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Thema: GNOME 2.22 freigegeben

87 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Lothar am Do, 13. März 2008 um 08:32 #
All diese dummen Programme die ein virtuelles Filesystem für Netzwerkdateizugriffe z.B. FTP/WebDAV etc. nutzen.
Es ist nicht dasselbe und muss anders gehandhabt werden. Hier wird vereinfacht was einfach nicht vereinfacht gehört.

Und wenn ich ein schnelles lokalen Netz habe nutze ich NFS oder Samba. Wenn ich FTP nutze will ich gecachte Directories, , gecachte Dateien, direkte Eingriffe etc. Sonst kann man mit etwas 20KByte/s einfach nicht arbeiten.

  • Score: 3 Von gttt am Do, 13. März 2008 um 09:55 #
    Ich finde es dagegen sehr cool, beliebige Protokolle als normales Filesystem einzubinden.
    Score: 3 Von karl am Do, 13. März 2008 um 09:57 #
    Ich wüßte nicht was dagegen spricht dieses Caching in den entsprechenden Backends durchzuführen, oder habe ich hier einen Denkfehler?
    Score: 3 Von Rlf am Do, 13. März 2008 um 15:09 #
    Tja es spricht ja nichts dagegen, dass du herkömmliche, pure FTP-Programme und co verwendest.

    Ich finde es hingegen sehr angenehm, dass ich z.B. mit einem Virtuellen Dateisystem ein Verzeichnis auf dem uni-Server direkt in mein System hängen kann. Diese Option würde ich nicht mehr missen wollen. So kann direkt in das Verzeichnis navigieren und Dateien direkt aus dem Konqeuror / Nautilus heraus mit dem Editor meiner Wahl bearbeiten.
    Für viele Leute dürfte das eine echte Erleichterung darstellen. Wenn du mehr Performance / Optionen usw willst, verwendest du halt extra Programme dafür.

    Score: 3 Von Anonymous am Do, 13. März 2008 um 16:28 #
    Wieso nicht einfach FUSE benutzen?
    Dann braucht man auch keine spezielle Softwareseitige Unterstuetzung und alles funktioniert 100% transparent.
    • Score: 3 Von Guy Incognito am Do, 13. März 2008 um 18:08 #
      Genau das macht gvfs ja gerade. Das ist auch der Vorteil von gvfs gegenüber KIO. gvfs-Applikationen können "URIs" auch an Programme weitergeben, die keine Unterstützung dafür haben, einfach weil alle Files auch "lokal" erreichbar sind (über das .gvfs/ im Home-Verzeichnis).
      • Score: 3 Von Neuer am Do, 13. März 2008 um 22:12 #
        Hallo,

        meine Gnome Evaluierung kann mit diesem Release beginnen. (Mir ist KDE 4.1 zu lang hin, und KDE 3.x zu langweilig.)

        Aber dieses Argument gilt nicht, genau das kann man mit KIO auch machen, daran ist nichts spezielles. Der Punkt ist doch, kann jedes Programm eines Desktops Protocol-URIs oder nicht. Bei KDE ist mir kein Programm bekannt, dass es nicht kann und daher ist eine solche Funktion nicht nötig. Ich hoffe und erwarte, dass das bei Gnome nicht anders ist, wenngleich ich schon ahne, dass OOo da nicht reinpasst.

        Gruss,
        Kay

        • Score: 3 Von Guy Incognito am Fr, 14. März 2008 um 00:10 #
          Das Problem sind doch nicht Gnome-Anwendungen, sondern alle anderen. Was ist, wenn ich doch mal eine KDE-Anwendungverwenden will und die einen Verweis auf eine Datei (per Drag&Drop z.b.) von einer Gnome-Anwendung bekommt? Dann muß die eine gvfs-Uri noch lange nich nutzen können. Gleiches gilt für den Haufen an gtk- und qt-only Programmen oder denen, die gar keins der beiden Toolkits verwenden. Ich finde es jedenfalls bequemer, auf ein mp3 im Filemanager zu klicken, daß auf nem Samba-Share/FTP-Server/SSH-Server liegt und Audacious kann es sofort verwenden, ohne, daß ich vorher nen Mount dafür einrichten oder die Datei kopieren muß.
          • Score: 3 Von Neuer am Fr, 14. März 2008 um 08:08 #
            Hallo,

            bisher hat es für mich mit OOo etwa immer funktioniert, dass Konqueror den KIO-Slave für den Download benutzt hat. Nur beim Editieren von Dateien, also Zurückschreiben, besteht ein Problem, aber auch nicht wirklich. Der Konqueror oder Nautilus muss nur die Datei monitoren und bei Bedarf veränderte Dateien zurück kopieren.

