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Thema: Welche Distribution setzen Sie bevorzugt auf dem Desktop ein?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von hodenmumps am Fr, 6. März 2020 um 14:22 #

Debian ... in der Geschmacksrichtung Testing mit LXQt.

Testing ist "stable enough" und LXQt ist für mich ein guter Kompromiss aus unprätentiös, schlank und modern.

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Von needle am Fr, 6. März 2020 um 15:17 #

Ubuntu wenn es schnell und einfach gehen soll. Quasi eine Wegwerfinstallation für ein Paar Monate. Sonst benutze ich auf dem Destkop Gentoo. Ich schätze beide Distributionen wegen ihren Vorteilen, gentoo weil man alles so granular gestalten kann.

glibc, musl oder dietlibc? OpenSSL oder LibreSSL. OpenRC oder SystemD? Das schätze ich sehr an gentoo.

Es geht immer nur um den speziellen Anwendungsfall. Ich mag sie beide, aber gentoo mehr als Ubuntu.

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Von Magier am Fr, 6. März 2020 um 15:24 #

Es ist eine langweilige Distribution. Ich habe eigentlich nie Probleme damit.

  • Re: Mageia von Anon Y. Mouse 07. Mär 2020 23:09
       
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Von Tiggez am Fr, 6. März 2020 um 15:25 #

Keine Lust auf systemd.

Ansonsten eine Ubuntu als VM auf dem Laptop

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Von andy_m4 am Fr, 6. März 2020 um 15:42 #

Gar keine Linux-Distribution, sondern FreeBSD. :-)

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Von Holgerw am Fr, 6. März 2020 um 15:48 #

Hallo,

auf den Desktop-Rechnern FreeBSD 12.1 mit Plasma5.
Auf dem Notebook und zwei HTPC - Systemen Void Linux mit Plasma5

Bin damit sehr zufrieden.

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Von coNP am Fr, 6. März 2020 um 17:14 #

Seit 2014 nutze ich nur noch Arch Linux: Auf meinem Notebook, meinem Homeserver, meinem Arbeitsrechner in der Firma.

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Von Arran am Fr, 6. März 2020 um 17:37 #

Ich stehe seit einer Woche wirklich auf MX Linux. Was die an Informationen bieten und im Forum auch superschnell ist schon grossartigl

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Von Platzhalter am Fr, 6. März 2020 um 17:43 #

War für mich d i e Überraschung des Jahres 2019. Läuft einfach.

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Von guzzisti am Fr, 6. März 2020 um 17:53 #

Mein "daily driver" ist seit gut 3 Jahren Manjaro (aktuell mit Mate, vorher Xfce). Läuft einfach gut out-of-the-box, ich muss mich nicht lange mit Customizing herumschlagen.

Auf dem Zweitsystem läuft meistens Artix, das wechselt aber häufiger, weils ein Testsystem ist.

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Von lilili am Fr, 6. März 2020 um 17:58 #

und fast alles funktioniert ohne dass man sich um etwas kümmern muss. Hervorragende Distri für faule Leute wie mich

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Von rgsidler am Fr, 6. März 2020 um 18:28 #

dass Ihr Devuan oder eine andere Distribution, welche ohne systemd auskommt, (bewusst oder unbewusst) ausgelassen habt. Abgesehen von den üblichen Verdächtigen...

Erde an Kosmos: "Es gibt eine Welt jenseits von systemd!"

Es grüsst


Roland

p.s.: Und jetzt kommt mir nicht mit "die 'wichtigen' Distributionen u.s.w. - mit solchen Argumenten bugsiert Ihr Euch selber ins "Aus". Eine einigermassen representantive Umfrage berücksichtigt in jedem Fall auch "Minderheiten". Das ist Basiswissen Statistik.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 06. Mär 2020 um 18:29.
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Von graviton am Fr, 6. März 2020 um 18:42 #

Ich verwende Debian Sid (unstable) in Form der Distribution "Siduction" als Rolling Release.

Wenn man weiß, was man tut und die "Upgrade Warnings" von Siduction im Auge behält, ein "geiles" System und aktueller geht es nicht.

graviton

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Von scholle2 am Fr, 6. März 2020 um 19:20 #

nach etlichen anderen bin ich bei siduction gelandet.
Rolling Release, entsprechend topaktuell, läuft seit Jahren stabil, gute Hilfe im Chat.

