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Thema: Wann haben Sie das letzte Mal etwas gedruckt?

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Von El Klotzko am Fr, 15. November 2019 um 14:49 #

Besitze seit Anfang 2009 keinen Drucker mehr. Bei meinem Umzug 2009 habe ich meinen letzten Drucker entsorgt und diesen davor ungefähr seit zwei Jahren schon nicht mehr genutzt. Wenn ich mal etwas drucken muss(das sind geschätzt ca. 10 Seiten pro Jahr, Bordkarten o.ä.) dann mache ich das bei der Arbeit.

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Von Papierloses Büro am Fr, 15. November 2019 um 14:53 #

Meistens möchte ich Dokumente in als Datei empfangen. Das läuft gut, dank der Konditionierung der Kollegen. Drucken mit linux bereitet keine Probleme hier. Schwieriger ist es diese .PPD Dateien (Treiber) zu kriegen für CUPS. Einmal musste ich sogar ein MacOS binary auspacken um an die PPD-Datei zu gelangen.

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Von Buster am Fr, 15. November 2019 um 16:30 #

Fr, 15. November 2019 um 16:30.

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Von Josef Hahn am Fr, 15. November 2019 um 16:48 #

Das waren Tickets für eine Audioführung durch den Buckingham Palace. Entgegen dem Zeitgeist fühle ich mich besser mit einem stupiden Stück Papier, wo ich dann nicht anfange, das PDF in verhunzten Teletubby Filemanagern zu finden und mir Wischgesten abzustrampeln um in den Barcode zu zoomen.

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    Von Nur ein Leser am Fr, 15. November 2019 um 17:48 #

    Beides hat seine Berechtigung - papierlos, wenn es gut gemacht ist (und ggfs. zur Sicherheit - ich speichere idR. auch die PDFs mit Bordkarten etc. die ich ausdrucke noch mal auf dem Smartphone) und Ausdruck bei komischen Formaten.

    Manchmal benötige ich auch einfach so einen Drucker, um einen Text auszudrucken - man will ja nicht alles auf einem Bildschirm angucken (müssen), insbesondere wenn man etwas länger benötigt (z.B. Liedtexte). Meine Freundin druckt regelmäßig Noten für ihr Klavierspiel aus. Neulich hatten wir ein Projekt für ein Buch, selbstverständlich haben wir ab und zu das Layout im Ausdruck überprüft, denn am Bildschirm kann man auch einen falschen Eindruck bekommen, wie eine Seite wirkt.

    Ich habe sogar vor Kurzem einen neuen Drucker gekauft, nachdem bei meinem bisherigen HP Deskjet 930C (2000 gekauft) aufgrund der unregelmäßigen Drucke immer wieder mal die Tinte eingetrocknet ist.
    Jetzt verrichtet ein HP Laserjet Pro M118dw bei uns seine Arbeit. Aufgrund Einbindung in das Netzwerk, nicht eintrocknendem Toner, Duplexdruck und ordentlicher Geschwindigkeit ist der Komfort viel höher als mit dem alten Drucker, auf die Farbe kann ich verzichten.
    Dank HPLIP ist die Treiberunterstützung für Linux bestens, ich musste lediglich unter openSUSE Leap das "Printing"-Repository einbinden, um eine aktuellere Version zu erhalten.

    Soweit meine Ausführungen zum Wochenende.
    Und für die Besserwisser hier:
    Im Laufe des letzten Monats.

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      Von Unerkannt am Fr, 15. November 2019 um 19:01 #

      immer wieder mal die Tinte eingetrocknet ist
      Ich vermute das ist bei halbwegs neuen Druckern kein Problem mehr. Bei einem Drucker aus den 90ern hatte ich das Eintrocknen auch gelegentlich. Mit seit dem Wechsel auf einen Drucker von 2004 trat es nicht mehr auf. Alles HP Geräte.

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        Von Ghul am Sa, 16. November 2019 um 03:50 #

        Das Problem mit dem Eintrocknen löst man in dem man den Drucker nicht vom Stromnetz nimmt.

        D.h. Tintendrucker sollte man im Standby lassen und nicht ausschalten.
        So kann sich der Drucker merken, wann er das letzte mal die Düsen gereinigt hat und weiß daher, wann er sich zum Vermeiden von Austrocknung mal sauber machen muss.
        Dadurch werden unnötige Reinigungszyklen, die durch ein stromlos schalten, verursacht werden vermieden und die Stromkosten für den Standby Betrieb sind weitaus günstiger als die Kosten für die Tinte.

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          Von Nur ein Leser am Sa, 16. November 2019 um 10:59 #

          Mag sein, kann ich jetzt aber nicht mehr ausprobieren.

