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Thema: Kaufen Sie noch ein Desktop-System?

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Von Nur ein Leser am Fr, 15. März 2019 um 14:14 #

Früher hatte ich Desktops, aber schon seit etwa 15 Jahren nur noch Laptops.
Für meinen Bedarf reichen die völlig aus.

Für spezielle Anforderungen (z.B. regelmäßiger Videoschnitt, Rendering oder intensives Gaming etwa) würde ich natürlich auch einen Desktop anschaffen.
Zeitweilig hatte ich auch eine PS4 zum Spielen, da für moderne Spiele die Leistung eines normalen Laptops nicht ausreicht.

Pads/Tablets gegenüber war ich lange Zeit sehr skeptisch eingestellt, habe aber seit letztem Jahr eines zur Ergänzung. Dient zum Medienkonsum und "schneller" Recherche im Internet (da "Always on") und als Computer auf (Fern-)Reisen (da kleiner, leichter und flacher als ein Laptop).
Ein vollwertiger Ersatz für einen "richtigen" Laptop sind Tablets für mich aber nicht.

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    Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 16:25 #

    Verwendest du einen separatem Monitor, Tastatur und Maus?
    Eventuell auch über eine Docking Station?

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      Von Nur ein Leser am Fr, 15. März 2019 um 17:33 #

      Privat (darauf bezog sich mein obiger Kommentar):
      - Separate Maus, da ich Touchpads eher als Notlösung empfinde.
      - externen Monitor oder Tastatur verwende ich nicht, bin direkt am Laptop - ich bin aber im Normalfall auch nicht stundenlang daran

      Bei der Arbeit (Arbeitgeber stellt Equipment):
      - Laptop
      - Externer Monitor, Tastatur, Maus an Dockingstation - ist bei 8-Stunden-Arbeitstagen natürlich auch angebracht. Gleichzeitig hat man die Flexibilität, seinen Rechner schnell mit in die Besprechung, rüber zum Kollegen in das andere Büro oder zum Kundentermin mitzunehmen
      - Würde ich massiv Rechenpower brauchen (was ich nicht tue, da ich kein Programmierer bin), hätten wir dafür mobile Workstations und für ganz viel Bedarf remote erreichbare Workstations im Netzwerk (für KI-Berechnungen)

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Von lilili am Fr, 15. März 2019 um 14:18 #

Desktops haben bis heute leider keinen WLAN Anschluss, für das nachträgliche Gefrickel habe ich keinen Bock und Kabel verlegen kömmt nicht in Frage.

Dazu kommen dann noch andere Vorteile wie Transport während Leistung nicht mehr die große Rolle spielt.

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    Von Tamaskan am Fr, 15. März 2019 um 14:26 #

    Es gibt auch Desktop-Rechner mit integriertem WLAN.

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    Von blubb am Fr, 15. März 2019 um 14:29 #

    Also bitte ...
    Es gibt recht viele Mainboards die WLAN haben und WLAN Adapter (z.B. für USB oder PCI-E):
    https://geizhals.de/?cat=nwpcie&xf=14065_80211-Adapter%7E14769_WLAN
    https://geizhals.de/?cat=mbp4_1151v2&xf=7226_802.11n
    https://geizhals.de/?cat=mbam4&xf=7226_802.11n

    Das mit dem Transport stimmt aber natürlich.

    Wobei ich beim Laptop vor allem die Arbeitshaltung als kritisch ansehe, da ist entweder der Monitor zu weit unten oder die Tastatur zu weit oben.
    Also externer Monitor und ggf. Tastatur sind eigentlich Pflicht, machen aber viele auch wieder nicht.

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      Von lilili am Fr, 15. März 2019 um 17:09 #

      Fakt ist im Handel gibt es wenige die damit ausgerüstet sind und selbstbauen war gestern und mit Adaptern habe ich zumindest unter Linux nur schlechte Erfahrungen gemacht. Vielleicht hat sich das ja zwischenzeitlich gebessert. Habe aber keinen Grund mehr das auszuprobieren.

      Ansonsten ja ich habe neben dem eingebauten auch noch zwei weitere Bildschirme und eine externe Tastatur.

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        Von Au Backe am Sa, 16. März 2019 um 10:29 #

        1. Warum sollte ein Desktop/Tower nicht am Kabel hängen? Das Transportproblem stellt sich da nicht.
        2. Ethernet am Kabel = deutlich höhere Übertragunsgraten möglich
        3. Wer WLAN will, hat einen Sack voll Optionen, das zu bekommen.Suchmaschinen und Kunden-Bewertungen existieren seit Jahren.
        4. Was für dich "gestern" ist für andere ein Spaß an der Sache. Mein Selbstbau-PC wird auch in 5 Jahren noch genug Leistung haben - falls kein gravierender Schaden auftritt - und er ist schon 4 Jahre alt. Und er ist selbst bei Volllast absolut geräuschlos. Mit hoher Sicherheit ist er stets viel leiser als dein Notebook.
        5. Zwei Bildschirme sind heute schon beinahe Grundausstattung bei praktisch jedem System

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16. Mär 2019 um 10:30.
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        Von uiuiuiuiuiuiuiuiui am So, 17. März 2019 um 11:24 #

        Fakt ist es gibt einige mit WLAN, und man kann sogar "bauen" lassen.

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    Von JoeXX am Fr, 15. März 2019 um 14:33 #

    Ich wüsste auch nicht warum Desktops standardmäßig WLAN brauchen. An der Kiste sind zig Kabel angeschlossen. Davon abgesehen gibt es auch Mainboards mit WLAN on-board die deshalb nicht mehr kosten.

    Eine 10 Euro PCIe WLAN NIC in den Desktop zu schrauben wäre für mich jetzt kein Gefrickel.

    Wenn man allerdings was portables brauch, dann braucht man ohnehin nicht über Desktop oder Laptop diskutieren.

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      Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 16:28 #

      Eben, außerdem gibt es auch noch WLAN per USB WLAN-Stick.
      Mit so einem ist man flexibel, da man den schnell auch mal an andere Geräte, die ihn unterstützen, anschließen kann.

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    Von glasen am Fr, 15. März 2019 um 15:25 #

    [..] für das nachträgliche Gefrickel habe ich keinen Bock [..]
    Was ist denn an einem USB-Stick einstecken Gefrickel?

    Dazu kommen dann noch andere Vorteile wie Transport während Leistung nicht mehr die große Rolle spielt.
    Das dürfte auch das Hauptargument für ein Notebook sein. Man kann überall mit ihnen arbeiten. Ich persönlich habe beides im Einsatz:

    Ein relativ kompaktes Notebook auf dem ich meine alltägliche Arbeit erledige. Benötige ich mal mehr Power kann ich die Server meines Instituts benutzen. Muss ich mal zu Hause ran, steht dort ein Leistungsfähiger Desktop, den ich auch zum Zocken einsetze.

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    Von Töppke am Fr, 15. März 2019 um 15:38 #

    Damit hat jeder Tower/Desktop auch WLAN. Einstöpseln und fertig:

    Mini WiFi WLAN Wireless Adapter USB 2.0 Stick Dongle 300 Mbit IEEE 802.11b/g/n

    https://i.ebayimg.com/images/g/eOcAAOSwyZ5UnYHr/s-l300.jpg

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    Von beccon am Fr, 15. März 2019 um 16:13 #

    Es gibt USB Stecker mit WLAN

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    Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 16:27 #

    Dazu kommen dann noch andere Vorteile ... während Leistung nicht mehr die große Rolle spielt.

    Gilt das deiner Meinung nach für dich persönlich oder generell?

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    Von haha am So, 17. März 2019 um 21:09 #

    Schaft Du es wirklich nicht, einen WLAN-Stick für 10 EUR anzustecken?

