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Thema: Welchen Email-Client nutzen Sie bevorzugt?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Achsel am Fr, 29. März 2019 um 14:08 #

Zumindest unter Linux nutze ich nur noch das Webinterface der jeweiligen Maildienste.

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Von Nur ein Leser am Fr, 29. März 2019 um 14:21 #

Thunderbird, weil er plattformübergreifend auf PCs verfügbar ist und meine Bedürfnisse erfüllt.
Auf Nischenlösungen (insbesondere Mailer, die selbst unter Linux nur eine Nische sind, weil mit der Desktopumgebung verbandelt), habe ich keine Lust.

Auf der Arbeit muss ich mit Outlook arbeiten, den bevorzuge ich aber nicht.
Auf Smartphone muss man dann natürlich wieder umstellen, hier setze ich auf K9 (Android) und den iOS Mailclient (der in meinen Augen wirklich gut ist, gefällt mir besser als K9)

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    Von Mirodin am Sa, 30. März 2019 um 19:02 #

    iOS-Mail? Meinst du das ernst? Ich finde es grausam, dass man unter iOS immer noch keine verschlüsselten Mails versenden kann. Das Gefummel mit iPGMail oder wie das heißt erinnert an die düstere Linux-Steinzeit, als man noch alles händisch von A nach B kopieren musste.

    K-9 hat eine erstklassige Integration for OpenKeychain und bisher hatte ich noch nie Probleme damit. Apples goldener Käfig hat dazu geführt, dass in meiner ganzen Familie ein Gerät nach dem anderen am Ende seiner Dienstzeit durch etwas "freieres" ersetzt wird, weil alle neidisch sind was so alles möglich ist.

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      Von Nur ein Leser am Sa, 30. März 2019 um 20:59 #

      Doch, meine ich ernst.

      Der Mailclient von iOS ist meines Erachtens gut zu bedienen und arbeitet sowohl mit Exchange (Arbeit) als auch mit IMAP gut zusammen.
      Nicht direkt Mail, aber: CardDAV und CalDAV wird in iOS out of the box sehr gut unterstützt, was ich ebenfalls zu schätzen weiß.

      Was verschlüsselte Mails angeht: S/MIME wird natürlich vom iOS Mailclient unterstützt - vermutlich weil es der für Unternehmen relevante Standard ist. PGP ist ein eher privater Anwendungsfall, den - ehrlich gesagt - recht wenige Leute haben. Ich selbst biete seit 2013 per Signatur allen meinen Mailkontakten PGP-Verschlüsselung an, bisher hat niemand verschlüsselt schreiben wollen.
      Aber ok, PGP unterstützt der Mailclient von iOS nicht. Wenn man diesen Anwendungsfall hat, ist das zugegebenermaßen ein großer Nachteil.

      Ich persönlich rechne (leider) nicht damit, das > 5 Jahre nach Snowden der Anwendungsfall PGP für mich privat noch eintreten wird.

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Von Potz Blitz am Fr, 29. März 2019 um 14:24 #

Ohne das ich wirklich viel Ahnung (oder Vergleichsmöglichkeiten) habe. Wichtig ist für mich, dass der Client Mails, Kontakte & Termine im Intra-/Internet abgleicht; aber auch verfügbar hat wenn ich meinen Rechner ganz ohne Netzwerk benutze.

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Von KDE User am Fr, 29. März 2019 um 14:28 #

Kann alles was ich brauche (imap, Synchronisation mit meinem Posteo-Kalender und Adressbuch, pgp) und läuft stabil.

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    Von Unerkannt am Sa, 30. März 2019 um 10:05 #

    Das ging unter KDE3 auch mal. Dann ging es unter KDE4 nicht so recht, hat sich wieder gefangen und danach ging es wieder nicht. Jetzt geht es wieder. Mach dich schon mal auf eine Umstellung gefasst. ;-)

    Linux: Thunderbird, Mutt
    Windows: Seamonkey, Outlook
    Android: K9

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    Von Falk am Sa, 30. März 2019 um 23:39 #

    Benutze ich auch als Hauptmailprogramm. Warum Hauptmailprogramm? Weil ich in letzter Zeit Probleme hatte.

    Kmail macht eigentlich viel zu viel. KMail benötigt den Daemon Akonadi, der standardmäßig mit Mariadb bzw. Mysql abeitet. Wenn man die nun aber selbst benutzen möchte, oder allgemein das komplizierte Gebilde nicht perfekt funktioniert, dann muss man selbst Hand anlegen. Klar, Akonadi lässt sich auf SQLlite umstellen und es ist natürlich auch möglich, die Mails in der Entwicklerdatenbank zu speichern. Ist ja nur eine Kopie des Imapservers.

    Besser wäre es, wenn der ganze Akonadi-Krimskram mit der Datenbank in ein Dockimage wandern würde. Klar, das gilt natürlich auch für meine Entwicklung. Eine Entwicklerdatenbank gehört heutzutage eigentlich auch in ein Dockerimage.

    Hinzu kommen Probleme bei der Initialisierung. Wenn das Imap-Mailkonto bei der Erstellung nicht richtig erkannt wurde, ist links nichts zu sehen - selbst wenn man die Serverdaten korrigiert hat.

    Wenn man Kmail über einen ssh-Tunnel starten möchte, geht das nicht. Da verweigert das KDE-Komponentensystem die Zusammenarbeit (kdewallet). Nicht schön, dass so was nicht in der Unix-Tradition bleibt. Wenn man so was braucht, muss man leider das Mailprogramm wechseln.

    Aber ansonsten mag ich KMail.

    Edit: Ist der Bildschirm groß genug, gibt es auch noch Darstellungsfehler. Die Controls sind nicht dort anfassbar, wo sie dargestellt werden. Aber solange es nur die Scrollbar ist...(weiß ja, wo die wirklich liegt). Wird wirklich Zeit, dass ich die Quadro-Grafikkarte von meinem Hauptlaptop in Rente schicke (mit oder ohne Lenovo-Laptop - mal sehen, was man in das verdongelte Lenovo einbauen kann. Abrüsten statt aufrüsten wäre völlig OK. Hinzu kommt, dass ich auf dem Markt kein gleichwertiges Laptop sehe). Der hier beschriebene Darstellunsgfehler stammt allerdings von einem Tuxedo-Laptop, das heute als X-Client für mein Lenovo dient (Intel-Grafik).

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Mär 2019 um 23:55.
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    Von Moinsen am Mo, 1. April 2019 um 09:50 #

    Kommt mir nicht mehr auf den Rechner. Schade das man eigentlich gute Programme mit dem Akonadi-Mist kaputtmacht.

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Von needle am Fr, 29. März 2019 um 14:40 #

Bin dann nach Jahren bei claws-mail geblieben, hat sich auch nicht mehr geändert. Wichtig war, graphisch und nicht zu umfangreich und neuerdings zusätzlich noch GTK2.

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    Von Ghul am Sa, 30. März 2019 um 03:45 #

    Welche und wie viele Entwickler stehen hinter claws-mail?
    In welchem Land sind die Zuhause?

    Welche GUI, du erwähnst GTK2, verwendet claws-mail?
    In welcher Sprache ist es geschrieben?

    Wie ist die Erfahrung damit, insbesondere falls eine Vergleichsmöglichkeit zu Thunderbird oder Evolution besteht?

