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Thema: Welchen Desktop nutzen Sie überwiegend?

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Von Der Auskenner am Fr, 17. Januar 2020 um 14:08 #

50% Gnome 3 < - da gehöre ich auch dazu und
50% Xfce <- selten aber benutze auch.

Damit ist alles abgedeckt. ;-)

Gruß und schöne Wochenende...

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Von blabla-blubb am Fr, 17. Januar 2020 um 14:27 #

... gibt es noch andere DEs?? ;-)

Gruß

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    Von Tenpenny am Fr, 17. Januar 2020 um 15:29 #

    Ja, moderne ;)

    Gruß zurück

    • 0
      Von Henry am Sa, 18. Januar 2020 um 18:00 #

      Naja, "modern" ist relativ.

      "Desktop Environments" zeichnen sich heutzutage viel dadurch aus, dass sie überfrachtet sind, überladen und viele Ressourcen brauchen. Das braucht Energie, sorgt also für CO2 Emissionen.

      Insofern finde ich ressourcen- (und damit klima-)schonende und schlanke "Desktops" wie Fluxbox eher "modern" im Sinne von "der Zeit entsprechend".

      • 0
        Von Tamaskan am So, 19. Januar 2020 um 15:57 #

        Also das ist ja mal eine gewagte These! Der Energieverbrauch eines Rechners hängt viel eher davon ab, welche Hardware dort verbaut ist, und ob die darauf laufende Software/das Betriebssystem die Energiesparfunktionen der Hardware benutzen kann, wenn wenig Last anliegt. Die Desktopumgebung hat dann wohl hauptsächlich Einfluss darauf, wie viel Arbeitsspeicher belegt wird, aber der muss sowieso ständig eingeschaltet bleiben und wiederaufgefrischt werden (DRAM).

        Welche Desktopumgebungen sind deiner Meinung nach denn überfrachtet? Ich wüsste nicht, ob jemand sich z.B über GNOME schon mal beschwert hätte, dass es zu viele Funktionen hat - eher umgekehrt. Xfce oder LXDE kann man das wohl ebenfalls nicht vorwerfen. KDE womöglich, dort kann man aber viel konfigurieren, wie man es möchte - auch minimalistisch.

mehr KDE
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Von Josef Hahn xx am Fr, 17. Januar 2020 um 14:43 #

Mit KDE1 war meine allererste Linux-Installation bestückt; und eigentlich bin ich bei KDE geblieben. Gnome 2 war auch mal interessant. Gnome 3 nicht mehr. Aus vielen kleinen Gründen; vorallem aber, weil ich mit der Bedienlogik nicht warm werde. Ich möchte eine Art Fensterleiste, die mich mit einem Klick zu jedem offenen Fenster bringt. Und ich möchte irgendwo einen Button, um mit einem Klick bspw. neue Browserfenster oder Terminalfenster zu öffnen. Es ist auch alles so konzeptlose Spielerei. Zuerst verschwenden sie jede Menge Platz mit dieser eher dünnbesiedelten Leiste am oberen Bildschirmrand. Dann formalisieren sie diesen Dirty Hack, dass Programm ihre Titelleiste selber zeichnen, um den Platz dort besser auszunutzen. Dann kommt gedit, der große Textdateien im GUI-Thread lädt, so dass ich das Fenster in der Zeit nicht verschieben kann. Das ist mir alles zu doof. Xfce hatte ich auch mal. War auch schön. Die Integration und das Ineinandergreifen von Komponenten wirkte mir irgendwann technisch abgehängt und lieblos; aber das kann auch die Distri Xubuntu schuld sein. Seit einer Weile ist es halt wieder KDE; allerdings mit Evolution für Mail/Kalender/Kontakte, weil es da bei KDE nichts vergleichbares gibt, was bei mir jemals drei Minuten am Stück funktioniert hätte.

  • 1
    Von keit99 am Fr, 17. Januar 2020 um 14:56 #

    Also bei mir funktioniert kontact eigtl immer. Aber akonadi kann bei manchen probleme machen. Hatte ich aber schon ewig nicht mehr

    • 0
      Von Josef Hahn xx am Fr, 17. Januar 2020 um 15:58 #

      Mein letzter Versuch ist wenige Wochen alt. Nachdem es komplett eingerichtet war (IMAP4, Caldav, Carddav), hat der Start von Kontact eine Minute gedauert, und das X in der Fensterleiste zum Schließen hat nicht funktioniert. Allerdings immer nicht beim ersten Start nach Login, sondern bei jedem Folgelauf. Sprich: Nach dem Login funktioniert es einmal richtig; danach nicht mehr. Ob das ein Versäumnis bei den Entwicklern oder bei der Distribution ist, weiß ich nicht. Aber - sorry, auch wenn das wieder nicht gern gelesen wird - das ist ein Verhalten, was robuste Software selbst dann nicht haben sollte, wenn ich es noch so verkonfiguriert hätte. ...was ich aber nicht habe, denn in Evolution und aufm Telefon läuft es genau mit diesen Settings ja.