          Über den Deskjet 930C hat sich eine Studentin gefreut, die ihn per eBay Kleinanzeige kostenlos abholen durfte und ich freue mich über die Erreichbarkeit des neuen Druckers per Netzwerk, die höhere Druckgeschwindigkeit und über die nicht verwischenden Drucke - alleine deshalb ist Laserdruck schon gut.
          Duplexdruck und Gimmicks wie Airprint und Android Druckertreiber sind auch fein, ist Komfort, an den man sich gewöhnt.

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            Von Ghul am Sa, 16. November 2019 um 12:26 #

            Das hat mit Laser nichts zu tun.

            Netzwerkfunktionalität wurde durch die immer leistungsfähigeren Mikrocontroller immer günstiger, so dass man die heutzutage auch in den Konsumergeräten für 100 € finden kann. Früher wurden da noch richtige CPUs mit normalen RAM Riegel verbaut und die waren dann entsprechend teuer, weswegen man diese Funktionalität nur in den > 700 € Geräten fand.

            Meinen letzten Drucker, ein Tintendrucker von HP, habe ich mir im Jahr ca. 2010 gekauft.
            Der hat Netzwerkfunktionalität, eine Duplexeinheit und die Tinte ist schnell trocknend und verwischt selbst wenn das Papier nass wird, so gut wie nicht mehr.
            Schnell im drucken ist er auch noch und das alles in Farbe, wenn ich es möchte.
            Der Drucker hat nicht mehr als ca. 100-150 € gekostet.

            Insofern, einen Laser brauche ich nicht.

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              Von Nur ein Leser am Sa, 16. November 2019 um 12:45 #

              Das die Netzwerkfunktionalität nichts mit dem Laser zu tun hat, ist mir schon klar, ich wollte nur herausstellen, warum sich für mich ein Neukauf gegenüber dem 930C von 2000 gelohnt hat.

              Das Laserdruck resistenter gegen verwischen ist, brauchen wir - glaube ich - nicht ernsthaft diskutieren, das ist einfach systembedingt so, auch wenn gute Tinte mit geeignetem Papier (!) vielleicht besser geworden ist als früher.

              Was die Geschwindigkeit angeht: Von den "bis zu 28" Seiten / min die dieser Einstiegslaserdrucker schafft, sind Tintenstrahler in der Regel - auch systembedingt - weit entfernt.
              Und dieses Modell (118dw) hat einen Straßenpreis < 120 Euro und ich habe ihn für unter 100 Euro in einer Aktion bekommen, also habe ich meines Empfindens nach auch nichts falsch gemacht.

              Aber ich will niemandem seinen Tintenstrahler schlecht reden, wenn Du zufrieden bist, ist es doch gut.

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                Von Ghul am So, 17. November 2019 um 08:39 #

                Aber ich will niemandem seinen Tintenstrahler schlecht reden, wenn Du zufrieden bist, ist es doch gut.

                Ja, ich bin sehr zufrieden ich kann bei Bedarf in Farbe drucken und die Geschwindigkeit ist mir bei dem geringen Druckaufkommen das ich habe, mehr als schnell genug.

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        Von lilili am Sa, 16. November 2019 um 10:32 #

        die Annahme ist falsch.

        Ich habe deshalb einen Lexmark Farblaserdrucker für ca 90 Euro. Der hat nach zwei Jahren immer noch die ersten Tonerkartuschen aber funktioniert absolut zuverlässig.

        Den HP Multifunktionsdrucker habe ich eigentlich nur wegen dem Scannermodul gekauft. Ist heutzutage wegen Quersubvention günstiger als ein einzelner Scanner. Aber die Tinte war nach kürzester Zeit wie erwartet eingetrocknet.

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          Von Anon Y. Mouse am So, 17. November 2019 um 11:46 #

          Gerade für wenigdrucker lohnt sich eon Farblaser mfc.

          Einschalten loslegen ausschalten oder am netz hängen lassen.

          Geht immer, spritzt nicht mitten in der nacht mit tinte umsich und der toner hält ewig. Da gebe ich doch gerne doppelt so viel aus

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Von Töppke am Fr, 15. November 2019 um 17:36 #

Sommer 2018. Testseite.
Weil ich da bei jemanden einen S/W-Laser-drucker angeschlossen und unter Linux eingerichtet hab.

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Von wolfgang kobel am Fr, 15. November 2019 um 18:25 #

Heute, habe aber festgestellt, dass mein Epson WF-7720 DTWF nach zwei Jahren dem Ende zugeht. Er druckt keine Umschläge mehr. Bleiben alle in der Walze hängen. :D

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Von rustyoldguy am Fr, 15. November 2019 um 20:53 #

Momentan bin ich arbeitslos und habe festgestellt, das es bei gewissen Behörden
besser ist, "alte" DIN A4-Seiten zu schicken. Teilweise ist es sogar nötig, dies
UNTER ZEUGEN direkt den Sachbearbeiter in die Hände zu drücken. Sicher ist sicher.

