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Thema: Setzen Sie einen Ad-Blocker ein?

68 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von mikevx am Fr, 22. Mai 2020 um 14:24 #

Ich geben Seiten in Addblock frei die ich regelmäßiog besuche, welche diese gute Infos geben und keine nerftötende Werbung bringen. Meist funktionieren die auch mitAd-Blocker, aber in den genannten Fällen verdienene dies die Einnahmen.

Am Meinsten allerdings nerfen die Seiten, die sich mit aktivierten Ad-Blcoker nicht ansehen lassen. Hierfür bräuchte man eine Funktion wie "Zwacksnfreigabe". Wenn das aktiviert ist erschein ein zusätlichech banner mit dem Inhalt:
"Achtung: Alle Werbung auf diesen Seiten wird aufgezwungen. Wir empfehlen alle Produckte und Firmen mit Nachdruck zu vermeiden"
Würde zwar vermutlich auch keinen Einbußen bringen, aber würde zumindest vielleicht den ein oder andrern Nachdenklich machen.

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Von der.schultze am Fr, 22. Mai 2020 um 14:54 #

Manche Seiten sind ohne Werbeblocker einfach nicht zu ertragen. Hierblinkt es und da flackert es. Grauenvoll
Seit einigen Monaten habe ich ein aktives Pi-Hole und mittlerweile den Addblock plus entfernt. Sehr angenehm so.

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    Von ric am Fr, 22. Mai 2020 um 15:32 #

    Wobei eigentlich bekannt sein sollte, das Adblock Plus selber Werbung unterstützt, wenn auch nur solche die dafür bezahlen und dann auf eine Whitelist kommt.

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    Von Missjö am Fr, 22. Mai 2020 um 18:57 #

    Ist das Pi-Hole ein deutlicher Fortschritt gegenüber den Ad-Blockern im Browser? Was passiert auf Seiten, die Zwangswerbung schalten? Funktionieren die dann noch?

    Ich habe noch einen Pi, aber bislang konnte ich mich noch nicht dazu durchringen, das ganze Netzwerk umzubasteln, nur um ein Browser-Plugin zu sparen.

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      Von Pittiplatsch der Liebe am Fr, 22. Mai 2020 um 21:34 #

      Einmal und an einer Stelle konfiguriert - funktioniert es für a l l e Geräte im Netzwerk gleich gut. Macht anfangs natürlich eine ganze Menge Arbeit.
      Für mich hat sich das aber mehr als nur gelohnt.
      Die mit der Version 5 eingeführte Möglichkeit die Geräte in Gruppen zusammen zu fassen und ihnen ein angepasstes Profil zu zu ordnen ist anfangs etwas unübersichtlich. Wenn man das System dahinter aber verstanden hat? Prima.

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        Von RedBull am Fr, 22. Mai 2020 um 22:43 #

        Doof nur das Phiole auf YouTube, Twich & Co nicht mehr funktioniert, da die Werbung von der gleichen Domain kommt. Hab jetzt noch nicht auf 5.0 aktualisiert. Nur mit Browser und uBlock kann ich komplett werbefrei schauen. :?

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        Von mm am Sa, 23. Mai 2020 um 06:56 #

        Wie sieht es mit der Latenz aus? Benutzt Du ein GBit Netzwerk und läßt es sich das ohne WLAN umsetzen?

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          Von Pittiplatsch der Liebe am Sa, 23. Mai 2020 um 07:38 #

          Für mich ist eine Latenz nicht messbar.

          Ich habe mir vor einigen Tagen eine andere Lösung angeschaut: eBlocker

          https://eblocker.org/

          In der gerade frei gegebenen Version 2.5beta. Hier gab und gibt es immer wieder merkbare Gedankenpausen beim Seitenaufruf- und Aufbau. Kann aber auch daran liegen, dass ich dafür "nur" einen Raspi 3+ zur Verfügung habe. Empfehlung ist ein 4 mit mind. 2 GB RAM.

          Ich benutze überhaupt kein W-LAN.

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            Von mm am Sa, 23. Mai 2020 um 09:51 #

            Interessantes Projekt, aber leider wird nur der Rasperry Pi und Banana Pi mit WLAN unterstützt. Ich halte nichts davon auf einem Einplatinenrechner Wifi zu benutzen, es gibt immer wieder Probleme damit. Für mich wäre eine Platine ohne diese Schnittstelle lieber.

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            Von Nur ein Leser am Sa, 23. Mai 2020 um 11:29 #

            Also den Ansatz von eBlocker finde ich nicht sinnvoll

            eBlocker nutzt SSL-Bumping mit einem uniquen Root-Zertifikat, um eventuell verschlüsselte TCP/IP Pakete zu entschlüsseln. Nach der Deep-Packet-Inspection erfolgt ein Pattern-Matching auf den Target URI. Bei einem Match wird der Request vom eBlocker beantwortet (anstatt zum Target URI geschickt).

            Als etwas weniger treffsichere Alternative nutzt eBlocker DNS-Blocking, bei dem die Domains bekannter Datensammler etc. geblockt werden. So sind auch Geräte geschützt, die keine Installation eines Root-Zertifikats zulassen.