    0
    Von Ghul am Sa, 18. Januar 2020 um 07:30 #

    Bei mir ist es ähnlich.

    Mit KDE 1 fing ich bei Linux an.
    Gnome 1 habe ich mal angetestet, aber nicht ernsthaft benutzt.
    Dann kam KDE 2 und darauf KDE 3.

    Mit dem Wechsel zu Ubuntu habe ich dann auch gleich den Wechsel zu Gnome 2 gemacht.

    Gnome 2 war eine Offenbarung in Sachen Bedienung und Logik.
    Definitiv einer der besten Desktop Environments, die je für Linux/Unix entwickelt wurden.

    Dann kam das Desaster. Gnome 3 mit ihrem völlig vermurksten Usability Müll. Wer will ernsthaft so etwas nutzen?

    Da Gnome 2 zu der Zeit bei neuen Distris nicht mehr unterstützt wurde und Mate sich noch etwas biss. Bin ich dann zu XFCE gewechselt.

    XFCE war ganz okay, aber recht spartanisch. Kein Vergleich zu Gnome 2.
    Mit XFCE wurde mir es irgendwann daher zu doof. Man hat zwar einen Rechner, der super modern ist, aber mit XFCE wirkte man um Jahre zurückversetzt.

    Da Mate oder Cinnamon immer noch nicht von den Distris, die ich nutzte, unterstützt wurden, wechselte ich mit KDE 4 zurück zu KDE.

    KDE 4 war in Ordnung, danach folgte dann KDE 5.
    KDE 4 und 5 hat zwar hier und da ein paar Sachen, die es von der Usability schlechter wirken lässt als Gnome 2, aber dafür nutzt es die Beschleunigermodi der GPU und eine moderne API.

    Irgendwann zwischen KDE 4 und KDE 5 war auch Mate bei meiner Distri angekommen und gut benutzbar.
    Aufgrund der alten GTK 2 API und noch nicht so ausgereiftem GPU Modi habe ich Mate daher nur noch auf meinem alten Notebook eingesetzt. Da läuft Mate wunderbar und in der Bedienung und Usability ist es weitaus besser als XFCE.

    Cinnamon habe ich letztens mal in einer VM angetestet, aber das war noch zu unausgereift und zu buggy.

    Insofern bleibe ich bis auf weiteres bei KDE.
    Der beste Desktop war aber definitiv Gnome 2 bzw. Mate.

    Ich nehme das den Gnome Entwicklern noch heute übel, was die mit Gnome 3 aus Gnome 2 gemacht haben.

    • 0
      Von Shadok am Di, 21. Januar 2020 um 05:23 #

      >Ich nehme das den Gnome Entwicklern noch heute übel, was die mit Gnome 3 aus Gnome 2 gemacht haben.

      #metoo

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Von Töppke am Fr, 17. Januar 2020 um 14:54 #

LXDE !
Für mein Empfinden das beste (im Handling und Einfachheit) was es m.M.n überhaupt gibt. Solange wie das von den jeweiligen Distries ünterstützt wird, werde ich das nutzen, unabhängig von der vorhandenen Hardware.

LXqT bei Lubuntu 19.10 sieht aber schon verdammt gut aus.

....geschrieben auf einem Netbook Samsung N220+Lubuntu 18.04 i386

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Von Professor Abronsius am Fr, 17. Januar 2020 um 14:57 #

Seit mittlerweile 12 Jahren und 8 Monaten.

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Von MartinF99 am Fr, 17. Januar 2020 um 15:09 #

Bin ein desktop hopper. Am meisten verwende ich aber kde. Ich mag es dass kde viele einstellungen hat. MATE nutze ich v.a. auf relativ alten systemen, mit denen ich kde nicht traue.

