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Thema: Welchen Editor nutzen Sie bevorzugt?

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Von milkman am Fr, 1. März 2019 um 14:14 #

... und auf Servern vim.


Ps.: Die neu integrierte git Unterstützung macht sublime noch toller :-)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02. Mär 2019 um 09:46.
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    Von MichaelK am Sa, 2. März 2019 um 10:36 #

    Was macht eigentlich Sublime Text so besonders?
    Das hab ich nie ganz verstanden, obwohl man ja immer mal wieder von Nutzern liest die darauf schwören.

    • 3
      Von Markus B. am Sa, 2. März 2019 um 14:22 #

      Das prickelnde Gefühl, ein proprietäres Programm zu starten, von dem man mangels Quellcode nicht sagen kann, was es im Hintergrund so alles macht - ein Adrenalin-Kick, wie ihn sonst nur Windows-Nutzer kennen!

      Zynismus beiseite: ich habe mir Sublime letztes Jahr mal in einer VM installiert und rund um die Uhr laufen lassen. Das Teil kontaktiert in unregelmäßigen Abständen (manchmal mehrere Tage Pause) mit stealth-artiger Verschleierungstaktik (z.B. via codierten DNS-Anfragen) diverse Server in der Azure-Cloud und übermittelt dabei etliche hundert KB an verschlüsselter Information.

      Als ich dies im Sublime-Forum ansprach, wurde mein Kommentar umgehend gelöscht und ich per Mail von einem Anwalt aufgefordert, es zu unterlassen, das zu publizieren, da man sonst mit Schadenersatzklagen in Millionenhöhe auf mich zukommen würde. Interessanterweise kam das Mail von einer US-Kanzlei, die auch Microsoft bei diversen Verfahren vertritt.

      Merkwürdig auch, dass nicht klar ist, wer hinter Sublime steht. Es gibt kein Impressum auf der Homepage, nur ein Hinweis auf eine "Sublime HQ Pty Ltd" eines gewissen "John Skinner" (wohl eine Fakename). Die Firma soll lt. einem australischen Bekannten, der für mich Erkundigungen eingeholt hat, zu 100% in ausländischem Besitz stehen, und zwar Firmen in Delaware und den BVI, die wiederum von Anwaltskanzleien geführt werden, ohne dass man den tatsächlichen Eigner herausfinden kann.

      • 1
        Von der-don am Sa, 2. März 2019 um 15:02 #

        Das sind echt harte Anschuldigungen, aber das Konstrukt hinter der Firma habe ich auch noch nie verstanden. Ich werde das auch mal testen. Danke!

        • 1
          Von Bert am Mo, 4. März 2019 um 11:33 #

          Hinter Sublime Text und Sublime Merge verbirgt sich der Australier Jon Skinner und drei weitere Programmierer, und keine Geheim-Organisation, auch nicht eine Drei-Buchstaben-Firma des Weißen Hauses. Jon Skinner ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Google.

          Im übrigen kann man die IPs in der Firewall einrichten, dann hört das Geblinke auf der Weltnetzleitung auf.

          Ich habe mir gerade von unserer Lieblingshassfirma den Editor Code (vscode) runtergeladen, da ist genau dasselbe. Zu meiner Freude gab's den bei MS als .deb-Paket. Mit dpkg ohne Probleme installiert, läuft out-of-the-box. An einigen Stellen muss man in den Settings ein paar Haken entfernen. Aber er telefoniert immer noch nach Hause. Also ab in die Firewall. Erster Eindruck: empfehlenswert.

          • 0
            Von MichaelK am Mo, 4. März 2019 um 11:54 #

            Hinter Sublime Text und Sublime Merge verbirgt sich der Australier Jon Skinner und drei weitere Programmierer, und keine Geheim-Organisation, auch nicht eine Drei-Buchstaben-Firma des Weißen Hauses.
            Das könnten ja auch inoffizielle Mitarbeiter sein. :-)

            Jon Skinner ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Google.
            Na das "beruhigt" ja ungemein.
            Google steht ja wie kein anderes Unternehmen für Datensammelei.

            Im übrigen kann man die IPs in der Firewall einrichten, dann hört das Geblinke auf der Weltnetzleitung auf.
            Schöner wäre es natürlich, solche Sachen wären transparent und man muss nicht erst nachforschen, um daran zu kommen.

            Ich habe mir gerade von unserer Lieblingshassfirma den Editor Code (vscode) runtergeladen, da ist genau dasselbe.
            Bei Microsoft rechnet man aber auch damit. Die können sich jederzeit damit rechtfertigen:
            "Wer uns vertraut ist selber schuld" :-)

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              Von Bert am Mo, 4. März 2019 um 13:37 #

              > Schöner wäre es natürlich, solche Sachen wären transparent und man muss nicht erst nachforschen, um daran zu kommen.

              tcpdump ist natürlich eine unglaublich komplizierte Nachforschungseinrichtung. ;-)

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            Von stevemitchell am Mo, 4. März 2019 um 13:12 #

            VS Code ist quelloffen. Kannst du also nachschauen :)

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        Von Mitzekatze am So, 3. März 2019 um 02:43 #

        So eine Software gehört deinstalliert.