            - Erstens wird hier SSL/TLS bewusst manipuliert - eine Sache, die man (zu Recht!) bei diversen "Security Suites" kritisiert. Ich halte von so einem Ansatz überhaupt nichts, auch wenn das Man-in-the-Middle-Gerät hier unter der eigenen Kontrolle ist. Kaputtes TLS bleibt kaputtes TLS.
            - Zweitens muss hier der komplette Traffic durch den Raspi geleitet werden, prinzipbedingt. Dazu auch noch ent- und verschlüsselt werden. Wundert mich nicht im Geringsten, das es da zu Performance-Problemen kommt. Der Raspi ist für solche Anforderungen überhaupt nicht geeignet, alleine die Anbindung des Ethernet per USB ist ein Flaschenhals. Mag sein, der der Raspi 4 vielleicht etwas besser damit läuft, aber ideal ist es in keinster Weise

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              Von Pittiplatsch der Liebe am Sa, 23. Mai 2020 um 11:52 #

              Ich werte das ausdrücklich nicht.
              Als Vorteil sehe ich, dass es angeschlossen wird und nach ein paar Minuten das blocken funktioniert. Im Großen und Ganzen jedenfalls.
              Und die Bedienung und Einrichtung ist recht ordentlich auf deutsch dokumentiert.
              Für Menschen wie meine Eltern (74 und 77 Jahre), die sich nicht mit Interna auseinandersetzen wollen, sicher eine überlegenswerte Lösung.

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          Von Nur ein Leser am Sa, 23. Mai 2020 um 11:21 #

          pi-hole hat keine wahrnehmbare Latenz, eben weil es "nur" DNS mach und nicht den gesamten Traffic über den Raspberry leitet (womit dieser in vielen Fällen überfordert wäre).

          Ich lasse pi-hole auf einem RaspberryPi 1B laufen und es ist super-performant. Keinerlei Latenz erkennbar im Vergleich zum DNS im Router.

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      Von Nur ein Leser am Fr, 22. Mai 2020 um 23:10 #

      das ganze Netzwerk umzubasteln
      Also "das ganze Netzwerk umzubasteln" klingt jetzt nach unheimlich viel Aufwand. Ist es aber gar nicht.

      Wenn Du einen Raspi mit Raspbian aufgesetzt hast, installiert das pi-hole-Skript alles vollautomatisch, Du musst lediglich ein paar Konfigurationsparameter in dem Konfigurationsassistenten angeben. Dauert 10-15 Minuten und fertig ist es.

      Danach musst Du lediglich noch Deinem Router mitteilen, das er jetzt den Raspi bzw. dessen IP als DNS-Server im Netz bekannt gibt. Wenn Dein Netz per DHCP funktioniert (was wohl bei 99% aller Privatanwender so sein dürfte), weiß jedes Gerät spätestens nach dem nächsten Reconnect Bescheid und der pi-hole blockt.

      nur um ein Browser-Plugin zu sparen
      Braucht man doch nicht. pi-hole und Browser-AddOns ergänzen sich ganz wunderbar. Außerdem deckt pi-hole alles ab, was eben kein AddOn/Plugin haben kann, z.B. diverse Mobilgeräte, Apps etc.

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        Von Missjö am Sa, 23. Mai 2020 um 10:36 #

        Danke für die Kurzanleitung. :up:

        Ich probiere es jetzt einfach mal aus und hoffe auf einen hinreichend hohen Wife Acceptance Factor ;)

        Der Platz am Router wird langsam knapp - da hängt auch noch eine Freifunk-Kiste dran, die für mich in den Homeoffice-Zeiten kriegsentscheidend ist; den Windows-Arbeitsschlepptop möchte ich nicht in meinem privaten Netz haben :x

        Wahrscheinlich ist es nicht möglich, die beiden Funktionen auf einem Pi zu vereinen, oder hat da jemand noch einen guten Tipp?

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          Von Nur ein Leser am Sa, 23. Mai 2020 um 11:07 #

          Klar, gerne doch.
          Es ist wirklich einfach, siehe auch Kurzanleitung auf der Startseite von https://pi-hole.net/

          Ich würde noch ergänzen: Richte ein autoupdate für Raspbian (apt-get update && apt-get upgrade -y oder die unattended-upgrade-Funktion) und ein autoupdate für pi-hole (pihole -up -g) jeweils als Cronjob ein, bei mir läuft beides als täglicher Job.

          Ich probiere es jetzt einfach mal aus und hoffe auf einen hinreichend hohen Wife Acceptance Factor
          Der WAF sollte bei 100% liegen, denn sie wird gar nichts davon merken, außer, das weniger Werbung da ist.
          Oder meintest Du, das am Router noch ein Gerät hängt? Naja, das wird ja wohl nicht so dramatisch sein.

          Der Platz am Router wird langsam knapp - da hängt auch noch eine Freifunk-Kiste dran, die für mich in den Homeoffice-Zeiten kriegsentscheidend ist; den Windows-Arbeitsschlepptop möchte ich nicht in meinem privaten Netz haben :x

          Wahrscheinlich ist es nicht möglich, die beiden Funktionen auf einem Pi zu vereinen, oder hat da jemand noch einen guten Tipp?

