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Thema: Grafischer, Web- oder kommandozeilenbasierter E-Mail-Client?

54 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Windows 7 am Fr, 29. Juli 2011 um 14:15 #

Ich habe einen Windows basierten Emailclient der schon bei Windows mit vorinstalliert war, outlook heist das. Ist wirklich gut mit direkter Integration in Microsoft Office. Was will man mehr ?

  • 1
    Von forward am Fr, 29. Juli 2011 um 14:19 #

    Outlook ist toll.

    1
    Von Anonymous am Fr, 29. Juli 2011 um 14:31 #

    Was will man mehr?

    Für den Anfang reicht ein Mailprogramm, das Outlook heißt und sich an die Standards hält. Ein Kollege von mir bekommt ab und an E-Mails mit angehängter winmail.dat und ich hab immer die "Ehre", ihm da die Anhänge rauszuholen. Selbst kann er das nicht, weil er Outlook nicht ausstehen kann -- ich aus oben genanntem Grund übrigens auch nicht.

    Hab ihm mal für seinen Donnervogel Lookout angeboten, obwohl das im Test nicht sehr gut funktionierte.

    Grueße
    Ignatz

    • 1
      Von Pittiplatsch am Sa, 30. Juli 2011 um 10:19 #

      "winmail.dat" zeigt einen Fehler in den Einstellungen des Absenders. Ansonsten frage ich mich, wie Du aus "winmail.dat" Anhänge rausholst. Das ist eine vermurkste Datei wegen falscher Einstellungen.

      • 1
        Von Anonymous am Sa, 30. Juli 2011 um 13:39 #

        Ansonsten frage ich mich, wie Du aus "winmail.dat" Anhänge rausholst.

        Ich öffne die Mail einfach in Outlook, dann sehe ich die Anhänge. Nichts weiter.

        Grueße
        Ignatz

    1
    Von martin7 am Fr, 29. Juli 2011 um 14:35 #

    > Ich habe einen Windows basierten Emailclient der schon bei Windows mit vorinstalliert war,

    wohl kaum, denn Outlook ist Bestsandteil von MS Office (und dann einer entsprechenden OFFICE-Vorinstallation) und nicht von Windows.

    > Was will man mehr ?

    Ich persönlich, nichts, denn ich nutze auch Outlook. Ich weiß allerdings das Viele mit Outlook nicht zufrieden sind.

    Was aber wolltest Du hier diskutieren?


    • 1
      Von BWL Student am Fr, 29. Juli 2011 um 14:37 #

      Windows und Outlook sind einfach ausreichend, für was braucht man da noch dieses "Linux" ?

      • 1
        Von Anonymous am Fr, 29. Juli 2011 um 14:47 #

        Ah, ein Spaßvogel. An Deinem Sarkasmus darfst Du allerdings gern noch feilen, er könnte als Trollversuch gewertet werden.

        Fisch gibt's leider keinen, die Forensoftware mag ihn nicht.

        Grueße
        Ignatz

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Jul 2011 um 14:49.
        1
        Von Bolitho am Fr, 29. Juli 2011 um 14:48 #

        Selbst ein BWL-Student sollte sich diese Frage selber beantworten können ;-)

        1
        Von martin7 am Fr, 29. Juli 2011 um 14:55 #

        na, das ist doch nun wirklivch einfach:

        wir leben in einer marktwirtschaftlich geprägten Gesellschaft und Wettbewerb bestimmt das wirtschaftliche Geschehen.
        Wenn es also Nachfrage für Betriebssysteme und Software jenseits von MS gibt, wird sich früher oder später ein Anbieter finden, sein es nun als Linux oder MacOS oder ... ist doch alles ganz normales Geschehen, oder willst Du auf CocaCola verzichten nur weil es Pepsi gibt? Ich nicht.

        • 1
          Von augustmeier am Fr, 29. Juli 2011 um 15:30 #

          A propos colahaltige Getränke:

          Bei Blindtests wurde erstaunliches festgestellt: Solange die Getränke in neutralen Flaschen ohne Etikett serviert wurden, mögen 80% der Testpersonen Pepsi lieber als Coca. Sobald aber eine Etikette draufklebt, mögen 70% der Testpersonen Coca lieber... Sowas nennt man Prägung!!!

