunderten von WLAN-Hardware-Herstellern verbaut. Da bastelt sich eben nicht jeder WLAN-Hardware-Hersteller sein eigenes Chipchen, so wie das die Smartphone-Hersteller machen.

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              Von inta am Mo, 28. Januar 2019 um 15:31 #

              Das kann man beim Smartphone aber auch.
              Jain. Ja, auf vielen Geräten lässt sich ein anderes System installieren, allerdings gibt es deutlich mehr Probleme als exotische Hardware. Oft vernageln die Hersteller den Bootloader und du brauchst mindestens Rootrechte oder sogar einen speziellen Unlock-Code vom Hersteller. Manche bieten derlei gar nichts an und du kannst maximal auf Schwachstellen hoffen. Die wenigsten Hersteller lassen ihren Kunden tatsächlich die Freiheit ohne weiteres Änderungen am System vorzunehmen.

              Das ist kein Vergleich zum PC, wo praktisch jeder ohne großen Aufwand Zugriff auf seine Hardware hat.

              Ein anderes/neueres System für den PC wird auch von Freiwilligen entwickelt, auch wenn da heutzutage sicherlich einige Firmen mit dabei sind.
              Nein, warum? Wenn ich möchte, dann kann ich einfach die nächste Version von Windows kaufen und installieren. Solange du die Hardware-Voraussetzungen erfüllst, kannst du ohne Probleme von Windows XP, zu Vista, 7 und 10 wechseln und musst immer nur eine neue Lizenz kaufen. Oder du kannst dir ein RHEL kaufen und installieren. Klar, du kannst auch von Freiwilligen entwickelte Software hernehmen, aber das war eigentlich nicht der Punkt auf den ich hinaus wollte.

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                Von cyberpatrol am Mo, 28. Januar 2019 um 21:50 #

                Oft vernageln die Hersteller den Bootloader und du brauchst mindestens Rootrechte oder sogar einen speziellen Unlock-Code vom Hersteller.
                Sag ich ja. Es liegt eben an der Hardware, also den Hardwareherstellern. PCs sind ganz einfach offener und standardisiert, Smartphones leider nicht. Das müsste sich ändern, dann würde das mit einer vernünftigen Softwareunterstützung auch was.

                Nein, warum?
                Weils so ist.

                Oder du kannst dir ein RHEL kaufen und installieren.
                RHEL ist eine Linux-Distribution, die man übrigens üblicherweise nicht kaufen muss, weil Linux nun mal kostenlos ist. Man kauft allenfalls den Support und irgendwelche proprietäre Software, die der Distributor mit dazu packt. Und von wem wird Linux entwickelt? Eben, von Freiwilligen, wobei da heutzutage auch einige Firmen mit dabei sind.

                Und LineageOS und die ganzen anderen Custom ROMs werden auch nur von Freiwilligen in ihrer Freizeit entwickelt. Deshalb sind da die Ressourcen recht knapp. Und dank der Hersteller, die ihre Smartphones vernageln bis zum geht nicht mehr, muss dann jeder Entwickler auch genau dieses Smartphone besitzen, also selbst kaufen, um ein Custom ROM dafür anzupassen und zu kompilieren. Deshalb siehts so miserabel aus, was die Softwareunterstützung für Smartphones angeht.

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                  Von inta am Di, 29. Januar 2019 um 08:29 #

                  Weils so ist.
                  Das stimmt schlicht und einfach nicht, aber meine Anmerkung zu Windows hast du ja ignoriert.

                  Der Punkt ist aber: Auf dem Smartphone verhindern die Hersteller aktiv, dass alternative Systeme ohne größere Hürden installiert werden können. Das ist das Problem, nicht die mangelnde Manpower bei möglichen Alternativen (egal ob freiwillig oder kommerziell).

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                    Von cyberpatrol am Di, 29. Januar 2019 um 21:18 #

                    Das stimmt schlicht und einfach nicht
                    Das stimmt sehr wohl. Du bestätigst es ja sogar selbst.

                    aber meine Anmerkung zu Windows hast du ja ignoriert
                    Wozu auch? Du sprichst ja nur von unterschiedlichen (neueren) Versionen. Das hat nichts mit alternativen Betriebssystemen zu tun. Und neuere Windows-Versionen kannst du auch nur so lange installieren, so lange Microsoft dazu bereit ist, diese auch für deine Hardware zu entwickeln. Du hast keinen Anspruch darauf.