          Ich würde dem Pi aufgrund seiner Anbindung des Ethernet per USB nicht zumuten, sehr viel Traffic zu routen und gleichzeitig noch DNS zu machen. Geht vielleicht, aber dann könnte vielleicht das pi-hole tatsächlich auch Performance-Probleme bekommen (ist aber nur eine Vermutung).
          Gegenvorschläge hätte ich zwei:
          - Falls Dein Router das kann, erzeuge einfach ein "Gäste-WLAN" (VLAN), das kannst Du dann für nicht erwünschte Geräte, z.B. Deinen Arbeitsrechner nutzen. Mache ich genauso. Natürlich haben die dann nach außen auch Deine IP, aber intern sind sie aus Deinem Heimnetz raus.
          - Wenn Deine Freifunk-Kiste mit openwrt als Basis läuft (was ja Standard sein sollte), gucke mal, ob Du nicht pi-hole als Paket auf der Freifunk-Kiste installieren kannst. Meines Wissens gibt es das paketiert für openwrt. Hier wäre dann eher die Frage, ob das nicht netzwerktechnisch wieder kompliziert wird, wenn der Rest des Netzwerks für DNS die Kiste fragt, die eigentlich ein anderes (Sub-)Netzwerk aufmacht.

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Von Unerkannt am Fr, 22. Mai 2020 um 15:44 #

Früher habe ich mich damit begnügt, nur JS und Drittanbieter-Verlinkungen selektiv zu erlauben. Das ging mit den Erweiterungen Noscript und Requestpolicy. Dann kam Firefox und hat zum wiederholten mal die Erweiterungsschnittstellen kaputt gemacht und ich musste mich nach einem neuen Erweiterung umsehen. Ublock Origin übernimmt jetzt die Aufgabe von den beiden anderen Erweiterungen und kann sie sogar noch besser. Zusätzlich wird jetzt halt auch noch Werbung gefiltert.

Gegen selbst gehostete Werbung habe ich eigentlich nichts. An dem Linux-Hotel-Banner hier habe ich mich jedenfalls nie gestört. Die vertrauensunwürdigen Drittanbieterwanzen können mir aber gerne fern bleiben, zusammen mit dem ganzen Sozialmediagedöns.

Versuch mal Youtube ohne Blocker zu benutzen. Da wird man besonders bescheuert. Ich habe nichts gegen bezahlte Produktvorstellungen, aber einfach irgendwelchen Quatsch in das Video einstreuen geht nicht.

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    Von Nö! am Fr, 22. Mai 2020 um 15:50 #

    Dann kam Firefox und hat zum wiederholten mal die Erweiterungsschnittstellen kaputt gemacht
    Das stimmt doch nicht.
    Mozilla hat genau 1x (ein mal) die Erweiterungsschnittstelle geändert, mit Firefox 57 aka "Quantum". Auf die Webextensions.

    Davor waren alle Extensions mehr oder weniger mit XUL zusammengeschustert und haben direkt auf Innereien von Firefox zugegriffen - bei Änderungen an den Innereien kam es daher immer wieder mal zu nicht funktionierenden AddOns. Das Problem war hier eher, das es eben KEINE vernünftig definierte Schnittstelle gab.

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    Von ric am Fr, 22. Mai 2020 um 16:27 #

    Gegen selbst gehostete Werbung habe ich eigentlich nichts.
    Habe ich gar nicht bemerkt, das hier so etwas gibt. Vielleicht funktioniert meine Werbe- und Scriptblocker, auch zu gut. Schon allein aus Sicherheitsgründen braucht ein User heute ein Werbeblocker. Es ist also gemeingefährlich wenn Chrome externe Blocker behindert.

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Von schmidicom am Fr, 22. Mai 2020 um 16:27 #

Sehr viele Webseiten sind so überladen das sie anders gar nicht mehr zu ertragen sind.

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    Von Nur ein Leser am Fr, 22. Mai 2020 um 23:41 #

    Das empfinde ich schon sehr lange so.

    Ich gestehe, ich surfe fast seit Anbeginn meiner Internet-"Laufbahn" mit Werbeblocker. Und das war noch zu Zeiten des Netscape Navigator.
    Damals noch mit dem WebWasher - war auch ein cooles Teil, hat sich als lokaler Proxy eingerichtet und dann Banner und Zählpixel und ähnlichen Blödsinn aus dem HTML entfernt. Würde heutzutage aufgrund der massiven Zunahme von https so nicht mehr funktionieren (ohne das https kaputt zu machen).

    Später dann mit den AddOns im Browser (AdBlock Plus, NoScript) und aktuell in meinem eigenen Netzwerk mit der Kombination uBlock Origin im Browser und pi-hole für das komplette Netzwerk.
    Auf meinem Mobilgerät mit dem Apfel (ich gestehe ;) ) habe ich AdGuard installiert, seit Werbeblocker für iOS-Safari zugelassen sind. Leider gibt es uBlock Origin nicht für iOS, aber AdGuard ist auch ganz gut und die iOS-Version sogar freie Software, wenn mich nicht alles täuscht.