          Grüsse


          August Meier

          p.s.: Ich mag beides nicht besonders, aber wenn, dann...?

        1
        Von Nur mal so am Fr, 29. Juli 2011 um 17:46 #
        1
        Von rudifaxe am Fr, 29. Juli 2011 um 18:43 #

        ---->für was braucht man da noch dieses "Linux"<-------

        Also wenn du das als BWL-Student nicht weißt??? :huh:

        • 1
          Von Pittiplatsch am Sa, 30. Juli 2011 um 10:24 #

          Warum muß man als BWL-Student wissen was Linux ist? Bringt einen das im Studium weiter, oder bekommt dann eher eine gute Anstellung? Niemand muß wissen was Linux ist, mich hat noch nie jemand danach gefragt.

          • 1
            Von Florian am Sa, 30. Juli 2011 um 16:33 #

            Du bist also der Meinung, dass man auf einer Seite, die pro-linux heisst, nicht davon ausgehen kann, dass die Leute im Forum wissen, was Linux ist? Hm.

            1
            Von Michael Stehmann am Sa, 30. Juli 2011 um 16:42 #

            Nun ein BWL-Student sollte wissen, was ein "Vendor Lock-In" ist, und dann sind wir im IT-Bereich ganz schnell beim Thema Freie Software und Offene Standards,

            1
            Von martin7 am So, 31. Juli 2011 um 00:59 #

            > Warum muß man als BWL-Student wissen was Linux ist?

            Muß man nicht, auch war das hier nicht die Frage, sondern diese war:

            "für was braucht man ..."

            > Bringt einen das im Studium weiter, oder bekommt dann eher eine gute Anstellung?

            Ich denke Linux ist heute für Studenten generell ein Thema, wenn ich vorausetze Studenten sind allgemein eher am Puls der Zeit als der Durchschnitt.
            Als BWL-Student sollte man zumindest im Groben wissen was Linux ist und kann, denn ich kann mir kein Unternehmen vorstellen, welches einen BWLer bevorzugt der keine Linux-Kenntnisse hat ... schlimmstenfals sind solche Kenntnisse also überflüssig, nie jedoch ist es falsch darüber zu verfügen.

            > Niemand muß wissen was Linux ist

            Komische Aussage. Wie bitteschön kann man z.B. Unterstützung zu Linux anbieten wenn man nicht weiß was Linux ist?

            > mich hat noch nie jemand danach gefragt.

            UNd da gibst wahrscheinlich Millonen Weitere, allein gibt es trotzdem sehr viele die inzwischen mit Linux zu tun haben und wissen (müssen) was das ist. Warum also verallgemeinerst Du völlig überzogen?

      1
      Von Bolitho am Fr, 29. Juli 2011 um 14:47 #

      Was aber wolltest Du hier diskutieren?
      Es war doch klar, dass das ein Troll ist.

      • 1
        Von martin7 am Fr, 29. Juli 2011 um 15:00 #

        mir war (und ist) das durchaus _nicht_ klar, vielmehr halte ich den Poster (bis zum Beweis des Gegenteils) nur für jemanden der nicht versteht das Bedürfnisse von Menschen verschieden sind, bei Software nicht anders als wie z.B. bei KLeidung, und es deshalb völlig normal ist das propritäre wie freie, kostenlose wie Shareware oder 'normale' Kaufsoftware ganz selbstverständlich nebeneinander existieren, denn Nachfrage schafft Angebot .

    1
    Von Schnuffi am Fr, 29. Juli 2011 um 16:00 #

    Unsere Sekretärin kommt mit Outlook nicht klar, mit Thunderbird aber schon. Was ich so an BWL-Studenten kenne, würde ich Dir *auf jeden Fall* Thunderbird empfehlen.

    1
    Von vergessen, Ihren Namen ein am Fr, 29. Juli 2011 um 20:52 #

    > Was will man mehr ?

