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Thema: Nutzen Sie Snapshots?

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Von green2018 am Fr, 8. März 2019 um 15:36 #

Wenn es bei der Installation schon eingerichtet würde. Ich nutze Ubuntu. Ich finde Snapshots wären ein wichtiger Bestandteil eines BS. Derzeit verwende ich aber regelmässig Timeshift auf externen Medium.

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Von Ghul am Fr, 8. März 2019 um 15:42 #

mit ZFS.

Btrfs auf dem Desktop ist mir zu heikel. Red Hat hat den Support von Btrfs eingestellt und vom Einsatz von Btrfs für Produktivsysteme abgeraten, deswegen nutze ich auf dem Desktop unter Linux nach wie vor immer noch ext4 und unter Windows NTFS.
Ext4 unterstützt keine snapshots und unter Windows mit NTFS fehlt mir der Platz für die Schattenkopien.

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    Von blubb am Fr, 8. März 2019 um 18:21 #

    Ich nutze seit mittlerweile 6 oder 7 Jahren btrfs auf dem Desktop und hatte hier eigentlich nie Probleme.
    Das war aber schon nachdem der bekannte Bug bzgl. des freien Speichers gefixt wurde.

    Wenn der Speicher ausgeht ist btrfs tatsächlich immer noch etwas zickig (insbesondere steigt die Fragmentierung deutlich stärker an als bei anderen Dateisystemen, was dem COW Prinzip geschuldet ist), aber Datenverlust hatte ich auf Grund von btrfs bisher noch nie.
    Mit ext4 leider in den letzten ca. 10 Jahren hingegen schon 4-5 mal. :(

    Snapshots werden aber natürlich dennoch angelegt um für den Fall der Fälle mal ein Backup zu haben.
    Hat mir auch einmal schon den Hintern gerettet, nicht auf Grund eines Dateisystemfehlers, sondern weil ich bei einem Update was verbockt hatte und das per Snapshot recht einfach beheben konnte.
    Hätte sich schon auch anders beheben lassen, aber so war es halt eine Sache von wenigen Minuten.

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    Von Unerkannt am So, 10. März 2019 um 18:27 #

    Es ist stark davon auszugehen, dass Red Hat nur von Btrfs ab rät weil sie es durch eine Technologie ersetzen möchten über die sie mehr Kontrolle haben. Das ist eine strategische Entscheidung und keine technische. Das ist ein häufiges Muster.

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Von wurzel am Fr, 8. März 2019 um 16:07 #

btrfs mit Snapshots ist eine geniale Kombination.
Manchmal hat ein id**s update die Arbeitsfähigkeit meines Systems massiv beeinträchtigt. Früher bedeutete das Detektivarbeit mit immensem Zeitverlust. Jetzt einfach ein rollback auf *gestern* und fertig.
Detektivarbeit kommt danach - wenn genug Zeit -

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    Von Andre am Fr, 8. März 2019 um 17:31 #

    >> Manchmal hat ein id**s update die Arbeitsfähigkeit meines Systems massiv beeinträchtigt

    Schön das hier mal bestätigt wird das das durchaus unter GNU/Linux vorkommen kann - insbesondere auch den immensen Zeitverlust durch recherchearbeiten unter GNU/Linux.

    • 0
      Von Klappstulle am Fr, 8. März 2019 um 17:47 #

      Ich kenne eigentlich nur eine Distribution (von vielen), bei der immer mal wieder Updates bis zur Selbstzerstörung vor kommen.
      Und dort ist man besonders "Stolz" darauf, dass man ja das System in einen solchen Fall auf einen früheren Zustand zurück setzen kann.
      Mir persönlich ist es jedenfall lieber, wenn es erst gar nicht so weit kommt.

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        Von Astorek86 am Sa, 9. März 2019 um 10:00 #


        Ich kenne eigentlich nur eine Distribution (von vielen), bei der immer mal wieder Updates bis zur Selbstzerstörung vor kommen.
        Hast du Angst vor Repressionen oder warum willst du uns den Namen der Distro nicht nennen? ^^

        • 1
          Von IchAuchMal am Sa, 9. März 2019 um 16:03 #

          Hast du Angst vor Repressionen oder warum willst du uns den Namen der Distro nicht nennen?
          Mir fiele da nur Ubuntu ein. Aber jeder hier hat seine persönlichen Zu- und Abneigungen. Wahrscheinlich wollte der Vorposter nur jedem Leser die Chance geben, seine Emotionen in die individuellen Bahnen zu lenken - und den allgegenwärtigen Distri-Flamewar vermeiden.

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          Von Klappstulle am Mo, 11. März 2019 um 09:06 #

          Ich meine konkret openSUSE. Deren Vertreter sind ja auch hier immer wieder die Protagonisten, die am lautesten die unbedingte Notwendigkeit dieser Technik betonen.

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11. Mär 2019 um 09:08.
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            Von Sandmann lieber Sandmann am Mo, 11. März 2019 um 10:39 #

            Und das machst du ja auch nicht zum ersten Mal.
            Bei openSUSE hast du immer wieder die Hassbrille auf, was auch immer da bei dir mal schief gelaufen ist.

            Da ich aber nun einmal openSUSE seit 4 Jahren nutze, ganz ohne Probleme und erst Recht ohne die von dir an die Wand gemalten Katastrophen, ergibt sich hier für mich eine Diskrepanz zwischen Realität und Geschichtenerzählerei.

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              Von Klappstulle am Mo, 11. März 2019 um 11:01 #

              Ich werde den Eindruck nicht los, dass Du eine Art "Gefräßiger Plapperkäfer von Traal-Syndrom" entwickelt hast?
              Nur, weil Du angeblich keine Probleme mit Deiner Heiligen Kuh "SUSE" hast dürfen andere auch keine haben.
              Es gibt immer wieder massig Probleme mit dieser Distribution. Und an denen ist weder meinetwegen Virtual Box/Oracle oder Nvidia oder die "Kernel-Heinis" Schuld. Wie bei diesen Sachen gerne behauptet wird.

              PS:
              Ich habe keine Haßbrille auf. An sich ist mir persönlich openSUSE auch ziemlich gleichgültig geworden.
              Allerding hatte ich z.B. erst letztens einen derartigen Rechner hier, auf dem eim Update die PostmGIS-Installation so gründlich zerhauen hatte, daß nur eine Neuinstallation bleib. Ich weiß, Du arbeitest nicht mit einem Geografische Informationssystem - also gibt es aus Deiner Sicht damit wahrscheinlich auch hier keine Probleme.

              Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11. Mär 2019 um 11:08.
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              Von Moinsen am Mo, 11. März 2019 um 21:57 #

              Ich benutze SuSE seit 1996. Ist im Firmenumfeld super, aber auf dem privaten Desktop durchaus nervig. Weil man viele Sachen umständlich lösen bzw. herumdoktern muß, was bei anderen Distributionen einfach Out-of-the-Box funktioniert.

              Fazit: (open)SUSEauf Server in der Firma ja, Desktop, vorallem privat nein.

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            Von Moinsen am Mo, 11. März 2019 um 22:00 #

            Ist ja klar, da sie ja viel Arbeit in btrfs gesteckt haben ;P

            Außer das die Distribution in manchen Belangen etwas "nervig" ist, hatte ich bisher keine größeren Problem. Kein Ausfall, keine Selbstzerstörung.