            Das Problem existiert eigentlich nur im Datei Öffnen Dialog von Programmen, die nicht KIO oder GVFS sprechen können, dass man dann plötzlich nicht mehr an alle Orte kommt. Ich lasse mich überraschen, wie die FUSE-Mounts von GVFS aussehen, ob man das dann zusammen bringen kann. Gibt es da einen Mount, der dann automatisch andere anlegt, die bisher noch nicht gemacht wurden? Also kann ich von dort eine neue FTP-Verbindung aus OOo machen?

            Wenn nicht, sehe ich den Unterschied nicht. Aber egal, heute installiere ich auf der Arbeit ubuntu-desktop und steige auf Zeit um, ich würde sagen mindestens bis Plasma in KDE 4.1 daheim das KDE 3.5 ersetzen kann, dass ich mir mit meiner Frau teile. Keine QT-Programme mehr, soviel Gnome wie möglich. Mal sehen, wie epiphany heutezutage aussieht, ob ich wieder mit Emacs statt Kate kann (soll ja in Python scriptbar geworden sein) und ob mich Evolution immer noch so abstösst.

            Ich werde - weil ich darf ;-) - jedenfalls hier sporadisch mal meine Probleme vorstellen. Ich erwarte nicht, dass es noch viele reale Probleme gibt. Am schlimmsten dürfte (auf Arbeit) der Ersatz von Konsole ausfallen, aber das Gnome Terminal kann auch schon Tabs, oder?

            Gruss,
            Kay

            PS: Ich nehme an, Ubuntu Hardy hat das neue Gnome ohnehin schon?

            • Score: 3 Von fuffy am Fr, 14. März 2008 um 12:07 #
              bisher hat es für mich mit OOo etwa immer funktioniert, dass Konqueror den KIO-Slave für den Download benutzt hat.
              Ja eben, Konqueror hat sich darum gekümmert, die Datei lokal abzulegen. Was ist, wenn der Platz in /tmp nicht ausreicht? Nicht jeder hat für /tmp mehrere Gigabyte reserviert.

              Der Konqueror oder Nautilus muss nur die Datei monitoren und bei Bedarf veränderte Dateien zurück kopieren.
              Soll bei einem Klick auf ein Video erst das komplette Video (in /tmp) heruntergeladen werden, um es abspielen zu können, obwohl es, je nach Quelle, gestreamt werden könnte?

Score: 3 Von nobuntu am Do, 13. März 2008 um 08:46 #
Sehr schön zusammen gefasst und auf den Punkt gebracht. Danke, hjb!
Score: 3 Von Heiner am Do, 13. März 2008 um 08:54 #
Lesen konnte ich den Google-Kalender in Evolution bisher auch schon. Hat man in der neuen Version jetzt auch schreibenden Zugriff? Das wäre wirklich mal ein nützliches Feature.

Gruß
Heiner

  • Score: 3 Von em am Do, 13. März 2008 um 09:07 #
    Hat Evolution auch einen Kalender und wenn ja, ist der auch gut?
    • Score: 3 Von Heiner am Do, 13. März 2008 um 09:43 #
      Klar, Evolution hat auch einen Kalender, aber was verstehst Du unter gut? Was mich an diesem Kalender etwas nervt, ist die Tatsache, dass man nicht einfach eine ical-Datei auf irgendeinem beliebigen WebDav-Server schreibend einbinden kann. Mit Mozilla Sunbird und Lighning ist das überhaupt kein Problem.

      Aber wenn Du nur einen lokalen Kalender für Deinen Desktop brauchst, ist Evolution sicher nicht verkehrt...