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Von Töppke am Fr, 15. März 2019 um 14:44 #

Desktops stehen bei mir an erster Stelle für den Alltagskram. Schon alleine weil ich meine PC-Kisten selber baue und daher selbst entscheiden kann was drin steckt!
Das Laptop ist eine nette Spielerei und fürs Internet auf Reisen. Der letzte Komplett-PC-Kauf war ein 386iger aus dem Hause Otto im echten Desktopgehäuse.

Sah in etwa so aus:

https://picclick.de/ASI-Computer-WIN-311-Made-in-233077961780.html

Die Gehäuse gefallen mir heute noch, gibts aber nicht als ATX.

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    Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 16:34 #

    Die Gehäuse gefallen mir heute noch, gibts aber nicht als ATX.

    Für den Selbstbau HDTV Bereich werden solche liegenden Gehäuse heute noch gebaut und zwar ATX konform.

    Die liegenden Gehäuse kamen aus der Mode, weil viele ihren Monitor auf diese stellten und das zu einer unergonomischen Haltung führt und somit schlecht für die Gesundheit und Arbeitseffizienz ist.
    Solange man sie neben den Monitor stellt, ist das kein Problem, aber dann brauchen die in der Regel mehr Fläche als ein Towergehäuse.
    Deswegen haben sich letztere durchgesetzt, die Kühlung ist bei Towergehäuse auch effizienter.

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      Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 16:36 #

      Für den Selbstbau HDTV Bereich werden solche liegenden Gehäuse heute noch gebaut und zwar ATX konform.

      Noch eine kleine Ergänzung, das mit dem Selbstbau bezieht sich übrigens nicht auf die Gehäuse, die werden industriell gebaut und kann man fix und fertig kaufen.
      Mit Selbstbau meinte ich eher, dass man sich die Rechner selber zusammenstellt.

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      Von Arbeitsmediziner am Sa, 16. März 2019 um 09:14 #

      Die liegenden Gehäuse kamen aus der Mode, weil viele ihren Monitor auf diese stellten und das zu einer unergonomischen Haltung führt und somit schlecht für die Gesundheit und Arbeitseffizienz ist.
      Unsinn. Ich stelle alle meine Monitore auf kleine Sockel das ist ergonomischer, als Nebeneffekt kann man die Tastatur darunter schieben.
      8h auf ein Notbook 'runterschauen' ist weniger ergonomisch als auf einen LCD auf einem kleinen Sockel zu schauen. Je nach Bildschirm kann der Sockel auch entfallen wenn der mitgelieferte Sockel des LCDs sich hoch genug stellen lässt, meist ist das aber nicht der Fall.

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        Von temi am Sa, 16. März 2019 um 10:34 #

        Naja, die gängige Meinung zur ergonomischen Platzierung eines Monitors sagt, dass die Oberkante des Monitors leicht unterhalb der Blickachse liegen sollte, wenn man geradeaus schaut. Idealerweise sollte der Blick leicht nach unten gerichtet sein.

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        Von Ghul am Sa, 16. März 2019 um 17:45 #

        Unsinn. Ich stelle alle meine Monitore auf kleine Sockel das ist ergonomischer, als Nebeneffekt kann man die Tastatur darunter schieben.

        Das ist kein Unsinn, sondern allgemein bekannt und wissenschaftlich bewiesen.
        Die Regel lautet, dass die Monitoroberkante auf Augenhöhe liegen soll.
        Warum? Weil der Mensch als Jäger und Sammler so gebaut ist, dass er alles was vor ihm vor den Füßen und horizontal gerade aus auf Augenhöhe am besten erkennen kann. Alles andere, nach oben schauen, rechts links, ist nicht die normale Haltung und führt zu Ermüdung und langfristig auch zu schäden.

        Und bitte nenne dich nicht Arbeitsmediziner wenn du keiner bisst oder so einen Unsinn raushaust.

        Das man das früher gemacht hat, weil man glaubte, es wäre praktisch, weil man die Tastatur drunterschieben kann, weiß ich auch. Aber das ist eben altes Wissen und wissenschaftlich überholt.
        Aus dem gleichen Grund gab es früher auch Computertische mit Erhöhung, auf die man dann den Bildschirm drauf stellen konnte und somit zum Schreiben und zum Abstellen von Sachen unten drunter mehr Platz hatte.
        Aber das ist alles nicht mehr zeitgemäß und kann bezüglich dem egonomischen Arbeitsplatz und Verantwortung für die Mitarbeiter auch angekreidet werden.

        Notebooks waren noch nie ergonomisch. Ich spreche von Desktoprechner mit eigener Tastatur, Maus und eigenem Bildschirm.
        Deswegen gibt es für Notebooks auch Dockingstation.
        Wer bei der Arbeit direkt am NB arbeiten muss, ohne dass er diese Zusatzgeräte erhält, der ist schlichtweg selbst schuld, wenn er noch keine Beschwerde eingereicht hat.

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      Von Coco am Mo, 18. März 2019 um 09:54 #

      Das stimmt so nicht: Man hat Röhrenmonitore früher viel höher platziert, weil die praktisch keine Blickwinkelabhängigkeit hatten. Das "unter der Sichtachse" platzieren kam erst mit den LCDs auf, wo vor allem die ersten Generationen eine deutliche Blickwinkelabhängigkeit hatten.

      Ist aber auch schon wieder obsolet, weil man mittlerweile die Tischplatten für 27-Zöller und drüber absenken müsste...

      Und dann kommt noch dazu, dass die Displayplatzierung natürlich stark vom Raum abhängt und der erzwingt oft Kompromisse...

      Ich hab' in meinem recht ordentlich langen Arbeitsleben gelernt: Die Leute wissen ganz gut, was gut für sie ist - da ist wenig Raum für starre Regeln... Und das ist dann wohl der Grund dafür, dass diese Diskussionen nach den 90ern wieder weitgehend verschwunden sind.

      Was Unterschiede zwischen Desktop- und Tower-Cases angeht: Die Desktops waren einfach zu groß für Schreibtische. Das hat man eine zeitlang akzeptiert, weil's neu war - aber dann sind die Dinger unter den Tisch.
      Für die Kühlung macht das praktisch keinen Unterschied, denn Konvektion spielt hier nahezu keine Rolle.

      Man darf ja nicht vergessen, dass inbesondere Full-ATX aus einer Zeit stammte, in der die Ausstattung von Rechnern über Erweiterungskarten hergestellt wurde. Heute haben selbst Boards für Office-Rechner fast alles, was man braucht: Ethernet, Audio, USB für Peripherie... Und auch bei diskreten GPUs reicht mittlerweile 1 Slot, nachdem SLI und Crossfire nahezu tot sind.

      Heute sind die Rechner so kompakt, dass sie zurück auf den Schreibtisch wandern: SFF, Mini-Cubes oder Mini.

      Als Steckkarten hab ich - neben Grafikkarten - nur noch Multi-Ethernet- und SDI-In-Karten für spezielle Anwendungen - und irgendwo im Schrank noch eine Raid-Karte... Die Boards in meinem Rechnerpark sind mehrheitlich Mini-ITX in 1HE-Cases und Cubes.

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Von Zaubberer am Fr, 15. März 2019 um 15:26 #

Einen ThinkCentre M920s (SFF) + Monitor ThinkVision P27h, beides Vorführware, gekauft.

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Von Rotzlöffel am Fr, 15. März 2019 um 15:35 #

Allerdings nur in der Mini-Variante ala Intel Nuc oder Zotac ZBox.
Mein aktueller Desktop Zotac ZBox SN970 Perfekt zum arbeiten und spielen.

Quasi ein Laptop im Desktop-Format :D

Mit Laptops kann ich nix anfangen. Sind einfach nicht ergonomisch genug, um daran >8h am Tag zu arbeiten. Für unterwegs sind sie mir zu wuchtig, aber da habe ich dann mein Yoga Book mit Sift (sehr wichtig!!!).