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              Von Steffen Krampe am Di, 12. März 2019 um 08:17 #

              Wenn das System beim booten nach dem Update plötzlich das verschlüsselte LVM nicht mehr finden will, dann ist das für mich als "nur user" ziemlich nahe an der Selbstzerstörung.

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        Von Atalanttore am So, 10. März 2019 um 09:05 #

        Bei Manjaro soll das durchaus vorkommen, aber diese Distribution richtet sich auch nicht an Einsteiger.

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          Von tomkater68 am Mo, 11. März 2019 um 12:12 #

          Ich vewende jetzt schon mehrere Jahre ArchLinux (die Basis Manjaro) und es ist bisher noch nicht einmal vorgekommen, dass ein Update mein System zerschossen hat. Probleme machen hin und wieder mal die proprietäten Nvidia-Treiber, wenn Nvidia die Unterstützung für ältere Chips gestrichen hat und man selbst dummerweise eine dieser Karten installiert hat. Dann startet X-Windows mangels Grafiktreiber natürlich nicht mehr. Allerdings weist zumindest ArchLinux auf diese Probleme in den Release Notes auch hin. Grundsätzlich ist es eine gute Idee vor, dem Update die Arch Release Notes zu lesen, um möglichen Problemen vorzubeugen.

          Unter Manjaro sehe ich noch ein zusätzliches Problem: viele Manjaro Benutzer sehen ihr System als 'ArchLinux mit GUI-Installer' und binden oftmals das eine oder andere ArchLinux-basierte externe Repository ein. Dabei vergessen sie (oder wissen es vielleicht auch nicht), dass das Manjaro Repository dem ArchLinux-Repo um mehrere Wochen hinterherhinkt und Manjaro durchaus auch eigene Patches integriert. Da ist dann nur eine Frage der Zeit, bis es mal ordentlich rumst.

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            Von Anonymous am Mo, 11. März 2019 um 13:43 #

            Ja, diese Reibereien mit dem Nvidia-Treiber meinte ich.

            Und ich vermute, wenn der XDM nicht mehr zur Arbeit zu bewegen, dann nennen das welche "System zerschossen". Zum Beispiel als zuletzt für den Kernel 4.20 zweimal ein "vm_insert_pfn'" -Fehler auftrat.

            Da hat Nvidia sogar mindestens 2x nachbessern und eine neue Version herausgegeben müssen, bis das vorbei war. wimre Mitte Dezember 2018 und dann Anfang Januar gleich noch einmal.

            Wobei das die Anwender nicht einmal mit kriegen, die den Standardkernel nutzen anstelle des Mainline-Kernels.

            Dafür muss man dann auch nicht großartig recherchieren, dann bootet man die paar Tage noch den Vorgänger-Kernel und generiert beim 1. dieser Bootvorgänge das Nvidia-Kernelmodul damit neu. Kostet gerade mal eine Minute.

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      Von blubb am Fr, 8. März 2019 um 18:24 #

      Natürlich kann es auch unter Linux vorkommen, dass was schief geht. Hat da irgendwer was anderes behauptet?

      insbesondere auch den immensen Zeitverlust durch recherchearbeiten unter GNU/Linux.
      Nach meiner Erfahrung ist der auch nicht höher als bei Windows.

      Bei den Update Problemen, die ich mit Windows 7 bisher hatte habe ich teilweise mehrere Stunden damit verbracht zu recherchieren und das wieder gerade zu biegen.

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        Von Andre am Sa, 9. März 2019 um 00:22 #

        >> Natürlich kann es auch unter Linux vorkommen, dass was schief geht. Hat da irgendwer was anderes behauptet?

        hier behaupten so einige das es unter gnu/linux keine nennenswerte probleme gäbe, und es im zweifel an der unfähigkeit des anwenders liegt.

        klar gibt es update-proleme in seltenen fällen auch unter windows. klar brauchen updates unter windows teils ewig. alles richtig.
        aber im normalfall kommt die kiste wieder hoch. und im normalfall also 99.x% der fälle lässt sich seit windows xp normale anwendungs-applicationen sauber installieren, und auch wieder sauber deinstallieren, so das in diesem fall keine snapshot-technologhie bedarf existiert.

        unter gnu/linux habe ich unter den verschiedenen distros mehr als 1x erlebt das kernel-updates zb nvidia gpu treiber zerrissen haben - fazit, ich sitze auf der console, und habe keine ahnung wie ich das problem via commandline jetzt fixen soll. scheisse

        unter gnu/linux habe ich unter den verschiedenen distros mehr als 1x erlebt das externe applikationen insbesondere mit externen repositorys diverse abhaengigkeiten nachinstalliert haben, was im späteren verlauf in der distro zu spürbaren problemen geführt hat. auch richtig scheisse.

        unter gnu/linux habe ich ebenfalls erlebt das dist-upgrades nacvh kernel-updates nicht mehr gebootet sind, da siztz ich vor meiner kiste, unmd darf mir am smartphone hilöfe suchen, wie ich jetzt den grub iorgendwie beigebracht bekomme das er den richtigen kernel booten soll. dankeschön.

        das alles habe ich mehrfach erlebt, und dabei gnu/linux in den letzten 5-7 jahren nur noch seltern im fdesktop-umfeld genutzt.

        dagegen betreuen wir im betrieblichen umfeld hunderte windows7/10 kisten.... - und sie tun ihren dienst nahezu wartungsfrei. drittanbieter apps installieren: 5mausklicks weiter fertig. drittanbieter apps deinstallieren: 5 mausklicks weiter fertig.
        veeam backup auf oracle-linux mit uek kernel - schöne scheisse, die header-uek-pakete werden nicht mehr supportet, das kernel-modul kompiliert nicht.

        und wenn man das hier schreibt, bekommt man nur einen link auf google mit 10mio treffer zum thema windows bugs. ja mag alles sein, in der praxis ist linux dagegen auf dem desktop eine seuche mit massiven zeitinvestitionen in form von recherche-arbeiten, die man sich unter windows allesamt sparen kann. das gilt jedenfalls für den fall in dem man kein softwer-entwickler ist, und mehr mit seiner kiste macht als sie als moderne schreibmaschine zu benutzen.

        somit ist dein kommentar das snapshot-technologhien massiv zeit einsparen können nur ein weiterer hinweis das ich mit meinen erfahrungen offensichtlich gar nicht so ganz falsch liege.

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          Von ____# am Sa, 9. März 2019 um 23:05 #

          Jeder hat so seine Erfahrungen. Gut das wir die Wahl haben welches Betriebssystem wir benutzen wollen und auf welche Weise.

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          Von blubb am So, 10. März 2019 um 11:03 #

          hier behaupten so einige das es unter gnu/linux keine nennenswerte probleme gäbe, und es im zweifel an der unfähigkeit des anwenders liegt.
          Das dürfte hier und sonst wo wohl die eher Seltenheit sein.
          Im Gegenteil, ich sehe meistens große Hilfsbereitschaft, wenn es zu Problemen kommt.
          klar gibt es update-proleme in seltenen fällen auch unter windows. klar brauchen updates unter windows teils ewig. alles richtig.
          aber im normalfall kommt die kiste wieder hoch. und im normalfall also 99.x% der fälle lässt sich seit windows xp normale anwendungs-applicationen sauber installieren, und auch wieder sauber deinstallieren, so das in diesem fall keine snapshot-technologhie bedarf existiert.
          Oh, das habe ich schon anders gesehen. Windows versucht zwar Updates wieder rückgängig zu machen, aber auch das geht nicht immer gut.
          Abgesehen davon stimmt die Aussage so nicht, denn Windows verwendet ja intern durchaus ähnliche Mechanismen wie die Snapshots, nur dass der Anwender davon nichts mitbekommt.