    Vielleicht noch ein Wort zu meiner Motivation:
    Ich missgönne nicht den Webseitenbetreibern die Einnahmen.

    Mich störte allerdings schon sehr früh die Penetranz der Werbung (damals in Zeiten von Einwahlverbindungen mit Modem war es auch eine Frage der Bandbreite, bis die dummen Bilder und Flash-Inhalte für die Werbung geladen waren).
    Insbesondere aber stört mich, das die Werbeindustrie für angeblich bessere Werbung massiv hinter uns her spioniert. Das Tracking geht gar nicht. Es geht keinen verdammten Hipster in Berlin oder im Silicon Valley etwas an, was ich im Internet so treibe und wer ich bin. Leider sind alle "friedlichen" Versuche der Eindämmung von Tracking (z.B. "Do Not Track") gescheitert, so das man sich technisch wehren muss, um das Tracking einzudämmen. Ich glaube nicht, es ganz vermeiden zu können, aber man kann es ihnen zumindest schwer machen.

    Ich kann es nur immer wiederholen: Liebe Seitenbetreiber, verhökert eure Seiten nicht an Werbenetzwerke. Alles was von "3rd Party" kommt, wird geblockt. Leider muss man ja mittlerweile auch da schon aufpassen, weil die Werbenetzwerke jetzt schon CNAMES fälschen um sich als 1st Party auszugeben, aber das ist halt immer ein Katz- und Mausspiel, das keine Seite gewinnen wird.
    Gegen statische Werbung oder einfache kontextbasierte Werbung (!!) habe ich überhaupt nichts. Was ich niemals tolerieren werde, ist aber Userzentrierte Werbung, denn die muss mich ja zwangsläufig vorher ausspionieren.


    Und nur, falls jemand mit Gratismentalität kommt: Ich spende mittlerweile monatlich insgesamt einen dreistelligen Betrag an Projekte, viele davon aus dem Bereich Freie Software und freies Wissen. Ich bin bereit, Geld zu geben. Ich bin aber nicht bereit, mich nackig zu machen.

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Von Ballerina am Fr, 22. Mai 2020 um 16:48 #

Die meisten Internetseiten sind heutzutage so unbenutzbar, dass ein Adblocker gar nicht ausreicht, daher nutze ich NoScript mit sehr wenigen Ausnahmen. Damit kann ich neben Werbung auch andere Nervereien beseitigen (in den meisten Fällen zumindest):
- Cookie-Banner
- Eigenwerbung für den Newsletter der Website
- Adblocker-Erkennung
- Autoplay-Videos, die zu einem Artikel gehören
- "Auf der Startseite gibt es neue Artikel"-Popup, wenn ich einen Tab länger offen hab
- Nachfrage, ob ich Push-Nachrichten von der Seite haben möchte
Nebenbei steigert es die Performance (und macht ältere Geräte überhaupt erst benutzbar) und die Sicherheit. Für Seiten, die ohne JS nicht funktionieren, gibt es teilweise Tricks, um sie trotzdem ohne JS zu nutzen: Oft ist der "Bitte JavaScript aktivieren"-Hinweis einfach ein Overlay über den Inhalt, der trotzdem geladen wird, z.B. auf golem.de - hier ist es einfach eine Taktik, um dem User die Werbung aufzudrücken. Kann man zur Umgehung entweder Addons wie "Dismiss the overlay" nutzen oder einfach CSS deaktivieren. Und YouTube kann man auf invidio.us ohne JS nutzen.

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Von theuserbl am Fr, 22. Mai 2020 um 17:36 #

Kein Wunder, daß netmarketshare.com, gs.statcounter.com und ähnliche kaum Linux-Nutzer sehen.
Die Linuxer blocken zuverlässig deren Counter weg.

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Von Harlekin am Fr, 22. Mai 2020 um 17:43 #

Ja, nutze ich regelmäßig. Gehe damit anlog zu Bodo Wartkes Song "Das Schweigen der Spammer". Da einige Seitenanbieter sich aber darüber finanzieren, ist für mich der beste Kompromiss bei einem Artikel, der mich interessiert, vorab ein Auswahlfenster zu haben, sich zu entscheiden, vorher spezifisch dafür ein Werbevideo anzuschauen, ohne dabei Adblock deaktivieren zu müssen.