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Von Calabi-Yau am Fr, 17. Januar 2020 um 16:20 #

Ubuntu Unity > LXDE > Xfce > Cinnamon
Und bei Letzterem bin ich schließlich hängengeblieben (Linux Mint 19.3, LMDE 3) und werde dort auch bleiben.

mehr i3
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Von tronco_flipao am Fr, 17. Januar 2020 um 16:38 #

Braucht ein bisschen Zeit um sich einzugewöhnen, ist dann aber echt cool.

  • 0
    Von theofolk am Mo, 20. Januar 2020 um 19:41 #

    Hier auch i3. Genau genommen ist das zwar "nur" ein Windowmanager, aber wenn man das so schön vorbereitet bekommt wie bei Manjaros Community Editions, fühlt es sich wie eine vollständige DE an.

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Von Weltmarkthinterherläufer am Fr, 17. Januar 2020 um 17:06 #

Seit mehr als 10 Jahren.

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Von comsystem am Fr, 17. Januar 2020 um 17:59 #

Ich nutze hauptsächlich Xfce. Bei schwächeren Computern wie dem Raspi nutze ich JWM. Ich versuchte auch schon JWM als Hauptdesktop für alle Computer zu nutzen, aber die vielen kleinen technischen Details die einem immer wieder in die Quere kommen, die mit Xfce einfach funktionieren, nerven mit der Zeit halt schon etwas. Als zweiten Desktop, zum basteln oder als Backup-Desktop, lass ich ihn aber auch bei den stärkeren Computern installiert.

LXQt werde ich mir auch mal genauer anschauen, sobald es aus dem Beta-Status raus ist. Das letzte mal als ich es testete, empfand ich es schon noch etwas zu sehr unfertig.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17. Jan 2020 um 18:25.
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    Von cyberpatrol am Mo, 20. Januar 2020 um 19:25 #

    Xfce läuft aber auch auf dem Raspberry Pi sehr brauchbar. Als Desktop sollte es sowieso mal mindestens der Raspberry Pi 3 sein. Ziemlich Spaß macht das Ganze aber mit dem Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM und einem Heat Sink Case. Da sehe ich mittlerweile bei den üblichen Desktopanwendungen kaum mehr Unterschied zu den fetten, stromfressenden x86ern.

    Nur die Textmarkierung in LibreOffice lässt dabei immer noch zu wünschen übrig. Da das auf dem RPi 4 nahezu genauso langsam geht wie auf dem RPi 3 dürfte es nicht am Speicherbedarf liegen, sondern entweder am zu schwachen Prozessor oder - vermutlich eher zutreffend - einer nicht sonderlich ressourcenfreundlichen Programmierung. Ich habs aber bisher noch nicht mit anderen Office-Paketen bzw. Textverarbeitungsprogrammen getestet. (Mittlerweile hab ichs mit Abiword ausprobiert. Die Textmarkierung bei Abiword ist um Längen schneller als bei LibreOffice.)

    Übrigens ist es vor allem auf dem RPi 4 noch nicht mal ein Problem, zwei X(fce)-Sessions gleichzeitig laufen zu lassen. Selbst auf dem RPi 3 funktioniert das schon mit kleineren Einschränkungen wegen des kleinen RAM.

    Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 21. Jan 2020 um 06:35.
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Von hosi am Fr, 17. Januar 2020 um 18:18 #

Immer wieder mal Gnome/KDE und andere WMs ausprobiert. Aber der beste WM aller Zeiten ist und bleibt FVWM :-)

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    Von Anonymous am Sa, 18. Januar 2020 um 23:26 #

    Bei mir sind es auch mehr als 20 Jahre FVWM. Der war damals Standard bei SuSE.

    Eigentlich finde ich die FVWM-Konfigurations-Syntax schrecklich, aber ich hatte damals die SuSE-Konfiguration abgespeckt und aufs Nötigste reduziert, und die begleitet mich seither; da ändere ich fast nur noch die Programmeinträge.

    Der Hauptgrund, beim FVWM zu bleiben, sind diese grässlichen XDG-Automatismen, die einem bei anderen WM und DE unübersichtliche Menüs voller Müll-Einträge generieren.

    Und wenn man die mühsam ändern will, ensteht ein Gewusel aus Global- und User-Menü-Files.

    Und für alles, was mit Shell-Befehlen zu tun hat, müsste man sich mühsam eigene *.desktop-Files schnitzen.

    Meine .fvwm/config kann ich viel schneller mit einem Editor bearbeiten und sie einfach auf einen anderen Rrechner mitnehmen.

    Auf kleinen Bildschirmen verwende ich ICEWM; auch der ignoriert diesen XDG-Scheiss.