          Und was die Anwendungen angeht: da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Anwendungen lassen sich unter Windows auch heute noch nicht vernünftig deinstallieren.
          Zugegebenermaßen scheint das den meisten Windows Nutzern aber auch egal zu sein, man legt ja keinen Wert auf Sauberkeit in irgendeiner Form. Im Zweifelsfall wird halt neu installiert.
          Noch schlimmer aber ist, dass unter Windows jedes Programm seine eigene Update Funktion mitbringen muss und/oder man die Programme manuell aktualisieren muss. Das ist so ein Anachronismus, das tut schon weh.
          Aber ok, darum ging es hier ja gar nicht.

          unter gnu/linux habe ich unter den verschiedenen distros mehr als 1x erlebt das kernel-updates zb nvidia gpu treiber zerrissen haben - fazit, ich sitze auf der console, und habe keine ahnung wie ich das problem via commandline jetzt fixen soll. scheisse

          unter gnu/linux habe ich unter den verschiedenen distros mehr als 1x erlebt das externe applikationen insbesondere mit externen repositorys diverse abhaengigkeiten nachinstalliert haben, was im späteren verlauf in der distro zu spürbaren problemen geführt hat. auch richtig scheisse.

          Schön und unter Windows sitze ich dann gerne mal vor einem Bluescreen auf dem IRQ_LESS_OR_EQUAL (oder wie auch immer der Standard-Quatsch heißt) und weiß genauso wenig was zu tun ist.
          Ich habe in den letzten 15-20 Jahren genügend Recherchen zu Problemen unter Linux und diversen Windows Versionen durchgeführt und meiner Meinung nach schenkt sich das nicht viel. Ich hatte unter Linux genauso Probleme die mich einen kompletten Tag gekostet haben als auch unter Windows.
          und da waren unter Windows auch wirklich genügend Probleme dabei, wo ich nicht mal mehr in den abgesicherten Modus gekommen bin und wo leider auch die Reparaturfunktion von der CD nicht geholfen haben. :(
          Der Vorteil, den ich bei Linux teilweise gesehen habe ist hauptsächlich, dass die notwendigen Informationen zum Problem oft klarer waren und schneller zu erhalten. Bei Windows war das teilweise sehr undurchsichtig was überhaupt passiert bzw. was nun Ursache und was Nebeneffekt war.
          Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei Windows in manchen Fällen die Hilfsbereitschaft doch zu wünschen übrig lässt. Da wird auch gerne mal empfohlen einfach neu zu installieren, statt ein Problem wirklich zu lösen. *sigh*

          Aber im zweiten Punkt gebe ich dir Recht. Die Installation von zusätzlichen Programmen die nicht in den Repositories enthalten sind gestaltet sich manchmal umständlicher als notwendig.

          somit ist dein kommentar das snapshot-technologhien massiv zeit einsparen können nur ein weiterer hinweis das ich mit meinen erfahrungen offensichtlich gar nicht so ganz falsch liege.
          Nein, denn in dem Fall hatte ich etwas verbockt, dafür konnte Linux oder meine Distribution rein gar nichts.
          Updates rückgängig gemacht habe ich nur im Einzelfall (also einzelne Programme/Libraries), aber bisher nie mit Snapshots.

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            Von Andre am Mo, 11. März 2019 um 07:19 #

            Wenn groessere Probleme unter Windows auftauchen sind sie in der tat meist undurchsichtig, und oftmals hilft dann tatsächlich nur die reinstallation, da die fehlersuche hier ist gnu/linux sicherlich flexibler.

            der kernpunkt ist das solche probleme unter gnu/linux verhältnismässig spürbar häufiger auftauchen. und ein backup hilft leider nur bedingt wenn ich unvorbereitet vor einem nicht bootenden grub schirm sitze, oder der gpu-treiber nicht mehr geladen wird. So etwas ist einfach mistig wenn das System Arbeitsgerät ist - und ist 15 Jahre nachdem solche Probleme erstmals auftauchten auch nicht mehr wirklich zu entschuldigen - oder auf die
            Dummheit des Anwenders zu schieben - das ist kernaufgabe der Distro und der Treiber hersteller da Lösungen zu finden. Und was wäre so schwer dadran bei einem kernel-update im
            zweifel auch automatisch neue module zu compilieren ...

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          Von Sandmann lieber Sandmann ... am So, 10. März 2019 um 19:55 #

          Andre hat hier schon viel Gruselgeschichten erzählt.

          In den letzten 4 Jahren hatte ich 2x den Fall, dass ein Kernel-Update schief ging.
          Also habe ich einfach den alten Kernel gebootet. Wenn jemand nicht weiß, wie sowas geht und "mit dem Smartphone Hilfe suchen" muss, so verrät das zumindest das:

          - jemand hat keine Ahnung von Kernel-Management (der sollte dann hier ab nicht solchen Käse schreiben)
          - jemand hat keine Backup-/Restore-Strategie (hier erspare ich mir einen Kommentar)

          Und selbst wenn ich den alten Kernel nicht hätte booten können: ich habe immer eine System-Backup parat. Nach 2 Minuten wäre der alte Stand wieder da gewesen.

          Fazit: da will mal wieder derselbe Windows-Troll trollen, der hier schon oft getrollt hat.

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            Von Platzhalter am So, 10. März 2019 um 22:04 #

            Wow - gerade Kernelupdates als Beleg für die Stabilität und Überlegenheit von openSUSE?
            Alleine zwischen dem 30.09. und dem 09.11.2018 hat man sage und schreibe 4x einen mehr oder weniger kaputten Kernel ausgerollt, der u.a. die Nutzer von NVIDIA oder Virtualbox schmerzhaft in die Eier getreten hat. Man kann sich ja dann einfach entschuldigen, daß man solche Kernel vor der Freigabe nicht testet.

            btw.
            Oracle Virtualbox 6.04 läuft immer noch nicht mit den aktuellen openSUSE Release. Weder für den Host, noch den Gast lassen sich die Kernelmodule bauen.

            Und noch was:
            Der Zustand der Dokumentationen! Ich habe neulich mal was zu AppArmor gesucht. An diesem Kapitel ist das letzte mal vor 6 (in Worten sechs) Jahren was gemacht worden.

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              Von Sandmann lieber Sandmann am Mo, 11. März 2019 um 10:49 #

              Auch diese Mär erzählst du hier nicht zum ersten Mal.
              So hatte ich zwischen dem 30.09. und dem 09.11.2018 keinen Stress damit.
              Und ich habe hier eine Geforce 1050Ti im PC.

              Und die Sache mit der Doku benörgelst du ebenfalls zum wiederholten Mal. Gut, wenn man nicht anderes hat, muss man wiederkäuen. Und ob's wahr ist, ist noch die Frage, es existieren afaik unterschiedlich Dokus. Die Wikis werden schon länge nur sporadisch gepflegt, die Manuals sind aktuell.