Kein Scherz.

Bei der ach so geliebten Methode der Online-Bewerbung habe ich schon öfters
festgestellt, das diese Bewerbungen einfach in der Flut der anderen Mails untergehen.
Also oft besser direkt als "Print-Variante" direkt selber abgeben und sofort eine Bestätigung
verlangen. da kann sich keiner raus reden.

Bei meiner Arbeit in der Qualitätskontrolle war es so, das kritische Kontroll-Berichte
auf elektronischen Wege einfach so verschwanden und die fehlerhaften Teile
trotzdem raus geschickt wurden.

Original-Ton Projektleiter:
"Du musst ja eventuell dann ins Gefängis und nicht ich."

Auch kein Scherz.

Ebenso die elektronische Zeiterfassung. Irgendwie ist bei mir und anderen Kollegen
fast eine ganze Arbeitswoche verschwunden. Da wünscht man sich die "alte Stempeluhr" mit Karte zurück.

Auch kein Scherz.

Bis ich die Berichte im Ablagefach zweifelsfrei identifizierbar fotografierte und
sicherheitshalber extra ausdruckte und alles fein säuberlich dokumentierte .....................
Der Rest der Geschichte siehe oben.
Positives: Die Magenprobleme sind bei mir jetzt auch weg.

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    Von blablabla233 am Fr, 15. November 2019 um 22:58 #

    Sag mal was ist das fuer ein Projektleiter??? Ich nehme jetzt mal nicht an, dass dies in Darfur passierte....

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    Von Ghul am Sa, 16. November 2019 um 03:57 #

    Bei meiner Arbeit in der Qualitätskontrolle war es so, das kritische Kontroll-Berichte
    auf elektronischen Wege einfach so verschwanden und die fehlerhaften Teile
    trotzdem raus geschickt wurden.

    In dem Fall liegt allerdings der Fehler in der Software, die die Teile verwalten soll.
    Wahrscheinlich ist die gar nicht vorhanden und die Mitarbeiter müssen sich gegenseitig E-Mails oder Zettel schicken.
    So etwas kann natürlich nicht vernünftig verwaltet werden.

    Was da notwendig wäre, wäre ein Ticketsystem für Teile.
    Ist das vorhanden, dann geht da auch nichts verloren.

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      Von rustyoldguy am Sa, 16. November 2019 um 18:58 #

      Das lag an Mitarbeitern mit eindeutig vorsätzlich unanständigen Verhalten.
      Vooorsichtig ausgedückt.
      Heute kann ich sagen, Finger weg von Jobs in der Qualitätskontrolle.
      Wenn ich alles hier schreiben würde, was ich gesehen und erlebt habe,
      und dies eindeutig beweisen könnte, gäbe es bei einigen sehr großen Firmen
      und in der Presse ein gewaltiges Erdbeben.
      Nicht bei den Firmen selbst, sondern in einigen Zuliefer-Firmen wird getickst.
      Man glaubt nicht, was alles möglich ist, von gelockerten Öl-Ablassschrauben,
      bis hin zu Eisen-3Chlorid Lösungen, mit der man die Bremsleitung einstreicht.
      Sieht dann aus, wie wenn diese vorzeitig durchgerostet sind. Ganz ohne Spuren.
      Einmal wurde ich selber auf einer CNC-Maschine Opfer, als jemand ohne
      mein Wissen eine Fräsmaschine umprogrammierte. Den Leiharbeiter hätte es
      fast den Arm abgerissen. Danach kündigte ich freiwillig.
      Harmloser sind da Tritte in die Geschlechtsteile, Schläge in die Magengrube,
      oder Psychopharmaka heimlich in den Kaffee kippen (selber mal gesehen; ca.1984 wars),
      einen mit dem Besenstiel die Augen verdrücken. Die Liste was ich in jetzt nun
      39 Jahren Berufserfahrung (inklusive Lehrzeit) gesehen habe ist lang.
      Aber ich möchte noch ein wenig länger leben.
      Da man mit 54 eh nix mehr kriegt, möchte ich mein (restliches) Leben so ruhig
      wie möglich verbringen.

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    Von MancusNemo am Sa, 16. November 2019 um 11:18 #

    Ja drucke auch nur noch für Behörden und vermieter. Allerdings nur noch wenn das Zeug Unterschrieben werden muss. Der Rest geht mittlerweile per Mail raus. Da ist einscannen noch viel Wichtiger und mehr.

    Eigentlich ist nur noch die Echthandunterschrift dran Schuld. Ansonsten könnte man alles via Mail erledigen. Und damit der Drucker nicht eintrocknet nutze ich auch nur gebrauchte Industriedrucker. War es auch leid die Tintenpisser zu Hacken damit man nur Schwarzweis druckt und schneller druckt und andre Späße.

