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Thema: Was ist ihre häufigste Beschäftigung unter Linux?

77 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Potz Blitz am Fr, 7. Februar 2020 um 14:13 #

Das war es doch wozu Linux eigentlich entwickelt wurde, oder?

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Von TW am Fr, 7. Februar 2020 um 14:29 #

Dokumentation schreiben (= arbeiten)

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Von arnulf am Fr, 7. Februar 2020 um 14:50 #

Moin,
alles was getan werden muss.......also nichts bestimmtes.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07. Feb 2020 um 14:51.
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Von Ede am Fr, 7. Februar 2020 um 15:34 #

Bildbearbeitung (Photographie), Erstellung von Grafiken, HTML-Seiten, Textverarbeitung, E-Mail, Netz-Recherchen, Datenbank-Recherchen.

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Von needle am Fr, 7. Februar 2020 um 15:40 #

Ich benutze Linux als Werkzeug, in der Arbeit und zu Hause. Habe deswegen Anderes angeklickt. Diese Kategorie fehlt in der Umfrage.

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Von Töppke am Fr, 7. Februar 2020 um 15:42 #

Ja, was man halt so macht. Lesen, VT-Videos , Filme/Dokus gucken, Surfen, ein bischen spielen.
Das übliche eben. Kennt jemand ein gutes Damespiel, optisch ähnlich Dreamchess oder Morris (Mühle) ?

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    Von Potz Blitz am Fr, 7. Februar 2020 um 17:03 #

    Was sind denn VT-Videos?

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      Von Töppke am Fr, 7. Februar 2020 um 18:04 #

      Tippfehler. YT=youtube.

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        Von Potz Blitz am Sa, 8. Februar 2020 um 17:05 #

        Ich würde Videofans auch MediathekView empfehlen. Das funktioniert auch unter Linux und man kann Filme oder Dokus auch speichern um sie sich später anzusehen. Von der komfortabelen Suchfunktion mal ganz abgesehen...

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          Von Töppke am So, 9. Februar 2020 um 13:45 #

          Mediathek

          Da nutze ich im Normalfall nur drei.

          -Arte
          -ServusTV
          -Tele5

          ZDF-Mediathek nur, wenn neue Dokus über die Antike kommen.
          Ansonsten hast Du recht.

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Von Anonymous am Fr, 7. Februar 2020 um 19:02 #

Auf der Arbeit: Webdesign mit Typo3, Layouts mit Scribus, Bildbearbeitung, Animationen, Datenbanken erstellen und verwalten (Postgresql), Projektmanagement (Projectlibre), Streaming-Server einrichten und bedienen (mopidy auf einem "alten" Notebook, headless) und noch vieles mehr...

Es grüsst


Roland

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Von Pete3901 am Fr, 7. Februar 2020 um 19:22 #

Haupteinsatzgebiet: Wissenschaftliche Datenanalyse mit R, Stata, Libreoffice Calc und Gnumeric.

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Von Josef Hahn xh am Fr, 7. Februar 2020 um 20:16 #

Prüfen, warum der PC sporadisch beim Resume ausm Suspend einfriert. Prüfen, warum der Shutdown aus KDE sporadisch nicht komplett vollzogen wird (allerdings dann auch nicht nochmal anstoßbar ist). Prüfen, warum beim Shutdown immer wieder der KDE Crash Handler kurz hochkommt (bezügl. irgendwelchen zufälligen KDE Hintergrunddiensten). Prüfen, warum nach einigen Stunden Idle-Time idR das System eingefroren ist (wobei autom. Suspend, Standby, o.ä. nichtmal aktiviert sind). Prüfen, warum Kontact nach Login nur einmal richtig hochkommt (Folgestarts >1min brauchen, und dann das X in der Fensterleiste nicht klappt). Prüfen, warum VLC nach Login nur einmal startet und dann Prozessleichen hinterlässt. Prüfen, warum auf meinen Radios (Banana Pi) PulseAudio nach einer Weile einfriert. Prüfen, warum es dann beim Neustart von PA das Mikrofon nicht mehr findet. Prüfen, warum auf meinen Radios mit aktuellem Debian das WLAN nicht mehr tut. Prüfen, warum X-Plane trotz guter Hardware nur auf lausige Performance kommt (GPU-Treiber?!). Prüfen, welche Fortschritte es bei bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/grub2/+bug/1851311 gibt. Prüfen, warum fail2ban sich komisch verhält (oder Alternative evaluieren). Prüfen, warum das Desktopsystem gelegentlich komplett einfriert (seit aktuellstem Kubuntu). Prüfen, warum ausgerechnet QtCreator so überhaupt nicht mit Qt-Themes zurechtkommt (speziell: dunkle Themes). Prüfen, wie ich Gtk3-Anwendungen dazu überredet bekomme, sich optisch ins Gesamtsystem einzugliedern. Prüfen, warum das Booten wieder ewig dauert (das war schonmal pfeilschnell vor einigen Versionen). Prüfen, warum KDE mir das Öffnen meiner Kamera mit einer kryptischen Fehlermeldung quittiert (Digikam kanns). Prüfen, wie ich es in 'modernen Zeiten' trotzdem schaffe, dass Skripte zur Automatisierung auch mal zweidrei Distriversionen halten. Prüfen, warum Mariadb hier nach Updates hängenbleibt.

Das ist, was mir direkt einfällt, ohne lange grübeln zu müssen. Wahrscheinlich habe ich irgendwas vergessen. Reihenfolge zufällig.

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    Von Trampolinspringer am Fr, 7. Februar 2020 um 21:13 #

    Sry, was machst Du eigentlich mit Deinem Rechenknecht, dass scheinbar praktisch nichts richtig funktioniert?
    Mücken tot schlagen?
    Kaffeewasser kochen?
    Als Klo benutzen?
    Oder was sonst?

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      Von KDE Fan am Fr, 7. Februar 2020 um 23:11 #

      Herr Hahn ist offensichtlich ein Querulant, der sich wundert, warum er ein Problem sieht, wenn er in den Spiegel schaut.

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      Von Josef Hahn xh am Sa, 8. Februar 2020 um 10:10 #

      Naja, dass die meisten von euch es hier mit der Sachlichkeit nicht so haben, und sich lieber bewusst dumm äußern, anstatt sich mit der Sache zu befassen, weiß ich schon. Aber ich will es dir trotzdem verraten: Die Software, die hier läuft, ist die gleiche, wie bei euch. Ich kompiliere auch keine eigenen Kernel, oder fummel sonst an Stellschrauben tief im System rum. Ganz bewusst _nicht_, um jedem Problem aus dem Weg zu gehen, was unnötig ist! Leute, bei denen der ganze Mist am Ende nicht rund läuft, findest du im Netz auch genug. Man muss nur offen dafür sein, es zu hören.

      Und, ja, viele User würden wohl doch behaupten, das alles gut läuft. Die Gründe sind vielschichtig. Viele machen nur sehr wenig, da reicht irgendein Browser (und vielleicht noch Mail; aber eigentlich eher der WhatsApp Uplink im Browser - eine Problemquelle weniger). Das tut's dann. Würde es hier auch. Wer nichts automatisiert, sondern alles manuell macht, bekommt bspw. keine Probleme mit den Automatisierungsschnittstellen. Andere Probleme hängen sicher sehr mit der Konstellation ab, treten selten auf, sind schwer nachvollziehbar, und bleiben einfach ungelöst. Wer drüber stolpert, bekommt nen dummen PEBCAK-Spruch, und die Empfehlung zu einem anderen Tool. Da sehe ich bspw. meine Kontact- und VLC-Probleme.

      Über so ein Ding ist ja, den Leuten in Foren immer das Gefühl zu geben, sie würden etwas falsch machen, und/oder dass man ein anderes Tool benutzen soll. VLC? Nimm doch Mplayer.... Kontact? Thunderbird..... KDE? Nimm doch Gnome.... Gnome? Nimm doch Xfce.... Xfce??? Nimm doch KDE.... Oder andere Distri...... Viele lassen sich auch darauf ein, hängen in dieser ewiger Wanderung, und merken garnicht, dass sie verarscht werden. Bis sie das nach einigen Jahren durchschaut haben, würden sie wahrscheinlich sagen "Ja Linux ist toll, ich kann das nur noch nicht". Gell? Die Ehrlichkeit der Leute in Linuxforen findet man sonst nur bei Banken und Versicherungen.