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    Von Unerkannt am Fr, 15. März 2019 um 17:25 #

    Man kann auch an ein Notebook Eingabe- und Ausgabe-Geräte hängen. Mit einem Dock geht das sogar sehr bequem. Zum Spielen bietet ein richtiger Turm eher Vorteile, weil man dann auch mal eine richtige GPU rein packen kann und die sind ja mit ihrem Kühler bereits so dick wie ein NUC alleine.

    Ich habe einen Turm daheim und ein Notebook für unterwegs. Wenn ich mich für eines entscheiden müsste, dann würde ich den Turm nehmen, weil ich das Notebook vielleicht nur noch einmal im Monat benutze.

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      Von Mediamarktverkäufer am Sa, 16. März 2019 um 09:00 #

      DAnn kann ich auch einen Desktop nehmen der ist billiger als das Dock, falls es überhaupt eines gibt.

      Am Scheibtisch ist ein Desktop das beste Arbeitsmittel, Notebook ist was für unterwegs oder fürs Kinderzimmer.

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Von Max Maier am Fr, 15. März 2019 um 15:43 #

Moin,
seit über 20 Jahren habe ich nur noch mobile Geräte, Notebooks, Laptops oder wie die Dinger gerade heißen gehabt. Mir reicht die Leistung für Büroarbeiten völlig aus.

Aber ich habe an meinem Hauptarbeitsplatz einen großen Monitor und Funktastatur/Maus, so dass es sich fast wie ein Desktop anfühlt.
Warum keinen Desktop, weil ich an unterschiedlichen Orten arbeite und das geht mit einem stationären Computer schlecht (im Zug ist kein Platz, in die Aktentasche/Rucksack kriege ich den Bildschirm so schlecht und wenn ich bei guten Wetter auf der Terasse oder im Garten arbeite ist ein Notebook auch praktischer).
Außerdem mag ich kein Datenchaos, ja ich habe eine eigene Cloud mit der ich permanent synce, aber trotzdem bei zwei Geräten (oder früher hatte ich sogar mal drei Geräte) bekomme ich ganz schnell irgendein Datenchaos.
Deshalb habe ich einen Kompromiss, ein 14" Notebook mit einem mittelmäßigen (i5) Prozessor und das Ding wird immer durch die Gegend geschleppt. Punkt!

Und alles ist gut.

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    Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 16:44 #

    Aber ich habe an meinem Hauptarbeitsplatz einen großen Monitor und Funktastatur/Maus, so dass es sich fast wie ein Desktop anfühlt.

    Nunja, zu einem Desktop gehört noch die schiere Brute Force Leistung, die ein Laptop nicht bieten kann.

    und wenn ich bei guten Wetter auf der Terasse oder im Garten arbeite ist ein Notebook auch praktischer).
    Und was siehst du bei dem Sonnenlicht auf der lichtüberfluteten Terrasse, bei der nicht einmal der Sonnenschirm Abhilfe schafft?

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      Von kamome umidori am Fr, 15. März 2019 um 19:09 #

      > Und was siehst du bei dem Sonnenlicht

      Mit dem richtigen Display, alles – leider haben sich die Pixel Qi außerhalb des OLPC ja nicht durchgesetzt, aber wer weiß …
      https://www.tripuso.com/index.html
      (und aus der etwas anderen Konkurrenz Mirasol ist auch nichts geworden)
      Unglaublich, dass heute nicht alle Displays solche sind!

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        Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 19:50 #

        Mit dem richtigen Display, alles – leider haben sich die Pixel Qi außerhalb des OLPC ja nicht durchgesetzt, aber wer weiß …
        ...
        Unglaublich, dass heute nicht alle Displays solche sind!

        Eben und genau deswegen halte ich die Verwendung eines normalen NBs draußen bei schönem Wetter für nicht benutzbar.

        Die Pixel Qi Teile haben meines Wissens nach bei Sonnenlichtbedingungen eine geringere Auflösung.
        Es ist auch denkbar, dass die dann nur schwarz weiß oder graustufen können.
        Das könnte eine Erklärung dafür sein, warum die noch kein Massenprodukt sind.
        Ein anderes wären Patente. In letzterem Fall wird man wohl warten müssen, bis die Patente abgelaufen sind.

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      Von Au Backe am Sa, 16. März 2019 um 10:56 #

      Neben zwei Sonnenschirmen habe ich noch eine Markise. Mein Notebook ist von 2011 und fungiert inzwischen nur noch als Terrassen- oder Balkongerät. Eine "Ich-seh-nix"-Situation kam bislang noch nie vor. "Arbeiten" mag ich damit dennoch nicht, mein bevorzugtes externes Equipment sind Weinglas und Aschenbecher. Natürlich nicht für Zigaretten ...

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16. Mär 2019 um 11:08.
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Von Na Ich natürlich am Fr, 15. März 2019 um 15:51 #

Ganz einfach weil ich Bums brauche und das liefert mir weder ein Laptop noch ein Tablett. Für unterwegs habe ich aber auch Laptops.

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Von beccon am Fr, 15. März 2019 um 16:17 #

Ich würde einen Laptop wegen seiner delikaten Wärmeabführung und dem an nahe an der CPU verbauten Lithium Ionen Akku nicht längere Zeit unbeaufsichtigt laufen lassen. Auf meinem Desktop laufen Dienste (Nextcloud, eine Menge VMs - u.a mit Windows das mir nicht auf einen Laptop kommt) Irgendwann kommt das mal alles auf ein Raspi Rack :-)

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Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 16:51 #

Als Hauptrechner verwende ich nur Desktoprechner, die haben mehr Leistung und kann man auch langfristig wesentlich günstiger aufrüsten.

Ein Notebook habe ich als Zweitgerät für mobile Zwecke, das ich aber nicht besonders oft nutze.
Auf diesem brauch ich auch nicht so viel Leistung und da ich dieses auch nicht so oft nutze und sich neue Geräte lohnen müssen, muss das Notebook ein paar Desktopgenerationen überstehen.

Der Desktoprechner kriegt ungefähr alle 3 Jahre ein kleines Update und alle 7 Jahre ein großes.
Das Notebook wird > 10 Jahre lang benutzt bis es eine Zumutung geworden ist, dann muss ein neues her.

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    Von Shadok am Sa, 16. März 2019 um 09:28 #

    Hier ebenfalls - Desktop, Notebook, Microserver. Habe allerdings eher geringe Ansprüche an schiere Leistung. Hardcore-Zocker wären mit meiner Ausstattung wohl recht unzufrieden.

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Von Bert am Fr, 15. März 2019 um 17:22 #

Seit zwanzig Jahren ein Mainboard nach dem anderen, keine Komplett-Systeme. Da ist man frei in der Zusammenstellung. Ungefähr alle vier Jahre einen Hardware-Upgrade. Oftmals werden Komponenten übernommen, zuletzt nochmal SATA2-Festplatten. Das wird sich erst in zwei Jahren ändern. Im Prinzip wachsen die Festplatten von der Größe immer ein bisschen mit. Aber da ist eine Größe erreicht, die nicht mehr nach Zuwachs verlangt. Das nächste Mal fließen M.2-Module ein, für das Basis-System. Für große Datenmengen immer noch drehende Festplatten. Seit sechs Jahren FullHD-Monitor. Robuste Tastatur mit großem Hub und stärkerem Federdruck, die kein Laptop hat. Und alles im selbstgebauten Gehäuse bzw. im Schrank. Wo auch die anderen Komponenten zur Datenspeicherung und -sicherung drin sind. Mit großen, gut handhabbaren Steckverbindungen und Schaltern, ohne fliegende Kabel. Genau dafür setzt man doch "Linux" ein, denke ich mir. Mobilgeräte wurden hier im Haushalt drastisch zurück gefahren.