                    Und Linux wird nun einmal von Freiwilligen entwickelt. Aber das hatten wir schon.

                    Der Punkt ist aber: Auf dem Smartphone verhindern die Hersteller aktiv, dass alternative Systeme ohne größere Hürden installiert werden können. Das ist das Problem, nicht die mangelnde Manpower bei möglichen Alternativen (egal ob freiwillig oder kommerziell).
                    Das ist beides das Problem. Das sind zum Einen die Hardwarehersteller, aber auch die mangelnde Manpower. Je unterschiedlicher und je weniger standardisiert die Smartphones sind, um so mehr Manpower braucht man, weil viel mehr Anpassungen vorgenommen werden müssen. Wäre die Hardware standardisiert, bräuchte man beispielsweise für 10 Smartphone nur einen Entwickler. So braucht man für 10 Smartphones 10 Entwickler. Jetzt nur mal so das Prinzip erklärt. Und LineageOS für mein Smartphone wird gerade mal von einem einzigen Entwickler betreut und der kann, wie er mal geschrieben hat, allenfalls mal am Wochende daran arbeiten. Dementsprechend sieht das sehr mager aus mit dem Upgrade auf Oreo oder Pie.

                    Würden die Hardwarehersteller die Hardware standardisieren, könnte dieser Entwickler einfach auf Codeteile eines anderen Entwicklers zurückgreifen und müsste nicht alles bis ins kleinste Detail anpassen und neu kompilieren.

                    Es liegt also an beidem. Vernagelte und nicht standardisierte Hardware durch die Hardwarehersteller und fehlende Manpower.

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                      Von inta am Di, 29. Januar 2019 um 21:56 #

                      Du bestätigst es ja sogar selbst.
                      Das ist glatt gelogen.

                      Du sprichst ja nur von unterschiedlichen (neueren) Versionen. Das hat nichts mit alternativen Betriebssystemen zu tun.
                      Das ist müßig, du kannst auch auf einem von Hause aus mit Linux ausgestatteten Gerät Windows installieren. Sogar macOS ist teilweise möglich, wenn auch nicht rechtlich einwandfrei. Da kann man jetzt irgendwelche Worte drehen und wenden, aber das Prinzip ist denke ich jedem (dir auch) klar.

                      Alles weiter schenke ich mir, ich denke so weit sind wir eigentlich mit unseren Auffassungen gar nicht auseinander.

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      Von Moinsen am So, 27. Januar 2019 um 10:09 #

      Ja, und? Müssen sie ja auch nicht! Du kannst dir ja auch einen Rechner mit vorinstalliertem OS kaufen. Ist für die ONUs ja ok. Nur warum darf ich nicht mein eigenes OS installieren oder Updaten, wie ich will?

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        Von Ghul am So, 27. Januar 2019 um 14:48 #

        Es geht kein "du darfst kein OS installieren oder updaten" in meiner obigen Aussage.

        Wo ist also das Problem und wo ist vor allem das Problem der Tresholdidioten?

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    Von schmidicom am Fr, 25. Januar 2019 um 15:51 #

    Klar wäre es schön wenn auch beim Smartphone Hardware und Betriebssystem getrennt voneinander entwickelt/verkauft werden würden aber ich glaube inzwischen nicht mehr daran das sich so etwas noch durchsetzen wird.

    Selbst beim PC ist der Kampf dafür zunehmend am scheitern. Immer mehr Geräte (z. B. die billig Lenovo-Teile bei denen unter Linux kaum noch etwas richtig funktioniert) laufen nur noch mit dem OS zufriedenstellend welches sie ab Werk drauf hatten.

    Und auch Google, die ja besser sein wollen als andere, bietet sein Chrome OS nicht als für normale PC's installierbares Betriebssystem an.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25. Jan 2019 um 15:52.
    • 3
      Von Josef Hahn am Fr, 25. Januar 2019 um 16:33 #

      Ja, die Entwicklung läuft in eine andere Richtung, ich weiß.

      Aber das ändert ja nichts daran, wie es richtig wäre.

      Im Moment gehören wir halt alle voll und ganz der Tech-Industrie und erheben da eher selten das Stimmchen. Und aus deren Sicht ist es ja toll für das Generieren von USPs und auch für die Steuerung der geplanten Obsoleszenz, dass es diese Trennung nicht gibt. Und einem spielt's wieder mal nicht in die Karten. Der ist nur idR zu blöd, es zu kapieren: Der Konsument...