    0
    Von WidowManager am Mo, 20. Januar 2020 um 10:51 #

    Tja, der FVWM ist der beste aller Window Manager. Ist zwar kein DE. Aber so stabil. Meine Konfiguration die im Texteditor angefangen hat, "from scratch" benutze ich jetzt über eine Dekade. Es gibt immer was zu ergänzen oder wegzunehmen. FocusFollowsMouse, ist einfach praktisch. Kein Klicken, nur mouse über das Fenster und schon kann man loslegen, ohne das das Fenster sich in den Vordergrund schiebt, und ohne dass man es anklicken muss. "IMHO FocusFollowsMouse - best invention since sliced bread!".

    Jetzt wird am Nachfolger gearbeitet "FVWM3 - https://github.com/fvwmorg/fvwm3" kann man bereits sehr gut benutzen. Nur zu.

    • 0
      Von rgsidler am Mo, 20. Januar 2020 um 11:29 #

      Kleine Anmerkung:
      "FocusFollowsMouse" ist keine Erfindung von FVWM, sondern war eigentlich der default von Unix. Es wird gelegentlich auch als "sloppy mouse" oder "sloppy focus" bezeichnet, was aber meiner Meinung nach nicht wirklich das gleiche bedeutet.
      Das kann man in verschiedenen Ausprägungen bei den allermeisten Fensterverwaltungsprogrammen einstellen. Gibt es sogar für Windows ;-)

      Es grüsst


      Roland

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20. Jan 2020 um 13:03.
      • 0
        Von WidowMaker am Mo, 20. Januar 2020 um 16:33 #

        Lieber rgsidler, danke für die Erläuterung. Und noch einmal für Alle: "FocusFollowsMouse" ist keine FVWM Erfindung! , ja dem stimme ich auch zu, und das ist auch so. Fakt!

        MacOS und Windows haben es noch nicht entdeckt. Was ein Wenig schade ist. Damals als ich diese beiden Betriebsysteme benutzt habe, in der Vergangenheit, gab es diese Funktion nicht, oder es gab sie als plugin, aber es hat nicht so funktioniert wie ich es kannte.
        FVWM ist nicht der Beste WM. Ich arbeite sehr gerne damit, aber one size never fits all.

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Von MancusNemo am Fr, 17. Januar 2020 um 18:36 #

Das kommt auf die Hardware an mit der ich arbeiten muss. Bei Lahmen Ramschwachen Kisten kommt LXDE zum einsatz. Sonst nutze ich Privat gerne XFCE, da man dort von Start an Zoomen kann. Vergrößern um Dinge zu erkennen, wenn man mal was nicht erkennen kann. Ansonsten hab ich komischerweise viel mit dem Deepin Desktop zu tun, weil den die Frauen alle nachfragen oO verstehe nicht ganz was an transparenzeffekten so toll und wichtig sein soll oO Hab davor lange Zeit Mate benutzt, weil mit Gnome 3 konnte ich nix anfangen und der hatte sogar meinen PC quasi lahmgelegt. Hab aber auch nix gegen andre Desktops... Juckt mich irgendwie nich. Is halt nur nerfig, weil man ja nicht sofort weiß wo alles ist... aber bisher hab ich doch alles gefunden was ich gesucht habe....

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Von ehWurst am Fr, 17. Januar 2020 um 20:07 #

und bleibe dabei. Vor allem auf dem Raspberry Pi 4 ein flotter und ressourcenschonender Desktop, der für mich zumindest keine Wünsche offen lässt. Aber ich bin auch nur ein Allerweltsuser.

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Von Max Maier am Fr, 17. Januar 2020 um 20:46 #

Moin

einfach Ubuntu mir Gnome 3.

Warum, weil ich über 10 Jahre Gnome2 und Mate hatte und dann einfach mal einen moderneren Desktop wollte (seit 2019).

Mir gefällt nach Jahren der Beobachtung nun Gnome 3 besser als Gnome2/Mate. Und gut ist.

KDE mochte ich schon vor 15 Jahren nicht und heute auch nicht, kann das aber nicht begründen, ist einfach nicht mein Geschmack.

XFCE hatte ich auch mal getestet, aber keinen Vorteil vor Mate erkannt, deshalb bei Mate geblieben.

Gnome 3 sieht modern aus, funktioniert gut, meine Computer sind aber auch modern (4,5 bis 5,5 Jahre erst jung), da stört es mich nicht, wenn Gnome ein wenig mehr Leistung benötigt als irgendein ganz leichter Desktop.