      Viele hauen ja irgendwann auch wieder ab. Den Marktanteil von Linux aufm Desktop kennt ihr ja! Und ich habe mir da schon viele Leidensberichte schildern lassen.

      Ein letzter Punkt: Vieles sehen die Leute auch garnicht. Ich bin Softwareentwickler, und gelegentlich schaue ich Usern über die Schulter. Über vieles gehen die Leute einfach hinweg, ohne überhaupt zu realisieren, dass das gerade ein mittelschwerer Bug war. Das mag am Verständnis liegen, teilweise auch an Gewohnheit. Klicke dich heute mal durchs Web; alles sieht aus wie Raumschiff Enterprise++, aber nix funktioniert wirklich gut. Da hat sich dann ein "junges Team" mal wieder mit drölf Web-Frameworks bewaffnet ans Werk gemacht, philosophische Ausrichtung etwa so "... und da kam einer, der hats einfach gemacht", und am Ende ist einfach alles Mist. Wenn das die Messlatte ist, geht halt sehr vieles als "tolle Software" durch.

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        Von Markus B. am Sa, 8. Februar 2020 um 13:34 #

        Die Software, die hier läuft, ist die gleiche, wie bei euch.
        Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht.

        Es geht nicht darum, ob bei "uns" die gleiche Software läuft, sondern wie die Komponenten des Betriebssystems abgestimmt sind, auf der diese Software läuft.

        Zum letzten Mal: trete diesen Software-Müllhaufen Kubuntu, der den Namen "Linux-Distribution" nicht verdient hat, endlich in die Tonne, dann werden auch deine Endlos-Rants darüber aufhören, wie schlimm Linux auf dem Desktop ist.

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        Von msi am Sa, 8. Februar 2020 um 14:01 #

        Wer drüber stolpert, bekommt nen dummen PEBCAK-Spruch, und die Empfehlung zu einem anderen Tool. Da sehe ich bspw. meine Kontact- und VLC-Probleme.

        Über so ein Ding ist ja, den Leuten in Foren immer das Gefühl zu geben, sie würden etwas falsch machen, und/oder dass man ein anderes Tool benutzen soll. VLC? Nimm doch Mplayer.... Kontact? Thunderbird..... KDE? Nimm doch Gnome.... Gnome? Nimm doch Xfce.... Xfce??? Nimm doch KDE.... Oder andere Distri...... Viele lassen sich auch darauf ein, hängen in dieser ewiger Wanderung, und merken garnicht, dass sie verarscht werden. Bis sie das nach einigen Jahren durchschaut haben, würden sie wahrscheinlich sagen "Ja Linux ist toll, ich kann das nur noch nicht". Gell?

        Wenn man aber begründen kann, warum ein bestimmtes Programm oder eine bestimmte Linux-Distribution eine Sache (oder mehrere Dinge) wirklich nicht gut macht und zudem gangbare Alternativen kennt, sollte man die schon erwähnen. Das erspart nämlich den Nutzern das nicht unwahrscheinliche Erlebnis, dass ihr Fehlerbericht oder sogar ihr Patch über Jahre liegen bleibt oder gar nie Beachtung findet.

        Sich durch einen Haufen an Schrottsoftware zu wühlen, bis man bei einem brauchbaren Werkzeugkasten ankommt, gehört unter den aktuellen Bedingungen leider dazu. Da ist es doch schön, wenn man von jemandem, der sich schon länger mit der Sache befasst, eine Abkürzung angeboten bekommt.

        Ein wesentliches Problem ist dabei allerdings meiner Erfahrung nach, dass diejenigen, die sich mehr mit diesen Dingen befassen, mit der Zeit – einerseits notgedrungen, andererseits aufgrund ihrer sich ständig erweiternden Kenntnisse – eine Vorstellung von gangbaren Alternativen entwickeln, die für durchschnittliche Computernutzer vollkommen unbrauchbar ist. Der klassische Trend, der da zum Tragen kommt, scheint mir der Weg weg von GUIs hin zur Arbeit mit der Kommadozeilen-Shell zu sein. Irgendwann stört es einen dann auch nicht mehr, dass man ein System weitgehend manuell installieren muss etc., weil man weiß, was man dafür bekommt.

        Die Ehrlichkeit der Leute in Linuxforen findet man sonst nur bei Banken und Versicherungen.

        Also beim „raffenden Kapital“, richtig?

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          Von Josef Hahn xh am So, 9. Februar 2020 um 23:56 #

          Ein anderes Tool kann in bestimmten Fällen sicherlich _die_ Lösung sein. Meistens gibt es aber keine Begründung, und auch kein tiefes Wissen dahinter. Es sind (oft) bessere Stammtischäußerungen. Du siehst es in jedem Linux-Forum am laufenden Streifen, und auch hier regelmäßig. Du hast ein Problem mit Tool X, und ohne jegliches Kontextwissen empfiehlt dir jemand mit großer Selbstsicherheit Tool Y - das wäre das Mega-Ding und überhaupt. In Wirklichkeit ist es das Selbe in grün. Es hat diesen einen Bug halt nicht. Schön. Dafür hat es drei Meter weiter einen anderen Bug, oder ist weniger ergonomisch, oder hat irgendein nötiges Feature nicht, oder setzt es schlechter um, oder das UI passt nicht gut zu deinem Workflow, oder dein Datenbestand ist dazu weniger/garnicht kompatibel, oder es integriert sich schlechter in den Rest, oder oder oder. Du wirst bspw. zu jeder Desktopumgebung (alternativ: Grafikeditor, Browser, Texteditor, IDE, Office, Mediaplayer, Distribution, Mailclient, .....) schnell Leute finden, die dir lautstark verkünden, dass das ja Mist ist, und schuld an allen deinen Problemen, und eine andere sei ganz großartig. Hinter solchen Ratschlägen in Foren steckt imho oft weniger technischer Sachverstand als der Schein einem zuerst glauben macht.

          Das ist sicher i.d.R. gut gemeint, und auf jeden Fall konstruktiver als einfach nur "PEBCAK" ohne das Problem verstehen zu wollen. Aber im Ganzen wird das niemals zu einem gut funktionierenden Gesamtsystem konvergieren. Einsteigern gibt man noch eine Weile lang das Gefühl, dass alles noch besser wird, sobald sie nur den Durchblick hätten. Irgendwann findet man sich damit entweder ab, oder haut ab. Mich würden mal Statistiken interessieren, wie viele Leute wohlwollend Linux ausprobiert haben, und nach ein paar solcher Runden wieder weggegangen sind.

          Und viele steigern sich dann so in das Linux-ist-toll Narrativ rein, dass sie durch die rosarote Brille auf das System schauen. Für diese Leute hat das System einfach keine gravierenden Mängel. Kommt im Narrativ einfach nicht vor. Wer was kritisiert, ist dann ein Idiot, ein Troll, wasauchimmer.

          > Das erspart nämlich den Nutzern das nicht unwahrscheinliche Erlebnis, dass ihr Fehlerbericht oder sogar ihr Patch über Jahre liegen bleibt oder gar nie Beachtung findet.

          Ja, das lasse ich gelten, wirft aber auch kein gutes Licht auf die Qualität des Ganzen.

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            Von Ghul am Mo, 10. Februar 2020 um 01:17 #

            Du hast Recht.

            Ich stimme dir bei dem, was du zum Thema bisher gesagt hast, zu.

            Was Trampolinspringer und Co nicht raffen ist, dass du ihr Spielzeug kritisert und ihre Entscheidung kritisierst.
            Die haben sich für etwas entschieden, und deswegen darf die Entscheidung nicht falsch sein, jede Form der Kritik, wird als Angriff auf die eigene Entscheidung gewertet.
            Also ein typisch menschliches Problem und die Grundlage ist dafür meist mangelnde Reife. Sprich Kinder oder definitiv nicht älter als 30.

            Aber um mal zum eigentlichen Thema zu kommen.
            Wenn du auf solche Bugs gestoßen bist, schreibst du dann nur einen Bugreport oder versuchst du das Problem zu lösen?
            Und wenn du eine Lösung gefunden hast, schickst du dann einen diff nach Upstream, damit andere von diesem Bugfix profitieren oder bleibt es eine Insellösung, die dann jeder erneut für sich selbst wieder reparieren muss?

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        Von IsWas Doc am Sa, 8. Februar 2020 um 15:57 #

        Ach du armer, geplagter Mensch: Fakenews-Freitag ist doch schon wieder vorbei… :)

        Lehn' dich zurück und genieß einen (Q)Tee! Dann wird's vielleicht wieder.

