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Di, 16. Mai 2000, 23:58

Unternehmen

Doch keine Fusion zwischen Corel und Borland

Die Fusion zwischen Corel und Borland, die beide Unternehmen vor einigen Monaten [a 0.1268]ankündigten[/a], ist geplatzt.

Der kanadische Vertragspartner Corel gab heute bekannt, dass sowohl die Fusionsvereinbarung als auch das Angebot eines Aktienstauschs an die Borland-Aktionäre nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Da sich beide Unternehmen einig über die Trennung sind, muss Corel keine Strafe zahlen, die normalerweise eine Höhe von 30 Millionen US-Dollar hätte. Corel will jedoch weiterhin der Linux-Community treu bleiben und nichts an der Firmenpolitik der offenen Standards ändern. Gerüchte, dass Corel mit finanziellen Schwirigkeiten zu kämpfen hätte kommentierte der Chef des Unternehmens, Michael Cowpland, als nicht so schwerwiegend, wie berichtet.

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