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Thema: Wie lange nutzen Sie schon dieselbe Desktop-Distribution?

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Von Nur ein Leser am Fr, 11. Oktober 2019 um 14:22 #

Nach ersten Erkundungen mit Ubuntu, dem dauerhaften Umstieg mit Linux Mint 9 (Ubuntu 10.04) und ein paar Jahren mit Mint bin ich 2013/14 auf openSUSE 13.1 umgestiegen. Seitdem bei openSUSE geblieben.

Grund für den Wechsel von Mint weg war, das erstens Ubuntu diese Sperenzchen gemacht hat (Unity statt GNOME, Mir statt Wayland, systemd in Debian hintertreiben), GNOME beim Wechsel von 2 auf 3 Mist geworden ist und Mint dann mit Cinnamon hinterherpatchen musste und generell Mint keinen professionellen Eindruck auf mich gemacht hat (gepinnte Kernel, Security-Updates nicht per Default etc.).

Mit openSUSE bin ich soweit zufrieden, wenn auch dort natürlich nicht alles problemfrei ist. Eindeutiges Plus ist auf jeden Fall, das KDE Plasma sehr schön konfiguriert angeboten wird und das der Unterbau recht professionell ist. Leider ist die Community relativ tot, aber im Großen und Ganzen ist es eine brauchbare Distribution.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11. Okt 2019 um 14:23.
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Von Max Maier am Fr, 11. Oktober 2019 um 14:47 #

seit ca. 15 Jahren Ubuntu mit verschiedenen Versionen, mal Ubuntu pur, mal Ubuntu Mate, mal Mint Mate, mal Ubuntu XFCE, mal Mint Cinnamon, einmal mit KDE und nie wieder, mal dies mal das,

aber immer Ubuntu, weil

... es einfach funktioniert
... ich mich daran gewöhnt habe
... es eine große Commutity gibt


habe zwischendrin aber schon mal andere Distris ausprobiert, bin aber wegen der Gewohnheit und Faulheit meine Probleme/Einstellungen anders zu lösen immer ganz schnell wieder zu Ubuntu zurück gekommen

Außerdem betreue ich ca. 10 Computer in der Verwandschaft von meiner 10 jährigen Tochter bis zum 82 jährigen Vater, alle nutzen das gleiche System, das macht mir die Verwaltung einfacher. Also auch in Zukunft werde ich nicht wechseln, es sei denn, ich finde einen wirklich wichtigen Grund.

CU Max

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Von Feuervogel am Fr, 11. Oktober 2019 um 14:56 #

Seit April 2005 (Dualboot mit Windows XP) SUSE/openSUSE.

Seit Febuar 2008 nur noch SUSE, openSUSE (aktuell openSUSE 15.1 Leap) und seit August 2013 zusätzlich Mageia (aktuell Mageia 7.1). Beide 64-Bit.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11. Okt 2019 um 14:59.
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Von Tamaskan am Fr, 11. Oktober 2019 um 15:00 #

Meine Lieblingsdistribution ist Arch Linux, alleine schon wegen dem einfachen Paketbau, was dazu führt, dass im AUR nahezu alles angeboten wird, dass man sich vorstellen kann. Das vereinfacht die Wartung ungemein, da man nicht dauernd Fremdquellen einbinden oder Software manuell installieren muss. Ich nutze aber, je nach Einsatzzweck, auch andere Distributionen wie z.B. CentOS.

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Von Töppke am Fr, 11. Oktober 2019 um 15:00 #

Nach einigem Rumprobieren mit einigen Distries bin ich bei Mint seit ca 2016 hängen geblieben. Weil ich damit momentan am besten klar komm. Werde aber nach dem EoL der derzeitigen 18.x Fassung auf Debian oder Sparky wechseln.

Wegen dem Timeshift Zwangsquatsch!


Hinzu kommt der derzeit mangelnde UEFI Kram für aktuelle und zukünftige (Comet Lake S) BIOSe! Das soll kein Vorwurf sein sondern nur eine Tatsache als solches benannt.

