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Thema: Wie alt ist Ihr ältestes System?

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Von Nur ein Leser am Fr, 5. April 2019 um 14:09 #

Wie ich ja schon ein paar mal schrieb, verwende ich einen Refurbish-Business-Laptop. Das ist mein Hauptsystem und gleichzeitig auch mein ältestes System.
Ältere Systeme (waren auch Laptops) habe ich aussortiert und dem Labdoo-Projekt zur Nutzung für Schulprojekte gespendet.
Das heißt, diese teils mehr als 10 Jahre alten Rechner werden mit Hilfe von Linux weitergenutzt, aber nicht mehr von mir.

Mein Hauptsystem basiert auf einem Mobile Core-i7 von 2012, ich habe mit SSD, 16 GB schnellem RAM und kürzlich noch einer 802.11 ac-WLAN-Karte nachgerüstet - das Gerät ist für alles, was ich regelmäßig damit mache, mehr als nur ausreichend schnell.
Von daher bin ich guter Hoffnung, damit auch noch die 10-Jahres-Grenze zu knacken.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05. Apr 2019 um 14:12.
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Von hjb am Fr, 5. April 2019 um 14:23 #

Seit Herbst 1998 läuft mein ehemaliges Desktop-System, eigens für Linux optimiert. Debian 8 ist die letzte Version, die das System unterstützt, also habe ich noch ein Jahr Support, sofern die Hardware mitmacht. Gehäuse, CPU (AMD K6-380), Board (ASUS P5A-B) und evtl. ein RAM-Riegel sind noch original. Solange es ohne Fehler weiterläuft, besteht kein Grund, es abzuschalten. Aktuelle Uptime ist 287 Tage.

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    Von Shadok am Fr, 5. April 2019 um 14:46 #

    Boah. Du wirst es doch nicht etwa einschlaefern, wenn die 32bit-Unterstuetzung von Debian auslaeuft?

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    Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 14:56 #

    ...mein ehemaliges Desktop-System...

    Und als was wird der benutzt?

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      Von goowoo am Fr, 5. April 2019 um 16:08 #

      Ich tippe auf Router/Paketschubse...

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        Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 17:02 #

        Bei 287 Tagen Uptime ist das aber eine recht teure Stromverschwendung.

        Rechnen wir mal mit 80 W* für den Rechner, dann sind das 551 kWh. Bei einem Preis von 0,27 Cent also 148,77 €.

        *)
        80-100 W waren früher mit 2 Festplatten und dedizierter Grafikkarte mit 3d Beschleunigungsfunktionen bei einem Desktop PC im IDLE üblich.
        Die 20 W habe ich daher für die Festplatten und dedizierte Grafikkarte vorsichtshalber mal abgezogen.

        Unter 60 W wird er kaum fallen.

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      Von hjb am Fr, 5. April 2019 um 17:14 #

      Backup-Server. Es gibt noch ein zweites Backup-System, was vielleicht etwas übertrieben ist. Aber so kommt mir so leicht kein Backup abhanden.

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    Von anonymous am Fr, 5. April 2019 um 16:39 #

    Warum bist du stolz darauf, seit über einem halben Jahr keine Kernel-Updates eingespielt zu haben?

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      Von hjb am Fr, 5. April 2019 um 17:16 #

      Es kommt darauf an, ob das System angreifbar ist, und das ist hier nicht der Fall. Ich kann also jede Kernel-Version laufen lassen, die mir beliebt.

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        Von Janko Weber am Fr, 5. April 2019 um 20:41 #

        Wenn das System einwandfrei funktioniert ist von einem Kernel-Update sogar abzuraten. Denn häufig funktionieren ältere Systeme nach Kernel-Updates schlechter wie vorher.

        Lass Dich nicht von Idioten dumm anmachen!


        MfG Janko Weber

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    Von ManInTheMiddle am Fr, 5. April 2019 um 16:53 #

    > Solange es ohne Fehler weiterläuft, besteht kein Grund, es abzuschalten. Aktuelle Uptime ist 287 Tage.

    Naja, der Stromverbrauch wäre ein legitimer Grund, noch dazu wenn das Ding oft läuft.
    Heute bekommst du mehr Leistung für 1,5 Watt.

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      Von Unerkannt am Fr, 5. April 2019 um 17:35 #

      Die Ersparnisse müssen erst einmal die Mehrkosten für die Neuanschaffung aufwiegen. So ein Zauber-SoC mit 1,5 W will auch erste einmal eingerichtet werden, was dann auch zu nicht unerheblichem Aufwand führt.

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        Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 19:11 #

        Die Ersparnisse müssen erst einmal die Mehrkosten für die Neuanschaffung aufwiegen.

        Das ist geschenkt.
        Siehe die Rechnung oben.

        Vergleich das mal mit einem modernen Mainboard mit aufgelöteter AMD CPU. Diese Kombination kriegst du schon für unter 50 €.
        Das Netzteil und Gehäuse wird er weiter benutzen können. Das alte Netzteil wird genügen, der Rechner läuft eh im Dauerbetrieb.
        Neu kaufen muss er eventuell die Datenträger, sofern die noch EIDE sind und das RAM.