    Einen E-Mail Clienten, der standardkonform quoten kann, der Antworten mit "Re" kennzeichnet und nicht in jeder Sprache anders, einen E-Mail Clienten, der auch den kompletten E-Mail Header anzeigen kann und einen E-Mail Clienten wo man vorher gewarnt wird, wenn eine E-Mail als HTML daherkommt und einen E-Mail Clienten, der nicht ungefragt irgendwelche aktiven Inhalte aktiviert. Das ganze soll natürlich schon in den Standardeinstellungen brauchbar vorkonfiguriert sein und keine zusätzliche Software benötigen, die irgendwelche Bugs und Unzulänglichkeiten ausmerzen muss.

    • 0
      Von hhb am So, 31. Juli 2011 um 12:04 #

      Einen E-Mail Clienten, der standardkonform quoten kann
      In welchem Standard is Quoting denn spezifiziert?

      • 1
        Von pillepalle am Mo, 1. August 2011 um 21:00 #

        Teilweise in RFC 1855.
        Ansonsten ergeben sich die Quotingregeln aus jahrelangen Gewohnheiten erfahrener Internet und Usenet-Nutzer und werden von fast allen E-Mail-Clienten, außer solchen von Microsoft, genutzt.

        • 0
          Von hhb am Mo, 1. August 2011 um 23:00 #

          Teilweise in RFC 1855
          Die Netiquette als "Standard" zum Quoten? Realsatire? Das kann nicht ernst gemeint sein.
          aus jahrelangen Gewohnheiten erfahrener Internet und Usenet-Nutzer
          Die selbsternannte Netzpolizei, die der Welt ihre Vorstellungen aufzwingen will, ist in der Tat immer einen Lacher wert.

      1
      Von DriverDevel am So, 31. Juli 2011 um 17:57 #

      Und ein eMail-Environment, welches auf mobilen (zumindest Nicht-Windows-)Endgeräten die tolle nicht abschaltbare Autosave-Funktion beim Mailschreiben nicht als Autodelete implementiert hat (Nach ca. 5 Minuten automatischer Refresh, und danach ist der Inhalt des Edit-Fensters nur noch vielleicht das erste Drittel/Viertel, mit dem man vielleicht mal einen Status-Update ausgelöst hat). Vom eigentlich unnötigen Datentraffic ganz zu schweigen.

      So passiert mit einer aktuellen(!) OWA-Installation, auf Motorola A910, Opera mobile.

      1
      Von Anonymous am Mo, 1. August 2011 um 17:24 #

      Versuch mal KMail. Wenn ich nicht gerade in der »This is an HTML-message«-Box auf »clicking here« klicke, bekomme ich den nackten HTML-Code serviert. Und ich wüsste nicht, wo ich das eingestellt haben könnte.

      Grueße
      Ignatz

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Von Anonymous am Fr, 29. Juli 2011 um 14:36 #

Ich hab grafische Mailclients (vor allem Evolution und KMail) und die auf der Kommandozeile (cone) gleich gern.

Webmail ist mir zu klicklastig und umständlich: Zum Löschen mehererer Mails z. B. muss man die erst einzeln ankreuzen und dann aus einem Dropdownmenü den Löschen-Eintrag auswählen, beim Mailprogramm reicht es, ein paar Mal auf [Entf] zu hämmern.

Grueße
Ignatz

  • 1
    Von autarch am Sa, 30. Juli 2011 um 19:45 #

    Ich muss sagen, dass ich mit dem Google Mail Webclient sehr zufrieden bin. Ich hab aber auch schon andere gesehen, bei denen ich auch auf Thunderbird oder dergleichen umsteigen würde.
    Outlook find ich total überfrachtet, alles was ich tun will ist Text schreiben/lesen und vieleicht Anhänge senden/downloaden, dafür ein so riesieges Programm wie Outlook, für das man auch noch Geld bezahlen soll, zu benutzen, ist meiner Meinung nach ziemlich überflüssig.

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Von Ravenbird am Fr, 29. Juli 2011 um 15:20 #

Ich setze für Mails Thunderbird ein. Jedoch auch nur weil ich mit Evolution nie so warm geworden bin und weil es bei Claws-Mail keine Lightning Erweiterung gibt.