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Von MancusNemo am Fr, 11. Oktober 2019 um 15:04 #

Seit v17 mit Mate angefangen und dann zu XFCE wegen der Lupe gewechselt. :) und dabei geblieben. Weil es auch in der Verwandt und Bekanntschaft gut ankommt und die ehemaligen Windowsnutzer damit sofort klar kommen.

Natürlich probiere ich nebenbei noch andre Distrys aus. Vorallem in Virtualbox. Meist um die alten Netbooks am laufen zu halten. Da kommt dann so was wie Lubuntu (für mich zu simple) oder Q4OS zum zuge.

Oder dann schaut man sich mal Manjaro oder Fedora an. Oder auch mal CentOS wegen der 10 Jahre Support.

Der einzigste Grund für mich wegzuwechslen wäre, wenn es Stress gibt wegen 32 Bit support.

Auch als Media und RetrogamingPC hat sich Mint gut geschlagen. Alle Codecs laufen und Gamepad und Emulatoren laufen einbandfrei. Die Probleme kommen eher von der Hardware.

XUbuntu musste ich im Studium verwenden. Lauter Fehler, wiederlich. Und da bin ich nach dem Studium ganz schnell zu Mint gewechselt.

Das allerdings ganz bekannte Fehler unter Ubuntu nicht gefixt werden nerft gewaltig. Darum guckt man sich auch gerne mal andre Distros an. Aber wenigstens kann man damit leben. Nicht wie bei Windows das die Fehler das Arbeiten quasi unterbinden ^^

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Von Calabi-Yau am Fr, 11. Oktober 2019 um 15:45 #

Xubuntu seit 14.04 LTS, zwischendurch mal Lubuntu auf ganz altem Rechner, bin aber bei Xubuntu geblieben. Neuerdings auch Linux Mint LMDE 3, freue mich schon auf LMDE 4.

Lästig bei Xubuntu: Ab und an streikt mal eine App, weil irgendetwas am System geändert wurde (hauptsächlich im Zusammenspiel mit Java, z.B. MediathekView und PDFsam). Ob das bei LMDE genauso ist, kann ich nicht sagen, da ich es noch nicht lange genug benutze. Die etwas betagtere Software bei LMDE funktioniert jedenfalls einwandfrei, was sich bei Ubuntu nicht immer sagen lässt (nicht einmal von Programmen aus dem Repository).

Im Großen und Ganzen, also von Kleinkram abgesehen, bin ich mit beiden Distributionen zufrieden.

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Von inta am Fr, 11. Oktober 2019 um 16:05 #

Gestartet bin ich damals mit Suse 8, inklusive Handbuch und großen Erwartungen. Die Ernüchterung stellte sich leider doch allzu bald bei mir ein und ich suchte nach einem Paket mit weniger Überraschungen.

Das habe ich dann mit Debian Woody gefunden und bin bis heute sehr zufrieden mit der Stabilität von Debian. Wo ich neuere Software brauche oder möchte greife ich zu Testing, auf Servern grundsätzlich immer Stable.

Ich habe immer mal wieder andere Distributionen getestet Arch, Ubuntu, Solus, NixOS auf dem Desktop CentOS für Server, aber letztendlich bin ich immer wieder bei Debian und dessen Derivaten (OpenMediaVault, Proxmox, UCS, Raspbian) gelandet.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11. Okt 2019 um 16:05.
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Von M.2-2280 am Fr, 11. Oktober 2019 um 16:11 #

Desktoprechner: Debian stable seit Mail 2007
Laptop 1 Thinkpad T400, mir Debian unstable: ist im Dezember 2018 nach 6 Jahren, 2 Monaten, 9 Tagen außer Betrieb gegangen. Nicht, weil etwas an der Installation kaputt gewesen wäre - ich brauchte ihn für eine andere Aufgabe und die beiden 2,5"-Festplatten konnten schlicht und ergreifend nicht mehr in dem neuen Sid-Rechner eingebaut werden.
Laptop 2 Thinkpad Carbon X1, installiert am 12.12.2018: Debian unstable

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Von Col. Sandfurz am Fr, 11. Oktober 2019 um 17:02 #

19 Jahre Suse, SUSE, SuSE, openSUSE (wie oft haben die sich eigentlich schon umbenannt?).
Nachdem mich das Konzept von Leap zu keinem Zeitpunkt überzeugen konnte - Debian testing

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Von needle am Fr, 11. Oktober 2019 um 17:24 #

Es war der 1.3.2006 da habe ich beschlossen debian und windows XP runterzuschmeissen und nur noch gentoo zu benutzen.
Kein dual-boot, nativ Linux. Sind jetzt mehr 13 Jahre vergangen... (and counting).