              Mein Fazit: hier hegen welche einen persönlichen Groll gegen openSUSE und produzieren kontinuierlich Beißreflexe. Und richten diese dann auch unqualifiziert gegen jeden, der ihren Hass nicht teilt. Was für mich letzlich nur eine Konsequenz haben kann: ich glaube solchen Leuten nichts mehr. Egal, worum es geht.

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                Von Platzhalter am Mo, 11. März 2019 um 15:06 #

                Wenn Du gestattest, ich hatte Probleme. Mit Virtualbox, die ich für meine Arbeit brauche, zum ich weiß nicht wievielten mal. Und mit dem AMD GPU-Pro-Treiber, den ich ebenfalls für die Arbeit brauche.
                Und seit einigen Tagen habe ich zusätzlich ein Ghostscript-Problem, welches nach meinen bisherigen Recherchen durch AppArmor verursacht wird. Und nirgend dokumentiert zu sein scheint.
                Das alles ist im höchsten Grad lästig, weil mir nämlich die Zeit die ich mit der Suche nach Fehlerursachen und Lösungen verbringen muß niemand bezahlt.
                Und ich wüßte nicht, daß ich der Vergangenheit in Deiner Gegenwart schon mal "genörgelt" hätte.
                Schließe also bitte ich von Deiner kleinen, beschränkten Weltsicht auf andere, die womöglich einige Dinge anders sehen müssen oder wollen.

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                  Von Anonymous am Mo, 11. März 2019 um 16:07 #

                  Ja ja, erzähl mehr Andre Klappstulle.

                  Nachtrag: ich brauchte keine Minute, um die aktuelle AppArmor-Doku bei Suse zu finden. Sie ist - ach was ! - Teil des Security Guide und für jedermann frei verfügbar als PDF im Suse-Download (Stand 16.07.2018)

                  So, dann spielt mal weiter Troll-Ping-Pong mit euren/deinen ausgedachten Defiziten ...

                  Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11. Mär 2019 um 17:04.
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                    Von Klappstulle am Di, 12. März 2019 um 16:58 #

                    Ach so, alle Deine bösen Jungs heißen Andre?
                    Hast Du Pech, "Klappstulle" hört auf den Vornamen Jan-Uwe.
                    Und Jan-Uwe Klappstulle nimmt sich trotz allem das Recht eine eigene Meinung zu haben. Und zu vertreten. Eine Meinung, die er sich in mehreren Jahrzehnten mit unixoiden Betriebssystemen (u.a. auch mit SUSE, SuSE, openSUSE) gebildet hat.
                    Ob das dem eine oder anderen nun in den Kram passt - oder nicht.

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                  Von tomkater68 am Mo, 11. März 2019 um 18:24 #

                  Schließe also bitte ich von Deiner kleinen, beschränkten Weltsicht auf andere

                  Geht's auch ohne persönliche Angriffe?

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            Von Andre am Mo, 11. März 2019 um 07:26 #

            wenn ein fähiger Anwender wie du 2x fehlerhafte KernelUpdaes von seinem Distributor erhalten hat ist das 2x zuviel !

            Redhat Enterprise Lnux Update v6.0 auf v6.9 hat das System zerissen
            Debian10 Testing Sommer2018 auf neuen Kernel im Dezember 2018 hat das System zerrissen.

            In der tat sehr gruselig das sowas noch 2018 passiert.

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              Von Sandmann lieber Sandmann am Mo, 11. März 2019 um 10:05 #

              Wer hat hier denn geschrieben, dass die Kernel-Updates des Distributors fehlerhaft waren? Ich nicht. Also hast du es dir wohl - WIEDER EINMAL - nur ausgedacht.

              Die Updates gingen schief. Weil sich die API geändert hatte und Nvidia seine Treiber fehlerhaft angepasst hatte. Aber einem notorischen und inwischen hier hinlänglich bekannten Window-Troll dürfte selbst das ein Fehler der Distribution sein.

              Wieviele Systeme hat eigentlich der Windows 10 Upgrade 1809 zerrissen?
              Wieviel Anwender dieser System haben sich die Augen gerieben, als alle ihre Daten weg waren.

              Echt gruselig, dass sowas noch in 2018 passiert.

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                Von Andre am Mo, 11. März 2019 um 22:56 #

                >> Wieviele Systeme hat eigentlich der Windows 10 Upgrade 1809 zerrissen?
                >> Wieviel Anwender dieser System haben sich die Augen gerieben, als alle ihre Daten weg waren.

                Wer sein System auf Semi-Annual-Channel mit 30Tagen verzögerung umstellt dem werden seine Systeme wohl kaum zerissen.

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                  Von Sandmann lieber Sandmann am Di, 12. März 2019 um 16:30 #

                  Und wieder die Märchenleier ...
                  1. Wer Windows10 Home nutzt kann Updates nicht wirklich verhindern.
                  2. Das WEB und die technischen Foren wie Heise, Golem und Co. sind voll von Berichten zum Desatster 1809.

                  Es ist bezeichnend, dass Andre, der nicht müde wird hier zum einhundertdrölften Mal Linux-Bashing zu betreiben, dass derselbe Andre Windows-Probleme verhamlost, die in den o. g. Foren längst als Desaster angesehen werden.

                  Dafür gibt es nur eine Bezeichnung: TROLL
                  Also troll dich doch einfach.
                  Diese Website ist PRO-LINUX nicht PRO-WINDOWS.

          0
          Von Moinsen am Mo, 11. März 2019 um 22:06 #

          Hier bitte. Extra für dich zusammengestellt:

          Humble Bundle: Linux by Wiley

          Kleiner Tipp: Hör auf Linux, wie Windows zu administrieren! DAS funktioniert nicht!

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Von der-don am Fr, 8. März 2019 um 16:19 #

Backups alle paar Stunden, automatisch per Acronis True Image. Also sage ich mal nein, auch wenn es durch die inkrementelle Erstellung naheu Instant geht. Aber nein, so wie hier gefragt ist, nicht.

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Von Töppke am Fr, 8. März 2019 um 16:28 #

Snapshots, nein. Mit debbasierten Linuxdistributionen hatte ich noch nie Probleme. Wichtige Daten werden grundsätzlich extern gespeichert. Prinzipiell, bis auf div. vieleicht notwendige codecs und ein paar zusätzliche Anwendungen aus dem Repository bleibt das Betriebssystem eigentlich wie nach einer frischen Installation. Ich bleibe bei ext4. Das läuft einfach..!

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Von kraileth am Fr, 8. März 2019 um 17:38 #

Sowohl auf den Servern als auch auf der Arbeitsstation dank ZFS. Außerdem bieten sie die Grundlage für Boot Environments. Heißt: Bootenvironment anlegen (dauert keine Sekunde), Pakete aktualisieren, booten. Wenn nach ein paar Tagen auffällt, daß ein Programm eine Regression beinhaltet und eine wichtige Funktion nicht mehr geht - einfach in das vorherige BE booten. Da dieses nur das System enthält, bleiben die zwischenzeitlich geänderten Dateien der Benutzer erhalten und werden nicht auf den vergangenen Stand zurückgeworfen.

Durch diese Technik ist es sogar möglich (für Entwickler sicher ein Traum), mehrere Versionen des gleichen Betriebssystems parallel installiert zu haben (z.B. das stabile -RELEASE zum arbeiten / für den Bereitschaftsdienst und -CURRENT, weil man gerne vorne mit dabei ist). Macht wirklich Spaß - und ist bei FreeBSD 12.0 von Haus aus mit dabei: bectl(8). Der Fairness halber muß man aber sagen, daß es von Solaris/Illumos entlehnt ist und von dort kommt.