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Von lilili am Fr, 29. Juli 2011 um 15:43 #

daher habe ich vor kurzem von SeaMonkey Mail auf webbasiert umgestellt. Den Spamfilter von SeaMonkey vermisse ich allerdings etwas.

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Von nice am Fr, 29. Juli 2011 um 16:46 #

bin seit einiger zeit von thunderbird zu alpine umgestiegen und bereue es keinen moment :)

seit thunderbird3 ist die imap performance dermaßen schlecht, dass ich mich nach einer alternative umsehen musste. weder claws mail noch mutt haben mich bei imap überzeugt :(

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Von finger am Fr, 29. Juli 2011 um 18:26 #

Kenne seit 2006 nur noch mutt und kann mir keinen Bereich vorstellen, in welchem ein anderer User-Agent besser sein könnte. Patterns, hooks, macros.. mutt ist funktional vollständig.

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Von Christoph Lange am Fr, 29. Juli 2011 um 19:07 #

Ich benutze eine Kombination aus


  • Google Mail (Web) zum Lesen und Durchsuchen von Mails, sofern ich online bin

  • Texteditor (konkret: Emacs/Vimpulse mit post-mode) zum Schreiben

  • Thunderbird mit Muttator (Erweiterung für mutt/vim-artige Bedienung) zum Offlinelesen, und um den Texteditor aufzurufen ;-)

  • 1
    Von hjlkwehfiowhfwklefhl am Fr, 29. Juli 2011 um 19:33 #

    Auf Emacs wirst Du vielleicht bald verzichten müssen, da die Gefahr besteht, dass Deine momentane Emacsversion die GPL verletzt und die Distros diese GPL-Verletzung irgendwie beenden müssen, z.B. durch Herausnahme von Emacs aus dem Distro-Repo. :-)

    • 1
      Von glasen am Fr, 29. Juli 2011 um 20:04 #

      Hilfe die Welt geht unter?

      Dann werden die Quellen der Bison-Datei halt jetzt nachgeliefert.

      • 1
        Von lerkhgaoöehgflöaekhgf am Fr, 29. Juli 2011 um 20:19 #

        Auf der Mailingliste hört sich das recht chaotisch an.
        Kann man denn den exakten Sourcecode für schon veröffentlichte Versionen (der genaue Sourcecode für die betreffenden, schon veröffentlichten Binaries, die ohne Sourcecode ausgeliefert wurden) theoretisch "verlieren"? :-)
        In diesem Fall müsste man die schon veröffentlichten Versionen tatsächlich erst einmal zurückziehen.

        Stallman schreibt dazu:

        "We have made a very bad mistake. Anyone redistributing those versions is violating the GPL, through no fault of his own.

        We need to fix those releases retroactively (or else delete them), and we need to do it right away.

        I see two quick ways to fix them: to delete the compiled files, or to
        add the sources they are made from."

        http://lists.gnu.org/archive/html/emacs-devel/2011-07/msg01155.html

        Dazu gibt es u.a. dann folgende Antwort:
        "Presumably the latter would be less intrusive, technically.
        I don't know where the sources are, though; I don't even
        know what CEDET is, other than the name."

        http://lists.gnu.org/archive/html/emacs-devel/2011-07/msg01157.html

        Tja, wenn man halt nicht mehr so genau weiß, wo die Sourcen sind, dann hat man sie wohl erst einmal "verloren". :-)
        Na ja, irgendjemand wird schon wissen, wo die exakten Sourcen für die veröffentlichten Binaries sind.

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Von Mutt am Fr, 29. Juli 2011 um 19:50 #

Ich nutze seit einem Dutzend Jahren Mutt. :love:

Mehr brauche ich gar nicht. Gnus ist auch nicht übel, aber ich konnte Emacs nie wirklich etwas abgewinnen.

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Von kmail war mal besser am Fr, 29. Juli 2011 um 20:42 #

am besten war früher mal kmail oder kontact, bevor das adressbuch unbenutzbar wurde, die mail-filter-funktion vernachlässigt und der benutzer akonadi debuggen musste.

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    Von Kmail Vermisser am Fr, 29. Juli 2011 um 20:52 #

    FACK!

