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Thema: Warum Open Source die DevOps-Bewegung professionalisieren wird

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Trux am Do, 19. Januar 2017 um 19:38 #

Schöner Artikel, aber weshalb wird noch nicht mit einem Wort erwähnt, das es Lizenzen gibt und dass die dynamische Weiterentwicklung von Software nur mit freier Software möglich ist.

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Von What am Do, 19. Januar 2017 um 23:28 #

DevOps-"Bewegung"? Ich lach mich schlapp.

DevOps ist doch nix anderes als ein Buzzword für "ich will Personal, dass sich für keinen Scheiß zu schade ist, zahle aber keine Experten-Gage."

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    Von HansiHinterseher am Fr, 20. Januar 2017 um 08:56 #

    Richtig, devops fällt unter Personaleinsparung. Damit das aber cool ist, wird ein hipper Begriff erfunden.
    Naja, in 10 Jahren ist auch das wieder altmodisch.

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    Von Felix Schwarz am Fr, 20. Januar 2017 um 10:37 #

    Warum gibt es eigentlich immer die Bestrebung, gleich das Negative zu betonen? Ist das Arbeitsklima bei euch so schlecht?

    (und ja, ich kenne ein paar Firmen, die - gerade ältere - Mitarbeiter rausekelen, verklagen und allerhand fiese Tricks auf Lager haben. Als Software-Entwickler muss man da aber glücklicherweise nicht arbeiten.)

    Entwicklungen passieren eigentlich immer iterativ. Das kann man im Internet schön sehen: Egal, um was es geht, eigentlich hatten schon immer diverse Leute ähnliche Ansätze oder Ideen. Insofern kann man jede Idee, die gerade im mainstream populär wird, abkanzeln nach dem Motto "Hype"/"Marketing-Geblubber".

    "devops" kann man natürlich (in disfunktionalen Unternehmen) als Rechtfertigung nehmen, damit die Entwickler einfach zusätzlich zu ihrer Entwicklung auch noch die Administration übernehmen. In Deutschland sollten allerdings Arbeitszeitgesetze und ganz profan die Entwicklergehälter das relativ effektiv begrenzen.

    Ansonsten kann "devops" eine Möglichkeit sein, alte Strukturen aufzubrechen und "Königreiche" bzw. "Herrschaftswissen" zu vermeiden. Wie üblich war es früher in vielen Firmen, dass Entwickler wochenlang auf eine neue Maschine warteten, obwohl sie sie problemlos innerhalb von wenigen Stunden/Tagen selbst hätten einrichten können?
    Wie viele Probleme gab es, weil bestimmte Anforderungen der Software nicht klar genug kommuniziert wurden? Im übrigen sind gute Entwickler auch in der Lage, viele Probleme von Administratoren mit etwas Code zu automatisieren.

    Mir persönlich haben viele "devops"-Tools weitergeholfen, insbesondere ansible.

    Insofern ist "devops" zwar nicht die Lösung für alles und birgt auch Gefahren, aber der Kerngedanke (Entwickler denken das Deployment mit, kurze Wege+Kommunikation) ist definitiv ein richtiger Schritt.

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    Von Felix Schwarz am Fr, 20. Januar 2017 um 10:41 #

    DevOps ist doch nix anderes als ein Buzzword für "ich will Personal, dass sich für keinen Scheiß zu schade ist, zahle aber keine Experten-Gage."

    Noch mal konkret zu deiner Aussage: Inwiefern kann man denn mit devops deiner Meinung nach Gehälter sparen?

    Ein Software-Entwickler wird doch fast immer wesentlich mehr kosten als ein Administrator (und gute Entwickler sind im Moment doch auch nicht einfach zu bekommen).

    Wenn jetzt der Entwickler administrative Tätigkeiten übernimmt, muss er doch wesentlich effizienter sein, sonst rechnet sich das ganze doch gar nicht.

    Natürlich gibt es spezialisierte Administratoren, die auch sehr gut bezahlt werden. Meiner Erfahrung nach gerade in Bereichen wie Hochverfügbarkeit und DB-Setups, wobei die "Admins" dann ggf. bis runter in den Kernel-Code gehen, um zu debuggen, warum etwas nicht wirklich rund läuft. Wenn man aber so ein setup hat, braucht man die auch mit "devops".

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    Von Marketingbeauftragter am Fr, 20. Januar 2017 um 14:14 #

    Richtig, es ist ein Buzzword für etwas das es eigentlich schon seit Anfang der 90er gibt, also wirklich nichts neues. In Amerika ist DevOps auch schon längst wieder out.

    Meistens fehlt dann aber doch am Willen es richtig um- & einzusetzen.

    ==> Buzzword.

    Macht sich halt gut, wenn man es im Lebenslauf stehen hat, und ein paar Sätze dazu erzählen kann.

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Von Anonymous am Sa, 21. Januar 2017 um 13:07 #

Das Blablameter wirft einen erstaunlich geringen Bullshit-Index von 0,36 aus:

Ihr Text: 5251 Zeichen, 749 Wörter
Bullshit-Index :0.36
Ihr Text zeigt schon erste Anzeichen heißer Luft. Für Werbe oder PR-Sprache ist das noch ein guter Wert, bei höheren Ansprüchen sollten Sie vielleicht noch ein wenig daran feilen.

Da geht noch was!

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