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Thema: Welche Desktop-Umgebung nutzen Sie überwiegend?

216 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von TS am Fr, 20. Januar 2012 um 14:02 #

hab ich da die Entwicklung verschlafen ?

Sollte wohl eher Gnome2 / Gnome 3 heissen...

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Von Ich am Fr, 20. Januar 2012 um 14:12 #

Natürlich den Fvwm2!

Aber ich kann ja eh nicht abstimmen, da mal wieder nur für solch eine Umfrage nen Account notwendig würde.

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Von ich bins nicht am Fr, 20. Januar 2012 um 14:30 #

ich nutze seit es KDE gibt, fast ausschließlich KDE und das sit schon ziehmlich lange ;-)

ich hab zwischendurch immer mal wieder nen Ausflug nach Gnome gemacht, aber das geht für mich persönlich überhaupt nicht...

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Von Ex-Linuxer am Fr, 20. Januar 2012 um 14:41 #

Der momentan einzig halbwegs brauchbare Desktop unter Linux ist Xfce. Schon traurig, da dieser noch nicht ganz alle Funktionen eines modernen Desktop bietet, aber man die Alternativen leider vergessen kann.

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Von ich am Fr, 20. Januar 2012 um 14:50 #

Genügt und ist schnell

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Von lucas am Fr, 20. Januar 2012 um 15:14 #

Zurzeit Unity, das mag ich.

Aber ich würd gerne KDE 4 mal wieder ausprobieren (letzesmal war 4.1), nur wir beim Ubuntu KDE immer Nepomuk installiert welches ich üüüberhaupt nicht mag.
Auch wollte KDE immer das ich alles in seiner Brieftasche spechere (KWallet), aber ich benutz dafür KeepassX.

Gibts irgendwo (ob in einer anderen distri oder ppa/quelle) ein gutes KDE in welchem ich KWallet & Nepomuk nicht installieren muss? Eins das möglichst Modular ist und ich mir alles selber zusammenstellen kann?

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Von artodeto am Fr, 20. Januar 2012 um 15:31 #

Begonnen mit gnome, anschlieszend einige tiling based wm und nun seit gut zwei Jahren Fluxbox.
Fluxbox hat tabs, so dass man fenster schnell thematisch gruppieren kann und ist klein.

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Von seraphyn am Fr, 20. Januar 2012 um 16:17 #

Ich nutze notion http://notion.sourceforge.net/ seitdem ion3 eingestellt wurde.
Wenn es dann schon etwas "buntes" sein muss ist es E16 oder E17

mehr KDE
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Von hjb am Fr, 20. Januar 2012 um 16:23 #

Ich verwende schon lange KDE 4. Es hat zwar viele Funktionen, die ich nicht brauche, aber die Konfigurierbarkeit im Detail ist großartig. GHNS und Aktivitäten haben auch ihre Vorteile.

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Von EL am Fr, 20. Januar 2012 um 16:32 #

Ich hoffe noch, dass Razor in spätestens paar Jahren was Brauchbares geworden ist. Im Moment siehts wirklich schlecht aus, was einen brauchbaren Mainstream-Desktop unter Linux betrifft.

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Von rheinstrand am Fr, 20. Januar 2012 um 17:45 #

habe vom umständlichen unity genug, linux mint mit cinnamon auf gnome 3 basis ist aktuell und doch vertraut, kann ich empfehlen

  • Re: unity von okulant 20. Jan 2012 19:13
       
mehr i3
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Von i3 am Fr, 20. Januar 2012 um 18:11 #

Ich verwende i3[1] und bin absolut zufrieden damit! Ich bin aber auch ein konsolenjunky und verwende einen commandline mail clienet etc.

1 http://i3wm.org/

  • Re: i3 von Marcus Moeller 21. Jan 2012 23:13
       
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Von Blogleser am Fr, 20. Januar 2012 um 18:13 #

>Gnome 3 ist doch so cool! (Kein Scherz)
>Ich weiß überhaupt nicht, was immer dieses Geunke dagegen soll, erst einmal benutzen.

Habe ich benutzt und finde das Handling absolut kagge.

1. Fenster öffnet sich immer auf einer anderen (leeren) Arbeitsfläche,
wenn ich z. B. den Nautilus ein 2. mal öffne. (Kann man das abstellen,
sodass sich dieser dann auf der aktuellen Arbeitsfläche öffnet ?)