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        Von DominikG am So, 9. Februar 2020 um 08:12 #

        Sorry, noch nie so ein Quatsch gelesen.
        Klingt für mich sehr nach Langeweile oder trolling.

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        Von Ach je ... am So, 9. Februar 2020 um 10:03 #

        Dieser komische Hahnrei ist ein Troll, der hier seit langer Zeit immer denselben Müll verbreitet.
        Am besten, macht lacht ihn einfach aus, so unglaubwürdig hat er sich längst gemacht.

        Hätte der nur einen winzgien Funken Selbstachtung, wäre er längst von hier verschwunden.

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        Von Sirius Cybernetics Corporation am So, 9. Februar 2020 um 16:20 #

        Welche "Sachlichkeit"?
        Ich sehe in dir lediglich einem Spinner, der sich in seiner notorischen Nörgelei offenbar selbst gefällt (um nicht zu sagen: sich damit selbst befriedigt!).
        Ab in Deine Trollhöhle, und bleib dort. Damit leistest Du wenigstens ein mal einen sinnvollen Beitrag.

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      Von Ach je ... am Sa, 8. Februar 2020 um 10:56 #

      Dieser komische Hahnrei ist ein Troll, der hier seit langer Zeit immer denselben Müll verbreitet.
      Am besten, macht lacht ihn einfach aus, so unglaubwürdig hat er sich längst gemacht.

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    Von Wiesensohle am Sa, 8. Februar 2020 um 10:17 #

    1. Sieht nach einer Probleminstallation aus
    2. KDE (da habe ich echt nur wenig Mitleid)

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      Von kubuntuuser am So, 9. Februar 2020 um 15:47 #

      KDE (da habe ich echt nur wenig Mitleid)
      Was soll diese unqualifizierte Aussage?

      Der KDE Plasma Desktop in Version 5 ist seit einiger Zeit grundsolide und auch sehr stabil. Nicht umsonst führt er in der Anzahl der Nutzer lt. Umfrage vom 17. Januar in Pro Linux mit Abstand. So schlecht kann er also nicht sein. Ich habe Kubuntu über die Jahre bei einigen Personen auf verschiedenen Rechnern installiert und es lief ohne Ausnahme auf Anhieb stabil. Die Hardware-Erkennung von Ubuntu war dabei immer vorbildlich. Der Plasma-Desktop funktionsreich und stabil.

      Dem 1. Punkt kann ich nur zustimmen. Bei Josef scheint es sich tatsächlich um eine Probleminstallation handeln, wie immer man das abgrenzen möchte. Meine persönlichen Erfahrungen decken sich jedenfalls überhaupt nicht damit!

      Bei derart vielen Problemen würde ich das System platt machen und nochmals neu aufsetzen bevor ich mich lange damit herumärgere und ständig in allen möglichen Beiträgen darüber herum jammere.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09. Feb 2020 um 15:48.
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        Von Josef Hahn xh am Mo, 10. Februar 2020 um 00:07 #

        Zum einen: Für meine Anforderungen und nach meinen Erfahrungen ist KDE in der Tat die geeignetste Desktopumgebung. Das darf ja auch jeder anders sehen, und genau dieses permanente 'X ist Mist, du musst Y nehmen' ist großer Teil der Unehrlichkeit, die ich in der Linuxwelt sehe.

        Zum anderen: Meine erste Installation war irgendein frühes Suse mit KDE 1. Auch diese Installation, und alle 100 dazwischen (auch Gnome 2 und 3 und Xfce, auch sämtliche Distris), waren qualitativ nicht grundsätzlich besser, als meine aktuelle. Es ist auch nicht alles die Desktopumgebung schuld; das verteilt sich in alle Ecken des Systems. Aber dass meine derzeitige Installation ein Ausreisser nach unten in Sachen Qualität ist, kann ich nur entschieden dementieren. Leider betreffen mich derzeit auch zwei wirklich fiese Blocker (Pulseaudio, Grub), die mich massiv aufhalten. Das kann Pech sein, was ich einfach 20 Jahre lang nicht hatte, aber jetzt...

        Regelmäßig eingefroren ist mir das System vorher auch nie. Aber eine Neuinstallation wird es nicht richtig. Zuerst aufgetreten ist es im Installer selbst (von Kubuntu 19.10)!

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          Von kubuntuuser am Mo, 10. Februar 2020 um 00:34 #

          Regelmäßig eingefroren ist mir das System vorher auch nie. Aber eine Neuinstallation wird es nicht richtig. Zuerst aufgetreten ist es im Installer selbst (von Kubuntu 19.10)!
          Ging mir doch genauso. Und damit sind wir nicht alleine. Die 19.04 lief stabil. Mit der 19.10 kamen die Freezes. Habe es im ersten Moment garnicht so direkt wahrgenommen.

          Wie bereits in meinem Kommentar vom 20:15 Uhr und in einem anderen Beitrag vor ein paar Tagen beschrieben, ist das ein Lapsus, den sich Ubuntu bei der 19.10er Version mit dem 5.3er Kernel erlaubt hat. Schleierhaft, warum das keiner bei den Tests bemerkt hat. Übrigens betraf es Arch mindestens genauso.

          Mit den Kernels ab 5.4 aus dem Mainline-Build ist die Sache gegessen. Siehe z.B. hier: v5.5.2 mainline build

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            Von Josef Hahn xh am Mo, 10. Februar 2020 um 01:13 #

            Habe ich auch gerade erst gesehen. Ist ja viel Text hier angefallen übers Wochenende... :) Ja, sehr cool, wenn das wirklich das gleiche Problem ist, erledigt sich das ja dann wenigstens bald. Dann kann ich hier auch mal wieder nen Haken hinter einen Punkt machen. Hoffentlich kommen keine neuen Katastrophen - das könnte ich hier gerade wirklich nicht brauchen. ^^

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    Von Steve Ballmer am Sa, 8. Februar 2020 um 10:39 #

    Hähä sowas wollte ich auch schreiben: "Am System rumbasteln"

    Hast du die Probleme auch auf einem anderen Rechner?

    So ne Gurke hatte ich auch mal, warum das nichts richtig lief keine Ahnung, vielleicht Speicherfehler, Timingprobs, ....
    Auf anderer Hardware läuft alles sauber mit der selben Distro und sonstiger Zusatzsoftware.
    Sowas kann auch unter Windows passieren.

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    Von klopskind am Sa, 8. Februar 2020 um 13:33 #

    Tut mir leid für Sie, dass Sie auf so viele Probleme und Fehler stoßen. Kein System ist fehlerfrei, aber man kann gewisse Vorkehrungen treffen, um diesen vorzubeugen. Wie administrieren, verwalten und nutzen Sie ihre Installation?

    Ich weiß, dass das es Ihnen an dieser Stelle primär nicht darum geht, die Problem jetzt/hier zu lösen, sondern darum, dass sie bestehen und Ihre Aufmerksamkeit verlangen. Aber ich würde das schon gerne näher betrachten wollen, um zu erkennen, woran es denn nun gelegen haben könnte. Bei mir hing es erfahrungsgemäß manchmal auch einfach nur an meinen nachlässigen Administrationsentscheidungen der Systeme. Computer und Software sind ziemlich stupide. Man muss Ihnen sehr genau sagen, was Sie wie zu tun haben, das Bedarf die Möglichkeit größerer Konfigurierbarkeit, Flexibilität und Kontrolle der Software. Andernfalls tut sie, was sie will, indem sie stillschweigend unerwünschte Annahmen trifft, was ja auch nicht gerade das gelbe vom Ei ist, wie man hier häufiger zu Themen wie Mozilla und Firefox lesen kann.

    Von Kubuntu oder KDE habe ich so gut wie keine Ahnung, aber ich gehe mal auf ein paar vermutlich unspezifischere ProblemeSymptombeschreibungen ein:
    1) Shutdown aus KDE: Wenn er ohne KDE funktioniert, liegt wahrscheinlich kein Hardwarefehler vor. Haben Sie an der Software-Installation etwas geändert, neue Netzwerkadapter/-treiber oder Netzwerkeinhängepunkte konfiguriert?

    2) KDE Crash Handler bei Shutdown: Hängt wahrscheinlich mit Symptom 1 zusammen, was meine Analysethese zu 1 auch bestätigen würde. Eine Software-Komponente scheint zu hängen. Was wurde zwischenzeitlich am System verändert, bevor der Fehler auftrat? Was sagen die Fehlerprotokolle?