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Von walker1973 am Fr, 25. Januar 2019 um 16:13 #

Ich bin der Meinung 5-6 Jahre sollten da Updates kommen einmal wegen Ressourcen schonen und auch wegen der Umwelt. Ausserdem sollte den Herstellern das Rumpfuschen an den Betriebssystemen Untersagt werden so wie bei Android zum Beispiel. Treiber auf ne ROM die von Zeit zu Zeit neu geflasht wird können Sie über den Googlestore verteilen. Und die Updates von Google direkt dann ist dieser Hickhack mit den ganzen Lücken und alten Versionen vorbei und die Updates kommen schneller da nix mehr angepasst werden muss von den Herstellern.

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Von End_of_Support am Fr, 25. Januar 2019 um 17:04 #

Erstens, Hardware müsste viel viel teurer sein. Ein vernünftiges Smartphone mit langem Support sollte zwischen 700 und 1000 Euro kosten. 10 Jahre maximal Software versehen werden.

Hardware End Of Life nach 7 Jahren.
End Of Support nach 10 Jahren.

So wäre es vernünftig.

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    Von Ghul am Fr, 25. Januar 2019 um 17:30 #

    Ich kaufe kein Smartphone für 700-1000 €.

    Dafür ist mir das Geld bloß für ein Ding mit dem ich telefoniere, Notizen mache, den Taschenrechner benutze, Fotos erstelle und im Internet surfe zu schade.

    300-400 € ist ein guter Preis, bei ordentlicher Hardware. Also auch einschließlich einer guten Kamera.

    Die Kosten des Supports muss über die Stückzahlen abgewickelt werden.
    Erweiterter Support, siehe oben, darf dann nach 5 Jahre gerne kleines Geld extra kosten.
    Da sowieso alle die gleiche Betriebssystembasis nutzen, (Apple mal ausgenommen und MS ist bald vom Tisch) hält sich der Supportaufwand ohnehin in Grenzen.

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      Von IN YOUR DREAMS am Fr, 25. Januar 2019 um 19:44 #

      Für vernünftige Hardware, gute Kamera, wie Ghoul schon erwähnt hat, wenn es 10 Jahre unterstützt werden würde, dann würde ich 700 Euro dafür schon hergeben.

      Für 10 Jahre Support, und ordentliche Hardware und gute Kamera, für 300-400 Euro, in your dreams!1

      Und es ist mir egal ob es hier Euch gefällt oder nicht. Für 300 Euro macht sich keiner die Arbeit, verschwendet keiner die Ressources, die Ansprüche an so ein Stück Hardware sind leider dafür zu hoch gesteckt.

      Man muss das realistisch sehen. Aber ich will super phone für lau? Denk mal darüber nach.

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        Von Ghul am Fr, 25. Januar 2019 um 22:02 #

        Da davon Millionen Stück verkauft werden, fallen die Supportkosten für 5 Jahre nicht ins Gewicht. Das sind umgerechnet auf ein Smartphone Centbeträge.

        Für die weiteren 5 Jahre gibt es den Betrag, siehe mein Posting.

        Mein Smartphone von Microsoft hat übrigens die Hardwareanforderungen zu diesem Preis erfüllt.
        Die Kamera ist sogar ausgezeichnet und gehört zu den besten auf dem Markt.

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          Von A-G-G-R-O am Sa, 26. Januar 2019 um 21:45 #

          Mal wieder ein toller Beitrag von jemandem, der noch keine Praxiserfahrung in der IT hat. Beschäftige mal ein solides Entwicklerteam (Berücksichtigt mit Vertretungen für Urlaub / Krankheit, eine allgemein gute Größe) mit dem Updaten eines OS. Neben der eigentlichen Arbeits des Backportings, die Sicherheitslage im Blick zu behalten, Entscheidungen zu treffen (Für Funktion / Hardwareleistung bspw.) und der eigentlichen Implementierung braucht es noch eine vernünftige QS, ein Deployment-Team sowie entsprechend gut geschulte Support-Mitarbeiter (2nd level) über die gesamte Produktlaufzeit. Wenn man das vernünftig macht und nicht nur "hinrotzt" beschäftigt man gut und gerne 25 - 30 Personen pro Land / Verkaufsregion (Die haben ja noch Anpassungen) damit. Rechne exemplarisch mit einem Bruttogehalt von 5.000 EUR für die 25 MA, das AG-Brutto wäre dann bei 5.500 ca. - plus weitere Kosten für Arbeitsmaterialien, etc. rechnen wir mal Kosten von 6.000 EUR pro Entwickler im Monat. Macht 150.000 im Monat, 1.800.000 im Jahr an reinen Beschäftigungskosten. Auf 5 Jahre gerechnet 9.000.000, ohne First-Level Support, Logistikkosten, Serverkosten, Versicherungen, externe Kosten. Da machen auch die paar EUR zusätzlich nichts aus.