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        Von Ghul am So, 3. März 2019 um 14:40 #

        Das prickelnde Gefühl, ein proprietäres Programm zu starten, von dem man mangels Quellcode nicht sagen kann, was es im Hintergrund so alles macht - ein Adrenalin-Kick, wie ihn sonst nur Windows-Nutzer kennen!

        Du redest Mist!
        Und weißt du auch warum?
        Weil du den Quellcode von Open Source Software sowieso nicht überprüfst und deine Linux Distri höchstwahrscheinlich aus vorcompilierten Binaries besteht, die du nicht selbst compiliert hast.

        Der Rest ist eine schöne Verschwörungstheorie. Aber wenn es stimmen sollte, dann poste das doch mal auf eine der größeren Mailinglisten oder auf Reddit.
        Sollten deine Behauptungen der Wahrheit entsprechen, dann können die Anwälte dir nix anhaben.

        • 0
          Von haha am So, 3. März 2019 um 21:41 #

          > Weil du den Quellcode von Open Source Software sowieso nicht überprüfst und deine Linux Distri höchstwahrscheinlich aus vorcompilierten Binaries besteht, die du nicht selbst compiliert hast.

          Gehe ruhig davon aus, dass das Leute vom QM garantiert gemacht haben ;-)

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Von Shadok am Fr, 1. März 2019 um 14:43 #

nano und mcedit.

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    Von Bert am Fr, 1. März 2019 um 17:05 #

    Bei mi ist es nano und Xed. Die beiden zum "schnellen Editieren". Zum Coden Geany und Sublime Text. Alles unter KDE. Kein Widerspruch. Ich mag Plasma5 als Desktop, und ich mag "einfache" Editoren; die sind "leider" alle mit Gtk. Macht aber nix, sind gut integriert. Von den insgesamt sieben GUI-Editoren ist Xed mein liebster. Und was das Terminal angeht: eigentlich gibt es noch einen. Nämlich den Editor von mc (mcedit). Aber den konfiguriere ich immer raus und ersetze ihn durch nano. Das reicht fürs Terminal. Wenn die Dinge komplexer werden, geht's in die GUI. Verlangt die GUI einen Editor, poppt bei mir unter KDE Plasma der Sublime Text Editor auf. Da kann man dann wunderbar am Rand lange Texte überblicken, durch die Vorschau. Sozusagen spielt sich bei mir das Thema Editor zwischen nano und Sublime Text eher fleißend ab. Je nachdem, was in der Situation am Besten passt. Ich bin da nicht wirklich festgelegt.

    • 0
      Von Ghul am Fr, 1. März 2019 um 23:42 #

      KDE hat mit Kate einen sehr leistungsstarken Editor und man spart sich die Ladezeiten und den Speicherverbrauch für das GTK Toolkit, wenn man Kate anstatt irgendwelche GTK basierten Editoren einsetzt.

      Warum sollte man als GUI Editor unter KDE dann etwas anderes als Kate einsetzen wollen?
      IDEs jetzt mal ausgenommen.

      • 0
        Von MichaelK am Sa, 2. März 2019 um 10:45 #

        Warum sollte man als GUI Editor unter KDE dann etwas anderes als Kate einsetzen wollen?
        IDEs jetzt mal ausgenommen.
        Eben. Und Geany geht schon ziemlich Richtung IDE.
        Und ob Kate (welcher wirklich ein guter, solider Editor ist) mit Sublime Text mithalten kann, weiß ich jetzt nicht.

        Ansonsten kann man auch gegenfragen: Warum nicht?
        Selbst wenn es nur nach dem persönlichen Geschmack geht rechtfertigt es das doch.

        Und als Begründung Ladezeiten und Speicherverbrauch anzuführen. Auf nem halbwegs modernen Rechner? Wirklich?
        Ich hoffe, Du nimmst dann auch als Browser kein Chrome oder Mozilla, sondern Falkon (welcher, nebenbeibemerkt, auch gar nicht mal so schlecht ist).

        • 0
          Von Ghul am Sa, 2. März 2019 um 11:05 #

          Und als Begründung Ladezeiten und Speicherverbrauch anzuführen. Auf nem halbwegs modernen Rechner? Wirklich?

          Ja, dieser Punkt gerät nach und nach ins Hintertreffen.
          Aber mir ist bei so etwas wie einem Editor, dem Dateimanager und der Konsole es eben sehr wichtig, dass diese Programme unter einem Desktop Environment sofort in einem Augenblick verfügbar sind.
          Das erreicht man am besten, in dem man eben Programme nimmt, die das gleiche Toolkit wie das Desktop Environment verwenden.