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Von Knurspell Mulspüddel am Fr, 6. März 2020 um 19:32 #

Eigentlich nur weil ich zu faul (und bisschen bequem ähm zu alt) für Arch bin ;) :P

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Von PraetorCreech am Fr, 6. März 2020 um 19:41 #

Fedora ist für mich der gute Mittelweg zwischen einem Rolling Release und einer stabilen, halbjährlich erscheinenden Distribution wie Ubuntu. Bislang haben sich für mich nur die Vorteile addiert, relativ schnell neue Funktionen und Bugfixes, trotzdem geht's nicht kaputt. Da bin ich in der Vergangenheit mit zwei Rolling Release Distros auf die Nase gefallen, eine Update-Runde hat jeweils das System unbrauchbar gemacht.
Manche sehen an Fedora nur die Nachteile addiert, es ist wenig stabil, trotzdem hat man nicht sofort neuste Versionen. Wie gesagt, für mich überwiegen die Vorteile meilenweit.
Ach, und den Grundsatz, neue Features und Bugfixes vor allem Upstream einzupflegen, damit sie allen zur Verfügung stehen, gefällt mir wesentlich besser als so eine abgeschottete Canonical Politik.

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Von RAPS am Fr, 6. März 2020 um 23:45 #

Freut mich zusehen das es noch so viele Gentoo User gibt. Gentoo hatte ich über 10 Jahre lang im Einsatz auf meinen PC sowie auf dem Laptop und war daher die Distribution die ich am längsten auf dem Desktop genutzt habe. Besonders das „Ökosystem“ hat mir gefallen, nach dem Motto hier hast du eine Handbuch und eine Datenbank mit Sourcecode→ Mach was drauß :)

Und das Wissen das ich dabei Aufsaugen durfte hat sich echt gelohnt, besonders Beruflich für mich. Auch heute noch wenn ein Azubi bei mir in die Abteilung möchte soll er mir erstmal Gentoo auf einen Laptop installieren, so als quasi mini Eignungstest. Irgend ein DE mit einem Browser und WLAN ist das Ziel, hat leider bis heute noch keiner geschafft :(

Aber mir fehlt die Zeit ein Gentoo Artgerecht zu pflegen und deswegen nutze ich aktuell KDE Neon und bin super zufrieden damit.

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Von arnulf am Sa, 7. März 2020 um 00:47 #

Selbst ich als bekennender Laie bekomme mit Manjaro ein verschlüsseltes System auf meinen Rechnern installiert. Fühle mich total wohl und vermisse nichts.

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Von Lufthans am Sa, 7. März 2020 um 06:47 #

Hab gerne aktuelle Software auf dem System, kann auch mit kleineren Bugs für ein paar Tage leben (i.d.R. nur bis zum nächsten Rolling Update), will aber doch ein System, bei dem ich mich darauf verlassen kann, dass die Kernfunktionalität einfach tut.

Da ist openSUSE Tumbleweed für mich momentan die beste Lösung, da es mit voreingestellten Dateisystem-Snapshots (via btrfs+snapper) dafür sorgt, dass ich mein Betriebssystem innerhalb von fünf Minuten wieder zurückrollen kann, wenn mal etwas schief geht.

YaST ist auch angenehm, wenn man nicht für jeden Spaß, den Command zusammensuchen möchte, und ein gut gepflegtes KDE haben sie auch.

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Von Klotz am Bein am Sa, 7. März 2020 um 07:25 #

Nicht, weil es das "beste" Linux ist was ich mir vorstellen kann.
Es ist immer noch und immer wieder das was mir insgesamt gesehen die wenigsten Probleme macht.

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Von Beagle am Sa, 7. März 2020 um 10:06 #

Nachdem ich aufgrund meiner offensichtlich schon fehlerhaften Platte auf ext4 umgestellt habe läuft's jetzt ohne Probleme.

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Von Thbratwurst am Sa, 7. März 2020 um 10:06 #

Tja was soll man da sagen? Seit ewigkeiten nutze ich FREE BSD klar ist es ei System das man lieben kann und wo man was dazu beitragen muss an Wissen aber ss läuft stabil. Manjaro als Linux Distribution aber nicht um damit rumzuspielen, das Problem ist auf der Platte muss ich noch win haben, Frau und Sohn bekommen es nicht hin anderes zu nutzen. Deswegen das manjaro bin da immer drann ss effektiver für die beiden zu machen, langsam kommt der Erfolg und sie nutzen es sogar induitiv sollange keine Linux spezifischen Fragen auftreten. Will alle weg von win haben nur wie man sieht sind manche darauf gelernt und können oder wollen nichts anderes. Geht das mit Manjaro weiter so gut dann ist das, das is der Familie Papa bleibt bei BSD hängen und Windows geht in den Müll. Allgemein werden auch andere distributionen getestet, aber für die Familie die auf Linux geborenen wurde ist Majaro zur Zeit das was n zumindest mir zusagt, win Nutzer muss man erst überzeugen und kompliziert ne... Ubuntu nie wieder... Aber das muss jeder selber wissen.