  • 0
    Von klopskind am Fr, 8. März 2019 um 20:30 #

    Ich liebäugle genau wegen dieser beschriebenen Funktion schon des Öfteren mit FreeBSD.

    1. Läuft so eine Konfiguration auch vergleichsweise performant auf einem Laptop (im Vergleich zu FreeBSD mit UFS2 statt ZFS und BEs)? Abstriche in der Akkulaufzeit würde ich akzeptieren. Hardware: Lenovo ThinkPad X121e mit Intel Sandybridge und HDD mit 5400U/min :)

    2. Ich stelle mir die FreeBSD Ports im Vergleich zur durchschnittlichen Linux-Distribution immer als ein Segen vor. Stabiles Basissystem UND aktuelle Anwendungen - das Beste aus beiden Welten von Release- und Rolling-Distros. Soweit so gut.
    Aber ich bin auf eine aktuelle TeX-Distribution angewiesen. Die konnte ich bisher nicht in den Ports finden. TeX-Live ist auf dem Stand 2015. Was hat es damit auf sich? Ports werden doch sonst immer sehr aktuell gehalten. Ist zu erwarten, dass sich die Situation mittelfristig ändert? Gibt es eine Alternative?
    Leider bin ich kein Profi, was Ports oder das Portieren von TeX-Live angeht, und mir fehlt einfach die Zeit mich da einzuarbeiten. Es hat ja sicher einen (technischen?) Grund, dass solch eine zentrale Software nicht via Ports angeboten wird.

    Ich wäre dir wirklich sehr verbunden, wenn du mir bei diesen zwei Fragen auf die Sprünge helfen könntest. Danke!

    • 0
      Von Holgerw am So, 10. März 2019 um 06:08 #

      Hallo,

      leider ist in dem Head Branch der FreeBSD Ports der aktuelle Stand von Texlive von 2015. Da FreeBSD Derivate die gleiche Portsbasis nutzen wie das Original, befürchte ich, dass für Deine spezielle Workflow-Anforderung FreeBSD (samt Derivaten) nicht das richtige Betriebssystem ist.

      Viele Anwendungen in den Ports sind sehr aktuell, daher vermute ich, dass der Committer von Texlive aus gewissen Gründen (die er vielleicht auf Mailanfrage auch erläutert) keine aktuellere Version bereit stellt.

      Du kannst natürlich - falls Du anfragen magst - auch gleich die Bitte hinzufügen, die Texlive Ports auf einen aktuellen Stand zu bringen. :)

      • 0
        Von klopskind am So, 10. März 2019 um 23:38 #

        Ich bedanke mich herzlichst für Ihren Kommentar und gebe zu, dass Ihr Einwand der (meiner) fehlenden Eigeninitiative berechtigt ist. Meistens versuche ich es, zunächst unnötige Belästigungen fleißiger Helfer und Bienen zu vermeiden.

        Mein minimaler Rechercheaufwand dazu hat bisher ergeben, dass die verbliebenen Ports nur minimale Pflege erhalten (d.h. fast ausschließlich Änderungen, die auf den ganzen Portstree angewendet werden müssen), und dass auf der entsprechenden Mailingliste seit Juli 2015 (mit Ausnahme des Novembers des selben Jahres) "tote Hose" herrscht. [0]
        Hiroki Sato ist der derzeit eingetragene Maintainer. [1]
        Gleichzeitig scheint Hiroki Satos letzter Beitrag das Upgrade auf TeXLive-2015 gewesen zu sein (Juli 2015). [2]

        (Bei der Recherche ist mir eine bis dato unbekannte, aber interessante TeX-Distribution namens kerTeX von Thierry Laronde aufgefallen. [3] [4])

        Auf den Mailinglisten freebsd-ports{,-announce,-bugs} konnte ich ebenfalls nichts Aktuelles oder anderweitig Hilfreiches hierzu finden.
        Da hilft wohl tatsächlich nur noch, Hiroki Sato direkt zu kontaktieren, und selbst die Ärmel hochzukrempeln. Das ist mir zu viel Aufwand, sodass ich mich bis auf Weiteres von der Idee, FreeBSD zu nutzen, verabschieden muss. Schade :cry:

        Eben weil mir die FreeBSD Ports stets so reichhaltig in der Anzahl und verdächtig aktuell in Erinnerung geblieben sind, wundert mich der Umstand des Ports von TeXLive.

        0
        Von klopskind am Do, 21. März 2019 um 12:28 #

        Kleiner, wenn auch später, Nachtrag zur Thematik:

        Ich bin bei einer erneuten Recherche auf den Fehlerbericht #211997 in der Bugzilla-Instanz FreeBSDs gestoßen.

        Frohes Stöbern!

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Von schade am Fr, 8. März 2019 um 18:02 #

Lange Jahre hab ich immer wieder versucht, meine Arbeitsumgebung auf Linux umzustellen. Ich hab alle möglichen Distris probiert und über kurz oder lang führten Udates oder Installationen oder irgendwas zur Benutzungsunfähigkeit der Installation.
Also hab wieder Windows genommen und nach 6-12 Monaten einen neuen Linux-versucht zu starten.
Ja ich gebe zu - ich bin kein Genie. Ich möchte mit dem Rechner arbeiten und nicht bei jeder Programminstallation zittern ob meine Kiste anschließend noch läuft.

Danke an Opensuse: die haben dann irgendwann btrfs mit snapper auf den Markt gebracht.
Jetzt gibt es snapshots und ich zittere ich mehr und endlich kann ich entspannt arbeiten ..

Also ... ade - ubuntu * debian * Mint *manjaro * Centos ... es war schön mit euch zu flirten

Seit opensuse + btrfs + snapshots bin ich ein Nur-Linuxer und trotzdem tiefentspannt.

Und .. seitdem es die snapshots gibt brauche ich sie so gut wie nie mehr. Das musst so was ähnliches wie der Wartezimmereffekt beim Zahnarzt sein.

  • 1
    Von anonymous am Fr, 8. März 2019 um 18:48 #

    Seit dein Zahnarzt ein Wartezimmer hat, brauchst du es nicht mehr?

    Vielleicht wissen die anderen (Ex-)Patienten mehr als du. ;)

    0
    Von Andre am Sa, 9. März 2019 um 00:32 #

    und noch ein beweis das software-installationen sobald sie das standard-repository verlassen unter gnu/linux seit 25 jahren mehr als krampfig sind.


    >> Danke an Opensuse: die haben dann irgendwann btrfs mit snapper auf den Markt gebracht.
    Übrigens ist OpenSuSE seit bestehen ein Musterbeispiel für instabile und unausgegorene Desktops sowie Basis-Technologieen. Fragt mal die Jungs um 2000 rum zu Yast1, fragt makl die Jungs um 2005 rum zu Yast2, fragt mal die Jungs um 2010 rum zum nachfilgenden Paketsystem (inperformant) - fragt mal die Jungs um 2017/8 zu OIpenSuSE KDE5 Ports. Fragt mal die Jungs um 2005 rum zum Thema UnixODBC mit DB2 anbindung, oder Mailserver mit DB-Anbindung.... Fragt mal die Jungs zu SuSE9.0 - reiserfs - upsi reiserfschk verbuggt, repariert nicht - sondern zerstört final. Fragt mal die Jungs zu SuSE mit KDE4.0.... Alles krampfig hoch drei.