          Dann hast du noch indirekte Kosten für Schulungen (Wer 5 Jahre an einem alten OS rumwerkelt braucht danach erstmal ne intensive Schulung für neuere Systeme). Für ein Verkaufsschlager wie Samsungs Galaxy S oder die Huawei-Modelle kein Problem, aber wenn du eine breite Produktpalettte hast lohnt es sich vorne und hinten nicht. Garantie-, Reparatur und Rückstellungskosten für evtl. "Problemfälle" noch nicht mit eingerechnet. In Summe ist man da locker bei dem doppelten von o.g. Zahl - das muss man auch als große Firma erstmal erwirtschaften und intern rechtfertigen ;) Für die paar Leute, die länger als zwei Jahre ein Telefon haben wollen.

          Zudem bedeutet eine doppelt so lange Laufzeit ja auch, dass kein neues Gerät verkauft wird - wenn der Großteil der Kunden bei dir bleiben würde. Da sind die MA-Kosten wahrscheinlich das kleinste Problem.

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            Von Ghul am So, 27. Januar 2019 um 15:00 #

            Für ein Verkaufsschlager wie Samsungs Galaxy S oder die Huawei-Modelle kein Problem,
            Siehste.


            aber wenn du eine breite Produktpalettte hast lohnt es sich vorne und hinten nicht.
            Doch, da man dann die Produktpalette als Familie auslegt.
            D.h. jede Familie kriegt ihren Entwicklungszweig, der dann für 5 Jahre gepflegt wird.
            Die Unterschiede innerhalb der Familie sind so minimal, das die praktisch keine Rolle spielen.

            So und jetzt teile mal deine 9 Mio € Arbeitskosten durch 100 Mio verkaufte Stückzahlen pro Familienmitglied.
            Also bei 5 Familienmitgliedern einer Familie (du kannst das auch Generation nennen) sind das 500 Mio Stückzahlen, die ca. 200-800 € pro Stück kosten.

            macht also, wenn die Familienmitglieder jeweils 200 €, 300 €, 400 €, 600 € und 800 € kosten,
            100 Mio *(200 € + 300 € + 400 € + 600 € + 800 €) = 23000 Mio €

            Davon nehmen wir die Hälfte weg für die Entwicklungs- Hardware- und Produktionskosten, dann sind das immer noch 115000 Mio € gegenüber läppischen 9 Mio. €

            Merkst du also was?

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              Von A-G-G-R-O am Di, 29. Januar 2019 um 11:28 #

              Du hast noch nie in der Realität ein Produkt betreut, wenn du glaubst, dass die Anpassungen innerhalb einer Generation "praktisch keine Rolle spielen". Daher brauchen wir nicht weiter zu reden :) Lern programmieren, entwickel etwas in der Praxis und betreue es ein paar Jahre und du wirst merken, dass du noch keine Ahnung vom Alltagsgeschäft hast.

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        Von Moinsen am So, 27. Januar 2019 um 10:12 #

        Da muß ich nicht lange darüber nachdenken, zumal sich der Aufwand für Updates deutlich reduzieren würde, wenn man das Smartphone mal richtig designen würde.

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      Von Unerkannt am Mo, 28. Januar 2019 um 07:30 #

      Ich kaufe kein Smartphone für 700-1000 €.
      Ich auch nicht. Ich laufe seit 3 Jahren mit einem Telefon für 180 € durch die Gegend und bin zufrieden damit. Ich sehe absolut keinen Grund dafür das Vierfache auszugeben. Irgendwie sind die Preisvorstellungen in letzter Zeit immer kaputter was Elektronik angeht.