          Bei einem Browser ist der der Support bezüglich Sicherheitslücken viel wichtiger als die Ladezeiten oder der Speicherverbrauch.
          Da kann bzw. sollte man keinen Nischenbrowser einsetzen, sondern einen, der ein großes Entwicklerteam hinter sich hat und aktiv täglich oder noch besser stündlich supported wird. Das wird von Firefox gewährleistet.

          • mehr Gtk
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            Von MichaelK am Sa, 2. März 2019 um 17:22 #

            [...]Das erreicht man am besten, in dem man eben Programme nimmt, die das gleiche Toolkit wie das Desktop Environment verwenden.

            Bei einem Browser ist der der Support bezüglich Sicherheitslücken viel wichtiger als die Ladezeiten oder der Speicherverbrauch.[...]

            Nichtsdestotrotz ist ers eben so, wenn Du Firefox verwendest, verwendest Du auch Gtk. Und dann machen weitere Gtk-Programme dementsprechend auch nix aus.

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              Von Ghul am So, 3. März 2019 um 15:05 #

              Das kommt ganz darauf an, wie Firefox ausgeliefert wird.
              Verwendet es die libs der Distro oder kommt es als so ne Art Flatpack mit eigenen Libs daher?
              Die Frage ist insbesondere im Hinblick auf die ESR Version interessant.

              Gib daher mal in einer Konsole folgenden Befehl ein:

              ldd firefox

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                Von MichaelK am So, 3. März 2019 um 18:53 #

                Die Frage ist insbesondere im Hinblick auf die ESR Version interessant.
                Na wenns weiter nix ist:
                https://packages.debian.org/stretch/firefox-esr

                Die Antwort ist also ziemlich eindeutig.

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        Von Shadok am Sa, 2. März 2019 um 10:50 #

        Gewöhnungssache? Jemand, der viel auf der Shell vor sich hineditiert will die gewohnten Werkzeuge auch unter KDE/Gnome/wasauchimmer nutzen? Irgendwie entwickelt ja jeder seinen eigenen "Workflow".

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      Von MichaelK am Sa, 2. März 2019 um 10:40 #

      Alles unter KDE. Kein Widerspruch.
      Ich weiß auch nicht, worin der Widerspruch liegen sollte. Bzw. kann ich nicht nachvollziehen, warum man unter KDE nur KDE/QT-Programme benutzen sollte und unter nem Gtk-Desktop nur Gtk-Programme.

      Insofern muss ich Dir der zustimmen.

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        Von Ghul am Sa, 2. März 2019 um 11:11 #

        Bzw. kann ich nicht nachvollziehen, warum man unter KDE nur KDE/QT-Programme benutzen sollte und unter nem Gtk-Desktop nur Gtk-Programme.

        Verfügbarkeit und Resourcenverbrauch wären hier die Argumente.


        Die QT Libs sind unter KDE ja schon geladen, eine QT Anwendung startet also ratz fatz, die Bibliotheken müssen nicht erst geladen werden, denn die sind schon im Speicher, weil das KDE diese braucht und schon geladen hat.

        Lädst du jetzt eine GTK Anwendung, dann muss die GTK Lib geladen werden, das dauert, zugegeben mit einer SSD ist das heute nicht mehr so schlimm, aber früher, als man noch Festplatten auf dem Desktop verwendee hat, hat man das deutlich gemerkt.
        Neben der zusätzlichen Ladezeit kommt dann noch ein zusätzlichen Speicherverbrauch dazu.
        Und ja, auch das Argument gerät heutzutage nach und nach auf einem PC ins hintertreffen, aber auf einem Rechner mit wenig RAM, z.b. einem Einplatinencomputer, wird das auch heute noch eine Rolle spielen.

        • 0
          Von kamome umidori am Sa, 2. März 2019 um 13:53 #

          Und immer noch ein anderes Look'n'Feel.

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            Von Bert am So, 3. März 2019 um 09:00 #

            Nicht wirklich. Gtk-Applikationen unter Plasma5 sehen kaum anders aus. Manchmal stört es, wenn Knöpfe anders herum sind (OK-Knopf und Abbrechen-Knopf z.B.) Aber da halten sich noch nicht einmal alle Gtk-Programmierer dran, Knöpfe gleichartig anzuordnen. Das ist dann der Nachteil von Open Source. Aber auch das nicht wirklich. Vor jedem anklicken sollte man nochmal nachdenken. Selbst bei MacOSX.