2. Die ewig langen Mauswege. Links oben Action Menü, dann ganz nach
rechts an den Rand zum Arbeitsflächenwechsel etc.

XFCE rulez :-)

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Von lxde ↑, kde↓ am Fr, 20. Januar 2012 um 18:19 #

lxde läuft nicht ganz so rund wie mittlerweile KDE4, aber es gibt nichts, was mich bisher wirklich ärgert und es hat alles, was ich brauche. Ich brauche definitiv kein Plasma, kein Strigi und kein Nepomuk. Ich habe KDE4 aus Anhänglichkeit an und Nostalgie für die alte Version KDE3 verwendet. Aber als Desktop ist KDE4 zu groß, zu fett, zu kompliziert und zu lahm und für all das gibt's definitiv zu wenig Gegenwert. Was wirklich bedauerlich ist: es gibt keinerlei wirklich überzeugende KDE-Applikationen mit Alleinstellungsmerkmalen (mit Einschränkungen vielleicht Amarok und K3B). Und KMail & co ist Schrott, sorry.
Schade, das war jahrelang mein Lieblingsdesktop.

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Von Club Mate am Fr, 20. Januar 2012 um 20:08 #

Mit Gnome 2 bin ich vollends zufrieden und mit Mate lässt sich das auch noch auf aktuellen Distributionen installierten.

http://mate-desktop.org/

mehr ...
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Von gasthörer am Fr, 20. Januar 2012 um 22:10 #

GNOME 3, was sonst!

Frickel-WMs u. KDE SC überlasse ich Leuten, die zuviel Freizeit haben ... :)

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Von hnr am Fr, 20. Januar 2012 um 22:21 #

Ich nutze XFCE4.6 und bin zufrieden damit. Wollte ich eignetlich nicht benutzen weil ich es für nichts ganzes oder halbes hielt. Generell, auch wenn einige Gnome -tools fehlen, kommt es Gnome2 schon recht nahe.

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Von Xe am Fr, 20. Januar 2012 um 23:59 #

Habe auch nicht abgestimmt, ich möchte nicht noch einen Account irgendwo, den ich dann schnell wieder vergesse.

Seit Gnome3 rausgekommen ist, verwende ich nur noch diesen! Ich stehe auf diese Einfachheit. Der coolste Desktop im Büro und selbst meine Apple-Kollegen sind neidisch.

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Von Insider am Sa, 21. Januar 2012 um 02:08 #

und bezahlt diese regelmäßig.

Ihr Auftrag ist es, die Richtung, in die sich Gnome entwickeln soll, zu bestimmen.
Mehr darf ich nicht sagen.

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Von ctrlkhan am Sa, 21. Januar 2012 um 02:11 #

Da Trinity noch weiter entwickelt wird, wäre ein eigener Menüpunkt interessant.


[x] ich benutze Trinity(KDE 3 Fork).
Mit KDE 4 komme ich überhaupt nicht klar.
Die Geschichten mit deaktiviertes Nepomuk nervt andauernd(it's a feature, not a bug) finde nur noch strange.

Da ich KDE-User seit KDE 1.99 bin und mein Thinkpad X31 scheinbar viel zu schwach ist für den neumodischen Kram, bleibe ich bei Trinity.

Das PIM e.g Kmail bei KDE 4 ein Totalausfall ist, finde ich nur peinlich. :shock:

Bei Gnome 2 fand ich den Datei-dialog nur würg, das kann Gtk1 )(xmms) besser.
Sowas als Mac OS (Classic) Clone to bezeichnen, ist eine Beleidigung für das Original.

Das Thinkpad X31 mit 1,6 Ghz und 1,5 Gib Ram schlägt sich wacker im Alltag als Hauptrechner und wird bestimmt nicht weggeschmissen, nur weil manche es für veraltet halten.

mehr KDE
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Von Ich Bins am Sa, 21. Januar 2012 um 09:00 #

KDE ist der einzige Desktop, der in den letzten Jahren wirkliche Neuerungen gebracht hat (Nepomuk). Inzwischen ist er hervorragend einsetzbar und wird von mir auch ständig genutzt. Amarok wurde bei mir inzwischen jedoch verbannt. Ich brauche keinen Media-Player der sich einbildet, eine eigene Datenbank betreiben zu müssen. Bangarang ist der richtige Weg!

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Von Larsio am Sa, 21. Januar 2012 um 09:33 #

Als Unterbau ein einfacher Xfce. Dann Compiz/Emerald als Windowmanager/~decorator und als Panel AWN. KDE und GTK2 Anwendungen gemischt. Nur keine GTK3 Anwendungen derzeit!

Auf meinen Produktivsystemen läuft immer noch Debian und Ubuntu 10.04 LTS mit GNOME2!