    Wenn man dem Drucker einen Ort angeben kann / soll würde ich Amerika oder England wählen und nicht Deutschland. Dann drucken und scannen die auch schneller.

    Und da es industriegeräte sind gibts auch keinen dämlichen Zähler der dann irgendwann das Gerät abriegelt!

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    Von haha am So, 17. November 2019 um 21:56 #

    Arbeitete ihr mit MS-Produkten?

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Von Paeter am Sa, 16. November 2019 um 10:39 #

Also in der Liste fehlt wirklich heute + gestern.
Ebenso die Anzahl der Blätter...

Bin ich der einzige der wirklich täglich druckt?

cu :-)

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Von Tatzelwurm am Sa, 16. November 2019 um 10:40 #

Gerade 304 Seiten QNAP QTS 4.3.5/4.4 Benutzerhandbuch.
Ich habe solche Sachen gerne als "Buch". Da kann ich nach belieben meine Anmerkungen per Stift reintragen.

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    Von wieauchimmer am Sa, 16. November 2019 um 13:44 #

    Das geht mit der Windows Version von Adobe Reader übrigens ganz wunderbar in pdfs. Es ist halt doch nicht alles schlecht an Windows ;)
    Ich weiß allerdings nicht, ob es einen Linux Reader gibt, der das kann.

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      Von klopskind am Sa, 16. November 2019 um 14:17 #

      Okular unterstützt zwar auch Anmerkungen, Notizen und Markierungen. Allerdings geht es nicht "per Stift", soweit kein entsprechendes Eingabegerät à la Wacom Tablet funktionsfähig ist. Selbiges gilt aber analog für Microsoft'sche Lösungen. ;)

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    Von Arran am Sa, 16. November 2019 um 15:47 #

    Wieviele Bunde (a x? Seiten)hast du benötigt?

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    Von Nur mal so am Mo, 18. November 2019 um 10:00 #

    Tablet mit Stift und z.B. LectureNotes schon geht's auch ohne ausdrucken. :D

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      Von So mal nur am Mo, 18. November 2019 um 11:09 #

      Es gibt Leute, die haben kein Tablet. Und wollen auch überhaupt keins besitzen oder benutzen.

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        Von Vollkommen egal am Mo, 18. November 2019 um 14:33 #

        Weil der Vorposter geschrieben hat: "Da kann ich nach belieben meine Anmerkungen per Stift reintragen.", und das ist definitiv nicht richtig. Ob du jetzt eines besitzen willst oder nicht ist dabei vollkommen irrelevant!

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          Von John Lemmon am Mo, 18. November 2019 um 15:01 #

          Was ist daran falsch? Ich arbeite ähnlich, mit (gedruckte) Handbücher, Betriebs- oder Bedienungsanleitungen. Und diese strotzen nur so vor handschriftlichen Randbemerkungen, Eselsohren und bunten Klebezetteln.

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Von Arran am Sa, 16. November 2019 um 12:12 #

500 Flyers für die Weihnachtswerbung meiner Frau. Gestaltet und gedruckt. Drucker: Epson Stylus Photo 1500W mit Turboprint. Ich verwede ein CISS-Tintensystem was die Druckkosten um mindestens 75% reduziert und die Tinte erst noch qualitativ höher ist. Als gelegentlicher Desktop Designer kann ich diese A3+ Maschine bestens benutzen und habe eine kleine Kundschaft. So kann ich mir den täglichen Whisky leisten. Ist doch gut, oder?

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16. Nov 2019 um 12:25.
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Von Falk am Sa, 16. November 2019 um 20:08 #

Ich werde heute wahrscheinlich wieder was drücken. Nein, nicht was ihr denkt - ich spiele gerne Skat. Ein schönes Wochenende euch allen ;-)

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Von Fitzefisch am So, 17. November 2019 um 20:29 #

..., weil es da draußen immer noch Vollhonks gibt, die nicht mit einer PDF umgehen können. Traurig aber leider wahr :(.

Beispiel: "Nein, Nein, das brauchen wir unbedingt in Papierform, wegen der Unterschrift". PDF ausgedruckt, eingeschickt, und wurde akzeptiert! *facepalm*

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Von sumsi am So, 17. November 2019 um 22:08 #

Ja, heute, auf meinen lieben Samsum Laser M-irgendwas.
Da es bei Onlinebestellungen fast nur noch Rechnungen im PDF-Format gibt, muss ich diese Ausdrucken.

Ich glaube nicht, dass ich bei meinen Ausgaben für die Steuererklärung auf einen USB-Stick oder einen HTML-Link verweisen könnte ...

Übrigens, nicht vergessen, Mandrake war die erste Distribution, welche nicht nur den CUPS einführte, sondern auch die Treiber-Dateien freigab ;-)

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