    • 0
      Von inta am Sa, 9. März 2019 um 11:10 #

      und noch ein beweis das software-installationen sobald sie das standard-repository verlassen unter gnu/linux seit 25 jahren mehr als krampfig sind.
      Ich sehe hier keinen Beweis. Probleme gibt es immer und überall mal, deshalb ist noch nichts „krampfig“. Tatsächlich sind Upgrades auf Repository-basierten System sehr komfortabel und meiner Erfahrung nach wenig problematisch. Sei es unter Debian, FreeBSD oder OmniOS ich habe bisher wenig nennenswerte Probleme gehabt und wenn dann fast immer mit Fremdquellen.

      Musste von euch schon mal jemand einen Windows- oder Macos-Server administrieren? DAS ist krampfig.

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      Von schade am Sa, 9. März 2019 um 13:47 #

      Danke an Opensuse: die haben dann irgendwann btrfs mit snapper auf den Markt gebracht.
      Übrigens ist OpenSuSE seit bestehen ein Musterbeispiel für instabile und unausgegorene Desktops sowie Basis-Technologieen. Fragt mal die Jungs .............Fragt mal die Jungs zu SuSE mit KDE4.0.... Alles krampfig hoch drei.
      Wenn das ein Trollversuch sein soll ... sorry .. etwas billig.
      Also .. das Beispiel Yast zeigt, dass sie bei guten Sachen dran bleiben. Yast hat sich zu einer Super-Software entwickelt und ist ein echtes Stand-alone-Feature.
      zum Rest: Kann sich vielfach so und in der Schwere nicht nachvollziehen. Zudem habe keine Distri kennen gelernt, deren Foren nicht voll bis zum Stehkragen mit Bugs und Problemen waren.
      Klar .. ein Debian - ubuntu - usw - Nerd hat sie nicht/leugnet sie bzw hat immer den passenden Hack um 4 Uhr morgens in der Konsole.
      Opensuse war und ist für meine Wahrnehmung innovativ+konsequent und die Distri, die auch mich dazu gebracht hat als nicht-nerd den Linux-alltag ohne Knoten in den Fingern zu bewältigen.
      Ein ganz wichtiger Faktor sind btrfs und die snapshots.

      Wenn für RH btrfs nicht passt kann das genau so gut deren hausgemachtes Problem sein und für die Kompetenz von Suse sprechen.

      0
      Von Rotzlöffel am So, 10. März 2019 um 09:34 #

      Bist du mal wieder von deinem Windows genervt, das du bei den Linuxern trollen mußt?

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      Von Sandmann lieber Sandmann am So, 10. März 2019 um 20:01 #

      Und wieder der Troll Andre mit seinen Märchen. Wer keine Ahnung von Kernel-Management hat (siehe weiter oben) und zu dusselig für eine Back-/Restore Strategie, der muss dann mit Gechiten aus 1001-Nacht andackeln.

      Erde an Troll: wir haben 2019. Und von dem Ausbund an Stabilität, den ich hier seit 2015 mit openSUSE habe, davon kannst du mit Windows nur träumen.

      Ach ja, 2015 , das war noch die 13.2. ...

      • 0
        Von Andre am Mo, 11. März 2019 um 09:34 #

        >> Wer keine Ahnung von Kernel-Management hat (siehe weiter oben) und zu dusselig für eine Back-/Restore Strategie, der muss dann mit Gechiten aus 1001-Nacht andackeln.

        Sry - 2018 kann/möchte ich erwarten das das Kernel-Management von der Distro meiner Wahl selbstständig verlässlich durchgeführt wird, ohne das ich mich auf Back-/Restore Stragien verlassen muss. Im übrigen funktioniert sowas unter Windows bereits 20 Jahren verlässlich - ohne das ich da jemals eine Backup-Strategie benötigt hätte.

        • 0
          Von Sandmann lieber Sandmann am Mo, 11. März 2019 um 10:14 #

          Lustig, dass du das erwähnst ... gerade die openSUSE macht das von Haus so im Standard. Also das System, dass du hier wiederholt als unstabil verleumdest.

          Da sind immer der aktuelle Kernel, der Vorgänger-Kernel und der Ausgangskernel nicht nur noch da, sondern im Grub2-Bootmenü auswählbar.

          Sorry, dass ich mich wiederhole: du hast überhaupt keine Ahnung von der Materie, du bist lediglich zum Stänkern und Trollen hier unterwegs.

          Windows ist seit mehr als 20 instabil und gerade als Windows-User ist man auf eine Backupstrategie angewiesen. Was gilt sogar heut noch für ein geflügeltes Wort: Windows einfach mal neu installieren, dann arbeitet es wieder flott ... pruuuuuuuuuust ....

          Und seit dem 1809-Upgrade - mit dem immer noch welche kämpfen - offenbart sich deine Märchenstunde für jeden Leser hier.

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    Von inta am Sa, 9. März 2019 um 11:02 #

    Also ... ade - ubuntu * debian * Mint *manjaro * Centos ... es war schön mit euch zu flirten
    Was hält dich davon ab Snapper auf anderen Distributionen zu nutzen? Das läuft hier einwandfrei auf Debian, wobei ich zum Glück noch nie zurückrollen musste.

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Von Josef Hahn am Sa, 9. März 2019 um 00:58 #

Dienste kurz anhalten, Snapshot machen, Dienste wieder starten. Dann kann man in Ruhe den Snapshot sichern und danach entfernen. Tut's so eigentlich ganz gut seit geraumer Zeit...

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Von mosu am Sa, 9. März 2019 um 15:19 #

Ich nutze diese Sicherheitsleine unter openSUSE jetzt schon eine ganze Weile. Ich habe ja keine große Ahnung von der Materie und brauche sie glücklicherweise auch nicht zu haben, aber für mich hat sich das mitunter als sehr hilfreiche Möglichkeit erwiesen.
Wenn hier mal wieder Leute schreiben, Probleme mit Updates etc. gebe es nur bei Opensuse unter Ubuntu oder Debian gebe es sowas nicht, kann ich mich nur wundern, denn für mich und meine Bedienweise trifft das zumindest nicht zu. Dennoch sei hier mein Respekt gezollt. Auch der glückliche Windows-Nutzer, der noch nie Probleme mit Updates hatte, wird so ein Sicherheitssystem bei Linux nur als Beweis der Unausgereiftheit auffassen können. Bei manchen Leuten mag auch die Bahn immer pünktlich abfahren. Ich für mein Teil und mit meinen Problemchen bin den Opensuse-Entwicklern sehr dankbar für dieses Feature und ich traue mich so auch die anstehenden Software-Aktualisierung einschließlich Bootloader und Grafik einfach einzuspielen. Debian-Testing nutze ich nebenher und das funktioniert auch sehr gut, ich hab mir mal ein Howto angesehen, wie man hier die Btrfs-Rollback-Funktion nutzen könnte. Irgendwie geht es, aber mir war's zu kompliziert. Schade.

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    Von Anonymous am Mo, 11. März 2019 um 11:12 #

    Die andauernden Ausfälle gegen openSUSE kommen von immer denselben, das sagt genug aus. Wenn Realität und Praxis etwas anderes aussagen, dann ist denen das egal.

