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Thema: Was halten Sie von proprietären, käuflichen Applikationen?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von qp am Fr, 3. Juni 2011 um 15:12 #

ist es mir persönlich als Anwender völlig schnuppe, ob diese nun prop. ist oder nicht - im Zweifel gibt's für mich da nur eine Entscheidungsgrundlage und das ist der Preis.

Ich seh es als legitim an, dass die/der Entwickler auch etwas an ihren Mühen verdienen wollen. Sicher, (F)OSS wäre schön, aber nicht jeder (Kleinst-)Entwickler hat Zeit und Geld oder Willen, um Geld per Support reinzubekommen, zumal es auch genug Software gibt, die keinen Support braucht.

Opera, Nvidia-Treiber und eine alte Maya-Version hab ich hier als Blobs auf dem System und für mich(!) gibt's dazu nunmal keine taugliche und freie Alternative, also bleib ich dabei.

Solange ich hier privat kein hochsicherheits- oder high-available System laufen habe, juckt mich das nicht, kann aber durchaus nachvollziehen, das viele andere Ansprüche haben.

Grundsätzlich soll doch jeder nutzen was will, hauptsache er predigt mich nicht Stallman'isch voll.

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    Von anonym am Fr, 3. Juni 2011 um 15:52 #

    Die Idee "Geld durch Support" funktioniert eigentlich nur im Unternehmenseinsatz. Hier sind Schulungen einfach üblich und werden als notwendig akzeptiert. Interessanterweise macht die "Umschulung" gerade eines der Hauptprobleme aus eine etablierte Software durch eine andere zu ersetzen - sei sie jetzt OpenSource oder nicht.
    Der Privatanwender zahlt meist nur für Dinge die er quasi in der Hand hält. Wissen zu verkaufen ist hier sehr schwer und die Werbekosten rechtfertigen den Versuch nicht.

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