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Thema: Veröffentlichung von »X3: Reunion« angekündigt

27 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von emu am Di, 11. November 2008 um 19:58 #
Ich mag die X-Reihe und hab bis jetzt noch jeden Teil gespielt - allerdings nur unter Windows. Wenn die Linux Version zeitgleich erscheinen würde, wäre für mich diese ganz klar vorzuziehen. So hab ich X3 Reunion aber schon längst durch und eben erst X3 Terran Conflict gekauft. Und auch sonst hätte ich keine Lust für das gleiche Spiel nochmal zu zahlen, nur damit ichs auch für Linux hab. Wirklich schade, dass die Veröffentlichungen der Linux-Varianten so weit hinten nach hinken.
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    Von Catonga am Di, 11. November 2008 um 21:45 #
    Naja, man weiß inzwischen das es von X regelmäßig auch irgendwann einen Linux Port geben wird.

    Zuerst war X2 dran und jetzt eben X3 Reunion, daher hättest du diesmal dies wissen können und auf
    die Windows Version von X3 Terrain Conflict erstmal verzichten können, um dann später den Linux Port davon zu kaufen.

    Denn es ist ja nicht so, als gäbe es für Windows keine anderen Spiele mit der man sich die Zeit vertreiben könnte, bis der Linux Port von X3 Terrain Conflict draußen ist.

    Ich rechne jedenfalls damit, daß es ein X3 TC geben könnte.
    Angekündigt wurde das natürlich noch nicht, aber mal hoffen.
    Und falls nicht, dann wäre es auch kein Weltuntergang, denn X3 TC wird es sicher irgendwann auch
    in der Computerbild Spiele geben, so wie bisher nahezu jeder X Titel, außer X 1.

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Von rednex am Di, 11. November 2008 um 20:13 #
X2 war schon geil (Vor ewigkeiten auf XP gespielt), ich freu mich auf X3. Ich weiß das es schon "alt" ist aber ich kaufs mir trotzdem =)
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Von Stefan am Di, 11. November 2008 um 20:56 #
Nicht, dass das noch so läuft wie "Duke Nukem Forever" ;)
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Von snnohs am Di, 11. November 2008 um 21:18 #
wie hieß nochmal dieses open source Weltraumspiel mit dem tollen trailer, dass ich dann nie gesehen habe ?
Ist schon ein paar Jahre her und war damals eines der wenigen open source dinger in diesem bereich ?

Grüße
snnohs

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Von Catonga am Di, 11. November 2008 um 21:49 #
Denn es dient als Vorzeigeprodukt der schlechtesten unhandlichsten GUI aller Zeiten
und zeigt den Studenten dann eindrucksvoll, wie man eben gerade keine GUI designen sollte.


Das Spiel ist ansonsten toll, aber die Usability ist Müll.

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    Von mschill am Di, 11. November 2008 um 22:47 #
    So schlimm ist die Bedienung auch nicht, wenn man es mit einen Joystick mit Cooliehat bedient ist es so ganz angenehm, auch wenn grosse Flotten an Schiffen unübersichtlich sind. Ich denke sie gingen auch von dieser Art der Bedienung aus.
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      Von Catonga am Mi, 12. November 2008 um 07:17 #
      Ich bediene es mit einem Joystick mit Cooliehat.

      Aber versuch mal ein Schiff zu inspizieren, in dem du die i Taste drückst und danach versuche nochmal
      die i Taste zu drücken um den gezeigten Informationsbildschirm schnell aus dem Weg zu bekommen.
      Du wirst feststellen das dies so effizient nicht geht, du mußt dich zur ESC Taste begeben oder
      mit der Maus auf das X des Informationsfensters drücken um das Fenster loszuwerden.
      In der Zeit hat dich der Gegner schon längst abgeschossen wenn er nah genug dran war.

      Und wenn du das Schiff erst noch scannen willst, dann ist das noch umständlicher.


      Dann geht es weiter mit den ganzen Schiffen und die Übersicht darüber.
      Das eigentliche Problem bei X ist, daß die ganzen Informationsbildschirme lose miteinander verbunden sind, aber nie miteinander interagieren und Informationen aus dem einen Bereich können schon gar nicht in den anderen Bereich, z.b. das Verkaufsmenü eingeblendet werden.
      Es wäre z.B. schonmal ganz sinnvoll schon im Kauf-/Verkaufsmenü des Ausrüstungsdock zu sehen, welche Waffen das Schiff überhaupt benutzen kann.
      Aber das geht nicht, du mußt erst umständlich in deinem Schiffsmenü nachschlagen.

      Fazit:
      Die GUI ist für ein kommerzielles Vollpreisspiel eigentlich unzumutbar und wurde bestimmt von irgendwelchen Amateuren designed, so schlecht ist sie.
      Und es bringt dir auch nichts diese Fakten als wohl vermeintlicher Fan schön zu reden, denn dann wird es beim übernächsten X Titel auch nicht besser.


      > Ich denke sie gingen auch von dieser Art der Bedienung aus.

      Ich denke eher, daß sie über die Usability überhaupt nicht nachgedacht haben und das ganze halt einfach zu etwas Funktionalem zusammengekleistert haben, hauptsache die Funktionen sind vorhanden aber
      ohne Sinn und Verstand.

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        Von gfergreg am Mi, 12. November 2008 um 18:02 #
        Tasten lernen!
        Entf schließt alle menüs. Usw...
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          Von Catonga am Mi, 12. November 2008 um 18:40 #
          > Tasten lernen!

          Ich kenne die Tasten.

          > Entf schließt alle menüs. Usw.
          ESC auch und dennoch taugt diese Lösung nichts.

