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Thema: Welche Desktop-Umgebung nutzen Sie in der Arbeit?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von rirasoft am Fr, 14. Juni 2019 um 14:23 #

Ich nutze windows 10 auf dem Laptop zum anmelden an der Windows-AD und Citrix, starte dann Notes und und Linux per Citrix. Anschliesend Arbeit weitgehend unter Linux per ICA-client.

mehr i3
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Von i3 am Fr, 14. Juni 2019 um 14:44 #

Ich verwende i3 sowohl in der Arbeit als auch Privat. Funktioniert für mich als Programmierer einfach am Besten. Ich konnte auch schon mehrere Leute in der Arbeit davon überzeugen. Viele hatten mit Gnome auf Fedora probleme wenn das länger lief und der Compiler viel RAM und Resourcen verbraucht.

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Von Shadok am Fr, 14. Juni 2019 um 14:47 #

Unter Linux Mate und Fluxbox, unter Windows das übliche.

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Von needle am Fr, 14. Juni 2019 um 14:51 #

Zum Arbeiten benötige ich kein Windows mehr, auch nicht im Notfall.

Linux nativ schon seit Jahren. Hier kann jeder benutzen was er möchte. Manche benutzen Windows, manche MacOS und manche Linux. Einer benutzt sogar BSD. :x

Um ehrlich zu sein, das war eine der Entscheidungen für diesen Arbeitsplatz hier, ich habe mir schon im Jahr 2000 gewünscht Linux in der Arbeit benutzen zu können. Es hat 14 Jahre gedauert bis ich den passenden Arbeitsplatz mit der passenden Tätigkeit gefunden habe. Dreams come true.

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Von Alzheimer am Fr, 14. Juni 2019 um 16:02 #

Ich habe ein Triple-Boot-System aufgesetzt, wobei ich fast nur mit Open Source Programmen arbeite, die auf allen drei Systeme identisch installiert sind. Unter diesem Umstand kommen einem die beiden kommerziellen Systeme fast so vor wie zwei weitere Desktops unter sehr vielen, die man sich unter Linux installieren könnte.

Ich kann mit allen drei Systemen gleich arbeiten und es funktioniert auch alles fast gleich.


Letztendlich nutze ich fast ausschließlich Ubuntu. macOS nutze ich, um darunter Musikproduktionssoftware zu nutzen und Windows ist für besondere Fälle vorhanden, die unter anderen Systemen nicht möglich sind (z.B. zum Flashen von Smartphones).

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Von was ist das am Fr, 14. Juni 2019 um 16:46 #

In dem Unternehmen wo ich arbeite wird voll auf Windows gesetzt. Desktop wie auch Server. Linux vielleicht auf NAS und Router.

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Von Max Maier am Fr, 14. Juni 2019 um 20:19 #

aber mir weder einen Arbeitsplatz (damit meine ich Tisch und Stuhl und richtige Beleuchtung) zur Verfügung stellt und natürlich muss ich auch meinen Computer und Drucker und Toner und Tinte und Arbeitsmaterial usw. selber kaufen.

Deshalb kann er mir auch nicht vorschreiben, wie ich arbeiten soll.

Deshalb verwende ich dienstlich einfach Linux und bin glücklich.


(Ach ja, ich bin Lehrer, da muss man Arbeiten und seine eigene Arbeitsausstattung selber kaufen.)

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Von Quartoffel am Sa, 15. Juni 2019 um 06:02 #

Arbeitgeber gibt Windows vor (was ich auch nicht ändern kann).

Für meine wirklich zu tätigende Arbeit benötige ich hingegen Linux, weswegen eben ein völlig überteuerter Rechner her musste, um den ganzen Tag eine VM betreiben zu können.

Mein persönlicher Laptop, der mal Mittelklasse in 2012 war, läuft flüssiger als die Kombi...

Wobei der Arbeitsbetrieb in der VM auch Vorteile hat. Mein völlig überteuerter Rechner bluescreent fast jede Nacht, wenn ich ihn in den Energiesparmodus oder Ruhezustand versetze, oder sogar laufen lasse. Kostet mich jeden morgen bestimmt 15 Minuten.
Aber den Zustand der VM kann man zum Glück unabhängig davon speichern und wiederherstellen, sonst würde mich das nochmal 'ne halbe Stunde kosten.

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    Von Andre am Sa, 15. Juni 2019 um 11:20 #

    >> Wobei der Arbeitsbetrieb in der VM auch Vorteile hat. Mein völlig überteuerter Rechner bluescreent fast jede Nacht, wenn ich ihn in den Energiesparmodus oder Ruhezustand versetze, oder sogar laufen lasse. Kostet mich jeden morgen bestimmt 15 Minuten.