            Und Fenstergestaltung - das ist ja das Gute, wenn man integrierte Gtk-Applikationen in der Qt-Umgebung von KDE Plasma hat. Sie sehen eben gleich aus. Auch hier sind es nur einzelne Ausnahmen wie Vivaldi und Opera, die aus der Art schlagen. Zim und Claws Mail machen ein wenig Arbeit und die Ikonisierung ist anders. Aber immerhin gibt es zahlreiche Themes, um Claws Mail an Plasma anzugleichen. Mich stören Differenzen nicht mehr, aber das Tool ist mir eben um vieles lieber als KMail. Claws hat soviele Besonderheiten, dass man sich sowieso einarbeiten muss. Dafür ist es leichter konfigurierbar, wenn man nicht den Standard-Weg geht. Der Hauptgrund ist für mich natürlich, dass man bei KMail richtig alt aussehen kann, wenn das Datenbank-Backend mal wieder austickt. Dann nützt mir supergutes Look&Feel überhaupt nichts.

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              Von tomkater68 am So, 3. März 2019 um 11:30 #

              Der Hauptgrund ist für mich natürlich, dass man bei KMail richtig alt aussehen kann, wenn das Datenbank-Backend mal wieder austickt.

              Akonadi ist nur ein Caching-Dienst. Wenn der mal 'austickt' (habe ich personönlich aber schon lange nicht mehr gehabt), dann löscht man einfach seine Datenbank und startet den Dienst neu. Der erstellt die Datenbank dann neu und baut den Cache wieder auf. Da geht nichts an Daten verloren, daher sehe ich auch nicht, warum man da 'alt aussehen' sollte.

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                Von MichaelK am So, 3. März 2019 um 14:30 #

                Akonadi ist nur ein Caching-Dienst.
                Falsch. Akonadi ist ein Storage-Framework.
                Eine Funktionalität davon ist die Möglichkeit, Daten zu indizieren damit man schneller suchen kann.
                So braucht muss z.B. Kmail nicht alle Maildateien durchsuchen, wenn man z.B. alle Mails von einem bestimmten Empfänger sucht, sondern kann sich des Indizes bedienen, wodurch die Suche dann natürlich um ein Vielfaches schneller geht.

                • 0
                  Von tomkater68 am So, 3. März 2019 um 21:41 #

                  Das Suchen und Indizieren (nicht nur von E-Mails) macht unter KDE/Plasma der Indizierungsdienst Baloo, nicht Akonadi.

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                    Von MichaelK am Mo, 4. März 2019 um 05:09 #

                    Das Suchen und Indizieren (nicht nur von E-Mails) macht unter KDE/Plasma der Indizierungsdienst Baloo, nicht Akonadi.
                    Jaein. Wenn Baloo Akonadi vorfindet und das auch für Mails verwenden wird, dann benutzt es Akonadi.

                    Du kannst es übrigens selbst überprüfen, was Akonadi speichert.
                    Entweder Du gehst direkt auf die Datenbank (meist ne mysql-Instanz) oder mit dem Programm akonadiconsole

                    Außerdem gibts auch ne Webseite dazu:
                    https://community.kde.org/KDE_PIM/Akonadi

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              Von kamome umidori am So, 3. März 2019 um 16:34 #

              > Gtk-Applikationen unter Plasma5 sehen kaum anders aus.

              Oh doch! Zum einen fühlen sich die Anwendungen selbst schon anders an (Pluma !!!= Okular) – und dann geh mal in den Datei-Öffnen-Dialog!
              Dann starte mal Simple Scan – das sieht aber sowas von nicht nach Plasma aus (selbst, wenn es in grafischen Details etwas angeglichen ist). (Dennoch ein feines Programm, für einfache Scans ziehe ich das Skanlite vor.)

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                Von MichaelK am So, 3. März 2019 um 19:09 #

                Oh doch! Zum einen fühlen sich die Anwendungen selbst schon anders an (Pluma !!!= Okular) – und dann geh mal in den Datei-Öffnen-Dialog!
                Ja. Gtk-Programme sind anders vom Look&Feel als KDE/QT-Programme.
                Aber mal ehrlich: Wenn interessierts? Also wirklich?

                Ich ich ein Programm als nützlich empfinde, dann nehme ich es und guck nicht nach dem Toolkit. Und es irritiert mich auch jetzt nicht so sehr, das es an die Unbenutzbarkeit geht.

                Man kann ja drüber nachdenken zu einem Programm zu wechseln, wenn es gleich gut ist wie die Alternative, damit es sich besser ins Look&Feel integriert.
                Aber höher würde ich das Thema auch nicht aufhängen.

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          Von MichaelK am So, 3. März 2019 um 14:32 #

          aber auf einem Rechner mit wenig RAM, z.b. einem Einplatinencomputer, wird das auch heute noch eine Rolle spielen.
          Und auf solch einer Hardware willst Du dann ein full-featured-Desktop wie KDE einsetzen.
          Interessant.

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            Von Ghul am So, 3. März 2019 um 15:11 #

            Mate würde ich auf einem Odroid C2 einsetzen.
            Insofern, Ja.

            Und ja, Mate ist ein fuill-featured-Desktop, immerhin war das mal Gnome 2.

            Der Odroid C2 kommt allerdings schon mit 2 GB RAM.