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    Von Falk am So, 27. Januar 2019 um 22:16 #

    Durch das Moorsche Gesetz ist das totaler Blödsinn. In 6 Jahren möchte dein 1000-Euro Handy niemand mehr für 100 Euro.

    Trotz allem - es gibt immer mehr Hersteller von allem Möglichen, die Open Source erwähnen müssen, aber normalerweise hat man trotzdem keine Kontrolle über seine Hardware und noch seltener ist das gewollt.

    Das mit dem Support könnten sich die Hersteller nach 1-2 Jahren sparen, wenn sie das Build-Repo einfach veröffentlichen würden (huch, warum eigentlich könnten - den ersten Teil der Idee, haben die meisten Hersteller ja schon umgesetzt). Klar, das müsste man auch von den Herstellern der verbauten Hardware verlangen, aber die Großen sollten das können.

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Von Ich am Fr, 25. Januar 2019 um 18:53 #

Auch wenn das Wunschdenken ist:
Solange der Markanteil, bezogen auf das jeweilige Handy, noch hoch ist, sollte das Handy noch unterstützt werden.
Eine absolute Jahreszahl ist nicht so wichtig. Solange u.a. der Akku noch in Ordnung ist, die CPU schnell genug ist und das Handy allgemein noch für viele einen Gebrauchswert hat, sollte es auch noch unterstützt werden.

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    Von Ich am Fr, 25. Januar 2019 um 18:55 #

    Leider hat sich oben ein Schreibfehler eingeschlichen.

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    Von Falk am Mo, 28. Januar 2019 um 22:37 #

    Leider hängt die Benutzbarkeit sehr von der Qualität der "Unterstützung" ab. Viel besser wäre, wenn der Hersteller die Kontrolle über den Support in Form von Veröffentlichungen abgeben würde, also ein nicht verrammeltes System schaffen würde und anfangs auch supporten würde. Bei älteren Handies hätte man auch dann noch das Problem, dass neue Standards wie z.B. aktuell 5G natürlich nicht unterstützt wären, aber ansonsten könnte man Handies wahrscheinlich erstaunlich lange benutzen. Nur wie bekommt man die Hersteller dazu?

    Ich würde mir in nächster Zeit so eins kaufen. Aktuell habe ich ein LG G5. Eigentlich gut, aber es harmoniert nicht ganz mit meinem Auto (die Bluetooth-Verbindung funktioniert nur zum Telefonieren -> OK, das ist das Wichtigste) und aus irgendeinem Grund wird es trotz 4GB Arbeitsspeicher immer langsamer. Dazu ist der GPS-Empfang verbesserungswürdig.

    Genug, dass ich beim richtigen Handy ein neues kaufen würde. Aber das wäre innerhalb des nächsten Jahres nur eines, das eben offen ist. Und nein - das Fairphone 2 ist mir zu schwach. Da fehlen mir mindestens 2 GB Arbeitsspeicher - eigentlich würde ich mir noch etwas mehr wünschen.

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Von Alter Lanzen Brecher! am Sa, 26. Januar 2019 um 06:19 #

Ich will die richtig Alten Oldtimer Handys wieder,
ja Handys, wo man noch die Tasten aus Gummi drücken musste!

Die konnte man wenigstens noch gegen die Wand werfen sowie damit Jonglieren und alles lief weiter,
und ich bin gut im Handy Jonglieren!

Die konnte man noch wirksam ausschalten, und dann waren die auch AUS, und Spionierten nicht weiter,
wenn sie den Überhaupt Spionierten! Ohne Kamera, ohne Durchbrechen!

Und heutzutage würden die auch nicht mehr geklaut werden, toll!

Die haben dann auch nicht viel gekostet, und brauchten keine Updates, die liefen und liefen, die Akkus waren Austauschbar!

Dieses Schreckliche Gewische & Geschmiere auf dem Bildschirm, ich will keine Geräte Streicheln, ich will sie werfen!

Ich brauche keine WhatzApp, Fakebook, Twitter, oder Internet auf dem Phone!
Für Internet ohne die Asozialen Netzwerken sind die PCs, und Laptops da, genau, aber sowas von!

Telefonieren, SMS schicken, das reicht, Punkt.!!!! :P

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    Von Ghul am Sa, 26. Januar 2019 um 10:25 #

    Und heutzutage würden die auch nicht mehr geklaut werden, toll!