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Von wurzel am Sa, 7. März 2020 um 10:15 #

Es mag ja bestimmt inzwischen bessere Linux-Distris geben...

Ich habe historisch mehrfach damit begonnen, meine heimische edv-Landschaft auf Linux umzustellen. Zu Anfang scheiterte es daran, dass der Zeitbedarf für ein funktionierendes system einfach zu hoch war - Bastel-Extrem-Phase
Später hat ich mit irgendeiner gehypten Distri angefangen und irgendwie kam ich immer recht rasch an Grenzen .. d.h. irgendewas funktionierte nicht. Und da es außerhalb des PC auch noch Familie, Freunden, Nachbarn, Beruf usw gibt war ich wieder zeitlich überfordert - bzw die Distris waren zu inpraktikabel für den Einsteiger.

Irgendwann .. beim x-ten Anlauf war es dann Opensuse. Der Einstieg war sehr leicht, die Administration war gut durchdacht, ein funktionierendes System war schnell aufgesetzt und gut/einfach zu verwalten. Ich konnte mich on-the-job in Linux einarbeiten und es dabei ohne Unterbrechung effektiv nutzen.
Inzwischen käme ich auch mit andere Distris gut zu Recht aber .. was für Vorteile sollte ich haben. Ich probiere es immer mal wieder in einer VM und finde nichts, was ich haben wollte. Anderes UI? - kde/Plasma ist total ok, fehlende software - alles da ...

Ganze Familie ist umgestellt. Nachbarn und Kollegen (teilweise) auch .. tut eben.

Opensuse rockt eben immer noch.

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Von Kr1ss am Sa, 7. März 2020 um 12:58 #

Ich habe mich so an das Build-System und die nahezu unendliche Vielfalt an verfügbarer Software gewöhnt, dass ich beides nicht mehr missen möchte.

Außerdem mag ich die Universalität. Als eine "Do-it-yourself"-Distro kann das OS für so ziemlich alles verwendet werden. Erfordert zwar einen gewissen Lernaufwand - und ist somit natürlich nicht für jeden Anwendertyp die richtige Distribution - aber gerade das hat mich in meiner Wahl bestärkt; ich lerne für mein Leben gern.
In den ca 1½ Jahren, seit ich Arch benutze, habe ich mehr über mein System gelernt wie in den 10 Jahren Windows.

Ubrigens, ich finde es sehr interessant, dass (zumindest zum Zeitpunkt dieses Beitrags) der Anteil der Debian-Anwender an den Umfrageteilnehmern höher ist als der der Ubuntu-Nutzer. Hat mich ehrlich überrascht, und ich freue mich dass sich das "Urgestein" nach wie vor einer solchen Beliebtheit erfreuen kann.

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Von Condor am Sa, 7. März 2020 um 13:10 #

Ich nutze CentOS 7 als Hauptsystem und für kleine schlanke Sachen auch Debian. CentOS deshalb, weil langzeitunterstützt und meine Anwendungen laufen da einfach wie in Stahl gegossen.

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Von msi am Sa, 7. März 2020 um 14:40 #

Ich nutze seit 2017 Devuan und werde das noch so lange tun, bis das System, auf das ich aktuell umzusteigen gedenke (Dragora), für mich alltagstauglich ist. Eine fertige desktop application suite benutze ich auf meinem System schon seit einigen Jahren nicht mehr.

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Von LX am Sa, 7. März 2020 um 15:26 #

Nachdem ich zu lange keine Zeit hatte, um mich um mein System zu kümmern und mir mit einem Xubuntu beholfen hatte, bin ich dieses Jahr auf Void Linux umgestiegen.

Gleich am Anfang war das Problem, dass ein bestimmtes Paket (das für andere Distributionen nur als binary verfügbar war) nicht funktionierte. Die Community hat mir geholfen, das Paket in kürzester Zeit einzugliedern.

Die Flexibilität und Geschwindigkeit von Void suchen ihresgleichen. Man erkauft sie sich mit etwas höherem Konfigurationsaufwand.

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Von Vermilion am Sa, 7. März 2020 um 21:15 #

Bin dank GhostBSD auf eine FreeBSD Distribution gewechselt wo es nur geht (hardwareseitig).
Lediglich ein Gerät läuft mit Fedora welches ich im Linux-Feld bevorzuge. Ansonsten bleibt mir nur noch das reine Ubuntu. Der Rest im Linux-Feld interessiert mich überhaupt nicht.