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    Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 18:33 #

    Oftmals werden Komponenten übernommen, zuletzt nochmal SATA2-Festplatten. Das wird sich erst in zwei Jahren ändern. Im Prinzip wachsen die Festplatten von der Größe immer ein bisschen mit. Aber da ist eine Größe erreicht, die nicht mehr nach Zuwachs verlangt. Das nächste Mal fließen M.2-Module ein, für das Basis-System. Für große Datenmengen immer noch drehende Festplatten.

    Wozu brauchst du so viel Speicherplatz auf dem Arbeitsrechner?
    Schon einmal über ein NAS nachgedacht?

    Ich würde heute keinen Desktoprechner mehr mit Festplatten bauen.
    Auch nicht für die Daten.
    Die SSDs oder M.2 Module sind heute groß und günstig genug, dass man insgesamt 2-4 TB Speicherkapaztit in Form von SSDs und M.2 Modulen problemlos und günstig bekommt und mit 2-4 TB Speicherplatz kommt man heute sehr weit.

    Größere Datenmengen kommen bei mir auf das NAS und werden dann per Netzwerk eingebunden.

    Und alles im selbstgebauten Gehäuse bzw. im Schrank.
    Zeig doch mal ein Foto.

    Hast du das alles im Arbeitszimmer?

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      Von Bert am Sa, 16. März 2019 um 08:53 #

      "NAS" ist doch nur ein Mode-Schlagwort. Niemand muss ein Gerät kaufen, dass unter dem Namen "NAS" verkauft wird. Natürlich laufen hier außerhalb des Desktop-Rechners externe Systeme, die über Netzwerk angeschlossen sind. Auf Raspi-Basis wie auch auf Mainboard-Basis.

      Auf dem Desktop-Rechner läuft eine 512GB-Festplatte. Der meiste Speicherplatz ist "Cache". Die Daten werden von Zeit zu Zeit "nach hinten durchgereicht". Gefiltert, sortiert, archiviert. So verhindert man, dass Unmengen an Daten plan- und sinnlos "rumliegen". Meine Festplatten haben immer drei Partitionen für Systeme. Der Rest der Festplatte ist "Cache". Bei dieser Anwendungs-Technik reicht weniger wie ein TB völlig aus. Immer wenn der "Cache" knapp wird, muss man mal wieder aufräumen und Audios, Videos und zu sichernde Daten auf die entsprechenden Medien schieben. Das ist gewollt. So zwingt man sich selber, Disziplin zu halten.

      M.2-Module als Systemfestplatte sind derzeit noch zu teuer. Vor allem als Datengrab viel zu teuer. Als Sammelplatte für Videos nimmt man dann eine externe Festplatte, die man auch über USB2 noch anschließen könnte. Aus Kostensicht sind SATA2-Platten am USB3-Adapter immer noch eine gute Lösung. Oder man bastelt sich eben eine NAS-Lösung; und da sind die meisten ja beim Raspi angekommen. Bei mir werkelt noch ein alter BananaPi; der hatte eine eingebaute SATA2-Schnittstelle für die Festplatte.

      > Hast du das alles im Arbeitszimmer?
      Selbstbau-Schrank im Wohnzimmer. Eine Bekannte ist noch einen Schritt weiter gegangen. Hat sich antiquarisch einen alten Bauernschrank geholt, den äußerlich richtig aufgehübscht. Zusammen haben wir dann einen Innenausbau gemacht. Für allen Schreibkram, für Audio und den ganzen IT-Kram, wo jedes Kabel drin verschwand; und dann ein Auszieh-Board für Maus und Tastatur. So stört dann nichts und es liegt nichts herum und es staubt nichts ein. Sämtliche Ladestationen für mobile Geräte inklusive. So geht Technik. Kommt Besuch, wird die Tür einfach zugemacht. Der Schrank hat einen zentralen Hauptschalter und kann am Ende des des Tages einfach umgelegt werden, ohne Standby-Ströme außer für Ladestationen. Die Dame hat auch Tablet und Smartphone. Aber Mail und Alltags-Arbeit eben am FullHD-Monitor, der immer dann zum Vorschein kommt, wenn man 'was arbeiten will und die Schranktür aufmacht. Audio-Schnitt und Video-Schnitt immer "im Schrank", mit "richtiger" Maus und "richtiger" Tastatur. Das finden wir deutlich besser, als auf einer kurzhubigen Laptop-Tastatur mit kleinem Bildschirm arbeiten zu müssen. Und mitgenommen wird eben das Smartphone und gelegentlich das Tablet. Dann braucht man keinen Laptop!

      Bei mir zuhause sind Sitzecke, IT-Schrank, FullHD-Monitor und Aquarium eine Einheit. Ich habe keinen Fernseher und schaue gelegentlich Videos in meiner gemütlichen IT-Ecke, in der ich auch Bücher lesen und aufs Aquarium gucken kann. Letzteres ist auch das "schönere Fernsehen" in 3D. :-) Außerdem hilft das Aquarium, mal den Blick vom Monitor zu nehmen; als Motivationshilfe, den Computer einfach mal auszumachen. Bei mir geht es also mehr als nur um einen Schrank. Laptops stören da nur. Ich bin jetzt über sechzig und brauche nicht soviel Schnickschnack, arbeite lieber mit Holz und baue mir meine Schränke selber. So wie es für die Funktion passt. Mein IT-Schrank ist ein Hochschrank und die Sitzecke darunter geht über Eck 1,5x2m. Aber nicht in der Ecke sondern über Eck von Wand zu Wand. Laß' Deine Phantasie spielen, was man dann alles in einem Wandschrank über der Ecke möglich ist - vom Stauraum bis zu Beleuchtungs-Techniken. Einschließlich dem ganzen Kabelsalat. Wandschränke, die bis unter die Decke gehen, haben den Vorteil dass sie oben nicht verstauben. Kurz unter der Decke sind Lüftungsschlitze, um Stauwärme abzuleiten. Außerdem hört man kaum Lüftergeräusche. Ein stilles Wohnzimmer war mir wichtig. Mag sein, dass man mit Laptop dann weniger Probleme hat; aber spätestens bei Assistenz-Systemen wie NAS kann dann schon wieder Schluss sein. Aber -wie anfangs geschrieben- sind mir modulare Systeme mit handeslüblichen Teilen lieber. Die sind auch meist billiger.

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        Von Ghul am Sa, 16. März 2019 um 18:00 #

        Nein, das ist kein Modewort. Ein NAS ist ein Serverdienst.
        Und ein Raspberry der zum Bereitstellen eines solchen Serverdienst verwendet wird, ist per Definition ein NAS.

        Ja, du kannst natürlich auch ein NAS kaufen, aber das macht das NAS nicht zu einem NAS, sondern die Art der Verwendung, also der Dienst, der darauf läuft.

        Ein Rechner der als Desktoprechner beworben wird, kann bspw. auch als Server laufen oder zum Router werden, dann ist es ein Server oder ein Router, aber kein Clientrechner.
        Desktophardwarea für Serverdienste zu verwenden, ist zwar nicht die beste Idee, aber darum geht es hier momentan nicht.

        Auf dem Desktop-Rechner läuft eine 512GB-Festplatte.
        Das musst du natürlich selber wissen, wenn du immer noch auf dem Desktoprechner eine Festplatte einsetzt, aber mit einer SSD wäre der Rechner wesentlich schneller beim Programmstart, beim Booten und beim Laden von Daten.

        Der Schrank hat einen zentralen Hauptschalter und kann am Ende des des Tages einfach umgelegt werden, ohne Standby-Ströme außer für Ladestationen.

