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Thema: Warum nutzen Sie Linux?

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Von JoeB27 am Fr, 29. November 2019 um 14:39 #

Privatsphäre. Weil das Betriebssystem und die Anwendungen keine Telemetriedaten und mehr irgendwo hinschickt.

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Von Josef Hahn am Fr, 29. November 2019 um 15:08 #

Es geht mir um Privatsphäre, und um den Umstand, dass dort wenigstens nicht alles immer künstlich verknappt ist, um Business zu generieren.

Ich will genau _keine_ Webserverbrowser-basierte IDE mit Telemetrie, wo ich am Ende eher das Produkt bin, oder der nützliche Idiot, der zu deren Marktpenetration beiträgt...

Die schwankende Qualität der Desktopumgebungen ist es nicht. Es ist auch nicht der Umstand, dass im Backend alle paar Monate hemdsärmelig irgendwas umgestellt wird.

Innerhalb der althergebrachten Linux-Welt bröselt es aber ja auch zusehends weg. Auch Leute, die sich sonst um optimistischere Sichtweise bemühen, stellen fest, dass die Qualität verkommt, Installationsoptionen verbuggt oder tot sind, man nach der Installation wieder viel fummeln muss usw... Dafür hat Gnome schöne Facebook-Buttons. Und Firefox muss für Netflix-Kompatibilität natürlich Closed Source DRM Module mitbringen. Ist ja auch klar. Pragmatismus und so... Was mir besonders Sorgen macht: Das scheint alles fast niemand zu stören, oder auch nur zu realisieren. Dafür gehen alle steil, wenn das nächste depperte selbstgefrickelte Dark Theme kommt. Generation Z?! Ich weiß es nicht.... Aber es lässt mich alles nicht hoffen...

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Von kraileth am Fr, 29. November 2019 um 15:22 #

Zuerst Mitte/Ende der 90er privat, auf einem einzelnen Rechner. Im darauffolgenden Jahrzehnt hatte ich irgendwann dann alle Rechner auf Linux umgestellt. Ich war fasziniert von Open Source und der scheinbar grenzenlosen Freiheit. Entsprechend habe ich mir eine Stelle als Linux-Admin gesucht.

Nach und nach kühlte meine Begeisterung jedoch immer weiter ab und ich landete schließlich bei FreeBSD, das ich in der Firma näher kennengelernt hatte und das mir immer besser gefiel. Beruflich administriere ich beides, privat habe ich Linux nur noch gelegentlich zu Testzwecken und für nichts Ernsthaftes mehr im Einsatz. Das ist aber primär ein Zeitproblem. Hätte ich unbegrenzt Freizeit, würde ich mehr mit beidem machen. Denn eigentlich ergänzen sich die beiden Unixartigen ganz gut.

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Von ascotlx am Fr, 29. November 2019 um 15:29 #

In erster Linie geht es mir um eine Arbeitsumgebung die langfristig funktioniert. Aus dem Alter, ständig etwas ausprobieren und umkonfigurierten zu wollen bin ich mittlerweile raus. Die Stabilität einer Linux Umgebung tut da gut und schafft Freizeit.
Aber auch der Grundgedanke hinter OSS spielen mit in meine Entscheidung.
Hardwareunterstützung ist top, ein älterer Rechner kann immer noch entspannt seine Dienste leisten ohne gleich entsorgt werden zu müssen.
Ich empfehle Linux auch im Bekannten-, und Freundeskreis wenn jemand unschlüssig ist. Die meisten sind sogar dabei geblieben :)

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Von der.schultze am Fr, 29. November 2019 um 15:42 #

Ich denke, die meisten Nutzer von Linux haben mehrere Gründe, dieses zu nutzen.
Bei mir war es ursprünglich die Unzulänglichkeit von Windows und Word (1997). Jetzt ist es Überzeugung, dass OpenSource der bessere Weg ist. Außerdem kann man das System - wenn man will - ganz auf seine Ansprüche abstimmen.