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      Von klopskind am Sa, 30. März 2019 um 14:09 #

      Ich verwende Claws momentan zwar nicht, sodass ich die letzte Frage nicht beantworten kann.

      Aber die anderen Fragen sind ja eher technischer Natur, sodass man das schnell recherchieren hätte können - schließlich ist es OSS.

      Ich mach' mir mal die Mühe:

      Welche und wie viele Entwickler stehen hinter claws-mail?
      In welchem Land sind die Zuhause?
      Das Entwickler-Team und eine (unvollständige?) Liste der Beitragenden findest du hier. Die Aktualität dieser Seite ist mir unbekannt.

      Ansonsten kann man die shortlogs im git-Repositorium verfolgen, um einen Eindruck der Entwicklerschaft zu erhalten. Dann heißt es munteres Nationalitätenraten anhand der Namen.

      Welche GUI, du erwähnst GTK2, verwendet claws-mail?
      In welcher Sprache ist es geschrieben?
      In den Installations-/Kompilierungsinstruktionen steht:
      Installation
      ============

      This program requires GTK+ 2.24 or higher to be compiled. [...]

      Ergo verwendet Claws derzeit GTK2. Mit einem geschulten Auge sieht man auch anhand der Screenshots.
      Die unter Debian aufgelisteten Abhängigkeiten des Claws-Pakets suggerieren ebenfalls die Verwendung der GTK2-Bibliotheken.

      Im einschlägigen Artikel der Wikipedia findet man neben einem weiteren Screenshot, den Hinweis auf GTK+ - leider ohne Versionsangabe - und die Implementierungssprache C. Letzteren Umstand kann man natürlich auch einfach im bereits referenzierten Quelltextverzeichnis recherchieren.

      Diese und weitere Statistiken sind z.B. hier abrufbar.

      Wie ist die Erfahrung damit, insbesondere falls eine Vergleichsmöglichkeit zu Thunderbird oder Evolution besteht?
      Die lautstärkste Kritik dreht sich meistens darum, dass man keine HTML-Mails verfassen kann oder eine unkomplizierte Integration von Microsofts Exchange etc. nicht verfügbar ist.


      --
      Tut mir Leid, aber diese Frage kann ich mir jetzt wirklich nicht verkneifen: War das jetzt so schwierig?

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        Von Ghul am So, 31. März 2019 um 03:25 #

        Tut mir Leid, aber diese Frage kann ich mir jetzt wirklich nicht verkneifen: War das jetzt so schwierig?

        Ich wollte mir diese Arbeit gar nicht machen, weil jemand diese Fragen, der Claw-Mail täglich nutzt, aus dem Stegreif problemlos beantworten könnte ohne recherchieren zu müssen.

        Denn wie du schon selbst richtig erkannt hast, erkennt man das verwendete GUI Toolkit schon am Aussehen und den Paketabhängigkeiten.
        Die Programmiersprache erkennt man, wenn man entweder in den Code reinschaut, was bei Bugs vorkommen könnte, oder anhand der Paketabhängigkeiten.
        Wäre der Code bspw. in C++ geschrieben, dann wäre bei einer Paketabhängigkeit zu GTK+ und dem Aussehen, das darauf schließen lässt, sicherlich auch gtkmm eingebunden worden.

        Die Frage bezüglich der Erfahrung kann auch nur jemand beantworten, der das Programm täglich im Einsatz hat.
        Ein kurzer Test reicht da nicht.

        Bleibt also nur noch die Herkunft der Entwickler übrig. Aber wer das Programm einsetzt, wird sich sicherlich schon einmal auf der Projektwebseite umgesehen und das vorher recherchiert haben.
        Man will schließlich keinen Mailclienten aus dubioser Herkunft einsetzen, also wird man die prüfen, bevor man das Programm benutzt.
        Vor allem bei einem so essentiell wichtigen Programm wie der Mailclient, von dem die Sicherheit der ganzen Mailadressen und der darüber laufenden Kommunikation abhängt.
        Das will man keinem Spitzeltool mit eingebautem Trojaner überlassen.

        Insofern, jemand der das Programm täglich nutzt, kann diese Fragen alle beantworten und muss nicht recherchieren.

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          Von klopskind am So, 31. März 2019 um 11:56 #

          Ich kann Ihre Herangehensweise leider nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht können Sie mir ja auf die Sprünge helfen.

          Ich wollte mir diese Arbeit gar nicht machen, weil jemand diese Fragen, der Claw-Mail täglich nutzt, aus dem Stegreif problemlos beantworten könnte ohne recherchieren zu müssen.
          Mal angenommen, es würden jemand exisitieren, der Claws täglich nutzt und hier mitliest. Dann müsste dieser jemand immer noch Schreibarbeit leisten, um Ihnen die Fragen beantworten zu können. Außerdem müsste diese Person das auch tatsächlich wollen.

          Warum sollte so eine Person das aus Ihren Augen tun? Welche Anreize stünden dem entgegen? Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass so eine Person existiert und Ihre Fragen auch tatsächlich beantwortet?

          Denn wie du schon selbst richtig erkannt hast, erkennt man das verwendete GUI Toolkit schon am Aussehen und den Paketabhängigkeiten.
          Die Programmiersprache erkennt man, wenn man entweder in den Code reinschaut, was bei Bugs vorkommen könnte, oder anhand der Paketabhängigkeiten.
          Wäre der Code bspw. in C++ geschrieben, dann wäre bei einer Paketabhängigkeit zu GTK+ und dem Aussehen, das darauf schließen lässt, sicherlich auch gtkmm eingebunden worden.
          Korrekt, und außerdem dauert eine Recherche dazu in der heutigen Zeit etwa so lang, wie es dauert, diesen Absatz zweimal zu tippen - oben und hier.

          Was rechtfertigt also diese Vorgehensweise?

          Die Frage bezüglich der Erfahrung kann auch nur jemand beantworten, der das Programm täglich im Einsatz hat.
          Ein kurzer Test reicht da nicht.
          In der Tat! Man könnte Ihre Fragen allerdings auch einfach unabhängig voneinander betrachten und käme dann schnell zum Schluss, dass es viel sinnvoller & zeitsparender gewesen wäre, alle anderen Fragen selbstständig zu klären, statt fein vorgekaute Antworten zu erwarten.

          Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie hier noch einen nützlichen Erfahrungsbericht frei von Anekdoten erhalten.

          Bleibt also nur noch die Herkunft der Entwickler übrig.
          Was meinen Sie mit "Herkunft" genau? Nationalität(en)? Geburtsort? Nationalität(en) bzw. Aufenthaltsort(e) während der Entwicklungstätigkeiten an Claws? Moralische Herkunft? Ethnische Herkunft? Genetische Herkunft? ...

          Und inwiefern nützen diese Informationen, welche übrigens selbst aus "dubioser Herkunft" stammen könnten, die "Sicherheit" eines Mailklienten (hier Claws) sachgemäß abzuschätzen?
          Inwieweit halten Sie es für gerechtfertigt, aus der Herkunft (bspw. Nationalität) eines Entwicklers, auf die "Sicherheit" oder Qualität Claws zu schließen?
          Wäre es nicht viel sinnvoller Projektpräsenz(en), Quelltext, Bugtracker und Mailingslisten (und aller Abhängigkeiten) abzuklappern, um sich selbst ein Bild vom tatsächlichen Zustand und Entwicklungsprozess der Software zu machen?
          Setzen Sie die selben Maßstäbe auch bei anderen Mailklienten an? Welche(n) Mailklienten nutzen Sie?
          Für welche Mailklienten liegen Ihnen gleichartige Informationen vor und was haben Sie daraus geschlussfolgert?