        Kann man natürlich machen, sofern man auf eine entsprechende Kühlung oder Rechner mit geringem Leistungsbedarf achtet.

        Einschließlich dem ganzen Kabelsalat. Wandschränke, die bis unter die Decke gehen, haben den Vorteil dass sie oben nicht verstauben.
        Das mag sein, aber man muss auch für eine gute Hinterlüftung sorgen und oben braucht man dann Gitter oder Stoff als Staubschutz.
        Wenn man das Holz ganz nach oben baut, hat man keine Hinterlüftung mehr und das ist dann schlecht.

        Kurz unter der Decke sind Lüftungsschlitze, um Stauwärme abzuleiten.
        Okay, wichtig ist halt, dass es reichen muss.

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          Von Bert am So, 17. März 2019 um 09:15 #

          > Nein, das ist kein Modewort. Ein NAS ist ein Serverdienst.
          > Und ein Raspberry der zum Bereitstellen eines solchen Serverdienst verwendet wird, ist per Definition ein NAS.
          Siehst Du den Widerspruch zwischen Deinen beiden Sätzen?

          > Und ein Raspberry der zum Bereitstellen eines solchen Serverdienst verwendet wird, ist per Definition ein NAS.
          Das ist Unfug. Mein BaPi ist ein Desktop-Rechner, der die Musik macht, der ebenso mit Software ausgestattet ist, dass er als Zusatzdienste alles zum Speichern anbietet, was ich ihm beigebracht habe. Im übrigen werden in der Wikipedia zu "NAS" Dienste aufgezählt, die hier garnicht benötigt werden. Ich verwende nämlich nur Datei-Zugriffe über SSH. Ist teilweise weniger effektiv, in meiner IT-Landschaft aber durchgängig. Und das ist mir wichtiger.

          Zum Modewort wird "NAS" dann, wenn einem eine Kiste mit der Bezeichnung "NAS" zum Kauf angeboten wird. Genau das habe ich gemeint. Ich rechne mir immer durch, welche Kosten ich sparen kann, wenn ich so etwas sehe. Spätestens beim Argument für die freie Gestaltung von Betriebssystem und Diensten steige ich dann aus. Dann mach ich es lieber selber.

          >> Auf dem Desktop-Rechner läuft eine 512GB-Festplatte.
          > Das musst du natürlich selber wissen, wenn du immer noch auf dem Desktoprechner eine Festplatte einsetzt, aber mit einer SSD wäre der Rechner wesentlich schneller beim Programmstart, beim Booten und beim Laden von Daten.
          Natürlich weiss ich das! In meinem aktuellen Desktop läuft eine SSD. Deren Robustheit liegt weit hinter einer guten Festplatte. Die MTBF der SSD ist weitaus schlechter als die der Festplatte. Natürlich sind SSDs besser geworden (wäre ja auch schlimm, wenn nicht). Booten tut der Rechner von der SSD, aber wesentliche Teile des Betriebssystems liegen auf der Festplatte. Lubuntu auf der SSD bootet in 15sec, aber das Hauptsystem startet soviele Prozesse, dass es zwei Minuten zum Hochstart benötigt. Die SSD macht das nicht wesentlich schneller. Und ob ich nun eine Minute nochwas oder zwei Minuten auf das System warte, ist wurscht! Die SSD leistet nützliche Hilfe. Aber zu der Zeit, als ich die SSD kaufte, kosteten SSDs ein Schweinegeld. Die 500er Platte kostete mich genauso viel wie die 64GB-SSD. Aber meine beiden 500er Platten in zwei Rechnern leisten seit vielen Jahren gute Dienste, und es macht wegen Boot-Vorteilen im Sekunden-Bereich keinen Sinn, diese bewährten Platten auszutauschen. Das müsste jedem einleuchten, der einigermaßen bei der Sache ist. Es sei denn, man hat zuviel Geld. Aber das Geld habe ich lieber in eine bessere Grafikkarte gesteckt. Gehört dann auch in die Thematik dieses pl-Artikels: die Modularität eines Desktop-Systems ist für Selbermacher viel besser. Ich baue mir seit 33 Jahren meine Rechner selber, und ich baue mir meine Gehäuse selber. Wenn man letzteres mit dem Schrank verbindet, ist es das, was man unter ganzheitlichem Denken verstehen kann. Ob es sich um einen Holzschrank handelt, ist völlig egal. Letztlich könnte er auch aus Beton sein, in dem man die Wasserkühlung gleich mit "einbaut". Den Dieben für PCs für solche "Gehäuse" wünsche ich dann schonmal viel Spaß. :-) Laptops sin natürlich viel einfacher zu entwenden.

          Irgendwann mache ich mir den Spaß, ein Beton-Gehäuse zu bauen, an dem zwei kräftige Griffe angebaut sind - zur Tarnung. Der Dieb, der daran zieht, löst dann eine Alarmanlage aus. Das ist doch der ideale Bürocomputer. Eigentlich ist es doch verwunderlich, dass noch niemand auf die Idee gekommen ist, auf diese Art der unstehlbaren Büro-PCs; in Zeiten, in denen Diebe Laptops bevorzugen.

          • 0
            Von Ghul am So, 17. März 2019 um 14:58 #

            Siehst Du den Widerspruch zwischen Deinen beiden Sätzen?
            Da ist kein Widerspruch. Hast du überhaupt verstanden, was ich geschrieben habe?

            Das ist Unfug.
            Ist es nicht.
            Du kannst es dir aber auch von einer Dritten Person erklären lassen, wenn du mir nicht glauben willst:
            Introduction to Servers

            Deren Robustheit liegt weit hinter einer guten Festplatte.

            Das stimmt nicht. SSDs sind deutlich robuster als Festplatten.
            Die Wahrscheinlichkeit, dass dir die SSD ausfällt, ist deutlich geringer als der Ausfall einer Festplatte.

            Die TBW sind heute großzügig genug ausgelegt, so dass hier in den ersten Jahren keine Probleme auftreten dürften. Bis das Relevant wird, hast du schon längst eine neue SSD.

            Booten tut der Rechner von der SSD, aber wesentliche Teile des Betriebssystems liegen auf der Festplatte. Lubuntu auf der SSD bootet in 15sec, aber das Hauptsystem startet soviele Prozesse, dass es zwei Minuten zum Hochstart benötigt. Die SSD macht das nicht wesentlich schneller.
            Wenn die Ladezeit das Nadelöhr ist, dann schon.

            Ich baue mir seit 33 Jahren meine Rechner selber, und ich baue mir meine Gehäuse selber. ....
            Ob es sich um einen Holzschrank handelt, ist völlig egal.
            Das stimmt nicht.
            Ein Gehäuse aus Metall ist sowohl brandschutztechnisch als auch von der elektromagnetischen Abschirmung die deutlich bessere Wahl. Das gilt übrigens auch in die andere Richtung bezüglich Störeinstrahlung.
            Nur auf Holz würde ich mich nicht verlassen, zum Verkleiden kann man es aber nehmen.

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              Von Bert am Mi, 20. März 2019 um 14:43 #

              Niemand hat gesagt, dass ein Holzgehäuse nur aus Holz bestehen muss. Ein gutes Holz-Gehäuse hat selbstverständlich Schirm-Gitter - und gefährdete Stellen Blech. Natürlich als Innen-Auslage.

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              Von Bert am Mi, 20. März 2019 um 15:19 #

              > SSDs sind deutlich robuster als Festplatten.