    Natürlich würden die geklaut werden, deine SIM Karte kann man schließlich auch in einem anderen moderen Smartphone abtelefonieren.

    Die haben dann auch nicht viel gekostet, und brauchten keine Updates, die liefen und liefen
    Die brauchten genauso Updates.

    Solche Mobiltelefone gibt es übrigens noch heute, du musst nur in der unter 50 € Preissektion schauen.

    0
    Von Tastendrücker am Sa, 26. Januar 2019 um 13:48 #

    Jo, genau. Klein, Fein, Mein...

    Datenblatt des Samsung E1200

    https://www.inside-handy.de/handys/samsung-e1200#datasheet-headline

    • 0
      Von Klapskanter am Sa, 26. Januar 2019 um 16:39 #

      GT E-1050
      Der 1. Akku hält immer noch locker 3 1/2 Wochen im Stand By.
      Wenn da so manchen Zeitgenossen mit seiner angeblich überlegenen, modernen Technik erlebe.

      • 0
        Von NotMad am So, 27. Januar 2019 um 08:32 #

        Natürlich hält der Akku eines modernen Smartphones nicht so lange wie dein Klapphandy.
        Dafür kann es aber auch sehr viel mehr, bei viel mehr Komfort.

        Du darfst jetzt ruhig einwerfen, dass du all das nicht benötigst, sondern einfach nur telefonieren möchtest. Ja, dann ist ein modernes Smartphone eben nichts für dich. Aber die Überlegenheit von modernen Smartphones dann auf ihre Akku-Laufzeit zu beschränken, ist dann einfach unpassend. Wenn du keinen Audi RS6 brauchst, sondern lieber mit einem sparsamen uralten Mini (ohne Klima, Navi, etc.) fährst, dann beschränkst du das modernere Auto ja auch nicht einzig auf dessen Benzinverbrauch.

        • 0
          Von Klapskanter am So, 27. Januar 2019 um 09:14 #

          Ich definiere Komfort halt anders. Die Akkulaufzeit steht da an 1. Stelle. Und da ich es gewöhnt bin mit Mittelformat-Kameras zu fotografieren finde ich z.B. die Kameras in so einem Gerät einfach nur lächerlich.

          • 0
            Von Rulof am So, 27. Januar 2019 um 21:42 #

            Ja, die Aufnahmen aus den Smartphones sind aber für die meisten völlig ausreichend. Sie sind am Fernseher aufgewachsen und kennen nix besseres als Fernsehbilder. Glaube doch bitte nicht, dass qualitativ hochwertige 6x6- oder 6x7-Negative auf dicken Barytpapier abgezogen, noch verstanden werden. Früher zweigte sich schon einmal der Affe als degenerativer Zweig aus der menschlichen Entwicklung ab und heute beginnt sich wieder so ein Zweig zu bilden ...

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            Von NotMad am So, 27. Januar 2019 um 21:58 #

            Ich definiere Komfort halt anders. Die Akkulaufzeit steht da an 1. Stelle.

            Wenn du alle anderen Funktionen nicht benötigst, und dir die Akkulaufzeit am wichtigsten ist, dann ist ein modernes Smartphone eben nichts für dich. PUNKT. Für Menschen wie dich gibt es ja auch immer noch diese einfachen Telefone zu kaufen. Deswegen aber die Modernität und den Komfort von neuen Smartphones schlechtzureden, nur weil sie eben mehr Energie benötigen und nicht die für dich bevorzugte Laufzeit bieten, da muss man doch gar nicht mal lange darüber diskutieren. Aktuell kann man eben nicht beides gleichzeitig haben. Außer natürlich du würdest mit einem 4cm dickes, weil über entsprechend großen Akku verfügendes, Smartphone herumlaufen wollen.

            Und da ich es gewöhnt bin mit Mittelformat-Kameras zu fotografieren finde ich z.B. die Kameras in so einem Gerät einfach nur lächerlich.
            Und ich finde es lächerlich immer und zu jeder Zeit seine Mittelformat-Kamera mit sich zu führen, um bei Bedarf mal eben schnell ein Foto oder einen Film mit ausreichend hoher Qualität zu erstellen. GANZ SICHER bist du auch schon oft mal in eine Situation gekommen, wo du deine Mittelformat-Kamera nicht dabei hattest, du aber doch gerne schnell ein gutes Foto geschossen hättest.