        Wobei beim RAM für diesen Einsatzzweck der kleinste Ausbau genügt.
        Also ein Modul mit der kleinsten am Markt verfügbaren Größe bzw. dem geringsten Preis von einem guten Hersteller.

        Das war's schon.
        Die Kosten hätte er in unter 12 Monaten wieder drin, danach würde er Geld sparen, da der neue Rechner weniger Strom frisst und Stromsparmodi kennt.

        Oder Alternativ ein Raspi oder vergleichbares für unter 40 €.
        Im Artikel zu der Raspi Maus und Tastatur wurde ein ROCK64 vorgeschlagen.

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          Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 19:15 #

          Ich sehe gerade, so ein Modul mit 1 GB RAM von Samsung gib's schon für 5 €.

          Die CPU+Mainboard Kombi ist auch günstiger als die angesetzten 50 € zu haben.

          D.h. mit CPU + MB + RAM hat er für 50 € schon nen neuen aufgerüsteten Rechner.

          Die CPU hat eine TDP von 9 W, da die TDP nur die Abwärme definiert wird das im Betrieb noch weniger sein, ist also auch auch recht sparsam.

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            Von Unerkannt am Sa, 6. April 2019 um 09:25 #

            Bei deinem Strompreis von 0,27 Cent für die kWh und den Kosten für das neue System von sagen wir mal 50 €, auch wenn ich nicht glaube das hier bereits der Festspeicher für dieses Backup-System inklusive ist. Schätzen wir das neue System auf optimistische 10 W, da die Festplatten ja auch etwas brauchen und die Verluste des Netzteils natürlich nicht in den TDP inbegriffen sind.

            Das ergibt eine Differenz von 70 W im Verbrauch. Bei 24/7-Betrieb haben sich die 50 € nach etwa 100 Tagen gerechnet. Ist eigentlich schon beeindruckend, aber vielleicht sollte man lieber darüber nachdenken die Kiste nur zu aktivieren, wenn man sie auch braucht.

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              Von Ghul am Sa, 6. April 2019 um 12:24 #

              Schätzen wir das neue System auf optimistische 10 W, da die Festplatten ja auch etwas brauchen und die Verluste des Netzteils natürlich nicht in den TDP inbegriffen sind.

              Leider wissen wir nicht, wie viele Festplatten im Einsatz sind.
              Die alten Dinger haben verglichen mit heute ja kaum Kapazität.
              Da wäre es auch denkbar, das man weitere Einsparungen beim Stromverbrauch erreicht.

              Anstatt 6 x 40 GB Platten würde bspw. schon 1-2 SSDs genügen und die brauchen noch einmal deutlich weniger Strom.
              Die zweite SSD wäre relevant, falls RAID1 benötigt wird.

              Aber fest steht auf jeden Fall, dass es im Normalfall finanziell gar keinen Sinn macht, diesen alten Rechner weiter einzusetzen.

              Eine Außnahme wäre lediglich, wenn er den Strom nicht bezahlen muss, weil z.B. das Haus autark mit Solarstrom versorgt wird. Aber realistisch ist das in unseren Breitengraden nicht. Im Winter wird es Geld kosten.

              Oder ihm geht es um den Ökofaktor.
              Das wäre der einzige Grund, den alten Rechner trotzdem weiterzubenutzen.
              Blöd ist nur, dass der Energiebedarf beim neuen Rechner in dessen Preis schon eingepreist ist. So viel Energie kann das also gar nicht sein.
              Wenn es ihm um Klimaschutz ginge, dann wäre der neue Rechner somit immer noch die bessere Wahl.
              Letzten Endes bleiben dann nur noch der Ressourcenverbrauch im Bereich von seltenen Erden.
              Aber mit Recycling ist auch dieses Argument hinfällig.

              Ein Backuprechner wird auch wohl kaum als Schnittstellenadapter für irgendwelche anderen Gerätschaften mit alter Schnittstelle eingesetzt werden. Damit wäre auch dieser Einsatzzweck hinfällig.

              @hjb
              Warum ersetzt du den alten Rechner nicht gegen einen neuen?

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    Von blablabla233 am Sa, 6. April 2019 um 10:38 #

    Oh bitte nicht killen wenn mit debian fertig ist, Du kannst immernoch OpenBSD/NetBSD drauf nutzen :up:
    Eine billige SSD rein und das Ding ist wie neu.

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Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 14:50 #

Der dürfte älter als mein Desktop PC sein und wird täglich benutzt.


Okay, Spaß beiseite. Mein NB ist noch älter.

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Von ThinkPad T400 am Fr, 5. April 2019 um 14:57 #

Der T400 hat schon die 2-te Tastatur. Und er läuft und läuft und läuft... 8GB RAM. Vermutlich wird er noch die nächste 5-8 Jahre laufen.

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    Von 1ras am Fr, 5. April 2019 um 15:07 #

    T400 rennt super, nur leider behebt Intel ihre Hardware-Fehler (Meltdown, Spectre) ihrer älteren CPUs nicht mehr.

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      Von Unerkannt am Fr, 5. April 2019 um 17:42 #

      Das ist aber im Grunde ein Vorteil, denn damit bleibt dir die Performanz dann auch erhalten.

