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Di, 31. Oktober 2006, 13:05

Software::Distributionen::Canonical

Firefox in Ubuntu

Die Ubuntu-Distribution wird weiter auf eine offizielle Version von Firefox aufsetzen.

Nachdem es zu Unstimmigkeiten zwischen dem Debian- und dem Mozilla-Projekt gekommen ist, änderte Debian die Namen aller Mozilla-Applikationen. Auch die Ubuntu-Community machte sich kräftig an die Umbenennung der Programme und erstellte Vorschläge für neue Logos von IceDove und IceWeasel.

Anfang der vergangenen Woche kündigte Matt Zimmerman, Ubuntu-CTO, allerdings bevorstehende Verhandlungen mit Repräsentanten der Mozilla Corporation an und versprach erste Resultate. Demnach plant Ubuntu, im Gegensatz zu Debian, weiter auf eine offizielle Version von Firefox zu setzen.

Nun meldet sich der Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth in einem Blog-Eintrag zu Wort. Nach Angaben des Ubuntu-Gründers wird die Distribution weiter auf offizielle Versionen von Mozilla-Applikationen aufbauen. Laut Shuttleworth hat sich allerdings auch Ubuntu auf eine Alternativversion vorbereitet. Sollten die Verhandlungen erfolglos bleiben, plant das Team ebenfalls, alle Mozilla-Applikationen umzubenennen. Am Ende habe aber die Kommunikation gesiegt, so Shuttleworth, und den Partnern war es möglich, einen Mittelweg zu finden.

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