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Von 3x0rz1st am Fr, 22. Mai 2020 um 18:04 #

In dern letzten zwei Jahren oder so, gab es zwei Aktionen quer durch die Presse Spiegel, sueddeutsche zeit, golem, evtl auch hier in der darum gebeten wurde den Adblocker zu deaktivieren, weil die ja so arm sind und sonst den Laden zusperren muessen.
Habe ich auf jedem der genannten Portale gemacht und es war grausam, Artikel waren nicht mehr lesbar weil ein Overlay drueber lag, weil rechts und links so viel gehampel war, dass man sich auf den Text nicht mehr konzentieren kann, dann der grosse Stapel Tracking, nach einem Versuch habe ich mit dem Thema ohne Adblocker im Netz unterwegs zu sein begraben.
Es war die schlimmste Erfahrung seit vielen Jahren, keine der Seiten war noch vernuenftig benutzbar, wirklich widerlich. Es gibt keinen Grund ohne Adblocker/Noscript/... im Netz unterwegs zu sein. Denn wenn man etwas von den Nutzern will, muss man eben auch etwas bieten, was diese wollen.
Hat man ein gutes Produkt zahlen die Leute von selbst, ist das Produkt nur ein Vehikel um Werbung zu verteilen, dann einfach Klappe halten und den verbliebenen Oma/Opas noch den 10ten Virenscanner andrehen, die naechste Ding zum installieren, die naechste App zum fressen geben, bis nix mehr geht.
Die Kompination ublock origin und noscript sorgt dafuer, dass man heute sogar ein Win7(zum zocken und biologische Dokumentationen schaun ) ohne Virenwaechter und Hostfirewall sicher noch benutzen kann.

Und am Schluss ein Wort an die armen kleinen Webseiten Betreiber, die ja auch davon leben. Wenn ihr einfach einem Werbenetzwerk eure Seite zum versauen uebergebt, dann seit ihr selber Schuld, ueberlegt euch etwas das funktioniert und nicht eure User fi...

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    Von blocker am Fr, 22. Mai 2020 um 19:16 #

    Es war die schlimmste Erfahrung seit vielen Jahren, keine der Seiten war noch vernuenftig benutzbar, wirklich widerlich. Es gibt keinen Grund ohne Adblocker/Noscript/... im Netz unterwegs zu sein. Denn wenn man etwas von den Nutzern will, muss man eben auch etwas bieten, was diese wollen.
    Noch nerviger sind Informationsseiten, die ständig mit Meldungen nerven, das der Adblocker abgestellt werden soll. Oder für ein Artikel mehrere Euro gelöhnt werden soll, von Micropayment haben die wohl noch nie was gehört.

    Beispiel heise.de die durchaus interessante Artikel haben, meist muß dafür aber gezahlt werden. Soll ich jetzt für jede Seite ein Account erstellen, nur um die Artikel lesen zu können. Da wundert man sich nicht, das viele bei dem Spiel nicht mitmachen wollen.

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    Von August Meier am Sa, 23. Mai 2020 um 00:39 #

    "biologische Dokumentationen"... genau...

    Es grüsst


    August

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Von asdfghjkl am Fr, 22. Mai 2020 um 19:20 #

Da ich meist mit abgeschaltetem Javascript surfe und die meisten Seiten nur penetrante Werbung schalten, die Javascript benötigt, ist das praktisch mein partieller Adblocker, ohne dass ich dabei einen dezidierten Adblocker einsetze.
Also "javascript.enabled = false".

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Von Anon Y. Mouse am Fr, 22. Mai 2020 um 20:09 #

Ich blocke praktisch nur bei golem.de da man dort ob dem elenden seitengespringe ohne vögel kriegt.

Die tun mir zwar leid wegen der entgangenen werbeeinnahmen aber dieses gezappel und gezuckel hat mir dann doch den nerv geraubt.

Sonst reicht mir eigentlich ein trackingschutz sozusagen als virtueller aluhut ;-)

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    Von nanox am Mo, 25. Mai 2020 um 10:25 #

    Na schlimm!

    Ich bin vor einigen Jahren von Golem weg als dieses Gezappel angefangen hatte. Ich hatte eine Monate dauernde Diskussionen mit den Redakteuren und sie haben mir mehrfach und laufend versichert sie kümmern sich um dieses Problem; sie wären gerade dabei; die Lösung wäre schon soweit fertig; müsse nurnoch getestet werden; blablabla. Irgendwann hats mir gereicht, habe meinen Account dort gelöscht und habe Golem nicht wieder besucht.

    Schlimm zu lesen dass dieses Problem bis heute besteht. Da war meine Vorahnung ja wohl richtig. Die bekommens nie gebacken oder wollen es schlicht so.

    Dann war es im Nachhinein wenigstens die richtige Entscheidung von mir. Soetwas unterstütze ich nicht.

    Da haben mir die Redakteure dann wohl mehrfach dauerhaft direkt ins Gesicht gelogen. Bravo Golem....