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        Von 1ras am Fr, 5. April 2019 um 18:00 #

        Ein Vorteil ist es sicher nicht, wenn Sicherheitslücken nicht behoben werden. Nicht entscheiden zu können was einem wichtiger ist, Sicherheit oder Performance ist auch kein Vorteil.

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          Von Unerkannt am Fr, 5. April 2019 um 18:04 #

          So wie ich es verstanden habe sind die Sicherheitsauswirkungen auf ein Einzelbenutzersystem mit definierter Software ziemlich vernachlässigbar.

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            Von 1ras am Fr, 5. April 2019 um 18:33 #

            Wenn du Software ausschließlich offline betreibst, dann trifft dies zu. Dann musst du dir aber auch generell wenig Gedanken um Sicherheitsupdates machen.

            Einen Webbrowser mit Javascript darfst du hingegen nicht einsetzen, da dieser ständig ungeprüften Code ausführt.

            Auch darfst du generell keiner Software Internetzugriff geben, denn diese könnte einen Bug enthalten worüber ungeprüfter Code ausgeführt werden kann.

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              Von Unerkannt am Fr, 5. April 2019 um 19:07 #

              Webbrowser mit Javascript
              Das ist interpretierter Code da sollte ein Fix leicht in Software machbar sein und die Lücke ist vermutlich schon abgedichtet.

              Das fehlerhafte Software ein Risiko darstellt ist ja keine Neuheit. Das war auch vor den Angriffen auf die spekulative Ausführung der Fall. Neu ist doch nur das Prozessgrenzen aufgeweicht wurden ohne das man höhere Rechte benötigt.

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                Von 1ras am Fr, 5. April 2019 um 19:37 #

                Das ist interpretierter Code da sollte ein Fix leicht in Software machbar sein und die Lücke ist vermutlich schon abgedichtet.

                Browser erschweren Angriffe durch eine ungenauere Zeitbasis und profitieren derzeit davon, dass diese Angriffe relativ komplex sind und in freier Wildbahn wohl derzeit noch keine ernsthafte Bedrohung darstellen. Dies kann sich kurzfristig ändern, du bist aber jemand der Rechner langfristig einsetzen möchte, beides korreliert schlecht miteinander.

                Das fehlerhafte Software ein Risiko darstellt ist ja keine Neuheit. Das war auch vor den Angriffen auf die spekulative Ausführung der Fall. Neu ist doch nur das Prozessgrenzen aufgeweicht wurden ohne das man höhere Rechte benötigt.

                Sandboxing ist ein etablierter Sicherheitsstandard der nicht ohne Grund in viele Anwendungen Einzug gehalten hat. Bei einem Angriff bleibt so im schlimmsten Fall ein unprivilegierter Zugang übrig. Durch besagte CPU-Bugs kann daraus ein Root-Zugang werden. Das mühsam aufgebaute Sicherheitskonzept fällt mit einem Schlag wie ein Kartenhaus zusammen.

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                  Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 19:49 #

                  Bei einem Angriff bleibt so im schlimmsten Fall ein unprivilegierter Zugang übrig. Durch besagte CPU-Bugs kann daraus ein Root-Zugang werden. Das mühsam aufgebaute Sicherheitskonzept fällt mit einem Schlag wie ein Kartenhaus zusammen.

                  Das mag sein, allerdings sind diese CPU Bugs sehr schwer auszunutzen.
                  Wahrscheinlicher ist da eine Rechteausweitung durch andere Bugs, die es auch schon immer gegeben hat.

                  Im übrigen kann man bei Linux die Microcodes on the fly einspielen, womit man sich das BIOS Update sparen kann.
                  Unter Windows hat man dann seine gewohnte Performance zum Gamen.

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                    Von 1ras am Fr, 5. April 2019 um 20:02 #

                    Das mag sein, allerdings sind diese CPU Bugs sehr schwer auszunutzen.
                    Wahrscheinlicher ist da eine Rechteausweitung durch andere Bugs, die es auch schon immer gegeben hat.

                    Mit dieser Begründung gibt es keine kritischen Bugs mehr, schließlich hätte der Angreifer auch auf andere Weise ins System eindringen können. Ein Sicherheitskonzept funktioniert zu Recht anders.

                    Im übrigen kann man bei Linux die Microcodes on the fly einspielen, womit man sich das BIOS Update sparen kann.

                    Es geht hier um CPUs älterer Systeme wofür Intel keine Microcodeupdates bereitstellt.

                    Unter Windows hat man dann seine gewohnte Performance zum Gamen.

                    Durch den Microcode wird die CPU nicht langsamer sondern durch den Betriebssystemkern, welcher die neuen Funktionen zur Abwehr dieser CPU-Bugs nutzt. Unter Linux sind diese abschaltbar, jeder kann für seinen Anwendungsfall eine Abwägung zwischen sicher und schnell treffen - allerdings nur wenn für seine CPU ein Microcodeupdate überhaupt zur Verfügung steht.

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                      Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 21:10 #

                      Mit dieser Begründung gibt es keine kritischen Bugs mehr, schließlich hätte der Angreifer auch auf andere Weise ins System eindringen können. Ein Sicherheitskonzept funktioniert zu Recht anders.
                      Das mag sein, aber man muss auch mitberücksichtigen, gegen wen man sich absichern möchte.

