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Thema: Wann haben Sie das letzte Mal ein gedrucktes Fachbuch gekauft?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von artodeto am Do, 18. April 2019 um 14:17 #

Kann man drinnen wie drauszen super lesen.
Am liebsten waere es mir, wenn man die digitale Version direkt immer mit dazu bekommt. Suchen macht in einem epub mehr Spasz.

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Von ubu17 am Do, 18. April 2019 um 14:29 #

Ebook ist dabei, allerdings leider nur als PDF, nicht als epub oder mobi, liest sich auf dem Ereader nur bedingt gut

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Von Fryboyter am Do, 18. April 2019 um 14:48 #

aber wenn dann fast ausschließlich in der Totholz-Version. Nehmen wir mal das "Unix and Linux System Administration Handbook". In diesem lese ich zum Beispiel Kapitel X und blättere dann auf Seite Y um etwas nachzuschlagen. Mit einem E-Book finde ich das deutlich umständlicher als bei einem gedruckten Buch. Zudem hatte ich bei diversen Fachbüchern schon Probleme mit Grafiken und Tabellen wenn ich sie auf meinem Ebook-Reader gelesen habe. Daher nutze ich diesen eigentlich fast nur für Belletristik (und das nicht zu knapp).

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Von Professor Abronsius am Do, 18. April 2019 um 16:18 #

Hat zwar nichts mit Computer oder Linux zu tun, aber 781 Bilder und Zeichnungen von exzellenter Qualität, auf mehr als 550 Seiten, das packt kein e-Bookreader.

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Von gweep am Do, 18. April 2019 um 16:20 #

Hab erst die Woche Montag vier Bücher bestellt, Warte noch auf die Lieferung. Ich kaufe aber auch eBooks, manchmal auch beide, manchmal sogar DE und EN Versionen. Z.B. Project-Phonix habe ich als eBook in EN und als Druck in Deutsch. Oder Skarlierbare Container-Infrastrukturen habe ich als eBook als auch als Buch. Ebenso Openshift in Action, da war es aber sowieso dabei wenn man das Buch kauft.

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Von Ghul am Do, 18. April 2019 um 16:21 #

Also manchmal frage ich mich bei den gestellten Fragen, die nichts mit Linux und FOSS zu tun haben, ob hier Pro Linux von einer Marketingfirma Geld bekommt, dafür, dass Pro-Linux hier solche Fragen stellt.

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    Von xaxaxa am Do, 18. April 2019 um 16:30 #

    Wenn du mit "Marketingfirma" die Illuminaten meinst, dann lautet die Antwort ganz sicher: ja.

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    Von needle am Do, 18. April 2019 um 16:30 #

    Bingo Herr Ghul.

    Nur mit einem kleinem Unterschied, es ist keine Marketingfirma sondern die Fragen werden von der pro-linux KI gestellt, und ersetzten Sie Profit durch Wissen. Jetzt wissen Sie es endlich wie das hier auf pro-linux.de mit den Fragen funktioniert, gell?

    Schöne Ostern Herr Ghul!

    Edit: Verb "ist" nachgetragen.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18. Apr 2019 um 16:31.
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      Von Ghul am Do, 18. April 2019 um 19:14 #

      Ich meine man kann doch mit Umfragen offen umgehen.

      Pro Linux kann auch gerne Fragen, welche Zutat wir auf unseren Pizzen lieber mögen und dann die Info an Dr.Oetker (Die Ofenfrische) oder Nestlé (Wagner) verkaufen.
      Ich wünsche mir nur etwas mehr Transparenz.

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    Von Demon am Fr, 19. April 2019 um 08:52 #

    Ja, es sind Fragen außerhalb von OS, Linux oder sogar der IT im Allgemeinen. Eben, weil man nach 20 Jahren nicht immer nach dem letzten Kernel, Desktop oder dem Compiler fragen kann (und will). Andere Themen gehören einfach dazu – mal ernsthaft, mal mit Augenzwinkern und mal eben komplett daneben. Die Umfragen hier sollten noch nie eine wissenschaftlich fundierte Aussage liefern oder gar für irgendwelche Marketingzwecke verwendet werden, sondern einfach nur unterhalten und die Leser zu Diskussionen und Meinungstausch anregen. Weswegen ja - vielleicht kommt irgendwann die Frage nach dem Pizzabelag...

    Ansonsten, der ultimative Tipp: Einfach ignorieren, wenn die Fragen nicht interessant sind ;)

    Cheers,
    demon

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Von Töppke am Do, 18. April 2019 um 18:04 #

Ohje. War wohl 2013/2014 bei-E-bay. Linux Report von Nickles. War schon damals veraltet für mich aber trozdem wertvoll. Der schreibt leider keine Bücher mehr sondern macht alles online. Für mich daher nun indiskutabel! (weg. Onlinebanking)

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    Von kamome umidori am Do, 18. April 2019 um 21:07 #

    > Abrechnung […] erfolgt einfach per Rechnung auf dem Postweg

    Onlinebanking muss man ja nicht mögen oder verwenden, aber weshalb soll das indiskutabel sein?