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Von blackcrack am Sa, 23. Mai 2020 um 08:06 #

ich bin jetzt n paar Järchen schon im netz, und ich hab so viel popups mitbekommen daß es mir einfach zu viel wurde und ich mir dann erst einen und dann zwei popupblocker her getan hab, aber dann seiten frei/vertraulich schalte, die einen ordendlichen Kontent bringen und keine müllwerbung sondern mit hirn und verstand sich nach werbetreibenden schauen, bei dem sie bezahlt werden wenn es auch mit dem thema der seite zu tun hat, also computer /betriebsysteme und so und keine Sex/porno/Game und abzockseiten Popups zu lässt, denn sowas ist einfach nur Disgusting/wiederlich so was die ganze zeit vor die nase gehaut zu bekommen und anschauen zu müssen, denn der Verbraucher sollte doch ein bisschen beschützt werden vor sachen, die nichts mit dem thema zu tun hat.., Popups von mediamarkt, saturn, billigernotebooks.de oder andere Software Firmen, so why not, bekommt man mit was in der Welt so läuft und was es so für Hardwareangebote gibt zum beispiel.. snogard.de, arlt.de, werbung von Intel und AMD, und ja.. um des geldes willen auch Epic, obwohl die die ganze UT99 Community verarscht haben.. und was es sonst noch so alles gibt popups von denen wäre sicherlich angenehmer als die ganze zeit weibliche nackte Körper, Stellungswechsel und Kartenspiele sowie Zock-werbung zu sehen, die Popupwerbung muss auf einem gewissen Niveau bleiben und Informativ sein im Computersinne, wenn man ein Popup zu lässt, aber per User nur eines.. Wenn die Seite internationalisiert währe, würde das sicherlich auch ausreichen um gewisse einnahmen zu generieren, aber nitte jetzt keinen Popupblocker-blocker einbauen ,
darauf hinweisen und sagen, was für arten Popup es sein werden die für die Bezahlung der Prolinux sein würden und offen zu sein für den freien willen, ist das wichtigste um nicht in eine geldmach Maschinerie zu verfallen und den usern alles zu zumuten, Hauptsache es werden Einnahmen gemacht, ich denke, jeder der es gut meint mit der Pro-Linux wird dann die popupblocker ausschalten und es werden dann auch Gelder fließen, neben einem Donation-Button und noch im Impressum einer Angabe über euer Pro-Linux-SpendenKonto und Statt einem Fazebook-LikeBild, das bild einfach zu einem BitcoinKonto verlinken bei dem alle (ja ich meine alle) was draufhauen können ohne daß es verfolgt werden kann..*nod* denn Geld wird nie stinken! Außer Jemandem will es einem in den Kopf setzen, daß es schlecht wäre von irgendwelche quellen.
Müssen muss man nichts, man kann aber alles machen, es sei denn, man möchte sich in einem gewissen Ramen in der Gemeinschaft bewegen, dann müssen hald Informationen und das Öffentliche Tun abgewogen werden ;) !!
Was ich selbst im Sicherheits-Ramen gehört hab, ja intern.. "Wo kein Kläger, dort kein Richter" Selbst der staat beschuldigt, wenn es einen Kläger gibt.. StGB .. aber wie die Bürger (BGB) miteinander umgehen ist auch so eine Sache.. Daher, Muss der Popup-und Geld Spender/Geber Ramen stimmen .. und alles was noch unterstützt, darf nicht verfolgbar sein..
Ich bin nicht in Facebook, denn ich gebe mein Gesicht nicht für ein Buch !! Das werden manche Computerleute so halten, wenn sie wissen was Sicherheit, also echte Sicherheit heißt und werden sich von Facebook fernhalten.. Ich poste nicht meine Bilder, ich gebe auch über mich selbst nur die Informationen raus die mir ok erscheinen, aber Facebook "Gesichtet" viele und verleitet mehr über sich preis zu geben als man generell möchte.. Man kann zwar über Facebook sich zusammenschließen, aber immer über eine nicht selbst verwaltete Ordnung.... In einem Forum ist das nicht so, da kann man sehr wohl verwalten !
Darum, warum werbung für Facebook und Euren Account, warum nicht Statt ein Facebook link ein Werbelink um nochmals popups aus zu lösen.. und oder eine Seite auf zu machen, bei dem ein Facebook-link als normales textlink drann ist,
darunter ein link zum Bitkoin account,
darunter ein link um Zufalls generierte popups auf ploppen die im sauberen Ramen sind, bei denen man dann sagen kann, hier kann man schmökern was es so alles um Computer gibt..
Oder vielleicht ein "Popup" Counted-Werbewebseiten Fenster, das eine Taskleiste hat und bei dem man dann die Werbung vor und zurück Schmökern kann,
wie bei nem Fotoalbum nur eben Werbung von Anbietern die jede aufgerufene Seite zahlen,
so könnte der User das Werbe"Buch" aufrufen und darin schmöckern was es so alles gibt..
und vielleicht oben rechts mit einem Such TextFild nach dem man dann nach speziellen Dingen suchen könnte wie
Monitore(computerconfigurationen/Grafikarten/Notebooks/Barbieunterhöschen)
von verschiedenen Herstellern und Werbetreibenden und so weiter..
je mehr Seiten geschmökert(aufgerufen) werden um so mehr Geld kommt rein..
Das wär zum Beispiel eine Idee.. ein Popup/Werbekatalog für Prolinuxer bei dem jede aufgerufene Seite gezählt wird vom werbetreibenden, wo man in der Werbung schmökern könnte...
Je mehr Popup/Werbeseiten aufgerufen werden um so mehr kommt bei Prolinux rein.. Mit Suchfuntion ..