Score: 3 Von Traf am Do, 13. März 2008 um 09:10 #
Bevor's gleich wieder losgeht: Ein großes Danke an alle Entwickler! Ich finde es einfach klasse, wie Gnome unbeirrt seinen Weg geht und verlässlich und kleinschrittig immer besser wird. Weiter so! :-)
  • Score: 3 Von Gnomeuser am Do, 13. März 2008 um 09:27 #
    > und kleinschrittig

    ;-)

    Score: 3 Von agima am Do, 13. März 2008 um 09:45 #
    Dem schließe ich mich an! Ich habe bei Gnome das Gefühl das es immer besser wird anstatt zu "verdicken". Die Gnome Entwickler verbringen offenbar viel Zeit mit Detailoptimierungen und auch damit den Unterbau von Gnome zu verbessern. GVFS ist top, man kann jetzt fast schon komfortabel mit Nautilus arbeiten :) Nein im Ernst, gefällt mir sehr gut. Auch wie das Handling von gleichzeitigen Kopieraktionen. Nautilus muss trotzdem noch besser werden (es kann nicht sein das man in der Listenansicht nicht mehrere Objekte mit der Maus auswählen kann). Aber ich weiß das die Entwickler das alles auf der Agenda haben und das es was mit gtk+ zu tun hat und ich mag die dezente Erscheinung von Gnome auf jeden Fall.

    Tipp: Probiert mal über den gconf-editor die Composite Funktion von Metacity anzuschalten. Die Funktioniert *ohne* OpenGL bzw. AIGLX bzw. XGL. Ich nutze sie zusammen mit dem radeonhd Treiber.

    • Score: 3 Von Mark am Do, 13. März 2008 um 11:07 #
      Jetzt habe ich schon an die dreißig Kommentare zu einer Gnome Meldung gelesen und nicht einmal ist das Wort KDE gefallen!!
      Unglaublich!
      Danke das Du für Abhilfe gesorgt hast!!
      ;-)
Score: 3 Von Kaktus am Do, 13. März 2008 um 10:02 #
...die beste Oberfläche die sich GNU/Linux wünschen konnte. Ich habe viele probiert doch bin ich immer wieder bei Gnome gelandet. Gnome ist nicht nur schön und dezent sondern auch einfach bedienbar. Ich bin eben ein Gnomemensch ;)

Fettes Merci an die Entwickler!

Kaktus

  • Score: 3 Von JumpLink am Do, 13. März 2008 um 10:48 #
    Vorsicht, das könnte gleich eine Reaktion von KDE-Unsern hervor beschwören. Wenn du unter einer KDE News liest "...die beste Oberfläche die sich GNU/Linux wünschen könnte" dann wirst du damit auch nicht ganz einverstanden sein ;) Ich persönlich bin auch am zufriedensten mit Gnome, da ich wert auf dezentes Auftreten lege und Gnome andere gute Eigenschaften hat, ich finde es einfach am angenehmsten damit zu arbeiten. Aber für viele ist halt auch KDE am besten und das auch berechtigt, daher bin ich mit solchen allgemeinen Ausdrücken wie "die beste Oberfläche" etwas vorsichtig, solange man nicht sagt "die beste Oberfläche für Leute die das und das wollen". Bei z.B. gOS ist meiner Meinung nach Enlightenment auch auf eine schöne Weise umgesetzt worden und verbraucht trotzdem wenig Arbeitsspeicher, nur mal so als Beispiel das alle Oberflächen ihre Daseinsberechtigung haben.
    • Score: 3 Von Phobeus am Do, 13. März 2008 um 11:10 #
      Danke für die Lanze ;) Ich verstehe auch nicht, wieso immer so absolut gedacht werden muss. Als KDE4-Nutzer freue ich mich doch auch für die Gnomler, wenn sie ein neues erfolgreiches System veröffentlichen. Den stabile DEs und gesunden Wettbewerb ohne monopolistisches Ausmaß ist das beste, was GNU/Linux passieren kann. Davon profitieren wir Anwender in jedem Fall am meisten und niemand wird ernsthaft wollen, dass einer der beiden großen DEs ins Abseits gerät. Also auf das nächste Gnome-Release ;-)
      Score: 3 Von Gnomeuser am Do, 13. März 2008 um 11:36 #
      > GNU/Linux

      Sagt mal merkt ihrs noch ;) Dieser Stallman lacht sich wahrscheinlich schon scheckig über die ganzen Nachquatscher hehe

