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Thema: Welche Distribution setzen Sie bevorzugt auf dem Server ein?

112 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von kraileth am Fr, 8. Mai 2020 um 14:26 #

Wenn ein Server aufgrund irgendwelcher Anforderungen zwingend mit Linux laufen muß, ist es bei mir bislang CentOS. Einfach weil es eine recht stabile Plattform ist und man davon ausgehen kann, daß so ziemlich jede Software für *nix-artige Systeme darauf auch getestet wird.

Allerdings muß ich mir das neue Ubuntu mal wieder näher anschauen. Canonical setzt immerhin auf ZFS und dieses Dateisystem war einer der Gründe, warum ich von Linux abgekommen bin.

Wenn ich die Wahl habe, wird der Server aber definitiv ein FreeBSD und kein Linux. Warum? ZFS, Jails, Pf - und eine wunderbar durchdachte Systemstruktur, nebst einem sehr angenehmen Userland, erheblich besseren Erfahrungen bei Updates, sowie dem Ports-System.

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Von heipo am Fr, 8. Mai 2020 um 15:13 #

Debian / Raspbian :-)

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Von Töppke am Fr, 8. Mai 2020 um 16:23 #

Einen Server habe ich nicht.
Sollte es dazu kommen kommt ein Debian zum Einsatz.

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Von ehWurst am Fr, 8. Mai 2020 um 17:36 #

Raspbian Buster auf einem Pi 2

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Von Axel VOSS am Fr, 8. Mai 2020 um 18:48 #

CentOS im professionellen Umfeld und für leichte Sachen wie z.B. in meiner Garage auch mal Debian

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Von Astorek (n.A.) am Sa, 9. Mai 2020 um 00:37 #

Meine Arbeitsstelle nutzt überwiegend Windows, da kommt Linux nur in wenigen Spezialfällen vor. Der Einsatz einer "großen" / professionellen Distro (z.B. RHEL oder SLES) rentiert sich nicht für die Mini-Dienste, die wir aufsetzen.

Mit Ubuntu hatte ich seinerzeit immer mal wieder schlechte Erfahrungen gesammelt, während Debian gefühlt seit Ewigkeiten den Ruf hat, bombenstabil zu sein. Und tatsächlich gabs bzgl. Serveraufgaben noch kein Problem, was sich unter Debian nicht lösen ließe...

Auf der Arbeitsstelle läuft ein Apache mit Dokuwiki inkl. Anbindung an die Windows-Domäne.

Privat läuft auf meinem Raspberry Pi (mit Raspbian Lite, was ja auf Debian aufsetzt) pihole (nur lokal), pivpn mit TOTP und ein cron-Skript zur Aktualisierung meines DynDNS-Dienstes. Das wars auch schon^^...

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mehr .
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Von ... am Sa, 9. Mai 2020 um 00:55 #

Knoppix 9

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Von Potz Blitz am Sa, 9. Mai 2020 um 09:29 #

... derzeit in Version 16.04. Die Wahl fiel damals auf Ubuntu, weil es in dem Ruf stand einfach administrierbar zu sein. Als Linux Neuling hatte ich offen gestanden keine Ahnung, dass eine Server-Distribution üblicherweise ohne GUI ausgeliefert wird (*). So lernte ich die Shell kennen.

Bei Ubuntu bin ich dann geblieben. Es hat seine Ecken und Kanten, aber ich konnte bisher jedes Problem zufriedenstellend lösen und es gibt LTS-Versionen. Für mich sehr wichtig, da der Server selten geupgraded wird.

(* Ich hatte extra eine Maus für den Server beiseite gelegt ;)

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Von openWeb am Sa, 9. Mai 2020 um 11:03 #

Einfach, weil auf großen Servern ein komplettes System trotz Compiling relativ schnell aufgesetzt ist - und zwar halt genauso wie ich es brauche. Nicht eine Lib, die nicht benötigt wird, nicht ein Tool, dass ich nicht explizit benötige. Ein Kernel, der genau auf mein System zugeschnitten ist. Für mich eben immer wichtig, keine unnötigen Einfallstore zu haben. Dank dem RollingRelease sind die System auf Wunsch auch täglich aktualisierbar und immer up-to-date.

debian wäre eine Alternative, aber mir sind einige Tools uns Programme zu alt, und nur mit Verrenkungen auf eine aktuelle Version aktualisierbar.

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Von SiDec am Sa, 9. Mai 2020 um 12:30 #

Für die Produktion Red Hat
- hängt mit Support für Drittanwender-Software zusammen, hier IBM Spectrum Protect Server

Für die Developer/Test-Maschinen CentOS

Für WS Fedora und CentOS

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Von Lars-Olaf Kötter, Fröttmaning am Sa, 9. Mai 2020 um 15:27 #

SUSE Linux Enterprise Server (bin Profi)

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mehr BSD
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Von /root am Sa, 9. Mai 2020 um 18:06 #

OpenBSD.
Natürlich ohne X oder sonstigem GUI-Geraffel (Nur falls es nicht klar sein sollte).

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  • Re: BSD von olv 09. Mai 2020 18:17
       
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Von haha am Mo, 11. Mai 2020 um 11:22 #

Ist fast egal, zu mindestens bei Standard-Anwendungen.

Aber, ansonsten aus Gründen der Effizienz die Distribution, diese bei der es für die gedachte Hauptanwendung die beste Beschreibung bzw. Support von Dritt-Zulieferern gibt.

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