                      Bis jetzt sind noch keine Exploits in der freien Wildbahn bekannt, also solche, die Skript Kiddys benutzen, die das ausnutzen können.
                      Zumal er bei regelmäßigen Updates nur mit 0day Exploits überhaupt eine Chance hat.


                      Durch den Microcode wird die CPU nicht langsamer sondern durch den Betriebssystemkern

                      Das ist mir schon klar, Fakt ist aber, dass die Leistung mit aktiviertem Microcode deutlich einbricht.
                      Ich habe das unter Windows bei einigen Spielen feststellen können. Es gab einen Trick, den Microcode ohne BIOS Update unter Windows einzuspielen.
                      Das Ergebnis war, dass Spiele, die vorher flüssig mit 60 fps liefen, plötzlich an einigen Stellen Mikroruckler aufwiesen und teilweise nur noch 35 fps erreicht wurden die bei dem getesteten Spiel fühlbar und störend ahrnehmbar waren.

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              Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 19:38 #

              Einen Webbrowser mit Javascript darfst du hingegen nicht einsetzen, da dieser ständig ungeprüften Code ausführt.

              Man hat doch die Zeitmessung in den Browsern als Abhilfe geändert, so dass die Ausnutzung dieser Sicherheitslücke aufgrund einer zu ungenauen Zeitmessung nicht mehr funktionieren soll.

              Auch darfst du generell keiner Software Internetzugriff geben, denn diese könnte einen Bug enthalten worüber ungeprüfter Code ausgeführt werden kann.
              Das hat jetzt allerdings nichts mit Spectre und Meltdown zu tun.

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    Von ichauch am Fr, 5. April 2019 um 16:52 #

    Ich bin ebenfalls aktiver t400 Nutzer. Nur 4GB RAM und dafür eine SSD. Läuft gut, aber manchmal doch zu langsam :D

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Von Töppke am Fr, 5. April 2019 um 15:10 #

Mein Midi-Tower mit Pentium III - 933MHz auf Sockel 370 läuft brav unter W98se (wegen Spiele) seit etwa 20 Jahren. Das Mainboard (MS-6337 V5.X) /Ram/Gehäuse/CPU ist noch original. Den Rest habe ich generalüberholt, teils Bauteile ausgetauscht. 128MB + 256MB SD-Ram PC-133 halte ich für zu wenig, um Linux drauf zu nutzen.

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    Von Nachtrag am Fr, 5. April 2019 um 15:15 #

    Was darauf lief war allerdings ,testweise, Linux ZevenOS 6.0 mit Zetaoptik/GUI.

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    Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 16:56 #

    Den Rest habe ich generalüberholt, teils Bauteile ausgetauscht. 128MB + 256MB SD-Ram PC-133 halte ich für zu wenig, um Linux drauf zu nutzen.

    Laufen würde es.

    Ich habe früher Linux auf einem Rechner mit nur 8 MB RAM und selbstgebackenem Kernel benutzt.
    Mit 16 MB hätte man auch sicherlich eine X Window Oberfläche haben können.

    64 MB dürften heute noch für die Konsolennutzung genügen, man muss halt nur den Kernel schlank halten.

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      Von Unerkannt am Fr, 5. April 2019 um 17:41 #

      64 MB RAM sollten genug sein. Openwrt gibt eine Warnung für Geräte mit weniger als 32 MB RAM raus. Viel kann man da aber vermutlich nicht erwarten. Windows 98 dürfte mit 64 MB RAM das rundere Paket abgeben.

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        Von Anonymous am Fr, 5. April 2019 um 19:10 #

        Openwrt gibt eine Warnung für Geräte mit weniger als 32 MB RAM raus

        Wobei zu beachten ist, dass viele der Geräte das OS als komprimiertes Abbild im Flash-Speicher halten und es ins RAM entpacken; d.h., der RAM-Bedarf entsteht hauptsächlich dadurch, dass das gesamte OS-Abbild im RAM gehalten wird.

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        Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 19:43 #

        Windows 98 dürfte mit 64 MB RAM das rundere Paket abgeben.

        Da stimme ich zu.
        Es sei denn man möchte eine Netzanbindung und benötigt ein System, das mit Sicherheitspatches noch gepflegt wird.

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    Von Janko Weber am Fr, 5. April 2019 um 20:54 #

    Also ich habe vor 2 Jahren eine ältere Version von meinem MX15-Debian8-Remaster auf einem ähnlichen Rechner mit 384MB RAM installiert. Das funktionierte einwandfrei. Aber was hindert Dich daran 512MB RAM einzubauen bzw. zu verwenden? Dann sollten auch einige andere Linux-Versionen funktionieren.


    MfG Janko Weber

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      Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 21:17 #

      Das Problem wird eher die fehlende NX Bit Unterstützung für den PAE Modus sein, was beides moderne Distributionen als Minimum voraussetzen.

      Und das gibt es in Kombination erst ab einigen Pentium 4 Modellen.

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      Von Töppke am Sa, 6. April 2019 um 00:05 #

      Hindern?Eigentlich nichts. Aber der olle Kasten ist nur noch zum Spielen gedacht. Anno, Pharaoh, ein paar Adventure, sowas halt. Wechselplatteneinschub für IDE habe ich noch liegen, müsste nur eine IDE-Platte kaufen. Werde ich vieleicht sogar mal tun, als Linux-Notnagel sozusagen.