            KDE würde ich auch in seiner neusten Inkarnation auf einem Rechner mit 2 GB RAM durchaus auch laufen lassen.
            Das Problem ist hier aber eher meistens die fehlende 3d Beschleunigung für OpenGL, weswegen es momentan eher Mate wäre, welches noch in einem althergebrachten 2d Betrieb zufriedenstellend arbeitet.

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Von mdosch am Fr, 1. März 2019 um 15:10 #

Seit Jahren nano, will mir aber demnächst mal micro näher ansehen.

  • 0
    Von Unerkannt am So, 3. März 2019 um 15:22 #

    Nano benutze ich auch immer wieder, vor allem weil er der Standardeditor unter Gentoo ist. Dazu kommt immermal Vim, Gvim und Notepad++ zur Verwendung. Für die meisten Tätigkeiten bevorzuge ich aber eine IDE.

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    Von haha am So, 3. März 2019 um 21:43 #

    Gittig, Nano erinnert mich zu sehr an die MS Word für DOS ;-)

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Von Josef Hahn am Fr, 1. März 2019 um 15:25 #

Alacarte ist auch nicht grundverkehrt. Manchmal etwas buggy...

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Von honk am Fr, 1. März 2019 um 15:31 #

Kein Swine

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Von cdp_xe am Fr, 1. März 2019 um 15:46 #

Pluma-Editor (MATE)

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Von Wiesensohle am Fr, 1. März 2019 um 15:53 #

Sehr schneller Texteditor mit leichter IDE-Funktionalität…

mehr vim
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Von Rotzlöffel am Fr, 1. März 2019 um 16:35 #

Best editor! ;P

  • 1
    Von Astorek86 am Fr, 1. März 2019 um 17:31 #

    Für alle, die Vim lernen wollen: Die meisten "großen" Linux-Distros haben ein Paket mit Namen "vimtutor" im Repository, mit dem man halb-interaktiv durch ein Tutorial geführt wird.

    Wenn es in einem Terminal sein muss, bevorzuge ich Vim. Nano geht natürlich auch, ist mit seinen wenigen und stets eingeblendeten Tastenkombinationen beinah selbsterklärend.

    Habe ich eine grafische Oberfläche zur Verfügung, bevorzuge ich auch eher leichtgewichtige Editoren. Sowas wie Mousepad oder das Dingens, das MATE mitliefert. Ausnahme: Bei Quelltexten will ich einen Editor haben, der wenigstens Syntax-Highlighting versteht. Da bevorzuge ich Geany...

    • 1
      Von hh am Fr, 1. März 2019 um 17:53 #

      Für alle, die Vim lernen wollen: Die meisten "großen" Linux-Distros haben ein Paket mit Namen "vimtutor" im Repository, mit dem man halb-interaktiv durch ein Tutorial geführt wird.

      Und für alle die Emacs lernen wollen, ist schon im Emacs enthalten:

      Tutorial: cntrl-h t
      Handbuch: cntrl-h r

      0
      Von Ghul am Fr, 1. März 2019 um 23:52 #

      Die meisten "großen" Linux-Distros haben ein Paket mit Namen "vimtutor" im Repository, mit dem man halb-interaktiv durch ein Tutorial geführt wird.
      Das geht auch per Browser ohne Installation:

      https://www.openvim.com/tutorial.html

    0
    Von artodeto am Fr, 1. März 2019 um 22:20 #

    So isses, vim oder IDE's mit vim-plugin.

    Warum?
    Weil es auf nahezu allen Servern ist und weil er einfach schnell ist :).

    • 1
      Von Ghul am Fr, 1. März 2019 um 23:56 #

      Nano ist inzwischen auch auf allen relevanten Servern.

      und weil er einfach schnell ist

      Auf einem Core i7? Willst du die Leser verschaukeln? Wir leben nicht mehr im Jahr 1984.

      Auf heutigen Prozessoren könnte ich nen Editor auf einer simulierten CPU in Minecraft laufen lassen und nebenbei immer noch ein FullHD Video abspielen.

    0
    Von Ghul am Fr, 1. März 2019 um 23:48 #

    Als IDE ist vim schlechter als eine richtige IDE.

    Und als Texteditor ist er schon lange nicht mehr das A und O, denn die anderen Editoren haben in Funktionalität und Leistungsumfang deutlich zugelegt und sind vor allem auch wesentlich intuitiver und übersichtlicher.

    Nennt doch jetzt mal ein funktionelles Feature, wo er gegenüber den anderen leisatungsfähigen GUI basierten Editoren wirklich herausragt.

    Gut, man kann ihn durchgehend ohne Maus benutzen, aber das ist eher eine subjektive Frage wie es einem am besten gefällt und keine Frage der Funktionalität.

    • 0
      Von tomkater68 am So, 3. März 2019 um 11:25 #

      Nennt doch jetzt mal ein funktionelles Feature, wo er gegenüber den anderen leisatungsfähigen GUI basierten Editoren wirklich herausragt.