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    Von Unerkannt am Mo, 1. August 2011 um 10:17 #

    Ich bin mit dir. Hoffentlich findet Kmail und Kontact irgendwann wieder zu alter Größe zurück. Ich habe keinen würdigen Ersatz gefunden und bin jetzt Mutt gelandet, welches aber natürlich nicht alle Funktionen abdeckt.

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Von wagnbeu0 am Fr, 29. Juli 2011 um 21:06 #

Ich nehme seit Jahren privat Thunderbird, inkl. Lightning, enigmail und dem birdiesync-plugin, in der Arbeit Outlook. Für Spezialaufgaben kann es ein Konsolenclient sein, aber für das tägliche Arbeiten kommt nur was grafisches in Frage.

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Von Pitti am Sa, 30. Juli 2011 um 00:12 #

"Opera" mit dem E Mail-Clienten M2 tut's auch. ;)

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Von openWeb am Sa, 30. Juli 2011 um 06:01 #

Hab mich lange gegen eine aktuelle KMail-Version > 4.4 gewehrt, weil trotz der vielen Erweiterungen für mich immer noch essentielle Dinge fehlen. So ist z.B. immer noch (4.7) der Filter nach Mailinglisten als Menuitem da, aber ausgegraut... Ist das sooo schwer zu implementieren? Momentan hab ich auf dem Netbook Kontact 4.4.11 laufen, auf dem Arbeitsplatz 4.7. Muss jetzt halt meine Filter wieder auf Absender/Empfänger umbauen :-(

Evolution scheitert z.B. auf dem Netbook an dem "defective-by-design" GTK3: Schon beim ersten Start unter Gnome3 ist das erste Fenster zu hoch für die 600 Pixel des Displays... Leider sieht GTK3/Gnome3 keine Möglichkeit vor, Fenster zu resizen, zu scrollen, ... Also müsste ich die Tab-Reihenfolge von "OK" und "Abbrechen" raten und zwar für jedes Fenster!!! Also ab in die Tonne...

Der Donnervogel ist mir einfach nicht integriert genug, wirkt auf fast jeder Plattform einfach wie ein Fremdkörper...

Da ich weder privat noch beruflich mit Windoze arbeite(n muss), hab ich die freie Wahl der Waffen und das ist und bleibt KDE mit Kontact. Für meine Frau hab ich noch "roundcube" auf dem Server laufen, falls sie dann doch ab und an mal von extern auf Ihre Mails zugreifen muss...

  • 1
    Von glasen am Sa, 30. Juli 2011 um 13:46 #

    Also müsste ich die Tab-Reihenfolge von "OK" und "Abbrechen" raten und zwar für jedes Fenster!!!
    Oder man behilft sich damit, dass Fenster per "Alt+Linke Maustaste" passend zu verschieben.

    0
    Von hhb am So, 31. Juli 2011 um 12:51 #

    scheitert z.B. auf dem Netbook an dem "defective-by-design" GTK3: Schon beim ersten Start unter Gnome3 ist das erste Fenster zu hoch für die 600 Pixel des Displays...
    Wenn ein Fenster eines GNOME Programms mit 600 vertikalen Pixeln nicht zurecht kommt, ist das ein Bug. Wenn du wirklich am Projekt interessiert bist, kannst du einen Report schreiben.
    Leider sieht GTK3/Gnome3 keine Möglichkeit vor, Fenster zu resizen, zu scrollen
    ?? Wie kommst du denn da drauf?

mehr ...
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Von Christopher Roy Bratusek am Sa, 30. Juli 2011 um 08:43 #

Ich verwende KMail2 (seit der 4.5 Beta) auf meinem Rechner und unterwegs SHP (Social Hub Premium) auf meinem Wave (mit Bada 2.0beta1, da ist SHP noch viel besser als bei 1.x). Das reicht völlig aus.

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Von Nathan . am Sa, 30. Juli 2011 um 12:36 #

Hi,
ich benutze gmail oder googlemail
leider wird es mit gears immer schwieriger :-(

Kennt jemand einen grafischen mailclienten der goolemails labels als solche behandelt, ordner finde ich einfach doof?

Pro-Linux
Traut euch!
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