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Von Anonymous am Fr, 11. Oktober 2019 um 18:51 #

1998-2003: SuSE

Da mir SuSE mit dem Wechsel auf Yast2 zu fragil wurde, habe ich mir das Original angeguckt, von dem SuSE abstammt.

Seither Slackware - die anderen sind mir zu sprunghaft und zu kompliziert ;)

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Von msi am Fr, 11. Oktober 2019 um 19:19 #

Ich nutze seit gut zwei Jahren Devuan. Meine grafische Desktopumgebung habe ich dann selbst aus diversen Komponenten zusammengestellt, die mir brauchbar erschienen: Openbox als Fenstermanager, URxvt als Terminal-Emulator, dmenu bzw. gmrun als Anwendungsstarter, xmobar als Systemmonitor usw.

Demnächst werde ich allerdings auf Adélie Linux umsteigen, das ich schon testweise auf einem Laptop laufen habe.

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Von Äh :-) am Fr, 11. Oktober 2019 um 21:37 #

SuSe, Kubuntu, Mageia. Letzteres seit 5 Jahren. Ist sehr gut. Fast ein bisschen langweilig. Deshalb dazwischen immer wieder kleine Seitensprünge Larry the Cow aka gentoo und Erzlinux. Aber für den Produktivbetrieb geht da zu viel kaputt. Man kriegt es schon gefixt, aber es dauert.

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Von wurzel am Fr, 11. Oktober 2019 um 22:17 #

beruflich hatte ich schon ewig mit Server-Linux zu tun aber der Vorsatz, es privat auf den Desktop zu bringen hab ich immer gehabt aber häufig verschoben.

Aber dann ..
Mint .. Ubuntu .. Red Hat .. und so diverse andere Anläufe
Irgendwie war habe ich mir entweder die Installationen zersägt oder ich kam vor lauter Schrauberei nicht zum Arbeiten. .. Linux-Desktop-Pause ... neuer Versuch ..

Irgendwann landete ich bei Opensuse ..
Mir hatte schon vorher KDE gut gefallen und bei Opensuse war KDE der gepflegte Default-Desktop.
Mit Yast hatte ich einen eleganten Einstieg und .. ja .. es lief einfach.

Ich habe es nie bedauert und wenn mich mal Mint und Fedora anfixten.. war ich schnell bei Opensuse zurück.

Es gibt kein Fallback mehr - meine VMS mit Redmond-Giftzeug habe ich seit jahren nicht mehr angepackt. Dualboot gibt es nicht mehr. Mein Online-Banking mit Banking4w sowie meine Buchhaltung laufen unter Wine, ebenso wie der Streamwriter.
Ja .. einige Dinge fehlen mir bzw ich bin mit der Funktionalität unzufrieden: irfanview ist einfach unschlagbar .. aber es geht eben auch ohne.

Und wenn es mal richtig knallt und es schnell wieder funktionieren muss: snapper rollback

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12. Okt 2019 um 22:00.
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Von Josef Hahn am Fr, 11. Oktober 2019 um 22:20 #

Ich habe in früheren Tagen diese und jene Distri probiert. Angefangen habe ich um die Jahrtausendwende herum mit Suse. Yast; und KDE 1... Lang ist's her... Irgendwann auch mal Gentoo und Arch - das waren auch wirklich keine schlechten Distris (wie's heute ist, weiß ich schlicht nicht). Einiges Andere zwischendurch. Redhat/Fedora war oft spannend modern, aber durch meine Basteleien hatte ich dann auch schnell Probleme...