          Insofern, jemand der das Programm täglich nutzt, kann diese Fragen alle beantworten und muss nicht recherchieren.
          Stimmt, aber das ist eine hohe Erwartungshaltung mit der Sie drohen, leer auszugehen.

          Oder aber Sie setzen darauf, nur die Fragen zu stellen, die Sie zuvor nicht selbst mit vertretbarem Aufwand klären konnten. Ihre Funde könnten Sie so bspw. auch gleich den anderen Mitstreitern & Interessenten mitteilen.
          So fände sich gleich viel leichter und schneller jemand, der einen Erfahrungsbericht schreiben mag.

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            Von Ghul am Mo, 1. April 2019 um 06:54 #

            Mal angenommen, es würden jemand exisitieren, der Claws täglich nutzt und hier mitliest. Dann müsste dieser jemand immer noch Schreibarbeit leisten, um Ihnen die Fragen beantworten zu können. Außerdem müsste diese Person das auch tatsächlich wollen.

            Warum sollte so eine Person das aus Ihren Augen tun? Welche Anreize stünden dem entgegen? Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass so eine Person existiert und Ihre Fragen auch tatsächlich beantwortet?

            Ich schließe da einfach von mir auf andere.
            Insofern habe ich mir um eine Antwort keine Sorgen gemacht.

            Und wenn ich keine erhalten hätte, dann hätte es ohnehin bedeutet, dass sehr wenige Leute Claw Mails benutzen und dies hätte dann zu der Schlussfolgerung geführt, dass es einen Grund haben muss, warum Claw Mails so wenig Leute nutzen und damit hätten sich die Fragen zu Claw Mails auch erübrigt.

            Was rechtfertigt also diese Vorgehensweise?
            Die habe ich doch in meinem vorherigen Posting ausreichend begründet.
            Wer Claw Mail nutzt kann diese Fragen besser beantworten als alle andern.

            Was meinen Sie mit "Herkunft" genau? Nationalität(en)? Geburtsort? Nationalität(en) bzw. Aufenthaltsort(e) während der Entwicklungstätigkeiten an Claws? Moralische Herkunft? Ethnische Herkunft? Genetische Herkunft? ...

            Ich meine damit die nationale Herkunft.

            Und inwiefern nützen diese Informationen, welche übrigens selbst aus "dubioser Herkunft" stammen könnten, die "Sicherheit" eines Mailklienten (hier Claws) sachgemäß abzuschätzen?

            Bei einem Mailclienten von dem ich sonst nichts höre, aber der bereits einen entsprechenden Umfang aufweist und dessen Entwickler alle aus den USA
            stammen würde, würde ich als Quelle bezahlte Vollzeitjobs finanziert von der NSA vermuten.
            Meine Frage ist also berechtigt.

            Wird das Projekt aber international entwickelt und nicht als nationale Inselentwicklung, dann schaut der Russe auf die Finger des Amis und umgekehrt.
            Ebenso gibt es die neutralen Instanzen aus anderen Ländern.
            Da wird's dann schwieriger eine gut versteckte Backdoor einzubauen.

            Setzen Sie die selben Maßstäbe auch bei anderen Mailklienten an? Welche(n) Mailklienten nutzen Sie?

            Beachtet man die unterschwellige Absicht ihrer Fragen bezüglich der Herkunft, die alle noch einen bestimmten Unterton mitbringen, dann kann man hier ja nur antworten, dass mein Mailclient "Nazi" heißt und optisch einen "braunen" Look hat.

            Stimmt, aber das ist eine hohe Erwartungshaltung mit der Sie drohen, leer auszugehen.
            Siehe oben, ich schließe da einfach von mir auf andere und bin somit optimistisch, dass die Fragen beantwortet werden.
            In ihrer Welt dürfte das wahrscheinlich anders aussehen.

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              Von klopskind am Mo, 1. April 2019 um 14:40 #

              Ich schließe da einfach von mir auf andere.
              Insofern habe ich mir um eine Antwort keine Sorgen gemacht.
              Eben diese Herangehensweise hinterfrage ich.

              Wie dem auch sei, es ist jedenfalls davon auszugehen, dass die Erfolgsaussichten auf Antworten signifikant größer gewesen wären, falls Sie stattdessen wie vorgeschlagen verfahren wären.

              Dass Sie diese Herangehensweise hingegen weiterhin verteidigen, kann ich leider immer noch nicht ganz nachvollziehen. Sei es drum.

              Und wenn ich keine erhalten hätte, [...]
              Sie haben bisher keine Antworten außer meinen zu den eher technischen Fragen erhalten. So sieht es aus. Darin bestätigt sich im Übrigen auch die Güte meines Ratschlags, hier in Zukunft anders an die Sache heranzugehen.

              [...], dann hätte es ohnehin bedeutet, dass sehr wenige Leute Claw Mails benutzen und [...]
              Dieser Argumentation kann ich nur bedingt folgen, weil:
              - die Prämisse nicht korrekt ist (s.o.),
              - es eben so gut bedeuten könnte, dass die die wenigen Nutzer Claws, falls sie denn existieren und mitlesen, beim Anblick Ihres ganzen Fragenkatalogs sofort jede Lust am Antworten verloren haben, weil u.A. anzunehmen ist, dass Sie im Stande gewesen wären, einen großen Teil jener Fragen selbst beantworten zu können; gesetzt Sie scheuen keine 5- bis 10-minütige Recherche.

              [...] dies hätte dann zu der Schlussfolgerung geführt, dass es einen Grund haben muss, warum Claw Mails so wenig Leute nutzen [...]
              Ich kenne die Nutzerstatistiken von Claws oder anderen Mailklienten nicht. Sie etwa?

              Nicht, dass Sie mich falsch verstehen: Ich bin ganz bei Ihnen, wenn Sie behaupten, dass die Nutzerbasis Claws verglichen mit der von Outlook oder Evolution vermutlich sehr viel kleiner ist.

              Fakt ist allerdings auch, dass die Nutzungsstatistiken sicherlich von einer Vielzahl Faktoren abhängen, insbesondere also nicht nur von diesem einen, den Sie hier beschreiben. Sind wir uns da einig?

              [...] und damit hätten sich die Fragen zu Claw Mails auch erübrigt.
              Inwiefern erübrigt sich dass aus Ihren fragwürdigen Schlussfolgerungen?

              Mal kurz angenommen Ihre Schlussfolgerungen stimmen, dann stellt sich doch folgende Frage:
              Stirbt Ihr Interesse an etwas automatisch, nur weil es nicht hinreichend weit verbreitet oder unpopulär ist?

              Ich meine damit die nationale Herkunft. [...]

              Bei einem Mailclienten von dem ich sonst nichts höre, aber der bereits einen entsprechenden Umfang aufweist und dessen Entwickler alle aus den USA stammen würde, würde ich als Quelle bezahlte Vollzeitjobs finanziert von der NSA vermuten. Meine Frage ist also berechtigt.