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      Von Urmel am Sa, 6. April 2019 um 14:43 #

      Knack.

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    Von EinLinuxer am Sa, 6. April 2019 um 19:28 #

    Knoppix 3 oder 4 drauf und gut.
    SuSE 6 bis 9 läuft. Oberfläche Trinity.
    RedHat und Clones bis RedHat 8 bis Gnome2.
    Gnome2 ist der Fallback der neueren Systeme.
    Also gar nicht so unmodern.
    Die kleineren Windowmanager wie XFCE, usw laufen.
    Also alle renommierten Distros mit 2.4 Kernel.
    Und mit 512 MB könnte schon alles besser sein.
    Ein 256er Riegel muß doch zu finden sein. ;)

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Von Jürgen Sauer am Fr, 5. April 2019 um 16:11 #

eine Sparc 1/SunOS von 1988/89 oder so ...

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Von V_180_358 am Fr, 5. April 2019 um 17:05 #

war ein Debian Stable in der täglichen Nutzung.
Im November mußte er einer neuen Generation von Rechnern weichen, in der einfach kein Platz mehr für derart voluminöse (3,5") Festplatten ist.

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Von Tuxentier2011 am Fr, 5. April 2019 um 17:55 #

Aus Spaß an der Freude vermutlich ein P100S oder sowas. (Gentoo)
Ab und an in Nutzung:
VIA C3, C7 (Eden), Geode LX 500, Transmeta Efficeon, Atom 330 (Diamondville),...
Sehr häufig / täglich in Nutzung E-350, Kabini, FX-6300.
Die Festplatte aus meinem 486 DX2/66 habe ich noch, die geht auch noch. Auf Restauration warten ein 8086, 80286 und 80386. (aber dort habe ich nur DOS & Co. kein Linux)

Ich habe fast überall Gentoo drauf, wobei ich die Komplilierarbeit meist auf größeren Systemen mache. Gentoo ist aber eben sehr flexibel und läuft auch auf i486 noch, ohne SSE, ohne MMX und den ganzen Kram. Wobei ich längere Zeit keinen Firefox o.ä. für so ein System kompiliert habe, d.h. ich weiß nicht, wie hartverdrahtet dort etwaige SSE2-Anforderungen sind.

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    Von Unerkannt am Fr, 5. April 2019 um 18:11 #

    Die Vorstellung einen aktuellen Firefox auf einem i486 laufen zu lassen, brachte mich jetzt echt zum Lachen. Kann man in einen authentischen i486 überhaupt genug RAM und Festplatte stecken um Firefox von den Anforderungen an RAM+SWAP zum laufen zu bringen? Der 486 meiner Kindheit hatte 8 MB RAM und 400 MB HDD, dass würde jedenfalls nicht für Linux + X11 + Firefox genügen, nicht einmal wenn man für SWAP noch das Diskettenlaufwerk hinzu nimmt.

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      Von Töppke am Fr, 5. April 2019 um 20:45 #

      Experiment: ein Mini-Linux mit Netzwerk und Firefox z.B. als 16bit variante erstellen? Ginge das?
      Windows 3.11 und DOS waren ja auch in 16bit.

      Ein 80486-Prozessor kann als 32-Bit-Prozessor einen Arbeitsspeicher von maximal 4 GiB adressieren.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Intel_80486

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        Von Ghul am Fr, 5. April 2019 um 21:27 #

        Experiment: ein Mini-Linux mit Netzwerk und Firefox z.B. als 16bit variante erstellen? Ginge das?
        Windows 3.11 und DOS waren ja auch in 16bit.
        Nein.
        Du könntest aber den uralten Quellcode von Netscape Navigator oder Mozilla < 1.0 ausprobieren und den gegebenenfalls zu 16 Bit rückentwickeln.
        Vom Netscape Navigator gab es nämlich zumindest eine 16 Bit Version.


        Ein 80486-Prozessor kann als 32-Bit-Prozessor einen Arbeitsspeicher von maximal 4 GiB adressieren.
        Theoretisch möglicherweise.
        Die Große Frage ist aber eher, ob es auch Mainboards für 486 Prozessoren gibt, die 32 Adressleitungen durchreichen, bzw. die real existieren 486 er das können.

        Bei einem aktuellen 64 Bit Prozessor kannst du bspw. auch keine 2^64-1 Bit ansteuern, weil die Adressleitungen gar nicht 64 bitig sind.
        Damit ist es nur Theorie, aber in der Praxis momentan nicht möglich.
        Das führt dazu, dass man den oberen Teil der 64 Bit Adresse inzwischen für diverse Sicherheitsfeatures verwenden möchte. Vor ein paar Wochen gab es hier einen Artikel dazu.

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          Von Töppke am Sa, 6. April 2019 um 00:28 #

          Um Gottes Willen, ich bin blos einfacher Linux-Anwender.
          Daher auch meine Frage weiter oben.