Irgendwann wollte ich das statischer halten, damit ich diese und jene Kleinigkeit ein bisschen automatisieren und 'ausbauen' kann - was schwieriger ist, wenn man dauernd Distributionen wechselt. Ich hatte mich dann vor rund zehn Jahren auf Kubuntu (für Workstations) und Debian (für Headless; Server) festgelegt, nicht zuletzt auch weil ich dort die größte Hoffnung auf einen stabilen (im Sinne von: sich nicht dauernd ändernden) Aufbau hatte, und weil sich diese Welten auch untereinander halbwegs ähnlich sind.

Nach zehn Jahren bin ich mit diesem Ansatz auch insgesamt recht zufrieden. Über Ubuntu redet auch nicht jeder gut, und im Speziellen die KDE-Integration von Kubuntu wird bisweilen kritisiert. Ich kann es nicht genau sagen. Ich kann durchaus die eine oder andere Unrundheit finden; aber ich würde mich wundern, wenn ein Großteil davon auf die Integration von Kubuntu zurückginge. Zum Beispiel die Spielchen, die die Taskleisten mit mir spielen, wenn ich mal Monitore im Betrieb aus- und/oder einstöpsle...

Inzwischen habe ich so viele Skripchen hier und da, die irgendwas tun, was teilweise auch hart distributionsabhängig ist, dass ein Wechsel mit richtig Aufwand verbunden wäre. Vielleicht evaluiere ich bald mal wieder, in wiefern ich Debian auch für die Workstations nehmen kann; aber primär für die weitere Vereinheitlichung und nur sekundär aus ideologischen Erwägungen.

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Von yahya am Fr, 11. Oktober 2019 um 23:58 #

30 Prozent haben "mehr als 15 Jahre" ausgewählt. Ich gehöre dazu. 2001 mit SuSE angefangen, ein Jahr später auf Debian umgestiegen und seither bis auf einen Seitensprung zu Arch immer Debianer geblieben. Wenn ich von mir auf andere schließe, dann muss unser Durchschnittsalter doch deutlich über 15 liegen, obwohl die Kommentare oft aussehen wie die von fünfjährigen...

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Von rustyoldguy am Sa, 12. Oktober 2019 um 08:50 #

Freilich kann es schon mal gewaltigen Ärger geben, ständig die neusten Pakete zu haben.
Wenn zum Beispiel lieb gewordene Proggis nicht mehr laufen wie sie sollten. Das kann ebenso
reizvoll sein. Sich dem Neuen zu widmen. Das mache einen Teil des Reizes aus, neue Pakete zu
haben

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Von Bert am Sa, 12. Oktober 2019 um 10:21 #

Seit 6.1 openSUSE (damals SuSE). Zwischendurch mal Red Hat probiert, hat mir aber nicht so gefallen und bin zurück. Seit es den openSUSE Build Service gibt habe ich nichts mehr selber kompilieren müssen, im Build Service findet man eigentlich alles.

Schwachpunkte: Womöglich aufgrund meiner uralt-Festplatte gab's bei den neueren Versionen ausgerechnet Probleme mit dem hochgelobten BTRFS (Festplattenzugriffe ohne Ende und Datenverluste, die so heftig werden konnten, dass kein Booten mehr möglich war). Lösung: Auf EXT4 umgestellt (openSUSE bietet da selbst eine Installationsoption an) und seitdem ist Ruhe und die Sache läuft ohne Probleme. Bei Verwendung von BTRFS sollte man also auf 100% funktionierende Hardware achten.

Ab und zu gibt's bei openSUSE Ausreisserversione die recht "unrund" laufen (meist die Versionen mit "x.0" wo neue Features eingeführt werden), beim nächsten Ugrade (auf "x.1") sind die Schwachstellen aber abgestellt. Unbenutzbar sind aber auch die "unrund laufenden" Versionen nicht.

Vollen Multimediasupport lässt sich bekanntlich recht einfach durch das einbinden des Packman Repositories herstellen, dauert vielleicht zwei Minuten.

Seit einigen Jahren benutze ich meinen Rechner als Internet/Multimediarechner ohne viel zu fummeln und zu konfigurieren (keine Zeit und keine Lust mehr). Upgrade auf eine neue Version, Packman einbinden, funktioniert.

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Von Lioh am Sa, 12. Oktober 2019 um 10:45 #

Seit 1994 Slackware, jeweils Stable und -current. Desktops Xfce und KDE (Plasma). Auf der Arbeit jeweils das was dort angesagt ist, zuvor Fedora, aktuell Debian Stable.