Als Basis einen Desktop aufzubauen ist auch ein aktuelles Ubuntu zu gebrauchen, weil es schon auf Compiz setzt. Man muss nur den ganzen Unitykram, den Scrollbarslider, das Appmenü und diesen ganzen Blödsinn von der Platte wischen und ein anderes Panel (AWN, BMPanel, etc.) installieren. Für nen schönen Fensterdekorator nehme ich auch hier Emerald aus nem ppa. Leider ist die aktuelle Compizversion nicht ganz stabil, so dass es etwas Gefühl dafür braucht, welche Addons aktiviert und wie konfiguriert werden. Auch funktionieren im AWN nicht alle Applets wie aus vorhergehenden Versionen gewohnt. Es macht allemal Spass damit ein wenig zu experimentieren und neue Dinge zu probieren.

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Von Ralph Miguel Fröhlich am Sa, 21. Januar 2012 um 09:55 #

Ich nutze hauptsächlich Gnome 3 "Fallback" unter Debian Wheezy und Ubuntu 11.10 und bin damit recht zufrieden.

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Von jessipi am Sa, 21. Januar 2012 um 10:57 #

..... dass sie mich gezwungen haben nach Desktop-Alternativen umzuschauen. Bisher war ich bei Gnome 2 geblieben, weil ich KDE generell als zu überladen empfand und Xfce auch nicht besser war. Angesichts der Umstellung auf Gnome 3 bzw. Unity, fing ich an mich mit verschiedenen Desktop-Systemen auseinander zu setzen. Meine nächstliegende Wahl war natürlich Xfce, bis Lubuntu offiziell erschien. Die Einfachheit und Übersichtlichkeit von LXDE ist genau das, was ich von einer Desktop-Umgebung erwarte.

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Von grueni am Sa, 21. Januar 2012 um 12:12 #

Ist zwar immer ein Krampf, dass ich das Startmenu und den Desktop einrichte, aber ich arbeite an einer Synchronisation des Homeverzeichnisses mit einem Server über unison.

Muß mir nur noch etwas für neue Benutzer überlegen. Leider haben die ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Mittlerweile betreue ich schon 7 Benutzer in meiner nahen Verwandschaft.

Oft hab ich mir aber schon überlegt, ob es nicht schlauer wäre eine "fertige" Umgebung zu verwenden.

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Von moklitz am Sa, 21. Januar 2012 um 16:01 #

Ich nutze derzeit bevorzugt unity und je nach Stimmung KDE4. Unity finde ich mittlerweile ziemlich perfekt. Die Fensterleiste brauche ich auch unter KDE nicht, da ich in der Regel nicht mit mehr als fünf Fenstern gleichzeitig arbeite. Für einige ist das ja ein großes Problem und da finde ich es schon sehr bedauerlich, dass dafür in Gnome 3 und Unity kein vernünftiger und in das Design passender Ersatz geschaffen wurde. Gnome3 scheint mir mittlerweile dank seines radikal-schicken Designs in Erweiterungen zu ersaufen. Da finde ich dann den KDE-Ansatz, die Konfigurationsmöglichkeiten mitzuliefern schon vernünftiger. Allerdings finde ich KDE4 auch als 4.7 trotz zahlreicher Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen immer noch ziemlich verbuggt. Grundsätzlich gefällt mir der Ubuntu-Ansatz, funktionierende Programme (z.B. Thunderbird) in die DE eizubauen und das halte ich auch in KDE so und ich nutze sehr viele KDE-Programme in Unity: Kaffeine, Amarok (dem IMHO kein anderer Mediaplayer das Wasser reichen kann, in all seinen nützlichen Funktionen, was Sammlungsstruktur, externe Informationen, Podcasts, Metadaten, Cover betrifft), Digikam, Gwenview, mitunter Dolphin wegen seiner schönen Bilder-Vorschau, K3B.
Das ist wohl die Aufgabe der Distributionen: Aus den DEs ohne Scheuklappen einen funktionierenden, möglichst Bug-freien Desktop zusammenzustellen und das schafft derzeit Ubuntu mit Unity für meine Bedürfnisse ziemlich gut. Ziemlich gut in der schwierigen Situation, dass die großen DEs sich in Innovationszyklen befinden, die derzeit keinen uneingeschränkt empfehlenswert erscheinen lassen.
Vielleicht haben wir ja in ein paar Jahren etwas wirklich Tolles, was bei den derzeitigen Abschottungstendenzen im proprietären Bereich (Windows, MacOS, Android) plötzlich für viele eine sehr attraktive Alternative darstellen könnte.