    Bluescreens unter Windows habe ich in meinem privaten sowie arbeits-umfeld in den letzten 12jahren übver dutzende maschinen hinweg nicht mehr gesehen. Meiner Erfahrung aus den Jahre von Windows2000-XP waren das diese immer nur im Zusammenhang mit defekter Hardware- oder Treiberkomponenten auftrat - oder aber irgendwelche Schrott-Software installiert war.

    >> Kostet mich jeden morgen bestimmt 15 Minuten.
    15min Boot-Zeit - au weier.

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      Von Quartoffel am Sa, 15. Juni 2019 um 13:09 #

      Bin ich mir auch fast sicher, dass es an der Hardware oder an den Treibern liegt. Ändern kann ich das aber auch nicht.
      Die aktuellsten Treiber, die ich bekommen kann, habe ich installiert und bei Hardware gibt's eben die Auswahl zwischen zu leistungsschwach für eine VM und dem Blaulicht, das ich habe (also andere Leute haben auch regelmäßig Stress mit dem Modell).

      Und es sind keine 15 Minuten Bootzeit. Ich rechne da mit ein wie lange es dauert, alle Programme wieder zu starten und wieder herauszufinden, womit ich aufgehört habe.

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Von Ric am Sa, 15. Juni 2019 um 17:53 #

In einem Linux Blog ist DER Ausgang dieser Umfrage auch relativ eindeutig von Linux geprägt. Ich denke in Wirklichkeit ist der Windows Anteil sogar noch größer.

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Von rgsidler am Sa, 15. Juni 2019 um 18:08 #

Weder Linux noch "Mac" sind Desktop-Umgebungen. Linux ist ein Betriebssystem-Kern, "Mac" gibt es als solches nicht, es sei denn, es wäre die Hardware gemeint, ansonsten nennt sich das MacOS; einzig Windows könnte man als Desktop-Umgebung durchgehen lassen, wobei es sich dabei um ein Paket aus Betriebssystemkern, Anwendungen und grafischer Nutzeroberfläche handelt.

Ich selber nutze keine "Desktop-Umgebung", sondern eine Anzeigenverwaltung namens "wdm" sowie eine Fensterverwaltung namens "Windowmaker".
Auch wenn ich seit meiner ersten Linux-Distribution 1992 (DLD, dann SLS, S.u.S.E. und lange Zeit Debian, bis ich vor zwei Jahren zu Devuan gewechselt bin, immer wieder mal anderes ausprobiert habe, bin ich nach 1997 letztlich immer wieder bei dieser Kombination gelandet und glücklich damit :-)

Windowmaker wird, wenn auch nicht sehr aktiv, immer noch weiterentwickelt :-)

Es grüsst


Roland

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    Von Buster am Sa, 15. Juni 2019 um 18:51 #

    Weder Linux noch "Mac" sind Desktop-Umgebungen. Linux ist ein Betriebssystem-Kern, "Mac" gibt es als solches nicht, es sei denn, es wäre die Hardware gemeint, ansonsten nennt sich das MacOS; einzig Windows könnte man als Desktop-Umgebung durchgehen lassen, wobei es sich dabei um ein Paket aus Betriebssystemkern, Anwendungen und grafischer Nutzeroberfläche handelt. […]

    Cool, ein ganz Schlauer! Was weißt Du noch? Vielleicht was über Quantenschaum? Das raff ich nämlich nich' und brauche folglich Hilfe von jemandem mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Und wenn das nur die Fähigkeit ist, das Offensichtliche festzustellen, dann ist das auch akzeptabel. m(

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    Von Alzheimer am Mo, 17. Juni 2019 um 10:37 #

    Diese Diskussion bringt niemanden weiter.

    Linux mag zwar genau genommen der Name des Kernels sein, aber dennoch ist ziemlich klar, dass man auf einem Linux-basierten System Desktop-Software nutzt, die X11 oder Wayland braucht und darunter mit jedem beliebigen Window-Manager nutzbar ist. Von daher braucht man "Linux-Versionen" und nutzt faktisch Linux.