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Von was ist das am Fr, 29. November 2019 um 16:09 #

Die da wären:

- LAMPP. Bin Webentwickler und habe nebenbei auch den Linux-Desktop als Virtuelle Umgebung installiert. Dann sehe ich gleich ob es irgendwo knallt.
- Raspberry. Klar :)
- Open Source Betriebssystem. Mich reizt der Gedanke eines offenen Betriebssystems, also ist meine LinuxBox( Thumbeweed ) auch mit allerlei Entwicklungszeug installiert. Wobei für mich feststeht, das die Entwicklungsumgebungen unter Linux definitiv besser werden müssen. Mir macht es keine Freude damit zu arbeiten.

LibreOffice und MultiMedia etc. dafür nutze ich Linux nicht.

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Von Manfred Tremmel am Fr, 29. November 2019 um 16:55 #

Bei mir war es 1998 der Einstieg in die Java-Entwicklung. Für meinen Amiga gab es keine Java-Implementierung, während ich mir anfangs noch mit Shapeshifter + MacOS aushalf, war schnell klar, da muss ein neuer Rechner her. Windows war keine Option, MacOS zu der Zeit noch ne technische Katastrophe (kein Präemptives Multitasking, fixe Speicherzuweisungen, ...).
Also wurde erst mal Linux auf meinen Amiga 3000 installiert, KDE 1.0.1 compiliert und Ende des Jahres dann ein Dual Pentium II System zusammen gestellt mit SuSE Linux drauf. Die Liebe zu FOS kam dann später. Hab es die letzten 21 Jahre nicht bereut und bin Linux treu geblieben.

Ach ja und beruflich wurde 2012 Windows 8 installiert, mein damaliger Chef meinte, wenn ich damit nicht zurecht käme, könne ich Linux installieren. Meine Bemühungen mich mit Windows 8 anzufreunden waren kurz und erfolglos ;-)

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Von fRox am Fr, 29. November 2019 um 17:40 #

Hat alles, was ich persönlich brauche.
Kann alles, was ich persönlich brauche.
Und dies stressfrei und stabil.
Passt.

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Von hosi am Fr, 29. November 2019 um 18:56 #

Weil alles (!) nachvollziehbar ist und man schauen kann, wenn etwas nicht funktioniert.

Man kann unter die Haube schauen und Dinge anpassen/konfigurieren.

Es ist kostenlos (wobei das eher ein positiver Nebenaspekt ist)

Man muss keine Lizenzbestimmungen und AGBs beachten (GPL außen vor!) und ist rechtlich auf der sicheren Seite.

Man kann durch die Unix-Philosophie ("everything is a file", textbasierte Konfiguration) viele Dinge automatisieren und skripten.

Einige Bereiche sind unter Linux anderen Umgebungen technisch weit überlegen, z.B. Netzwerk/Firewalling.

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Von ManInTheMiddle am Fr, 29. November 2019 um 19:02 #

viel Desktop Hardware nicht unterstützt.

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Von Töppke am Fr, 29. November 2019 um 19:35 #

Da wären zum Beispiel:

-selbstbetimmte Softwareauswahl (Synaptic oder "Katalog")
-anpassbare Installation
-gratis
-kein Anmeldezwang
-GUI bzw pass. Distriebution frei wählbar
-ausgereifte deutschsprachige Komplettversionen, "Blends" vorhanden
-offline Infos/Hilfe durch Fachzeitschreiften möglich (Linux-Welt)
-nach Einarbeitung sehr gut händelbar
-kostenlose Verteilung erwünscht

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Von nurso am Fr, 29. November 2019 um 19:44 #

Für mich ist das eigentlich der Hauptgrund, die Macher der meisten Distros lassen mich völlig in Ruhe, wollen an mir kein Geld verdienen und sind idealistisch obendrein, wie etwa Debian GNU/Linux oder die Abkömmlinge Devuan und MX-Linux/Antix (aus der Mepis-Community).