    Zum Thema snapper und btrfs: ich persönlich mag diese Technik nicht besonders, sie verschwendet nach meinem Empfinden Ressourcen. Auch sehe ich nicht, wozu ein stündlicher Systemsnapshot eigentlich gut sein soll. Und für die Daten in /home brauch ich keine snaphots, da ist eine Sicherung mit z. B. rdiff-backup sinnvoller, weil schneller und versioniert.Ich kann daraus z. B. einen Stand vom 10. Januar zurückholen. Das geht bei Snapshot-Technik nur, wenn du alle snapshots seit dem 10. Januar aufbewahrst. Na, viel Spaß, mein /home/$user hat aktuell ca. 230 GB Inhalt..

    Mein "System" (also / und /bootefi) sichere ich gelegentlich mal. Wenn sich eine Reihe Updates eingedröselt haben und zusätzlich ein besonderer. Also ein neuer Kernel reinkommt und/oder ein neuer NVidia-Treiber. So einen Meilenstein sicher ich dann wieder.

    Im Gegensatz zu Windows ist es ja kein Problem, im Falle eine Falles einen älteren Stand zurückzuladen. Dann spielt man die Updates halt erneut ein, das ist nach ein paar Minuten vorbei

    • 0
      Von mosu am Mo, 11. März 2019 um 15:48 #

      Also für meine Dateien (die liegen bei mir nicht in /home, da ich sie von mehreren parallelen Installationen aus nutze) nutze ich LuckyBackup, das reicht mir vollkommen und ich sichere auch immer nur den neuesten Stand.
      BTRFS und Snapper beziehen sich bei mir nur auf die Systempartition und da ich für diese reichnlich Platz vorgesehen habe, gibt es mit den Snapshots auch keine Probleme. Snapshots werden automatisch vor jedem Eingriff ins System angelegt (z.B. updates bzw. Softwareinstallationen). Bei einem Rollback kann ich dann auf eine ganze Reihe unterschiedlich alter Zustände zurückgreifen. Es wird ja immer nur die Differenz gesichert, nicht das komplette System. Ich verstehe nicht ganz, wie du es mit der gelgentlichen Systemsicherung hältst, aber nach dem, was ich verstehe, geht das in die gleiche Richtung, ist aber angenehmerweise automatisiert und lässt sich mit einem einfachen Konsolenbefehl wieder ausrollen.

      • 0
        Von Anonymous am Mo, 11. März 2019 um 16:26 #

        Stichwort "gelegentliche Systemsicherung": so wie die Daten habe ich auch mal das System einst laufend online gesichert. Es zeigte sich in der Praxis, dass das ein für meine Verhältnisse überflüssiger Aufwand war. Seitdem sichere ich den Systemteil grundsätzlich halt nur offline bei bestimmten markanten Meilenstein-Zuständen als Image-Datei. Das geht rasend schnell und ich kann Kommentare hinzufügen.

        So weiß ich immer genau, welcher Systemzustand sich hinter welchem Image verbirgt. Den kann ich auch gezielt zurückholen, wenn ich etwas im Nachhinein testen will, was allerdings nur einmal vorkam.

        Ich sehe hier keine großen Unterschiede in der Strategie, es ist auch etwas Geschmackssache. Ich will kein btrfs, weil es mir zuviel Systemoverhead hat. Und ext4 hat sich hier bei mir so bewährt, noch nie gab es einen Hauch von Stress, deshalb will ich nicht wechseln.

        Bei den Daten bin ich zickiger: die sichere ich - wie oben beschrieben - alle 20 Minuten auf drei unterschiedliche Medien und zum Wochende zusätzlich ebenfalls als Image verschlüsselt auf externe Medien, die ich rotierend aushäusig lagere.

        • 0
          Von mosu am Mo, 11. März 2019 um 18:25 #

          Mach ich so ähnlich, aber nicht 20-minütig, sondern meist täglich plus inhäusig wöchentlich plus halbjährlich aushäusig, na ja - ein bisschen Verlust kann ich notfalls kompensieren. NAS ist mir zu kompliziert.
          Würde mich mal interessieren, was btrfs an Overhead mit sich bringt, mir ist bis jetzt noch nichts aufgefallen, allerdings habe ich natürlich wahrscheinlich auch keine großen Ansprüche. Es ist mein Arbeitsplatz und es sollte stabil laufen.

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Von John Lemmon am Sa, 9. März 2019 um 15:28 #

Meine Installationen, und damit auch die verwendeten Filesystem, sind zu einer Zeit entstanden, da steckte diese Technik noch in den Kinderschuhen. Und die hier immer wieder beschworenen Horrorszenarien mit vorgeblich schief gelaufenen Updates kann ich für das von mir seit 2007/2008 benutzte Linux, und keinen meiner 3 Rechner, auch nur ansatzweise nachvollziehen.

  • 0
    Von glasen am Sa, 9. März 2019 um 16:54 #

    Ich auch nicht. Ich frage mich immer was die Leute immer so mit ihren Systemen anstellen, dass ein Update ein Einspielen eines Backups bzw. Snapshots notwendig macht. Ich habe mir mal sogar den Spaß erlaubt von Ubuntu 16.04 auf Debian 9 im laufenden System zu wechseln (Per "apt-get dist-upgrade"). Wenn man einigermaßen mit der Distribution vertraut ist, bekommt man auch solche Dinge hin.

    • 0
      Von IchAuchMal am Sa, 9. März 2019 um 17:42 #

      Ich auch nicht. Ich frage mich immer was die Leute immer so mit ihren Systemen anstellen, dass ein Update ein Einspielen eines Backups bzw. Snapshots notwendig macht. .... Wenn man einigermaßen mit der Distribution vertraut ist, bekommt man auch solche Dinge hin.
      Also .. ich will es mal so sagen .. es ist sooooo toll dass ihr das hinkriegt.
      Die, die es gerne hinkriegen würden und trotz intensivem Bemühen nicht hinkriegen sind demnach wahrscheinlich..
      - entweder überhaupt zu blöd
      - für EDV zu blöd
      - für Linux zu blöd
      - zu faul
      - zu willensschwach
      ...

      Ich kenne eine Unzahl von Leuten, die eigentlich zu keiner der obigen Gruppen zählen und sich mit Grips und intelligenz um ein Linux-Dasein bemüht haben. Ich lasse mal die raus, bei denen vermeintliche oder faktische berufliche Windows-Zwängen zu einer Abwendung führten.

      Von diesen haben ALLE aufgegeben. Ich habe auch mehrfach einen Anlauf gemacht und erst mit Snapshots im Rücken die Frustphase überwinden können.
      Also .. ich euch richtig verstehe .. ich bin zu blöd für Linux und sollte lieber die Finger davon lassen .. denn .. 'wer ein bisschen von der Distri versteht' brauch sowas nicht....

      • 0
        Von John Lemmon am Sa, 9. März 2019 um 18:44 #

        Wenn Du Dich selbst so niedrig einschätzt müssen es andere nicht tun.
        Ich hatte vielleicht das Glück in meinen ersten Jahren (ab Ende 1999 etwa) einen verständnisvollen Mentor zu haben. Das meiste ist allerdings selbst erworbenes Wissen. Wissen, das ich mir erwerben wollte, weil mich die Materie interessierte. Vorkenntnisse (erlernter Beruf: Gärtner) waren praktisch gleich Null.