    3) Einfrieren: Wenn das ganze System, sprich nicht nur der Desktop, eingefroren ist, liegt es entweder am Kernel oder an der Hardware. Was sagen die Kernel-Logs? Seit wann besteht das Problem? Was wurde davor am System geändert?

    4) PulseAudio friert ein: Das Problem hatten Sie kürzlich schon erwähnt. Konnten Sie schon eine Lösung finden? Falls ja, woran lag es letztlich? Woran macht sich das bemerkbar, dass es PulseAudio sein muss? Könnte es nicht auch der Treiber sein, oder hat es zuvor schon funktioniert? Falls ja, was wurde geändert?

    5) Neustart von PA / Mikro: Kann eventuell an der Methode liegen, die zum Neustart von PulseAudio genutzt wurde, oder an fehlerhaften Treibern. Was sagen die Logs?

    6) Aktuelles Debian und WLAN: Ein aktualisiertes Debian bringt einen neuen Kernel und damit neue Treiber und Firmware mit. Kernelupgrades bringen oftmals schwere Regressionen mit sich, das gibt sogar der ein oder andere Hauptentwickler zu. Vor Allem wenn zwischen den Versionen so ein großer Abstand besteht, in welchem die Regression niemandem auffiel, weil keiner mit der passenden Hardware das Ding getestet hat. Wird das BananaPi von der eingesetzten Debian-Version unterstützt bzw. anders herum? Welcher Chipsatz? Welches Treibermodul? Sind es proprietäre Treiber?

    7) X-Plane: Was heißt "lausig"? Und was heißt "gut"? Erfüllen Sie die Angaben des Spieleherstellers über die Voraussetzungen?

    8.) Bug in Ubuntu: Die Beiträge zu dem Fehlerbericht sind ja relativ eindeutig. Der Bug bezieht sich auf UEFI-Systeme, die per GRUB 2.04 (speziell die Version aus Ubuntu 19.10) ISO-Abbilder per loopback booten wollen. Es gibt diverse Workarounds, BIOS oder GRUB 2.02 bzw. Ubuntu 18.04 nutzen. An GRUB 2.04 selbst liegt es offenbar auch nicht, da einer schreibt, dass die Version unter Arch Linux keine derartigen Probleme macht. D.h. Ubuntu/Canonical hat's verbockt. Allerdings ist es auch nicht gerade ratsam auf die Zwischenveröffentlichungen XY.10 zu setzen. Dort wird eine Menge probiert und gefrickelt. Die werden auch nur ein paar Monate unterstützt. Man sollte immer bei den LTS-Versionen bleiben, sprich hier 18.04, wo es ja zu funktionieren scheint. Auf einen Fix in 19.10 würde ich an Ihrer Stelle nicht warten.

    9) Bei fail2ban kann ich Ihnen auch nicht helfen, aber das wirkte für mich schon immer irgendwie wie große Frickelei. Hatten Sie das Problem nicht auch schon einmal erwähnt? Lag das nicht an der Umstellung von iptables auf nftables, die auch in Debian vollzogen worden ist? Offenbar hat das Ding niemand rechtzeitig getestet. Die Umstellung und etwaige mögliche Probleme waren unter Debian jedenfalls angekündigt worden, bei Ubuntu bestimmt auch. Lesen Sie die Veröffentlichungshinweise? Man kann auf iptables umstellen, soweit ich weiß. Oder man bleibt bei den stabilen LTS-Versionen. Welche Version kam denn zum Einsatz? Was wurde getan, bevor der der Fehler auftrat?

    10) Desktop auf aktuellestem Kubuntu friert ein: Der offensichtliche Fix ist, nicht die Zwischenveröffentlichungen XY.10 einzusetzen, und auf die LTS-Versionen zu setzen. Eine Aktualisierung sollten Sie nur mit dem Hintergedanken ausführen, dass diese riskant ist und etwaige Fehler keine größeren Konsequenzen hätten, da Sie per Sicherung oder Zweitsystem zu einem stabilen Zustand gelangen. Inplace-Upgrades werden von Ubuntu meines Wissens nach auch nur bedingt unterstützt. Hatten Sie all' diese Dinge bedacht?

    11) QtCreator und Themes: Klingt erstmal nicht wie ein Problem, dass mit Linux oder der Distribution als solche zu tun hätte. Das liegt wohl eher an Qt oder QtCreator selbst, oder einfach nur am Theme.

    12) Integration von Gtk3 in KDE: Das Problem hatten Sie kürzlich auch mal geschildert und ich hatte Ihnen ein Fix vorgeschlagen, den Sie nicht kommentiert hatten. Hat das funktioniert? Das Problem besteht schon seit Längerem, mindestens aber seit GNOME und KDE divergieren, was CSD/SSD (Client-Side-Decoration / Server-Side-Decoration) betrifft. Das Problem ist also auf die Fragmentierung und die Auswahl im Ökosystem zurückzuführen. Die Desktops schieben sich Gegenseitig die Schuld zu, soweit ich das erkennen konnte.

    13) Dauer des Bootvorgangs: Was wurde denn am System geändert? Upgrade? (K)Ubuntu 19.10? Inplace? Wieso nicht auf LTS bleiben oder zurückrudern?

    14) Portierbarkeit von Automatisierungsskripte: Das hatten Sie auch schon mal geschildert. Es stellen sich die selben Fragen, wie in Punkt 13. Und zusätzlich ist fraglich, ob Sie defensiv programmiert haben, d.h. möglichst wenige Annahmen beim Verfassen Ihrer Skripte getroffen haben. Wenn Sie Annahmen treffen, die bei einem Systemupgrade gebrochen werden, funktioniert es nicht mehr korrekt. Sie müssen, falls möglich, gegen dokumentierte Schnittstellen programmieren. Natürlich kann der Fehler auch bei Ubuntu liegen, falls die Änderungen nicht angekündigt worden sind und gegen frühere Doku verstößt. Ubuntu gibt generell keine starken Schnittstellengarantien über Versionsupgrades hinaus. Der offensichtlich Fix ist daher: Systemupgrades meiden, bei LTS-Versionen bleiben und defensiv und sauber gegen Schnittstellen programmieren.

    Das ist, was mir direkt einfällt, ohne lange grübeln zu müssen.
    Ja, eine durchaus lange Liste. Je nach dem, welche Versionen Sie einsetzen und wie Sie die Systeme administrieren, denke ich, dass hier ein grobes Muster erkennbar sein könnte, aus dem man schließen könnte, dass Sie selbst für einen signifikanten Teil Ihrer Problem im Wesentlichen ursächlich verantwortlich wären. Man beachte bitte den Konjunktiv. Ich möchte Ihnen keine Vorwürfe machen. Ich habe unnötigerweise auch schon etwaige Probleme produziert. Das gehört zum Leben und zur der Flexibiltät und der Entwicklungsmentalität von Linux.

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      Von Andre_001 am So, 9. Februar 2020 um 14:10 #

      >> Kein System ist fehlerfrei, aber man kann gewisse Vorkehrungen treffen, um diesen vorzubeugen.
      >> Das gehört zum Leben und zur der Flexibiltät und der Entwicklungsmentalität von Linux.

      In der tat ist das alles im Desktop-Bereich GNU/Linux-Typisch - je nach Distributionswahl mehr, oder weniger.

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      Von Andre_001 am So, 9. Februar 2020 um 14:18 #

      >> Kein System ist fehlerfrei, aber man kann gewisse Vorkehrungen treffen, um diesen vorzubeugen.
      >> Das gehört zum Leben und zur der Flexibiltät und der Entwicklungsmentalität von Linux.

      Für Leute wie mich, die fast keine Ahnung haben, ist es besonders schwer.

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      Von kubuntuuser am So, 9. Februar 2020 um 20:15 #

      3) Einfrieren: Wenn das ganze System, sprich nicht nur der Desktop, eingefroren ist, liegt es entweder am Kernel oder an der Hardware. Was sagen die Kernel-Logs? Seit wann besteht das Problem? Was wurde davor am System geändert?
      Das liegt am Kernel der Serie 5.3 in Verbindung mit dem Grafiktreiber (bei mir Intel i915). Darüber hatte ich an anderer Stelle hier in Pro-Linux schon hingewiesen.

      Ab der 5.4er Serie ist das Problem beseitigt. Momentan teste ich bereits die 5.5er Serie der Mainline-Kernels. Läuft wieder einwandfrei. Nur auf dem Notebook tut's etwas weh: Die Energiesparfunktionen inkl. Steuerung der Disply-Helligkeit auf dem Thinkpad funktionieren mit den Mainline-Kerneln nicht mehr, was sich natürlich extrem auf die Akkulaufzeit auswirkt!