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Von deranonyme am Sa, 21. Januar 2012 um 17:55 #

Persönlich gefällt mir KDE4 am besten (Ästhetik 8) ), aber welche Distri soll ich nehmen, wenn ich kein Bastler und Programmierer bin? Kubuntu ist eine schlecht aufgesetzte KDE-Distri, da sind sich fast alle einig. Ich habe Kubuntu in die Tonne gekloppt, als er mir bei einer Neuinstallation eine leere Festplatte zum Einrichten zeigte und mir dann die Windows-Partition überschrieb... Und OpenSUSE hat nach wie vor Paketauflösungs-Schwierigkeiten, wie ich in einigen Postings gelesen habe... Was tun? Wo muss ich am wenigsten leiden?? :huh:
Anon Ym

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Von Gnome 3 hasser am Sa, 21. Januar 2012 um 20:11 #

XFCE erkennt nicht einmal neu angeschlossene Datenträger.


Und das soll ein brauchbarer moderner Desktop sein? Der kann ja nichtmal annähernd mit Gnome 2 mithalten.

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Von Anon am Sa, 21. Januar 2012 um 23:44 #

Müsste es nicht KDE3/Trinity heißen?

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Von Zusammenfassung am So, 22. Januar 2012 um 00:05 #

Hier eine Zusammenfassung der Mängel von Xfce:

Alle genannten Mängel von XFCE oder fehlende Features usw. beziehen sich auf XFCE Version 4.6 und wurden unter Ubuntu 11.04 getestet:

1. In XFCE kann man die Anzeige von Icons auf dem Desktop für Partitionen von externen und internen Laufwerken nicht so einstellen,
daß nur die Partitionen als Icon angezeigt werden, die auch gemounted wurden.
Die Anzeige von Laufwerksicons kann nur so eingstellt werden, das entweder nur alle mountbaren Laufwerke angezeigt werden, oder
gar keine, die Anzeige von Laufwerksicons auf dem Desktop also abgeschaltet wird.
In Gnome 2 ist das möglich. Schneller Zugriff auf nicht gemountete Laufwerke geht in Gnome 2 über die Orte Leiste.
In XFCE müllt man also den Desktop mit Laufwerksicons zu, während dies in Gnome 2 nicht der Fall ist.

2. Das schnelle Erstellen von Textdateien auf dem Desktop über einen Rechtsklick funktioniert in XFCE nicht.
Es ist zwar die Funktion "Aus Vorlage erstellen -> Leere Datei" vorhanden, aber diese bleibt ohne Reaktion.

3. XFCE kann auf dem Desktop keine Icons als Gruppe verschieben.
Man kann sie zwar alle als Gruppe markieren und dann sie als Gruppe für Dateioperationen (verschieben/kopieren
usw.) nutzen, aber nicht eben, wenn es um das ledigliche Platzieren der Iconposition geht.

4. Der XFCE Desktop bietet Standardmäßig keine Möglichkeit um nach Dateien zu suchen.
Auch der Standarddateimanger von XFCE Thuner bietet keine Möglichkeit der Dateisuche.
Diese Funktionalität kann lediglich umständlich über Benutzerdefinierte Aktionen in Thunar
und der nachträglichen Installation* von catfish manuell nachimplementiert werden.
Ein einfacher Benutzer sollte so etwas nicht selbst tun müssen.
* In Xubuntu ist Catfish vorinstalliert.

5. Dateien können in XFCE + Thunar allein durch Nutzung der Maus nur Umständlich über
"Rechtsklick->Ausschneiden" und "Rechtsklick->Einfügen" verschoben werden.
Ein direkterer Weg mit der Maus für das Verschieben von Dateien ist nicht möglich.
Lediglich wenn man die Tatatur hinzuzieht, kann durch gleichzeitiges drücken der Shift Taste
und ziehen der Datei an den entsprechenden Ort, diese verschoben und nicht kopiert werden.
Ein Contextmenu oder ähnliches zum Verschieben der Dateien via Maus gibt es in XFCE nicht.
Im Contextmenu sind nur die Dateioperationen Kopieren, Ausschneiden und Löschen vorhanden.

6. Das Anlegen eines Programmstartes im Panel für ein Progamm, welches sich nicht im Anwendungsmenü befindet,
geht nur umständlich über mehrere Schritte.
Zuerst muß durch einen "Rechtsklick->Element hinzufügen" ein Starter hinzugefügt werden.
Anschließend muß der gerade geöffnete Dialog geschlossen werden.
Nun muß der Starter im Panel ausgewählt und via "Rechtsklick-Eigenschaften" und "Neues Objekt hinzufügen"
so konfiguriert werden, daß über diesen Starter gewünschte Programm jederzeit aufgerufen werden kann.
In Gnome 2 ist da gleiche über deutlich weniger Schritte möglich.