              Mit anderen Worten: Sie rechtfertigen Ihre Frage nach der (nationalen) Herkunft der Entwickler mit einer unbegründeten, und mMn abstrusen und inkonsistenten, Theorie.

              Zur Inkonsistenz:
              Warum trauen Sie anderen (nicht US-amerikanischen) Entwicklern oder Geheimdiensten nicht das selbe zu?
              Warum trauen Sie der NSA nicht zu, ausländische Entwickler zu schmieren?
              Reicht es für Ihre Theorie nicht schon, falls mindestens ein Entwickler US-amerikanischer Nationalität wäre?
              Heißt das im Umkehrschluss, dass kein Grund zur Sorge bestünde, falls Sie von einer Software schon einmal etwas gehört hätten?

              Zur Absurdität:
              Warum präzise sollte die NSA so etwas tun (Unterwanderung eines eher unbedeutenden Mailklienten wie Claws)?
              Die NSA arbeitet viel kosteneffizienter, subtiler und auf viel niedrigerer Ebene, oftmals bevor nur eine einzige Zeile Quelltext geschrieben wird. Das wissen wir mindestens seit Snowden und Operation ORCHESTRA.
              Die NSA muss nicht nur aus Eigeninteresse so kosteneffizient arbeiten. Da bleiben also wirklich keine Ressourcen für solche Mätzchen.

              Wird das Projekt aber international entwickelt und nicht als nationale Inselentwicklung, dann schaut der Russe auf die Finger des Amis und umgekehrt.
              Ebenso gibt es die neutralen Instanzen aus anderen Ländern.
              Da wird's dann schwieriger eine gut versteckte Backdoor einzubauen.
              ... was zu beweisen wäre. Sie zeichnen hier ein sehr simples Bild davon, wie die Welt funktionieren könnte, um Ihre Vorgehensweise zu rechtfertigen.

              Beachtet man die unterschwellige Absicht ihrer Fragen bezüglich der Herkunft, die alle noch einen bestimmten Unterton mitbringen, dann kann man hier ja nur antworten, dass mein Mailclient "Nazi" heißt und optisch einen "braunen" Look hat.
              ...bloß nicht inhaltlich mit der Kritik beschäftigen! Godwin's Law at it's best!

              Siehe oben, ich schließe da einfach von mir auf andere und bin somit optimistisch, dass die Fragen beantwortet werden.
              Na dann, viel Erfolg noch mit Ihrem Optimismus... z.B. mit den ausbleibenden Antworten und Erfahrungsberichten ;)

              In ihrer Welt dürfte das wahrscheinlich anders aussehen.
              Bingo! Let's agree to disagree!

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        Von Bogus am So, 31. März 2019 um 11:56 #

        In der ArchCommunity (AL) nennt man Nutzer wie Ghul Help Vampire. Es kann rasch passieren, dass solche Nutzer mit ihren Fragen in den AL-Foren alleine gelassen werden, was ich häufig gut nachvollziehen kann (siehe erster Satz in Ghuls Antwort):

        Ich wollte mir diese Arbeit gar nicht machen....

        Natürlich nicht. Dafür hat Ghul Zeit anderer Nutzer vergeudet. :down:

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          Von klopskind am So, 31. März 2019 um 12:04 #

          Das trifft es wahrlich!

          Danke für die Links, Bogus.

          Das erinnert mich daran, meine Zeit für Nutzer wie Ghul nicht so zu vergeuden. Meine Begeisterung für Technik, Systeme & IT nimmt einfach zu häufig Überhand, sodass ich das vergesse - leider :/

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            Von Au Backe am So, 31. März 2019 um 12:48 #

            Es gab mal Zeiten, da war es eine Selbstverständlichkeit, bei Fragen die eigenen Erfahrungen zu teilen. Ganz ohne ideologische Scheuklappen und ohne oberlehrerhafte Allüren, wie man gefälligst es selber hätte irgendwie erfahren können. Ohne ganz ohne diffamierende Bewertungen wie "Vampire".

            Nach meiner nicht mehr ganz geringen Lebenserfahrung praktizieren diejengen Menschen derlei, die ihre eigenen Komplexe nicht überwinden konnten. Denn wer derart eingespannt ist, dass er keine Zeit entbehren kann, der liest hier nur (wenn er überhaupt hier je liest) und schreibt ohnehin nichts. Wer aber die Zeit hat, hier diffamierende Pamphlete zu schreiben (die mehr Zeitaufwand brauchen als die erhoffte Antwort), der ist evtl. mit seiner eigenen Situation unzufrieden und braucht Blitzableiter für seinen Frust.

            Sind das eigentlich dieselben Leute, die über andere herziehen, weil die "die falsche Distribution" nutzen?

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              Von klopskind am So, 31. März 2019 um 17:48 #

              Es gab mal Zeiten, da war es eine Selbstverständlichkeit, bei Fragen die eigenen Erfahrungen zu teilen.
              Hat das überhaupt jemand in Frage gestellt?

              Mein erster Beitrag zu Ghuls losgetretener Diskussion war insofern hilfreich, dass ich alle bis auf ein oder zwei Fragen Ghuls beantworten konnte - jenachdem wie man zählt. Man könnte meinen, ich hätte Ghul einen Gefallen getan.
              Zudem war ich neugierig darüber, wie es kommt, dass Ghul nicht fündig geworden ist.

              Ich habe die Diskussion für Ghul und potentiell antwortende Personen lediglich erleichtert & beschleunigt.
              Das tat ich, indem ich den gewünschten Erfahrungsbericht von den restlichen Fragen thematisch getrennt und dann nach einer kurzen Recherche beantwortet habe, weil ich aus Mangel näherer Erfahrungen keinen Erfahrungsbericht einbringen kann.
              Nach Ghuls Antwort mit frechem Subtext habe ich erfahren müssen, dass das leider nicht seinen Wünschen entsprach.
              Mir ist es fremd, mich für so ein Verhalten rechtfertigen zu müssen.

              Und wenn wir schon dabei sind:
              Es gab mal Zeiten, da war es eine Selbstverständlichkeit, nachzudenken und zu recherchieren, bevor man andere fragt.

              So, oder so ähnlich, beginnt übrigens jede dritte Stammtischparole. Der Rest ist erfahrungsgemäß gequirlte Scheiße. Wenn das der erste Satz ist, denn ich lese, habe ich eigentlich gar keine Lust auf den Rest.

              Ganz ohne ideologische Scheuklappen und ohne oberlehrerhafte Allüren, wie man gefälligst es selber hätte irgendwie erfahren können. Ohne ganz ohne diffamierende Bewertungen wie "Vampire".
              Ideologische Scheuklappen? Oberlehrhafte Allüren?
              Worauf genau nehmen Sie hier Bezug?
              Bitte werfen Sie nicht verschiedene Kommentare zusammen und nutzen Sie Zitate zur Vermeidung von Missverständnissen!

              Sie haben auch sicher von dem Begriff Nettiquette gehört. Im RFC1855 heißt es:

              Consider using Reference sources (Computer Manuals, Newspapers, help files) before posting a question. Asking a Newsgroup where answers are readily available elsewhere generates grumpy "RTFM" (read the fine manual - although a more vulgar meaning of the word beginning with "f" is usually implied) messages.
              Demnach sollte man sich also zunächst selbstständig informieren. Dies hat Ghul offensichtlich nicht getan.