Linuxdistributionen ohne gewinnorientierte Firma dahinter, Debian ist der Grundstein dafür.

Bitte das Ganze nicht falsch verstehen, mir ist schon klar, dass z.B. die Red Hat-Informatiker in punkto freie Software genauso denken wie viele Debianer, nur haben Debianer eben keine IBM-Firma als "Chef". Debian ist so "frei" in doppelter Hinsicht und das ist in punkto Software das Wichtigste überhaupt.

Wenn jemand mit freier Software Geld verdienen möchte, so ist das ebenfalls o.k., wenn der Idealismus und der bisherige record "stimmen". Patrick Volkerding etwa vertraue ich genauso wie Debian, auch wenn Slackware eine kommerzielle Distribution ist.

Meine Einstellung ist natürlicherweise subjektv gefärbt, das Ganze ist ein sehr schwieriges Thema.

Aber wie schon gesagt: Hauptsache, man wird nicht gegängelt.

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Von scholle2 am Fr, 29. November 2019 um 19:49 #

- schade das die nicht möglich sind.

Bei mir waren es vor allem folgende Gründe:
- Beruflicher Einsatz
- Freiheit und die Idee von OSS
- Keine (Zwangslizenz)-Kosten
- Unzufriedenheit mit anderen Systemen
- Stabilität des OS

Linux ist nicht kostenlos. Besonders im beruflichen Umfeld entsteht bei der Migration, Schulung und Einarbeitung wirtschaftlich zu berücksichtigender Aufwand. Trotzdem war es für mich vor zwanzig Jahren (1999) genau die richtige Entscheidung, auch in finanzieller Hinsicht.

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Von rainer_xxl am Fr, 29. November 2019 um 21:42 #

Einfach weil es ein gutes und System ist!

zudem:
- keine Zwangsupdates, die das System lahmlegen.
- keine Registrierung.
- schnell
- stabil
- umfangreich zu konfigurieren
- OSS (wobei das bei mir kein Dogma ist sondern nice to have)

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Von arnulf am Sa, 30. November 2019 um 02:04 #

wie Arsch auf Eimer!
Greets

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Von Züpfelklatscher am Sa, 30. November 2019 um 09:05 #

Weil ich seit ca. 19 Jahren nichts anderes mehr auf den Rechnern gehabt habe.

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Von xander32 am Sa, 30. November 2019 um 19:40 #

Hätte ich doch erwartet, dass die berufliche Nutzung höher liegt.
Bei uns sind die ganzen Server mit Linux, WSL ist ebenso installiert auf Win. Mobile/Android. Router, Außencams, Eagle-Terminal.

Sogar die gebuchten Webpakete laufen unter Linux.

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Von Ruby89 am Sa, 30. November 2019 um 20:08 #

Ich benutze derzeit Ubuntu 19.10 auf einem Lenovo Laptop, welches vorher Windows 10 installiert hatte. Unter Windows 10 brach permanent die WLAN Verbindung ab, trotz aktuellen Treiber von Intel. Einige Updates führten zum Bluescreen. Windows 10 war ziemlich zu gemüllt mit Bloatware.

Dann hat mir ein Arbeitskollege von Linux Mint und Ubuntu 18.04 erzählt und ich bin letztendlich bei Ubuntu geblieben.
WLAN läuft einwandfrei ohne Fehler oder Abbrüche, Updates dasselbe. Onlyoffice gefällt mir sehr gut und kann kostenlos installiert werden. Privatsphäre ist bestimmt auch besser als unter Windows 10 wobei Ubuntu fragt ob Daten gesendet werden dürfen!