      Das herausragende funktionelle Feature gegenüber einer GUI-Anwendung ist gerade die Tatsache, dass er keine GUI hat. Das Mausschubsen ist beim Schreiben von Texten fürchterlich ineffizient.

      • 0
        Von Astorek86 am So, 3. März 2019 um 12:39 #


        Das Mausschubsen ist beim Schreiben von Texten fürchterlich ineffizient.
        Kein Widerspruch, aber eine sinnvolle GUI vorausgesetzt, ist Mausschubsen in fast allen Fällen intuitiver zu verwenden. Gibts überhaupt noch irgendeinen GUI-Editor, der bei Rechtsklick kein Kontextmenü anzeigt?

        Jemand, der keine Begeisterung rund um IT-Themen pflegt und seinen PC nur als Arbeitswerkzeug sieht, hat in der Regel auch keine Lust dazu, sich unterschiedliche Tastenkombinationen zur Verwendung eines Texteditors zu merken. Aller Effizienz zum Trotz.

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        Von Ghul am So, 3. März 2019 um 15:16 #

        Das herausragende funktionelle Feature gegenüber einer GUI-Anwendung ist gerade die Tatsache, dass er keine GUI hat. Das Mausschubsen ist beim Schreiben von Texten fürchterlich ineffizient.

        Das mag sein, aber dafür verschwendet man dann eine Stunde für das Suchen wie man ein bestimmte Feature nun in vim verwendet.

        Sofern man nicht regelmäßíg Bücher in LateX schreibt, muss man ständig wieder sich erinnern und nachschauen wie es noch einmal geht.
        Und gerade da, wo man schon eher viel Tippen kann, also beim Programmieren, ist er dann wiederum zu unübersichtlich und unergonomisch gegenüber guten IDEs.
        Das gilt vor allem beim Debuggen.

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          Von Ghul am So, 3. März 2019 um 17:43 #

          Das mag sein, aber dafür verschwendet man dann eine Stunde für das Suchen wie man ein bestimmte Feature nun in vim verwendet.
          Ergänzung:

          Um mal ein Beispiel aus der Praxis zu nennen.
          Gerade eben wollte ich aus einer Textdatei unter Windows alle mehrfach vorhandenen zusammenhängenden Leerzeilen entfernen, so dass jeweils immer nur eine übrig blieb.
          Unter Windows verwende ich als Editor PSPad.

          Mit PSPad war das kein Problem.
          Ganz intuitiv bin ich ohne große Suche auf die Menüoption "Bearbeiten" gegangen, denn schließlich will ich den Text ja bearbeiten. Der Editor ist somit sehr intuitiv.

          Dort stieß ich gleich auf die Unteroption "Zeilen-Manipulation" und darin fand sich dann auch mein gewünschtes Feature "Leerzeilen: Mehrere zu einer reduzieren".
          Ich habe die Option angeklickt und die mehrfach vorhandene zusammenhängende Leerzeichen wurden zu einer Leerzeile

          So, will man das gleiche in vim erreichen, dann muss man schon vorher wissen wie das geht oder das Handbuch lesen und das wahrscheinlich erneut, denn man vergisst ja vieles, wenn man es mal gelesen haben sollte oder die Info irgendwo im Netz zusammen suchen.
          Der Zeitaufwand ist somit exorbitant.

          Eine Zeitersparnis hat man theoretisch nur bei sich häufig wiederholenden Funktionen, die man so gut auswendig kennt, dass man nicht jedes mal nachschlagen muss.

          Aber genau für so etwas bieten gute GUI Texteditoren auch Macrofunktionen an, bei denen man besondere Schritte per Markorekorder aufzeichnen und jederzeit wiederholen kann.
          Die Macrofunktionen kann man, falls gewünscht, dann auch gleich noch mit einer Tastenkombination belegen und somit muss man dort auch die Tastatur nicht verlassen.

          • 0
            Von Rotzlöffel am Mo, 4. März 2019 um 22:53 #

            Ach ja, bevor ich es vergesse:
            :g/^$/,/./-j

            oder ohne Editor geht es unter Linux auch ganz einfach mit cat -s, womit Mehrfach-Leerzeilen in eine ge-"squeezed" werden ;P

            vim ist halt extrem mächtig, nur muß man sich damit halt auseinandersetzen. Wenn man vim beherscht, dann kommt keine GUI ran. Die Möglichkeiten von vim kannst du in keiner GUI abbilden. Die Bereitschaft zu lernen gehört natürlich dazu, auch bei deinen Klicki-Bunti-Editoren. Zu vim gibt es sehr gute Dokumentation Online, in Buchform, etc.