              Den Aufwand zu betreiben Fragen zu stellen, für deren Antwort eine einfache Recherche genügt hätte, ist provokant, belästigend und konterkariert somit die eigentlich implizierte Absicht, nämlich Antworten zu finden. Wenn man sich aber dennoch dafür entscheidet, muss man nuneinmal mit den Konsequenzen leben. Alles andere wäre unverantwortlich.

              "Vampire" trifft es in meinen Augen doch sehr gut. Was haben Sie daran auszusetzen? Ich wäre eigentlich ganz gerne ein Vampir - so viel Zeit... :)
              Ich verstehe unter diffamierend jedenfalls etwas anderes.

              Nach meiner nicht mehr ganz geringen Lebenserfahrung praktizieren diejengen Menschen derlei, die ihre eigenen Komplexe nicht überwinden konnten. Denn wer derart eingespannt ist, dass er keine Zeit entbehren kann, der liest hier nur (wenn er überhaupt hier je liest) und schreibt ohnehin nichts. Wer aber die Zeit hat, hier diffamierende Pamphlete zu schreiben (die mehr Zeitaufwand brauchen als die erhoffte Antwort), der ist evtl. mit seiner eigenen Situation unzufrieden und braucht Blitzableiter für seinen Frust.
              Soll das ein - um mal Ihre Begrifflichkeiten zu verwenden - diffamierender Versuch der Psychoanalyse aus der Ferne sein? Wie hilft uns der nun weiter?

              Außerdem: Pamphlete? Zitat bitte!

              Und was die die "erhoffte" Antwort angeht: Meine Antworten hatte ich doch bereits oben verfasst. Sie dagegen haben keine einzige Antwort beigesteuert.

              Merken Sie eigentlich nicht, dass Ihre soeben angeführte Kritik Ihres eigenen Kommentars ganz auf Sie selbst zuträfe?

              Sind das eigentlich dieselben Leute, die über andere herziehen, weil die "die falsche Distribution" nutzen?
              Möglicherweise. Jedenfalls hat es nichts mit dem restlichen, künstlichen Drama hier zu tun. Oder wollten Sie gleich noch ein Fass öffnen?

              Ich bin echt begeistert ...
              Worüber eigentlich? Mich begeistert an dieser Diskussion ganz und gar nichts. Ich bin raus.


              Schönen restlichen Sonntag noch!

              0
              Von Ghul am Mo, 1. April 2019 um 06:38 #

              Danke, Sie haben das gut auf den Punkt gebracht.

              0
              Von Bogus am Mo, 1. April 2019 um 12:01 #

              Selbstverständlichkeiten gibt und gab es nicht, mit Ausnahme des fehlenden "Dankeschön" Ghuls an klopskind. Dieses Dankeschön lernt man eigentlich im Kindesalter. Bei Dir und Ghul scheinen diese "Zeiten" aber lange her zu sein und die Nase höher als der Kopf zu hängen ("meiner nicht ganz geringen Lebenserfahrung" OMG!).

              Des Weiteren redest Du von "Zeit entbehren" und "eingespannt sein", hast aber selber Zeit genug, mir (und anderen Nutzern) Begrifflichkeiten wie "diffamierende Pamphlete", "Blitzableiter", "Frust", etc. an den Kopf zu werfen. Deine küchenpsychologischen Flames kannst Du für Dich behalten.

              Dein Kommentar ist durchweg ein Flame ohne - für mich - sichtbar produktiven Ansatz.

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                Von Au Backe am Mo, 1. April 2019 um 13:01 #

                Dein Kommentar ist durchweg ein Flame ohne - für mich - sichtbar produktiven Ansatz.
                Genau das sollte er auch sein.
                Und ja, ich habe inzwischen viel Zeit.
                Das bringt die Zeit nach dem Berufsleben so mit sich.

                Worüber du dich ärgerst: deine Sache.
                Worüber ich mich ärgere: meine Sache.

                Wenn du meinst ich trage "die Nase höher", schließt du evtl. lediglich von dir selbst auf mich, denn Arroganz war noch nie mein Ding. Zynismus schon eher, wenn ich es für angebracht halte.

    0
    Von spaetschicht am Sa, 30. März 2019 um 10:30 #

    bei mir ähnlich.
    nach pine wg. distriwechsel (~2000 von RH zu deb) auf mutt. dann ca 2009 auf die grafische Oberfläche gewechselt. zu der Zeit war evolution shyze, und claws-mail kam mir als fork von sylpheed am nächsten.

    wichtig ist mir das Maildir, damit ich auch weiterhin mutt nutzen kann, da ich viel ohne grafische Oberfläche arbeite

    • 0
      Von Unerkannt am Sa, 30. März 2019 um 10:54 #

      Seit wann kann Claws denn Maildir? Das so gut wie nirgendwo Maildir unterstützt wird, war mein Grund von Kmail nach Mutt zu wechseln.

      • 0
        Von John Lemmon am Sa, 30. März 2019 um 12:00 #

        Maildir im MH+ Format.
        Ich verwende Evolution seit Jahren (15+ ?) mit Maildir.

        • 0
          Von klopskind am Sa, 30. März 2019 um 14:21 #

          Und ich dachte bisher, dass Maildir und MH verschiedene Konzepte seien.

          Was ist MH+? Eine Erweiterung/Verbesserung von MH? Was wurde verbessert?

          Konnte nichts finden - also nur, dass MH diverse Erweiterungen erfahren hat, insbesondere im GNU Emacs.

          • 0
            Von John Lemmon am Sa, 30. März 2019 um 16:51 #

            Kann ich Dir leider alles nicht beantworten. Habe das lediglich mal bei jemanden gesehen, der das mit Sylpheed/Claws benutzt hat und es nicht hin bekam, dass dieser MUA die Mail zum verschicken an Postfix übergeben sollte.

      0
      Von Tionisla am Sa, 30. März 2019 um 21:36 #

      kde-user hier, nutze trotzdem claws-mail - zuverlässig, kann mit gpg umgehen, filter.

0
Von Töppke am Fr, 29. März 2019 um 15:05 #

Ich nutze Thunderbird. Hat ne Weile gedauert bis ich mich damit zu recht fand, aber nun funzt es.

0
Von Klappstulle am Fr, 29. März 2019 um 15:57 #

Nach dem ich mich Jahre mit dem KDE-Krampf Kontact herum geärgert habe, bin ich schließlich bei Evolution gelandet.
Nicht ideal, aber relativ unproblematisch.
Unproblematischer als Kmail mit der ganzen Akonadie-Scheiße immer.

0
Von graviton am Fr, 29. März 2019 um 17:10 #

Nach Netscape --> Mozilla --> Seamonkey, es gab bis heute keinen Grund zu wechseln. Leider mussten die Entwickler wegen Umstellungen eine Pause bei der Entwicklung einlegen, ich hoffe, dass diese nicht allzu lange dauert. Ich habe keine Lust auf einen erzwungenen Umstieg.