              Diese Aussage kann falscher garnicht sein. Im Grunde sind "Festplatten" und "SSD" garnicht miteinander vergleichbar. "Festplatten" sind überwiegend mechanischer Natur und gehen überwiegend durch Abnutzung ihrer Mechanik kaputt; wobei die Umgebungs-Temperatur eine Rolle spielt. SSDs sind rein elektronisch und können jederzeit kaputt gehen; das haben Halbleiter-Bauelemente, die durch Diffusionstechnik produziert werden, so an sich. Statistiken über Ausfall-Wahrscheinlichkeiten sind also ganz anders zu bewerten als durch den reinen Vergleich der Zahlen. Ich habe gelesen (ein Text von 2016) dass SSD wegen der ganz anderen Belastung für Spiele-Computer ungeeignet sind. Erfahrungen damit habe ich keine.

      0
      Von Au Backe am Sa, 16. März 2019 um 11:06 #

      Alles hat seine Vor- und Nachteile. Ein NAS bietet ein einem WG-/Familenverband sicher seine Optionen. Die brauche ich für mich alleine aber nicht, meine Frau hat keine Computer Bedürfnisse.

      In meinem Tower kann ich Festplatten ohne Schrauben verbauen, das geht ratz-fatz.

      Neben 2 SSD (1x für das System, 1x für /home) habe ich 2 recht flinke HDD am SATA-3, damit kann ich die Daten komfortabel und schnell sichern. Diese Sicherungen verbringe ich zusätzlich auf externe USB-Platten, davon sind für den worst-case immer 2 Stück rotierend aushäusig (1x Bankschließfach, 1x Zweitwohnung).

      Ein NAS wird das in der Summe nur schwer schaffen, selbst bei entsprechendem finanziellem Aufwand.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16. Mär 2019 um 11:06.
      • 0
        Von Ghul am Sa, 16. März 2019 um 18:04 #

        Ein NAS muss das nicht schaffen, ein NAS ist kein Backup.

        Was ein NAS aber kann ist eine Datenverwaltung unabhängig vom OS des Clientrechners.
        Auch ein RAID ist besser umsetzbar, als bei einem Clientrechner.

        Und die NAS, wie man sie als Kaufgeräte kennt oder als FreeNAS erhält, können noch mehr als ein NAS.
        Dazu gehören bspw. auch weitere Serverdienste.

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          Von Au Backe am Sa, 16. März 2019 um 18:38 #

          Ist alles schön und gut, in meiner Situation sehe ich aber keine Vorteile durch Server-Dienste eine NAS.

          In meinem Tower kann ich neben dem optischen Laufwerk 8 Platten unterbringen, wenn ich will. Also bei Bedarf RAID beliebiger Konstellation realisieren und das bei max. Geschwindigkeit, nicht vom LAN limitiert.

          Und Backup gehört nun einmal dazu, sowohl vom System als auch von den Daten. Das muss sicher nicht mit größtmöglicher Geschwindigkeit ablaufen, wenn das auch angenehmer ist.

          Der Restore im Falle ein Falles hingegen sollte schon asap beendet sein ...

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Von green2018 am Fr, 15. März 2019 um 18:57 #

Einen kleinen stromsparenden Server auf Zotac Basis schon. Da läuft dann alles was man so für die eigene Cloud braucht. Ansonsten habe ich nur noch ein kleines Business-Notebook. Vom Refurbisher - ich brauche nichts neues und für die Umwelt ist es auch besser.

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    Von Shadok am Di, 19. März 2019 um 05:23 #

    Notebook und Workstation sindbei mir auch Leasingrückläufer, allerdings mit neuen SSDs und ggf. RAM-Upgrade. Schont meinen Geldbeutel und bietet Minimalbefriedigung für den Basteltrieb.

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Von halbprofi16 am Fr, 15. März 2019 um 19:09 #

Laptops sind zwar leistungsfähig genug, aber für länger andauernde Arbeiten unbrauchbar. Das liegt an dem "Quasistandard", dass sich völlig unergonomisch vor der Tastatur das Mousepad befindet. Das darf man nicht versehentlich berühren, was wiederum zu einer verkrampften Handhaltung führt. Für kurze 10-zeiler-Programmierung oder kurze eMails mag es gehen. Für ernsthafte, größere Arbeiten ist nur der Desktop geeignet. Oder soll ich etwa an meinen Laptop eine externe Tastatur anschließen? Das wäre ja nun das letzte!

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    Von Ghul am Fr, 15. März 2019 um 19:55 #

    Das liegt an dem "Quasistandard", dass sich völlig unergonomisch vor der Tastatur das Mousepad befindet. Das darf man nicht versehentlich berühren, was wiederum zu einer verkrampften Handhaltung führt.

    Das Ding heißt Touchpad und kann man in der Regel abschalten, dann stört da nichts mehr.
    Damit man den Mauszeiger weiterhin bewegen kann, muss man also nur eine externe Maus oder vergleichbares anschließen.
    Ich mache das immer so.

    Das Touchpad nutze ich nur, wenn ich das NB nur ganz kurz benötige.

    • 0
      Von Nur ein Leser am Fr, 15. März 2019 um 20:03 #

      Wollte ich auch gerade schreiben. Man kann über die Funktionstasten bei allen gängigen Laptops das Touchpad innerhalb von 3 Sekunden aus- oder wieder einschalten, dann stört auch nichts beim 10-Finger-Schreiben (denn das stört tatsächlich, ist auch ein Grund, warum ich Touchpads nicht besonders mag).

      Man kann auch einstellen, das sich das Touchpad automatisch abschaltet, sobald eine Maus angeschlossen wird (jedenfalls unter KDE ist das möglich und unter Win10 auch).

      Außerdem gibt es bei guten Laptops (Business-Klasse) sogar immer noch den Trackpoint, so kann das Touchpad quasi dauerhaft aus sein und man kann aus der 10-Finger-Stellung heraus den Mauszeiger bewegen.

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      Von haha am So, 17. März 2019 um 21:15 #

      Klar, man schaltet das Touchpad ab (geht bei KDE automatisch bei Anschluss der Maus), steckt die NUM-Block-Tastatur an, sucht dann ewig die Entf-, Ende-, Pos1-Tasten, welche auf externen Tastaturen im Standard angeordnet sind und erfreut sich an der engen Tastatur mit dem kurzen Hub ;-)

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    Von halbprofi16 am Fr, 15. März 2019 um 22:56 #

    Erstmal vielen Dank für die Tipps zum Abschalten des Touchpads. Trotzdem schreibe ich lieber am Desktop, weil die Tasten des Keyboards beim Laptop zu weit hinten liegen und trotz der Möglichkeit, die Handballen aufzulegen eine unnatürliche Verrenkung der Finger beim Schreiben erzwungen wird. Vielleicht sind eure Hände anders bemessen. Ich benutze am Desktop eine schmale Ballenauflage vor der Tastatur. Ist vielleicht alles eine Frage der Gewohnheit.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15. Mär 2019 um 22:57.
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    Von cyberpatrol am Mo, 18. März 2019 um 18:04 #

    Das liegt an dem "Quasistandard", dass sich völlig unergonomisch vor der Tastatur das Mousepad befindet. Das darf man nicht versehentlich berühren, was wiederum zu einer verkrampften Handhaltung führt.
    Was passiert, wenn man das Touchpad berührt? Da verschiebt sich dann allenfalls mal der Mauszeiger, während man tippt. Mehr passiert da nicht.

    Und von wegen ergonomischer Maus und Tastatur. Es soll sowas wie kabellose Mäuse und Tastaturen geben und das sogar im Set, so dass man für beides nur einen USB-Empfänger einstöpseln muss. Sieh dir z.B. mal die Cherry DW 3000 an. Trotz Rubberdome und des verschwindend geringen Preises ziemlich ergonomisch und verschleißarm. Mag natürlich noch bessere geben.

    Nur wegen der Maus und dem Touchpad so einen riesengroßen Desktop irgendwo rumstehen haben, der viel zu viel Platz verbraucht, hässlich ist und dann auch noch einen Haufen Kabelgewirr mit sich bringt? Wirklich nicht.