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Von Celulosealergiker am Do, 18. April 2019 um 22:51 #

Älter Bücher die ich dann einscanne. Ja ich bin so bekloppt.

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Von rustyoldguy am Fr, 19. April 2019 um 09:37 #

Als ehemaliger Hausmeister hatte ich oft Gelegenheit bei Wohnungsauflösungen in Besitz von Büchern zu bekommen,
welche sonst im Papierabfall gelandet wären.
Oftmals sind es Tabellenbücher oder Fachbücher für Maschinenbau. Das letzte Fachbuch für Programmierung
hatte ich mir vor zwei Jahren besorgt. Damals stieg ich von Windows-Programmierung auf QT um.
Gerade ältere Fachbücher sind strukturell besser aufgebaut als neue. Teilweise wegen des Alters ist deren Inhalt
überhaupt nicht im Web zu finden. Zum Beispiel Fachbücher über Theologie etwa Wilmers Lehrbuch der Religion von 1902
oder einfach ein "Dictionnaire de Poch", Taschenbuch der französichen Sprache von 1869, "Stern und Unstern der Romanows von 1936"
oder "Ludendorff Meine Kriegserinnerungen", vor allem als Wertanlage zu betrachten. Andere wie "Malz und Bierbereitung von 1912", Maschinenbau, Elektrotechnik sind ebenso lesenswert. Ebenso welche zur Unterhaltung wie "Jugendblätter für christliche Unterhaltung und Belehrung von 1858"
Ganz zu schweigen deren Bedeutung als Wertanlage. Bücher wie etwa "Sigmund Freud: Der Witz und seine Beziehung zum Unterbewußten" oder
dessen Werk "Massenpsychologie und Ich-Analyse" sind so gut wie überhaupt nicht mehr zu bekommen
Zugegeben, das älteste Buch in meinem Besitz stammt aus dem Jahre 1858, aber deswegen nicht weniger lesenswert.
Einige Bücher, wie etwa eines mit dem Titel Geometrieschlüssel, "Bosnische Wölfe", "Die Fabrikarbeiter", "Volkstümliches Bauzeichnen "
habe ich in Form einer PDF-Datei digitalisiert, deren Erscheinungsdatum liegt VOR !945, um Kritik am Copyright vorzugreifen..
Wer Bücher verachtet, verachtet auch Menschen. Das ist die Lehre, die und die jüngste deutsche Geschichte lehrt.

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Von theuserbl am Fr, 19. April 2019 um 19:43 #

Die Umfrage sagt fast schon mehr über die Fragesteller der Umfrage aus, als über die, die befragt werden. :)

Derzeitiges Ergebnis ist, daß über die Häfte der Befragten (57% ) bis vor einem halben Jahr ein gedrucktes Fachbuch gekauft hatten.
Daher wäre es hier sinnvoll gewesen, zu sehen, wer bis zu einem Monat, wer bis zu zwei Monaten und so ein bedrucktes Fachbuch gekauft hatte.

Der Fragesteller ging aber davon aus, daß diese Fachbücker viel seltener gekauft werden, daher ist der Abstand der Wahlmöglichkeiten ungefähr ein Jahresabstand.

Das heißt, der Fragende kauft wohl durchschnittlich seltener gedruckte Fachbücher, als die Befragten.

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Von mw am Mo, 22. April 2019 um 13:31 #

Wie kommen Sie denn darauf. Das Ausdrucken eines digital gelieferten Inhaltes belastet die Umwelt viel mehr, als das Druck in einer Druckerei.

Rein digitale Informationen sind einfach unpraktisch un ich kann nicht noch einen Monitor für das Buch aufstellen. Mitnehmen kann ich es auch nicht, reinschreiben und anmerken nur teilweise oder schwierig, sprich digitale Lieteratur ist und bleibt eine Krücke. Sie ist ein manchmal nützliches add-on zum gedruckten und gebundenen Buch.

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Von danebod am Di, 23. April 2019 um 14:57 #

Letzten Monat. Ein botanisches Buch von Gyldendal Norwegen, auf norwegisch (bokmål). Ca. 3000 Gefäßpflanzen, alle Arten aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Färöer, Island, Jan Mayen, Bäreninsel, Svalbard (Spitzbergen). Artseinteilung nach den aktuellsten genetischen Untersuchungen. Beschreibungen und sehr gute Abbildungen. Dafür waren mir 180 Euro nicht zuviel.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23. Apr 2019 um 14:58.
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