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Von Tuxentier2011 am Sa, 12. Oktober 2019 um 11:44 #

Zum einen habe ich mehrere im Einsatz, wobei Gentoo bei mir die große Hausdistribution ist.
Angefangen irgendwann mal mit SuSE 9 und kurz danach auf Gentoo umgestiegen und dabei geblieben. Allerdings schätze ich auch die Arbeit der Fertigdistributoren. Man weiß ja (dank Gentoo) was da durchaus alles drinsteckt. Auf einzelnen Rechnern habe ich dann auch mal was anderes laufen, und im Elternhaus habe ich openSuSE installiert.
Aber Gentoo ist einfach irrsinnig flexibel und ich habe die Wahl z.B. auch kein systemD zu verwenden. (Oder doch, falls ich mal möchte.) Und Gentoo läuft auch noch auf i486. Das schafft kaum eine andere Distribution.

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Von rehcla am Sa, 12. Oktober 2019 um 12:34 #

2003 bis 2015 Fedora
2015 bis heute OpenBSD

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Von jueshire am Sa, 12. Oktober 2019 um 12:56 #

Habe manchmal anderes ausprobiert. Aber jedes Mal, wenn ich ein wichtiges berufliches Projekt fertigstellen musste und mir nicht leisten konnte, wegen eines misslungenen Updates stundenlang am System herumzufrickeln, bin ich zu Debian zurückgekehrt.

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Von Mueller am Sa, 12. Oktober 2019 um 17:03 #

Erst Suse 1997, dann ab der der ersten Xubuntu bis 2018 und seit dem mit Arch, zZ noch Antergos.
OS: Antergos
Kernel: x86_64 Linux 5.3.5-arch1-1-ARCH
Packages: 1089
Shell: bash 5.0.11
Resolution: 3840x1600
DE: Xfce4
WM: Xfwm4
GTK Theme: Arc-Darker [GTK2]
Disk: 596G / 1,2T (54%)
CPU: AMD Ryzen 7 2700X Eight-Core @ 16x 3.7GHz
GPU: GeForce GTX 1050 Ti

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Von bierpilot am Sa, 12. Oktober 2019 um 19:35 #

Um 2008 komplett umgestellt. Ab ins kalte Wasser.
Dann Mint ausprobiert. Frohr damals auf meiner alten Kister immer ein (war ein AMD Athlon XP 2800+). Danach umgestellt auf Debian. Fand ich aber kacke. Dann durch einen Freund auf Arch Linux gekommen und seitdem dort geblieben. Arch Linux ist hart, aber göttlich. Anders kann ichs nicht ausdrücken. Jo.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12. Okt 2019 um 19:35.
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Von Franz Sauerzopf am Sa, 12. Oktober 2019 um 19:57 #

Seit 1998 Slackware. Natürlich habe ich gelegentlich auf Zweitrechnern was anderes probiert...

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Von NotMad am Sa, 12. Oktober 2019 um 20:34 #

Seit nun 16 Jahren verwende ich Gentoo auf meinem Desktop. Die Hardware hat sich natürlich inzwischen geändert, und somit war auch mal eine Neuinstallation mit dabei. Auf dem aktuellen Desktop läuft es nun seit 6 Jahren, und die Hardware wird Dank 6-Core i7 und mittels Wasserkühlung auf 4,8GHz laufend, auch noch für viele Jahre genug Performance bringen. Und ich sehe bisher keinen Anlass die Distribution zu wechseln.

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Von Koko am Sa, 12. Oktober 2019 um 20:48 #

Nutze nun seit 3 Jahren KDE neon ... gab es anfänglich noch ein paar kleinere Kanten ist die Distro inzwischen für mich die erste Wahl. Rolling KDE Releases + LTS ubuntu unterbau. Hier funktioniert und stimmt für mich alles.

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Von Mirodin am So, 13. Oktober 2019 um 10:03 #

Ich bin nach meinem Abi 2011 mit Kubuntu eingestiegen und bis Ende 2013 dabei geblieben. Irgendwann war mir das ständige Gefummel mit den KDE Updates zu doof und ich bin auf Xubuntu umgestiegen. Das lief dann knapp 2 Jahre, aber die recht regelmäßig nötigen Neuinstallationen bei *ubuntu gingen mir irgendwann auf den Senkel.