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Von Hubert Kröss am Sa, 15. Juni 2019 um 20:16 #

Nutze in der Arbeit Kubuntu 18.04 in Samba 4 Active Directory integriert. Ist eine prima Distro. kde Plasma ist für mich unschlagbar, extrem vielseitig und unglaublich anpassbar.
Aber egal welche Distro, mit Linux ist man einfach dreimal so produktiv wie mit Windows, speziell wenn serverseitig Linux und nicht Windows zur verfügung steht.
Zum Desktop:
Ich hab eine richtige Allergie gegen die Windows 10 Auswüchse mit miserabler zerfranster Schriftartoptik auf klassischen Bildschirmen, wo sie es in 4 Jahren nicht geschafft haben, eine einheitliche oberfläche zwischen sog. moderner ui und klassischer ui zu machen, ein grauen, mit menüs 10 ebenen darunter. Die Cortana suche teilweise befehle nicht findet, immer wieder finde ich desktops, wo das startmenü nicht funktioniert. Kurzum das ist kein os, das ist Müll. Die w10 funktionsupdates halbjährlich, wer sowas angeordnet hat, würde ich sofort feuern. Funktionupdates welche unsere teils chronisch lansamen linien total blockieren und ausserdem welch eine frechheit, werden die funktionsupdates immer wieder als ganzes gezogen, wenn sie scheitern, das ist müll, sondermüll. Aber alle arbeiten auf Windows und mit oulook und office 365. Mein beileid. Welch ein absurder Mailclient, das adressbuch doppelt, das alte adressbuch noch im 30 jahre alten ansi zeichensatz, export und import ein horror, autoausfüllen über alle ldap adressbücher ein fremdwort, der absender wird mit vor und nachname, statt mailadresse angegeben, bei zwei max katz weisst du nicht welcher, ein Absurdum. Die neue office 365 oberfläche im dunklen modus so graussig, dass mir die Augen schmerzen. Ausserdem immer wieder unglaubliche replikationsprobleme mit office365 und outlook 2019 braucht immer wieder mal bei kunden 20 min zum starten, sowas ist müll. Nein danke, ms ist nach wie vor rückwärts gewandt.
Sxsprep hat ms zerstört, personalisierte images scheitern immer wieder mit fatalen fehlern und was mich am meisten aufregt, ungefragte app installationen , die sysprep lahmlegen.
Im vergleich linux. Abzug des images ohne irgend etwas zu machen, keine geralisierung. Der kernel macht das für dich.
Updates bei linux, der pure genuss. Ist ein neustart wegen kernelupdate notwenig dann merkt man 0 Verzögerung beim aufstarten. Bei windows bist du auf nicht ssd festplatten 1 bis 2 Stunden blockiert, was für ein Alptraum. Das ganze System ist purer Müll.

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    Von Janko Weber am Sa, 15. Juni 2019 um 22:13 #

    >Bei windows bist du auf nicht ssd festplatten 1 bis 2 Stunden blockiert, was für ein Alptraum. Das ganze System ist purer Müll.

    Das Windows 10 Müll ist gilt doch schon lange als bewiesen.

    Was ich mich gerade frage:
    Man findet im Internet Artikel von mehreren EXPERTEN die Ubuntu getestet haben und festlegen daß auch Ubuntu für keine AnwenderGruppe 1.Wahl sein kann. Warum benutzt dann noch irgendjemand Ubuntu?

    Ich halte Ubuntu auch nur für ein OS für Idioten. Und wer bevorzugt KDE verwendet hat meiner Meinung nach auch keine Ahnung...


    MfG Janko Weber

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Von mw am So, 16. Juni 2019 um 16:53 #

Leider läasst mein Arbeitgeber den Mitarbeitern keine Wahl, alle müssen das verranzte Windows nutzen und auch das beschissene Outlook. Musste jetzt von 2013 nach 2016 wechseln und kann nur sagen: schlimmer geht immer. Nur der Kalender ist halbwegs brauchbar. Email ist ganz schlimm.
Die eigentliche Arbeit findet dann unter Linux in der VirtualBox statt. MX Linux ist eine feine Sache, das kann ich nur empfehlen.
Ich verstehe nicht, warum die ITs dieser Unternehmen an dem blöden Windows so festhalten. Es sit teuer, es ist unflexibel, es taugt nichts, und ie Mitarbeiter werden demotiviert.

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Von scholle2 am So, 16. Juni 2019 um 17:18 #

Bin kein IT-ler und habe nach WIN95 privat mit SuSE und KDE angefangen und das später auf den Bürorechner übertragen.
Anlass war der geplante Umstieg im Büro von MS-Works nach MS-Office, das zu damaliger Zeit die Works Dateien nicht importieren konnte. Also mit StarOffice gearbeitet, dass für Linux und WIN verfügbar war.

Seit Anfang 2015 benutze ich siduction mit XFCE - einfach Klasse, stabil, zuverlässig, Ressourcen schonend und nun schon einige Zeit als rolling Release.

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Von hANSIc99 am So, 16. Juni 2019 um 20:38 #

Beruflich überwiegend Windows mit all den Vor- und Nachteilen. Das gute daran: Linux lernt man dadurch immer wieder aufs neue zu schätzen wissen.

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Von Ede am Mo, 17. Juni 2019 um 15:53 #

mit Xfce. Bei der Arbeit muss man sich auf sein System verlassen können

Pro-Linux
Traut euch!
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