          486iger Mainboards, ein paar Bilder. Manche Hersteller gibts gar nicht mehr.

          https://www.computer-retro.de/Mainboards.html#486er

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      Von Tuxentier2011 am Sa, 6. April 2019 um 11:13 #

      Jein. Also mit swap vermutlich. Mein alter echter 486 hatte zum Schluß 40 MiB RAM, da kriegt man heute nicht mehr viel hin. Aber mit 256 MiB kann man Schrittchen machen, mit 512 MiB geht noch was. Auf dem Geode LX habe ich z.B. 512 MiB RAM, da läuft wahlweise enlightenment oder XFCE, ansonsten auch alles (was nicht zickt) mit -Os (size optimized) kompiliert. Es ist natürlich an manchen Ecken etwas eingeschränkt, aber es geht noch was.
      Wobei vieles an Software (siehe FF) leider unsäglich träge geworden ist. Bzw. es liegt auch an den webdesignern, die immer mehr javascript in ihre sites basteln.

      Mit Gentoo läßt sich aber ein Kommandozeilenlinux bauen, das mit ca. 16 MiB noch hinkommen dürfte. Vielleicht sogar mit 8.

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    Von Anon Y. Mouse am Fr, 5. April 2019 um 19:19 #

    Zählen eingemottete systeme auch? Dann 1993 für einen Hyundai 486er mit umc board. Sonst mein alter Laptop den ich ab und zu noch einsetze wenn ich mal ein w7 brauche oder ein altes Linux :-P
    Nein stimmt nicht gibt noch was älteres das regelmässiger im einsatz ist: der eepc900 von ca. 2008/2009 den hat meine Tochter beschlagnahmt... Das alte Mandriva da drauf ist noch super zum malen und "schreiben"

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    Von glasen am Fr, 5. April 2019 um 20:09 #

    Bei mir ist es ein Fujitsu-Siemens "Scenic Mobile 750"-Notebook mit einem P2-333 MHz und 384MB RAM. Die aktuellste Distribution die ich darauf einigermaßen brauchbar zum Laufen gebracht habe, ist Ubuntu 6.06. Für alles andere ist es zu langsam. Und ja, ein ich habe auch ein Debian usw. ausprobiert. Sobald eine grafische Oberfläche ins Spiel kommt, ist es vorbei.

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Von prolllinux am Fr, 5. April 2019 um 20:36 #

Mehrmals die Woche: ibm thinkpad t42 mit 2 GHZ & 1 GB RAM

Mehrmals im Monat: Apple Powermac G4 533 MHZ mit 1 GB RAM (ist aber echt nur noch interessierte Spielerei ...)

Auf beiden Geräten ist Debian Buster am werkeln. Für den t42 wird es langsam eng, wobei weniger das Betriebssystem als eher Sachen wie Firefox und Thunderbird oder neuerdings Gimp ihn ordentlich fordern.

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Von Manfred am Fr, 5. April 2019 um 21:23 #

Wird hoffentlich noch viele neuere Systeme überleben. Lief auch mal Linux drauf, aber dafür gibt es bessere Hardware.
Was ich mir für den Rechner noch wünschen würde, wäre eine SCSI-SSD.

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Von rgsidler am Fr, 5. April 2019 um 21:48 #

Funktioniert immer noch tadellos - 7.3"-Bildschirm, 16 Graustufen, i486sx, 4MB RAM, 120MB Festplatte, DOS 6.22, Wordperfect Office 6.2c (mit WP, Quattro Pro, Presentations, Paradox). Sogar Internet funktioniert über ein serielles Modem und dem Arachne Browser :-)

Ich verwalte darauf meine Weinsammlung ;-)

Beste Grüsse


Roland

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 05. Apr 2019 um 22:51.
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Von Dirk Weber am Sa, 6. April 2019 um 00:38 #

18 Jahre. Ein FSC Lifebook E6585, BIOS-Baujahr Dezember 2000. PIII/512 MB RAM. Der Akku ist hin, macht nix, er hängt am Netzteil.
Einsatz: Internet-Radio in Wohnzimmer. Distri: AntiX, basiert auf Debian, kann aber 32 bit. Fürs Internet-Radio ist er ideal, theoretisch könnte er sogar LibreOffice, aber sehr lahm, da wären die Kaffeepausen zu schlecht für meinen Kreislauf.

Bis vor ca. 9 Jahren war er mein Hauptrechner, dann habe ich ihn durch einen Celsius W350 ersetzt. BIOS-Baujahr November 2006. Der war bis vor ca. 2 Jahren mein Hauptrechner, danach Fileserver in unserem LAN. Wurde in dieser Funktion abgelöst durch einen Raspberry 3B+ - der hat genug Performance und ist in unserem Fast Ethernet auch schnell genug.
Jetzt ist mein Hauptrechner ein Fujitsu LifeBook S751, BIOS-Baujahr März 2012.

Alles nicht wirklich brandneu. Aber ich bin auch kein Gamer. Nutzungsprofil: Office, Surfen, Kommunikation, Internet-Radio hören, ab und an ein Video gucken.

Alle Rechner wurden gebraucht gekauft (Händler mit refurbished Office-Systemen), bei Erwerb waren sie ca. 4 Jahre alt (also frisch nach Leasing-Ende). Mit sowas kann man viel Geld sparen; wie gesagt kein Gamer.