            Die Bildqualität von modernen Smartphones mögen zwar nicht an deine Mittelformat-Kamera heranreichen. Aber so schlecht, so dass diese "lächerlich" sind, ist es nun auch wieder nicht. Höchst wahrscheinlich fusst deine Erfahrung mit Kameras von Smartphones eher auf in die Jahre gekommenen Geräten. Aktuelle Smartphones haben wirklich gute Kameras. Jedenfalls gut genug, wenn man mal eben ganz unerwartet Fotos schießen möchte.

            Dein altes Handy ist da jedenfalls weit abgeschlagen, was den Komfort angeht.

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              Von Klapskanter am So, 27. Januar 2019 um 22:44 #

              Wie habe ich nur die letzten 50 Jahre überleben können, ohne "...bei Bedarf mal eben schnell ein Foto oder einen Film mit ausreichend hoher Qualität zu erstellen..."?
              Ich mache im Jahr vielleicht 100, 120 Bilder, von vielleicht der doppelten Anzahl Negative. Die aber mit Sorgfalt. Und, wie ich mir einbilde, ansprechenden Niveau.

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                Von NotMad am Mo, 28. Januar 2019 um 12:55 #

                Wen absolut kein Bedarf an einem schnellen - aber dafür immer noch sehr guten - Schnappschüssen da ist, dann mag das so sein. Ich mache oft Schnappschüsse von Momenten, die unerwartet eintreten, wo ich schnell eine Kamera brauche. Und immer eine Mittelformat-Kamera so bei mir zu tragen, so dass ich diese Schnappschüsse in noch besserer Qualität, obwohl nicht benötigt, schießen würde, ist für mich nicht im geringsten ein Komfort-Gewinn gegenüber einem Smartphone. Ich habe in einem Jahr wesentlich mehr Bedarf, Bilder zu schießen. Mag vielleicht daran liegen, dass ich mehr erlebe, was auch unerwartete Wendungen mit sich bringt, wo ich eben schnell eine Kamera mit guter Qualität benötige. Und da ist ein Smartphone für mich um ein vielfaches komfortabler. Und Bilder kann man auch mit einer Smartphone-Kamera mit Sorgfalt schießen. Sorgfalt hängt nicht zwingend von der Qualität der Kamera ab.

                Wie kann ich nur ohne die ach so tolle Qualität einer Mittelformat-Kamera überleben?

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                Von Shadok am Mi, 30. Januar 2019 um 05:26 #

                Ne ordentliche Kamera wird den in den meisten Smartphones verbauten "Kamera" genannten Frechheiten wahrscheinlich bis ins nächste Jahrtausend oder so überlegen sein. Nichtsdestotrotz habe ich tatsächlich Bedarf an einem Handy als Schnellknipse. Ich nehme da aber gern Mittelmaß in Kauf und bewege mich preislich im unteren Mittelfeld.

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            Von Unerkannt am Di, 29. Januar 2019 um 07:43 #

            Wenn du mit einem Smartphone nichts macht, dann kommst du auch leicht auf 5 Tage Laufzeit. Ein Tag Laufzeit ist bei Verwendung auch kein Problem und eigentlich auch gut genug. Man kann es abends ja einfach anstecken. Klar mehr wäre schön, aber es ist jetzt schon gut benutzbar.

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    Von Moinsen am Mo, 28. Januar 2019 um 01:05 #

    Dann kaufe dir halt eins. Mal kurz geschaut, gibt da mehrere und günstig sind sie auch.

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Von Kein Troll am So, 27. Januar 2019 um 16:38 #

dürte dann auch was kosten.

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Von kbdcalls am Mo, 28. Januar 2019 um 11:02 #

Es muß ja nicht immer ein komplettes Update (neue Android Version etc.) sein , reichen würde ein Security Update das seinen Namen auch verdient. Und das möglichst zeitnah. Das setzt vermutlich ein Android voraus was dem Original möglichts nahe kommt.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Jan 2019 um 11:03.
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Von MadEarl am Mo, 28. Januar 2019 um 18:11 #

Ich würde mir vor allem wünschen, dass nach Ablauf des Supports, wie lang der auch immer ist, die Hersteller die Möglichkeit bieten müssen, eigene Software zu installieren, ohne sich erst reincracken zu müssen.

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