Score: 3 Von Max81 am Do, 13. März 2008 um 10:12 #
Score: 3 Von Li am Do, 13. März 2008 um 10:48 #
Gibt es bei GNOME/Nautilus KIO-Slaves oder vergleichbares?
  • Score: 3 Von agima am Do, 13. März 2008 um 11:15 #
    GFVS, steht ja im Text. Wahrscheinlich kommen jetzt ganz viele und erklären mit warum KIO-Slaves trotzdem besser sind.
    • Score: 3 Von Jasager am Do, 13. März 2008 um 11:51 #
      KIO-Slaves und ihre Vorteile kenne ich nicht, aber GFVS ist ja neu und hat daher sicher noch einige Macken. Zum Beispiel fehlen wohl noch praktische Orte wie "fonts://" und die Performance ist sicherlich auch noch nicht bis ins Letzte optimiert.

      Trotzdem ein riesen Fortschritt unter der Haube im Vergleich zum Gnome-VFS, so geht es bei Gnome halt immer schön seinen Gang.

    Score: 3 Von Horst-Kevin am Do, 13. März 2008 um 12:11 #
    Früher GNOME-VFS, heute GVFS. Warum reiten die KDE-ler immer auf ihren KIO-Slaves rum? So toll und innovativ ist das auch nicht, denn das gibt von der Idee her schon länger unter Windows (net use ...) und GNOME hat GNOME-VFS ja nun auch schon 'ne Weile.
    • Score: 3 Von nonv am Do, 13. März 2008 um 14:42 #
      was soll den 'net use' mit einem vfs gemeinsam haben? net use ist im grunde nicht anderes als 'mount server:/share', und das gibts unter unix-systemen wohl schon ein bisschen länger als unter windoze...
      • Score: 3 Von Horst-Kevin am Do, 13. März 2008 um 16:50 #
        Das hat sehr wohl was mit VFS zu tun, schliesslich ist es für die Anwendung egal ob sie lokal oder remote auf die Datei zugreift, für sie ist es einfach nur 'ne Datei in einem "virtuellen" Dateisystem. Das gleiche Konzept eben wie bei dem KDE VFS, es ist egal wo die Datei liegt, sie wird nur über eine standardisierte Zugriffsmethode zur Verfügung gestellt. Dass es das auch schon vor Windows gab, hab ich weder bestritten noch in irgendeinerweise ausgeschlossen. Sollte nur ein Beispiel sein ...
        • Score: 3 Von fuffy am Do, 13. März 2008 um 19:50 #
          Das hat sehr wohl was mit VFS zu tun, schliesslich ist es für die Anwendung egal ob sie lokal oder remote auf die Datei zugreift, für sie ist es einfach nur 'ne Datei in einem "virtuellen" Dateisystem.
          Was du mit VFS meinst, kann auch das normale Linux-VFS abbilden, z.B. durch einen NFS-Mountpoint für /home. Dafür brauchst du nicht mit Windows zu argumentieren.
    Score: 3 Von Baron von mit und über Linux am Do, 13. März 2008 um 15:53 #
    Dank Ubuntu und der dadurch sehr großen Verbreitung von GNOME, holt GNOME mächtig auf und kann somit mit der Funktionalität von KDE/Konqueror schon fast mithalten. Ich vermute, dass GNOME bald KDE überholen wird, gemeint ist Funktionalität und Nutzeranzahl.
    • Score: 3 Von RAMler am Do, 13. März 2008 um 16:15 #
      >>Ich vermute, dass GNOME bald KDE überholen wird, gemeint ist Funktionalität und Nutzeranzahl.

      Bei der Nutzeranzahl / Beliebtheit lag Gnome ja 2006 und/oder 2007 angelich bereits vorne. Technisch ist deine Aussage aber, sagen wir mal, gewagt. Die technische Basis von KDE4 ist als performantes und einfach zu maintainendes Fundament für viele kommende Jahre ausgelegt; du wirst ja wohl nicht annehmen, dass die Entwickler den technischen Bruch mit der Vergangenheit - der mit vielen Einschnitten und Featureverlusten kam - gemacht haben ohne sich davon sehr viel zu erwarten...

      Score: 3 Von René am Do, 13. März 2008 um 18:29 #
      "Funktionalität"
      GNOME wurde nun bereits lange Zeit sehr konservativ entwickelt. In absehbarer Zeit wird man auch beim GNOME-Projekt nicht um einen größeren Bruch mit alten Zöpfen rumkommen. Hierzu ist ein Artikel zu GTK+ 3.0 schon recht informativ:

      http://www.osnews.com/story/19464/GTK+_3.0:_Getting_Serious

      In der Folge wird GNOME Funktionseinbußen hinnehmen müssen.

