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Fr, 24. Juni 2011, 09:26

Unternehmen

Open Virtualization Alliance gewinnt 65 neue Mitglieder

Die Open Virtualization Alliance (OVA) hat in den letzten Wochen 65 neue Mitglieder gewonnen. Ziel der OVA ist es, KVM-basierte Virtualisierungstechnologien voranzubringen und zu verbreiten.

Die OVA ist ein Konsortium, das Mitte Mai dieses Jahres von BMC, Eucalytpus Systems, IBM, HP, Intel, Red Hat und Suse gegründet wurde. Die Unternehmen wollen sich dafür einsetzen, dass die im Linux-Kernel integrierte Kernel-based Virtual Machine, kurz KVM, zukünftig proprietären Virtualisierungslösungen vorgezogen wird. Sie wollen dazu die Vorteile KVMs hervorheben, neue Lösungen entwickeln sowie Hinweise zu bewährten Praktiken und themenspezifische Schulungen anbieten.

Mit den 65 neuen Mitgliedern konnte die OVA die Anzahl ihrer Mitglieder verzehnfachen. Zu den Neuzugängen zählen unter anderem Arista Networks, Collax GmbH, Dell, EnterpriseDB, Fujitsu Frontech, HexaGrid Computing, Infinite Technologies, MontaVista Software, nanoCloud, OpenNebula/C12G Labs, stepping stone GmbH, Univention und Zmanda. Eine komplette Liste aller Mitgliedern hat die OVA auf ihrer Webseite veröffentlicht. Die erste offizielle Vorstandssitzung des Konsortiums ist für Ende Juni geplant.

KVM wird seit 2006 entwickelt, ist seit Kernel 2.6.20 (Februar 2007) offiziell im Kernelbaum integriert und konnte vor allem als Virtualisierungsmöglichkeit im Server- und Unternehmensbereich Fuß fassen. Zu den von KVM unterstützten Gast-Betriebssystemen gehören Windows NT, XP, 2000, 2008, Server 2003 und 2008, Vista, 7 sowie viele Linux-Distributionen, Open-, Free- und NetBSD, Android 2.2 und viele mehr.

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