            Ja, auch vim kann neben PlugIns und Scripts auch noch Macros aufzeichnen. :P

            Es gibt eigentlich nichts, was vim nicht kann :P

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              Von MichaelK am Di, 5. März 2019 um 10:59 #

              vim ist halt extrem mächtig, nur muß man sich damit halt auseinandersetzen.
              Und genau das ist das Problem. Vor allem, weil es vim auch an vielen Stellen gefühlt unnötig schwer macht.
              Das fängt schon mit den Modes an. Die machen total Sinn wenn man nur eine begrenzte Anzahl an Tasten hat. Das ist aber heutzutage kein Problem mehr. Daher macht z.B. eine Unterscheidung zwischen Einfüge- und Normalmodus wenig Sinn.
              Genauso die Cursor-Bewegungen.
              h,j,k,l sind total tolle Tasten wenn man keine Pfeiltasten hat. Nur wann hat man das Problem heute?
              Für wortweise Bewegung des Cursors hat man dann wieder andere Buchstaben. Bei anderen Editoren nutzt man wieder die Pfeiltasten nur eben hält man dabei Strg gedrückt.
              Viel einfacher zu merken.

              Wenn man vim beherscht, dann kommt keine GUI ran.
              Mag sogar stimmen. Bis dahin muss ich aber mein Gehirn mit eben viel gefühlt unnützen Wissen füllen.
              Das Cursortastenbeispiel macht das sehr deutlich.

              Die Möglichkeiten von vim kannst du in keiner GUI abbilden.
              Umgekehrt gilt das aber genauso.
              Hier mal ein Beispiel, wo eine Grafik in den Quelltext eingebaut wird:
              https://postimg.cc/gxNkR3Sr

              Die Bereitschaft zu lernen gehört natürlich dazu, auch bei deinen Klicki-Bunti-Editoren.
              Ja. Nur ergibt sich da vieles schon allein dadurch, das man Wissen aus anderen Programmen übernehmen kann.
              Ich weiß halt bei diesen doofen Kilckibunti-Editoren auch wenn ich ihn noch nie benutzt habe, das ich Dateien mit Strg-S speichern kann oder Text mit Strg-F suchen kann.

              Es gibt ja diesen Gag einen GUI-User die Aufgabe zu geben VIM zu verlassen. Der scheitert natürlich kläglich und der VIM-User hat die Lacher auf seiner Seite.
              Aber eigentlich ist das ne Bankrotterklärung seitens VIM das selbst trivialste Funktionen nicht einfach zugänglich sind.

              Ein weiteres Problem ist, das Eingaben/Dialoge immer modal sind. Du musst sie erst abschließen bevor Du was anderes machen kannst. Du kannst nicht mal eben schnell woanders hinspringen.

              Die Interaktion mit externen Compilern, Interpretern usw. Sagen wir mal so: Es geht.
              Ist aber nicht gerade eine Paradedisziplin von VIM.

              Ja, auch vim kann neben PlugIns und Scripts
              Ja. Kann VIM. Die Möglichkeiten im Gegensatz zu z.B. emacs sind aber begrenzt. So kann man z.B. eingebaute Funktionen nicht neu definieren und solche Scherze.

              Ich will hier nicht gegen VIM wettern oder so. VIM ist als Editor ok. Aber die VIM-Nutzer sollten nicht immer so tun als ob ihr Editor mit irgendwelchen Superkräften ausgestattet sind, die es allen anderen Lösungen weit überlegen machen.

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    Von Henry am Sa, 2. März 2019 um 13:20 #

    Was mich bei vim immer nervt ist, dass er standardmäßig Kommentare auf schwarzem HIntergrund dunkelblau darstellt, was sehr schwer zu lesen ist (wenn überhaupt). Ja, ich weiß, dass das konfigurierbar ist - aber bei einer solchen Default-Einstellung greif ich dann doch lieber zu nano, wenn ich "mal eben" remote auf irgendeinem Rechner was machen möchte.

    • 0
      Von stevemitchell am Mo, 4. März 2019 um 13:11 #

      ist aber nicht das Problem von vim, sondern von deinem Terminal-Emulator und dessen bescheidenem Farbschema. Was du beschreibst ist ganz typisch für putty. Bei normalen Linux-Terminals habe ich das Problem nicht, wobei es für vim eh bessere Syntax-Colorschemes gibt, als das default, wie solarized, monokai, badwolf, gruvbox oder tender. Beschwerde sollte eher an die putty Entwickler gehen, da kann man blau auf schwarz nie lesen.
      Also besser Farbschema wechseln. https://terminal.sexy/ oder mintty nutzen.

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Von Donald_Luck am Fr, 1. März 2019 um 19:42 #

UltraEdit und Notepad++ mit großem Erfolg und Zufriedenheit.

in sehr sehr seltenen Fällen vim(gvim) wenn (import)Textdateien für Suchen&Ersetzen über 50MB groß sind

  • 0
    Von SuperWindosler am Fr, 1. März 2019 um 21:00 #

    Von wegen UltraEdit und Notepad++.