Mein Notebook hält trotzdem den ganzen Arbeitstag ohne Schnur durch, also ich habe da kein Problem welches ich durch Light Desktop lösen müsste.

CU Max

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Von Potz Blitz am Fr, 17. Januar 2020 um 22:13 #

Ich wechselte vor Jahren von XFCE, weil ich Wayland ausprobieren wollte. Und bin dann hängengeblieben. Optisch ist Gnome 3 ein sehr schöner Desktop. Funktionell ist er, na ja, sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Josef Hahns Kritik kann ich voll und ganz unterschreiben.

Man muss sich eben mit Gnome's Eigenheiten arrangieren. Windows Umsteigern empfehle ich eher Cinnamon oder XFCE. Aber da das Gnome-Projekt viele Entwickler hat, tut sich dort immer viel. Wayland habe ich schon genannt. Deshalb denke ich, dass Gnome 3 langfristig eine gute Sache werden könnte.

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Von artodeto am Sa, 18. Januar 2020 um 00:26 #

Ich glaub angefangen hat es auch mal mit Gnome 2, dann KDE 4 (?) dann mal alles was es gerade so gab, auch xfce.
Irgendwann hatte ich Freunde mit HerbstluftWM, awesome, ratpoison und notion.
Notion fand ich am besten doch irgendwann war ging es unter arch linux nicht mehr so recht also wechselte ich vor vielen, vielen Jahren zu i3wm und bin da haengen geblieben.

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Von svrroot am Sa, 18. Januar 2020 um 06:16 #

Manjaro Cinnamon - bin vom Mac gekommen und wollte auf Expose und das Button Layout (schließen, grösser und kleiner links statt rechts) nicht verzichten.
hab, glaub ich 2012 oder 2013, bei Mint mit Cinnamon gefunden und hab irgendwann auf Manjaro mit Cinnamon gewechselt.

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    Von kamome umidori am Sa, 18. Januar 2020 um 16:18 #

    > schließen, grösser und kleiner links statt rechts

    Gibt es einen verbreiteten Desktop, bei dem man das _nicht_ einstellen kann?

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Von Tuxentier2011 am Sa, 18. Januar 2020 um 10:10 #

KDE5 / Plasma
XFCE
Enlightenment
Mate
:)

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Von emmele am Sa, 18. Januar 2020 um 14:38 #

und ich brauche eigentlich nicht mehr.

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Von jueshire am Sa, 18. Januar 2020 um 16:18 #

Ich bin sehr enttäuscht von der sachlichen und nüchternen Diskussion hier. Die Frage des Desktops ist doch keine, die man nach persönlicher Präferenz, Praktikabilität und womöglich Ästhetik entscheiden kann, sondern hier scheidet sich Gut von Böse, Fortschritt von Reaktion und Rationalität von Unsinn.

Und daher kann die Antwort nur GNOME 3 lauten. :x

  • 2
    Von KDE For Ever am Sa, 18. Januar 2020 um 16:45 #

    Wer gerne mit einem Fahrrad fährt, welches dreieckige Räder hat, auf dem man rückwärts sitzt, und bei dem man mit den Händen demmelt und den Füßen lenkt? Warum nicht!

    1
    Von IchAuchMal am Sa, 18. Januar 2020 um 21:04 #

    Ich bin sehr enttäuscht von der sachlichen und nüchternen Diskussion hier. Die Frage des Desktops ist doch keine, die man nach persönlicher Präferenz, Praktikabilität und womöglich Ästhetik entscheiden kann, sondern hier scheidet sich Gut von Böse,

    Du hast Recht .. dieser langweilige sachliche Austausch, diese unerträgliche Toleranz .. Linux ist am Ende

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Von kubuntuuser am So, 19. Januar 2020 um 10:47 #

Endlich mal eine Umfrage, die so gestellt ist, dass jeder sie eindeutig beantworten kann, ohne dass es einer Mehrfachnennung bedarf. Eben eindeutig: Welchen Desktop nutzen Sie überwiegend? Und da kann es nur einen geben. Kaum einer wird zwei oder mehr Desktop Environments exakt gleich häufig nutzen.

Allerdings scheint das in vielen Kommentaren nicht angekommen zu sein. Die Frage lautete nicht "Welche Desktop Environments benutzen Sie", "Welches Desktop Environment ist das beste" oder "Welches Desktop Environment müssen unbedingt alle benutzen".
Nein, es ging lediglich um das überwiegend benutzte. Und das ist doch eindeutig formuliert. Das gefällt mir! :up:

Und die Auswertung scheint bisher doch ebenso eindeutig, wenn auch für manche überraschend bis unannehmbar zu sein. Und da man heutzutage keinen Artikel mehr ohne Fazit verfassen kann, ist hier meines: "Die eigene Wahrnehmung deckt sich halt häufig nicht mit der Realität."

