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Thema: Wie häufig aktualisieren Sie Ihren Desktop?

18 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Fr, 29. April 2011 um 14:59 #

Ich fahre mit meinem aptosid (Debian Sid) alle zwei Wochen ein Dist-Upgrade.

Was an Updates da ist, wird installiert, der Rest hat Pech gehabt und kommt dann vielleicht beim nächsten Mal.

Grueße
Ignatz

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Von Foxyam am Fr, 29. April 2011 um 15:00 #

Ich nutze nur die Update-Funktion der Distribution, anders wäre es zu viel Aufwand :)

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    Von Idiotenpfleger am Fr, 29. April 2011 um 16:31 #

    ich habe bis auf die normalen Repos noch die als stabil eingestuften KDE-Repos in openSUSE 11.4 aktiviert. Hier kommen regelmäßig (täglich) updates rein.

    Für mich ist es nicht zuviel Aufwand, funktioniert ja auch einwandfrei. Probleme gab es noch nicht, da es ja immer die neuesten stabilen Pakete sind und keine Entwicklungsversionen.

    Ich aktualisiere immer auf die neueste stabile Version, weil ich so aktuell wie möglich bei möglichst großer Stabilität sein will. openSUSE ist hierfür das ideale System

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      Von Foxyam am Fr, 29. April 2011 um 16:58 #

      Ah danke.
      Bis auf das Packman-Repo habe ich mich noch nicht sehr mit zusätzlichen Repos beschäftigt.

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        Von Idiotenpfleger am Sa, 30. April 2011 um 03:25 #

        die Paketquellen gibts hier

        http://de.opensuse.org/KDE/Paketdepots#KDE_SC_4.6.2

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        Von holgerw am Sa, 30. April 2011 um 07:37 #

        Hallo,

        und wenn Du mit mp3 Schwierigkeiten hast, kannst Du lame und die liblame Pakete statt von packman aus dem Videolan Repo holen:
        http://download.videolan.org/pub/videolan/vlc/SuSE/11.4/

        Viele Grüße,
        Holger

mehr ...
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Von Christopher Roy Bratusek am Fr, 29. April 2011 um 16:38 #

IdR baue ich die KDE-Pakete selbst. Außer Debian ist doch mal schneller als ich. ;)

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    Von asdfghjk am Fr, 29. April 2011 um 17:41 #

    Bist Du nicht derjenige, der immer Sawfish benutzt hat, anscheinend sogar mit Gnome?
    http://www.pro-linux.de/artikel/2/687/sawfish.html

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      Von CRB am Fr, 29. April 2011 um 17:45 #

      Das mit Sawfish hat sich nicht geändert, sondern sogar intensiviert.

      Zumal ich mit KDE3 angefangen hatte und jetzt wieder bei KDE bin.

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        Von asdfghjk am Fr, 29. April 2011 um 18:19 #

        Interessant.
        Kann ich daraus schließen, dass Sawfish mit KDE4 zusammen tatsächlich funktioniert?
        KWin ist zwar theoretisch ersetzbar, aber es ist sehr schwer, Informationen darüber zu finden, ob und wie andere Fenstermanager (neben Openbox und Metacity) mit KDE4 zusammen funktionieren.

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          Von nat han am Fr, 29. April 2011 um 21:04 #

          bisher hatte ich keine probleme mit anderen window managern unter kde4
          ich habe folgende getestet: xfcewm, compiz, fvwm
          nur mit metisse und kde4 hatte probleme (geht zwar mit nem workaround auch, war habe zuunstabil und hat keinen spaß gemacht)

          mein favorit ist bis jetzt der xfcewm, wobei ich fvwm noch nicht viel getestet habe

          probiers einfach aus, einfach mit --replace starten

          beste grüße aus las vegas

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          Von CRB am Sa, 30. April 2011 um 12:35 #

          Funktioniert nahezu reibungslos. Sawfish bringt seit der 1.7.0 ein KDE-Integrationsmodul mit (sprich: bietet in seinem Menü KDE-Einträge für Logout etc. an und es werden Konqueror/Konsole benutzt, außer der Benutzer möchte was anderes, zudem wird /usr/share/applications/kde4/ zum .desktop-datei Pfad hinzugefügt, damit Sawfish auch die KDE-Programme in seinem FDO-Menü anzeigt). Nahezu, weil es mit manchen der verschiedenen Fokus-modi Probleme bei korrekten fokussieren von Plasma-Popus gibt (der Standard-Fokus-Modus ist nicht betroffen). Sawfish integriert sich auch in SystemSettings, kann also bei "Standardkomponenten" ausgewählt werden.

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Von DylanTh am Fr, 29. April 2011 um 17:46 #

Bei Debian erscheint nach etwa 2 Jahren eine neue stabile Version und damit auch eine neue Version vom KDE-Desktop (oder auch vom GNOME-Desktop). Das reicht mir völlig aus. Im Vergleich zum CDE Desktop von Unix wird der KDE Desktop unter Debian GNU/Linux auch schneller aktualisiert.
Wird der CDE Desktop von Unix überhaupt noch weiterentwickelt ?

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Von taudorinon am Fr, 29. April 2011 um 20:47 #

Dank Archlinux kommt die neue KDE-Version immer relativ zeitnah in die Repos.

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    Von MichaelS am Fr, 29. April 2011 um 21:33 #

    Nach vielen Jahren des Distro-Hoppings bin ich - vor allem wegen der schnellen Updates - beim Arch-Linux-"Verwandten" Chakra-Project sesshaft geworden.

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Von mica am So, 1. Mai 2011 um 15:39 #

Ich bin immernoch bei KDE 3.5 und werde da auch bleiben bis KDE 4 endlich mal soweit ist.
(meine Test auf 'nem Dualcore haben mich bisher nicht überzeugt das privat auf meinem alten 3200er AMD einzusetzen)

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Von Totschka am So, 1. Mai 2011 um 19:40 #

Für mich besteht ein wesentlicher Vorteil von GNU/Linux in seinem Paketmanagement, welches mit einem einzigen Befehl die Aktualisierung des gesamten Systems gestattet.
Bisher habe ich bei keinem Desktop Elemente und Funktionen vermisst, die mir ein Weiterarbeiten mit "altem" Desktop unmöglich machen würden. Also besteht auch kein Handlungsbedarf, außerhalb meiner wöchentlichen dist-upgrades etwas zu unternehmen.

Pro-Linux
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