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Thema: Was halten Sie von proprietären, käuflichen Applikationen?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von anonym am Fr, 3. Juni 2011 um 15:48 #

Server sind nach wie vor ein anderes Thema. Auf Servern möchte ich auch kein Windows haben, ich muß aber qualitativ betrachtet auch kein Linux dort benutzen. Ein anderes Unixoides OS tut es meist genauso.

>Ob ich Briefe/Bewerbungen mit MS Office schreiben oder dazu Libre-/OpeOffice nutze macht absolut keinen Unterschied.

Solange die Dokumente einfach sind, magst du recht haben. Sobald es komplexer wird, bin ich über ein Aktuelles MS Office aber sehr dankbar. Wir haben hier versucht nur mit OpenOffice zu arbeiten (vor ca. 1 Jahr), haben den Versuch als gescheitert erklärt - das suchen und herumärgern mit Sachen die mit Word oder Excel einfacher gingen rechtfertigen den Kostenunterschied nicht - unsere Zeit kostet mehr. Was nicht heissen soll, das OpenOffice nicht auch ein paar Vorteile gehabt hätte, aber in Summe ging die Rechnung halt nicht auf.

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    Von T-Virus am Fr, 3. Juni 2011 um 16:12 #

    Dann wäre die Frage warum wurde es nicht richtig verarbeitet?
    Wenn ihr mit OpenOffice nur MS Office Dokumente bearbeitet habt, ist dies kein Wunder.

    Wenn es nach Microsoft ginge, würde es keine Alternativen geben.
    Und Microsoft würde nicht mal ohne Druck seitens der EU die Möglichkeit bieten eine Alternative zu entwickeln.

    T-Virus

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      Von Kenner der Szene am Fr, 3. Juni 2011 um 21:29 #

      Junge, du lebst ja sowas von 1995 lol.

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        Von Sturmkraehe am Fr, 3. Juni 2011 um 22:15 #

        Sicher haben beide Seiten teils recht.... aber zu OpenOffice.org/LibreOffice und M$ Office vertrete ich eher die Meinung: die Gewohnheit macht den Unterschied.

        Ich erstelle auch Bücher, Handbücher, Anleitung, Druckvorlagen etc. und meine Erfahrung ist, dass, OpenOffice.org/LibreOffice für MICH um längen besser und einfacher zu bedienen ist als M$ Office. Ich suche nicht lange, ob es eine Funktion gibt, und wo sie steckt, sondern ich hab sie sofort zur Hand. Konvertierungen laufen meist Problemlos (kleinere Layoutanpassungen sind natürlich auch dort nötig, aber dafür ist ODF mit vielen von mir benutzten Systemen kompatibel).
        Ohne eine firmeninternen Schulung von M$ Office wäre ich häufiger nie darauf gekommen an bestimmten Stellen zu suchen um eine Funktion auszuführen (oder einige Symbole sind so klein, dass man dort keinerlei Funktion gesucht hätte).

        Für 3 Neulinge die ich beruflich an ein Office-System gewöhnen muss, ist es "scheinbar" auch einfacher die Aufgaben mit LibreOffice zu bewerkstelligen (was natürlich auch daran liegen kann, dass ich es ihnen selbst erkläre und als direkter Ansprechpartner dienen kann - M$ Schulung ist bei uns über das EDV-System standardisiert).

        Daher bin ich überzeugt: jeder nutzt was er lernt (oder wo er einfacher Hilfe bekommen kann). Da sind die Funktionsunterschiede nicht mehr ausschlaggebend... wie bei 99% aller Programme.

        Ähnlich geht's mit GIMP und Photoshop. Was nützt Photoshop ohne einen Profi der einem die Funktionen lehrt? Daher bleib ich bei GIMP, hier kenn ich mich aus.

        Auch bei Windows ist es in meinem Bekanntenkreis so: Funktionen zeigen und unterreichten und dann: Win7 NEIN DANKE... aber wehe es käme ein andere Prophet ;)

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