Schönen Sonntag :)

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    Von Janko Weber am So, 19. Januar 2020 um 13:39 #

    161 Stimmen sind aber nicht wirklich viel.
    Wieviele Linux-Desktop-Nutzer sind bei pro-linux registriert?
    Und wieviele benutzen einen Desktop nur deshalb weil sie die Alternativen nicht kennen?


    MfG Janko Weber

    • 0
      Von Ach je ... am So, 19. Januar 2020 um 16:08 #

      Und wieviele benutzen einen Desktop nur deshalb weil sie die Alternativen nicht kennen?
      Und wie viele interessieren sich nicht für die Alternativen, weil sie mit ihrem performanten gut funktionierendem System hochzufrieden sind?

      1
      Von pointer am So, 19. Januar 2020 um 18:58 #

      161 Stimmen sind aber nicht wirklich viel.

      Aber auch nicht wirklich wenig.

      Und wieviele benutzen einen Desktop nur deshalb weil sie die Alternativen nicht kennen?

      Und wieviele benutzen einen Desktop *genau* deshalb, *weil* sie die Alternativen kennen?

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        Von kubuntuuser am So, 19. Januar 2020 um 23:05 #

        Und wieviele benutzen einen Desktop *genau* deshalb, *weil* sie die Alternativen kennen

        100% d'accord!

        Wann immer ich mir die Alternativen angesehen habe, waren es für mich keine!

        • 0
          Von Anonymous am Mo, 20. Januar 2020 um 23:52 #

          Wann immer ich mir die Alternativen angesehen habe, waren es für mich keine!

          Was jetzt nicht unbedingt für dich spricht ...
          Woran ist (bist du) es gescheitert?

          Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20. Jan 2020 um 23:54.
          • 0
            Von kubuntuuser am Di, 21. Januar 2020 um 15:26 #

            Was jetzt nicht unbedingt für dich spricht ...

            Anfeindungen auf persönlicher Ebene sprechen eher gegen Dich. Auf dieser Ebene diskutiere ich nicht! Das kannst Du Dir sparen.

            Abgesehen davon, bin ich nicht gescheitert. Wo liest Du das?

            Nur weil mir der Gnome-Desktop nicht gefällt und sich dessen Möglichkeiten nicht mit meinen Anforderungen decken, bin ich noch lange nicht gescheitert. KDE mit Plasma erfüllt meine Anforderungen eben mit Abstand am besten und sieht dabei auch noch schick aus. Damit wirst Du Dich zufrieden geben müssen!

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Von rgsidler am Mo, 20. Januar 2020 um 07:45 #

Geschäftlich nutze ich XFCE von MXLinux, privat seit ich mich erinnern kann, ausschliesslich den Fensterverwalter Windowmaker, also keine Schreibtischumgebung. Ich habe verschiedene Umgebungen ausprobiert, einzig FVWM und Gnome 2 gefielen mir einigermassen. Im Geschäft nutze ich XFCE, da WindowMaker sich leider (noch) nicht besonders gut für 4K-Bildschirme eignet.

Überwiegend also WindowMaker bzw. keinen :-)

Es grüsst


Roland

  • 0
    Von WidowMaker am Mo, 20. Januar 2020 um 10:41 #

    Der WindowMaker ist ein verdammt cooler WM. Das ist auch eines meiner LieblingsWM's. Also gäbe es nicht den FVWM3 mittlerweile, dann würde ich dann WindowMaker benutzen.

    WindowMaker ist voll gut. :) I like this WM.

mehr KDE
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Von HeinzDo58 am Di, 21. Januar 2020 um 10:11 #

Seit 2002 nutze ich Linux und seitdem auch KDE.
Ich habe mir immer auch mal anderes angeschaut.
Aber meiner Meinung nach kommt nichts an KDE ran.

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Von eeeeeeeeeeeee am Mi, 22. Januar 2020 um 02:28 #

Ich nutze meist den Mate-Desktop, manchmal ist auch Trinity im Einsatz. Mit modernen Desktops wie Gnome3 kann ich nichts anfangen und ich empfinde klassische GUIs allgemein als sehr angenehm. Beide Desktops laufen auch sehr stabil und flüssig bei mir.

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