      Aber das Ruckeln ist auf jeden Fall weg!

      Ursache waren extreme Auslagerungsorgien auch bei geringster Auslastung, was zu Beginn zu kurzen Freezes führte und dann in der vollkommenen Unbedienbarkeit des System endete (totale Auslastung). Mir jetzt noch unklar, wie das durchrutschen konnte und auf die Menschheit losgelassen werden konnte. Betraf nicht nur Ubuntu sondern auch Arch und vermutlich andere.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10. Feb 2020 um 00:36.
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      Von Josef Hahn xh am So, 9. Februar 2020 um 23:20 #

      > Bei mir hing es erfahrungsgemäß manchmal auch einfach nur an meinen nachlässigen Administrationsentscheidungen der Systeme. Computer und Software sind ziemlich stupide. Man muss Ihnen sehr genau sagen, was Sie wie zu tun haben, das Bedarf die Möglichkeit größerer Konfigurierbarkeit, Flexibilität und Kontrolle der Software.

      Da habe ich schon ein gewisses Grundverständnis von. Ich bin selbst professioneller Softwareentwickler (allerdings Windoof) und benutze versch. Linuxe seit ~2000, hatte auch schon Arch und Gentoo - und habe die nicht verlassen, weil ich mit denen besonders schlecht klargekommen wäre. Ich bin da also nicht völlig unbeleckt. Ich thematisiere hier nicht die Fälle, wo ich mir selbst ein Bein stelle. Das meiste sind Dinge, die entweder schonmal funktioniert haben (wir hatten die Firefox-Sache ja vor einigen Wochen besprochen - das war auch sowas). Ansonsten Dinge, die ich in zig Konfigurationen, auf zig Maschinen über viele Jahre noch nie funktionierend gesehen habe (Akonadi bspw.).

      1) Harter Shutdown per Terminal geht. Auf dem Desktop ist der Ablauf aber komplizierter. Da können/müssen laufende Prozesse interagieren, damit sie "du hast hier noch ungespeicherte...willst du wirklich?"-Meldungen anzeigen können, und ich habe hier vermutlich irgendwas laufen, was diesen Ablauf stört. Früher war Virtualbox so ein Kandidat, wo man das beobachten konnte. Es hat mich gefragt, ich hab gesagt "mach zu", und es hat trotzdem den Shutdown einmal unterbrochen. Das nutze ich nicht mehr, aber das kann prinzipiell jedes Tool.

      2) Es sind zufällige Dienste, und ich beobachte das ehrlich gesagt seit eh und je. Meine Vermutung: Sie stürzen halt beim Shutdown einfach ab, weil sie nicht gut gemacht sind. Geordneter Shutdown ist schwieriger, als es klingt. Auswirkungen hat es nicht, außer dass man für einzwei Sekunden den Dialog sieht.

      3) Das Problem trat erstmals im ersten Installationsversuch von Kubuntu 19.10 auf. Da stand die Maschine hier aber schon für ~1 Jahr (eher mehr). In den Logs sehe ich nichts; aber wenn das System hart einfriert, ist das ja nicht unüblich.

      4) Das hat funktioniert vor der Installation von Debian 10 (vorher lief 9 gut). Ob PA Schuld hat, oder eine Schicht darunter, weiß ich nicht. Lösen konnte ich es bisher nicht. Es "könnte" "irgendwas" mit dem Mikrofon zu tun haben, denn genau das fehlt, nachdem PA neu gestartet wird. Mehr weiß ich noch nicht. Ich habe es auch erstmal beiseitegelegt. Derzeit hängt hier viel an dem Grub-Problem (8), weil daran auch Softwaretests hängen, an denen wiederum die Weiterarbeit an praktisch 'allem anderen' hängt (ja, ich habe sogar Test Cases für den ganzen Kram).

      5) Klar, das kann alles sein. Bisher habe ich es nicht gelöst bekommen. PA wird von systemd neu gestartet, sobald es crasht. Logs habe ich jetzt nicht griffbereit, weil die Geräte nicht angeschlossen sind und hier rumfliegen. Da es das WLAN auch nicht tut, benötigt es eine gewisse Vorbereitung, da ran zu kommen.

      6) Laut https://wiki.debian.org/InstallingDebianOn/Allwinner sollte es unterstützt sein. Und auch da: Es lief mit Debian 9. Es ist ein Broadcom 43362 Chip. Firmware ist natürlich proprietär, kommt aber alles mit Debian mit. Ich hatte mal eine Äußerung gesehen, die (inoffiziell) bestätigt hat, dass es diese Regression gibt. Link habe ich nicht aufbewahrt, weil es keinerlei weitere Infos hatte, und auch unklar war, ob da jemand etwas wusste oder nur vermutete. Immerhin muss noch jemand über das gleiche Problem gestolpert sein. Die meisten Leute nehmen aber wohl kein normales Debian auf diesen Dingern, daher findet man grundsätzlich wenig.

      7) Naja, CPU ist ein Ryzen 7 1800X, 16GB RAM, GPU ist eine Radeon 580X, und >20fps schaffe ich nur mit durchschnittlichen Grafiksettings, die aber offensichtliche Unschönheiten haben. Alles etwas subjektiv, sorry... Aber ich hätte mit dieser Hardware ein deutlich schöneres Resultat erwartet, ohne dass es zur Diaschau verkommt.

      8) Es mag schon sein, dass es ein Ubuntu-Bug ist. Aber das ist halt das, was ich hier habe. Woanders gibt es dann halt andere Bugs. Es erscheint mir unsinnig, die Distribution zu wechseln, weil dieser eine Bug ubuntuspezifisch zu sein scheint. Die genannten Workarounds helfen mir nicht. Hier ist UEFI und Ubuntu 19.04 - und hier muss es funktionieren. Ich kann die Medien nicht mit einem anderen System vorbereiten (was ja grundsätzlich auch ein lausiger Workaround ist). Zu LTS: Bald kommt 20.04 LTS, und den Grub-Bug haben sie bisher nichtmal assigned. Ich weiß was du von meinen dunklen Vorahnungen hälst, aber ich sehe das noch nicht kommen, dass es in der LTS gefixt sein wird.

      9) Ja, haben wir schonmal drüber geschrieben. Ja, es wird wohl an nft liegen. Du hast mir auch schon eine Alternative ans Herz gelegt. Das muss ich halt alles nochmal ansehen und prüfen; wie ich ja schrieb. Das betrifft übrigens wieder die Server, und damit Debian. Sie mögen auch irgendwo vor irgendwas warnen, aber das verhindert ja erstmal nicht, dass es zu dieser Regression kommt. Ich muss also auf jeden Fall das Problem lösen; ob die Release Notes mich darauf (mehr oder weniger spezifisch) hinweisen oder nicht.

      10) Das klingt so, als müsse man bei nicht-LTS Versionen mit allem rechnen. Das verstehe ich so eigentlich nicht. Wo findet man den Hinweis, dass diese Versionen potentiell diese extremen Probleme haben können? Auch hier bin ich gespannt; die LTS steht ja vor der Tür, d.h. man sollte es deiner Sicht nach eigentlich schon gelöst haben (btw dann hätte ich schon ein Update erwartet), oder kurz davor stehen. Im Allgemeinen zu LTS: Bisher war fast jede Version (Rolling-Release mal ausgeklammert) jeder Distribution, die ich je installiert hatte verbuggt genug, um Hoffnung in die Folgeversion zu haben. Das muss ich überdenken, das stimmt. Aber bisher bin ich nur ein einziges Mal bei einer LTS geblieben. Das war wirklich mal eine Version, die wirklich gut funktioniert hat in allen Belangen und ist schon viele Jahre her. Auch die letzte LTS war imho kein Knaller.

      11) Es liegt daran, stumpft gesagt, dass die Entwickler von QtCreator keine Ahnung von Qt haben, oder wieder wieseln wollten um irgendwas besonders 'chic' zu machen. Beides kein Merkmal für tolle Qualität. Am Kernel liegt es nicht, klar. Aber ich habe die Frage so verstanden, dass Linux "im Ganzen" gemeint ist, mitsamt gängiger Userspace-Tools. Das Theme ist übrigens Breeze Dark - ein Standardtheme. Ich würde es hier nicht erwähnen, wenn ein exotisches Theme schuld daran sein könnte, was ich irgendwo im Orkus ausgebuddelt hätte. Man kann in den Settings sogar thememäßig etwas einstellen, was aber per se ja schon wieder eine Krücke ist (ich habs ja im System schon eingestellt; sogar im Qt-basierten KDE), und auch nicht zu perfekten Resultaten führt.