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Von walker1973 am So, 1. Dezember 2019 um 14:16 #

Wichtigster Punkt Unzufriedenheit mit anderen Systemen.
In erster Linie mit Windows Windows XP und Windows 7 waren die besten Windows Versionen auch diesen ganzen neuen Schnickschnack brauch ich nicht mir würde es ala Windows 2000 reichen.
Es soll laufen und es soll schnell und Stabil sein mehr will ich nicht.
Dieses ganze ausspionieren von Daten und wie aufgebläht es mittlerweile ist und auch der Preis das sind alles Punkte die mich zu Linux gebracht haben.
MS hat die ganze Welt als Kunde und macht nen Haufen Kohle niemand sagt das das OS Kostenlos sein soll aber über 100€ ist Unverschämt wenn sie es für 50-60€ Verkaufen würden würden Sie immer noch genug Geld machen. Und dann noch die Kunden so zu Gängeln und zu bespitzeln finde ich Frech.

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Von 1Linuxer am So, 1. Dezember 2019 um 17:35 #

Weil ich es leid wurde mich jedes Jahr neu an Eigenheiten von
Windows zu gewöhnen.

Und jetzt vor allem, weil ich Angst vor den riesigen Updates hab, die
noch zudem alles verstellen.

Und eine aufdringliche Cortana mag ich auch net.

;)

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Von haha am So, 1. Dezember 2019 um 19:42 #

Ich hatte damals als letzte Version dieses Betriebssystem Windows 98 und Festplatte und Brenner liefen unter SCSI.
Als ich mit dann dann einen SCSI-Scanner zulegte, hatte ich die Wahl, den Brenner oder den Scanner anzuschließen.
Testweise mal Linux installiert, dem war es egal was für und wie viel SCSI-Geräte. Dann wurde aus dem Test der gültige Status.

Auch wenn SCSI heute nicht mehr die Rolle spielt oder Windows kann es nun, warum sollte ich Linux, welches zuverlässiges Betriebssystem ist, den Rücken kehren?

Übrigens, vor kurzen bei Heise zu lesen; die Liste der Top-500-Supercomputer: Die Spalte Betriebssystem kann entfallen, hier gibt es nur noch Linux" :-)
have a lot of fun

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Von rustyoldguy am So, 1. Dezember 2019 um 19:49 #

Vor Jahren hatte ich ein einschneidendes Erlebnis:

Ich hatte zu hause meinen PC mit WIN-7 64 Bit professional und Office2010 mit der nötigen Software für die Sicherheit neu aufgespielt. Alles legal und gewissenhaft.
Nach dem ich für meinen damaligen Arbeitgeber einige Dateien mit Office bearbeitet, bemerkte ich, das er auffällig langsam arbeitete. Schließlich kam ich dahinter, das wenn ich den LAN-Stecker zog, also vom Netz trennte, das Office-Produkt auffällig langsamer lief. Ein mehrfaches neues aufsetzen und Überprüfung mit verschiedenen
Antivirus-Produkten brachte keine Ergebnis. Das damals noch vorhandene parallel installierte Staroffice 8.0 arbeitete dagegen problemlos.

Dann kam mit ein gewisser Verdacht...............

Heute arbeite ich fast nur mit Linux.
Zudem programmiere ich gerne und die IDE's und Compiler sind billiger und meiner Meinung nach besser.
Das merkte ich, als ich mal auf Windows eine von mir entwickelte Verschlüsselungssoftware(getauft: Talarius) schrieb, welche mit Transposition auf Bit-Ebene arbeitet.
Bei Windows war mit dem durcheinanderwürfeln der Bits einer Datei bei 32768 Bit das Ende der Fahnenstange erreicht. Nicht so bei Linux, da
dort die Erzeugung von Pseudo-Zufallszahlen anders abläuft.
So konnte ich die Anzahl der möglichen Schlüssel bis auf 131072 Bit
also
Verschlüsselungstiefe n = { (65536+65536)! /(65536! *65536!)}
hochtreiben.

Das war dann der eigentliche Grund.
gcc mit den verschiedenen IDE's für Linux ist more sexy!