LG Verm

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Von Ghul am Sa, 7. März 2020 um 22:52 #

Ich nutze Debian stable und für ganz wenige Sachen auch mal was aus den Debian Backports.

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Von Kleiner Wandermops am So, 8. März 2020 um 15:38 #

Mich erstaunt sehr, dass die einst etablierten und weit verbreitete Distributionen seit 10 Jahren immer mehr an Boden verlieren.
Bei meinem Beginn mit Linux 1999 war noch gefühlt auf jedem 2. Linuxrechner SuSE installiert. Vor 10 Jahren noch ca. 1/4. Seit dem weitere 10 Prozentpunkte eingebüßt.
Für Ubuntu hat sich der Zuspruch in den letzten 10 Jahren sogar halbiert.

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Von Kunderbunterwunderhund am So, 8. März 2020 um 18:10 #

Im abgefragten Zeitraum einige:
openSuse Leap 42.1 (flog mir aus heiteren Himmel gründlich um die Ohren) -> Kubuntu (enttäuschend) -> KaOS (riesiger Reinfall) -> Xubuntu (instabil) -> Ubuntu (für mich unbenutzbar) -> Manjaro KDE und Xfce (enttäuschend) -> openSuse Leap 15.1 Xfce (nervig)
Noch mal einen Wechsel? Eher nicht, denn meine Lebenszeit möchte ich nicht vor dem Computer verbringen.

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Von theuserbl am So, 8. März 2020 um 19:19 #

Da sieht man die Bedeutung des DistroWatch-Rankings, das bloß die Seitenaufrufe ermittelt.

DistroWatch ist zwar weltweit und nicht wie Pro-Linux auf den deutschsprachigen Raum bezogen, aber es ist schon erstaunlich wie unterschiedlich das Ranking ist.

Und auf welche "Seitenaufrufe" bezieht sich Distrowatch?
Ob man die Webseite der Distribution aufgerufen hat oder ob man die Seite zur Distribution auf DistroWatch aufgerufen hat?

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Von Grufti am Mo, 9. März 2020 um 08:17 #

SliTaz!

Über SliTaz

Klein, schnell, stabil und anwenderfreundlich!

http://www.slitaz.org/de/about/

Ideal auch für Netbooks, gibts als RR oder Dailybuild und viele Versionen mehr...

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Von B47PL am Mo, 9. März 2020 um 09:49 #

Xubuntu mit Xfce als Desktop läft bereits seit mehreren Jahren auf verschiedener Hardware (Siemens, Lenovo) stabil und ohne Probleme. Schnell und einfach installiert. Auf einem alten Asus Eee PC (Netbook) aus der Seashell-Serie läuft zur Zeit Ubuntu 16.04.6 LTS mit Lxde als Desktopumgebung. Für einen 386er sogar sehr stabil, auch wenn die Paketaktualisierung hin und wieder hängt, warum auch immer.

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Von Biene737 am Mo, 9. März 2020 um 09:54 #

Nutze openSuse überall @home und nun seit neuesten auch @work :)

Habe auf allen Rechnern openSuse15.1 am laufen mit KDE Plasma. Für Raspberry Pi Fans, gibt es Suse nun auch schon länger als 64Bit.

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Von Jacob am Mo, 9. März 2020 um 12:26 #

Refracta Linux ist derzeit neben Void Linux mein Favorit. Ich glaube, Refracta ist extrem gutmütig, zuverlässig und sicher. Dann hat man die Möglichkeit eigene ISOs seines aktuellen Systems zu erstellen, was ganz nett ist.

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Von Jolene am Mo, 9. März 2020 um 13:06 #

Habe mich für Trisquel GNU/Linux entschieden. Komfortabler als Debian.

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Von Dilizium am Mo, 9. März 2020 um 13:49 #

Ich nutzte Kubuntu auf allen Desktop-Rechnern, Ubuntu-Server für mit ohne Desktop. Ist stets aktuell und ein Upgrade auf eine neue Version läuft problemlos.

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Von Phil87 am Di, 10. März 2020 um 00:06 #

Sehr schockierend wie viele Posts hier gelöscht wurden. Entweder sind Linux Anwender geistig auf dem Niveau eines 9 jährigen oder viele ITler in der Entwicklung stehen geblieben.
Soll doch jeder das verwenden was ihm gefällt. Hört auf mit diesen banalen Glaubenskriegen. Alle Distributionen sind Gnu Linux Systeme. Nur mit verschiedenen Geschmacksrichtungen.

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