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Thema: Betreiben Sie einen eigenen Webserver?

26 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von needle am Fr, 20. September 2019 um 14:19 #

...meistens läuft der er aber nur auf der Loopback Adresse also entweder ::1/128 oder 127.126.125.124/8.

Beim Hoster, naja da betreibe ich den Webserver nicht, sondern der Hoster und da sind nur statische HTML Seiten für den blog, die dynamisch generiert werden. :)

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Von Moinsen am Fr, 20. September 2019 um 14:44 #

Ist wohl eher ne ganze Farm. Zu Hause und bei Hostern xD

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    Von MichaelK am Fr, 20. September 2019 um 15:11 #

    Habe ich mir auch gedacht. :D
    Eine Farm ist es bei mir zwar nicht, aber deutlich mehr als einer, sowohl zu Hause als auch bei Hostern.

    Für so eine Umfrage hätte ich hier eigentlich so etwas erwartet: "Welchen Webserver bevorzugen Sie: Apache, Nginx, …"

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    Von openWeb am Fr, 20. September 2019 um 20:51 #

    Eben... Auf fast jeden der 10 ESPs läuft ein minimaler Webserver, 6 Raspis ebenfalls mit einem Webfrontend, 2 Laptops zum entwickeln, einen beim Hoster...

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Von ehWurst am Fr, 20. September 2019 um 19:39 #

läuft zu Hause ein Apache2 auf einem Raspberry Pi 2. Das reicht völlig. Immerhin habe ich als ziemlicher DAU aber geschafft, ihn mit Letsencrypt zu verschlüsseln und gebe auch nur den Port 443 frei. Anfangs habe ich auch umgeleitet von 80, aber jetzt nicht mehr. Wenn ich was "veröffentlichen"möchte, verschicke ich nur den Direktlink.

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Von Astorek86 am Fr, 20. September 2019 um 20:22 #

Zuhause steht ein Raspberry Pi 4, auf dem PiHole (DNS-Blocker), Seafile (Datengrab ähnlich Nextcloud) und SSH läuft. Von Außen ist allerdings nur ein Port geöffnet, auf dem OpenVPN reagiert. OVPN selbst ist auch noch mittels Google Authenticator abgesichert (hat keinen praktischen Grund, ich wollte einfach damit ein wenig rumspielen...)

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Von MancusNemo am Sa, 21. September 2019 um 10:45 #

ich nutze nur MiniWebserver. Leider hab ich so was simples, statisches und sicheres nicht für Linux gefunden.

mehr Ja
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Von Potz Blitz am So, 22. September 2019 um 11:43 #

Mit LAMP (Linux, Apache, MySQL, und PHP) ist ein GUI für die Dienste des Servers schnell gebastelt. Diese Möglichkeiten möchte ich nicht mehr missen.

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Von schmidicom am Mo, 23. September 2019 um 09:23 #

Ich betreibe einen Webserver (Linux, Apache, MariaDB, PHP über FPM) in der Firma für meinem Arbeitgeber und dafür fehlt eine Auswahl.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23. Sep 2019 um 09:28.
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Von Bert am Mo, 23. September 2019 um 14:30 #

Intern/lokal nutze ich den Webserver, den Jekyll nutzt; im Internet NGINX mit statischen HTML5-Seiten. Beide stehen in Verbindung mit einem Klick auf einen Knopf eines Gtk-Fensters, um ein Perl-Skript zu starten, das per rsync über ssh eine Aktualisierung von "intern" nach "extern" macht.

.. wo steht ihr Server?
200km weit weg in Leibzsch. ;-) Für fünfzehn Euro. Das bin ich bereit für einen eigenen Webserver auszugeben. Läuft seit vielen Jahren zu meiner Zufriedenheit. Ohne Mail, ohne Datenbanken, ohne Skriptsprachen, ohne alles außer einem "simplen, sicheren" Webserver, der HTML5-Seiten ausliefert. Die Post läuft über Posteo. Also sechzehn Euro.

So gehts jedenfalls ganz gut, die Familie quer durch Europa in Verbindung zu halten. Den Luxus, dass jeder auf den Server zugreift, z.B. mit Wordpress, brauchen wir nicht. Das Interesse dazu ist auch nicht da. Also fallen auch wesentliche Fehlerquellen weg.

Mehr Webserver brauche ich nicht; außer, ich wollte mal wieder lokal etwas testen. Dafür bringt jede Skriptsprache und jedes (Microblogging)framework einen eigenen Webserver mit. Ich denke schon lange nicht mehr darüber nach, wo oder wie es einen irgendwie optimalen Webserver gibt.

Letzte Anmerkung zum Schluß; Typora ist ein guter Editor, um Seiten per md-Format auf der heimischen Festplatte für ein Microblogging-Projekt zu generieren. Ich bin sehr begeistert davon. Jekyll und meine Skripte machen den Rest. Ein Hurra auf Freie Software!

Für uns ist es ein großes Glück, auf diese Weise uns quer durch Europa in der Familie auszutauschen. Meine Kinder haben kein Interesse, daran zu partizipieren. Aber für mich als Rentner ist es eine Möglichkeit, etwas für die Familie zu tun.

Gerne können Sie Ihre Meinung im Kommentarbereich der Umfrage auch anderen Lesern näher bringen.
Dieser Aufforderung bin ich gerne nachgekommen. :-)

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Von Josef Hahn am Mo, 23. September 2019 um 18:44 #

Gilt ein Wifi Plasterouter auch als "Webserver, auf den man von außerhalb zugreifen kann"?

Ich habe jetzt schon eine Weile nicht mehr verfolgt, wie es um WPA2 bestellt ist... Irgendwas wurde doch da mal gekrackt...

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