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        Von wurzel am Sa, 9. März 2019 um 19:09 #

        Also .. ich euch richtig verstehe .. ich bin zu blöd für Linux und sollte lieber die Finger davon lassen .. denn .. 'wer ein bisschen von der Distri versteht' brauch sowas nicht....
        lass dich mal nicht irritieren .. was du machst passt schon.
        Dieses Gezicke ..' wer ein bisschen von der Distri versteht ..' ist nichts anderes als der Versuch einer Gruppe, sich von der 'Welt da draußen' abzugrenzen.
        Wenn man sich lange genug gegenseitig versichert 'auch so durchzublicken' kann man sich super suggerieren, zu einem ganz elitären Zirkel von Durchblickern zu gehören und über den Rest der Welt lächeln zu können.
        Einige Gruppen machen das mit Fach-Denglisch (BLWer sind da ganz groß drin) und andere eben mit solchen Spielchen ..

        Aber .. zu solchen Mätzchen gehören immer 2 .. einer der es nötig hat und andere die sich solchen sozialen Normen unterwerfen.

        Eben Mätzchen ..

        • 1
          Von glasen am Sa, 9. März 2019 um 21:30 #

          Ich wollte mit meiner Aussage nur eines verdeutlichen:

          Snapshots zum Sichern des Betriebssystem sind eine tolle Sache, da sie es ermöglichen ein möglicherweise kaputtes Update mit sehr wenig Aufwand wieder zurückzusetzen. Nur weiß ich aus eigener Erfahrung als "Linux-Helpdesk" an meiner Hochschule, dass eine normale Linux-Distribution nicht einfach mal so kaputt geht. Wenn etwas am System kaputtgeht, dann hat in der Regel der Anwender Mist gebaut (Auf welche Art auch immer).

          • 0
            Von Holgerw am So, 10. März 2019 um 06:25 #

            Hallo Glasen,

            was Fehler von Anwendern betrifft: Das mag sein, aber es gibt ebenso auch hausgemachte Probleme, entweder seitens des Distributors oder im jeweiligen Upstream von Software.

            Gerade letzteres kann nicht immer zeitnah von Distributoren abgefedert werden, und dann steht man nach einem mit normalen Bordmitteln durchgeführten Upgrade plötzlich z.B. da mit einem unbenutzbaren Flacker Plasma5, weil Nouveau für Nvidia oder der ältere Intelgrafiktreiber mit einer bestimmten Änderung in qt5 nicht zurecht kommt.

            Und? Entwickler sind Menschen und die können Fehler machen, wie Anwender auch. Warum das unter Linux anders sein soll, als unter Windows, Mac oder *BSD, kann ich nicht nachvollziehen.

            Nachvollziehen kann ich allerdings die sehr menschliche Angewohnheit, jeweilige Steckenpferde als makellos zu idealisieren :)

            0
            Von wurzel am So, 10. März 2019 um 12:36 #

            Ich wollte mit meiner Aussage nur eines verdeutlichen:
            Snapshots zum Sichern des Betriebssystem sind eine tolle Sache, da sie es ermöglichen ein möglicherweise kaputtes Update mit sehr wenig Aufwand wieder zurückzusetzen..... Wenn etwas am System kaputtgeht, dann hat in der Regel der Anwender Mist gebaut (Auf welche Art auch immer).
            - der Nutzer hat 'Fehler' gemacht? Ja ... definiere 'Fehler'. Linux hat den Anspruch, dass der Nutzer Herr über seinen Rechner ist. Dieser und Linux sind unendlich (tendenziell) komplex. Beim Versuch, die Herrschaft zu erringen müssen daher zwangsläufig 'Fehler' gemacht werden. Das soll sogar Kernelhackern passieren. Das nennt sich dann Bug - und der wird teils nie, teils nach Jahren von Fremden gefixt.
            Wenn der Arbeitsaufwand zur Administration eines REchner nicht extrem viel Zeit/Frust in Anspruch nehmen soll bzw kein Selbstzweck ist ist der Rollback das ideale Mittel um wieder an die Arbeit zu kommen.
            - der Fehler liegt vielfach gar nicht beim Nutzer. Ich habe es durch normale updates mehrfach geschafft ein arbeitsunfähiges/eingeschränkt nutzbares System zu haben. Nehme ich keinem Entwickler übrig. Nicht alle Soft- und Hardwarekonstellationen sind vorhersehbar und die Komplexität alle Softwareprodukte ist eben enorm.
            - mein privates 'helpdesk' in Familie und Freundeskreis hat eingeschränkte Kapazitäten. Wer hat da was und wie verbrochen?? Im Notfall ist rollback die ökonomische Option.

            • 0
              Von glasen am So, 10. März 2019 um 19:19 #

              - der Nutzer hat 'Fehler' gemacht? Ja ... definiere 'Fehler'.
              Mit Fehlern meine ich solche Sachen wie irgendwelche PPAs unter Ubuntu einzubinden, welche das halbe System ersetzen. Oder solche Fehler, bei denen der Benutzer irgendwelche obskuren Tipps aus Blogs übernimmt und dadurch die Konfiguration des XServers kaputtmacht. Oder Anfänger benutzen Rolling Release-Distributionen und haben keine Ahnung davon wie sie so ein System zu managen haben.

              Wenn der Arbeitsaufwand zur Administration eines REchner nicht extrem viel Zeit/Frust in Anspruch nehmen soll bzw kein Selbstzweck ist ist der Rollback das ideale Mittel um wieder an die Arbeit zu kommen.
              Da widerspreche ich nicht. Nur habe ich es in all meinen Jahren bei einem "Run&Forget"-System erst eine handvoll Mal erlebt, dass ein normales Update einer stabilen Distribution das System so zerschossen hat, dass nur ein Rollback geholfen hätte.

              Ich habe es durch normale updates mehrfach geschafft ein arbeitsunfähiges/eingeschränkt nutzbares System zu haben.
              Mich würde interessieren was das für Updates waren?

    0
    Von mosu am So, 10. März 2019 um 12:56 #

    Ich will, das was andere geschrieben haben nur noch mal kurz bestätigen und dich John und Glasen auch. Natürlich habt ihr Recht, wer Linux checkt findet immer einen Ausweg und kann ein System über Jahrzehnte am Laufen erhalten. Vielleicht braucht er auch keinen Ausweg, weil er alle Probleme im Vorfeld umschiffen kann. Ich habe bei mir die Erfahrung gemacht, dass ich auch schon über stinknormale Updates, sei es Nvidia, sei es grub, ernste Funktionseinbußen hatte und dann ist snapper praktisch, denn dann kann ich vom funktionierenden System aus nachsehen, was da schief gelaufen ist. Ja, Nvidia brauche ich derzeit noch. Mein nächster Rechner wird keine NVIDIA-Grafik mehr haben. Eine Zeit lang war das bei Linux-Systemen quasi Standard und meinen Rechner habe ich explizit - nur - für Linux angeschafft.
    (Nb: Windows nutze ich seit vielen Jahren nur noch in der VBox alle halbe Jahre mal, aber nach dem, was ich mitunter bei Heise lese, scheinen Windows-Updates auch nicht immer das Gelbe vom Ei zu sein. Mac nutze ich bei der Arbeit, wenn ich da den HDMI-Stecker für den Monitor anstöpsele, beginnt nach kurzer Zeit die Maus zu ruckeln und bleibt sekundenlang eingefroren. Nur ein Mac-Bug, der seit Jahren existiert. Mir soll keiner erzählen, nur bei Linux gebe es Probleme.)

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