      12) Ich kann mich nicht mehr erinnern, was du genau vorgeschlagen hast, sorry. Wenn es gut gemacht wäre, würde ich erwarten, dass es sich ohne mein großes Zutun selbst integriert. Geht ja auch mit Gtk2, und andersrum auch mit Qt. Nur Gtk3 macht irgendwas mit CSS und kann das einfach nicht mehr (und ich behaupte: Den Entwicklern der Gnome'schen Denkschule ist das ganz recht so). CSDs sind auch imho ärgerlich, vorallem wenn die Helden dann den UI-Thread für längere IO-Aktionen lahmlegen, aber darum gings mir jetzt nicht.

      13) Ich weiß, dass es mit einem früheren LTS mal praktisch instantan bootete. Zweidrei Sekunden bis zum Login. Das war das o.g. "eine" gute Ubuntu LTS, was ich je hatte. Es wird 14.04 oder 16.04 gewesen sein. Danach habe ich das nicht mehr gesehen. Es war auch andere (schwächere) Hardware. Ich zähle aber natürlich ab Grub, nicht BIOS usw.

      14) Nur darüber könnte ich jetzt wieder Bildschirmseiten schreiben. Nur kurz: Ich bastel so wenig wie möglich und mache das natürlich so defensiv, wie es praktisch geht, und gegen dokumentierte Schnittstellen, soweit möglich. Wenn sich Schnittstellen aber häufig ändern, nützt das alles wenig. Was "defensiv" gewesen wäre, weiß man in der Praxis oft erst, wenn etwas passiert ist (bspw. andere Namen des Profilverz. von FF). Vieles - du wirst es selbst wissen - ist auch schlecht dokumentiert, oder garnicht, unvollständig, und oft veraltet. Man kann Plasma bspw. per Javascript steuern. Was du dazu findest, geht teilweise noch auf KDE4 zurück; modernere Fassungen sind dafür massiv unvollständig (und auch nur _weniger_ veraltet).

      > Ja, eine durchaus lange Liste. Je nach dem, welche Versionen Sie einsetzen und wie Sie die Systeme administrieren, denke ich, dass hier ein grobes Muster erkennbar sein könnte, aus dem man schließen könnte, dass Sie selbst für einen signifikanten Teil Ihrer Problem im Wesentlichen ursächlich verantwortlich wären. Man beachte bitte den Konjunktiv. Ich möchte Ihnen keine Vorwürfe machen. Ich habe unnötigerweise auch schon etwaige Probleme produziert. Das gehört zum Leben und zur der Flexibiltät und der Entwicklungsmentalität von Linux.

      Ich bin da nicht eitel, da kann man mit mir schon drüber diskutieren. Ich weiß natürlich auch ganz genau, was du meinst. Und natürlich treten auch Probleme auf, die ich mir selbst eingebrockt habe. Ungünstig konfiguriert, Skripte schlampig implementiert, Denkfehler, falsche Annahmen, ... Das kommt selbstverständlich alles gelegentlich vor. Aber darüber würde ich mich hier nicht auslassen. Was die Workstations (Ubuntu) angeht, magst du auch Recht haben mit LTS. Das sehe ich bald. Ansonsten sehe ich Fehlermuster seit den 20 Jahren, die ich Linux nutze, und ich sehe einfach die Bugs, die viele andere spendabel ausblenden und umschiffen oder aushalten ohne es wirklich zu merken, und ich lasse mich nicht auf die Dauerschleife ein, dann bei jedem Bug auf ein anderes Tool zu wechseln (das kann in einzelnen Fällen auch mal die Lösung sein, aber so einfach, wie immer getan wird, ist es ja nicht). Meistens ist die Schuldfrage formell wahrscheinlich nicht eindeutig klärbar, aber bei einem "guten" System sollten diese Situation garnicht erst so oft eintreten, dass ich wieder nacharbeiten muss, um einer Regression aus dem Weg zu gehen. Da ist eine Nennung in den Release Notes - selbst wenn es sie gibt - auch keine substanzielle Hilfe.

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    Von Andre_001 am So, 9. Februar 2020 um 13:58 #

    vielleicht hilft eine andere Distribution wie Debian. Mit *buntu habe ich keine besonders guten Erfahrungen gemacht.

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    Von Potz Blitz am So, 9. Februar 2020 um 18:41 #

    Ich würde Josef Hahn ja gerne widersprechen.

    Aber dann durfte ich mich heute eine gute Stunde lang mit dem Problem eines Freundes herumärgern, die dieser mit der neusten Version von Darktable hat. Eine höchst unproduktive Erfahrung.

    Glücklicherweise gibt es in Flatpak ein Downgrade-Feature mit dem man zur Vorgängerversion eines Programm zurückkehren kann. Super Sache! Ich hätte mir trotzdem vorstellen können, mit dem heutigen Tag etwas Besseres anzustellen.

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    Von Biberbengel am Mo, 10. Februar 2020 um 09:59 #

    Es scheint ja nicht einfach zu sein ein besseres System zu finden.
    Existiert kein besseres System für dich hat dieser Rant keine Basis.
    Existiert ein System das für dich besser funktioniert setze es ein?

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      Von Josef Hahn xh am Mo, 10. Februar 2020 um 10:28 #

      > Existiert ein System das für dich besser funktioniert setze es ein?

      Ich muss nicht auf jeder sprachlichen Kleinigkeit rumhacken - Fehler macht jeder schonmal, aber wer sich so kompromisslos weigert, die eigentlich simple Grundidee von Satzzeichen zu verstehen, ist wohl kein guter Ratgeber.

      Da weiß man, wofür Emojis gemacht werden...

      Zu deiner Ausgangsfrage: Klar. Technisch ist jedes System besser, von Windows über MacOS bis Android. Und zwar _bedeutend_ besser. Und genau andersrum sieht es etwa in Sachen Privacy aus. Oder Vertriebsmodelle...

      Ich bin wohl einer der ganz wenigen Leute, die auf Privacy _ernsthaft_ Wert legen, und sich auch auf faule Kompromisse nicht einlassen, und trotzdem Wert auf eine gewisse technische Qualität legen. Wer beides will, wird imho auf Erden derzeit nichts finden.

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        Von Biberbengel am Mo, 10. Februar 2020 um 13:24 #

        Betablocker vergessen?

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        Von Badaboom am Mo, 10. Februar 2020 um 18:27 #

        Zu deiner Ausgangsfrage: Klar. Technisch ist jedes System besser, von Windows über MacOS bis Android. Und zwar _bedeutend_ besser. Und genau andersrum sieht es etwa in Sachen Privacy aus. Oder Vertriebsmodelle...

        Naja, davon ist einzig MacOSX noch halbwegs ok, da geht mir nur diese Bevormunderei etwas auf den Keks. Windows & Android hingegen eine einzige Katastrophe, was ich mich tagtäglich mit diesen Sch*** Systemen herumärgern muß ist einfach unfaßbar. Da lobe ich mir Linux, damit kann ich wenigstens meine Arbeit erledigen. Mit den beiden Spionage-Schrott-Systemen ist es nahezu unmöglich. Der Aufwand um die gleiche Arbeit zu erledigen ist um ein vielfaches höher. Daran ändert auch ein Pamphlet nichts.

        Ich bin wohl einer der ganz wenigen Leute, die auf Privacy _ernsthaft_ Wert legen, und sich auch auf faule Kompromisse nicht einlassen, und trotzdem Wert auf eine gewisse technische Qualität legen. Wer beides will, wird imho auf Erden derzeit nichts finden.

        Doch gibt es: Linux :P

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Von Tecumtha am Fr, 7. Februar 2020 um 23:11 #

Sudo

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Von MancusNemo am Sa, 8. Februar 2020 um 00:09 #

Unter Windows ist spielen einfach angenehmen. Die Minispiele laufen aber schon mal sehr gut. Und die Emulatoren auch. Rippen bearbeiten und konvertieren von Mediadaten ist irgendwie unter Windows auch noch leichter...

