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Di, 18. April 2000, 19:10

Gesellschaft::Politik/Recht

AliasWavefront kündigt Universal Rendering Policy für Maya 3 an

AliasWavefront, ein Unternehmen der SGI-Gruppe, hat jetzt weitere Einzelheiten zum neuen Release Maya 3 veröffentlicht - Linux ist wieder dabei.


Neu ist die Lizenzpolitik für den Maya-Renderer, die den Kunden von Maya Complete und Maya Unlimited ermöglicht, den Batch Renderer auf beliebig vielen Plattformen unter Linux, Windows NT und IRIX zu "floaten". Gemeinsam mit den aktuellen Features in Maya 3 sollen diese neuen Lizenzbestimmungen für den Renderer die Akzeptanz von Maya als erstklassigem Tool für die Entwicklung von Games der nächsten Generation und die Erzeugung digitaler Inhalte ausbauen.
Besonders interessant sind Geschwindigkeits-Verbesserungen bis zu 40 Prozent für das Ray-Tracing, zusätzliche Area Lights und ein neuer Tesselierungs-Algorythmus ermöglichen die bessere Darstellung scharfer Kanten im Displacement Mapping.
"Mit der Möglichkeit, Maya-Renderer auf verschiedenen Systemen einzusetzen, ohne für jeden zusätzlichen Arbeitsplatz zahlen zu müssen, erhöht sich die Arbeitsleistung der Kreativen zu geringeren Kosten", fasste Burt Ward, Visual Effects Supervisor der Logical Figments, Inc. zusammen. "AliasWavefront hält mit seinem treffsicheren Fokus auf außerordentliche, erstklassige 3-D-Tools seine Spitzenposition in der Industrie."
Die neue Lizenzpolitik bei Maya 3 für den Renderer erlaubt den Maya Complete- und Maya Unlimited-Kunden, den Renderer auf einer beliebigen Anzahl von Arbeitsplätzen einzusetzen. Der Renderer läuft unter den Betriebssystemen Linux, IRIX und Windows NT.

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