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Thema: Was halten Sie von proprietären, käuflichen Applikationen?

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Von Katar am Sa, 4. Juni 2011 um 18:33 #

1. Heißt On-the-fly nicht das Programmverhalten vorm Nutzern verborgen wird.
2. WAV kein taugliches Format für eine Audio-CD.
3. Nativ oder nicht, die meisten Linuxprogramme überleben nicht das erste Jahr. Und Usability steht bei den Programmieren nicht gerade Hoch im Kurs.

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    Von zettberlin am Sa, 4. Juni 2011 um 19:32 #

    > 2. WAV kein taugliches Format für eine Audio-CD.

    CDDA ist de facto mit MSWAV 44.1/16 identisch.

    Was Du mit Deinem nachlässig formulierten Hinweis zu sagen versuchst, kann ich nur vermuten: Du glaubst, die etwas unpräzise Bezeichnung, die ich verwendet habe, würde darauf hinweisen, dass ich auch nicht weiss, wovon ich rede?

    Für den Nutzer am PC bedeutet das Brennen einer Audio-CD immer, dass Dateiformate umgewandelt werden müssen. Bei WAV 44.1/16 ist dieser Vorgang so minimal, dass man die Umwandlung tatsächlich vernachlässigen kann. Für alle anderen Formate muss *jedes* Programm transcodieren.

    Worauf ich hinaus will: wer glaubt: "wenn ich mir Nero kaufe, kann ich MP3-Dateien endlich direkt auf Audio-CD brennen." irrt sich.
    Wenn Nero den Umwandlungsprozess so aussehen lässt, ist das ein vernünftiges, offenbar funktionierendes Konzept. Jedes Programm, das diesen Vorgang anders handhabt, hat auch ein vernünftiges Konzept(solange es nicht jede in ein Audio-CD Projekt gezogene Datei sofort umwandelt).

    Ich will gar nicht in Abrede stellen, dass Nero gegenüber K3b Vorteile hat. Ich finde heute noch, dass für Audio CD Jens Fangmeiers uraltes Feurio das besser kann als K3B. K3b kann es aber gut genug und diese "On the fly"-Geschichte scheint mir kein relevanter Vorteil zu sein.

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