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Di, 10. Oktober 2006, 14:34

Software::Büro

Französische Regierung spricht sich für ODF aus

Geht es nach der französischen Regierung, sollten alle behördlichen Dokumente im allgemeingültigen Open Document Standard Format (ODF) verfügbar sein.

Wie InfoWorld.com berichtet, geht das aus einem durch den Premierminister angeordneten Bericht hervor, der im September veröffentlicht wurde: In »zu gleichen Konditionen« spricht sich der Abgeordnete Bernard Carayon sogar für ein Gesetz aus, das den Ämtern vorschreibt, alle Dokumente im Open Document-Standardformat anzulegen und zu verbreiten. Gleichermaßen schlägt er vor, auch die anderen Länder der Europäischen Union zu überreden, es Frankreich nachzutun.

In dem Bericht spricht sich Carayon darüber hinaus für ein staatlich finanziertes Forschungszentrum aus, das die Sicherheit bei freier Software vorantreiben soll. Er möchte außerdem ein System einführen, mit dem sich nationale und lokale Regierungsstellen und Ämter besser untereinander über den Gebrauch von freier Software austauschen können. Gleichermaßen rät er zu einer Institution auf europäischer Ebene, die sich um die technologische Unabhängigkeit der Europäischen Union kümmern soll. (fspa)

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