Ich hoff ich hab jetzt nich zu viel getippert ..
also, für eine Sichere Zukunft für Prolinux !
Und das eventuell international !

liebe Grüße
Blacky

Dieser Beitrag wurde 6 mal editiert. Zuletzt am 23. Mai 2020 um 08:24.
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    Von kamome umidori am So, 24. Mai 2020 um 15:13 #

    > Ich hoff ich hab jetzt nich zu viel getippert ..

    Doch ;)
    Vor allem „getippert“ – viel schreiben kann durchaus auch viel lesenswerten und strukturierten Inhalt hervorbringen, aber beim einfach „runtertippern“ leidet die Struktur schon so, dass man nicht unbedingt zum Inhalt vordringt ;)

    > also, für eine Sichere Zukunft für Prolinux !

    Der war gut! Du meinst speziell die nächste Wochen?

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Von PraetorCreech am Sa, 23. Mai 2020 um 09:12 #

Ich möchte keine Werbung blocken, denn die Seitenbetreiber, die die Inhalte herstellen, die ich gerne sehe / lese / höre sollen ruhig ihre paar Cent dafür bekommen. Und mein Ad Blocker im Hirn ist auch so gut, dass vieles an Werbung nicht mehr wahrgenommen wird. Darum kamen ja überhaupt erst die aggressiven Werbeformen auf, und da muss ich sagen, wer es auf seiner Seite übertreibt (egal ob wissentlich oder unwissentlich über ein Werbenetzwerk) wird einfach nicht weiter aufgerufen. Bislang hatte ich noch keinen Fall, wo ich auf eine werbeüberladene Seite nicht verzichten konnte.
Bei ganz wenig Seiten habe ich übrigens ein kostenpflichtiges Abo, das neben anderen Vorteilen auch die Werbefreiheit bringt. Allerdings würde ich nur einzig und alleine für Werbefreiheit zahlen, es sei denn das Jahresentgelt wäre dafür so niedrig, dass es sich für den Seitenbetreiber wirklich kaum lohnt.
Tja, ganz so blauäugig wie es bisher klingen muss, gehe ich dann aber auch nicht durch das Netz. Werbetracking kotzt mich an. Ich weiß, auch das bekommt man eigentlich nur richtig weg durch uMatrix und Konsorten, aber zur Zeit versuche ich es mal mit den eingebauten Anti-Tracking Funktionen meiner Browser (Firefox und Vivaldi). Dass die zumindest teilweise funktionieren bemerke ich daran, dass manche Anti-Adblocker Routinen bereits auf die Funktionen anspringen und vor mir den Seiteninhalt verstecken.

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    Von Herfen am Sa, 23. Mai 2020 um 14:34 #

    Ich zahle überall Geld um keine Werbung sehen zu müssen(Beispiel Newsreader und Youtube Premium) da wo das nich geht hab ich den Pi-Hole laufen. Wer sich nicht ohne Werbung monetarisieren kann, sollte mal sein Geschäftsmodell überdenken.

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Von Egal am Sa, 23. Mai 2020 um 09:36 #

Einfach DNS66 aus f-droid installieren und alle Werbesorgen sind auch auf einem nicht rootbaren android Smartphone für immer vorbei

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    Von Klappstulle am Sa, 23. Mai 2020 um 10:27 #

    Ist DNS 66 nicht ein totes Projekt?
    Als ich das das letzte mal versucht habe zu nutzen gingen alles Links zum aktualisieren der Blocklisten ins leere.
    Auch das Projekt Blokada

    https://blokada.org/de/index.html/de/

    konnte mich nicht wirklich überzeugen.

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Von der-don am So, 24. Mai 2020 um 10:07 #

... ist gar nicht Wert, vergütet zu werden. Wenn eine Webseite gute Arbeit macht und ich sie regelmäßig lese, dann kaufe ich gerne das "Abo" (heise+, Golen Pur usw.). Ansonsten - was einige dreckige Seiten, allen voran z.B. Winfuture.de (ist die Konkurrenz, aber mich interessiert viel) - publizieren ist nicht Wert, bezahlt zu werden.

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    Von MC Jammerer am So, 24. Mai 2020 um 14:45 #

    […] Ansonsten - was einige dreckige Seiten, allen voran z.B. Winfuture.de (ist die Konkurrenz, aber mich interessiert viel) - publizieren ist nicht Wert, bezahlt zu werden.

    Früher, als ich noch das für mich erste und letzte Betriebssystem aus Redmond (Wind0ws XP) benutzt habe, war ich öfter bei WF zu Gast. Heute schaue ich dort auch regelmäßig rein, aber allein deshalb, um mich über die Artikel hinsichtlich der Probleme beim Update von Wind0ws 10 zu amüsieren. Da wird momentan eine Menge Stoff geliefert — zur Erheiterung. Guten Freunden und Bekannten — sofern betroffene Nutzer — spreche ich hin und wieder Trost zu.

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Von Hustensaftschmuggler am So, 24. Mai 2020 um 10:39 #

Blockiert man weiter fein alle Werbung.
Dann ist die so sehr Not leidende Werbeindustrie der nächste Kandidat für einen Rettungsschirm.
Natürlich auf Kosten des Steuerzahlers.