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Von Anno Nümus am Sa, 6. April 2019 um 07:13 #

Hab hier so einen Desktop-PC herumstehen, den's mal zu Vista-Zeiten bei Aldi gab. Ich war jung und unerfahren...
Ich glaube so gut wie alles wurde an dem Ding ausgetauscht, also ist die Zeitrechnung eher schwierig, aber zumindest das Mainboard ist meines Wissens noch der originale Schrott.
Vor kurzem erst openSUSE Tumbleweed mit KDE draufgeklatscht, was einwandfrei läuft.

Leider ist das System insgesamt langsamer als mein Laptop, der ungefähr Mittelklasse in 2012 war, und einmal ein Upgrade um 8 GB RAM und eine SSD erfahren durfte.
Den wollte ich eigentlich auch schonmal entsorgen, dann aus Jux damals halt mal dieses "Linux" installiert, und jetzt arbeite ich immer noch jeden Tag mit diesem Laptop.

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Von p90 am Sa, 6. April 2019 um 18:54 #

meinen pentium 90 pc musste ich leider beim umzug schnell entsorgen , und draussen hat es gleich jemand mitgenommen :( paar jugendliche . sad stories mit pcs.

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Von p90 am Sa, 6. April 2019 um 18:59 #

alte pc müssen nicht schwach , aber einige alte ARM prozessoren waren wirklich schwach im vergleich zu intel cpus. Heute hat sich das wieder etwas geändert, einige arm top handys sind stärker als alte intel cpus , aber nicht stärker als moderne cpus.

oder arm cpus clusters können mithalten.

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Von Anon am So, 7. April 2019 um 12:07 #

Wenn ich das so lese, dann kommt es mir vor, als ob die meisten hier in total anspruchslosen Jobs arbeiten. Nur so kann ich mir erklären, dass sie mit solcher Müllhardware vom Schrottplatz zurechtkommen.

Ja, das gilt auch für Zuhause, wo man sich in der Regel auch weiterbilden sollte.

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    Von blablabla233 am So, 7. April 2019 um 13:29 #

    Mein Beileid.....

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    Von Nur ein Leser am So, 7. April 2019 um 14:33 #

    wo man sich in der Regel auch weiterbilden sollte.
    Deine Haupt-Bildung ist die Einbildung, oder?

    Wenn Du - tatsächlich oder eingebildet - ganz neue Hardware brauchst, ok.
    Aber andere Menschen haben andere Ansprüche, kein Grund die zu beleidigen. Und wie ich oben schrieb, mein Rechner ist für alles was ich mache, mehr als schnell genug.

    Geschrieben von meinem Dell Latitude E6530 (2012)

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    Von Ghul am So, 7. April 2019 um 14:40 #

    wo man sich in der Regel auch weiterbilden sollte.

    Ja, das neueste Actionspiel muss natürlich laufen, damit man volles Rohr geben und mit den anderen mithalten kann.
    Bei der Bewerbung kommt gutes Teamplay immer gut.
    Außerdem könnte man ungebildet klingen, wenn man nicht mitreden kann, während die anderen sich über das neuste Spiel unterhalten.

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    Von Nona am So, 7. April 2019 um 21:37 #

    Voll in die Mitte getroffen, ich fühle mich ertappt.

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    Von Anon5000 am Mo, 8. April 2019 um 00:39 #

    Zugegebenermaßen bin ich vor kurzem auch noch mit einem 8-9 Jahre alten Laptop ausgekommen. Das einzig wirklich störende waren die 4 GB RAM. Habe jetzt einen neuen (ganz modern, und mit farbigem Gehäuse ;)) mit 16 GB. Den alten werde ich aber irgendwohin verschenken. Letztendlich entwickeln sich die CPUs ja eh nur noch so langsam weiter aber gebe dir schon recht, ab und zu sollte man auch mal in neue Hardware investieren und die alte loswerden. (Aber wer gibt schon gerne 1000-2000 € auf einmal aus - so viel kostet nun mal einigermaßen vernünftige Hardware mindestens)

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      Von Nur ein Leser am Mo, 8. April 2019 um 11:13 #

      Den alten werde ich aber irgendwohin verschenken
      Falls Du den nicht privat verschenkst, das Labdoo-Projekt freut sich immer über gebrauchte, funktionsfähige Hardware. Diese wird für Bildungsprojekte weltweit (hauptsächlich Entwicklungsländer) eingesetzt. Ich kann das Projekt sehr empfehlen.

      https://www.labdoo.org/

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      Von Nur ein Leser am Mo, 8. April 2019 um 11:30 #

      Letztendlich entwickeln sich die CPUs ja eh nur noch so langsam weiter
      Kleine Anmerkung dazu: Ja - die CPUs (insbesondere Mobil-CPUs) der letzten Jahre sind zwar deutlich effizienter geworden, aber nicht zwangsläufig sehr viel schneller.

      Ein Beispiel (ich weiß, ist nur ein ganz kleiner Spezialfall):
      Öffnen meiner identischen KDBX4-Datenbank (AES, Argon2, Parallelism 4, Memory 64 MB, Iterations 25)

      - Privatrechner (Core i7 3520M, 2 Kerne, TDP 35 Watt): 1 sec (mit KeePassXC unter Linux/openSUSE Leap 15.0)
      - Arbeitsrechner (Core i5 8250U, 4 Kerne, TDP 15 Watt): 1,5 sec (mit KeePass unter Windows 10)

      Der 5 Jahre neuere Prozessor ist hier zwar effizienter, aber sogar langsamer.