Gefundene Bugs in XFCE:

1. Man erstelle auf dem Desktop einen Ordner.
Dann verschiebe man via gedrückter Shift Taste eine beliebige Datei auf dem Desktop in diesen Ordner.
Nun öffnet man den Ordner und schiebe die gerade verschobene Datei auf die gleiche Weise wieder
auf den Desktop zurück.
XFCE meldet nun einen Fehler, da es die zu verschiebende Datei nicht mehr finden kann.
Epic Fail!

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Von Gnome 3 hasser am So, 22. Januar 2012 um 00:36 #

Ganz oben auf Platz 1 steht Gnome 2.

1. Gnome 2
2. Windows 7
3. KDE 3
4. KDE 2
5. KDE 1
6. Xfce
7. Gnome 1
8. LXDE
... diverse andere und WM, sofern man die dazuzählen kann
n-5. Windows XP
n-4. Windows 2000
n-3. Windows 9x/Me
n-2. BeOS
n-1. Gnome 3
n. Windows 3.1


Viele von diesen scheiden heutzutage leider mangels Support und der Stopfung von Sicherheitslücken leider aus.

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Von Tuxentier2011 am So, 22. Januar 2012 um 09:33 #

Hauptamtlich KDE 4. Früher KDE 3. Bin im allgemeinen zufrieden damit, perfekt ist es aber nicht.
Auf meinem alten privaten Dienstlaptop habe ich KDE 4 genutzt (VIA C3 mit 512 M RAM, das ging auch) bis das touchpad irgendwie nicht mehr wollte, unter Gnome 2 lief es und somit hab ich dort jetzt Gnome 2. Gnome 2 ist akzeptabel, wobei die Konfigurierbarkeit doch besser sein könnte. Immerhin gibt es gconf.
XFCE habe ich mal ne Zeit lang genutzt aber da hat sich Thunar immer so zickig gehabt (Abstürze) daß ich es dann erstmal aufgegeben habe.
Ich schau mir grad Enlightenment (e17) an für die Installation auf Thin Clients.

Ach ja, twm nutze ich auch.
Lacht nicht!

Windowsseitig hatte ich mich mit W98 + Zusatztools ganz gut arrangiert. XP ist nur im classic erträglich und wenn man ganz viel Mist rausgeprügelt hat. Vista ... ist das ME dieser Zeit. Und W7 kann ich auch nicht ausstehen, wobei es zumindest nicht so lahm wie Vista ist.
Diesen neumodischen Kram a la Unity und Gnome 3 hab ich bisher nur aus der Ferne oder mal auf ner LiveCD probiert.

Da fehlen zwar jetzt noch einige aber ich hab leider noch nicht die Zeit gehabt die alle mal auszuprobieren. Bin ja mit KDE schon einigermaßen glücklich.

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Von zettberlin am So, 22. Januar 2012 um 10:55 #

Also ich benutze jetzt seit einigen Wochen wieder Fluxbox, vor allem wegen dem leicht programmierbaren Menü und wegen der Unaufdringlichkeit.

Und zwar zusammen mit XFCE-Panel und Dolphin und den entsprechenden Helferlein.

VLC ist der Medienplayer, Kate, Kwrite und Vim dieTexteditoren. Browser und Mail von Mozilla.

Ich sehe keinen wichtigen Vorteil in Gleichartigkeit, von mir aus können Anwendungen auch unterschiedlichen Look/Feel haben, solange sie gut funktionieren und der Look/Feel logisch und modern ist.

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Von Cyril am Mo, 23. Januar 2012 um 10:02 #

....wie sehr lautstarke Minderheiten die Wahrnehmung der Realität verzerren können.
Der Katzenmusik unter jeder KDE4-bezogenen Meldung hier zufolge ist KDE4 ja das größte Desaster der Menschheitsgeschichte, das niemand, einschließlich der Entwickler, nutzt.
Die Zahlen (wenn auch nicht repräsentativ) zeigen, dass eine schweigende, große Mehrheit mit KDE4 doch ganz gut zu Recht kommt und das messias-ähnliche KDE3 (da sind die Trinity-Nutzer sicher mit dabei) ganz weit unten dümpelt (nichts gegen KDE3, ich habe das jahrelang gerne benutzt, aber dieses Früher-was-alles-Besser nervt) und nicht alle zu den Gnomen gewechselt sind (zusammengenommen haben die gtk-basierten Desktops weniger Stimmen als KDE4 allein).

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