    • 1
      Von Rotzlöffel am Di, 19. März 2019 um 09:23 #

      Und von wegen ergonomischer Maus und Tastatur.

      Nix von wegen! Du unterstreichst ja genau damit, das man mit einem Notebook nicht ergonomisch arbeiten kann, weil man dafür ja eine zusätzliche Maus & Tastatur anschaffen muß. Dann braucht es auch noch einen zusätzlichen Monitor, weil das meist spiegelnde und hochauflösende 13-14" Display alles andere als ergonomisch ist.

      Nur wegen der Maus und dem Touchpad so einen riesengroßen Desktop irgendwo rumstehen haben, der viel zu viel Platz verbraucht, hässlich ist und dann auch noch einen Haufen Kabelgewirr mit sich bringt

      Die Zeiten "riesengroßer" Desktops sind schon lange vorbei. Ein "Mini-PC" nimmt sogar weniger Platz auf dem Tisch weg als ein Notebook/Laptop.

      Bei Bedarf klemme ich mir einen "Mini-PC" hinter den Monitor, damit braucht er gar keinen Platz mehr. ;P

      Häßlich sind nur die Desktop-Standardgehäuse, aber die muß ich ja nicht nehmen. Bei Bedarf kann man sie sogar gegen ein anderes austauschen oder sonst irgendwie modden. Es gibt mehr als genug Alternativen dafür.

      Was für alternative Lösungen gibt es für die IMHO häßlichen Notebook's? Eben!

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Von tvn am Fr, 15. März 2019 um 22:06 #

Habe sowohl Desktop wie auch Laptop. Bin seit einigen Jahren dabei immer wieder mal das eine oder andere Gerät wieder ein wenig zu Pflegen. Als nächstes ist dann wohl der Laptop dran, das Thinkpad x230 ist seit 2012 ein guter Begleiter gewesen, langsam ist mir die CPU aber zu langsam und der Arbeitspeicher mit 8 GB zu wenig. Sowohl für die Python Entwicklung wie auch als Zuganspunkt für die Arbeit als Admin hat es aber stets gut seine Dienste geleistet.

Dennoch ist der Desktop weiter ein wichtiger Begleiter für mich, aufgrund seiner Flexibilität (mal ne Platte mehr, mal wieder eine weniger, jetzt doch mal ne neue Grafikkarte, …) und direkter Leistung.

Auf der Arbeit inzwischen nur noch ein Laptop mit Dockingstation.

  • 0
    Von Funker Hornsby am So, 17. März 2019 um 15:47 #

    dto.
    Ich habe mit dem Carbon X1 (Modell 2017) einen wirklich Klasse Laptop. Aber da kann ich eben nicht mal schnell den Arbeitsspeicher verdoppeln, wenn mir danach ist. Es war schon schwierig den überhaupt mit 16 GB Ausstattung zu bekommen.
    Da ich viel mit Virtualisierung mache ist ein gerade hier noch gut ausbaufähiger Desktoprechner Pflicht für mich.

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Von 1qm-Schreibtisch am Sa, 16. März 2019 um 00:36 #

Denn Notebooks - selbst nur 14" benötigen mit Dockingstation eben nochmal mindestens doppelt so viel Platz.

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Von keine-schleichwerbung am Sa, 16. März 2019 um 02:32 #

Privat würde ich nur noch Desktop kaufen, ganzf einfach weil es zum Arbeiten immer noch am besten ist. Zwischendrin auch Tablet wegen "Medienkonsum auf Sofa" probiert, aber dem konnte ich schnell nichts abgewinnen. Zu unbequem und für schnelles Nachschauen (Zugverbindungen, Öffnungszeiten,...) reicht inzwischen locker Smartphone. Laptop wäre von der Leistung ausreichend, aber zu Hause hab ich genug Platz für separaten Monitor usw, deswegen Desktop wegen besserer Aufrüstbarkeit. Ohne jetzte Schleichwerbung machen zu wollen, aber von meinem inzwischen über 12 Jahre (!) alten HP Pavilion bin ich begeistert - super Verarbeitung, nur gute Komponenten drin, nichts kaputt gegangen. Erst vor 2 Jahren den RAM von 1 GB auf 3 GB aufgerüstet, seitdem schnurrt der Firefox wieder und für mich als Webentwickler völlig ausreichend (Debian Stable, Xfce, Apache mit PHP-Modul aktiviert, MariaDB, Geany bzw. Bluefish als Editor). Auch GIMP und Videokonvertierung per ffmpeg läuft, bei Videobearbeitung hörts zugegebenermaßen aber auf...
Wenn ich Zeit hätte um ne Android-App entwickeln zu können, bräuchts auch nen neuen Rechner, da Android Studio auch eigentlich 8 GB RAM voraussetzt. Dann würde mir z.B. dieser hier mit Ryzen-Prozessor für nicht mal 400 EUR ins Haus kommen (kein Intel mehr wegen Umgang mit Meltre und Specdown). Evtl. gleich nochmal 8 GB für 27 EUR dazubestellen und diese Kiste würde mir persönlich vermutlich für die nächsten 20 Jahre reichen :-) Mit Laptop auf diese Langfristigkeit geplant unerreichbar!

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Von Wiesensohle am Sa, 16. März 2019 um 10:17 #

Ich habe hier seit 2013 einen kleinen lüfterlosen Intense-PC auf dem Schreibtisch stehen. Mit einem mobilen I7, 512GB SSD, 16GB RAM (Idle 13W) an einem 24er-Büro-Monitor (meist unter 10W). Nimmt kaum Platz weg, ist so sparsam wie ein Notebook, ist komplett geräuschlos und die Power reicht mir auch nach 6 Jahren noch völlig aus.

https://www.fit-pc.com/web/products/intense-pc/

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Von Potz Blitz am Sa, 16. März 2019 um 11:44 #

... würde ich vermutlich zum Notebook greifen. Aber da ich mehrere Computer besitze, darf es auch ein Desktop-PC sein. Die sind ergonomischer, man kann dran rumbasteln, und das Preis-Leistungsverhältnis erscheint mir günstiger. Hauptsache Linux drauf, aber das gilt vermutlich für die meisten hier.

  • 0
    Von Au Backe am Sa, 16. März 2019 um 12:27 #

    Mir geht es ähnlich. Ich gehe davon aus, dass mein Tower-PC (Selbstbau 2015) noch etliche Jahre seinen Dienst tut. Mein Notebook ist bereits steinalt (2011), mehr als etwas surfen und mailen oder Fernsehen mach ich damit auch nur selten. Beruflich brauch ich beides nicht mehr.

    Wirklich leistungsstarke Notebooks kosten deutlich über 1.000 €. Oder über 2.000 €. Oder über 3.000 €. Je nach Anforderung. Wenn sich daran nichts erheblich ändert, werde ich mir wieder einen stationären PC selbst bauen, wenn es soweit ist und evtl. ein 08/15-Notebook oder Tablet für Terrasse und unterwegs.

    Wie sich die Situation in 5 Jahren evtl. darstellt, weiß ich heute nicht. Deshalb weiß ich nicht, wie ich bei der Umfrage abstimmen soll. Würde ein ausreichend leistungsstarkes linuxfähiges Notebook zu einem angemessenen Preis mit Docking-Station angeboten, würde ich das bevorzugen.

    • 0
      Von Ghul am Sa, 16. März 2019 um 18:08 #

      Wirklich leistungsstarke Notebooks kosten deutlich über 1.000 €.

      Ehrlich gesagt will ich gar kein leistungsstarkes Notebook, denn bei dem hat man dann das Problem die Abwärme richtig los zu kriegen.