Honi soit qui mal y pense

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    Von mm am So, 24. Mai 2020 um 11:43 #

    89 Prozent der Werbung wird nicht wahrgenommen (Wiwo.de

    Woran das nur liegt, bestimmt nicht das diese nicht penetrant genug ist.
    :D

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    Von Buster am So, 24. Mai 2020 um 14:15 #

    Blockiert man weiter fein alle Werbung. […]

    Was denn sonst? Ich bin sogar behilflich bei der Verbesserung der Filter. Dennoch: Guter Rat!


    […] Dann ist die so sehr Not leidende Werbeindustrie der nächste Kandidat für einen Rettungsschirm.
    Natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. […]

    Das taugt noch nicht mal für Standup-Comedy auf unterstem Niveau. Welcher Steuerzahler genau ist denn gemeint? Ist aber auch egal, solange das nur einer ist und nicht gerade ich.

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    Von Confusio am So, 24. Mai 2020 um 14:25 #

    si tacuisses, philosophus mansisses

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Von mm am So, 24. Mai 2020 um 11:47 #

Ich blocke Werbung schon seit es den "SmartSurfer" gab, danach wars dann ein Popup-, Flash- und Script-Blocker da die Software von web.de irgendwann nicht mehr verfügbar war und es andere Möglichkeiten gab' bzw. ich dann andere Betriebssysteme als Windows hauptsächlich eingesetzt habe.

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Von b4sh am So, 24. Mai 2020 um 13:55 #

komplete netzwerk läuft über pi hole ;))

domains on Blocklist : 4.277.086

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Von joahlen am Mo, 25. Mai 2020 um 10:43 #

Noch wichtiger als ein Adblocker ist IMHO eine gut geflegte /etc/hosts.

Bei mir steht da alles drin was mit google-analytic, FB, Amazon, Microsoft, googletagsowieso oder mt social Media zu tun hat. Incl. sämtlicher Unterdomains.

Porno und Casinokrams sowieso.

JO

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    Von Nö! am Mo, 25. Mai 2020 um 11:06 #

    Kann man so machen, aber es ist manueller Aufwand und man muss es auf jedem Gerät machen.

    pi-hole macht das ein mal für das gesamte Netzwerk und greift auch auf Listen von Ad- und Trackingservern zurück, die komplett geblockt werden. Natürlich kann man eigene Listen auf eine persönliche Blacklist laden.

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    Von Klotz am Bein am Mo, 25. Mai 2020 um 11:20 #

    Es gibt auch Geräte, auf denen geht das nicht. Das Mistding von Fernseher zum Bleistift.

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      Von joahlen am Mo, 25. Mai 2020 um 12:01 #

      @Nö:

      klar.

      cp /etc/hosts /dev/sdc1 -r

      auf den Stick und das bei meinen drei Rechnern dann umgekehrt.

      Smartes Phone und Glotze mit Internet hab ich nicht, will ich nicht.

      Funfuct: Home Schooling der Nachbarin mit ihrem Laptop (!) mit richtigem OS, wie sich das gehört vom Informatik Ober Pauker eingerichtet und auf "sicher" konfiguriert, funktioniert in meinem Netz nicht weil irgendweche MS Domains und "googletagmanager" gesperrt sind.

      (YT funktioniert, sogar ohne Reklame....)

      Soweit dazu.

      JO

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Von 0byte am Mo, 25. Mai 2020 um 13:40 #

Ich hasse Werbung und brauche das Zeug nicht, was mir angedreht wird! Deswegen wird alles ausnahmlos blockiert!

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Von B47PL am Di, 26. Mai 2020 um 07:54 #

Ich bin schon seit vielen Jahren im Netz unterwegs und damals haben viele ihre Seiten mit diesen Baukästen zusammengeschustert und Werbung eingebunden. Bereits in dieser Zeit wurden erste Filter eingesetzt. Gegen das geblinke und geflashe konnte ich mangels Wissen auch nichts machen. Heute nutze ich die im Browser (Vivaldi) bereits vorhandenen Funktionen (DnT, 3rd Party etc) und bei Werbung uBlock Origin. Bei Seiten die ich regelmäßig nutze oder es auch brauchen kommen sie auf die Whitelist, sofern dann nicht an allen Ecken und Kanten Werbung erscheint und der eigentliche Content einer Seite nur noch ein Drittel ausmacht.

Ganz schlimm sind die Seiten die einem per Pop-Up mitteilen das man einen eingeschalteten Blocker hat und das dann noch dann nervend behaupten wenn alles abgeschaltet ist. Das geht überhaupt nicht. Entweder reicht schon das reine Vorhandensein dieser Funktion, aktiviert oder nicht, um zu nerven oder solche Seiten sind falsch geschrieben. Anders kann ich es mir nicht erklären. Werbung sollte, wenn schon eingebunden, sich dezent außerhalb des Content bewegen und zB nicht Artikel zerstückeln mit riesigen Bildern oder Gif. Vernünftig eingebunden würden wahrscheinlich wesentlich mehr Besucher auf Blocker verzichten als heute. Nur meine Meinung.

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