Sonst mach ich alles unter Linux. Vom Serien gucken mitm VLC-Player. Über Behördenbriefe Tippen mit Abi-Word und LibreOffice. Musik hören mit Clementiene. Malen mit Super-Tux-Paint und mtpaint. Mailen mit Thunderbird. Surfen und YT mit Firefox. Chatten mit Telegramm. Remotesitzungen um zu Helfen mit Anydesk. Telefonkonferenzen mit Mumble.

Eingesetzte Distri derzeit Mint XFCE. Will mir da aber noch MXLinux und Fedora angucken....

Betreuen von HTPCs in Heimkinos. Die nutzen alle Linux, sogar CentOS. Und das funktionert DOCH....

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Von Gast am Sa, 8. Februar 2020 um 08:49 #

... klingt trollmäßig, kommt aber gefühlr mit jeder Installation öfter vor :-(

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Von debian-user am Sa, 8. Februar 2020 um 13:22 #

Ich beantworte mal die Frage, indem ich die zur Zeit am häufigsten verwendeten Anwendungen aufliste:

- Browser
- Webserver
- Mail (Server und Client)
- LibreOffice
- Nextcloud (vorwiegend CalDAV und gelegentlich WebDAV)
- ssh
- Kodi (vorwiegend PVR und Timeshift über TVHeadend im Heimnetz)
- ffmpeg
- Dateiverwaltung
- locate (suchen)
- rsync (Backup)
- Raspi als Router für ein Gast-WLAN unterwegs
- Drucken

Der Übergang zwischen Arbeit und Spaß (Entspannen) ist fließend.

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Von Caramba am Sa, 8. Februar 2020 um 14:12 #

Häufigste Beschäftigung unter Linux? Administration.

Anders als hier oft kundgetan, halte ich Linux für einen Segen für Administratoren:
ssh, rsync, Icinga, virt-manager, Docker/Podman, Proxmox, Ansible, Kubernetes, und, und, und...

Schon eine mittelgroße IT-Infrastruktur ist bei proprietären Systemen nur mit erheblichen Lizenz- und Support-Kosten zu administrieren.
Beispiel: Neulich ist uns das RAID eines Server verreckt, OS-Platte weg -> Server bootet mit einem USB-Stick mit dem rear-Image (Rear = Linux bare metal disaster recovery solution) und stellt das OS und das RAID wieder her -> nach in 15 min läuft wieder alles. Kosten für Lizenzen, Support und zusätzliches Personal: 0 EUR. Vor drei Jahren hätte und das damalige proprietäre System eine kostenpflichtige Fehlerbehebung mit einem Tag Systemausfall gekostet.

Dem User ist es schnuppe, ob die Datei-, Datenbank- und Webdienste auf Linux, Windows oder in der Cloud laufen. Hauptsache sie funktionieren. Warum dann nicht langfristig Denken und die Mittel für Lizenzkosten in KnowHow für Linux-Administration investieren.

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Von open_micha am So, 9. Februar 2020 um 11:56 #

nach einem Kernel update Virtualbox zum laufen zu bringen Rechenknecht erzählt immer was von ● vboxdrv.service not-found failed failed vboxdrv.service
● virtualbox.service loaded failed failed LSB: VirtualBox Linux kernel module
Internet ist voll von selben Fehlermeldungen Nichts hilft...
Hat meiner Meinung was mit diesem unsäglichen secure boot zu tun und diesen ganzen neumodischen Quatsch nach Kernelupdate landete ich in einer mir völlig neuen Umgebung die mir unbekannt war und ich wurde nach einem Passwort gefragt. Diesen Vorgang hatte ich nach gefühlten 200 Kernelupdates noch nie erlebt. Ich hab natürlich erstmal kein Kennwort abgegeben und damit kommt das system wohl nicht klar, denn ich wusste auch nicht wer jetzt von mir ein Passwort will das Bios das Ubuntusystem oder wer. Es wird auch immer behauptet das ich die Kernelmodule signieren soll das musste ich noch nie und als ich es versuchte wurde mir gesagt das das Bios dafür nicht ausgelegt ist. Es hat mit Sicherheit was mit diesen unausgegoren Sicherheitsscheißdreck das Windoof eingeführt hat und mittlerweile auch Ubuntu mit experimentiert. Ein Versuch ob ein frisch aufgesetztes Ubuntu funktioniert in dem der Rechner mit einer anderen Festplatte gestartet wurde funktionierte einwandfrei also kann es nicht am Bios liegen. Der Dreck sitzt in Ubuntu und ich wäre dankbar wenn mir jemand sagen könnte was das Problem ist habe den Kernel mittlerweile mehrmals neu aufgesetzt aber hilft nicht. Sämtliche kernelmodule wurden entsprechend angepasst Ubuntu 18.04 weigert sich weiterhin.
modprobe: FATAL: Module virtualbox not found in directory /lib/modules/5.5.0-050500-generic

Also mit Kernelmodules laden und so hat das nichts zu tun die logfiles sagen mir auch nichts ich konnte keinen finden der daraus schlau wurde.

Ich weiß das alles Ok ist wenn ich das system neu aufsetze aber genau das will ich nicht warum soll man es sich einfach machen wenn es schwer genauso gut gehen sollte.

Dieser ganze Boot Quatsch macht immer nur Probleme secure boot legacy boot dazu kommt systemd und initd

Alles was im Internet steht hab ich probiert und wenn es noch so abwegig klang aber es half nichts
es ist ein Ubuntu bug.

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    Von Markus B. am So, 9. Februar 2020 um 12:38 #

    Warum nicht QEMU/KVM? Warum sich mit proprietärem Zeug wie VirtualBox plagen, wo Dinge wie "Kernelmodul nicht gefunden" eher die Regel als die Ausnahme sind und wo du nie weißt, wann Larry Ellison es dir eines Tages abdreht, außer du zahlst ihm Schutzgeld.

    Und was die Distribution betrifft: warum treten gefühlte 90% aller in Foren beklagter "Linux"-Probleme bei Ubuntu-Anwendern auf? Was könnte man daraus eventuell für sich selbst schließen? Immerhin: "Der Dreck sitzt in Ubuntu" ist schon mal ein guter Ansatz...

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      Von open_micha am So, 9. Februar 2020 um 12:58 #

      Danke, ich will wahrscheinlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, aber dein Hinweiß ist gut, weil ich hatte auf dieser Platte QEMU/KVW schon benutzt hatte, es hat einfach was mit Faulheit zu tun, mich jetzt wieder an andere Gewohnheiten zu gewöhnen, aber manchmal braucht man ein Aufwecker. Habe wahrscheinlich auch zu wenig Kommunikation in dem Bereich deshalb vielen Dank.
      All zu schwer kann es ja nicht werden werde erstmal mit Debian anfangen, aber am liebsten würde ich die Ahnung haben ein System selber zusammenzustellen aber dafür hab ich bei der EDV nicht gut genug aufgepasst.

      Und im Selbststudium fehlen mir wichtige Grundlagen die ich zwar lesen kann aber für mich ist Praxis wichtig ich kann mir irgendwie keine Romane merken.

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        Von Minime am So, 9. Februar 2020 um 13:31 #

        Schau dir doch mal Linux from scratch an, wenn du tiefere Einblicke erhalten möchtest.

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          Von open_micha am So, 9. Februar 2020 um 19:14 #

          Ja hab ich schon bin aber nicht verwegen genug oder trau es mir besser gesagt nicht wirklich zu. Das ist aber genau was ich am liebsten machen würde, nur als Einzelkämpfer ohne wirkliche kompetente Unterstützung weiß nicht ob das klappt.
          Ich gehöre noch zu der Sorte die ohne mit der Wimper zu zucken sagen das sie etwas nicht können da bricht mir kein Zacken aus der Krone.
          Nur weil ich etwas in youtube gesehen hab würde ich noch lange nicht behaupten das ich es kann.

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    Von Anonymous am So, 9. Februar 2020 um 17:04 #

    nach einem Kernel update Virtualbox zum laufen zu bringen Rechenknecht erzählt immer was von ● vboxdrv.service not-found failed failed vboxdrv.service

    Ist das bei jedem Kernel-Update so oder nur bei einem Update auf einen Kernel, der von VB noch nicht unterstützt wird?