Thunderbird ist ok, aber ich ziehe Seamonkey vor. Gib es einen besseren Email-Client, wenn ja, welchen?

graviton

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 31. Mär 2019 um 09:36.
  • 0
    Von mw am So, 31. März 2019 um 21:25 #

    Nutze Seamonkey seit es ihn gibt. Auch vile Jahre auf der Arbeit. Nutze die ImportExportTools zum archivieren. Alles in allem, das beste was ich hatte. Jetzt muss ich auf der Arbeit outlook nutzen, das ist eine einzige Katastrophe. Ich kann nicht verstehen, warum soviele Leute diesen Schrott benutzen.

0
Von Astorek86 am Fr, 29. März 2019 um 17:19 #

Hab erst ewiglange Webmailer benutzt, weil das vor ca. 15 Jahren noch normal war, dass die kostenlosen Mailanbieter entweder gleich keine Anbindung über POP3 bzw. IMAP erlaubten, oder nur mit z.T. massiven Einschränkungen (etwa web.de: Synchronisation damals nur alle 30 Minuten). Irgendwann kam Google (ohne Einschränkungen), irgendwann kam das Interesse Mail-Programme auszuprobieren, und bin schließlich bei Thunderbird gelandet.

Zwischendurch mal Ausflüge zu Claws Mail gemacht (mag ich auch sehr gerne), aber Thunderbird ist mir dann doch lieber, wenn die Leistung des PCs keine Rolle spielt. Zumal ich die leichte Erweiterbarkeit schätze (inkl. Nextcloud-Anbindung) und die Bedienung eigentlich echt gut ist.

Auf der Arbeit nutze ich notgedrungen Outlook; wenn ich die Wahl hätte, würde ich dennoch liebend gerne auf Thunderbird wechseln...

0
Von Feuervogel am Fr, 29. März 2019 um 18:53 #

Thunderbird. Parallel dazu (einfach um auf dem Laufenden zu bleiben) SeaMonkey und Claws Mail.

Neuerdings auch mal Alpine auf der Konsole. :)

Unter Android ...

K-9 Mail

Gruß
Feuervogel

  • 0
    Von kamome umidori am Sa, 30. März 2019 um 10:20 #

    War Alpine eine bewusste Entscheidung/Abwägung gegen Mutt? (Den verwende ich manchmal, klang für mich gut, habe aber keine Erfahrung mit Alpine.)

    • 0
      Von Feuervogel am Sa, 30. März 2019 um 15:41 #

      Hallo kamome,

      ich habe mich aus dem Grund für Alpine entschieden, weil es auf der Konsole ein Minimun von Menüsteuerung hat. Im Gegensatz zu Mutt, was meines Erachtens rein kommandozeilenorientiert ist.
      Falles letzteres nicht zutrifft, lasse ich mich gerne korrigieren und wäre auch bereit mal Mutt auszuprobieren.

      In jeden Fall war es mir wichtig wenigstens ein E-Mail-Programm kennenzulernen, das "nur" auf der Konsole einsatzfähig ist. Nebensache war dabei, ob ich die Konsole innerhalb einer graphischen Oberfläche nutze oder auf eine echte Konsole wechsele.

      Gruß
      Feuervogel

      • 0
        Von kamome umidori am So, 31. März 2019 um 21:01 #

        Danke Feuervogel,

        das hat mich dann doch mal neugierig genug gemacht, um mir Alpine kurz anzuschauen – tatsächlich fühlt es sich zwar etwas mehr nach Menü an, aber so richtig warm werde ich damit vermutlich nicht. Mutt zeigt mir auch die wichtigsten Tastenkürzel an, hat standardmäßig (zumindest unter Debian) aber auch ein nettes Farbschema (Alpine hier nur s/w). Da für mich nur als „Schnell mal eben“- oder „Hab grad nix anders“-Lösung, passt Mutt im Auslieferungszustand für mich besser.
        Vor allem aber fühlt sich Mutt mehr wie vim an, Alpine dagegen eher wie Nano – daher bin ich bei Mutt wohl besser aufgehoben. Aber schön, auf die Schnelle mal eine Alternative kennengelert zu haben, danke.

0
Von Max Maier am Fr, 29. März 2019 um 20:19 #

seit Beginn an habe ich Netscape verwendet und danach natürlich Thunderbird.
Statt irgendwann einmal die Vergangenheit von 20 Jahren (oder mehr) aufzuräumen, habe ich einfach

Evolution neu eingerichtet.

Thunderbird hat nur noch die Historie und dort muss gelegentlich noch mal eine E-Mail gesucht werden.

Evolution funktioniert gut und ist auch schön in Gnome bzw. Ubuntu integriert. Gefällt mir gut und die Syncronisation mit diversen Diensten (Outlook, Office 365, Google-Diensten und meiner Nextcloud funktioniert auch super, was will ich mehr?)

CU Max

  • 0
    Von inta am Fr, 29. März 2019 um 21:52 #

    Meines Wissens nach ist Evolution der einzige Client der ohne Bastelei von Hause aus nahezu alle Exchange-Funktionalitäten unterstützt, daher nutze ich den auf der Arbeit. Funktioniert einfach, tut was es soll, nervt wenig/kaum.

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Von Purzel am Freitag am Fr, 29. März 2019 um 21:20 #

Sylpheed ...
Ist schnell und reicht mir vollkommen aus.

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Von wine-user am Fr, 29. März 2019 um 22:36 #

Hier läuft seit 1997 The Bat!, anfangs auf Windows und seit 2005 läuft The Bat stabil, zuverlässig und professionell(tm) auf der Grundlage von wine auf einem Debian64-System.

Siehe dazu: The Bat! in Wines Application Database (AppDB).

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Von Wiesensohle am Sa, 30. März 2019 um 10:02 #

Auf dem Rechner nutze ich Sylpheed. Klein, sauschnell (auch bei 20.000 Mails im Ordner), hat alles was ich brauche.
Und er stellt keine HTML-Mails dar, bzw. stellt sie als Text dar (was meist recht gut funktioniert). Ja, das finde ich ein sehr positives Features!

Auf Android nutze ich als Mailclient (eigene Email-Adresse) Delta-Chat; ein Email-Client mit Chat-Oberfläche. Finde ich genial!

  • 0
    Von kamome umidori am Sa, 30. März 2019 um 10:16 #

    > Und er stellt keine HTML-Mails dar

    Das kann doch so ziemlich jedes Programm …

    > was meist recht gut funktioniert

    Und wenn mal nicht (oder die E-Mail von vertrauenswürdigem Absender stammt), gibt es z.B. bei Thunderbird: Allow HTML Temp, so dass man schnell mal doch HTML anschauen kann (manchmal auch für bescheuert „eingebundene Anhänge“ nötig).

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Von mdosch am Sa, 30. März 2019 um 12:55 #

Derzeit wieder Thunderbird. Ich wechsel immer mal wieder zwischen Thunderbird und Evolution, je nach dem welcher Client mich gerade weniger nervt. :)

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Von Anon Y. Mouse am Sa, 30. März 2019 um 13:21 #

Outlook im Büro und K9 auf dem Telefon. Könnte ich wählen wärs trotz allem Stillstand immernoch Thunderbird.

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Von olliko am So, 31. März 2019 um 10:58 #

Vor allem mit der Suchfunktion komme ich nicht klar. Ich habe mehrere imap Postfächer und es gelingt mir nicht, alle nach mails von einem bestimmten Absender/Empfänger zu durchsuchen. Die Anzeige der Suchergebnisse ist auch wie "Kraut und Rüben"...
Funktioniert das den bei Kontact besser?