      • Score: 3 Von blubb am Do, 13. März 2008 um 23:40 #
        Lies dich doch bitte in das Thema ein,
        der Vorteil ist gerade das es keine Einbußen geben wird, und das es noch eine Weile hin ist weil die meisten Sachen durchaus noch händelbar sind
        • Score: 3 Von René am Fr, 14. März 2008 um 07:30 #
          Ich habe nicht behauptet, dass GTK+ 3.0 weniger Funktionalität bieten wird als die aktuelle Fassung. Es mag auch noch einige Zeit dauern bis GTK+ 3.0 erscheint. Dennoch wird dann GNOME bei einen Wechsel auf GTK+ 3.0 Einbußen hinnehmen müssen. Unbenommen bleibt natürlich der parallele Einsatz von Anwendungen, die auf dem aktuellen GTK basieren. Aber diese Option wird ja bei KDE4 auch gern "übersehen". Weshalb ich davon ausgehe, dass dann für GNOME die gleichen Probleme im Raum stehen werden. Es sei denn, das GNOME-Projekt schafft es innerhalb seines Release-Zyklus von 6 Monaten alle Teile des GNOME-Desktops auf das neue Toolkit zu portieren. Halte ich für unwahrscheinlich. Probleme gab es bereits bei einen Wechsel von GTK 1.x zu 2.x
          • Score: 3 Von Oo am Fr, 14. März 2008 um 09:41 #
            Das meinte ich eben mit rein lesen, der Wechsel wird wenn überhaupt aller Vorraussicht keine 6 Monate brauchen, sondern Häbchenweise kommen. Mom. hat GNOME es auch geschafft alle großen Features zu integrieren und den 6 Monatscycle einzuhalten. Große Einbußen der Funktionalität darf /durfte es dabei nicht geben, sond hätte man noch weitere 6 Monate gewartet.
            GNOME ist ein Unternehmensdesktop und sie können es sich gar nicht leisten 3 Jahre keine neue Version zu bringen und dann eine unfertige, verbuggte Version mit der Nummer 3.0 auf den Mark zu werfen.

            my 2c

Score: 3 Von blueget am Do, 13. März 2008 um 11:57 #
Hmm... kann es sein, daß die Entwicklungsgeschwindikeit von Gnome durch den alten, komplexen Code (noch dazu C) beeinträchtigt wird?
Score: 3 Von o2m5 am Do, 13. März 2008 um 22:44 #
Hier noch ein paar Informationen:

http://derstandard.at/?url=/?id=3253250

Score: 3 Von Game Designer am Sa, 15. März 2008 um 02:58 #
Wann kriegen die Gnome Entwickler es endlich mal gebacken eine gute Künstliche Intelligenz zu schreiben?

Eine gute KI bedeutet nicht, daß es eine KI sein muß die fehlerfrei und somit unschlagbar ist,
sondern eine gute KI bedeutet, daß sie wie ein Mensch wirkt und spielt und somit auch mal Fehler macht.

Bei den ganzen Gnome Games (wie z.B. lagno oder vier gewinnt) kann man gegen die KI nur
dadurch gewinnen, in dem man die KI austricks und sie in eine Falle lockt, denn menschliche Fehler macht die KI keine.
So macht das Spielen dummerweise keinen Spaß, denn ein menschlicher Spieler setzt den Chip bei Vier Gewinnt nunmal irgendwann falsch
und macht somit ein Tor für einen 4er in Reihe auf, aber die KI in Gnome kriegt das einfach nicht gebacken, deswegen ist sie schlecht.

Bedauerlicherweise scheinen nichtmal die Schwierigkeitsgrade, sofern es welche gibt, daran etwas zu ändern.


Die Gnome Entwickler sollten meiner Meinung mal etwas über Game Design lernen.


So wie die KI nämlich akutell ist, ist es wie beim Spielen in einem Egoshooter gegen Aim-Bots.


Score: 3 Von X-Tux am Do, 20. März 2008 um 10:37 #
Das gibts doch nicht, dass POSIX immernoch so veraltet ist und keine URIs unterstützt. Genau ein solcher Standard ist nötig.
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