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Fr, 19. Januar 2007, 16:57

T2 stellt T-Rescue zur Systemrettung vor

Die Systementwicklungsumgebung T2 stellt nun auch ein mimimalistisches Übersetzungsziel für den Einsatz zur Systemrettung zur Verfügung.

T2 ist eine Entwicklungsumgebung, welche es ermöglicht, angepasste Linux-Systeme zu generieren. Hierbei wird besonderes auf den Einsatz in eingebetteten Systemen abgezielt. Da es meist erforderlich ist, mit möglichst wenig Ballast zu agieren, wird optional die uClibC und dietlibc eingesetzt, um die ISO-Größe zu optimieren.

Die uClibC kommt auch im neuen Target T-Resc zum Einsatz. Das ISO-Image hat derzeit eine Größe von 52 MB, wobei es möglich ist, einen minimalen k-drive X-Server einzusetzen - oder darauf zu verzichten. T-Resc wurde soweit optimiert, dass mit X11 15 MB oder ohne lediglich 10 MB RAM nach dem Starten des Systems verwendet werden.

Das Rettungssystem findet mit lediglich 52 MB Platz auf jedem USB-Stick und ist auch von CD/DVD bootfähig. Es enthält u.a. Werkzeuge zur Analyse von Festplatten und Netzwerken sowie der Open-Source-Virenscanner clamav. Der Zugriff auf NTFS wird durch die Bereitstellung von ntfs-3g mit FUSE ermöglicht. Ebenfalls enthalten ist zfs-fuse, das jedoch noch ausführlicher Tests bedarf.

Vorläufige Images, die als »Technology Preview« anzusehen sind, können vom Master- oder Mirror-Server heruntergeladen werden. Nach Angaben der Entwickler ist das Image noch nicht so klein, wie es sein könnte, da nach Perl und Python enthalten sind und noch nicht alle Programme entfernt wurden, die kaum jemals genutzt werden. (Pascal Rebe/hjb)

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Kommentare (Insgesamt: 16 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[4]: Name (Wieso, Di, 23. Januar 2007)
T-.... (ddt, Mo, 22. Januar 2007)
Re[3]: Name (Rumpelstielzchen, Mo, 22. Januar 2007)
Re[2]: Name (Dopplerreferenz, So, 21. Januar 2007)
Re[2]: Name (tesaclone, So, 21. Januar 2007)
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