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    Von amagichnich am Di, 9. April 2019 um 19:18 #

    Müllhardware vom Schrottplatz - arrogant, intolerant und ungebildet du bist, mein sehr junger Padawan. Natürlich ist zb ein Pentium 4 oder ein PowerPC G4 für viele heutige Ansprüche nicht mehr ansatzweisen ausreichend, aber so eine Maschine benutzt man nicht für Internet, Youtube und Gaming neuer Spiele (auch wenn die ersten beiden durchaus möglich sind mit etwas Geduld, iene große Tugend übrigens) sondern mit Software "von damals" und mit den Anwendungsfällen "von damals". Niemand braucht zum Schreiben von Texten einen i7 oder zum lesen von Blogs einen i9, geschweige denn einen Threadripper zum Hören von Musik. 32GB RAM für Photoshop CS2. 20 Cores für kleine Terminalsoftware in C/C++/PHP.
    Und oh Überraschung, man kann mehr als einen Computer haben und muss nicht immer mit dem ältesten unterwegs sein

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Von Piet.Lu am So, 7. April 2019 um 16:18 #

PC-Anschaffung: Dezember 2017
Netbook-Anschaffung: Frühjahr 2013

PC meines Vaters, auf den ich Zugriff habe, was seit Dezember 2017 sehr selten notwendig wird: Frü hjahr 2011.

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Von Funkyman am Mo, 8. April 2019 um 07:33 #

Ältestes System:
Ist ein aufgerüsteter Dell Dimension 9100 mit Pentium 4 D
(Einziger Pentium 4 mit 2 Kernen) mit 4 Giga Ram, und einer ATI 2600 xt
Daran ist mein 3D Drucker angeschlossen.
Installiert sind FreeCad und diverse 3d-Drucker-Software.
Kann damit die 3D-CAD Modelle immer noch passabel rendern, slicen.
Dank Preload und SSD alles zimlich flott.
Es läuft ganz passabel ein Linux Mint 18.
Ein Internetbesuch kann aber je nach Seite etws mühselig werden.
Funktioniert aber soweit so gut.

Gruss Funkyman

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Von juergen-cappel am Mo, 8. April 2019 um 08:29 #

Model 810 von Jun 1990
Nicht mehr im aktiven Dienst, aber tut's noch. Damals gigantische 64 MB Hauptspeicher, Netzwerk, SunOS 4. Kriegt ab und zu noch ihren Gnadenstrom.

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Von theofolk am Mo, 8. April 2019 um 21:18 #

Hallo, mein ältester noch benutzter Rechner ist ein Dell Inspiron von 2006. Für die Online-Hausaufgaben meines Jüngsten reicht der allemal.
Und, nein auch ich arbeite auf keiner Müllhalde. Mein tägliches Arbeitstier ist ein ThinkPad T530, also bei weitem nicht so alt.

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Von adlerh53 am Mo, 8. April 2019 um 21:43 #

Ich habe einen ASUS PCEee Netbook, der mir (2010) mit Blindows 7 ausgeliefert wurde.
Nachdem das Blindows versagte, habe ich damals (2017) nicht etwa den Netbook "eingeschickt", sondern mit Hilfe eines Opensuse Installationssticks Opensuse auf das alte Schätzchen installiert.
Funktionierte auf Anhieb.
Da das Tumbleweed vor einigen Monaten versagte (wegen RAM-Speichermangel), rüstete ich auf 2GB auf und.... und.....
Jetzt läuft es wieder !

Ich habe von Bekannten gehört, daß Xubuntu und Mint mit XFCE auf dem alten Schätzchen sogar mit 1 GB Hauptspeicher installierbar sind und laufen.

  • 0
    Von meldrian am Mi, 10. April 2019 um 10:11 #

    [code]
    Ich habe von Bekannten gehört, daß Xubuntu und Mint mit XFCE auf dem alten Schätzchen sogar mit 1 GB Hauptspeicher installierbar sind und laufen.
    [/code]
    kann ich bestätigen. Eine ausgelutschte SSD von der Resterampe konnte ich dem kleinen Racker schon spendieren, einen 2GB oder gar 4GB RAM-Riegel in passender Form bekam ich bislang nicht durch Zufall in die Hände (mag kein Geld mehr dafür aufwenden). So läuft er mit 1GB RAM, versorgt mich an der Arbeit mit Musik und dient als Dauerläufer. War schon eine nette Serie diese EeePCs.

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Von amagichnich am Di, 9. April 2019 um 19:02 #

Mein PowerBook mit 166MHz PowerPC 603e und System 7 (eigentlich Mac OS 7.6.1, aber System klingt besser und stimmt sogar fast) läuft und läuft und ist gerade als Schreibmaschine aufgrund der genialsten Notebook Tastatur die ich je gefühlt habe einfach unschlagbar, um mal in Ruhe etwas längere Texte zu schreiben, die nicht direkt über einen moderneren Computer ins Internet übertragen werden müssen. Ja, es ist kein Linux und es ist alles andere als FOSS, aber es ist alt und ich nutze es bis heute regelmäßig, also hat es hier seinen Platz verdient. Noch andere System 7 User hier unterwegs?

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