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      Von open_micha am So, 9. Februar 2020 um 19:57 #

      Ja sowas kommt vor das Kernel noch nicht unterstützt wird aber dann dürfte ich ja das problem in der alten kernelversion nicht haben aber da passiert genau das gleiche und ich bin der Meinung es passiert wenn die neuen Kernelmodule gebaut werden dann kommt schon immer die Meldung.
      scripts/Makefile.build:265: recipe for target '/tmp/vbox.0/linux/SUPDrv-linux.o' failed
      make[2]: *** [/tmp/vbox.0/linux/SUPDrv-linux.o] Error 1
      make[2]: *** Auf noch nicht beendete Prozesse wird gewartet …
      Makefile:1693: recipe for target '/tmp/vbox.0' failed
      make[1]: *** [/tmp/vbox.0] Error 2
      /tmp/vbox.0/Makefile-footer.gmk:114: recipe for target 'vboxdrv' failed
      make: *** [vboxdrv] Error 2

      eigentlich gab es immer Probleme irgendwelcher Art nach einem Kernel update die ließen sich jedoch in der Vergangenheit immer mit einer de und neu Installation von Virtualbox und dkms in den Griff kriegen. Es ist auch Virtualbox das fast immer was zu meckern hatte. Aber diesmal war es anders es gibt im Internet Leute die beschreiben wie man die Kernelmodule signieren soll deshalb hab ich das auch versucht genau nach Beschreibung und der Rechner sagte mir das mein Bios das nicht zu lässt. Weil er eben nicht auf secure Boot gestellt ist. Du hast dann in deinem root Verzeichnis folgende Dateien module-signing modules-keys MOK.der MOK.priv RECOVERED_FILES.
      Aber als ich mir das im Internet angesehn habe sah der Bildschirm wie auf meinem Rechner als er mich nach dem Passwort gefragt genau so aus wie auf den Bildern im Internet bei der Signierung der Kernelmodule. Ich war also trotz legacy boot und ohne mein wollen irgendwie in diesem Modus geraten und jetzt kann ich machen was ich will ich krieg es nicht hin die Kernelmodule richtig einzubinden. Eigentlich soll ja durch dkms das alles der Vergangenheit angehören aber bei mir ist irgendwas schief gegangen und wie gesagt Virtualbox macht fast immer Schwierigkeiten wenn du den Kernel updatest. Diesmal bin ich jedoch mit meinem Latein am Ende. Es liegt auch nicht an meinen Bios oder den Einstellungen darin denn sonst hätte es ja nicht mit der anderen Festplatte geklappt, damit lief Virtualbox auf dem selben Rechner selbes Bios nach Installation einwandfrei. Ich hatte ein ähnliches Problem vor Jahren und damals passierte es dadurch das ich alte nicht mehr benutzte Kernel gelöscht hab. Es ist irgend etwas das Ubuntu fehlt und wahrscheinlich in den Kernelmodules enthalten ist bloß was?. Hab alles mögliche probiert sudo purge virtualbox dkms virtualbox-dkms etc. und neu installiert geht nicht immer die gleiche Fehlermeldung modprobe: FATAL: Module vboxdrv not found in directory /lib/modules/5.5.0-050500-generic
      Hab auch auf den Hinweiß von einem Vorposter QEMU/KVM vollständig entfernt weil ich dachte eventuell kommt er damit nicht zurecht.

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        Von open_micha am So, 9. Februar 2020 um 20:31 #

        sudo /sbin/vboxconfig
        vboxdrv.sh: Stopping VirtualBox services.
        vboxdrv.sh: Starting VirtualBox services.
        vboxdrv.sh: Building VirtualBox kernel modules.
        vboxdrv.sh: failed: Look at /var/log/vbox-setup.log to find out what went wrong.

        There were problems setting up VirtualBox. To re-start the set-up process, run
        /sbin/vboxconfig
        as root. If your system is using EFI Secure Boot you may need to sign the
        kernel modules (vboxdrv, vboxnetflt, vboxnetadp, vboxpci) before you can load
        them. Please see your Linux system's documentation for more information.

        Das ganze nach sudo apt purge virtualbox dkms virtualbox-dkms QEMU/KVM

        mehreren Neustarts usw. da kann eigentlich gar kein virtualbox.service mehr sein ich hab es ja gerade erst neuinstalliert.

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        Von Anonymous am So, 9. Februar 2020 um 22:12 #

        Die Distribution müsste doch die zur jeweiligen Kernelversion passenden VB-Module liefern.

        Vielleicht installierst Du einfach noch mal die ursprüngliche VB-Version Deiner Distri mit den Modulen sowie den dazu passenden *Distri*-Kernel.

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          Von open_micha am So, 9. Februar 2020 um 22:33 #

          wäre wahrscheinlich der einzig erfolgversprechende Weg aber bin ein wenig confus weil uname - a zeigt Linux Rechnername 5.5.0-050500-generic #202001262030 SMP Mon Jan 27 01:33:36 UTC 2020 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
          lsb_release erzählt mir auf einmal No LSB modules are avaible

          Hier müsste doch jetzt was von meiner distribution stehen oder ?

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          Von open_micha am Mo, 10. Februar 2020 um 02:06 #

          Super nachdem ich Kernel 5.0 installiert habe sudo dpkg-reconfigure virtualbox-5.2 ausgeführt habe läuft Virtual box wieder. Danach Virtualbox 6.1 installiert alles dufte ....
          Danke für die Hinweise

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            Von Anonymous am Mo, 10. Februar 2020 um 10:05 #

            Super nachdem ich Kernel 5.0 installiert habe sudo dpkg-reconfigure virtualbox-5.2 ausgeführt habe läuft Virtual box wieder. Danach Virtualbox 6.1 installiert alles dufte ....
            Da hast Du ja einen guten Start in die neue Woche!

            Danke für die Hinweise
            Gern.

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              Von open_micha am Mo, 10. Februar 2020 um 10:56 #

              ja und den wünsche ich auch allen anderen hier bei Pro-linux
              es gilt
              Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.

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Von Penguin Pusher am So, 9. Februar 2020 um 13:42 #

Hauptsächlich arbeite ich damit in der Sofwareentwicklung mit ALLEM was dazu gehört, also auch Dokumentation, Projektpläne, etc. Ansonsten mache ich privat noch Bild-/Videobearbeitung und natürlich Spielen,

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Von tbol.inq am Mi, 12. Februar 2020 um 10:29 #

* Administration
* bisschen Surfen, Mail, Office-Kram
* Ausprobieren neuer/alter Software in Vorbereitung auf die LPIC Prüfungen

Zur Diskussion weiter oben:
Ich selbst bin Jahre lang Distro-Hopper gewesen. Immer auf einer, dann auf anderer Distri Probleme bekommen. Manche Probleme lagen an fehlendem Verständnis von mir, manche am System selber. Aus meiner Erfahrung heraus bezeichne ich Ubuntu als "nicht schön". Mit SuSE bin ich groß geworden, aber so richtig gefallen hat es mir nicht. Linux-GUIs halt ;)

Die besten Erfahrungen habe ich mit Arch-Linux gemacht. Am Anfang dachte ich, dass das zu kompliziert ist und man alles mögliche wissen muss, damit es funktioniert. Und es stimmt auch. ABER: Umso mehr ich mich mit Problemen bschäftgt habe und deren Ursachen befasst habe, desto mehr verstand ich woran es liegen könnte. Wenn man meine Lernkurve und die Kurve mit der Anzahl der Problemen vergleicht so sieht man, dass diese antiproportional verlaufen.

Ich kann es daher nicht abstreiten, dass mehr Wissen zu weniger Problemen führt.


Nichtsdestotrotz: Manchmal ist die Distri einfach scheiße. Das ging mir mit Ubuntu so, mit openSuSE, Mint, LMDE, Sabayon, etc.


Vielleicht noch wichtig: Umso komplexer und schwieriger die Distribution (Gentoo, Arch) desto höher die Fehlerquote, an denen ICH Schuld war. Das steigert die Lernkruve und mindert am Ende die Fehler.


Fazit: Mit Arch-Linux bin ich sehr zufrieden. Seit 2 Jahren jetzt auf meinem Laptop und ich habe keine Probleme. Achja, ich nutze KDE Plasma. Seit heute auch in 5.18 und es ist einfach schön zu bedienen.

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Von 0byte am Fr, 24. April 2020 um 08:36 #

Am häufigsten führe ich Update unter Arch aus :D

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Von andreas1234 am Mi, 20. Mai 2020 um 10:53 #

firefox - mit 24" 1080x1920 hochformat
internet-recherche und downloads

startpage wikipedia osm herewego web.de ...
ptb dwd youtube mediatheken fachzeitschr ...

und/oder ergebnisse abarbeiten
pdf iso jpg ...

und/oder musik hören


wahrscheinlich sowohl max häufigkeit, als auch
max dauer


grüße

andreas

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