Zu dieser Zeit hatte ich erst Arch auf dem Schirm, aber Void hat mich dann doch von sich überzeugt (ich mag systemd nicht, hatte bei mir ständig Wehwechen und überall seine Finger drin) und so lief bis vor einem Jahr Void mit XFCE bei mir. Inzwischen hat mich der Minimalismus fest im Griff und ich habe auch XFCE verbannt.

Aktuell werkelt bei mir ein Void mit Openbox seit fast 16 Monaten und ich habe kein Bedürfnis, das zu ändern. Vielleicht habe ich jetzt mein Setup gefunden (auch wenn mich Tiling Window Manager wie QTile noch reizen) und werde damit alt - wie gefühlt alle anderen Kommentatoren hier ;)

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Von Anon ymous am Mo, 14. Oktober 2019 um 08:36 #

Das ganze ist nicht als Besserwisserei gemeint sondern tatsächlich eine ernst gemeinte Frage. Natürlich ist mir der Unterschied bekannt, obgleich im Dialekt (auch von mir) fast immer falsch benutzt.

Ich frage mich, ob es hier tatsächlich dieselbe Distribution ist oder doch eher die Gleiche. Würde es einen Unterschied machen, wenn ich nicht upgrade sondern neu installiere? :) Muss ich hier die Distribution/das Derivat in den Vordergrund stellen oder die "Installation" als solche?

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Von rgsidler am Mo, 14. Oktober 2019 um 08:50 #

Ende 1992 sls, dann kurz Yggrasil, danach D.L.D. - ich glaube, das war die erste deutschsprachige Distribution (?) --> dann S.u.S.E. --> 1996 bis 2016 Debian und seit 2016 nur noch Devuan.

Ich habe aus Spass an der Freude zwischendurch immer wieder auch andere Distributionen wie Gentoo, Slackware, CRUX u.ä.m. ausprobiert,
aber da ich meinen Computer als Arbeitsgerät nutze, bevorzuge ich einigermassen unkomplizierte Distributionen.

Als display manager verwendete ich immer und auch immer noch wdm und als window manager seit 1998 windowmaker.
Welcher es davor war, weiss ich nicht mehr.

Es grüsst


Roland

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Von cpaasche am Mo, 14. Oktober 2019 um 08:54 #

Es war zu Zeiten von Windoof 3.11 als ich das erste Mal mit Linux in Berührung gekommen bin. Es war SuSe von dem ich aber ganz schnell wieder die Finger gelassen habe. Die Installation war wirklich unter aller Sau. Später bin ich dann mit Debian in Berührung gekommen und seit dem auch dabei geblieben. Als Microsoft der Meinung war für mich entscheiden zu müssen was ich an Updates haben will (Win10) war für mich der Zeitpunkt gekommen Windoof komplett zu entsorgen. Dies bereue ich nach wie vor keine Sekunde. Seit 6 Monaten jedoch nutze ich aktiv CentOS 8 und RedHat 8. Das liegt daran das ich die LPIC Zertifizierungen mache (in 2 Wochen werde ich LPIC-2 fertig haben dann geht es weiter mit LPIC-3) wo man zwangsläufig mit verschiedenen Distris arbeiten muss. Da ich jedoch nach LPIC richtung RedHat gehen werde um auch dort mich zu zertifizieren arbeite ich aktiv mit den beiden Versionen. Ich hatte keine Ahnung was einem Debian alles abnimmt und man verwöhnt wird. Das Erwachen kam dann eben mit CentOS 8 und RedHat 8. So werde ich also nun 3 Hauptsysteme nutzen statt bisher nur Debian. Nebenbei läuft auf meinem eeePC Gentoo und OpenBSD bin ich am evaluieren. Stabilität kommt in meiner Prioliste vor Funktionalität. Aktuell stört mich nur Wayland und das gelegentliche abschmieren der grafischen Sitzung bei CentOS wenn ich Firefox nutze.