          Bei guten Computerspielen wird das so gelöst, daß man die Taste mit der man das Menü oder den Bildschirm angezeigt hat einfach nur noch einmal drücken mußte.

          Das heiß man drückt einmal die i Taste, dann wird das Informationssystem angezeigt und dann drückt man sie nochmal und das Informationsfenster wird ausgeblendet.
          So muß das sein.

          Das gleiche gilt für das Scanenn, einmal die s Taste drücken und dann wird gescannt und das Inventar angezeigt und dann nochmal s um das Inventar wieder zu verbergen.

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    Von Michael am Di, 11. November 2008 um 23:46 #
    Hat man die Shortcuts der Menüpunkte intus, dann gehts echt fix. Aber wirklich komformtabel ist anders - da gebe ich dir recht. :)
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Von Crass Spektakel am Mi, 12. November 2008 um 05:15 #
Das größte Problem Vollkommerzieller Portierungen auf Linux ist der hohe Preis trotz höheren Alters.

X3 bekommt man heute bei Versendern schon für unter 7,- Euro. Wer bitte zahlt da zwei Jahre nach Release 45,- Euro für einen Linuxport?

Falls der Hersteller das ganze als Gratisupdate für Bestandskunden bewirbt - Zugreifen, billige Windowsversion kaufen und dann unter Linux spielen. Ansonsten: NO PROFIT. FOR NOBODY.

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    Von Catonga am Mi, 12. November 2008 um 07:32 #
    Das Linuxgamepublishin alte Spiele teuer verkaufen will ist altbekannt.

    Begründet wird das damit, daß sie die Portierung und den Verkauf komplett alleine
    stemmen müssen und dann diese Kosten mit den Erlösen decken müssen.
    Einen Zusammenhang zwischen der Windows Version und Linux Version gibt es daher nicht,
    deswegen gibt es auch keine Möglichkeit die Windows Version auf den Linux Port nachzurüsten.

    Desweiteren scheint es dem Chef von LGP nicht so viel auszumachen, wenn in den ersten Monaten nur wenige Kunden seine Spiele kaufen, denn seinem Denkschema spielt er auf Zeit.
    D.h. er hat ne große Lagerhalle in der er die ganzen Spiele stapeln kann, wenn es sein muß bis sie 10 Jahre alt sind und Staub ansetzen.
    Daher ist es für ihn ein langfristiges Geschäft, denn seiner Meinung nach gehen halt über die lange Zeit dennoch nach und nach immer wieder ein paar Bestellungen ein und für die wird dann auch der volle Preis von 45 € bezahlt, daher ist seiner Meinung nach eine Preissenkung nicht erforderlich.
    Denn das bischen Platz in der Lagerhalle scheint ihn nichts oder nur wenig zu kosten, sprich die Lagerhalle muß nicht für Neues geräumt werden und wenn er den Preis senken würde, dann würde er eher Verlust machen, also bleibt der Preis oben und die in den ersten Wochen nicht verkauften Packungen werden einfach gebunkert bis sie sich eben in der Zeit von 10 Jahren auf ein gesundes Maß verkauft haben.
    Auch sieht er die Windows Version nicht als Konkurrenz an, da er ja eine Linux Version verkauft und
    für reine Linuxspieler ist X3 natürlich ein komplett neues Spiel, genau wie für Mac User auch,
    da diese Gruppen ja eher Gelegenheitsspieler sind, ihre ganze Computerarbeit unter Linux oder auf dem Mac erledigen und somit keinen Windows Rechner haben und brauchen.

    So in etwa hat er das mal auf www.linuxgames.com geschildert.
    Das ein BWLer so nie rechnen würde ist natürlich ein ganz anderes Thema, aber er macht das halt so.

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    Von Tidirium am Mi, 12. November 2008 um 10:15 #
    > Wer bitte zahlt da zwei Jahre nach Release 45,- Euro für einen Linuxport?
    Ich!
    Ich bezahle sogar 49,90..

    Aber recht gebe ich dir, das es nicht fair ist gegenueber der Windows-Version.
    Das kann man nur aendern indem die Produzenten mehr Interesse an der Produktion
    von Linux Titeln bekommen - ohne Markt kein Angebot.. ;)

    Gruss

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    Von LH am Mi, 12. November 2008 um 11:11 #
    "Wer bitte zahlt da zwei Jahre nach Release 45,- Euro für einen Linuxport?"

    Würde mich das Spiel interessieren würde ich es tun.

    Speziell X3 ist ein Spiel das lange fesselt, das ist nicht zu viel. Sicherlich ist es unter Windows billiger, aber die Zielgruppe der Windows Version hatte es eh schon gekauft.

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    Von ixsoft am Mi, 12. November 2008 um 18:07 #
    Also, bevor noch mehr falsche Preise kursieren: der offizielle VK in Deutschland beträgt € 39,95.
    Wie ihr jetzt auf 45 oder 49,90 kommt, verstehe ich nicht.

    Im Preis enthalten sind z.B. schon 6,38 MWSt und € 3,95 Versandkosten.
    Michael will natürlich auch seinen Anteil abhaben, die Portierung gibt's nicht umsonst und auch die Pressung nicht.

    Die Special Edition ist mit € 59,95 etwas teurer, da sich diese nur an Sammler richtet.

    Und bei der geringen Nachfrage wird LGP höchstens die Mindestmenge (1000) an Spielen produzieren.
    Dass man bei ein paar 100.000 verkaufter Windows-Kopien natürlich dann einen viel günstigeren Preis machen kann, dürfte einleuchten, da sich die Fixkosten viel besser verteilen.

    Bernd

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Von Pomierer am Mi, 12. November 2008 um 16:47 #
"X11: The Rewrite"
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