    Die ganze Gemeine benutzt EDLIN.

    Die Banausen drohen sogar den EDLIN in sämtliche IDE's einzubinden.

    Von wegen M - Editor mit Brief oder WordStar - Konfiguration.

    EDLIN ist der native Editor für Roslyn.

    ;)()

    P.S. Wer Spott findet, darf Ihn behalten.

    • 0
      Von Josef Hahn am Fr, 1. März 2019 um 21:34 #

      Jetzt habe ich wieder so einen Trailer von einem Splatter-Movie im Kopf... "von den Machern von EDLIN ... und thumbs.db .... Visual Studio Code: Ein Webbrowser und ein Webserver als Texteditor vergewaltigt" .... ^^

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Von Ghul am Sa, 2. März 2019 um 00:06 #

Im Terminal bzw. unter der Konsole nehme ich nano und ansonsten meist Kate.

Zum Proggen nehme ich eine IDE.

Und als Hexeditor nehme ich khexedit oder bless, in der Regel mache ich das davon abhängig, auf welchem Toolkit das gerade laufende Desktop Environment basiert.

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Von mchammer am Sa, 2. März 2019 um 08:36 #

Gibts für MacOS, Linux und Windows
Und ist auch bei vielen Raspi Usern beliebt ... da leichtgewichtig und hat auch IDE Funktionen

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Von olliko am Sa, 2. März 2019 um 10:57 #

MS ist zwar böse, aber das Ding ist echt gut. Ich nutze vscode auf Linux und Windows. Auf Linux für alle arten von configs, bash und yaml,
unter Windows als Powershell IDE und für Logfiles.

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Von walker1973 am Sa, 2. März 2019 um 11:18 #

Kate weil ich KDE Nutzer bin überwiegend. Aber auch Nano kommt mal zum Einsatz, andere nutze ich eigentlich nicht.

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Von jsommer am So, 3. März 2019 um 09:06 #

Seit es das Windows Subsystem gibt, läuft bei mir auch unter Windows (fast) alles mit Emacs ! Die bisherige Win-Binary war viel zu langsam. Ansonsten übertrifft den Editor nichts an Erweiterbarkeit und Kontrolle durch den Nutzer.

Danke, Sankt Ignutius : https://stallman.org/saint.html
:angel:

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    Von MichaelK am So, 3. März 2019 um 12:52 #

    Ansonsten übertrifft den Editor nichts an Erweiterbarkeit und Kontrolle durch den Nutzer.
    Ja. emacs ist als programmierbarer Editor wirklich nicht schlecht.
    Allerdings hat er auch einige Nachteile. Er erschließt sich nicht "intuitiv". Klar kann man ihn anpassen und z.B. bekannte Tastenkombinationen wie Strg-C usw. aktivieren nur funktionieren dann teilweise Tutorials nicht mehr.
    Apropos Tastenkombinationen: Da gibts ja keine unter drei Special-Keys. :-)
    Ich glaube Stallman hat zuviel Zeit mit Lisp-Maschinen verbracht. :-)

    Dann EmacsLisp als Erweiterungssprache. Kann man machen, ist aber unglücklich. Da als quasi offizielle Erweiterungssprache innerhalb von GNU eigentlich Guile sein soll.

    Klar. Vieles ist auch dem Alter von Emacs geschuldet. Allerdings sind es halt auch oftmals diese Alterserscheinungen, die die Rekrutierung von Neunutzern effektiv verhindert.

    Für mich persönlich ist emacs am Wertvollsten bei der Entwicklung in Common-Lisp-Entwicklung (emacs/slime).
    Das funktioniert unübertroffen gut.

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Von Anonymous am So, 3. März 2019 um 09:28 #

Und als kompakte IDE, die für meine kleinen Programmier-Stümpereien völlig reicht, geany.

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Von Holla die Waldfee am So, 3. März 2019 um 15:26 #

Siehe Betreff!

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Von cyberpatrol am Di, 5. März 2019 um 00:33 #

Initial release 6 June 2000; 18 years ago
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/GNU_nano

Von Shootingstar kann da wohl keine Rede sein. Ich weiß nicht mehr, seit wann ich hauptsächlich nano benutze. Das ist aber auch schon weit mehr als 10 Jahre her. Ich glaub sogar von fast Anfang an.

Gelegentlich benutze ich übrigens auch mal Leafpad.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05. Mär 2019 um 12:55.
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    Von Shadok am Di, 5. März 2019 um 05:01 #

    Den nano habe ich schon benutzt als er noch pico hieß, der war in einem MUA namens pine enthalten. Und den pico gibt es seit ~30, nano seit ~ 20 Jahren. Das wäre wirklich ein sehr behäbiger Shooting Star.

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Von autarch am Fr, 8. März 2019 um 20:23 #

Wo sind denn VS Code oder Atom?
Ich benutze mittlerweile nur noch Code, aber vorher hatte ich Atom benutzt.

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