  • 0
    Von Au Backe am So, 31. März 2019 um 11:20 #

    Kann ich hier nicht nachvollziehen. Ich vermag keine Unterschied zu den Suchergebnissen bei POP3 zu erkennen. Dass diese nicht automatisch in einer bestimmten Folge angezeigt werden, liegt in der Natur der Sache. Aber man kann sie ja durch einen Klick in Spaltenüberschrift so sortieren, wie man es möchte. Und welche Spalte man dort hat, kann wiederum jeder für sich selbst entscheiden.

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Von George99 am So, 31. März 2019 um 12:26 #

finde ich gar nicht so schlecht. Zwar nicht für mich selbst, aber für Anwender, die "einfach nur" Emails lesen und schreiben wollen, ohne durch Einstellmöglichkeiten verwirrt zu werden. Gerade für IT-ferne Menschen, denen man ein Linux hinstellt, da sie sich sonst im Internet sämtliche Malware einfangen würde, die in ihrer Klickreichweite liegt.
Keine Einstellmöglichkeiten bedeutet eben auch keine Verstellmöglichkeiten.

0
Von Josef Hahn am So, 31. März 2019 um 13:08 #

Am PC auf jeden Fall Evolution. Das finde ich für einen KDE-Desktop nicht perfekt. Ich probiere auch immer mal wieder rum, was gerade bei Kontact, Thunderbird und Claws los ist, einfach aus Neugierde. Perfekt wäre Kontact; mit Notifications für neue Mails, auch wenn Kontact aus ist. Aber das scheidet alles immer schnell wieder aus, während Evolution bei mir keine dringenden Wünsche hinterlässt. Nur Evolution kann bei mir das alles:

- Unkompliziert E-Mails, inkl. Features von HTML über Push E-Mail bis PGP.
- CalDAV und CardDAV. Kontact gibt irgendwann auf, Thunderbird/Lightning geht beim Programmstart in eine Endlosschleife mit Popups bezüglich Server-Synchronisation.
- Das UI ist klassisch, aber ästhetisch. Komplexere Elemente, bspw. die Mailliste mit Spaltenüberschriften, sehen nicht nach provisorischer Trickserei aus. Keine (kaum^^) Rendering-Glitches. Auch 'an den Rändern' wirkt es nicht unfertig oder lieblos. Es bietet auch durchgehend einen gewissen Basiskomfort, bspw. Drag&Drop statt irgendwelcher Untermenüs.
- Flexibel, konfigurierbar, gute Benutzerführung, reibungsfrei, ohne Überraschungen.

  • 0
    Von Au Backe am So, 31. März 2019 um 13:40 #

    Unkompliziert E-Mails, inkl. Features von HTML über Push E-Mail bis PGP.

    Ich sehe nicht, was z. B. Thunderbird davon nicht können soll.

    CalDAV und CardDAV. Kontact gibt irgendwann auf, Thunderbird/Lightning geht beim Programmstart in eine Endlosschleife mit Popups bezüglich Server-Synchronisation.

    Dazu kann ich mangels Anwendungsfall nichts beitragen.Ich habe keinen Bedarf an Synchronisationen mit Windows-Servern. Für den Abgleich mit dem Smartphone nutze ich die Import-/Exportfunktion über das iCal-Format. Das funktioniert in beiden Richtungen.

    Das UI ist klassisch, aber ästhetisch.

    Das ist Geschmackssache. Und das Aussehen z. B. von Thunderbird ist ziemlich weitgehend änderbar. Diverse Themes und Add-On existieren.

    bspw. Drag&Drop statt irgendwelcher Untermenüs.

    Was z. B. bei Thunderbird ebenfalls geht, z. B. beim Hinzufügen von Anhängen.

    Flexibel, konfigurierbar, gute Benutzerführung, reibungsfrei, ohne Überraschungen.

    Damit kann ich nichts anfangen. Ich seh nicht, wo z. B. Thunderbird unflexibel sein sollte.

    Ich kenn Evolution nur vom Hörensagen als Teil des Gnome-Projekts. Würde aus auf einem KDE-Desktop überhaupt laufen?

    • 0
      Von Josef Hahn am So, 31. März 2019 um 15:26 #

      Damit wir uns da nicht falsch verstehen: Ich fände Thunderbird eigentlich netter. Ich habe auch nicht gesagt, dass Thunderbird keinen dieser Punkte erfüllt!

      UI und Mail-Features sind okay (nicht auf Evolution-Niveau, aber nicht weit weg; okay halt). Nur der Kalender tut's halt garnicht. CalDAV und CardDAV haben übrigens mit Windows-Servern nichts zu tun. Das sind WebDAV-Erweiterungen.

      > Damit kann ich nichts anfangen. Ich seh nicht, wo z. B. Thunderbird unflexibel sein sollte.

      Das sind oft Feinheiten. Ein aus der Luft gegriffenes Beispiel gefällig? Blende mal "Local Folders" im Baum aus (weil du vllt eh nur IMAP benutzt).

      > Ich kenn Evolution nur vom Hörensagen als Teil des Gnome-Projekts. Würde aus auf einem KDE-Desktop überhaupt laufen?

      Jep, läuft hier super und integriert sich auch optisch gut. Du kannst es ja mal probieren. Dann wirst du vielleicht merken, an welchen Stellen Thunderbird okay, aber eben nicht toll ist.

      • 0
        Von Josef Hahn am So, 31. März 2019 um 15:33 #

        PS:

        > und integriert sich auch optisch gut.

        ... natürlich nur, wenn man ein bisschen darauf geachtet hat, dass Qt und Gtk Styling angeglichen ist...

        0
        Von Nur ein Leser am So, 31. März 2019 um 15:50 #

        Nur der Kalender tut's halt garnicht. CalDAV und CardDAV haben übrigens mit Windows-Servern nichts zu tun. Das sind WebDAV-Erweiterungen.
        Was genau funktioniert denn nicht?

        Ich nutze, wie sicherlich fast alle Thunderbird-Nutzer, das Lightning-AddOn für Kalenderfunktionen. Ich habe (neben lokalen iCal-Kalendern) 2 Kalender via CalDAV eingebunden, diese liegen bei meinem Mailanbieter (mailbox.org). Funktioniert in dieser Konstellation schon seit Jahren problemlos, Syncronisation in alle Richtungen (mit Smartphone, über Weboberfläche des Mailers) ist kein Problem.

        Für CardDAV (was der Kalender von Thunderbird schlicht nicht kann) empfehle ich wärmstens das "CardBook"-AddOn. Damit geht es reibungslos in oben beschriebener Konstellation.

        • 0
          Von Josef Hahn am So, 31. März 2019 um 19:21 #

          > Was genau funktioniert denn nicht?

          Ich hatte auch TB/Lightning/CardBook. CardBook (wenn du es schon nennst) wirkt ein bisschen oberflächlich integriert. Es hat sein komplett eigenes UI, so dass man am Ende zwei Parallelwelten hat. TB bietet scheinbar kein API dafür an?! Sowas find ich nicht schön, aber das wäre nicht der Punkt...