      Mir wären daher die Notebooks mit Ultra Low Voltage CPU viel wichtiger, aber die sind dummerweise auch teurer, als die NB CPUs für die Massen.

      Stimmen muss die Leistung beim Surfen + etwas Luft nach oben, damit das NB länger benutzt werden kann.
      Da möchte ich keine Abstriche machen. Lüfterlos wäre mir am liebsten, aber da wird es dann schon schwierig.
      Denn lüfterlos bedeutet, dass man sich an CPUs mit einer TDP von unter 10 W orientieren muss und die werden nur langsam von Generation zu Generation schneller.

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Von nuko am Sa, 16. März 2019 um 17:31 #

Vor wenigen Wochen habe ich meinen recht flott laufenden und sparsamen Intel NUC durch einen Leasing Rückläufer, eine Lenovo ThinkStation P500 mit SSD und Nvidia GM170GL Quadro K620, ersetzt.
Der Intel NUC ärgerte mich zusehends, da beim geringsten Anlass der laute Lüfter ansprang und dies z.B. bei der Wiedergabe von Videos sehr störte. Die ThinkStation schafft das nun mit Links und unter dem Tisch quasi lautlos. Den Intel NUC werde ich nun in eine Ecke stellen und zum Server befördern.
Daneben nutze ich in meiner "Männerhöhle" im Keller noch ein Lenovo T430 Notebook (ebenfalls ein Leasing Rückläufer) und für unterwegs ein Lenovo 13 Notebook. Die Daten lagere ich auf einer Synology DS216J und auf allen Rechnern habe ich die Software "Drive" von Synology drauf, was den Vorteil hat, das mir auf jedem Rechner immer alle Daten zur Verfügung stehen. Mit dieser Konstellation bin ich recht zufrieden.
Ach ja, der besten aller Ehefrauen habe ich vor 4 Jahren einen Win-Entzug verpasst und seither arbeitet sie auch mit LInux. Nebst dem "implantierten" Android-Tablet werkelt bei ihr auch ein flotter Desktop-Rechner von HP, auch dies ein Leasing-Rückläufer. Alle Geräte laufen absolut zuverlässig und störungsfrei (ja, ich weiss) mit LinuxMint 19.1...

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16. Mär 2019 um 17:40.
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Von Anonymous am So, 17. März 2019 um 05:53 #

Das bisherige Umfrageergebnis zeigt, dass pro-linux.de vornehmlich von Leuten genutzt wird, die mit ihrem Computer arbeiten, und nicht nur spielen. Ein vernünftig ausgestatteter Rechner mit allen erdenklichen Anschlüssen, große Monitore und nicht zuletzt ein bewegliches Keyboard sind dafür die besten Bedingungen. Mobile Geräte sind eben nur bei Mobilität vorteilhaft.

  • 0
    Von Ghul am So, 17. März 2019 um 06:59 #

    Spielen ist das völlig falsche Wort. Konsumieren wäre richtig.

    Denn zum Spielen braucht man Leistung, da nimmt man genau das, was du den arbeitenden Usern zugestehst. Also einen leistungsfähigen modular aufbaubaren Desktoprechner mit beweglichem Keyboard, gscheidem Monitor, dutzenden Anschlüssen und nicht mobil.
    Die Zeit der LAN Partys ist schon lange vorbei und selbst da, schleppte man kein Notebook an.

    Aber die Konsumierer, das sind die, die bspw. nur ihre Online Einkaufstouren machen wollen, oder mal ein Video auf Youtube, Netflix und Co abspielen wollen usw..
    Dafür reicht ein Notebook oder Tablet locker.

    0
    Von Nur ein Leser am So, 17. März 2019 um 23:39 #

    Merkwürdige Definition.
    Mobiler Rechner = Spielen?

    Erzähl das bitte mal meinem Arbeitgeber oder einem unserer großen Kunden (Daimler), bei Beiden ist der Laptop der Standard-ARBEITS-Rechner

    • 0
      Von Anonymous am Mo, 18. März 2019 um 09:05 #

      Nein, ich habe geschrieben: "Mobile Geräte sind eben nur bei Mobilität vorteilhaft."
      Daraus folgt: Mobiler Rechner = Mobiles Arbeiten.

      Und gegen Spielen und Surfen habe ich auch nichts einzuwenden - aber das ändert nichts an meinem Argument, dass sich stundenlange Schreibtischarbeit am komfortabelsten an einem Desktop-Rechner bewältigen lässt.

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        Von cyberpatrol am Mo, 18. März 2019 um 18:14 #

        dass sich stundenlange Schreibtischarbeit am komfortabelsten an einem Desktop-Rechner bewältigen lässt
        Erkläre mir den Unterschied zwischen überdimensional großer, klobiger, unbeweglicher Kiste, die nur im Weg rumsteht, und kleiner, flacher, beweglicher Kiste, die man auch mal wegstellen und mitnehmen kann, im Hinblick auf komfortables Arbeiten.

        Auch an ein Notebook kann man Monitor, Maus und Tastatur anschließen. Dafür kann man das Notebook aber auch mal eben unter den Arm klemmen und woanders mit hinschleppen. Geht mit dem Desktop eher nicht.

        Was in den Kisten steckt, ist eine andere Frage. Aber auch da gibt es prinzipiell keine Unterschiede. In die kleine, flache Kiste kannst du dieselbe Leistungsfähigkeit stecken wie in die große, klobige Kiste. Ist halt eine Frage des Stromverbrauchs und des Anschaffungspreises.

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18. Mär 2019 um 23:11.
        • 0
          Von Anonymous am Di, 19. März 2019 um 05:28 #

          .

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19. Mär 2019 um 05:48.
          1
          Von Au Backe am Di, 19. März 2019 um 15:30 #

          Zum Platzbedarf: mein Tower braucht weniger Platz als dein Notebook, denn er befindet ich unter dem Schreibtisch. Dort ist er niemand im Weg und Briketts oder Bananenkisten stapele ich da eigentlich nie. Und er ist absolut geräuschlos, was bei einem Notebook extrem selten sein dürfte.

          Zur Leistung: für ein Notebook vergleichbarer Leistung musst du tief in die Tasche greifen. Es ist sehr gut möglich, dass ich für denselben finanziellen Aufwand den PC und ein weniger leistungsstarkes Notebook bekommen kann. Dann habe ich zwei Geräte statt einem und habe sowohl Leistung als auch Mobilität.

          Die Anwendungszenarien, die es erforderlich machen, dass beides in einem Gerät stecken muss, dürften sparsam gesät sein und sind sicher nicht auf jedermann übertragbar.

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Von Anonymous am So, 17. März 2019 um 09:09 #

Moin,

Bin kein Zocker oder Video-Schneider, Leistung brauche ich nicht unbedingt (na ja, Software kompilieren dauert halt etwas länger), daher verwende ich seit einigen Jahren ein wiederaufbereitetes Lenovo-Notebook aus der T-Serie mit Docking-Station, separater Tastatur, separatem Monitor und separater Maus.

Das kann ich mit einem Handgriff mitnehmen und habe alle Daten dabei, wodurch nerviges syncen entfällt (Datensicherung ist selbstverständlich trotzdem erforderlich) - und die die älteren Lenovo-Business-Notebooks laufen unter Linux ohne Software-Gebastel.

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Von Astorek86 am Do, 21. März 2019 um 09:14 #

Ich bin "Gamer" (darf man ja mittlerweile offen sagen, ohne sofort als empathieloser Killerspiel-Spieler bezeichnet/angegriffen zu werden...) und mit dem PC quasi aufgewachsen. Spiele brauchen diese Leistung, und da komme ich in der Regel günstiger mit einem Desktop-System weg als mit einem Laptop, der bei gleichen Leistungsdaten gerne mal das Doppelte oder sogar Dreifache kostet...

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