Zudem bin ich durch zwei Arbeitsunfälle(Kreissäge) an beiden Händen gehandicapt und stellte fest, das
Linux mit KDE behindertenfreundlicher zu bedienen ist als Windows.
Sorry, ist so.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01. Dez 2019 um 19:52.
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Von Sebalin am So, 1. Dezember 2019 um 21:18 #

Linux habe ich vor 15 Jahren für einige Zeit probiert. Es hatte schon damals dieselben grundsätzlichen Probleme, die bis heute eine nennenswerte Verbreitung verhindern und deshalb habe ich es auch schon vor Ewigkeiten wieder aufgegeben.

Als ich jetzt durch Zufall mal wieder hier im Forum las, da wurde ich von einem heftigen Anfall von Nostalgie ergriffen, gerade so, als wäre ich von jetzt auf gleich 15 Jahre in die Vergangenheit gebeamt wurden. :-)

Es sind im Prinzip immer noch dieselben Themen, nur das "Jetzt ist Linux reif für den Desktop!" fehlt, das war vor sehr langer Zeit mal der Renner. Unglaublich, wie die Zeit hier stehen geblieben ist.

So und jetzt schleiche ich mich aber auch auf Zehenspitzen und ganz vorsichtig wieder hinaus, denn in einem Museum mit so alten Unikaten, da muss man sich schon entsprechend verhalten. :-)

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Von ph545454 am So, 1. Dezember 2019 um 23:58 #

Setze Linux eigentlich hauptsächlich auf dem Server ein, sowohl beruflich als auch privat. Habe gelegentlich mal andere Server-Betriebssysteme wie FreeBSD und OpenBSD angetestet aber von der Convenience ist Linux einfach unschlagbar. Und natürlich ist es Opensource usw.

Zu Hause bin ich aber zugegebenermaßen zu 90% auf macOS umgestiegen - auch wenn ich zur Zeit Arch Linux auf dem Mac teste, das ist aber ein längeres Projekt :-)

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Von Ede am Mo, 2. Dezember 2019 um 14:26 #

Ich habe überall Linux. Im Privaten, in der Arbeit. Derzeit sind es 4 Rechner. Einer, auf den es wirklich richtig ankommt, der in einem Windowsumfeld reibungslos funktionieren muss, läuft mit Devuan, alle anderen Rechner mit Debian stable. Ich verwende Linux, weil ich mich darin zuhause fühle und weils läuft. Gerade in der Zusammenarbeit mit den Windowskollegen sehe ich, dass ich mit denen nicht tauschen wollte. Mit Windows arbeiten zu müssen, wäre für mich ein Kündigungsgrund. Mein Devuan-Rechner ist eindeutig der schnellste aller Rechner gleicher Bauart hier. Im Gegensatz zu den Windows-Rechnern laufen die Updates und Upgrades wie geschmiert. Dabei ist alles sehr gut einsehbar, was passiert. Bei den Windows-Rechnern haben die Kollegen oft überhaupt keine Ahnung, was überhaupt gerade im System abläuft.
Diese Erfahrung mache ich seit ich von Windows 98 auf ganz kurz SuSE 7.2 und dann sehr schnell auf Debian umgestiegen bin. Ich glaube, mein erstes Debian war Sarge. Das ist also einen recht lange Zeit, in der sich Linux bewährt hat. Ich bin immer noch begeistert von Linux und verstehe nicht, wie man Windows verwenden kann.

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Von xander32 am Mo, 2. Dezember 2019 um 17:42 #

https://hostingtribunal.com/blog/linux-statistics/#content-7

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Von theofolk am Mo, 2. Dezember 2019 um 19:03 #

Diese Umfrage passt mit all ihren Antwort-Möglichkeiten nicht in das dumme Schema mit Single Choice. Ich hatte mindestens vier unterschiedliche Optionen angeklickt.

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