          Wenn ich den CalDAV-Kalender aktiv habe, kann ich TB nicht nutzen. Es plopp direkt ein Dialog auf, dass er irgendeinen Kalendereintrag mit dem Server synchronisieren möchte; genau werde ich nicht schlau draus. Den Wortlaut kann ich dir leider auch nicht wiedergeben. Wenn ich das bestätige oder abbreche, ploppt direkt ein Dialog mit dem nächsten Eintrag auf. Ob das ein ungünstiges Wechselspiel mit einem anderen Client oder dem Server ist, kann ich dir nicht sagen. Kontact hatte auch Schwierigkeiten. Evolution rennt.

        0
        Von Au Backe am So, 31. März 2019 um 15:57 #

        Nur der Kalender tut's halt garnicht.

        Ich habe geschildert, wie ich meine Kalender synchronisiere. Das tut es sehr wohl.
        Alles andere, was ich mit dem Kalender treibe, Termine, Erinnerungen, etc. arbeitet perfekt.

        Blende mal "Local Folders" im Baum aus (weil du vllt eh nur IMAP benutzt).
        Warum sollte ich das tun? Was hätte ich davon?
        Und nein, ich habe sowohl POP3- als auch IMAP-Konten.

        • 0
          Von Josef Hahn am So, 31. März 2019 um 19:34 #

          >> Nur der Kalender tut's halt garnicht.
          > Ich habe geschildert, wie ich meine Kalender synchronisiere. Das tut es sehr wohl.

          Ich spreche ja auch nur von _meiner_ Erfahrung. YMMV! Bei Problemen jeglicher Art findet man immer Leute, die zu einem anderen Verfahren/Format/Protokoll raten (ich weiß, das hast du garnicht ausdrücklich getan). Das kann wertvoll sein, kann aber schnell zum Karussell werden. Ich bleibe erstmal bei Evolution, das läuft auch bei mir ^^.

          >>> Ich seh nicht, wo z. B. Thunderbird unflexibel sein sollte.
          >> Blende mal "Local Folders" im Baum aus
          > Warum sollte ich das tun? Was hätte ich davon?

          Soll das jetzt Sarkasmus sein? ^^ Du sollst natürlich nicht wirklich dein UI verstellen. Es ist sicher gut, wie es ist. ;) Ich mache 'Local Folders' immer gern weg. Also in Evolution. Weil's da halt geht... Du wolltest was zu Flexibilität von TB hören... Flexibilität ist Anpassbarkeit. Dass es bei dir zufälligerweise gut passt, hat mit Flexibilität nichts zu tun.

      0
      Von Züpfelklatscher am So, 31. März 2019 um 17:09 #

      Der TB disqualifiziert sich für mich schon deswegen, weil das Format der Ablage (Mbox) aus der Steinzeit der Computertechnik stammt. Und man bis dato es nicht hin bekommen hat dass Maildir vernünftig unterstützt wird.
      Und ich könnte mich immer schlapp lachen, wenn mir jemand auf Grund des dran gepfrickelten Kalender weiß machen will, was für ein tolles PIM damit entstanden ist.

      • 0
        Von Josef Hahn am So, 31. März 2019 um 20:03 #

        Auf das interne Ablageformat hatte ich nie geachtet. Dass der Kalender (und das CardDAV-kompatible Addressbuch) drangefrickelt sind, ist aber eben auch genau mein Eindruck.

        Die internen Schnittstellen von TB lassen es vielleicht nicht besser zu. Aber für den Endbenutzer ist es halt doof, wenn bspw. das normale TB Adressbuch leer ist, und man irgendwo unter "Tools" sein eigentliches Adressbuch findet, was dann ein ganz anderes Look&Feel hat.

        Und dann überall Toolbars, Sub-Toolbars, Sidebars, Buttons, Menüleisten und Menübuttons ("Burger"-Icon), die alle gut gemeint sind, aber in der Gesamtheit einen gaanz furchtbaren Dschungel bilden. Da zieht sich überhaupt kein Konzept ("grüner Faden") durch. Im "CardBook"-View gibt's auf einmal zwei Menübuttons. Eins von TB, eins von CardBook. Als Bonus natürlich mit unterschiedlichem Look&Feel. Es sieht auch jedes Such-Eingabefeld in TB anders aus. Immer ein bisschen...

        Auf der Ebene könnte man ewig weitersuchen. Das soll auch kein Vorwurf an die Entwickler sein. Ist ja immer alles auch eine Resourcenfrage. TB war/ist (?) ja auch das ungeliebte Mozilla-Kind... Ich nehme TB/Lightning/CardBook aber derzeit nicht als PIM-Lösung auf Höhe der Möglichkeiten wahr...

        • 0
          Von Klappstulle am Mo, 1. April 2019 um 08:40 #

          Spätetstens, wenn Dir ein Thunderbird-Nutzer ein Ohr abgekaut hat, weil er aus einer beschädigten Mbox in GB-Größe unbedingt und ganz schnell ein paar wichtige Mail gerettet haben will, lernst Du dieses Urviech von Mailablage regelrecht hassen. :shock:

          • 0
            Von Au Backe am Mo, 1. April 2019 um 11:05 #

            Gäääääääääähn, war ja klar, dass jemand und ausgerechnet Klappstulle wieder mit einem Schreckenszenario angedackelt kommt. Mein Mail-Ordner bestand schon zu Windows-Zeiten, ist über 12 Jahre alt und umfasst 3,3 GB. Den habe ich beim Wechsel zu Linux in 2015 einfach "as is" mitgenommen. Bis dahin hatte ich Sylpheed-Claws im Einsatz, das war anfangs noch eine Entwicklerversion, lief aber ganz gut.

            Und - ach was! - nie gab es in der Zeit auch nur den Hauch eines Problems. Aber vermutlich bin ich wieder einmal der Glückpilz der nördlichen Hemisphäre, so wie bei den anderen bislang geschilderten Armagedden auch 8)

            • 0
              Von Zaubberer am Mo, 1. April 2019 um 14:41 #

              Du bist ja auch ein Held!
              Extrapolierst also von deinen 1 oder 2, oder vielleicht auch 3 Rechnern auf dem Rest der Welt?
              Ich hatte das Problem mit kaputten/unlesbaren Mailboxen auch schon, liegt schon einige Jahre zurück. Fiel glaube ich mit dem Zeitpunkt zusammen, an dem man den Thunderbird für ...fertig entwickelt... erklärt hat, und war für mich damals jedenfalls Anlass den endgültig aufzugeben.

            0
            Von Josef Hahn am Mo, 1. April 2019 um 13:50 #

            Backup ist, wenn man trotzdem lacht. :D

            Und wer keins hatte, hat etwas gelernt.

            In der Cloud Ära ist das eh kein Thema mehr - da macht Zuckerberg das Backup ;)

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              Von V_180_358 am Mo, 1. April 2019 um 17:07 #

              Mein gewesener "Lieblings-Systemverwirrer" meinte immer, eine Backup ist nur etwas für Feiglinge.
              Allerdings staunt man immer wieder, wie viele versuchen ohne eine praktikable Rückversicherung auskommen zu können.
              Eine namhafte Distributionen hat das erst letzte Woche wieder demonstriert, als sie ihr ganzes Build-System an die Wand gefahren hat. Das Budget reichte nicht für ein sinnvolles und ausreichendes Backup

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