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Von asdfghjkl am Mo, 14. Oktober 2019 um 10:50 #

Ich habe nach ersten Linux-Versuchen ernsthaft vor ca. 13 Jahren angefangen Linux als Hauptsystem zu nutzen. Angefangen habe ich mit Xandros, dann Mepis, dann alles durchprobiert und bei Debian gelandet. Immer wieder habe ich andere Distros (Ubuntu mit allen mögl. Buchstaben vorne dran, Mint, Fedora, OpenSuse, Mageia, Elementary, Manjaro, MX-Linux usw.usf.) getestet, weil ich Debian immer ganz furchtbar unsexy fand. Doch dann habe ich geschnallt, dass es gar nicht sexy sein muss, sondern mir einfach keinen Ärger machen soll und ich bin bei Debian geblieben (mit XFCE). Ich nutze abwechselnd Testing und Stable. So lange Testing neu ist, bleibe ich eine ganze Weile bei Stable und irgendwann (wenn der Installer gescheit funktioniert und keine größeren Baustellen da sind) gehe ich dann auf Testing. Wenn ich von irgendwas eine top-aktuelle Version benötige, dann gibt es ja zum Glück ganz viel über flatpak.

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Von anyoneirgendwer am Mo, 14. Oktober 2019 um 12:22 #

Nicht weil Gentoo schlecht wäre, sondern weil ich einfach eine Distribution wollte die ich auch normalen Anwendern empfehlen kann.
Wenn ich eine solche Distribution selbst nutze, kenne ich auch die Ecken und Kanten.

Solus ist wirklich super!

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Von eugeniak2 am Mo, 14. Oktober 2019 um 15:13 #

10 Jahre openSUSE, danach 4 Jahre Arch und Debian Sid.

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Von agent_pumuckl am Mo, 14. Oktober 2019 um 16:29 #

Angefangen habe ich im Frühjar 2007 mit Ubuntu 7.04.

Dann bin ich durch einen Artikel im Netz auf Sidux (also Debian Rolling) gestoßen und bis zum Zerwürfnis zwischen den Sidux-Entwicklern und dem Verein Sidux.e.V. im Sommer 2010 bei dieser Distribution geblieben.

Weil irgendwas beim Wechsel auf den Fork "siduction" schief gegangen war, stellte sich die Frage, ob ich siduction neu installieren sollte oder ob ich was anderes ausprobiere:

Wegen der damals noch problematischen multi-arch Unterstützung unter Debian habe ich mich für Archlinux entschieden und bin dieser Distribution bis heute treu geblieben...

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Von openWeb am Di, 15. Oktober 2019 um 08:40 #

Überall. Egal ob auf dem Laptop, auf dem PC, dem Mediacenter, meinem kleinen DNS/DHCP Server und auch meinem großen Server im Rechenzentrum. Selbst auf einigen Raspis läuft das...
Weil man es bis ins Kleinste konfigurieren und optimieren kann. Keine unnötigen Pakete... Und immer topaktuell, gerade als Entwickler nicht unwichtig. Kein Rumgefrickel mit Paketquellen, wenn irgendeine Abhängigkeit nicht da ist, kompiliert das Paket einfach nicht. Da wird nix installiert, was nachher nicht startet. Ich hatte in den ganzen Jahren vielleicht 2 RuntimeExceptions.
Die Compilezeit ist dank aktuellen Prozessoren, billigem Ram, SSD und distcc kein Argument mehr. Ausser den Monstern wie Chromium, Libreoffice & Co. brauche ich auch nicht soooo viel länger für die weekly updates als mit anderen Distris.
Rolling Distris sind ein klarer Vorteil als wenn man ständig ein System distupgraden muss.

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Von Stacey Dillsen am Mi, 16. Oktober 2019 um 18:54 #

Ich habe vor 5 Jahren mit Debian den Einstieg in die Linux-Welt gewagt. Da ich damit immer rundum zufrieden war und nie irgendwelche Probleme hatte (außer wenn ich selbst Mist gebaut hatte), bin ich der Distribution treu geblieben. Ich probiere zwar immer wieder mal andere Distros in einer VM aus, allerdings nur zum Spaß, ohne einen Wechsel zu beabsichtigen.

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